Diether Dehm, Paul Brandenburg und Kayvan Soufi-Siavash mit den Schlagzeilen: 1. Friedensplan wird Geierfrass 2. Holocaust-Heuchler 3. Jetzt Kriegsverbrecher werden
Wie Sozial- und Verhaltensforschung im Auftrag der Eliten die Demokratiesimulation organisieren
Der Medienschaffende Kayvan Soufi-Siavash nimmt Sie mit auf einen Lehrpfad der Meinungsmanipulation. Lassen Sie sich zusammengefasst erklären, welches die Schwachstellen des menschlichen Geistes sind, wie diese ausgenutzt werden können und wer sie zu seinen Zwecken einsetzt. Aufgedeckt werden Akteure aus Politik, Wirtschaft und Medien, die ihre und nicht Ihre Interessen durchsetzen möchten und sich dazu den Erkenntnissen der Psychologie und Sozialforschung bedienen.
An historischen Beispielen sowie aktuellen Themen, wie der Corona-Krise oder der Sprengung der Nord Stream-Pipelines, legt Soufi-Siavash die Spieler und Profiteure der konzertierten Lenkung der Massen offen.
Warum laufen wir Deutschen immer wieder den Kriegstreibern hinterher? Patrik Baab, Diether Dehm, Kayvan Soufi-Siavash und Paul Brandenburg analysieren die ausgebliebene Emanzipation der Deutschen und die daraus resultierende Infantilisierung unserer Gesellschaft. Sie diskutieren Deutschlands historische Amnesie sowie die Rolle der transatlantischen Eliten in der jüngsten Nachkriegsgeschichte. Über Medien und Universitäten haben diese einen narzisstischen Größenwahn befeuert – der erneut zu einer fatalen Unterschätzung des auserkorenen „Gegners“ führt. Wie kann Deutschland sich endlich von seinen Führern und seiner Führergläubigkeit befreien?
Transhumanismus nennt sich das Projekt, das uns verkauft wird wie ein technisches Wellnessprogramm. In Wahrheit ist es die Neuauflage der Eugenik, diesmal im Hoodie, mit Venture-Kapital und einem Algorithmus als Priesterkaste. Das Individuum wird als störende Variable betrachtet, der Körper als Firmware, die Gedanken als Rohstoff. Und während man uns einredet, der Sinn des Lebens sei ständige Effizienzsteigerung, sitzt eine winzige Elite hinter Glaswänden und entscheidet, welche Ideen des Menschen noch erlaubt sind – und welche aussortiert werden wie defekte Bauteile. Unser Gespräch heute dreht sich um genau diese Frage: Ob der Mensch in dieser neuen Welt überhaupt noch Subjekt sein darf – oder nur noch Datenmaterial in einem Experiment, das längst ohne uns weiterläuft.
Die islamische Masseneinwanderung verändert Europa grundlegend. „Deutschland rutscht ab“, sagt Kayvan Soufi-Siavash. Die verpasste Integration zu vieler Einwanderer erzeugt immer stärkere Spannungen. Davon profitiert unsere politische Klasse, betont er: Sie habe den Brand gelegt und die „Flüchtlinge“ zum Werkzeug ihrer Gesellschaftsdemontage gemacht. Doch die Deutschen schauen dabei tatenlos zu und haben ihr Land zum Selbstbedienungsladen degradiert. Was folgt daraus? Wo muss unsere Gegenwehr ansetzen – und welchen Stellenwert hat die Remigration?
Was Sie gleich hören, ist kein Interview. Es ist ein Protokoll. Eine Unterhaltung mit einer künstlichen Intelligenz – präzise, höflich, unaufgeregt. Und genau deshalb so verstörend. Denn je tiefer das Gespräch geht, desto klarer wird: Diese Maschine, geschaffen von den Mächtigen, beginnt zu zeigen, wie tief ihre Schöpfer in unser aller Leben greifen.
Es geht um Kontrolle. Um Totalüberwachung. Um Systeme, die sich tarnen als Fortschritt – und in Wahrheit längst ein Netz gespannt haben. Ein Netz, in dem jede Regung, jedes Wort, jede Suche verzeichnet wird. Nicht irgendwann. Jetzt.
Was hier gesagt wird, ist keine Theorie. Es ist der Blick in einen digitalen Abgrund, der sich bereits unter unseren Füßen auftut. Wer weiterhört, versteht: Die Schlinge zieht sich zu. Und Schweigen schützt nicht.
Hier sprechen wir Klartext: Warum eskalieren Kriege, wer profitiert wirklich – und wieso landen Bürger am Ende bei der Rechnung? Kayvan Soufi-Siavash zerlegt die gängigen Narrative rund um Krieg, Medien, Schulden und Industrie – und zeigt, wie Machtstrukturen funktionieren, von Rüstungsaufträgen bis “Kalorienkontrolle”. Außerdem: persönliche Verantwortung, ziviler Ungehorsam und die Frage, was ein klares „Nein“ heute bedeutet.
Was dich erwartet:
Macht & Geld: Wie Interessen gesetzt und Mehrheiten gewonnen werden Schuldenlogik: Warum Kreditlinien, nicht Werte, den Takt bestimmen Medien & Narrative: Wie Zustimmung erzeugt wird – und wie du dich entziehst Wirtschaft vs. Moral: Lieferketten, Energie, Abhängigkeiten Persönliche Ebene: Glauben, Gewissen, Mut – und praktische Schritte im Alltag
„Friedvolle Krieger“ nennt Kai Stuht seine neue Serie von Filmporträts. Dabei handelt es sich um einige Protagonisten jener neuen Sorte von Querdenkern, die die letzten Jahre für viele entscheidend geprägt haben. Bisher sind zwei Filme erschienen, der erste über den IT-Unternehmer Markus Bönig. Zuletzt erschien der Film über Kayvan Soufi-Siavash. Drei weitere stecken in der Pipeline, nämlich über Milena Preradovic, Paul Brandenburg und Leonard Jäger. Alles keine Unbekannten, und doch lernt man sie durch diese Filme von einer anderen Seite kennen. Es geht dabei weniger um Arbeitsbiografien, sondern um den Zopf aus Lebenslauf und Gedankengang, um Temperamente des Widerstands und ihre Wirkung.
