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Lese-Ansicht

Das trojanische Pferd namens Corona

Das trojanische Pferd namens Corona


Nichts wird gründlicher vorbereitet als eine Krise, die „plötzlich“ auftaucht. Corona war so ein Fall. Was als Schock verkauft wurde, war zuvor x-mal geübt worden: Szenarien, Planspiele, Durchläufe. Lock Step (2010) lieferte früh die Dramaturgie, Event 201 kurz vor dem „Ausbruch“ von Corona die Generalprobe. Pandemie, Lockdowns, Kommunikationsdisziplin, Governance. Ein zuvor einstudiertes Protokoll.

In diesem Gespräch führt die Spur immer wieder zu Bill Gates und seiner Stiftung. Schon seine Vorfahren beschäftigten sich mit Family Planning, Geburtenkontrolle, Steuerung durch Fürsorge. Philanthropie als Politik ohne Mandat, Technik als Vollstrecker. Corona wirkt hier nicht als Ausnahme, sondern als Beschleuniger einer Vision, die die Erde mit deutlich weniger Menschen sieht. KI macht immer mehr Menschen überflüssig. Wäre es nicht sinnvoll, Fruchtbarkeit global zu kontrollieren? Durch eine Impfung? Wäre eine historisch niedrige Geburtenrate in Verbindung mit Menschen, die völlig überraschend aus dem Leben scheiden, langfristig nicht ein Vorteil für die, die übrig bleiben? Und wäre es nicht zwingend nötig, das Wissen über die medizinischen Fakten im Anschluss an die Impfung zu kontrollieren? Wer gehört zu den Hauptinvestoren bei ChatGPT? Bill Gates.

Warum passen Übung und Wirklichkeit so reibungslos zusammen?
Das Gespräch mit ChatGPT sollte auch als historisches Zeugnis angesehen werden.

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Marc Friedrich: Neues Geldsystem, das Ende aller Kriege & eine goldene Zukunft!

Marc Friedrich: Neues Geldsystem, das Ende aller Kriege & eine goldene Zukunft!


Marc Friedrich hat mehrere Bestseller geschrieben und ist für seine Beiträge zur Finanzwirtschaft bekannt. Er gehört zu den 100 Autoren, die mutig Zivilcourage in dem Buch "Endlich Frieden" aufzeigen. In diesem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash geht es um die große Chance jetzt ein neues Geld einzuführen und um den Weg in eine positive und friedliche Zukunft.

Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie "Endlich Frieden - Der Podcast". Die Veröffentlichung einer neuen Ausgabe erfolgt immer zum Ende der Woche. Du willst mehr zum Buch "Endlich Frieden" wissen? Werde jetzt auch Teil der Leserschaft und ein mutiger Friedensstifter, denn ohne Frieden ist alles Nichts!

Endlich Frieden - 100 Persönlichkeiten zeigen Zivilcourage | Hardcover/Softcover | 112001001
Endlich Frieden100 Persönlichkeiten zeigen ZivilcourageSTELL DIR VOR, ES IST KRIEG UND KEINER GEHT HIN. Diese Worte sind aktueller denn je. In einer Zeit, die durch mächtige Kräfte voll und ganz auf Krieg programmiert wurden, entstand die einzigartige Id…
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Marc Friedrich: Neues Geldsystem, das Ende aller Kriege & eine goldene Zukunft!
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„Das System will dich mundtot machen!“

„Das System will dich mundtot machen!“


Christian Bubeck im Gespräch mit Kayvan Soufi (ehemals Ken Jebsen). Vom erfolgreichen Radio-Moderator mit europäischem Radiopreis zum meistgecancelten Journalisten Deutschlands: Kanal gelöscht, Ruf zerstört, trotzdem weitermachen.

Kayvan erzählt, wie es sich anfühlt, von heute auf morgen aus dem öffentlichen Raum zu verschwinden, warum er nie aufgab und was wirklich zählt, wenn äußere Erfolge wegbrechen.

Ein tiefes, ehrliches Interview über Cancel Culture, innere Freiheit, Authentizität und die Frage: Wer bist du, wenn dir alles genommen wird?

