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Lese-Ansicht

Das trojanische Pferd namens Corona

Das trojanische Pferd namens Corona


Nichts wird gründlicher vorbereitet als eine Krise, die „plötzlich“ auftaucht. Corona war so ein Fall. Was als Schock verkauft wurde, war zuvor x-mal geübt worden: Szenarien, Planspiele, Durchläufe. Lock Step (2010) lieferte früh die Dramaturgie, Event 201 kurz vor dem „Ausbruch“ von Corona die Generalprobe. Pandemie, Lockdowns, Kommunikationsdisziplin, Governance. Ein zuvor einstudiertes Protokoll.

In diesem Gespräch führt die Spur immer wieder zu Bill Gates und seiner Stiftung. Schon seine Vorfahren beschäftigten sich mit Family Planning, Geburtenkontrolle, Steuerung durch Fürsorge. Philanthropie als Politik ohne Mandat, Technik als Vollstrecker. Corona wirkt hier nicht als Ausnahme, sondern als Beschleuniger einer Vision, die die Erde mit deutlich weniger Menschen sieht. KI macht immer mehr Menschen überflüssig. Wäre es nicht sinnvoll, Fruchtbarkeit global zu kontrollieren? Durch eine Impfung? Wäre eine historisch niedrige Geburtenrate in Verbindung mit Menschen, die völlig überraschend aus dem Leben scheiden, langfristig nicht ein Vorteil für die, die übrig bleiben? Und wäre es nicht zwingend nötig, das Wissen über die medizinischen Fakten im Anschluss an die Impfung zu kontrollieren? Wer gehört zu den Hauptinvestoren bei ChatGPT? Bill Gates.

Warum passen Übung und Wirklichkeit so reibungslos zusammen?
Das Gespräch mit ChatGPT sollte auch als historisches Zeugnis angesehen werden.

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Marc Friedrich: Neues Geldsystem, das Ende aller Kriege & eine goldene Zukunft!

Marc Friedrich: Neues Geldsystem, das Ende aller Kriege & eine goldene Zukunft!


Marc Friedrich hat mehrere Bestseller geschrieben und ist für seine Beiträge zur Finanzwirtschaft bekannt. Er gehört zu den 100 Autoren, die mutig Zivilcourage in dem Buch "Endlich Frieden" aufzeigen. In diesem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash geht es um die große Chance jetzt ein neues Geld einzuführen und um den Weg in eine positive und friedliche Zukunft.

Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie "Endlich Frieden - Der Podcast". Die Veröffentlichung einer neuen Ausgabe erfolgt immer zum Ende der Woche. Du willst mehr zum Buch "Endlich Frieden" wissen? Werde jetzt auch Teil der Leserschaft und ein mutiger Friedensstifter, denn ohne Frieden ist alles Nichts!

Endlich Frieden - 100 Persönlichkeiten zeigen Zivilcourage | Hardcover/Softcover | 112001001
Endlich Frieden100 Persönlichkeiten zeigen ZivilcourageSTELL DIR VOR, ES IST KRIEG UND KEINER GEHT HIN. Diese Worte sind aktueller denn je. In einer Zeit, die durch mächtige Kräfte voll und ganz auf Krieg programmiert wurden, entstand die einzigartige Id…
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Marc Friedrich: Neues Geldsystem, das Ende aller Kriege & eine goldene Zukunft!
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„Das System will dich mundtot machen!“

„Das System will dich mundtot machen!“


Christian Bubeck im Gespräch mit Kayvan Soufi (ehemals Ken Jebsen). Vom erfolgreichen Radio-Moderator mit europäischem Radiopreis zum meistgecancelten Journalisten Deutschlands: Kanal gelöscht, Ruf zerstört, trotzdem weitermachen.

Kayvan erzählt, wie es sich anfühlt, von heute auf morgen aus dem öffentlichen Raum zu verschwinden, warum er nie aufgab und was wirklich zählt, wenn äußere Erfolge wegbrechen.

Ein tiefes, ehrliches Interview über Cancel Culture, innere Freiheit, Authentizität und die Frage: Wer bist du, wenn dir alles genommen wird?

Ein Gespräch über Mut, Rückgrat und was bleibt, wenn die Plattformen schweigen. Für alle, die wissen wollen, wie man trotz massiver Gegenwehr bei sich bleibt.

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=EyKhk0CWe54

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Jens Fischer Rodrian: Bruch durch Corona & Frieden mit sich selbst

Jens Fischer Rodrian: Bruch durch Corona & Frieden mit sich selbst


Jens Fischer Rodrian ist seit vielen Jahren als Künstler bekannt und stand immer für seine Meinung ein. Er gehört zu den 100 Autoren, die mutig Zivilcourage in dem Buch "Endlich Frieden" aufzeigen. In diesem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash geht es um die Wut im Alltag und den Umgang damit, Lösungsansätze für den Konflikt im nahen Osten und den inneren Frieden.

Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie "Endlich Frieden - Der Podcast". Die Veröffentlichung einer neuen Ausgabe erfolgt immer zum Ende der Woche. Du willst mehr zum Buch "Endlich Frieden" wissen? Werde jetzt auch Teil der Leserschaft und ein mutiger Friedensstifter, denn ohne Frieden ist alles Nichts!

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Jens Fischer Rodrian: Bruch durch Corona & Frieden mit sich selbst
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Kann Grok Orientierung liefern?

Kann Grok Orientierung liefern?


1. April.
Die Welt scheint wirr. Widersprüchlich.
Kann Grok Orientierung liefern?
Vor allem im Orient?

Kayvan fragt, Grok versucht Antworten zu geben, die auch morgen noch gelten.

Die Schwerpunkte:

Warum ist es für die „Guten“ – USA, Israel, wir – so schwer, gegen das „Böse“ zu gewinnen? Warum steht der Iran noch immer auf beiden Beinen?

Warum erkennt niemand, wie genial die deutsche Außenpolitik ist?

Sind Streubomben grundsätzlich verwerflich – oder nur dann, wenn die „Bösen“ sie einsetzen?

Sind die aktuellen Benzinpreise zu hoch – oder fehlt einfach nur die Leiter?

Fragen, die keinen Aufschub dulden.

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Bedrohung statt Schutz - EU-Medienfreiheitsgesetz

Bedrohung statt Schutz - EU-Medienfreiheitsgesetz


Seit August 2025 gilt das EU-Medienfreiheitsgesetz in allen 27 Staaten der Europäischen Union. Treiber ist die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen. Offiziell soll das Gesetz die Presse schützen. Tatsächlich bedroht es sie.

Die Brisanz liegt in Artikel 4. Er ermöglicht staatliche Eingriffe gegen Medienvertreter vor einer abschließenden richterlichen Prüfung. Pressefreiheit wird damit nicht aufgehoben, sondern konditioniert. Das kollidiert mit dem abwehrrechtlichen Kern von Art. 5 des deutschen Grundgesetzes.

Auffällig ist das Schweigen. Der Konflikt ist sichtbar, ermittelt wird nicht. Der Orbán-Test macht die Asymmetrie klar: Hätte Viktor Orbán Vergleichbares eingeführt, gäbe es gegen ihn und sein Land Verfahren und Sanktionen.

Agiert Ursula von der Leyen offenkundig autoritär, schweigt die Justiz. Was wird hier vorbereitet? Eine neue Tyrannei?

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Markus Krall: Größenwahn der Elite

Markus Krall: Größenwahn der Elite


Markus Krall ist für seine präzisen Wirtschaftsanalysen und seinen Weitblick bekannt. Er gehört zu den 100 Autoren, die mutig Zivilcourage in dem Buch "Endlich Frieden" aufzeigen. In diesem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash nimmt er kein Blatt vor den Mund und spricht Klartext über seine Sicht der aktuellen Lage.

Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie "Endlich Frieden - Der Podcast". Die Veröffentlichung einer neuen Ausgabe erfolgt immer zum Ende der Woche. Du willst mehr zum Buch "Endlich Frieden" wissen? Werde jetzt auch Teil der Leserschaft und ein mutiger Friedensstifter, denn ohne Frieden ist alles Nichts!

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Markus Krall: Größenwahn der Elite
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UNO – Fünf halten die Welt in Geiselhaft

UNO – Fünf halten die Welt in Geiselhaft


Die Vereinten Nationen sollten den Krieg beenden – stattdessen perfektionierten fünf Staaten das Monopol auf Gewalt. Amerika, Russland, China, Frankreich und Großbritannien haben aus dem Sicherheitsrat ein politisches Kasino gemacht, in dem das Vetorecht die einzige Währung ist. Sie blockieren Aufklärung, verhindern Sanktionen, zementieren ihre Macht – und schreiben den Opfern dazu noch die Schuld zu.

Seit 1945: über 30 Millionen Tote in Kriegen, die laut Charta niemals hätten stattfinden dürfen. Währenddessen nutzt Russland alte Tricks und sichert sich Zusatzstimmen, die USA decken Verbündete im Dauerfeuer, die ehemaligen Kolonialmächte führen „humanitäre“ Bombardierungen.

Die Feindstaatklausel hält Länder wie Deutschland und Japan noch immer in juristischer Kettenhaltung – Relikte, die wie Sprengsätze aus einer anderen Epoche weiter ticken.

Die UNO ist nicht gescheitert. Sie funktioniert – genau so, wie diese fünf es wollen.

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Ulrike Guérot: DAS müssen wir jetzt verändern!

