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Die Vereinten Nationen sollten den Krieg beenden – stattdessen perfektionierten fünf Staaten das Monopol auf Gewalt. Amerika, Russland, China, Frankreich und Großbritannien haben aus dem Sicherheitsrat ein politisches Kasino gemacht, in dem das Vetorecht die einzige Währung ist. Sie blockieren Aufklärung, verhindern Sanktionen, zementieren ihre Macht – und schreiben den Opfern dazu noch die Schuld zu.
Seit 1945: über 30 Millionen Tote in Kriegen, die laut Charta niemals hätten stattfinden dürfen. Währenddessen nutzt Russland alte Tricks und sichert sich Zusatzstimmen, die USA decken Verbündete im Dauerfeuer, die ehemaligen Kolonialmächte führen „humanitäre“ Bombardierungen.
Die Feindstaatklausel hält Länder wie Deutschland und Japan noch immer in juristischer Kettenhaltung – Relikte, die wie Sprengsätze aus einer anderen Epoche weiter ticken.
Die UNO ist nicht gescheitert. Sie funktioniert – genau so, wie diese fünf es wollen.
Was hier passiert, ist keine Übung. Es ist ein historischer Rückfall in den Selbstmord. 5.000 neue Betten in Rammstein, chirurgische Ausbildung für den Ernstfall, NATO-Drehkreuz mit deutscher Infrastruktur. Die Gleise sind gelegt. Der Fahrplan steht. Der Feind ist markiert. Und wer das anspricht, wird als Störer diffamiert.
Wir reden nicht mehr über Verteidigung. Wir reden über Abschussfreigabe. Deutschland wird nicht geschützt – Deutschland wird verheizt. Von Politikern, die sich selbst aus der Verantwortung entfernen, aber andere zur Musterung schicken. Von Medien, die mitmachen, als stünde Goebbels wieder im Studio. Von einer NATO, die Kriege beginnt und Frieden nur noch als Betriebsunfall kennt.
Der Krieg ist längst beschlossen – und der Deutsche soll wieder marschieren. Für Werte, für Freiheit, für Washington.
Diesmal ohne Hakenkreuz. Aber mit demselben Ziel: Russland.
Und wer sich jetzt noch Illusionen macht, sollte wissen: Wenn es knallt, bleibt kein Plan mehr übrig. Nur noch Befehl und Gehorsam. Und wer dann nicht spurt, wird abgeholt. Oder gelöscht. Die Listen sind vorbereitet.
Dieses Video ist keine Warnung. Es ist die letzte Durchsage vor dem Einschlag.
Willkommen bei der Unter-Gang. Der letzte Zug fährt wieder ab.
Warum laufen wir Deutschen immer wieder den Kriegstreibern hinterher? Patrik Baab, Diether Dehm, Kayvan Soufi-Siavash und Paul Brandenburg analysieren die ausgebliebene Emanzipation der Deutschen und die daraus resultierende Infantilisierung unserer Gesellschaft. Sie diskutieren Deutschlands historische Amnesie sowie die Rolle der transatlantischen Eliten in der jüngsten Nachkriegsgeschichte. Über Medien und Universitäten haben diese einen narzisstischen Größenwahn befeuert – der erneut zu einer fatalen Unterschätzung des auserkorenen „Gegners“ führt. Wie kann Deutschland sich endlich von seinen Führern und seiner Führergläubigkeit befreien?
Videoquelle: https://tube.theplattform.net/w/8JSkZN2dSqRfv2oNDB61hh
CDU-Politiker Jens Spahn formulierte am 13. November 2025 die neue Realität der Republik in einem Satz, der in jedem Geschichtsbuch als Warnsignal markiert gehört:
„Wir werden die Freiwilligkeit attraktiver machen, wir möchten möglichst viele junge Menschen auch für den Dienst am Vaterland begeistern. Reicht das nicht, muss es aber eine Pflicht geben.“
Das ist nicht bloß politische Rhetorik. Das ist die stille Verwandlung einer Gesellschaft, die sich einredet, frei zu sein, während sie schrittweise in einen Ausnahmezustand geschoben wird, der längst kein Ausnahmezustand mehr ist. Erst die Pandemie, dann die Energiekrise, jetzt die „Kriegstüchtigkeit“ – immer wird ein höheres Ziel beschworen, um einen weiteren Eingriff zu rechtfertigen. Und die Musterung ist nur die höfliche Vorstufe für das, was kommt: die Front.