Und es geht um Bilder. Diese Filme — überwiegend auf Korsika gedreht — schwelgen in fantastischen Bildern. Das hat gewiss damit zu tun, dass Kai Stuht einst als ein weltweit gefragter Fotograf mit etlichen Superstars gearbeitet hat. Corona wurde für ihn zum Erweckungserlebnis. Und er hat über diese Zeit mehrere auch ästhetisch aufregende Dokumentationen gemacht. Jetzt will er mit seinen filmischen Porträts auch der Wort- und Textlastigkeit der Widerstandsszene etwas entgegensetzen.
Die Krieger zeigen ihre Schwerter und ihre Wunden. Postheroisch hin und her — die Geschichten dieser Heldenreisen mussten erzählt werden.
CDU-Politiker Jens Spahn formulierte am 13. November 2025 die neue Realität der Republik in einem Satz, der in jedem Geschichtsbuch als Warnsignal markiert gehört: „Wir werden die Freiwilligkeit attraktiver machen, wir möchten möglichst viele junge Menschen auch für den Dienst am Vaterland begeistern. Reicht das nicht, muss es aber eine Pflicht geben.“
Das ist nicht bloß politische Rhetorik. Das ist die stille Verwandlung einer Gesellschaft, die sich einredet, frei zu sein, während sie schrittweise in einen Ausnahmezustand geschoben wird, der längst kein Ausnahmezustand mehr ist. Erst die Pandemie, dann die Energiekrise, jetzt die „Kriegstüchtigkeit“ – immer wird ein höheres Ziel beschworen, um einen weiteren Eingriff zu rechtfertigen. Und die Musterung ist nur die höfliche Vorstufe für das, was kommt: die Front.
Das Video erörtert die Frage, die die Fans von Grünen und Linken seit Jahren mutig wegdrücken: Was, wenn ihr euch geirrt habt? Was, wenn die Opposition recht hat, indem sie auf Diplomatie beharrt, während ihr euch von euren eigenen Erzählungen in Richtung Aufrüstung hypnotisieren lasst?
Und die bitterste Frage: Sollten wirklich die eigenen Kinder einer Ideologie geopfert werden, nur weil die Eltern nicht zugeben können, dass sie einer Propaganda erlegen sind, die ihnen als Fortschritt verkauft wurde?
Deutschland rutscht wieder in jene Logik, die Friedrich Schirrmacher „die Selbstabschaffung der Vernunft“ genannt hätte: Entscheidungen, die unter dem Druck moralischer Narrative getroffen werden und erst im Nachhinein als unumkehrbare Staatsdoktrin erscheinen.
Wer dieses Video sieht, spürt die Kälte einer Erkenntnis, die keiner hören will: Der Ausnahmezustand war nie ein Unfall. Er ist ein System. Und dieses System bereitet sich vor – mit einer Gründlichkeit, die an die düstersten Kapitel unserer Geschichte erinnert.
Der Staat bekämpft AfD-Wähler wie eine Plage – kassiert aber jeden Cent von ihnen. Moralisch untragbar, finanziell unverzichtbar: dieser Widerspruch ist längst Staatsdoktrin.
Konsequenz? Wenn sie wirklich so gefährlich sind, dann sollte man es endlich durchziehen: Keine GEZ, keine Steuern, keine Front. Politisch unrein, finanziell tabu.
Fünf Jahre nach Beginn der Corona-Krise, in deren Verlauf die Grundrechte der Bürger in einem noch nie dagewesenen Ausmaß eingeschränkt, kritische Stimmen systematisch unterdrückt und politische Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen wurden, ist die Gesellschaft in Deutschland noch immer gespalten. Eine ehrliche Aufarbeitung der damaligen Maßnahmen der Bundesregierung wird bis heute verhindert.
Im Rahmen des 4. Corona-Symposiums der Fraktion der Alternative für Deutschland im Deutschen Bundestag stellen sich namhafte Experten diesen drängenden Fragen. Im Zentrum der Debatte stehen die Mechanismen, mit denen während der Pandemie Freiheit und Demokratie untergraben wurden. Das Zusammenspiel von Meinung, Macht und Justiz – von der Kontrolle abweichender Stimmen bis zur gefährlichen Vision des »optimierten Bürgers« – wird dabei ebenso beleuchtet wie die Rolle der Gerichte, die vielfach zum Erfüllungsgehilfen einer übergriffigen Politik wurden und so das Vertrauen in den Rechtsstaat nachhaltig erschütterten.
Ein weiterer Fokus liegt auf den gesundheitspolitischen Entscheidungsprozessen, die unter Ausnahmebedingungen etabliert wurden. Hierbei werden insbesondere das Krisenrecht, die Machtverschiebungen zwischen Bund und Ländern sowie das eklatante Transparenzdefizit untersucht. Dabei wird deutlich: Trotz vorhandener Prüfinstrumente – wie die Untersuchungsausschüsse in den Bundesländern oder die Enquete-Kommission im Bundestag – wurden viele Sachverhalte bis heute nicht aufgeklärt, sondern vielmehr gezielt verschleiert und verdrängt.
Ziel der Veranstaltung ist es, die Verantwortlichen für die damaligen Fehlentscheidungen klar zu benennen, die Manipulation der Öffentlichkeit durch Politik und Medien offenzulegen und zugleich Wege aufzuzeigen, wie Rechtsstaatlichkeit und demokratische Prinzipien künftig besser vor Willkür und Machtmissbrauch geschützt werden können.
Die auf dem Symposium getätigten Aussagen spiegeln die Meinung des jeweiligen Referenten wider.
Corona war nicht das Werk eines Fledermausflügelschlags, sondern das Produkt einer Industrie, die gelernt hat, Angst zu monetarisieren. Die WHO, einst Hüterin der globalen Gesundheit, wurde zur PR-Agentur der Pharmariesen – ein Kartell aus Profit, Politik und Panik. Der „Tiefenstaat“, wie man ihn nennt, nutzte die Stunde, um ein neues Betriebssystem der Kontrolle zu installieren: Governance statt Demokratie, Verordnungen statt Parlamente, Gehorsam statt Gewissen.