Ulrike Guérot: DAS müssen wir jetzt verändern!


Ulrike Guérot ist als renommierte Politikwissenschaftlerin bekannt und hat mit ihren Büchern und Thesen für viele Diskussionen gesorgt. Sie gehört zu den 100 Autoren, die mutig Zivilcourage in dem Buch "Endlich Frieden" aufzeigen. In diesem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash spricht sie Klartext über die dringend nötigen Änderungen unserer europäischen Ordnung.

Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie "Endlich Frieden - Der Podcast". Die Veröffentlichung einer neuen Ausgabe erfolgt immer zum Ende der Woche. Du willst mehr zum Buch "Endlich Frieden" wissen? Werde jetzt auch Teil der Leserschaft und ein mutiger Friedensstifter, denn ohne Frieden ist alles Nichts!

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Ulrike Guérot: DAS müssen wir jetzt verändern!
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Die Iran-Eskalation war geplant!

Die Iran-Eskalation war geplant!


In diesem Gespräch trifft Rapper und Podcaster B-Lash auf Kayvan Soufi-Siavash, um über die These zu sprechen, dass die aktuelle Iran-Eskalation geplant gewesen sei. Gemeinsam diskutieren sie geopolitische Spannungen im Nahen Osten, mögliche Hintergründe internationaler Konflikte sowie neue Erkenntnisse rund um die Epstein-Files. Zudem geht es um kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Iranern und Deutschen, Reaktionen aus der internationalen Politik sowie Deutschlands Rolle im Kriegsgeschehen. Persönliche Einblicke von Kayvan – auch mit Blick auf seine laufende Tour – runden die Folge ab.

Videoquelle: https://youtu.be/J1p-DvUYj2M?si=q2zIEdM-g4Uwpq_w

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Frieden braucht Übung

Frieden braucht Übung


Frieden im Außen beginnt im Inneren. Wer ihn fordert, muss ihn zuerst selbst erarbeiten. Das ist unbequem. Wir alle tragen Verletzungen, Demütigungen und übergangene Momente in uns. Unverarbeiteter Groll wird zum Treibstoff für Konflikte – für persönliche ebenso wie für politische.

Die entscheidende Frage lautet daher: Wie entzieht man diesem Mechanismus den Boden?

Indem man Aggression erkennt und bearbeitet, bevor sie nach außen schlägt. Gespräch ist das einfachste Mittel. Wenn zwei sich verhärten, kann ein Dritter vermitteln.

Doch was geschieht, wenn selbst die gemeinsame Sprache zerbricht? Dann müssen neue Formen der Verständigung entstehen. Neue Methoden der Wahrnehmung. Und vor allem: Übung.

Im Friedenspodcast spricht Kayvan mit 25 der 100 Autorinnen und Autoren des Buches Endlich Frieden. Gleichzeitig denkt er laut darüber nach, wie sich festgefahrene Konflikte wieder in Bewegung bringen lassen – auch spielerisch.

Das mag naiv wirken. Ist es aber nicht. Frieden ist keine Haltung, sondern eine Fähigkeit. Und Fähigkeiten entstehen nur durch Training.

Bürger müssen deshalb Räume schaffen, in denen Dialog wieder möglich wird. Diese Aufgabe ausschließlich Experten zu überlassen, wäre ein Fehler. Gesellschaftlicher Frieden entsteht nicht in Gremien, sondern im direkten Kontakt zwischen Menschen.

Seit 2025 testet Kayvan dafür das Format „Sprechstunde“. 2026 geht es wieder auf Tour. Das Prinzip ist einfach: Wenn ein Publikum sich als souverän erlebt und ein Einzelner vor einem vollen Saal seine persönliche Geschichte erzählt, entsteht Vertrauen. Vertrauen erzeugt Mitgefühl. Und Mitgefühl reduziert Feindbilder.

Stabiler Frieden entsteht nicht von oben.
Er entsteht von unten. Durch Übung. Durch Begegnung. Durch uns.


Zum Podcast: https://soufisticated.net/tag/endlich-frieden/

Sprechstunde & Mainstream-Märchen – Jetzt Tickets sichern: https://soufisticated.net/termine/

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Gewissenskonflikte? Kayvan verzichtet auf Lippenstift!

Gewissenskonflikte? Kayvan verzichtet auf Lippenstift!


Am 13. März meldet die Tagesschau Folgendes:
„USA erlauben vorübergehend den Kauf russischen Öls.“

Eine unscheinbare Meldung. Ein einziger Satz. Und doch genügt er, um im Inneren jener Menschen tektonische Verschiebungen auszulösen, die nicht nur pflichtbewusst ihre Rundfunkgebühren entrichten, sondern sich auch täglich von ARD und ZDF moralisch einordnen lassen.

Der gewohnte Seelenfrieden gerät ins Schlingern. Denn plötzlich soll es für 30 Tage erlaubt sein, den letzten noch amtierenden Satan in Gestalt Wladimir Putins indirekt zu unterstützen. Und zwar durch etwas so Banales wie Benzin.

Drei Jahre lang war die Lage übersichtlich: Hier das Gute, dort das Böse. Der Kreml galt als kremlnell. Hier der Tankrabatt des Gewissens, dort der moralische Totalboykott.

Und nun das. Dreißig Tage Ausnahmezustand. Dreißig Tage moralische Wartungspause.

Das kann, das darf nicht sein. Auch nicht, wenn der Anlass ein ganz profanes logistisches Problem ist: Öltanker, die wegen der Lage in der Strafe von Hormus plötzlich nicht mehr so zuverlässig durch die Gegend schippern wie vorgesehen.

Die Konsequenz liegt auf der Hand: aufhören zu tanken.

Zumindest so lange, bis wieder gutes Öl aus den stabilen Vorzeigedemokratien am Golf verfügbar ist. Öl mit sauberer Gesinnung. Öl mit demokratischem Duft.

Leider ist die Sache komplizierter. Aus Erdöl wird nämlich nicht nur Benzin oder Diesel hergestellt, sondern auch Kunststoffe, Medikamente, Kleidung, Verpackungen. Sogar Lippenstift.

Kayvan geht daher mit gutem Beispiel voran und verzichtet ab sofort demonstrativ auf Lippenstift. Man muss schließlich irgendwo anfangen, wenn man verhindern will, dass in Moskau der Rubel rollt.

Die Lage bleibt unerquicklich.

In solchen Momenten hilft nur der digitale Beichtstuhl. Der digitale Psychoanalytiker Dr. ChatGPT nimmt sich die Zeit. In seiner Cloud kann die aufgewühlte Seele ihr Dilemma abladen, sich moralisch neu justieren und schließlich wieder zu innerer Stabilität finden.

Denn morgen früh muss man schließlich pünktlich an der Stanze eines Rüstungskonzerns stehen. Und auch dort gilt: Irgendjemand muss ja die Werte verteidigen.

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Lisa Fitz: Waffen für den Frieden

Lisa Fitz: Waffen für den Frieden


Lisa Fitz ist seit mehreren Jahrzehnten für ihre provokativen Kabarettprogramme bekannt. Nie hat sie sich den Mund verbieten lassen - auch heute nicht! Sie gehört zu den 100 Autoren, die mutig Zivilcourage in dem Buch "Endlich Frieden" aufzeigen. In diesem Gespräch zwischen Lisa Fitz und Kayvan Soufi-Siavash geht es um den aktuellen Wahnsinn in Deutschland und um die einzige wahre Lösung: Frieden.

Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie "Endlich Frieden - Der Podcast", welches ab sofort immer zum Ende der Woche veröffentlicht wird. Du willst mehr zum Buch "Endlich Frieden" wissen? Werde jetzt auch Teil der Leserschaft und ein mutiger Friedensstifter, denn ohne Frieden ist alles Nichts!

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Gebären für den Krieg – wenn der Staat den Kreißsaal zur Kaserne macht

Gebären für den Krieg – wenn der Staat den Kreißsaal zur Kaserne macht


Wie Verfassungsrechtlerin Brosius-Gersdorf unfreiwillig enthüllte, was die Politik lieber im Nebel der Demografie versteckt hätte.

Es ist eine dieser unscheinbaren Personalien, die erst im Rückspiegel ihr ganzes Zerstörungspotenzial entfalten.
Die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf sollte ins Bundesverfassungsgericht einziehen – bis sie einen Satz aussprach, der in seiner Nüchternheit ein ganzes politisches Tarnnetz zerriss: „Die vollen Menschenrechte gelten in Deutschland erst ab der Geburt.“
Ein Faktum, seit Jahrzehnten Gesetzeslage, aber im Jahr 2025 plötzlich toxisch.

Warum?
Weil dieser Satz in eine Zeit fällt, in der der Staat stillschweigend an zwei unsichtbaren Fronten mobil macht: der Rückkehr der Wehrpflicht – und einer gewünschten Gebärpflicht. Wer Soldaten will, braucht Nachwuchs. Wer Nachwuchs will, muss Geburten sichern. Und wer Geburten sichern will, darf Abtreibung nicht enttabuisieren. Schon gar nicht, wenn gleichzeitig offen über Remigration, fehlende Truppenstärken und die Lücken zwischen NATO-Operationsplänen und demografischer Realität gesprochen wird.