Das Video erörtert die Frage, die die Fans von Grünen und Linken seit Jahren mutig wegdrücken:
Was, wenn ihr euch geirrt habt?
Was, wenn die Opposition recht hat, indem sie auf Diplomatie beharrt, während ihr euch von euren eigenen Erzählungen in Richtung Aufrüstung hypnotisieren lasst?
Und die bitterste Frage:
Sollten wirklich die eigenen Kinder einer Ideologie geopfert werden, nur weil die Eltern nicht zugeben können, dass sie einer Propaganda erlegen sind, die ihnen als Fortschritt verkauft wurde?
Deutschland rutscht wieder in jene Logik, die Friedrich Schirrmacher „die Selbstabschaffung der Vernunft“ genannt hätte: Entscheidungen, die unter dem Druck moralischer Narrative getroffen werden und erst im Nachhinein als unumkehrbare Staatsdoktrin erscheinen.
Wer dieses Video sieht, spürt die Kälte einer Erkenntnis, die keiner hören will:
Der Ausnahmezustand war nie ein Unfall. Er ist ein System. Und dieses System bereitet sich vor – mit einer Gründlichkeit, die an die düstersten Kapitel unserer Geschichte erinnert.
Menschen begegnen Veränderungen oft mit Widerstand, da diese Unsicherheit und Angst vor unvorhersehbaren Konsequenzen auslösen. Der vertraute Status Quo erlaubt eine bessere Risikoeinschätzung, während schnelle Transformationen – etwa durch die Öffnung der deutschen Grenzen und den Zuzug vieler Menschen aus fremden Kulturen – das Gefühl der Kontrolle und Identität bedrohen. Dies führt zu einer Entfremdung, da Bürger ihr Land kaum wiedererkennen. Vergleichbar ist das mit der Einführung des Automobils vor rund 100 Jahren: Städte wurden ohne breite gesellschaftliche Rücksprache für Autos umgestaltet, angetrieben von organisierten Interessen der Autoindustrie und verbundenen Gewerben, die von Lärm, Umweltverschmutzung und Ruheverlust profitierenden Akteure überstimmten die Betroffenen.
Ein weiterer Faktor ist die demografische Überalterung in westlichen Gesellschaften, verursacht durch rückläufige Geburtenraten. Die Einführung der Pille und Geburtenkontrolle ermöglichte Frauen mehr berufliche Freiheit, führte jedoch langfristig zu einer schrumpfenden Bevölkerung, da Familien weniger Kinder bekommen. In Ländern mit höheren Geburtenraten fehlen solche Mechanismen, was Migration in den Westen fördert, um demografische und wirtschaftliche Lücken zu schließen. Soufi-Siavash betont, dass die Überalterung Fragen aufwirft, wie etwa: „Wer finanziert die Renten?“ Migration könnte eine Antwort sein, auch wenn Zuwanderer nicht direkt Rentenbeiträge leisten.
Im Kapitalismus verschärft die enge Verknüpfung von Lohn und Arbeit die Abhängigkeit der Menschen. Diese „Erpressbarkeit“ – wer keinen Job hat, verliert den Zugang zu Ressourcen – wird durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) weiter problematisiert, da viele Arbeitsplätze gefährdet sind. Diese miteinander verknüpften Herausforderungen – Migration, demografischer Wandel, Kapitalismus und technologische Disruption – erfordern ein grundlegendes Umdenken gesellschaftlicher Systeme, um nachhaltige Lösungen zu finden und Hysterie zu vermeiden.
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Menschen begegnen Veränderungen oft mit Widerstand, da diese Unsicherheit und Angst vor unvorhersehbaren Konsequenzen auslösen. Der vertraute Status Quo erlaubt eine bessere Risikoeinschätzung, während schnelle Transformationen – etwa durch die Öffnung der deutschen Grenzen und den Zuzug vieler Menschen aus fremden Kulturen – das Gefühl der Kontrolle und Identität bedrohen. Dies führt zu einer Entfremdung, da Bürger ihr Land kaum wiedererkennen. Vergleichbar ist das mit der Einführung des Automobils vor rund 100 Jahren: Städte wurden ohne breite gesellschaftliche Rücksprache für Autos umgestaltet, angetrieben von organisierten Interessen der Autoindustrie und verbundenen Gewerben, die von Lärm, Umweltverschmutzung und Ruheverlust profitierenden Akteure überstimmten die Betroffenen.