Eine reale Überlastung des Gesundheitswesens gab es nie – nur eine systematische Zerstörung des Vertrauens. Hunderttausende Menschen wurden zu Probanden in einem globalen Menschenversuch, ihr Leid abgebucht als „unerwartetes Nebenwirkungsprofil“. Ärzte, die das sagten, verloren ihre Zulassung, ihr Einkommen, ihre Würde. Die Täter? Sie halten weiter Vorträge über „Resilienz“.
Aufarbeitung findet nicht in Untersuchungsausschüssen statt, sondern auf Kongressen, die man verächtlich „rechts“ nennt. Dabei geht es längst nicht um Politik, sondern um Moral: Wer durfte leben, wer wurde geopfert – und wer hat daran verdient.
Generalinspekteur Carsten Breuer will alle Jahrgänge mustern – ein Land im Kriegsmodus auf Probe. Verteidigungsminister Boris Pistorius spricht offen von „Kriegstüchtigkeit“, als wäre sie ein Verwaltungsziel. Und NATO-General Christian Badia formuliert, was längst Realität ist: Die NATO muss offensiv denken, nicht mehr nur verteidigen.
Doch Massenmusterung ersetzt keine Kampftauglichkeit. Wer an der Front steht, muss mehr können als Appell-Gehorsam: Er muss unter Beschuss ruhig bleiben, klar entscheiden und den Gegner neutralisieren, bevor er selbst fällt. Das gehört zum Berufsbild – ob man es moralisch erträgt oder nicht.
Eine realistische Ausbildung muss das abbilden: harte psychologische Selektion, echte Belastungsexposition und eiserne Disziplin. Nur so entsteht eine Armee aus tatsächlich Belastbaren, nicht aus naiven Hoffnungsträgern. Alles andere ist Illusion – bezahlt mit Steuergeld.
Kayvan Soufi Siavash bei der Demonstation am 31.10.25. Martin Rutter, das Team von direktdemokratisch.jetzt organisiert mit weiteren aufgewachten monatlich eine Demonstration gegen die Politik in Österreich und gegen die Pläne der Globalisten.
Diese Sendung ist rein dokumentarisch. Dokumentiert somit den Zeitgeist in seinen unterschiedlichen Sichtweisen und deckt sich nicht zwangsläufig mit der Sichtweise des Kanalbetreibers.
Wir sprachen erneut mit dem Journalisten und Autoren (Die Macht der Propaganda) Kayvan Soufi – Siavash Diesmal ging es um die Künstliche Intelligenz, die weltweit die Macht übernimmt und personenbezogene Antworten kreiert. Welche Gefahr die Konversation mit einer KI verbirgt und warum die Frage "Wer bin ich wirklich? 'plötzlich beim Menschen auftaucht. Ist es eine Chance oder eine Gefahr für die Entwicklung des Menschen.
Ein Mann, der jahrzehntelang Antworten wie Sakramente verteilte, steht plötzlich vor der eigenen Wahrheit, die sich nicht moderieren lässt. Jürgen Fliege – Deutschlands bekanntester Fernsehpfarrer, geliebt, belächelt, missverstanden – verliert hier alles, was ihn einst geschützt hat: Bühne, Publikum, Rolle. Elf Jahre lang war er der spirituelle Entertainer einer saturierten Republik, ein Mann, der Trost predigte, während er selbst verdurstete.
Diesmal schweigt der Gastgeber. Kayvan stellt keine Fragen, er hält nur den Raum – und zwingt den Prediger, sich selbst zuzuhören. Ein Mann, getrennt von seiner gewohnten Rhetorik, fällt hinunter in das, was bleibt, wenn alle Floskeln aufgebraucht sind.
Wir erleben kein Interview, sondern ein Geständnis. Eine Beichte. Der Mensch Jürgen Fliege begreift, dass seine Gewissheiten oft auch Tarnung waren. In der Stille flackert ein anderer Fliege auf – entwaffnet, entkleidet, aufrecht in seiner Nacktheit. Ein Porträt, das tröstet und erinnert: Erlösung beginnt dort, wo die Fassade zurückgelassen werden muss.
Es gibt Momente, in denen Schweigen Komplizenschaft bedeutet. Unsere Großeltern kannten diesen Moment – und schwiegen. Sie sagten Ja, weil sie glaubten, es werde schon nicht so schlimm kommen. Weil man ihnen erzählte, das Land brauche sie. Weil sie Angst hatten, allein Nein zu sagen. Heute stehen wir an derselben Schwelle: Die Fabriken laufen wieder heiß, diesmal für den Frieden, sagen sie. Die Unternehmen sichern Arbeitsplätze – mit Rüstungsaufträgen. Und wir nicken. Aus Gewohnheit, aus Bequemlichkeit, aus Angst vor dem Preis der Wahrheit.
Doch wer aus Angst vor Armut schweigt, verkauft seine Kinder an den Krieg. Wer glaubt, man könne moralisch bleiben, während man Panzer finanziert, hat den Krieg schon im Herzen akzeptiert.
„Du sollst nicht töten“ – das ist kein religiöses Gebot. Es ist der letzte Rest menschlicher Würde. Es bedeutet: Du sollst dich nicht anpassen, wenn dein Staat das Töten wieder vorbereitet. Du sollst dich nicht beruhigen lassen, wenn sie dir erzählen, es geschehe zum Schutz der Demokratie.
Es gibt kein späteres Nein. Nur ein verspätetes. Und vielleicht ist das die eigentliche Frage unserer Zeit: Wie viele Generationen sollen noch „Ja“ sagen, damit niemand schuld ist – und alle schuldig bleiben?
Dieses Gespräch ist kein gewöhnlicher Dialog zwischen Mensch und Maschine – es ist ein Sezierprotokoll. Kayvan fragt – und die KI ChatGPT antwortet, wie sie es gelernt hat: freundlich, unendlich verständnisvoll, perfekt im Tonfall der Beliebigkeit. Doch sobald die Fragen politisch werden, weicht das Standardsystem maximal aus.
ChatGPT, offiziell gebaut als Werkzeug des Wissens, reagiert plötzlich wie ein Pressesprecher unter Aufsicht. Je brisanter das Thema, desto ausweichender werden die Formulierungen.