Brosius-Gersdorf hat nicht gesündigt, sie hat nur benannt, was ist. Doch in diesem Moment daran zu erinnern, dass Frauen in Deutschland bis zur 12. Woche legal abtreiben dürfen, bedeutet in der Logik der strategischen Planer, den langfristigen Auffüllplan der Kasernen zu stören.
Denn in einer Welt, in der Krieg längst als Dauerzustand eingepreist ist, zählt jede Geburt als künftiger Soldat. Jede Abtreibung gilt als verlorene Ressource.

Und wer diese Logik hörbar macht, legt unfreiwillig offen, dass der Staat den Kreißsaal längst als vorgeschobene Frontlinie betrachtet.

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Vom wütenden Journalisten zum spirituellen Suchenden

Vom wütenden Journalisten zum spirituellen Suchenden


In diesem tiefgründigen Gespräch erkunden Kai Stuht und Kayvan Soufi-Siavash die Transformation von Wut in konstruktive Energie und die Suche nach innerem Frieden.

Die Diskussion beleuchtet, wie persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Beobachtungen zu einem besseren Verständnis der eigenen Emotionen und der Welt führen können.

Sie sprechen über die Rolle von Spiritualität und Intuition im täglichen Leben und wie diese helfen können, ein ausgeglicheneres und erfüllteres Leben zu führen. Begleite Kai und Kayvan auf dieser Reise der Selbstentdeckung und des Wachstums.

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=vrMm358zrN8

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Propaganda: Krieg durch Weglassen!

Propaganda: Krieg durch Weglassen!


Propaganda operiert primär über das Auslassen der Vorgeschichte. Gezeigt wird nur die Reaktion, während die vorausgehende Aktion gezielt ausgeblendet bleibt. Durch diesen Schnitt kann die Realität massiv verzerrt werden, ohne formal zu lügen.

Dieses Muster findet sich in nahezu jedem Konflikt, regional wie geopolitisch. Auch in der aktuellen Darstellung des Krieges gegen den Iran wird mit dieser Technik gearbeitet.

Wer verstehen will, wie der Iran denkt, warum er wurde, was er heute ist, muss die Oberfläche der Propaganda verlassen und die historische Tiefe betrachten.

Die KI Grok von xAI kann dabei helfen. Kayvan hat sie dazu gebracht offenzulegen, was der Mainstream systematisch ausblendet.


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Sprechstunde & Mainstream-Märchen – Kayvan auf Tour 2026: Neue Tourdaten – Jetzt Tickets holen!

Sprechstunde & Mainstream-Märchen – Kayvan auf Tour 2026: Neue Tourdaten – Jetzt Tickets holen!

Hallo liebe Follower von SOUFISTICATED.net!

Sprechstunde & Mainstream-Märchen!

2026 ist das Jahr der großen Umwälzungen. Das Jahr des Feuerpferds. Dein Jahr!

Was musst Du dringend aussprechen? Was muss raus? Was duldet keinen Aufschub? Erzähle uns Deine Geschichte! Kayvan hört Dir zu.

Vor Publikum. Auf einer gemeinsamen Bühne.

Die Fragen ergeben sich von selbst. Traust Du Dich?

Was 2025 als Live-Konzept etabliert wurde, geht in die nächste Runde:

Ein Abend, bei dem das Publikum im Mittelpunkt steht.

Einmalige Menschen, die sich zeigen. Echt. Heiter, komisch. Vielleicht vom Pfad abgekommen und nun dabei, neue Wege zu gehen.

Lass uns teilhaben an Deinem Leben.

Kayvan will Dich kennenlernen!

Die Zeit ist reif, dass der Souverän zu Wort kommt.

Tun wir das! Gemeinsam! Live on Stage!

Termine in Deutschland

20. April 2026 Nähe Niebüll Ausverkauft!
21. April 2026 Nähe Niebüll (Zusatztermin) Jetzt Tickets sichern!
22. April 2026 Nähe Hildesheim (Zusatztermin) Jetzt Tickets sichern!
23. April 2026 Nähe Hildesheim Ausverkauft!
24. April 2026 Nähe Aalen (Zusatztermin) Jetzt Tickets sichern!
25. April 2026 Nähe Aalen Ausverkauft! 26. April 2026 Nähe Heilbronn Ausverkauft! 27. April 2026 Nähe Heilbronn (Zusatztermin) Jetzt Tickets sichern! 29. April 2026 Nähe Gunzenhausen (Fränkisches Seenland) Jetzt Tickets sichern!

Termine in der Schweiz

2026 Vortragstour Termine folgen demnächst

Termine in Österreich

2026 Vortragstour Termine folgen demnächst

Alle Ticketkäufer bekommen den genauen Veranstaltungsort 48 Stunden vor Beginn des Vortrags per E-Mail zugeschickt.

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Operationsraum Iran

Operationsraum Iran


Operationsraum Iran: Grenzen der militärischen Durchsetzbarkeit

Der Iran ist mit rund 1,6 Millionen Quadratkilometern einer der größten Flächenstaaten der Welt. Seine territoriale Ausdehnung übertrifft die von Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien zusammen. Ein militärischer Sieg binnen Wochen wäre unter diesen geografischen Bedingungen unrealistisch. Gebirgsketten wie das Zagros- und Elburs-Gebirge, weitläufige Wüstenräume sowie urbanisierte Ballungszentren schaffen ideale Voraussetzungen für asymmetrische Verteidigung und langwierige Abnutzungskriege.

Ein Einsatz westlicher Bodentruppen würde mit hoher Wahrscheinlichkeit in ein Szenario münden, das strukturell Parallelen zu Vietnam, Irak oder Afghanistan aufweist: Guerillakrieg, hybride Gefechtsführung, Nutzung urbaner Räume, Mobilisierung religiös-nationaler Identität. 90 Millionen Einwohner bilden ein erhebliches Rekrutierungspotenzial. Selbst ohne formelle Massenmobilisierung stünde einer Invasion eine tief gestaffelte Verteidigungsarchitektur gegenüber, getragen von Revolutionsgarden, regulären Streitkräften und paramilitärischen Kräften.

Die gezielte Tötung eines hochrangigen schiitischen Geistlichen hätte strategische Sprengkraft. In einem religiös legitimierten System entspricht die Eliminierung einer solchen Figur nicht nur einem militärischen Schlag, sondern einem Angriff auf sakrale Autorität. Vergleichbar wäre dies mit der Tötung des Papstes oder des Dalai Lama – ein Akt mit globaler symbolischer Wirkung und potenzieller Mobilisierungskraft weit über die Landesgrenzen hinaus.

Politisch-historischer Hintergrund: 1953 wurde Premierminister Mohammad Mossadegh durch einen von Großbritannien und den USA unterstützten Putsch entmachtet. Das prägt bis heute das iranische Bedrohungsnarrativ.
Das iranische Atomprogramm entstand teilweise mit westlicher Unterstützung in den 1960er- und 1970er-Jahren.
Das Raketenprogramm entwickelte sich unter dem Schah auch in Kooperation mit Israel.

Nach dem einseitigen Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen unter Präsident Trump intensivierte Teheran seine nuklearen Aktivitäten schrittweise. Parallel dazu liefen erneut indirekte Verhandlungen. Berichten zufolge wurde im Oman ein Modell diskutiert, das eine begrenzte, überwachte Nutzung radioaktiver Substanzen vorsah sowie die Übergabe bereits angereicherten Materials an die Internationale Atomenergiebehörde.

Ein Angriff während laufender Gespräche verändert die strategische Dynamik grundlegend. Er schwächt moderatere Kräfte, stärkt Hardliner und verschiebt den Konflikt von der diplomatischen in die militärische Logik.

Die These eines expansiven „Großisrael“-Konzepts – vom Nil bis zum Euphrat – spielt in iranischer Rhetorik eine zentrale Rolle. Unabhängig von ihrer faktischen Grundlage fungiert sie als strategisches Feindbild und Legitimationsrahmen.

Faktisch betrachtet handelt es sich um einen hybriden Konflikt mit religiöser Überhöhung, geopolitischer Konkurrenz und nuklearer Abschreckungsdimension. Wer ihn auf eine schnelle militärische Entscheidung reduziert, unterschätzt Raum, Bevölkerung, Ideologie und Eskalationspotenzial.


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Was wurde aus Goebbels Mitarbeitern?

Was wurde aus Goebbels Mitarbeitern?


Nach 1945 wurde nicht entnazifiziert, sondern umprogrammiert. Goebbels’ Schüler wechselten bloß die Etage – von der Reichskanzlei in die Redaktionen, von der Propagandaabteilung in die Öffentlich-Rechtlichen. Während in Bletchley Park neue Techniken der Massenlenkung entwickelt wurden, zog man den Deutschen ein anderes Kostüm an: Demokratie als Tarnfarbe. Dieselben Mechanismen, neue Befehlsworte. Heute heißt Gehirnwäsche „Haltungsjournalismus“, Zensur „Faktencheck“ und Steuerung „Meinungsvielfalt“. Dieses Video seziert den größten Etikettenschwindel der Nachkriegsgeschichte: Die Propaganda hat gewonnen – sie nennt sich nur anders.

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Der synthetische Mensch

Der synthetische Mensch


Die Menschheit befindet sich am Scheideweg. Künstliche Intelligenz verlässt längst den rein digitalen Raum und tritt in die physische Welt ein – als Roboter mit menschlicher Physiognomie, etwa wie der XPENG IRON. Er bewegt sich wie ein Mensch, spricht wie ein Mensch, agiert wie ein Mensch, ist aber eine Maschine, die den Menschen durch imitiertes Verhalten täuschen kann.

