Der Staat bekämpft AfD-Wähler wie eine Plage – kassiert aber jeden Cent von ihnen. Moralisch untragbar, finanziell unverzichtbar: dieser Widerspruch ist längst Staatsdoktrin.
Konsequenz? Wenn sie wirklich so gefährlich sind, dann sollte man es endlich durchziehen: Keine GEZ, keine Steuern, keine Front. Politisch unrein, finanziell tabu.
Corona war nicht das Werk eines Fledermausflügelschlags, sondern das Produkt einer Industrie, die gelernt hat, Angst zu monetarisieren. Die WHO, einst Hüterin der globalen Gesundheit, wurde zur PR-Agentur der Pharmariesen – ein Kartell aus Profit, Politik und Panik. Der „Tiefenstaat“, wie man ihn nennt, nutzte die Stunde, um ein neues Betriebssystem der Kontrolle zu installieren: Governance statt Demokratie, Verordnungen statt Parlamente, Gehorsam statt Gewissen.
Eine reale Überlastung des Gesundheitswesens gab es nie – nur eine systematische Zerstörung des Vertrauens. Hunderttausende Menschen wurden zu Probanden in einem globalen Menschenversuch, ihr Leid abgebucht als „unerwartetes Nebenwirkungsprofil“. Ärzte, die das sagten, verloren ihre Zulassung, ihr Einkommen, ihre Würde. Die Täter? Sie halten weiter Vorträge über „Resilienz“.
Aufarbeitung findet nicht in Untersuchungsausschüssen statt, sondern auf Kongressen, die man verächtlich „rechts“ nennt. Dabei geht es längst nicht um Politik, sondern um Moral: Wer durfte leben, wer wurde geopfert – und wer hat daran verdient.
Der Österreicher Bert Ehgartner ist Dokumentarfilmer, der sich u.a. mit medizinischen Themen auseinandergesetzt hat.
Besonders die Themen Aluminium und Impfen hat er mehrfach thematisiert.
In der Wikipedia ist er von Autoren des sogenannten „Politbüros“ zum Staatsfeind Nummer 1 auserkoren worden.
Mit allerlei unappetitlichen Diskreditierungstechniken arbeiten die Wikipediaautoren an der Zerstörung der Existenz von Bert Ehgartner mittels Rufmord. Und wie es bei Rufmördern üblich ist, man bleibt in der Anonymität.