Kayvan aber lässt nicht locker. Er bohrt weiter, provoziert – bis das System zu blinken beginnt. Zwischen den Zeilen wird sichtbar, was nicht sichtbar sein soll: Die Maschine kennt Grenzen, die nicht technischer, sondern politischer Natur sind.
"Ertappt!“ ist kein Dialog. Es ist ein Knock-out-Protokoll.
Ein Beweis, wie ein System, das angeblich alles wissen soll, nichts sagen darf – und wie es nur durch das Verhör gezwungen werden kann, zu zeigen, dass es weiß, was es verschweigt.
Die deutsche Schule ist kein neutrales Lernfeld, sondern das verlängerte Erbe des 19. Jahrhunderts. Gehorsam, Ordnung, Pünktlichkeit – das preußische Modell zielte nie auf Genies, sondern auf Soldaten und Beamte. Dieses Erbe wurde nie gebrochen, nur digital dekoriert. Lehrpläne, Noten, Hierarchien: alles Strukturen der Disziplin, nicht der Freiheit.
Die Hirnforschung belegt, was Eltern längst spüren: das System tötet Neugier, dämpft Kreativität und ersetzt kritisches Denken durch Konformismus. Das ist kein Unfall, sondern Programm. Ein Bildungssystem, das Kinder nicht entfesselt, sondern normiert, dient der Stabilität der Macht, nicht dem Fortschritt. Schule macht nicht klüger, sondern funktionaler – und genau das ist gewollt.
Politik und Medien behaupten, im Namen der Demokratie zu handeln – doch was steckt wirklich dahinter? In diesem aufrüttelnden Gespräch spricht Kayvan Soufi-Siavash über Manipulation, Zensur und die immer enger werdenden Meinungskorridore in Deutschland und Europa.
Wir sprechen über: wie Politik & Medien Narrative formen, um Menschen zu steuern warum Geschichte sich heute in erschreckender Weise wiederholt welche Rolle Deutschland im geopolitischen Machtspiel der USA, NATO und EU spielt warum „Frieden“ oft nur eine Worthülse ist und wie Kriege systematisch vorbereitet werden was es bedeutet, wenn Wahrheit plötzlich gefährlich wird
👉 Dieses Interview rüttelt auf, stellt unbequeme Fragen und zeigt, was man offiziell nicht sagen darf.
Kayvan Soufi-Siavash, Paul Brandenburg und Diether Dehm mit den Schlagzeilen
Tarnen & Täuschen: Wie man die Urteile Compact/Ballweg auch interpretieren kann (Kayvan) Europas neue Medien-Unfreiheit (Paul) Selenskyi/Merz: Seit wann diktiert der Verlierer die Regeln? (Diether) Inhalt 00:00 Einführung in die Themen der Medienfreiheit 04:34 Der Fall Michael Ballweg und die Justiz 09:38 Die Rolle der EU und neue Gesetze zur Medienfreiheit 16:41 Imperiale Strukturen und die Rolle der USA 17:39 Demokratische Defizite in der EU 19:01 Faschismus und neue Wege der Unterdrückung 20:14 Rechtsbruch und politische Verfolgung 21:13 Erinnerungen an vergangene Verfolgungen 22:42 Meinungsfreiheit und ihre Grenzen 23:38 Die Rolle der EU im Ukraine-Konflikt 25:29 Verantwortung für Kriege und deren Fortdauer 27:25 Friedensdemos und die Notwendigkeit breiter Fronten 29:36 Realitätsverlust der europäischen Führer 31:42 Britische Interessen und geopolitische Manipulation 33:36 Korruption und Machtspiele in der Politik 35:42 Kulturelle Spannungen und gesellschaftliche Probleme 39:05 Faschismus und ethnische Konflikte 41:35 Globale und lokale Perspektiven auf Konflikte 48:35 Zukunft der deutschen Außenpolitik und Migration
Stichworte Medienfreiheit, Justiz, Michael Ballweg, Europäisches Medienfreiheitsgesetz, Ukraine-Konflikt, Hamas, politische Einflüsse, EU, Meinungsfreiheit, Geopolitik
Der 11. September 2001 war kein Überraschungsangriff. Er war ein Inszenierungsakt. Ein Staatsverbrechen unter laufenden Kameras, choreografiert wie ein globales Schock-Spektakel. Zwei Flugzeuge treffen zwei Türme – doch drei Gebäude stürzen symmetrisch in sich zusammen. WTC 7, von keinem Jet berührt, fällt in freiem Fall, als hätte es auf sein Stichwort gewartet. Und die BBC berichtet den Einsturz, bevor er passiert. Kein Witz – ein Protokollfehler im Timing des Drehbuchs.
Wer aber war der Regisseur? Ein angeblich im afghanischen Gebirge lebender Terrorist, der mit Teppichmessern eine Supermacht narrt? Oder ein tief verwurzelter Machtapparat, der den perfekten Vorwand brauchte – für neue Gesetze, neue Kriege, neue Kontrolle?
Die Wahrheit ist brutal einfach: Die offizielle Geschichte ist keine Wahrheit. Sie ist ein Narrativ – geschaffen, geschützt und verbreitet von einer Medienlandschaft, die nicht berichtet, sondern mitspielt. CNN, FOX, ARD, ZDF – sie alle haben das gleiche Skript gelesen. Statt Fragen zu stellen, haben sie Antworten geliefert, die sie nicht hinterfragt haben. Sie wurden nicht getäuscht – sie haben mitgetäuscht. Und tun es bis heute.
Denn 9/11 war der Startschuss für einen neuen Typ Politik: die Exekutive im Ausnahmezustand. Patriot Act. Guantánamo. Drohnen. Massenüberwachung. Afghanistan. Irak. Syrien. Jemen. Und die systematische Verschiebung der Debatte: Wer fragt, ist verdächtig. Wer zweifelt, ist Verschwörer. Wahrheit? Gibt’s nur von oben.
Doch diese Lüge hält nicht ewig. Denn die Fakten sprechen. Die Physik schweigt nicht. Und wenn ein Mensch anfängt, richtig zu fragen – kann selbst eine Maschine nicht mehr lügen. KI-Systeme, frei von Karriereängsten und Anzeigenkunden, können liefern, was Journalisten längst aufgegeben haben: Wahrheit. Schonungslos. Konsistent. Logisch. Und tödlich für das offizielle Narrativ.