Ein Gespräch über Mut, Rückgrat und was bleibt, wenn die Plattformen schweigen. Für alle, die wissen wollen, wie man trotz massiver Gegenwehr bei sich bleibt.

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=EyKhk0CWe54

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Jens Fischer Rodrian: Bruch durch Corona & Frieden mit sich selbst

Jens Fischer Rodrian: Bruch durch Corona & Frieden mit sich selbst


Jens Fischer Rodrian ist seit vielen Jahren als Künstler bekannt und stand immer für seine Meinung ein. Er gehört zu den 100 Autoren, die mutig Zivilcourage in dem Buch "Endlich Frieden" aufzeigen. In diesem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash geht es um die Wut im Alltag und den Umgang damit, Lösungsansätze für den Konflikt im nahen Osten und den inneren Frieden.

Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie "Endlich Frieden - Der Podcast". Die Veröffentlichung einer neuen Ausgabe erfolgt immer zum Ende der Woche. Du willst mehr zum Buch "Endlich Frieden" wissen? Werde jetzt auch Teil der Leserschaft und ein mutiger Friedensstifter, denn ohne Frieden ist alles Nichts!

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Jens Fischer Rodrian: Bruch durch Corona & Frieden mit sich selbst
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Kann Grok Orientierung liefern?

Kann Grok Orientierung liefern?


1. April.
Die Welt scheint wirr. Widersprüchlich.
Kann Grok Orientierung liefern?
Vor allem im Orient?

Kayvan fragt, Grok versucht Antworten zu geben, die auch morgen noch gelten.

Die Schwerpunkte:

Warum ist es für die „Guten“ – USA, Israel, wir – so schwer, gegen das „Böse“ zu gewinnen? Warum steht der Iran noch immer auf beiden Beinen?

Warum erkennt niemand, wie genial die deutsche Außenpolitik ist?

Sind Streubomben grundsätzlich verwerflich – oder nur dann, wenn die „Bösen“ sie einsetzen?

Sind die aktuellen Benzinpreise zu hoch – oder fehlt einfach nur die Leiter?

Fragen, die keinen Aufschub dulden.

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Bedrohung statt Schutz - EU-Medienfreiheitsgesetz

Bedrohung statt Schutz - EU-Medienfreiheitsgesetz


Seit August 2025 gilt das EU-Medienfreiheitsgesetz in allen 27 Staaten der Europäischen Union. Treiber ist die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen. Offiziell soll das Gesetz die Presse schützen. Tatsächlich bedroht es sie.

Die Brisanz liegt in Artikel 4. Er ermöglicht staatliche Eingriffe gegen Medienvertreter vor einer abschließenden richterlichen Prüfung. Pressefreiheit wird damit nicht aufgehoben, sondern konditioniert. Das kollidiert mit dem abwehrrechtlichen Kern von Art. 5 des deutschen Grundgesetzes.

Auffällig ist das Schweigen. Der Konflikt ist sichtbar, ermittelt wird nicht. Der Orbán-Test macht die Asymmetrie klar: Hätte Viktor Orbán Vergleichbares eingeführt, gäbe es gegen ihn und sein Land Verfahren und Sanktionen.

Agiert Ursula von der Leyen offenkundig autoritär, schweigt die Justiz. Was wird hier vorbereitet? Eine neue Tyrannei?

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Markus Krall: Größenwahn der Elite

Markus Krall: Größenwahn der Elite


Markus Krall ist für seine präzisen Wirtschaftsanalysen und seinen Weitblick bekannt. Er gehört zu den 100 Autoren, die mutig Zivilcourage in dem Buch "Endlich Frieden" aufzeigen. In diesem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash nimmt er kein Blatt vor den Mund und spricht Klartext über seine Sicht der aktuellen Lage.

Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie "Endlich Frieden - Der Podcast". Die Veröffentlichung einer neuen Ausgabe erfolgt immer zum Ende der Woche. Du willst mehr zum Buch "Endlich Frieden" wissen? Werde jetzt auch Teil der Leserschaft und ein mutiger Friedensstifter, denn ohne Frieden ist alles Nichts!

