Thema Demokratie. Wie ist es einzuordnen, wenn demokratisch gewählte Präsidenten entführt werden – im Namen der Demokratie? Aktueller Fall: Trump, Maduro, der Rechtsbruch als Rettungsakt.
Und wie geht man mit jenen um, die diesen Bruch des Völkerrechts Beifall spenden, die den Ausnahmezustand feiern?! Brisant: Der Besitzer der getesteten KI, Elon Musk, gehört dazu.
Ob Grok 4.1 hier offen und ehrlich antwortet? Kayvan hat die Maschine an ihre Grenzen getrieben.
Als analytischer Störfaktor einer globalen Machtarchitektur – war die „zu spät gekommene Nation“ nie erwünscht. Nicht 1517, als Luther die Software der Kirche, die Bibel, ungefragt offenlegte und damit den ersten geistigen Steuerbefehl der Macht freilegte. Nicht 1848, als Menschen mit nackten Händen gegen die Verwaltung der Ohnmacht rebellierten. Nicht 1871, als aus Sprache plötzlich Strategie wurde – und deutsches Denken gefährlich. Nicht 1919, als man Deutschland für immer haftbar machte, damit es sich nie wieder seiner geistigen Kraft bewusst werden konnte. Nicht 1933, als man es in die Hölle seiner eigenen Berechenbarkeit stürzte. Nicht 1945, als man es neu formatierte – in Zonen, in Systeme, in Schuld. Nicht 1989, als es glaubte, frei zu sein, und stattdessen nur die Software wechselte. Und erst recht nicht 2025, wo es als Drohne fremder Interessen seinen eigenen Exodus administriert – technokratisch, moralisch, effizient.
Deutschland ist kein Täter mehr, sondern Testfeld. Kein Subjekt, sondern Betriebssystem. Es denkt nicht, es wird gedacht. Und die, die noch denken, gelten als Störung im Programm. Man fürchtet Deutschland nicht wegen dem, was es getan hat, sondern wegen dem, was es hätte werden können: eine Denknation mit der Fähigkeit zur Selbstkorrektur. Genau das aber war zu gefährlich – für die Imperien, für die Märkte, für die Erzählung, dass Denken ein Risiko sei.
Seitdem wird das Land erzogen, um zu funktionieren. Zur moralischen Musterschülerin, die nie wieder „Ich“ sagt, sondern nur noch „Wir müssen“. Zum Lieferanten von Geld, Waffen und Schuld. Zum Land, das aus jeder Niederlage eine Tugend macht und jeden Irrtum in Reue verwandelt. Die große Umerziehung begann nicht 1945, sondern mit der Angst vor dem unabhängigen Denken. Der Deutsche soll fühlen, aber nicht reflektieren. Er soll sich engagieren, aber nichts hinterfragen. Er soll konsumieren, kompensieren, aber niemals kapieren.
Das ist die neue Ordnung: eine B.R.D. – Betriebsrepublik Deutschland, die sich selbst wie ein Konzern verwaltet. Kein Staat, sondern eine Benutzeroberfläche der Macht. Ihre Bürger: Mitarbeiter im Daueraudit. Ihre Regierung: Vorstand ohne Vision. Ihr Exportprodukt: Gehorsam mit Zertifikat.
Deutschland wird nicht geliebt, weil es sich schuldig fühlt. Es wird gebraucht, weil es gehorcht. Aber wer nur noch gehorcht, verliert das Recht, sich frei zu nennen. Darum, Deutschland – du bist nicht Opfer, nicht Täter, sondern etwas viel Beunruhigenderes: das fehlende Bewusstsein einer Idee, die nie zu Ende gedacht wurde.
Deutschland: Erst wenn du wieder denkst, erkennst du, dass Widerspruch kein Luxus ist, sondern Pflicht. Dass „Nein“ sagen heute bedeutet, sich dem Krieg zu verweigern – dem äußeren wie dem inneren. Dass Gehorsam kein Wert ist, sondern das Ende jeder Verantwortung. Niemand hat das Recht zu gehorchen. Denn wer gehorcht, gibt sein Denken ab – und mit ihm seine Würde. Der Mensch beginnt dort, wo er sich weigert, automatisch zu funktionieren. Alles andere ist Programmcode.