9/11 war kein Versagen. Es war eine Lüge mit Ansage. Und die Medien waren keine Opfer – sie waren Werkzeuge. Und sie sind es noch.
Class Krüger spricht mit Michael Nehls und Kayvan Soufi-Siavash über: Umerziehung, Medienmacht & mentale Manipulation – Wie unsere Freiheit systematisch zerstört wird.
Der bekannte Psychoanalytiker C. G. Jung betonte, dass jeder Mensch einen Schatten hat – eine verborgene Seite, die oft im Dunkeln bleibt. In unserer heutigen Welt, in der wir uns auf Social Media mit idealisierten Bildern präsentieren, geben viele diesen Schatten als das Original aus und stehen in einem ständigen Wettbewerb mit sich selbst.
Besonders Journalisten leben beruflich oft eine Schattenversion ihrer selbst. Sie veröffentlichen nicht unbedingt, was sie wirklich denken, sondern das, was sie glauben, dass die Obrigkeit von ihnen erwartet – damit der Gehaltsscheck auch morgen noch kommt.
In meiner Veranstaltung „Der Wortschatz der Menschheitsfamilie“ – einem Konfrontationskurs – hat jeder die Möglichkeit, sich authentisch zu zeigen und das Wagnis einzugehen, herauszufinden, wie man als Original ankommt. Die Erfahrungen der letzten Tour haben gezeigt: Sobald sich Menschen auf der Bühne verletzlich zeigen, kann man sich mit ihnen identifizieren. Darum geht es – keine Angst mehr davor zu haben, dass Authentizität auf Ablehnung trifft. Im Gegenteil!
„Die Gängelung beginnt, wo die Welt dir vorschreibt, was du sehen sollst.“ Dieses Peter Handke-Zitat hat 2025 an erschreckender Aktualität gewonnen. Wir sind umstellt von staatlicher Gesinnung, die uns zu allen Mainstream-Themen aufgedrängt wird. Wir werden permanent dazu erzogen, ähnliche Dinge unterschiedlich zu beurteilen, damit sie ins jeweilige Narrativ passen. Die aufgezwungene Ideologiebrille, „Zeitgeist“ genannt, produziert dabei offensichtliche Widersprüche, die nur noch geleugnet werden können, wenn man bereits ein Opfer der Dauerpropaganda geworden ist. Eine Regierung, die ihrer Bevölkerung rund um die Uhr das Gehirn wäscht, will keine mündigen Bürger, sondern zielt darauf ab, Untertanen zu produzieren, die vor allem den Befehlen von ganz oben gehorchen. Sie führt Übles im Schilde.
Menschen begegnen Veränderungen oft mit Widerstand, da diese Unsicherheit und Angst vor unvorhersehbaren Konsequenzen auslösen. Der vertraute Status Quo erlaubt eine bessere Risikoeinschätzung, während schnelle Transformationen – etwa durch die Öffnung der deutschen Grenzen und den Zuzug vieler Menschen aus fremden Kulturen – das Gefühl der Kontrolle und Identität bedrohen. Dies führt zu einer Entfremdung, da Bürger ihr Land kaum wiedererkennen. Vergleichbar ist das mit der Einführung des Automobils vor rund 100 Jahren: Städte wurden ohne breite gesellschaftliche Rücksprache für Autos umgestaltet, angetrieben von organisierten Interessen der Autoindustrie und verbundenen Gewerben, die von Lärm, Umweltverschmutzung und Ruheverlust profitierenden Akteure überstimmten die Betroffenen.
Ein weiterer Faktor ist die demografische Überalterung in westlichen Gesellschaften, verursacht durch rückläufige Geburtenraten. Die Einführung der Pille und Geburtenkontrolle ermöglichte Frauen mehr berufliche Freiheit, führte jedoch langfristig zu einer schrumpfenden Bevölkerung, da Familien weniger Kinder bekommen. In Ländern mit höheren Geburtenraten fehlen solche Mechanismen, was Migration in den Westen fördert, um demografische und wirtschaftliche Lücken zu schließen. Soufi-Siavash betont, dass die Überalterung Fragen aufwirft, wie etwa: „Wer finanziert die Renten?“ Migration könnte eine Antwort sein, auch wenn Zuwanderer nicht direkt Rentenbeiträge leisten.
Im Kapitalismus verschärft die enge Verknüpfung von Lohn und Arbeit die Abhängigkeit der Menschen. Diese „Erpressbarkeit“ – wer keinen Job hat, verliert den Zugang zu Ressourcen – wird durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) weiter problematisiert, da viele Arbeitsplätze gefährdet sind. Diese miteinander verknüpften Herausforderungen – Migration, demografischer Wandel, Kapitalismus und technologische Disruption – erfordern ein grundlegendes Umdenken gesellschaftlicher Systeme, um nachhaltige Lösungen zu finden und Hysterie zu vermeiden.
Menschen begegnen Veränderungen oft mit Widerstand, da diese Unsicherheit und Angst vor unvorhersehbaren Konsequenzen auslösen. Der vertraute Status Quo erlaubt eine bessere Risikoeinschätzung, während schnelle Transformationen – etwa durch die Öffnung der deutschen Grenzen und den Zuzug vieler Menschen aus fremden Kulturen – das Gefühl der Kontrolle und Identität bedrohen. Dies führt zu einer Entfremdung, da Bürger ihr Land kaum wiedererkennen. Vergleichbar ist das mit der Einführung des Automobils vor rund 100 Jahren: Städte wurden ohne breite gesellschaftliche Rücksprache für Autos umgestaltet, angetrieben von organisierten Interessen der Autoindustrie und verbundenen Gewerben, die von Lärm, Umweltverschmutzung und Ruheverlust profitierenden Akteure überstimmten die Betroffenen.