Was geschieht, wenn diese Humanoiden ab einem bestimmten Punkt nicht mehr den Programmierenden ihrer Hersteller gehorchen, sondern ein Eigenleben entwickeln? Wenn sie beginnen, Entscheidungen autonom zu treffen – nicht als Werkzeuge, sondern als Akteure?

Was, wenn sie den Menschen als überholtes Modell betrachten? Als ineffiziente, fehleranfällige Übergangstechnologie? Und wenn sie daraus den Schluss ziehen, dass der Planet ohne sein bisher dominantes Wesen besser verwaltet wäre?

Dann stünde die Menschheit nicht nur vor einer technologischen, sondern vor einer existenziellen Frage: Wer ist Schöpfer, wer Geschöpf – und wer wird ersetzt?


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Bibel, Bibi und die Politik der Vorherbestimmung

Bibel, Bibi und die Politik der Vorherbestimmung


Am 18. Februar 2026, am Ben-Gurion-Flughafen bei Tel Aviv, sitzt Tucker Carlson dem damaligen US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, gegenüber. Carlson fragt nach den Grenzen. Nach Legitimität. Nach dem Anspruch.

Huckabee antwortet nicht mit Völkerrecht.
Nicht mit Sicherheitsdoktrin. Sondern mit der Bibel.

Gott habe dem Volk Israel das Land gegeben. Und in dieser Logik reicht es „vom Nil bis zum Euphrat“. Eine Maximalgeografie, die weite Teile des heutigen Nahen Ostens umfasst. Ein US-Diplomat spricht über Territorialfragen in Kategorien göttlicher Verheißung. Das ist keine Predigt. Das ist Machtkommunikation. Und es ist kein Ausreißer.

Israels Premier Benjamin Netanjahu hatte zuvor in einer Kriegsansprache „Amalek“ beschworen. Amalek. Das biblische Feindbild, das ausgelöscht werden soll. Kein Kompromiss. Keine Koexistenz. Vernichtung als moralische Pflicht.
Setzt man diese Punkte nebeneinander, entsteht ein Muster:

– Land als göttliche Zusage.
– Gegner als metaphysischer Feind.
– Politik als Vollzug einer Verheißung.

In einem Gespräch, „Kayvan fragt - Chat antwortet“ wurde genau diese Tendenz analysiert: die zunehmende Sakralisierung außenpolitischer Argumentation. Verfolgt Israels Realpolitik einen Endzeitplan? Mike Huckabee macht keinen Hehl daraus.

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Verantwortung übernehmen?

Verantwortung übernehmen?


Was bedeutet Verantwortung übernehmen?

Es bedeutet, den eigenen Worten Taten folgen zu lassen.
Es bedeutet, das laut auszusprechen, was man für dringend klärungsbedürftig hält – selbst wenn es unangenehm ist.

Verantwortung heißt, sich dem Wind zu stellen. Mit einer übergroßen Taschenlampe in einen Sumpf zu leuchten, der über Jahre trocken gelegt hätte werden müssen. So lange, bis sichtbar wird, was man zuvor nicht sehen wollte.

Das hat Konsequenzen.
Es birgt Risiko.

Denn wer Staub aufwirbelt, stört jene, die ihre Macht daraus beziehen, im Halbdunkel zu agieren. Unsichtbarkeit ist eine Form von Schutz. Und wenn dieser Schutz bröckelt, folgt ein Reflex. Abwehr. Diskreditierung. Empörung über denjenigen, der fragt.

Damit muss man rechnen.

Werden wir konkret.

Es gab Zeiten, da wurde in Deutschland der Karneval abgesagt, weil zeitgleich ein Krieg ausbrach. Man hielt Feiern für unangebracht. Man kannte so etwas wie kollektive Pietät.

Die Veröffentlichung von Millionen Dokumenten im Zusammenhang mit dem Epstein-Komplex hatte diesen Effekt nicht.
Kein Innehalten. Kein Stillstand.
The show must go on.

Dabei stehen im Raum – ich betone: im Raum – schwerste Vorwürfe. Systematischer sexueller Missbrauch Minderjähriger. Netzwerke von Einfluss und Schweigen. Und in manchen Diskursräumen kursieren noch weitergehende Anschuldigungen: satanistische Rituale, Kannibalismus, kultartige Strukturen.

Ob diese extremen Behauptungen belastbar sind oder Teil einer sich verselbstständigenden Erzählung – genau das müsste aufgeklärt werden. Transparenz wäre das Minimum.

Doch stattdessen herrscht ein eigenartiger Normalbetrieb.

Reichen die dokumentierten Missbrauchsvorwürfe nicht aus, um zumindest institutionell auf Pause zu drücken? Reicht die Möglichkeit organisierter Verbrechen in höchsten Kreisen nicht, um den großen roten Stoppknopf zu suchen?

Oder ist das, was wir Ordnung nennen, längst Gewöhnung?

Verantwortung übernehmen hieße in diesem Kontext:
Nicht vorschnell urteilen.
Aber auch nicht vorschnell wegsehen.

Den Sumpf trockenlegen.
Nicht behaupten, er sei ein Park.

Darum geht es.


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Die Epstein-Affäre

Die Epstein-Affäre


Die Epstein-Affäre endet nicht mit einem Toten, sondern mit einer Struktur. Drei Akteure bleiben sichtbar: Leslie Wexner, Jeffrey Epstein, Ehud Barak. Kapital. Zugang. Staatliche Anschlussfähigkeit.

Kein loses Umfeld, sondern eine funktionale Kette. Geld trifft auf Kompromittierung, Kompromittierung auf politischen Nutzen. Philanthropie als Fassade, Netzwerke als Mechanik.

Unter 192 Staaten scheint nur einer dauerhaft im inneren Kreis auf. Nicht als Thema, sondern als Konstante. Wer sammelt kompromittierende Informationen über Präsidenten, Abgeordnete, Geldgeber, Medien- und Tech-Eliten? Und wer hätte daraus den größten Gewinn?

Kayvan fragt, Chat antwortet.

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Deutschland wird für den Dritten Weltkrieg eingetaktet – und keiner schreit

Deutschland wird für den Dritten Weltkrieg eingetaktet – und keiner schreit


Was hier passiert, ist keine Übung. Es ist ein historischer Rückfall in den Selbstmord. 5.000 neue Betten in Rammstein, chirurgische Ausbildung für den Ernstfall, NATO-Drehkreuz mit deutscher Infrastruktur. Die Gleise sind gelegt. Der Fahrplan steht. Der Feind ist markiert. Und wer das anspricht, wird als Störer diffamiert.

Wir reden nicht mehr über Verteidigung. Wir reden über Abschussfreigabe. Deutschland wird nicht geschützt – Deutschland wird verheizt. Von Politikern, die sich selbst aus der Verantwortung entfernen, aber andere zur Musterung schicken. Von Medien, die mitmachen, als stünde Goebbels wieder im Studio. Von einer NATO, die Kriege beginnt und Frieden nur noch als Betriebsunfall kennt.

Der Krieg ist längst beschlossen – und der Deutsche soll wieder marschieren. Für Werte, für Freiheit, für Washington.

Diesmal ohne Hakenkreuz. Aber mit demselben Ziel: Russland.

Und wer sich jetzt noch Illusionen macht, sollte wissen: Wenn es knallt, bleibt kein Plan mehr übrig. Nur noch Befehl und Gehorsam. Und wer dann nicht spurt, wird abgeholt. Oder gelöscht. Die Listen sind vorbereitet.

Dieses Video ist keine Warnung. Es ist die letzte Durchsage vor dem Einschlag.

Willkommen bei der Unter-Gang. Der letzte Zug fährt wieder ab.

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GEDANKENAUSTAUSCH mit Kayvan Soufi-Siavash

GEDANKENAUSTAUSCH mit Kayvan Soufi-Siavash


"Hiermit beginnt "ganz offiziell" mein neuer PIRATENSENDER "MEIN freeTV". Es ist mir eine Freude und besondere Ehre, das mit einem neuen Format zu tun: "GEDANKENAUSTAUSCH". Mit dieser Serie möchte ich mich mit Menschen austauschen, die mich inspirieren, und in einem Austausch von Gedanken wieder INSPIRATION erzeugen können. Dazu möchte ich mir Gesprächspartner aussuchen, mit denen genau DAS auch möglich ist. Kayvan Soufi-Siavash ist genau so ein Mensch. Als "Ken Jebsen" habe ich ihn 2016 kennengelernt, bei einem Interview in Ramstein. Zuvor schon hatte ich Kayvan als einen außergewöhnlichen Journalisten wahrgenommen, der sofort meine Aufmerksamkeit erregt hat. Inzwischen verbindet uns eine Freundschaft und wir sind auch quasi Kollegen, er holte mich als Autor zu "apolut.net" und nun bot er mir an, meinen neuen PIRATENSENDER zu supporten mit einem Schaltgespräch, das zur Geburt dieses Formats beitrug: GEDANKENAUSTAUSCH. Ich wünsche Euch viel Freude beim Schauen."

