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Received — 18. Januar 2026

Wie gefährlich ist die Künstliche Intelligenz wirklich?

18. Januar 2026 um 12:47
Wie gefährlich ist die Künstliche Intelligenz wirklich?


In diesem Interview spricht Helmut Reinhardt mit Kayvan Soufi-Siavash, vielen bekannt aus früheren Jahren als Ken Jebsen, über eines der brisantesten Themen unserer Zeit: Künstliche Intelligenz – ihre tatsächlichen Fähigkeiten, ihre Grenzen und ihre wachsende Bedeutung für Macht, Manipulation und Meinungsbildung.

Kayvan Soufi-Siavash nutzt KI seit geraumer Zeit aktiv als Gesprächspartner, um komplexe geopolitische, historische und gesellschaftliche Fragestellungen zu analysieren – unter anderem zu Themen wie Venezuela und Öl, 9/11 oder globale Machtstrukturen. Im Gespräch berichtet er von seinen konkreten Erfahrungen mit KI, von überraschenden Antworten, aber auch von klar erkennbaren Verzerrungen und problematischen Tendenzen.

Im Mittelpunkt des Interviews stehen grundlegende Fragen:
📌Ist KI ein neutrales Werkzeug – oder längst ein Instrument der Einflussnahme? Wie unabhängig kann künstliche Intelligenz tatsächlich sein?
📌Welche Chancen bietet KI für alternative und unabhängige Medien?
📌Und wo liegen die Gefahren von Kontrolle, Abhängigkeit und schleichender Manipulation?

🔎Ein intensives Gespräch über Technologie, Verantwortung und die Frage, ob künstliche Intelligenz unsere Zukunft bereichert – oder unbemerkt lenkt.

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=jWVJd5rof7w

Received — 08. Januar 2026

Demokratie unter Aufsicht – wie Opposition zur Gefahrenquelle erklärt wird

08. Januar 2026 um 15:20
Demokratie unter Aufsicht – wie Opposition zur Gefahrenquelle erklärt wird


Seit 2017 entstehen in Brüssel und Berlin immer neue Medien- und Digitalgesetze, die offiziell Demokratie schützen sollen und faktisch etwas anderes leisten: Sie definieren politische Kommunikation als Risiko. Neu ist nicht das Verbot, sondern die Umetikettierung. Was früher Opposition hieß, heißt heute politische Werbung. Und was politische Werbung ist, darf reguliert, eingeschränkt, entzogen werden.

Die EU-Regeln gegen politische Werbung treffen nicht Konzerne, sondern Reichweite. Sie treffen alles, was eine Regierung schlecht aussehen lässt. Finanzierung, Targeting, Sichtbarkeit. Wer auffällt, fliegt aus dem Algorithmus. Wer insistiert, gilt als problematisch. Wer widerspricht, als „systemrelevant für Desinformation“.

Parallel dazu das Medienfreiheitsgesetz. Artikel 4 verspricht Schutz journalistischer Arbeit. In der Praxis bleibt er Papier. Denn derselbe Staat, der Schutz zusichert, lässt Redaktionen durchsuchen, freie Journalisten verfolgen, Konten prüfen, Material beschlagnahmen – alles sauber begründet, alles legal, alles verhältnismäßig genannt. Rechtsstaatlich geschniegelt. Inhaltlich tödlich.

Das Muster ist immer gleich:
Nicht Zensur, sondern Gefahrenabwehr.
Nicht Repression, sondern Prävention.
Nicht politische Kontrolle, sondern Regelkonformität.

So entsteht eine Ordnung, in der Kritik erlaubt ist, solange sie wirkungslos bleibt. Demokratie wird nicht abgeschafft, sie wird entkernt. Der Widerspruch darf existieren, aber er darf nicht mehr wirken.

Die Frage ist nicht mehr, ob das autoritär ist.
Die Frage ist, ob eine Demokratie, die Opposition wie ein Sicherheitsproblem behandelt, noch etwas anderes ist als eine demokratisch legitimierte Diktatur auf Zeit.

Received — 01. Januar 2026

Verwaltungsregime EU!

01. Januar 2026 um 19:00
Verwaltungsregime EU!


In der Europäischen Union und in der Bundesrepublik existiert ein System, das sich demokratisch nennt, aber nicht mehr demokratisch handelt. Es verbietet nicht, es entscheidet vor. Es verhaftet nicht massenhaft, sondern gezielt. Es schließt keine Debatten, es entzieht ihnen systematisch den Boden.

Journalisten dürfen inzwischen in allen 27 EU-Staaten ohne richterlichen Beschluss festgenommen werden, wenn politische Stellen erklären, das liege „im öffentlichen Interesse“. Ein Gummibegriff ersetzt den Rechtsstaat. Wahrheit wird zur Gefahr erklärt, Recherche zum Risiko.