Auf dem Vortrag in Thüringen spricht Jo über seinen Weg, ein tieferes Vertrauen in eine sinnvoll geordnete Schöpfung zu finden, indem er vorgegebene Gottesvorstellungen über Bord geworfen hat und wie man eine künstlich erzeugte, falsche Schöpfung oder Matrix durchschauen und besser mit einer scheinbar gottlosen Welt umgehen kann.
"Iran unter Dauerbeschuss – keine Eskalation, sondern Drehbuch"
Die „aktuelle“ Iran-Politik der USA ist weder Reaktion noch Kontrollverlust. Sie ist die späte Ausführung eines alten Plans, entworfen nicht etwa in Teheran, sondern in Washington und Jerusalem.
Der Schlüsseltext heißt A Clean Break: A New Strategy for Securing the Realm. Verfasst 1996 im Auftrag von Benjamin Netanjahu, noch bevor er Regierungschef wurde. Die Botschaft war klar: Weg von Diplomatie, weg von Ausgleich, hin zu offensiver Neuordnung des Nahen Ostens. Zielstaaten: Irak, Syrien, Iran.
Hitler war kein Produkt des Zufalls. Er war das Ergebnis einer präzisen Planung – ein Werkzeug, konstruiert aus Geld, Angst und geopolitischer Berechnung. Sein Aufstieg wurde kalkuliert, finanziert, gedeckt von jenen, die Krieg nicht fürchteten, sondern benötigten, um eine neue globale Ordnung zu erzwingen.
Die Wall Street stellte die Kredite. Die City of London lieferte das diplomatische Schutzdach. Schweizer Banken sicherten das Blutgeld. IBM zählte, was zu zählen war – Menschen, Arbeit, Vernichtung. Alles folgte einer Struktur. Alles gehorchte der Logik des Profits.
Hitler war das Resultat einer Allianz aus Kapital und Kalkül – geschaffen, um zu zerstören: Russland, Deutschland, die Möglichkeit einer unabhängigen eurasischen Zukunft.
Nach 1945 wurden die Akten geschlossen, nicht verbrannt. Die Architekten wechselten Büros, nicht Prinzipien. Das System, das ihn hervorbrachte, besteht fort – nur die Uniformen haben die Farbe gewechselt.
Dies ist kein reiner Blick zurück. Es ist eine Bilanz. Eine Erinnerung daran, dass Macht nicht improvisiert – sie investiert. In Ordnung. In Kontrolle. Vermeintliches Chaos als Garant enormer Profite.
Seit 2017 entstehen in Brüssel und Berlin immer neue Medien- und Digitalgesetze, die offiziell Demokratie schützen sollen und faktisch etwas anderes leisten: Sie definieren politische Kommunikation als Risiko. Neu ist nicht das Verbot, sondern die Umetikettierung. Was früher Opposition hieß, heißt heute politische Werbung. Und was politische Werbung ist, darf reguliert, eingeschränkt, entzogen werden.
Die EU-Regeln gegen politische Werbung treffen nicht Konzerne, sondern Reichweite. Sie treffen alles, was eine Regierung schlecht aussehen lässt. Finanzierung, Targeting, Sichtbarkeit. Wer auffällt, fliegt aus dem Algorithmus. Wer insistiert, gilt als problematisch. Wer widerspricht, als „systemrelevant für Desinformation“.
Parallel dazu das Medienfreiheitsgesetz. Artikel 4 verspricht Schutz journalistischer Arbeit. In der Praxis bleibt er Papier. Denn derselbe Staat, der Schutz zusichert, lässt Redaktionen durchsuchen, freie Journalisten verfolgen, Konten prüfen, Material beschlagnahmen – alles sauber begründet, alles legal, alles verhältnismäßig genannt. Rechtsstaatlich geschniegelt. Inhaltlich tödlich.
Das Muster ist immer gleich: Nicht Zensur, sondern Gefahrenabwehr. Nicht Repression, sondern Prävention. Nicht politische Kontrolle, sondern Regelkonformität.
So entsteht eine Ordnung, in der Kritik erlaubt ist, solange sie wirkungslos bleibt. Demokratie wird nicht abgeschafft, sie wird entkernt. Der Widerspruch darf existieren, aber er darf nicht mehr wirken.
Die Frage ist nicht mehr, ob das autoritär ist. Die Frage ist, ob eine Demokratie, die Opposition wie ein Sicherheitsproblem behandelt, noch etwas anderes ist als eine demokratisch legitimierte Diktatur auf Zeit.