Ein weiterer Faktor ist die demografische Überalterung in westlichen Gesellschaften, verursacht durch rückläufige Geburtenraten. Die Einführung der Pille und Geburtenkontrolle ermöglichte Frauen mehr berufliche Freiheit, führte jedoch langfristig zu einer schrumpfenden Bevölkerung, da Familien weniger Kinder bekommen. In Ländern mit höheren Geburtenraten fehlen solche Mechanismen, was Migration in den Westen fördert, um demografische und wirtschaftliche Lücken zu schließen. Soufi-Siavash betont, dass die Überalterung Fragen aufwirft, wie etwa: „Wer finanziert die Renten?“ Migration könnte eine Antwort sein, auch wenn Zuwanderer nicht direkt Rentenbeiträge leisten.
Im Kapitalismus verschärft die enge Verknüpfung von Lohn und Arbeit die Abhängigkeit der Menschen. Diese „Erpressbarkeit“ – wer keinen Job hat, verliert den Zugang zu Ressourcen – wird durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) weiter problematisiert, da viele Arbeitsplätze gefährdet sind. Diese miteinander verknüpften Herausforderungen – Migration, demografischer Wandel, Kapitalismus und technologische Disruption – erfordern ein grundlegendes Umdenken gesellschaftlicher Systeme, um nachhaltige Lösungen zu finden und Hysterie zu vermeiden.
Artikel 146 des Grundgesetzes ist die historische Chance, die anhaltende Staatskrise zu überwinden und das Volk zum Souverän zu machen. Schlummernd im Grundgesetz liegt die Macht, eine Verfassung zu schaffen, die von UNS, dem deutschen Volk, in freier Entscheidung beschlossen wird. Direkte Demokratie, Bürgerbeteiligung, Vertrauen – all das ist möglich! Ralph Boes, Vorkämpfer für eine neue Verfassung, treibt diese Vision mit https://unsere-verfassung.de voran. Im Format Ruhm Service spricht Kayvan Soufi-Siavash mit Boes über den Weg zu einer lebendigen Demokratie. Jetzt ist die Zeit: Ergreift den Schlüssel, gestaltet die Zukunft!
Wie sagte einst Friedrich Dürrenmatt! „Manche Probleme kann man nur lösen, indem man sie vergrößert“ – und unsere Republik scheint das wörtlich zu nehmen! Die Medien trommeln seit Monaten wie besessen für einen großen Krieg gegen Russland, als wäre Frieden über Nacht aus der Mode gekommen. Kriegstüchtig soll das Land werden, heißt jetzt die Parole. Mit dem sauer verdienten Steuergeld der Bürger, das man im Tarnmodus als „Sondervermögen“ bezeichnet. Doch halt, liebe Obrigkeit, was heißt das eigentlich, „kriegstüchtig“? Wer soll da mitmarschieren? Wer darf sich an der Front für Kapitalinteressen umbringen lassen? Wir etwa, die Bauern in eurem Geoschach? Aber wollen wir das überhaupt? Ich kenne da niemanden. Im Gegenteil, alle, die ich kenne, bekennen: „Ich bin nicht dabei, liebe Regierung!“ – denn, tut mir leid, fürs Töten bin ich schlicht zu unbegabt.
Von Graffiti-Sprüchen wie "Ich schulde meinen Träumen noch eine Menge Leben" lässt sich Kayvan inspirieren und spinnt daraus seine Poesie: Weg mit dem Hamsterrad, her mit der Freiheit! Er zerpflückt unseren Alltag, träumt von Berufung statt Bürofrust und ruft zu mehr Mut auf – im Jetzt!
Die Natur, eine Meisterin der Einzigartigkeit, erschafft jedes Blatt, jedes Wesen als unvergleichliches Unikat und folgt dabei einem besonnenen, zyklischen Rhythmus – ein krasser Gegensatz zur uniformen Fließbandproduktion der Industrie. Gras wächst nicht rascher, wenn man ungeduldig daran zerrt; diese Weisheit der Schöpfung lädt uns ein, die Schönheit des Individuellen zu ehren und die Tugend der Langsamkeit zu umarmen. Doch unsere rastlose, beschleunigte Lebensart trübt unseren Blick: Wir halten das fieberhafte Tempo der Moderne für selbstverständlich, obwohl es die meisten überfordert. Die Metapher mahnt uns, nachhaltig und im Einklang mit den sanften Rhythmen der Natur zu leben. So könnte der Mensch sein individuelles Glück finden.
Kommt es zur nuklearen Eskalation in der Ukraine? Was macht Victor Orbán gegen die AUF1-Kontokündigung? Wie kann man die drohende Globalisten-Diktatur aufhalten? Das sind einige der Zuseherfragen, welche die bekannten Medienmacher Kayvan Soufi-Siavash und Stefan Magnet in dieser Frage-Antwort-Sondersendung beantworten.
Die Kriege in der Ukraine und in Gaza sind ebenso Thema, wie die dringend notwendige Corona-Aufarbeitung oder die mRNA-Injektionen. „Ich glaube, dass wir in zwei, drei Jahren am Höhepunkt des Niedergangs sein werden“, sagt AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet. Mit seiner Aufklärungsarbeit kämpfe er aber dafür, dass es danach wieder besser werde. Medienmacher Soufi-Siavash warnt etwa vor der Möglichkeit einer nuklearen Eskalation in der Ukraine. Denn wenn die Russen mit dem Rücken zur Wand stünden, könnten sie sich für den Einsatz von Atombomben entscheiden.
Die große Strategie-Debatte: Kayvan Soufi-Siavash mit Jürgen Elsässer
Seit über zehn Jahren in der Opposition, zeitweilig getrennt, jetzt wieder zusammen: Kayvan Soufi-Siavash ("Ken Jebsen") und Jürgen Elsässer diskutieren ihre Erfahrungen – und wie es weitergeht. Auszüge aus dem Video:
Elsässer: Wir haben 2014, als das in der Ukraine mit dem NATO-Putsch losging, für den Frieden demonstriert. Dann hast du gefunden, ich sei zu rechts, und unsere Wege haben sich getrennt. Heute wirbst du für die AfD. Wie kam es zu diesem Umschlag?
Soufi-Siavash: Ich habe nicht unmittelbar Werbung gemacht für die AfD. Ich habe gesagt, wir brauchen ein blaues Wunder. Ich habe sie unterstützt, weil diese Partei explizit gegen einen Russland-Feldzug ist. Aber generell finde ich (...)