Kritikern werden Konten gekündigt, ohne Urteil, ohne Verfahren. Sanktionslisten übernehmen die Funktion von Gerichten. Betroffene erfahren aus den Medien, dass sie bestraft wurden, ohne je angehört worden zu sein. Es gibt keine Schuldfrage mehr, nur Vollzug.

Wer den Staat irritiert, wird kaputtgeklagt. Nicht um Recht zu sprechen, sondern um zu zermürben. Verfahren sind kein Mittel der Klärung, sondern der Erschöpfung. Wer Zeit, Geld und Kraft verliert, verschwindet. Wer bleibt, wird beschäftigt, bis er aufgibt.

Politische Aussagen drehen sich um 180 Grad. Grundrechte gelten, bis sie stören. Was gestern ausgeschlossen war, ist heute alternativlos. Die Presse protokolliert den Kurswechsel, stellt aber keine Systemfrage. Erinnerung wird ersetzt durch Dauerablenkung.

Fazit:
Das ist keine Diktatur. Dafür wäre ein Befehl nötig.
Es ist ein Verwaltungsregime. Ein System, das Demokratie simuliert, während es faktisch autoritär handelt – ausgelagert, fragmentiert, durch Paragraphen, NGOs und Sicherheitslogik exekutiert.
Wer dieses System enttarnt, steht nicht sofort vor Gericht. Zuerst bekommt er Besuch. Der Vorwurf lautet dann Majestätsbeleidigung oder Delegitimierung des Staates. Der Effekt ist derselbe: Abschreckung.

Received — 19. Dezember 2025

„Wenn ihr wüsstet, was kommt…“ – Die härteste Analyse des Jahres

19. Dezember 2025 um 18:03
„Wenn ihr wüsstet, was kommt…“ – Die härteste Analyse des Jahres


Ein Mann, der Muster sieht, bevor andere überhaupt merken, dass etwas nicht stimmt.
Ein Gespräch über Demokratie, Angst, Propaganda – und die Frage, wer wir wirklich sind.

Ich sage es ehrlich: Dieses Gespräch hat mich an meine Grenzen gebracht.
Weil Kayvan Dinge ausspricht, für die viele heute ihren Job verlieren würden.
Weil er erklärt, warum wir in eine autoritäre Gesellschaft rutschen –
und warum Angst die größte Waffe unserer Zeit ist.

Wenn du bereit bist, tiefer zu schauen als die Nachrichten,
hinter die Narrative, hinter die psychologischen Muster –
dann ist dieses Gespräch für dich.

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=V7AmlrqCqHY

Received — 25. Mai 2025

Migration, demografischer Wandel & Kapitalismus

25. Mai 2025 um 15:45
Migration, demografischer Wandel & Kapitalismus


Menschen begegnen Veränderungen oft mit Widerstand, da diese Unsicherheit und Angst vor unvorhersehbaren Konsequenzen auslösen. Der vertraute Status Quo erlaubt eine bessere Risikoeinschätzung, während schnelle Transformationen – etwa durch die Öffnung der deutschen Grenzen und den Zuzug vieler Menschen aus fremden Kulturen – das Gefühl der Kontrolle und Identität bedrohen. Dies führt zu einer Entfremdung, da Bürger ihr Land kaum wiedererkennen. Vergleichbar ist das mit der Einführung des Automobils vor rund 100 Jahren: Städte wurden ohne breite gesellschaftliche Rücksprache für Autos umgestaltet, angetrieben von organisierten Interessen der Autoindustrie und verbundenen Gewerben, die von Lärm, Umweltverschmutzung und Ruheverlust profitierenden Akteure überstimmten die Betroffenen.

Ein weiterer Faktor ist die demografische Überalterung in westlichen Gesellschaften, verursacht durch rückläufige Geburtenraten. Die Einführung der Pille und Geburtenkontrolle ermöglichte Frauen mehr berufliche Freiheit, führte jedoch langfristig zu einer schrumpfenden Bevölkerung, da Familien weniger Kinder bekommen. In Ländern mit höheren Geburtenraten fehlen solche Mechanismen, was Migration in den Westen fördert, um demografische und wirtschaftliche Lücken zu schließen. Soufi-Siavash betont, dass die Überalterung Fragen aufwirft, wie etwa: „Wer finanziert die Renten?“ Migration könnte eine Antwort sein, auch wenn Zuwanderer nicht direkt Rentenbeiträge leisten.