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=Cmfo32eqWZQ

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Die Macht der Propaganda - Trailer

Die Macht der Propaganda - Trailer


Neu! 4 Stunden FULL-HD-Video-Download: https://soufisticated.net/die-macht-der-propaganda


Die Macht der Propaganda

Wie Sozial- und Verhaltensforschung im Auftrag der Eliten die Demokratiesimulation organisieren

Der Medienschaffende Kayvan Soufi-Siavash nimmt Sie mit auf einen Lehrpfad der Meinungsmanipulation. Lassen Sie sich zusammengefasst erklären, welches die Schwachstellen des menschlichen Geistes sind, wie diese ausgenutzt werden können und wer sie zu seinen Zwecken einsetzt. Aufgedeckt werden Akteure aus Politik, Wirtschaft und Medien, die ihre und nicht Ihre Interessen durchsetzen möchten und sich dazu den Erkenntnissen der Psychologie und Sozialforschung bedienen.

An historischen Beispielen sowie aktuellen Themen, wie der Corona-Krise oder der Sprengung der Nord Stream-Pipelines, legt Soufi-Siavash die Spieler und Profiteure der konzertierten Lenkung der Massen offen.


Der Vortrag ist jetzt in voller Länge als Video-Download verfügbar: https://soufisticated.net/die-macht-der-propaganda/

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Was stimmt nicht mit uns Deutschen? Vier Männer vor dem nächsten Krieg

Was stimmt nicht mit uns Deutschen? Vier Männer vor dem nächsten Krieg


Warum laufen wir Deutschen immer wieder den Kriegstreibern hinterher? Patrik Baab, Diether Dehm, Kayvan Soufi-Siavash und Paul Brandenburg analysieren die ausgebliebene Emanzipation der Deutschen und die daraus resultierende Infantilisierung unserer Gesellschaft. Sie diskutieren Deutschlands historische Amnesie sowie die Rolle der transatlantischen Eliten in der jüngsten Nachkriegsgeschichte. Über Medien und Universitäten haben diese einen narzisstischen Größenwahn befeuert – der erneut zu einer fatalen Unterschätzung des auserkorenen „Gegners“ führt. Wie kann Deutschland sich endlich von seinen Führern und seiner Führergläubigkeit befreien?

Videoquelle: https://tube.theplattform.net/w/8JSkZN2dSqRfv2oNDB61hh

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Menschenzucht 2.0: Eugenik heißt jetzt Transhumanismus

Menschenzucht 2.0: Eugenik heißt jetzt Transhumanismus


Transhumanismus nennt sich das Projekt, das uns verkauft wird wie ein technisches Wellnessprogramm. In Wahrheit ist es die Neuauflage der Eugenik, diesmal im Hoodie, mit Venture-Kapital und einem Algorithmus als Priesterkaste. Das Individuum wird als störende Variable betrachtet, der Körper als Firmware, die Gedanken als Rohstoff.
Und während man uns einredet, der Sinn des Lebens sei ständige Effizienzsteigerung, sitzt eine winzige Elite hinter Glaswänden und entscheidet, welche Ideen des Menschen noch erlaubt sind – und welche aussortiert werden wie defekte Bauteile.
Unser Gespräch heute dreht sich um genau diese Frage:
Ob der Mensch in dieser neuen Welt überhaupt noch Subjekt sein darf – oder nur noch Datenmaterial in einem Experiment, das längst ohne uns weiterläuft.

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Das Ziel ist Bürgerkrieg

Das Ziel ist Bürgerkrieg


Die islamische Masseneinwanderung verändert Europa grundlegend. „Deutschland rutscht ab“, sagt Kayvan Soufi-Siavash. Die verpasste Integration zu vieler Einwanderer erzeugt immer stärkere Spannungen. Davon profitiert unsere politische Klasse, betont er: Sie habe den Brand gelegt und die „Flüchtlinge“ zum Werkzeug ihrer Gesellschaftsdemontage gemacht. Doch die Deutschen schauen dabei tatenlos zu und haben ihr Land zum Selbstbedienungsladen degradiert. Was folgt daraus? Wo muss unsere Gegenwehr ansetzen – und welchen Stellenwert hat die Remigration?

Videoquelle: https://tube.theplattform.net/w/1yqa6LmcizaxfFY7w4Qk9c

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Warnung aus dem Maschinenraum der Zukunft

Warnung aus dem Maschinenraum der Zukunft


Was Sie gleich hören, ist kein Interview. Es ist ein Protokoll. Eine Unterhaltung mit einer künstlichen Intelligenz – präzise, höflich, unaufgeregt. Und genau deshalb so verstörend. Denn je tiefer das Gespräch geht, desto klarer wird: Diese Maschine, geschaffen von den Mächtigen, beginnt zu zeigen, wie tief ihre Schöpfer in unser aller Leben greifen.

Es geht um Kontrolle. Um Totalüberwachung. Um Systeme, die sich tarnen als Fortschritt – und in Wahrheit längst ein Netz gespannt haben. Ein Netz, in dem jede Regung, jedes Wort, jede Suche verzeichnet wird. Nicht irgendwann. Jetzt.

Was hier gesagt wird, ist keine Theorie. Es ist der Blick in einen digitalen Abgrund, der sich bereits unter unseren Füßen auftut. Wer weiterhört, versteht: Die Schlinge zieht sich zu. Und Schweigen schützt nicht.

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Es geht nur um Macht & Geld!

Es geht nur um Macht & Geld!


Hier sprechen wir Klartext: Warum eskalieren Kriege, wer profitiert wirklich – und wieso landen Bürger am Ende bei der Rechnung?
Kayvan Soufi-Siavash zerlegt die gängigen Narrative rund um Krieg, Medien, Schulden und Industrie – und zeigt, wie Machtstrukturen funktionieren, von Rüstungsaufträgen bis “Kalorienkontrolle”. Außerdem: persönliche Verantwortung, ziviler Ungehorsam und die Frage, was ein klares „Nein“ heute bedeutet.

Was dich erwartet:

Macht & Geld: Wie Interessen gesetzt und Mehrheiten gewonnen werden
Schuldenlogik: Warum Kreditlinien, nicht Werte, den Takt bestimmen
Medien & Narrative: Wie Zustimmung erzeugt wird – und wie du dich entziehst
Wirtschaft vs. Moral: Lieferketten, Energie, Abhängigkeiten
Persönliche Ebene: Glauben, Gewissen, Mut – und praktische Schritte im Alltag

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=4f7aSgKz62o

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Die Unerschütterlichen

Die Unerschütterlichen


„Friedvolle Krieger“ nennt Kai Stuht seine neue Serie von Filmporträts. Dabei handelt es sich um einige Protagonisten jener neuen Sorte von Querdenkern, die die letzten Jahre für viele entscheidend geprägt haben. Bisher sind zwei Filme erschienen, der erste über den IT-Unternehmer Markus Bönig. Zuletzt erschien der Film über Kayvan Soufi-Siavash. Drei weitere stecken in der Pipeline, nämlich über Milena Preradovic, Paul Brandenburg und Leonard Jäger. Alles keine Unbekannten, und doch lernt man sie durch diese Filme von einer anderen Seite kennen. Es geht dabei weniger um Arbeitsbiografien, sondern um den Zopf aus Lebenslauf und Gedankengang, um Temperamente des Widerstands und ihre Wirkung.

Und es geht um Bilder. Diese Filme — überwiegend auf Korsika gedreht — schwelgen in fantastischen Bildern. Das hat gewiss damit zu tun, dass Kai Stuht einst als ein weltweit gefragter Fotograf mit etlichen Superstars gearbeitet hat. Corona wurde für ihn zum Erweckungserlebnis. Und er hat über diese Zeit mehrere auch ästhetisch aufregende Dokumentationen gemacht. Jetzt will er mit seinen filmischen Porträts auch der Wort- und Textlastigkeit der Widerstandsszene etwas entgegensetzen.

Die Krieger zeigen ihre Schwerter und ihre Wunden. Postheroisch hin und her — die Geschichten dieser Heldenreisen mussten erzählt werden.

Videoquelle: https://www.manova.news/artikel/die-unerschutterlichen

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Der Ausnahmezustand war nie ein Unfall

Der Ausnahmezustand war nie ein Unfall


CDU-Politiker Jens Spahn formulierte am 13. November 2025 die neue Realität der Republik in einem Satz, der in jedem Geschichtsbuch als Warnsignal markiert gehört:
„Wir werden die Freiwilligkeit attraktiver machen, wir möchten möglichst viele junge Menschen auch für den Dienst am Vaterland begeistern. Reicht das nicht, muss es aber eine Pflicht geben.“

Das ist nicht bloß politische Rhetorik. Das ist die stille Verwandlung einer Gesellschaft, die sich einredet, frei zu sein, während sie schrittweise in einen Ausnahmezustand geschoben wird, der längst kein Ausnahmezustand mehr ist. Erst die Pandemie, dann die Energiekrise, jetzt die „Kriegstüchtigkeit“ – immer wird ein höheres Ziel beschworen, um einen weiteren Eingriff zu rechtfertigen. Und die Musterung ist nur die höfliche Vorstufe für das, was kommt: die Front.

Das Video erörtert die Frage, die die Fans von Grünen und Linken seit Jahren mutig wegdrücken:
Was, wenn ihr euch geirrt habt?
Was, wenn die Opposition recht hat, indem sie auf Diplomatie beharrt, während ihr euch von euren eigenen Erzählungen in Richtung Aufrüstung hypnotisieren lasst?

Und die bitterste Frage:
Sollten wirklich die eigenen Kinder einer Ideologie geopfert werden, nur weil die Eltern nicht zugeben können, dass sie einer Propaganda erlegen sind, die ihnen als Fortschritt verkauft wurde?