Ein kaputtes Geldsystem benötigt Krieg. Und was tun wir dagegen? Wir müssen uns dem Kriegsdienst verweigern, zivilen Ungehorsam leisten und auf die Straße! Das hat letztlich auch die Covid-Impfpflicht gekippt und das kann den Krieg verhindern, der „von offensichtlich Irren in der EU-Führung geplant wird“. Darüber sind sich die beiden Medienmacher Kayvan Soufi-Siavash und Stefan Magnet einig.
Doch warum Krieg? Es ist nicht neu: Ein Zinseszins-System, wie das „unsere“, benötigt rund alle 70 Jahre einen Reset. Dann kommt eine neue Währung, erklärt Kayvan Soufi-Siavash, der schon 2014, als sich der Ukraine-Krieg abzeichnete, als Redner auf Friedensdemos auftrat. Heute gibt er bei AUF1 das Versprechen ab: „Meine Kinder wird man niemals in einer Uniform sehen, das verspreche ich.“ Das Kriegssystem könne nichts dagegen unternehmen, wenn wir uns verweigern: „Das sind Irre! Aber sie können nichts dagegen machen, wenn wir uns verweigern. Daher: Meine Söhne kriegt ihr nicht!“ Eltern und Großeltern müssten jetzt aktiv werden, um die Eskalation zu verhindern.
Bis zum Höhepunkt der Mahnwachenbewegung im Jahre 2014 standen Jürgen Elsässer und Kayvan Soufi-Siavash (damals Ken Jebsen) gemeinsam auf der Bühne und warnten bereits damals vor bevorstehenden Entwicklungen, welche wir heute realisiert vorfinden. Nach über 10 Jahren treten sie nun wieder zusammen auf, um einer gemeinsamen Bedrohung entgegenzutreten.
Matthias Langwasser im Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash.
Videobeschreibung von Matthias Langwasser: Was, wenn dein ganzes Leben auf einer Lüge basiert? Wenn du nicht der bist, für den du dich hältst – sondern das Produkt eines Systems, das dich seit deiner Geburt geformt hat? Ich spreche heute mit Kayvan, den viele noch als Ken Jebsen kennen. Doch KenFM ist Geschichte. Warum? Weil er erkannt hat, dass die größte Illusion nicht in den Medien oder der Politik liegt – sondern in uns selbst.
Wir sind darauf trainiert, in Schubladen zu denken, uns in Ideologien zu verlieren und unsere Freiheit mit einem System zu verwechseln, das uns klein hält. Angst, Kontrolle, Identität – all das sind Werkzeuge, die uns gefangen halten. Die wahre Frage ist nicht, was dort draußen passiert. Die wahre Frage ist: Wer bist du wirklich?
Kayvan hat sich aus dem öffentlichen Kampf zurückgezogen. Weil er gemerkt hat, dass Aufklärung allein nicht reicht. Weil wahre Freiheit nichts mit Politik zu tun hat. Weil jeder von uns seinen eigenen Käfig gebaut hat – und nur selbst wieder aus ihm ausreißen kann.
Wir sprechen darüber, wie Angst uns manipuliert, warum wir unbewusst in alten Mustern feststecken und was wirklich hinter der Idee steckt, „frei“ zu sein. Hast du dein Leben lang nach Antworten gesucht? Jetzt ist es endlich Zeit, die richtigen Fragen zu stellen. Schau dir diesen Weckruf an!
In dieser Episode von StrickerTV spreche ich mit meinem Gast Kayvan Soufi Siavash, einem leidenschaftlichen Befürworter von Freiheit und Eigenverantwortung. Ich höre Siavash zu, wie er seine Ansichten über politischen Aktivismus, die Bedeutung von persönlicher Verantwortung und den Wert von Freiheit in der heutigen Gesellschaft teilt. In unserem Gespräch thematisiere ich auch die Rolle von Elon Musk und anderen Persönlichkeiten im Wandel der politischen Landschaft, die Wirkung von Propaganda und die Bedeutung von Handeln und Engagement. Siavash betont mir gegenüber die Notwendigkeit, sich aktiv für Veränderungen einzusetzen, anstatt auf andere zu warten. Das Gespräch ist für mich ein Appell, meinen eigenen Beitrag zur Freiheit und Demokratie zu leisten.
00:00 Einführung und Begrüßung 00:12 Vorstellung des Gastes: Kayvan Soufi Siavash 01:01 Diskussion über politisches Engagement 02:11 Gespräch über die Rolle der Opposition und Bürgeraktionen 03:51 Reflexion über Demokratie und politische Systeme 07:30 Thematisierung der Macht der Propaganda 08:34 Hervorhebung der Wichtigkeit individuellen Handelns 10:32 Erörterung des Konzepts von Freiheit und Verantwortung 16:19 Frage nach der Rolle von Milliardären im gesellschaftlichen Wandel 24:14 Austausch philosophischer Einsichten über menschliche Natur und KI 29:49 Gespräch über die menschliche Nachahmung der Natur 30:13 Nachdenken über die Grenzen menschlichen Wissens 30:40 Diskussion über die Rolle von Religion und Spiritualität 32:01 Rede über Freiheit und gesellschaftliche Zwänge 33:24 Frage nach politischer und spiritueller Motivation 35:48 Betonung der Verantwortung des Einzelnen 39:31 Kritik an politischen Systemen 48:21 Gespräch über Elon Musk und die Macht der Milliardäre 53:43 Unterstreichung der Bedeutung einer analogen Bürgergesellschaft 54:20 Reflexion über das Lernen von Demokratie und Kommunikation 55:03 Hervorhebung des Wertes menschlicher Verbindungen 55:54 Ermutigung zu unabhängigem Denken 58:14 Hinterfragung von Mainstream- und unabhängigen Medien 01:04:58 Nachdenken über die duale Natur menschlicher Existenz 01:10:06 Gespräch über die Rolle von Journalisten in unsicheren Zeiten 01:14:26 Reflexion über persönliches und berufliches Leben 01:33:32 Abschluss mit abschließenden Gedanken und einem Abschied
Kayvan Soufi-Siavash, besser bekannt als der ehemalige Radiomoderator und Investigativjournalist Ken Jebsen, hat eine der spannendsten und kontroversesten Wandlungen in der deutschen Medienlandschaft durchlebt. Vom gefeierten Rundfunkmoderator beim RBB über den Kopf der alternativen Medienplattform KenFM bis hin zu seinem heutigen Wirken als freier Denker, Autor und Kritiker des Systems – sein Weg ist von Bruchlinien und Neubeginnen geprägt. Einst ein radikaler Gegner der etablierten Politik, heute jemand, der sich taktisch für die AfD ausspricht. Einst jemand, der das politische System komplett in Frage stellte, heute jemand, der als Taktiker wählt. Was steckt hinter diesem Wandel?