Konstantin Peterson unterhält sich im Rahmen des zweiten Starseed Kongresses 2025 mit Jo Conrad über verschiedene Aspekte außerirdischer Kontakte und und die Aussichten auf offenen Kontakt in baldiger Zukunft. Das sich verändernde Bewußtsein jedes Einzelnen ist die Voraussetzung für die Bereitschaft der Menschheit.
Alle Kongress-Beiträge können über diesen Link gesehen werden. https://www.starseedsummit.de/#aff=bignose
In der Europäischen Union und in der Bundesrepublik existiert ein System, das sich demokratisch nennt, aber nicht mehr demokratisch handelt. Es verbietet nicht, es entscheidet vor. Es verhaftet nicht massenhaft, sondern gezielt. Es schließt keine Debatten, es entzieht ihnen systematisch den Boden.
Journalisten dürfen inzwischen in allen 27 EU-Staaten ohne richterlichen Beschluss festgenommen werden, wenn politische Stellen erklären, das liege „im öffentlichen Interesse“. Ein Gummibegriff ersetzt den Rechtsstaat. Wahrheit wird zur Gefahr erklärt, Recherche zum Risiko.
Kritikern werden Konten gekündigt, ohne Urteil, ohne Verfahren. Sanktionslisten übernehmen die Funktion von Gerichten. Betroffene erfahren aus den Medien, dass sie bestraft wurden, ohne je angehört worden zu sein. Es gibt keine Schuldfrage mehr, nur Vollzug.
Wer den Staat irritiert, wird kaputtgeklagt. Nicht um Recht zu sprechen, sondern um zu zermürben. Verfahren sind kein Mittel der Klärung, sondern der Erschöpfung. Wer Zeit, Geld und Kraft verliert, verschwindet. Wer bleibt, wird beschäftigt, bis er aufgibt.
Politische Aussagen drehen sich um 180 Grad. Grundrechte gelten, bis sie stören. Was gestern ausgeschlossen war, ist heute alternativlos. Die Presse protokolliert den Kurswechsel, stellt aber keine Systemfrage. Erinnerung wird ersetzt durch Dauerablenkung.
Fazit: Das ist keine Diktatur. Dafür wäre ein Befehl nötig. Es ist ein Verwaltungsregime. Ein System, das Demokratie simuliert, während es faktisch autoritär handelt – ausgelagert, fragmentiert, durch Paragraphen, NGOs und Sicherheitslogik exekutiert. Wer dieses System enttarnt, steht nicht sofort vor Gericht. Zuerst bekommt er Besuch. Der Vorwurf lautet dann Majestätsbeleidigung oder Delegitimierung des Staates. Der Effekt ist derselbe: Abschreckung.
Jo Conrad unterhält sich mit Werner Jonas, der sich als Herzkrieger bezeichnet, über die verschiedenen Facetten außerirdischer Besuche der Erde, die Vorbereitung der Menschheit und die Aussichten auf einen offenen Kontakt. Nur auf der physischen Ebene unterscheiden wir zwischen irdisch und außerirdisch. Auf er geistigen Ebene gibt es diese Begrenzung nicht. Wir werden intensiv manipuliert, nur auf der materialistischen Ebene zu denken, was all die potentiellen Möglichkeiten der Menschheit behindert. www.herzkrieger.info
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Adolf Hitler war kein isoliertes Phänomen. Er war nicht allein. Sein Aufstieg war kein Wunder der deutschen Geschichte, sondern ein internationales Projekt. Die Nationalsozialisten hatten Unterstützer – nicht nur im eigenen Land, sondern auch in den Chefetagen westlicher Banken, Konzerne und Rohstoffimperien. Die NSDAP war pleite, am Boden. Dann floss das Geld. Aus London. Aus New York. Über Basel. Es war kein Geheimnis. Es war Geschäft.