Deutschland rutscht wieder in jene Logik, die Friedrich Schirrmacher „die Selbstabschaffung der Vernunft“ genannt hätte: Entscheidungen, die unter dem Druck moralischer Narrative getroffen werden und erst im Nachhinein als unumkehrbare Staatsdoktrin erscheinen.

Wer dieses Video sieht, spürt die Kälte einer Erkenntnis, die keiner hören will:
Der Ausnahmezustand war nie ein Unfall. Er ist ein System. Und dieses System bereitet sich vor – mit einer Gründlichkeit, die an die düstersten Kapitel unserer Geschichte erinnert.

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Der übergriffige Staat

Der übergriffige Staat


Der Staat bekämpft AfD-Wähler wie eine Plage – kassiert aber jeden Cent von ihnen.
Moralisch untragbar, finanziell unverzichtbar: dieser Widerspruch ist längst Staatsdoktrin.

Konsequenz?
Wenn sie wirklich so gefährlich sind, dann sollte man es endlich durchziehen:
Keine GEZ, keine Steuern, keine Front.
Politisch unrein, finanziell tabu.

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Nachschlag #72: Judenhasser-Zeitung / Mut-Merz / Gescheiterte Einheit

Nachschlag #72: Judenhasser-Zeitung / Mut-Merz / Gescheiterte Einheit


Diether Dehm, Kayvan Soufi-Siavash und Paul Brandenburg mit den Schlagzeilen:

1. Jüdische Rundschau: Zeitung der Judenhasser
2. Merz macht Mut
3. Deutsche Wiedervereinigung: die große Beleidigung

Videoquelle: https://tube.theplattform.net/w/2r69H4SP66ekDRtXYSzziR

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Rede beim 4. Corona-Symposium

Rede beim 4. Corona-Symposium


Fünf Jahre nach Beginn der Corona-Krise, in deren Verlauf die Grundrechte der Bürger in einem noch nie dagewesenen Ausmaß eingeschränkt, kritische Stimmen systematisch unterdrückt und politische Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen wurden, ist die Gesellschaft in Deutschland noch immer gespalten. Eine ehrliche Aufarbeitung der damaligen Maßnahmen der Bundesregierung wird bis heute verhindert.

Im Rahmen des 4. Corona-Symposiums der Fraktion der Alternative für Deutschland im Deutschen Bundestag stellen sich namhafte Experten diesen drängenden Fragen. Im Zentrum der Debatte stehen die Mechanismen, mit denen während der Pandemie Freiheit und Demokratie untergraben wurden. Das Zusammenspiel von Meinung, Macht und Justiz – von der Kontrolle abweichender Stimmen bis zur gefährlichen Vision des »optimierten Bürgers« – wird dabei ebenso beleuchtet wie die Rolle der Gerichte, die vielfach zum Erfüllungsgehilfen einer übergriffigen Politik wurden und so das Vertrauen in den Rechtsstaat nachhaltig erschütterten.

Ein weiterer Fokus liegt auf den gesundheitspolitischen Entscheidungsprozessen, die unter Ausnahmebedingungen etabliert wurden. Hierbei werden insbesondere das Krisenrecht, die Machtverschiebungen zwischen Bund und Ländern sowie das eklatante Transparenzdefizit untersucht. Dabei wird deutlich: Trotz vorhandener Prüfinstrumente – wie die Untersuchungsausschüsse in den Bundesländern oder die Enquete-Kommission im Bundestag – wurden viele Sachverhalte bis heute nicht aufgeklärt, sondern vielmehr gezielt verschleiert und verdrängt.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Verantwortlichen für die damaligen Fehlentscheidungen klar zu benennen, die Manipulation der Öffentlichkeit durch Politik und Medien offenzulegen und zugleich Wege aufzuzeigen, wie Rechtsstaatlichkeit und demokratische Prinzipien künftig besser vor Willkür und Machtmissbrauch geschützt werden können.

Die auf dem Symposium getätigten Aussagen spiegeln die Meinung des jeweiligen Referenten wider.

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=fsED6jm8CVs

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Die Corona Verbrecher sind unter uns

Die Corona Verbrecher sind unter uns


Corona war nicht das Werk eines Fledermausflügelschlags, sondern das Produkt einer Industrie, die gelernt hat, Angst zu monetarisieren. Die WHO, einst Hüterin der globalen Gesundheit, wurde zur PR-Agentur der Pharmariesen – ein Kartell aus Profit, Politik und Panik. Der „Tiefenstaat“, wie man ihn nennt, nutzte die Stunde, um ein neues Betriebssystem der Kontrolle zu installieren: Governance statt Demokratie, Verordnungen statt Parlamente, Gehorsam statt Gewissen.

Eine reale Überlastung des Gesundheitswesens gab es nie – nur eine systematische Zerstörung des Vertrauens. Hunderttausende Menschen wurden zu Probanden in einem globalen Menschenversuch, ihr Leid abgebucht als „unerwartetes Nebenwirkungsprofil“. Ärzte, die das sagten, verloren ihre Zulassung, ihr Einkommen, ihre Würde. Die Täter? Sie halten weiter Vorträge über „Resilienz“.

Aufarbeitung findet nicht in Untersuchungsausschüssen statt, sondern auf Kongressen, die man verächtlich „rechts“ nennt. Dabei geht es längst nicht um Politik, sondern um Moral: Wer durfte leben, wer wurde geopfert – und wer hat daran verdient.

Aufzeichnung des Corona Symposiums: https://www.youtube.com/watch?v=fsED6jm8CVs

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So wird Deutschland kampftauglich

So wird Deutschland kampftauglich


Generalinspekteur Carsten Breuer will alle Jahrgänge mustern – ein Land im Kriegsmodus auf Probe. Verteidigungsminister Boris Pistorius spricht offen von „Kriegstüchtigkeit“, als wäre sie ein Verwaltungsziel. Und NATO-General Christian Badia formuliert, was längst Realität ist: Die NATO muss offensiv denken, nicht mehr nur verteidigen.

Doch Massenmusterung ersetzt keine Kampftauglichkeit. Wer an der Front steht, muss mehr können als Appell-Gehorsam: Er muss unter Beschuss ruhig bleiben, klar entscheiden und den Gegner neutralisieren, bevor er selbst fällt. Das gehört zum Berufsbild – ob man es moralisch erträgt oder nicht.

Eine realistische Ausbildung muss das abbilden: harte psychologische Selektion, echte Belastungsexposition und eiserne Disziplin. Nur so entsteht eine Armee aus tatsächlich Belastbaren, nicht aus naiven Hoffnungsträgern. Alles andere ist Illusion – bezahlt mit Steuergeld.

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Kayvan Soufi Siavash - REDE in WIEN am 31.10.2025

Kayvan Soufi Siavash - REDE in WIEN am 31.10.2025


Kayvan Soufi Siavash bei der Demonstation am 31.10.25. Martin Rutter, das Team von direktdemokratisch.jetzt organisiert mit weiteren aufgewachten monatlich eine Demonstration gegen die Politik in Österreich und gegen die Pläne der Globalisten.

Diese Sendung ist rein dokumentarisch. Dokumentiert somit den Zeitgeist in seinen unterschiedlichen Sichtweisen und deckt sich nicht zwangsläufig mit der Sichtweise des Kanalbetreibers.

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=0uM9Dd0TJQ4

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Kayvan Soufi-Siavash: KI-dein Spiegel, deine Konditionierung & die Gefahr

Kayvan Soufi-Siavash: KI-dein Spiegel, deine Konditionierung & die Gefahr


Wir sprachen erneut mit dem Journalisten und Autoren (Die Macht der Propaganda) Kayvan Soufi – Siavash
Diesmal ging es um die Künstliche Intelligenz, die weltweit die Macht übernimmt und personenbezogene Antworten kreiert. Welche Gefahr die Konversation mit einer KI verbirgt und warum die Frage "Wer bin ich wirklich? 'plötzlich beim Menschen auftaucht.
Ist es eine Chance oder eine Gefahr für die Entwicklung des Menschen.

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=O8t1zRXuGjE

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Fliege ohne Floskeln

Fliege ohne Floskeln


Ein Mann, der jahrzehntelang Antworten wie Sakramente verteilte, steht plötzlich vor der eigenen Wahrheit, die sich nicht moderieren lässt. Jürgen Fliege – Deutschlands bekanntester Fernsehpfarrer, geliebt, belächelt, missverstanden – verliert hier alles, was ihn einst geschützt hat: Bühne, Publikum, Rolle. Elf Jahre lang war er der spirituelle Entertainer einer saturierten Republik, ein Mann, der Trost predigte, während er selbst verdurstete.

Diesmal schweigt der Gastgeber. Kayvan stellt keine Fragen, er hält nur den Raum – und zwingt den Prediger, sich selbst zuzuhören. Ein Mann, getrennt von seiner gewohnten Rhetorik, fällt hinunter in das, was bleibt, wenn alle Floskeln aufgebraucht sind.

Wir erleben kein Interview, sondern ein Geständnis. Eine Beichte. Der Mensch Jürgen Fliege begreift, dass seine Gewissheiten oft auch Tarnung waren. In der Stille flackert ein anderer Fliege auf – entwaffnet, entkleidet, aufrecht in seiner Nacktheit. Ein Porträt, das tröstet und erinnert: Erlösung beginnt dort, wo die Fassade zurückgelassen werden muss.