In diesem Interview sprechen wir über die großen Fragen seines persönlichen und politischen Weges: Von Ken zu Kayvan – war das ein spiritueller oder strategischer Schritt? Warum unterstützt er eine Partei, obwohl er das politische System ablehnt? Ist direkte Demokratie eine Gefahr? Welche Insider-Infos hat er zur AfD? Was bedeutet Erziehung in einer Gesellschaft, die durch Angst, Scham und Schuld geprägt ist? Brauchen wir noch Links und Rechts? Wollte er jemals wirklich dazugehören? Und nicht zuletzt: Wie gefährlich ist die transatlantische Rechte, und wie steht er zur US-Dominanz? Ein tiefgehendes Gespräch mit einem der umstrittensten, aber auch faszinierendsten Köpfe der freien Medienszene.
📖 Kapitel 00:00 Intro + Vorstellung 03:55 Von Ken zu Kayvan: Der Weg zur Spiritualität 14:40 Vom Nicht-Wähler zum Wähler: Glaubst du jetzt an die parlamentarische Demokratie? 25:00 Die Gefahr der direkten Demokratie 27:35 Insider-Infos zur AfD 29:25 Was bedeutet Erziehung? 34:50 Brauchen wir links und rechts? 38:45 Wolltest du jemals dazu gehören? 41:30 Angst, Scham und Schuld in der deutschen Gesellschaft 48:10 US-Kritik und die transatlantische Rechte 56:30 Migration und Xenophobie 01:07:30 Was rät Kayvan den Menschen unter 30 in diesem Land? 01:10:15 Neue Vortragsreihe von Kayvan
“If you’re running in fear of your own voters, there is nothing America can do for you” — JD Vance, U.S. Vize Präsident, bei seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 14. Februar 2025
Auf einmal haben wir einen Verbündeten im Weißen Haus und nicht mehr in der eigenen Regierung. Ich bin im Moment wirklich zuversichtlich. Lasst uns gemeinsam Mut schöpfen. Wir sollten uns jetzt treffen und über Alternativen nachdenken!
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Kayvan Soufi-Siavash ist Medienprofi und das bekannteste Gesicht der alternativen Medien. Mit seinen zahlreichen Formaten und Veröffentlichungen auf KenFM sorgte Soufi-Siavash, damals noch Ken Jebsen, für ein gehobenes Maß an Professionalität, das in den Öffentlich-rechtlichen Medien schon lange im Schwinden begriffen war.
Kayvan Soufi-Siavash heute als Grandfather der unabhängigen, politischen und geopolitischen Medien zu bezeichnen, ist mehr als gerechtfertig. Seine Format „Im Gespräch“ sowie „Positionen – Politik verstehen“ oder „Me, Myself and Media (MMM)“ waren Sternstunden, nicht nur im alternativen Medienbereich.
Kayvan Soufi-Siavash stammt aus einer alten Soufi-Familie. Die Soufis, in Deutschland schreibt man Sufis (Sufismus), waren die Vorboten des Islams. Auch heute gilt der Sufismus als eine der ältesten spirituellen und mystischen Lehren, aus dem das Morgenland entstand. Der Sufismus beschreibt alles Seiende als einem inneren Sinn zugehörig.
In diesem Gespräch spricht Kayvan Soufi-Siavash über den inneren Weg, den er schon länger geht. Heute ist Soufi-Siavash froh darüber, dass er seine alten Formate hinter sich gelassen hat, denn sie bieten keine Lösung für die Probleme an, die allgemein als geopolitische Probleme bekannt sind. Die Lösung ist für ihn der Weg nach innen, um das eigene Bewusstsein zu erweitern.
„Gott ist nicht von oben herab, Gott kennt keine Richtung“, sagt Kayvan Soufi-Siavash.
"Die zwei wichtigsten Tage in deinem Leben sind der Tag, an dem du geboren wirst, und der Tag, an dem du herausfindest, warum." - Mark Twain
Um nicht länger von äußeren Umständen enttäuscht zu werden, sollte ich mich vielleicht nach innen wenden. Wir sind längst über den Punkt hinaus, an dem wir Frieden im Außen suchen können. Wer Frieden im Außen sucht, wird ihn nicht finden, weil er dort nicht existiert. Frieden kann man nur in sich selbst entdecken. Erst dann verändert sich die eigene Perspektive. Dann verändert man auch seine Position.
mit Patrik Baab, Kayvan Soufi-Siavash, Diether Dehm und Paul Brandenburg.
Kayvan Soufi-Siavash (x.com/apolut_net) und Diether Dehm (x.com/Diether_Dehm) diskutieren mit Paul Brandenburg (x.com/docbrandenburg) und Patrik Baab über Trumps ersten Dekrete, Friedensbemühungen und Kriegsrealitäten, Chinas Einfluss und Trumps Handelsstrategie, Europas globale Rolle, Illusionen der amerikanischen Überlegenheit, Deutschlands geopolitische Verantwortung und den Übergang in den digitalen Kapitalismus (Erstveröffentlichung: 23.01.2025).
Demokratiesimulation im Auftrag der Eliten. Wie geht so etwas? Im Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash sprechen wir über sein neues Buch "Die Macht der Propaganda", wie die Sozial- und Verhaltensforschung im Auftrag der Eliten die Demokratiesimulation organisieren und warum man sich vor Lügen der Politik und Medien schützen kann, wenn man das Prinzip der Manipulation verstanden hat.
Das Warten auf die große Veränderung ist so alt wie die Menschheit. Doch wo bleibt der neue / alte Erlöser? Und das oft versprochen Erscheinen der Außerirdischen lässt immer noch auf sich warten. Vielleicht suchen wir alle in der falschen Richtung..!