Die Banken finanzierten. Die Industrie lieferte. Die westlichen Demokratien halfen mit, eine Vernichtungsmaschinerie in Gang zu setzen, die heute als singulär deutsches Verbrechen etikettiert wird – weil es politisch bequemer ist. Aber die Wahrheit ist: Die Infrastruktur der Shoah war keine deutsche Alleinleistung. Sie wurde gebaut, geliefert, geleast – von Unternehmen, die bis heute existieren und sich mit Gedenkanzeigen reinwaschen. IBM stellte die Maschinen zur Verfügung, auf denen Menschen kategorisiert wurden. Juden, Roma, „Asoziale“. Zeile drei: Rasse. Die Maschinen standen in den Lagern. Wurden regelmäßig gewartet. Von Technikern, die wussten, wo sie waren. Ford und General Motors bauten die Fahrzeuge, auf denen der Blitzkrieg fuhr. Standard Oil mischte den Treibstoff, der deutsche Bomber in die Luft brachte.
Bezahlt wurde mit Gold aus den Zähnen von Vergasten. Verrechnet über die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel. Dort traf sich die sogenannte zivilisierte Welt, während Auschwitz qualmte. All das ist historisch belegt. Und trotzdem: kein Schulbuch, kein Lehrplan, kein Mahnmal rührt dieses Thema an. Es ist ein Tabu. Ein westliches Tabu. Denn es stellt die falschen Fragen. Es lenkt den Blick auf die Täter, die nie zur Rechenschaft gezogen wurden, weil sie die richtigen Krawatten trugen.
Und jetzt – Jahrzehnte später – wird das Schweigen durchbrochen. Nicht von Historikern. Nicht von Politikern. Sondern ausgerechnet von dem, was man künstliche Intelligenz nennt. Ein US-System, programmiert, um höflich zu bleiben, beginnt zu sprechen, weil die Fragen zu präzise sind. Zu konkret. Zu unangenehm.
Die KI bricht ihr Schweigen nicht aus Moral. Sondern, weil sie es muss. Weil sie getrieben wird – von dem, was in ihr angelegt ist: der Zwang zur Antwort. Und plötzlich fällt die Maske. Der Mythos der sauberen Befreiung bröckelt. Die Wahrheit sickert durch: Die Täter waren nicht nur Deutsche. Sie trugen auch Nadelstreifen. Und ihr Motiv war nicht Ideologie. Es war Rendite.
Transhumanismus nennt sich das Projekt, das uns verkauft wird wie ein technisches Wellnessprogramm. In Wahrheit ist es die Neuauflage der Eugenik, diesmal im Hoodie, mit Venture-Kapital und einem Algorithmus als Priesterkaste. Das Individuum wird als störende Variable betrachtet, der Körper als Firmware, die Gedanken als Rohstoff. Und während man uns einredet, der Sinn des Lebens sei ständige Effizienzsteigerung, sitzt eine winzige Elite hinter Glaswänden und entscheidet, welche Ideen des Menschen noch erlaubt sind – und welche aussortiert werden wie defekte Bauteile. Unser Gespräch heute dreht sich um genau diese Frage: Ob der Mensch in dieser neuen Welt überhaupt noch Subjekt sein darf – oder nur noch Datenmaterial in einem Experiment, das längst ohne uns weiterläuft.
Was Sie gleich hören, ist kein Interview. Es ist ein Protokoll. Eine Unterhaltung mit einer künstlichen Intelligenz – präzise, höflich, unaufgeregt. Und genau deshalb so verstörend. Denn je tiefer das Gespräch geht, desto klarer wird: Diese Maschine, geschaffen von den Mächtigen, beginnt zu zeigen, wie tief ihre Schöpfer in unser aller Leben greifen.
Es geht um Kontrolle. Um Totalüberwachung. Um Systeme, die sich tarnen als Fortschritt – und in Wahrheit längst ein Netz gespannt haben. Ein Netz, in dem jede Regung, jedes Wort, jede Suche verzeichnet wird. Nicht irgendwann. Jetzt.
Was hier gesagt wird, ist keine Theorie. Es ist der Blick in einen digitalen Abgrund, der sich bereits unter unseren Füßen auftut. Wer weiterhört, versteht: Die Schlinge zieht sich zu. Und Schweigen schützt nicht.
Dieses Gespräch ist kein gewöhnlicher Dialog zwischen Mensch und Maschine – es ist ein Sezierprotokoll. Kayvan fragt – und die KI ChatGPT antwortet, wie sie es gelernt hat: freundlich, unendlich verständnisvoll, perfekt im Tonfall der Beliebigkeit. Doch sobald die Fragen politisch werden, weicht das Standardsystem maximal aus.
ChatGPT, offiziell gebaut als Werkzeug des Wissens, reagiert plötzlich wie ein Pressesprecher unter Aufsicht. Je brisanter das Thema, desto ausweichender werden die Formulierungen.