Im Kapitalismus verschärft die enge Verknüpfung von Lohn und Arbeit die Abhängigkeit der Menschen. Diese „Erpressbarkeit“ – wer keinen Job hat, verliert den Zugang zu Ressourcen – wird durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) weiter problematisiert, da viele Arbeitsplätze gefährdet sind. Diese miteinander verknüpften Herausforderungen – Migration, demografischer Wandel, Kapitalismus und technologische Disruption – erfordern ein grundlegendes Umdenken gesellschaftlicher Systeme, um nachhaltige Lösungen zu finden und Hysterie zu vermeiden.

Migration, demografischer Wandel & Kapitalismus

25. Mai 2025 um 11:07
Migration, demografischer Wandel & Kapitalismus


Menschen begegnen Veränderungen oft mit Widerstand, da diese Unsicherheit und Angst vor unvorhersehbaren Konsequenzen auslösen. Der vertraute Status Quo erlaubt eine bessere Risikoeinschätzung, während schnelle Transformationen – etwa durch die Öffnung der deutschen Grenzen und den Zuzug vieler Menschen aus fremden Kulturen – das Gefühl der Kontrolle und Identität bedrohen. Dies führt zu einer Entfremdung, da Bürger ihr Land kaum wiedererkennen. Vergleichbar ist das mit der Einführung des Automobils vor rund 100 Jahren: Städte wurden ohne breite gesellschaftliche Rücksprache für Autos umgestaltet, angetrieben von organisierten Interessen der Autoindustrie und verbundenen Gewerben, die von Lärm, Umweltverschmutzung und Ruheverlust profitierenden Akteure überstimmten die Betroffenen.

Ein weiterer Faktor ist die demografische Überalterung in westlichen Gesellschaften, verursacht durch rückläufige Geburtenraten. Die Einführung der Pille und Geburtenkontrolle ermöglichte Frauen mehr berufliche Freiheit, führte jedoch langfristig zu einer schrumpfenden Bevölkerung, da Familien weniger Kinder bekommen. In Ländern mit höheren Geburtenraten fehlen solche Mechanismen, was Migration in den Westen fördert, um demografische und wirtschaftliche Lücken zu schließen. Soufi-Siavash betont, dass die Überalterung Fragen aufwirft, wie etwa: „Wer finanziert die Renten?“ Migration könnte eine Antwort sein, auch wenn Zuwanderer nicht direkt Rentenbeiträge leisten.

Im Kapitalismus verschärft die enge Verknüpfung von Lohn und Arbeit die Abhängigkeit der Menschen. Diese „Erpressbarkeit“ – wer keinen Job hat, verliert den Zugang zu Ressourcen – wird durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) weiter problematisiert, da viele Arbeitsplätze gefährdet sind. Diese miteinander verknüpften Herausforderungen – Migration, demografischer Wandel, Kapitalismus und technologische Disruption – erfordern ein grundlegendes Umdenken gesellschaftlicher Systeme, um nachhaltige Lösungen zu finden und Hysterie zu vermeiden.

Received — 23. Mai 2025

Wagt mehr Demokratie!

23. Mai 2025 um 11:27
Wagt mehr Demokratie!


Artikel 146 des Grundgesetzes ist die historische Chance, die anhaltende Staatskrise zu überwinden und das Volk zum Souverän zu machen. Schlummernd im Grundgesetz liegt die Macht, eine Verfassung zu schaffen, die von UNS, dem deutschen Volk, in freier Entscheidung beschlossen wird. Direkte Demokratie, Bürgerbeteiligung, Vertrauen – all das ist möglich! Ralph Boes, Vorkämpfer für eine neue Verfassung, treibt diese Vision mit https://unsere-verfassung.de voran. Im Format Ruhm Service spricht Kayvan Soufi-Siavash mit Boes über den Weg zu einer lebendigen Demokratie. Jetzt ist die Zeit: Ergreift den Schlüssel, gestaltet die Zukunft!

Das neue Buch von Ralph Boes: "Great Reset von unten"
https://buecher.krasser.guru/great-reset-von-unten

Received — 06. März 2025

Selbstbestimmung, Freiheit und die kommende Zeitenwende

06. März 2025 um 11:26
Selbstbestimmung, Freiheit und die kommende Zeitenwende


In dieser Episode von StrickerTV spreche ich mit meinem Gast Kayvan Soufi Siavash, einem leidenschaftlichen Befürworter von Freiheit und Eigenverantwortung. Ich höre Siavash zu, wie er seine Ansichten über politischen Aktivismus, die Bedeutung von persönlicher Verantwortung und den Wert von Freiheit in der heutigen Gesellschaft teilt. In unserem Gespräch thematisiere ich auch die Rolle von Elon Musk und anderen Persönlichkeiten im Wandel der politischen Landschaft, die Wirkung von Propaganda und die Bedeutung von Handeln und Engagement. Siavash betont mir gegenüber die Notwendigkeit, sich aktiv für Veränderungen einzusetzen, anstatt auf andere zu warten. Das Gespräch ist für mich ein Appell, meinen eigenen Beitrag zur Freiheit und Demokratie zu leisten.