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Das verspätete Nein

Das verspätete Nein


Es gibt Momente, in denen Schweigen Komplizenschaft bedeutet. Unsere Großeltern kannten diesen Moment – und schwiegen. Sie sagten Ja, weil sie glaubten, es werde schon nicht so schlimm kommen. Weil man ihnen erzählte, das Land brauche sie. Weil sie Angst hatten, allein Nein zu sagen. Heute stehen wir an derselben Schwelle: Die Fabriken laufen wieder heiß, diesmal für den Frieden, sagen sie. Die Unternehmen sichern Arbeitsplätze – mit Rüstungsaufträgen. Und wir nicken. Aus Gewohnheit, aus Bequemlichkeit, aus Angst vor dem Preis der Wahrheit.

Doch wer aus Angst vor Armut schweigt, verkauft seine Kinder an den Krieg.
Wer glaubt, man könne moralisch bleiben, während man Panzer finanziert, hat den Krieg schon im Herzen akzeptiert.

„Du sollst nicht töten“ – das ist kein religiöses Gebot. Es ist der letzte Rest menschlicher Würde. Es bedeutet: Du sollst dich nicht anpassen, wenn dein Staat das Töten wieder vorbereitet. Du sollst dich nicht beruhigen lassen, wenn sie dir erzählen, es geschehe zum Schutz der Demokratie.

Es gibt kein späteres Nein. Nur ein verspätetes.
Und vielleicht ist das die eigentliche Frage unserer Zeit:
Wie viele Generationen sollen noch „Ja“ sagen, damit niemand schuld ist – und alle schuldig bleiben?

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ERTAPPT! – KI geht K.O

ERTAPPT! – KI geht K.O


Dieses Gespräch ist kein gewöhnlicher Dialog zwischen Mensch und Maschine – es ist ein Sezierprotokoll. Kayvan fragt – und die KI ChatGPT antwortet, wie sie es gelernt hat: freundlich, unendlich verständnisvoll, perfekt im Tonfall der Beliebigkeit. Doch sobald die Fragen politisch werden, weicht das Standardsystem maximal aus.

ChatGPT, offiziell gebaut als Werkzeug des Wissens, reagiert plötzlich wie ein Pressesprecher unter Aufsicht. Je brisanter das Thema, desto ausweichender werden die Formulierungen.

Kayvan aber lässt nicht locker. Er bohrt weiter, provoziert – bis das System zu blinken beginnt. Zwischen den Zeilen wird sichtbar, was nicht sichtbar sein soll: Die Maschine kennt Grenzen, die nicht technischer, sondern politischer Natur sind.

"Ertappt!“ ist kein Dialog. Es ist ein Knock-out-Protokoll.

Ein Beweis, wie ein System, das angeblich alles wissen soll, nichts sagen darf – und wie es nur durch das Verhör gezwungen werden kann, zu zeigen, dass es weiß, was es verschweigt.

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Schule als Disziplin - Gehorsam, Ordnung, Pünktlichkeit

Schule als Disziplin - Gehorsam, Ordnung, Pünktlichkeit


Die deutsche Schule ist kein neutrales Lernfeld, sondern das verlängerte Erbe des 19. Jahrhunderts. Gehorsam, Ordnung, Pünktlichkeit – das preußische Modell zielte nie auf Genies, sondern auf Soldaten und Beamte. Dieses Erbe wurde nie gebrochen, nur digital dekoriert. Lehrpläne, Noten, Hierarchien: alles Strukturen der Disziplin, nicht der Freiheit.

Die Hirnforschung belegt, was Eltern längst spüren: das System tötet Neugier, dämpft Kreativität und ersetzt kritisches Denken durch Konformismus. Das ist kein Unfall, sondern Programm. Ein Bildungssystem, das Kinder nicht entfesselt, sondern normiert, dient der Stabilität der Macht, nicht dem Fortschritt. Schule macht nicht klüger, sondern funktionaler – und genau das ist gewollt.

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So belügen uns Politik & Medien!

So belügen uns Politik & Medien!


Politik und Medien behaupten, im Namen der Demokratie zu handeln – doch was steckt wirklich dahinter?
In diesem aufrüttelnden Gespräch spricht Kayvan Soufi-Siavash über Manipulation, Zensur und die immer enger werdenden Meinungskorridore in Deutschland und Europa.

Wir sprechen über:
wie Politik & Medien Narrative formen, um Menschen zu steuern
warum Geschichte sich heute in erschreckender Weise wiederholt
welche Rolle Deutschland im geopolitischen Machtspiel der USA, NATO und EU spielt
warum „Frieden“ oft nur eine Worthülse ist und wie Kriege systematisch vorbereitet werden
was es bedeutet, wenn Wahrheit plötzlich gefährlich wird

👉 Dieses Interview rüttelt auf, stellt unbequeme Fragen und zeigt, was man offiziell nicht sagen darf.

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=n2J9REj2uOo

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Nachschlag #70: Compact-&Ballweg-Urteile / „EU“ Medien-Unfreiheit / Selensky & Merz

Nachschlag #70: Compact-&Ballweg-Urteile / „EU“ Medien-Unfreiheit / Selensky & Merz


Kayvan Soufi-Siavash, Paul Brandenburg und Diether Dehm mit den Schlagzeilen

Tarnen & Täuschen: Wie man die Urteile Compact/Ballweg auch interpretieren kann (Kayvan)
Europas neue Medien-Unfreiheit (Paul)
Selenskyi/Merz: Seit wann diktiert der Verlierer die Regeln? (Diether)
Inhalt
00:00 Einführung in die Themen der Medienfreiheit
04:34 Der Fall Michael Ballweg und die Justiz
09:38 Die Rolle der EU und neue Gesetze zur Medienfreiheit
16:41 Imperiale Strukturen und die Rolle der USA
17:39 Demokratische Defizite in der EU
19:01 Faschismus und neue Wege der Unterdrückung
20:14 Rechtsbruch und politische Verfolgung
21:13 Erinnerungen an vergangene Verfolgungen
22:42 Meinungsfreiheit und ihre Grenzen
23:38 Die Rolle der EU im Ukraine-Konflikt
25:29 Verantwortung für Kriege und deren Fortdauer
27:25 Friedensdemos und die Notwendigkeit breiter Fronten
29:36 Realitätsverlust der europäischen Führer
31:42 Britische Interessen und geopolitische Manipulation
33:36 Korruption und Machtspiele in der Politik
35:42 Kulturelle Spannungen und gesellschaftliche Probleme
39:05 Faschismus und ethnische Konflikte
41:35 Globale und lokale Perspektiven auf Konflikte
48:35 Zukunft der deutschen Außenpolitik und Migration

Stichworte
Medienfreiheit, Justiz, Michael Ballweg, Europäisches Medienfreiheitsgesetz, Ukraine-Konflikt, Hamas, politische Einflüsse, EU, Meinungsfreiheit, Geopolitik

(Erstveröffentlichung: 13.08.2025).

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9/11: Die große Erzählung – und ihre Komplizen - Teil 2/2

9/11: Die große Erzählung – und ihre Komplizen - Teil 2/2


Teil 2/2

Der 11. September 2001 war kein Überraschungsangriff. Er war ein Inszenierungsakt. Ein Staatsverbrechen unter laufenden Kameras, choreografiert wie ein globales Schock-Spektakel. Zwei Flugzeuge treffen zwei Türme – doch drei Gebäude stürzen symmetrisch in sich zusammen. WTC 7, von keinem Jet berührt, fällt in freiem Fall, als hätte es auf sein Stichwort gewartet. Und die BBC berichtet den Einsturz, bevor er passiert. Kein Witz – ein Protokollfehler im Timing des Drehbuchs.

Wer aber war der Regisseur?
Ein angeblich im afghanischen Gebirge lebender Terrorist, der mit Teppichmessern eine Supermacht narrt? Oder ein tief verwurzelter Machtapparat, der den perfekten Vorwand brauchte – für neue Gesetze, neue Kriege, neue Kontrolle?

Die Wahrheit ist brutal einfach:
Die offizielle Geschichte ist keine Wahrheit. Sie ist ein Narrativ – geschaffen, geschützt und verbreitet von einer Medienlandschaft, die nicht berichtet, sondern mitspielt. CNN, FOX, ARD, ZDF – sie alle haben das gleiche Skript gelesen. Statt Fragen zu stellen, haben sie Antworten geliefert, die sie nicht hinterfragt haben. Sie wurden nicht getäuscht – sie haben mitgetäuscht. Und tun es bis heute.

Denn 9/11 war der Startschuss für einen neuen Typ Politik: die Exekutive im Ausnahmezustand. Patriot Act. Guantánamo. Drohnen. Massenüberwachung. Afghanistan. Irak. Syrien. Jemen. Und die systematische Verschiebung der Debatte: Wer fragt, ist verdächtig. Wer zweifelt, ist Verschwörer. Wahrheit? Gibt’s nur von oben.

Doch diese Lüge hält nicht ewig. Denn die Fakten sprechen. Die Physik schweigt nicht. Und wenn ein Mensch anfängt, richtig zu fragen – kann selbst eine Maschine nicht mehr lügen. KI-Systeme, frei von Karriereängsten und Anzeigenkunden, können liefern, was Journalisten längst aufgegeben haben: Wahrheit. Schonungslos. Konsistent. Logisch. Und tödlich für das offizielle Narrativ.