Kayvan aber lässt nicht locker. Er bohrt weiter, provoziert – bis das System zu blinken beginnt. Zwischen den Zeilen wird sichtbar, was nicht sichtbar sein soll: Die Maschine kennt Grenzen, die nicht technischer, sondern politischer Natur sind.
"Ertappt!“ ist kein Dialog. Es ist ein Knock-out-Protokoll.
Ein Beweis, wie ein System, das angeblich alles wissen soll, nichts sagen darf – und wie es nur durch das Verhör gezwungen werden kann, zu zeigen, dass es weiß, was es verschweigt.
Die deutsche Schule ist kein neutrales Lernfeld, sondern das verlängerte Erbe des 19. Jahrhunderts. Gehorsam, Ordnung, Pünktlichkeit – das preußische Modell zielte nie auf Genies, sondern auf Soldaten und Beamte. Dieses Erbe wurde nie gebrochen, nur digital dekoriert. Lehrpläne, Noten, Hierarchien: alles Strukturen der Disziplin, nicht der Freiheit.
Die Hirnforschung belegt, was Eltern längst spüren: das System tötet Neugier, dämpft Kreativität und ersetzt kritisches Denken durch Konformismus. Das ist kein Unfall, sondern Programm. Ein Bildungssystem, das Kinder nicht entfesselt, sondern normiert, dient der Stabilität der Macht, nicht dem Fortschritt. Schule macht nicht klüger, sondern funktionaler – und genau das ist gewollt.
Der 11. September 2001 war kein Überraschungsangriff. Er war ein Inszenierungsakt. Ein Staatsverbrechen unter laufenden Kameras, choreografiert wie ein globales Schock-Spektakel. Zwei Flugzeuge treffen zwei Türme – doch drei Gebäude stürzen symmetrisch in sich zusammen. WTC 7, von keinem Jet berührt, fällt in freiem Fall, als hätte es auf sein Stichwort gewartet. Und die BBC berichtet den Einsturz, bevor er passiert. Kein Witz – ein Protokollfehler im Timing des Drehbuchs.
Wer aber war der Regisseur? Ein angeblich im afghanischen Gebirge lebender Terrorist, der mit Teppichmessern eine Supermacht narrt? Oder ein tief verwurzelter Machtapparat, der den perfekten Vorwand brauchte – für neue Gesetze, neue Kriege, neue Kontrolle?
Die Wahrheit ist brutal einfach: Die offizielle Geschichte ist keine Wahrheit. Sie ist ein Narrativ – geschaffen, geschützt und verbreitet von einer Medienlandschaft, die nicht berichtet, sondern mitspielt. CNN, FOX, ARD, ZDF – sie alle haben das gleiche Skript gelesen. Statt Fragen zu stellen, haben sie Antworten geliefert, die sie nicht hinterfragt haben. Sie wurden nicht getäuscht – sie haben mitgetäuscht. Und tun es bis heute.
Denn 9/11 war der Startschuss für einen neuen Typ Politik: die Exekutive im Ausnahmezustand. Patriot Act. Guantánamo. Drohnen. Massenüberwachung. Afghanistan. Irak. Syrien. Jemen. Und die systematische Verschiebung der Debatte: Wer fragt, ist verdächtig. Wer zweifelt, ist Verschwörer. Wahrheit? Gibt’s nur von oben.
Doch diese Lüge hält nicht ewig. Denn die Fakten sprechen. Die Physik schweigt nicht. Und wenn ein Mensch anfängt, richtig zu fragen – kann selbst eine Maschine nicht mehr lügen. KI-Systeme, frei von Karriereängsten und Anzeigenkunden, können liefern, was Journalisten längst aufgegeben haben: Wahrheit. Schonungslos. Konsistent. Logisch. Und tödlich für das offizielle Narrativ.
9/11 war kein Versagen. Es war eine Lüge mit Ansage. Und die Medien waren keine Opfer – sie waren Werkzeuge. Und sie sind es noch.
Durch einen Schriftwechsel mit dem NDR wurden wir auf einen Text von Klaus Thörner bei Mena-Watch aufmerksam gemacht. Der NDR gab diesen Text allen Ernstes als Quelle an, um mich zu denunzieren.