Ein weiterer Faktor ist die demografische Überalterung in westlichen Gesellschaften, verursacht durch rückläufige Geburtenraten. Die Einführung der Pille und Geburtenkontrolle ermöglichte Frauen mehr berufliche Freiheit, führte jedoch langfristig zu einer schrumpfenden Bevölkerung, da Familien weniger Kinder bekommen. In Ländern mit höheren Geburtenraten fehlen solche Mechanismen, was Migration in den Westen fördert, um demografische und wirtschaftliche Lücken zu schließen. Soufi-Siavash betont, dass die Überalterung Fragen aufwirft, wie etwa: „Wer finanziert die Renten?“ Migration könnte eine Antwort sein, auch wenn Zuwanderer nicht direkt Rentenbeiträge leisten.
Im Kapitalismus verschärft die enge Verknüpfung von Lohn und Arbeit die Abhängigkeit der Menschen. Diese „Erpressbarkeit“ – wer keinen Job hat, verliert den Zugang zu Ressourcen – wird durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) weiter problematisiert, da viele Arbeitsplätze gefährdet sind. Diese miteinander verknüpften Herausforderungen – Migration, demografischer Wandel, Kapitalismus und technologische Disruption – erfordern ein grundlegendes Umdenken gesellschaftlicher Systeme, um nachhaltige Lösungen zu finden und Hysterie zu vermeiden.
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Wie sagte einst Friedrich Dürrenmatt! „Manche Probleme kann man nur lösen, indem man sie vergrößert“ – und unsere Republik scheint das wörtlich zu nehmen! Die Medien trommeln seit Monaten wie besessen für einen großen Krieg gegen Russland, als wäre Frieden über Nacht aus der Mode gekommen. Kriegstüchtig soll das Land werden, heißt jetzt die Parole. Mit dem sauer verdienten Steuergeld der Bürger, das man im Tarnmodus als „Sondervermögen“ bezeichnet. Doch halt, liebe Obrigkeit, was heißt das eigentlich, „kriegstüchtig“? Wer soll da mitmarschieren? Wer darf sich an der Front für Kapitalinteressen umbringen lassen? Wir etwa, die Bauern in eurem Geoschach? Aber wollen wir das überhaupt? Ich kenne da niemanden. Im Gegenteil, alle, die ich kenne, bekennen: „Ich bin nicht dabei, liebe Regierung!“ – denn, tut mir leid, fürs Töten bin ich schlicht zu unbegabt.
‼️ Termine für die Tour folgen in Kürze ‼️
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Ein Artikel von Matthias Schwarzer beim RND wurde uns gleich mehrfach von empörten Wikihausen-Zuschauern in verschiedenen Varianten und Quellen zugeschickt. Wir analysieren den Artikel und waren fassungslos.
Folien zum Beitrag: wikihausen106.pdf
Wir sollten uns auf etwas besinnen, das überall akzeptiert ist – nur in Deutschland durfte man es nicht sein. Aber ich bin es: offen, patriotisch!
Jetzt geht es darum, dieses kurze Zeitfenster zu nutzen. Es gibt einen positiven Ansatz.
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Oliver hat in mühevoller Kleinarbeit einen Artikel von einem russischen Historiker ins Deuutsche übersetzt und für die Wikipedia angepasst.
Nachdem er diesen Artikel fertig eingestellt hatte, wird dieser gelöscht und ein Neueinstellen verhindert durch den Benutzer und Administrator He3nry.
He3nry hat entweder den Inhalt des Artikel falsch eingeordnet oder aber er löscht gezielt wichtige Informationen, die ihm unliebsam sind.
Dremlevo ist die erste von 600 kleinen Ortschaften in Weißrussland, die während der „Operation Dreieck“ der Wehrmacht dem Erdboden gleich gemacht wurden. Polizeikräfte aus Nazideutschland richteten unter den Bewohnern ein unglaubliches Massaker an. Die Einwohner wurden systematisch ermordet.
Der Zeitpunkt war auch ein 11. September. Der 11.9.1942.
Sie kennen diese Ereignisse nicht? Kein Wunder, diese Geschichte ist im Westen gänzlich unbekannt. Ein Wikipedianer hat von dieser Geschichte erfahren und diese Ereignisse in einen Wikipediaartikel geschrieben. Raten Sie, was danach passierte.
Dirk Pohlmann machte sich auf die Spur der Ereignisse in der Wikipedia.
Dokumente zum Video:
Wikipediaartikel zu Dremlevo – Finale Version 21.07.2022.PDF