00:00 Einführung und Begrüßung
00:12 Vorstellung des Gastes: Kayvan Soufi Siavash
01:01 Diskussion über politisches Engagement
02:11 Gespräch über die Rolle der Opposition und Bürgeraktionen
03:51 Reflexion über Demokratie und politische Systeme
07:30 Thematisierung der Macht der Propaganda
08:34 Hervorhebung der Wichtigkeit individuellen Handelns
10:32 Erörterung des Konzepts von Freiheit und Verantwortung
16:19 Frage nach der Rolle von Milliardären im gesellschaftlichen Wandel
24:14 Austausch philosophischer Einsichten über menschliche Natur und KI
29:49 Gespräch über die menschliche Nachahmung der Natur
30:13 Nachdenken über die Grenzen menschlichen Wissens
30:40 Diskussion über die Rolle von Religion und Spiritualität
32:01 Rede über Freiheit und gesellschaftliche Zwänge
33:24 Frage nach politischer und spiritueller Motivation
35:48 Betonung der Verantwortung des Einzelnen
39:31 Kritik an politischen Systemen
48:21 Gespräch über Elon Musk und die Macht der Milliardäre
53:43 Unterstreichung der Bedeutung einer analogen Bürgergesellschaft
54:20 Reflexion über das Lernen von Demokratie und Kommunikation
55:03 Hervorhebung des Wertes menschlicher Verbindungen
55:54 Ermutigung zu unabhängigem Denken
58:14 Hinterfragung von Mainstream- und unabhängigen Medien
01:04:58 Nachdenken über die duale Natur menschlicher Existenz
01:10:06 Gespräch über die Rolle von Journalisten in unsicheren Zeiten
01:14:26 Reflexion über persönliches und berufliches Leben
01:33:32 Abschluss mit abschließenden Gedanken und einem Abschied

Videoquelle - StrickerTV - YT: https://www.youtube.com/watch?v=rjuO7PLMIIY&t

Received — 02. März 2025

Die Zukunft unserer Demokratie

02. März 2025 um 11:05
Die Zukunft unserer Demokratie


Kayvan Soufi-Siavash, besser bekannt als der ehemalige Radiomoderator und Investigativjournalist Ken Jebsen, hat eine der spannendsten und kontroversesten Wandlungen in der deutschen Medienlandschaft durchlebt. Vom gefeierten Rundfunkmoderator beim RBB über den Kopf der alternativen Medienplattform KenFM bis hin zu seinem heutigen Wirken als freier Denker, Autor und Kritiker des Systems – sein Weg ist von Bruchlinien und Neubeginnen geprägt. Einst ein radikaler Gegner der etablierten Politik, heute jemand, der sich taktisch für die AfD ausspricht. Einst jemand, der das politische System komplett in Frage stellte, heute jemand, der als Taktiker wählt. Was steckt hinter diesem Wandel?

In diesem Interview sprechen wir über die großen Fragen seines persönlichen und politischen Weges: Von Ken zu Kayvan – war das ein spiritueller oder strategischer Schritt? Warum unterstützt er eine Partei, obwohl er das politische System ablehnt? Ist direkte Demokratie eine Gefahr? Welche Insider-Infos hat er zur AfD? Was bedeutet Erziehung in einer Gesellschaft, die durch Angst, Scham und Schuld geprägt ist? Brauchen wir noch Links und Rechts? Wollte er jemals wirklich dazugehören? Und nicht zuletzt: Wie gefährlich ist die transatlantische Rechte, und wie steht er zur US-Dominanz? Ein tiefgehendes Gespräch mit einem der umstrittensten, aber auch faszinierendsten Köpfe der freien Medienszene.

Videoquelle - Jasmin Kosubek: https://www.youtube.com/watch?v=BONvEmAdXYM&t

📖 Kapitel
00:00 Intro + Vorstellung
03:55 Von Ken zu Kayvan: Der Weg zur Spiritualität
14:40 Vom Nicht-Wähler zum Wähler: Glaubst du jetzt an die parlamentarische Demokratie?
25:00 Die Gefahr der direkten Demokratie
27:35 Insider-Infos zur AfD
29:25 Was bedeutet Erziehung?
34:50 Brauchen wir links und rechts?
38:45 Wolltest du jemals dazu gehören?
41:30 Angst, Scham und Schuld in der deutschen Gesellschaft
48:10 US-Kritik und die transatlantische Rechte
56:30 Migration und Xenophobie
01:07:30 Was rät Kayvan den Menschen unter 30 in diesem Land?
01:10:15 Neue Vortragsreihe von Kayvan

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