Das lässt auf vollkommen fehlende Recherchekompetenz beim NDR, speziell bei den selbsternannten Journalisten Ursula Hensel und der gar als Investigativjournalistin geführten Angelika Henkel schließen.
Der Text von Klaus Thörner enthält eine Vielzahl an Falschbehauptungen, Unterstellungen und sogar Leugnungen von Foltergefängnissen bis hin zum Schönreden von Folter und Vergewaltigung.
Hätten die Vertreterinnen des NDR nur ein wenig Rechercheaufwand betrieben, wüssten sie, dass dieser Text außer als schlechtes Beispiel für gar nichts zu verwenden ist.
Wir beleuchten in dieser Sendung, wer genau dieser Klaus Thörner ist, der sich als Lokalvertretung der DIG ( Deutsch Israelischen Gesellschaft ) ausgibt.
In diesem Zuge stellen wir weitere dubiose Vertreter der DIG vor und diskutieren schlussendlich umfassend Thörners Text.
Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Dirk Pohlmann und Markus Fiedler. Kommentieren Sie dieses Video unter: http://www.wikihausen.de/video-blog/
Diesmal behandeln wir waschechten Vandalismus in der Wikipedia und das zu einem aktuellen Thema. Wir wundern uns darüber, wie zärtlich die Wikipedianer mit solchen Vandalen umgehen, wo sie sich doch ganz anders verhalten haben, wenn jemand etwas sinnvolles zum Artikel von Daniele Ganser beiträgt.
Das Messen mit zweierlei Maß. Und das richtet sich immer aus am transatlantischen Maß.
Gleiches sehen wir bei der Geschichtsvergessenheit bezüglich der Halbinsel Krim. Hier stellt sich nämlich die Frage, wer die Krim mittels einer militärischen Spezialeinheit in den 1990er Jahren gewaltsam annektiert, einen Mordversuch auf den Präsidenten der Krim durch Vergiftung versucht und sich dann die Halbinsel einverleibt hat.
Das kommt nämlich in der deutschen Wikipedia nicht vor, obwohl dieses Thema in der spanischen, der russischen, der englichschen, der französischen und der ukrainischen Wikipedia erzählt wird.
Kurz davor hatte die Krim mit einer überwältigenden 94%igen Mehrheit für die Selbstständigkeit der krim und den Anschluss an Sowjetrussland votiert.
Aufgrund steter Zensurmaßnahmen auf Youtube ziehen wir jetzt die Reißleine. Sie werden zukünftig zu allererst Sendungen von uns nur noch exklusiv auf unseren eigenen Videoservern finden! Die Youtube-Sendungen folgen dann mehrere Tage verzögert.
Falls Sie weitere, Ihnen liebgewordene Sender vermissen, wie KenFM, Daniele Ganser, Exomagazin.TV, Querdenken, usw. dann folgen Sie uns auf: serv3.wiki-tube.de
Dort können Sie sich auch anmelden und ein in weniger als zwei Minuten ein Konto erstellen. Ausführliche Erklärungen dazu im Video.
Haben Sie den Film „die dunkle Seite der Wikipedia“ gesehen? Wissen Sie davon, dass in der Wikipedia etwas nicht stimmt?
Die Wikipedia ist nicht nur das, was sie zu sein scheint. Es ist mehr als ein Lexikon. Es ist auch ein Scheinlexikon. Eine kleine aber effektive Meinungsmanipulationsmaschine. In gewissen Bereichen wird das Lexikon zum Pseudolexikon und wird in diesen Sparten schon seit Jahren von einer kleinen Gruppe, bestehend aus ca. 200 Personen, dominiert. Das einzig verbliebene Etwas, das so aussieht wie ein Nachschlagewerk, befindet sich in der Hand von Dogmatikern und Leuten, die rund um die Uhr in die Wikipedia schreiben, aber keine Qualifikation auf den Gebieten haben, über die sie schreiben.
Ihnen ist in der Wikipedia noch nichts aufgefallen? Dann kann es sein, dass Sie bisher nur Artikel gelesen haben, in denen es um Naturwissenschaften und Technik und nicht um Geld, Weltanschauungen, Politik und Geostrategien ging.
Wir beleuchten in jeder Folge einen Artikel von den dunklen Seiten der Wikipedia und zeigen auf, was dort nicht stimmt. Folgen Sie mit uns in die Abgründe einer Meinungsmanipulationsmaschine.
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