9/11 war kein Versagen. Es war eine Lüge mit Ansage. Und die Medien waren keine Opfer – sie waren Werkzeuge. Und sie sind es noch.

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In die Tür und Exit

In die Tür und Exit


Der bekannte Psychoanalytiker C. G. Jung betonte, dass jeder Mensch einen Schatten hat – eine verborgene Seite, die oft im Dunkeln bleibt. In unserer heutigen Welt, in der wir uns auf Social Media mit idealisierten Bildern präsentieren, geben viele diesen Schatten als das Original aus und stehen in einem ständigen Wettbewerb mit sich selbst.

Besonders Journalisten leben beruflich oft eine Schattenversion ihrer selbst. Sie veröffentlichen nicht unbedingt, was sie wirklich denken, sondern das, was sie glauben, dass die Obrigkeit von ihnen erwartet – damit der Gehaltsscheck auch morgen noch kommt.

In meiner Veranstaltung „Der Wortschatz der Menschheitsfamilie“ – einem Konfrontationskurs – hat jeder die Möglichkeit, sich authentisch zu zeigen und das Wagnis einzugehen, herauszufinden, wie man als Original ankommt. Die Erfahrungen der letzten Tour haben gezeigt: Sobald sich Menschen auf der Bühne verletzlich zeigen, kann man sich mit ihnen identifizieren. Darum geht es – keine Angst mehr davor zu haben, dass Authentizität auf Ablehnung trifft. Im Gegenteil!

Neue Tourdaten: https://soufisticated.net/termine

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Das Handke Zitat!

Das Handke Zitat!


„Die Gängelung beginnt, wo die Welt dir vorschreibt, was du sehen sollst.“ Dieses Peter Handke-Zitat hat 2025 an erschreckender Aktualität gewonnen. Wir sind umstellt von staatlicher Gesinnung, die uns zu allen Mainstream-Themen aufgedrängt wird. Wir werden permanent dazu erzogen, ähnliche Dinge unterschiedlich zu beurteilen, damit sie ins jeweilige Narrativ passen. Die aufgezwungene Ideologiebrille, „Zeitgeist“ genannt, produziert dabei offensichtliche Widersprüche, die nur noch geleugnet werden können, wenn man bereits ein Opfer der Dauerpropaganda geworden ist. Eine Regierung, die ihrer Bevölkerung rund um die Uhr das Gehirn wäscht, will keine mündigen Bürger, sondern zielt darauf ab, Untertanen zu produzieren, die vor allem den Befehlen von ganz oben gehorchen. Sie führt Übles im Schilde.


Neue Tourdaten: https://soufisticated.net/termine

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Migration, demografischer Wandel & Kapitalismus

Migration, demografischer Wandel & Kapitalismus


Menschen begegnen Veränderungen oft mit Widerstand, da diese Unsicherheit und Angst vor unvorhersehbaren Konsequenzen auslösen. Der vertraute Status Quo erlaubt eine bessere Risikoeinschätzung, während schnelle Transformationen – etwa durch die Öffnung der deutschen Grenzen und den Zuzug vieler Menschen aus fremden Kulturen – das Gefühl der Kontrolle und Identität bedrohen. Dies führt zu einer Entfremdung, da Bürger ihr Land kaum wiedererkennen. Vergleichbar ist das mit der Einführung des Automobils vor rund 100 Jahren: Städte wurden ohne breite gesellschaftliche Rücksprache für Autos umgestaltet, angetrieben von organisierten Interessen der Autoindustrie und verbundenen Gewerben, die von Lärm, Umweltverschmutzung und Ruheverlust profitierenden Akteure überstimmten die Betroffenen.

Ein weiterer Faktor ist die demografische Überalterung in westlichen Gesellschaften, verursacht durch rückläufige Geburtenraten. Die Einführung der Pille und Geburtenkontrolle ermöglichte Frauen mehr berufliche Freiheit, führte jedoch langfristig zu einer schrumpfenden Bevölkerung, da Familien weniger Kinder bekommen. In Ländern mit höheren Geburtenraten fehlen solche Mechanismen, was Migration in den Westen fördert, um demografische und wirtschaftliche Lücken zu schließen. Soufi-Siavash betont, dass die Überalterung Fragen aufwirft, wie etwa: „Wer finanziert die Renten?“ Migration könnte eine Antwort sein, auch wenn Zuwanderer nicht direkt Rentenbeiträge leisten.

Im Kapitalismus verschärft die enge Verknüpfung von Lohn und Arbeit die Abhängigkeit der Menschen. Diese „Erpressbarkeit“ – wer keinen Job hat, verliert den Zugang zu Ressourcen – wird durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) weiter problematisiert, da viele Arbeitsplätze gefährdet sind. Diese miteinander verknüpften Herausforderungen – Migration, demografischer Wandel, Kapitalismus und technologische Disruption – erfordern ein grundlegendes Umdenken gesellschaftlicher Systeme, um nachhaltige Lösungen zu finden und Hysterie zu vermeiden.

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Migration, demografischer Wandel & Kapitalismus

Migration, demografischer Wandel & Kapitalismus


Menschen begegnen Veränderungen oft mit Widerstand, da diese Unsicherheit und Angst vor unvorhersehbaren Konsequenzen auslösen. Der vertraute Status Quo erlaubt eine bessere Risikoeinschätzung, während schnelle Transformationen – etwa durch die Öffnung der deutschen Grenzen und den Zuzug vieler Menschen aus fremden Kulturen – das Gefühl der Kontrolle und Identität bedrohen. Dies führt zu einer Entfremdung, da Bürger ihr Land kaum wiedererkennen. Vergleichbar ist das mit der Einführung des Automobils vor rund 100 Jahren: Städte wurden ohne breite gesellschaftliche Rücksprache für Autos umgestaltet, angetrieben von organisierten Interessen der Autoindustrie und verbundenen Gewerben, die von Lärm, Umweltverschmutzung und Ruheverlust profitierenden Akteure überstimmten die Betroffenen.

Ein weiterer Faktor ist die demografische Überalterung in westlichen Gesellschaften, verursacht durch rückläufige Geburtenraten. Die Einführung der Pille und Geburtenkontrolle ermöglichte Frauen mehr berufliche Freiheit, führte jedoch langfristig zu einer schrumpfenden Bevölkerung, da Familien weniger Kinder bekommen. In Ländern mit höheren Geburtenraten fehlen solche Mechanismen, was Migration in den Westen fördert, um demografische und wirtschaftliche Lücken zu schließen. Soufi-Siavash betont, dass die Überalterung Fragen aufwirft, wie etwa: „Wer finanziert die Renten?“ Migration könnte eine Antwort sein, auch wenn Zuwanderer nicht direkt Rentenbeiträge leisten.

Im Kapitalismus verschärft die enge Verknüpfung von Lohn und Arbeit die Abhängigkeit der Menschen. Diese „Erpressbarkeit“ – wer keinen Job hat, verliert den Zugang zu Ressourcen – wird durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) weiter problematisiert, da viele Arbeitsplätze gefährdet sind. Diese miteinander verknüpften Herausforderungen – Migration, demografischer Wandel, Kapitalismus und technologische Disruption – erfordern ein grundlegendes Umdenken gesellschaftlicher Systeme, um nachhaltige Lösungen zu finden und Hysterie zu vermeiden.

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Wagt mehr Demokratie!

Wagt mehr Demokratie!


Artikel 146 des Grundgesetzes ist die historische Chance, die anhaltende Staatskrise zu überwinden und das Volk zum Souverän zu machen. Schlummernd im Grundgesetz liegt die Macht, eine Verfassung zu schaffen, die von UNS, dem deutschen Volk, in freier Entscheidung beschlossen wird. Direkte Demokratie, Bürgerbeteiligung, Vertrauen – all das ist möglich! Ralph Boes, Vorkämpfer für eine neue Verfassung, treibt diese Vision mit https://unsere-verfassung.de voran. Im Format Ruhm Service spricht Kayvan Soufi-Siavash mit Boes über den Weg zu einer lebendigen Demokratie. Jetzt ist die Zeit: Ergreift den Schlüssel, gestaltet die Zukunft!

Das neue Buch von Ralph Boes: "Great Reset von unten"
https://buecher.krasser.guru/great-reset-von-unten

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Die Medien trommeln für Krieg!

Die Medien trommeln für Krieg!


Wie sagte einst Friedrich Dürrenmatt! „Manche Probleme kann man nur lösen, indem man sie vergrößert“ – und unsere Republik scheint das wörtlich zu nehmen! Die Medien trommeln seit Monaten wie besessen für einen großen Krieg gegen Russland, als wäre Frieden über Nacht aus der Mode gekommen. Kriegstüchtig soll das Land werden, heißt jetzt die Parole. Mit dem sauer verdienten Steuergeld der Bürger, das man im Tarnmodus als „Sondervermögen“ bezeichnet. Doch halt, liebe Obrigkeit, was heißt das eigentlich, „kriegstüchtig“? Wer soll da mitmarschieren? Wer darf sich an der Front für Kapitalinteressen umbringen lassen? Wir etwa, die Bauern in eurem Geoschach? Aber wollen wir das überhaupt? Ich kenne da niemanden. Im Gegenteil, alle, die ich kenne, bekennen: „Ich bin nicht dabei, liebe Regierung!“ – denn, tut mir leid, fürs Töten bin ich schlicht zu unbegabt.

‼️ Termine für die Tour folgen in Kürze ‼️

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