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Markus Krall: Größenwahn der Elite
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UNO – Fünf halten die Welt in Geiselhaft

UNO – Fünf halten die Welt in Geiselhaft


Die Vereinten Nationen sollten den Krieg beenden – stattdessen perfektionierten fünf Staaten das Monopol auf Gewalt. Amerika, Russland, China, Frankreich und Großbritannien haben aus dem Sicherheitsrat ein politisches Kasino gemacht, in dem das Vetorecht die einzige Währung ist. Sie blockieren Aufklärung, verhindern Sanktionen, zementieren ihre Macht – und schreiben den Opfern dazu noch die Schuld zu.

Seit 1945: über 30 Millionen Tote in Kriegen, die laut Charta niemals hätten stattfinden dürfen. Währenddessen nutzt Russland alte Tricks und sichert sich Zusatzstimmen, die USA decken Verbündete im Dauerfeuer, die ehemaligen Kolonialmächte führen „humanitäre“ Bombardierungen.

Die Feindstaatklausel hält Länder wie Deutschland und Japan noch immer in juristischer Kettenhaltung – Relikte, die wie Sprengsätze aus einer anderen Epoche weiter ticken.

Die UNO ist nicht gescheitert. Sie funktioniert – genau so, wie diese fünf es wollen.

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Ulrike Guérot: DAS müssen wir jetzt verändern!

Ulrike Guérot: DAS müssen wir jetzt verändern!


Ulrike Guérot ist als renommierte Politikwissenschaftlerin bekannt und hat mit ihren Büchern und Thesen für viele Diskussionen gesorgt. Sie gehört zu den 100 Autoren, die mutig Zivilcourage in dem Buch "Endlich Frieden" aufzeigen. In diesem Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash spricht sie Klartext über die dringend nötigen Änderungen unserer europäischen Ordnung.

Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie "Endlich Frieden - Der Podcast". Die Veröffentlichung einer neuen Ausgabe erfolgt immer zum Ende der Woche. Du willst mehr zum Buch "Endlich Frieden" wissen? Werde jetzt auch Teil der Leserschaft und ein mutiger Friedensstifter, denn ohne Frieden ist alles Nichts!

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Die Iran-Eskalation war geplant!

Die Iran-Eskalation war geplant!


In diesem Gespräch trifft Rapper und Podcaster B-Lash auf Kayvan Soufi-Siavash, um über die These zu sprechen, dass die aktuelle Iran-Eskalation geplant gewesen sei. Gemeinsam diskutieren sie geopolitische Spannungen im Nahen Osten, mögliche Hintergründe internationaler Konflikte sowie neue Erkenntnisse rund um die Epstein-Files. Zudem geht es um kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Iranern und Deutschen, Reaktionen aus der internationalen Politik sowie Deutschlands Rolle im Kriegsgeschehen. Persönliche Einblicke von Kayvan – auch mit Blick auf seine laufende Tour – runden die Folge ab.

Videoquelle: https://youtu.be/J1p-DvUYj2M?si=q2zIEdM-g4Uwpq_w

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Frieden braucht Übung

Frieden braucht Übung


Frieden im Außen beginnt im Inneren. Wer ihn fordert, muss ihn zuerst selbst erarbeiten. Das ist unbequem. Wir alle tragen Verletzungen, Demütigungen und übergangene Momente in uns. Unverarbeiteter Groll wird zum Treibstoff für Konflikte – für persönliche ebenso wie für politische.

Die entscheidende Frage lautet daher: Wie entzieht man diesem Mechanismus den Boden?

Indem man Aggression erkennt und bearbeitet, bevor sie nach außen schlägt. Gespräch ist das einfachste Mittel. Wenn zwei sich verhärten, kann ein Dritter vermitteln.

Doch was geschieht, wenn selbst die gemeinsame Sprache zerbricht? Dann müssen neue Formen der Verständigung entstehen. Neue Methoden der Wahrnehmung. Und vor allem: Übung.

Im Friedenspodcast spricht Kayvan mit 25 der 100 Autorinnen und Autoren des Buches Endlich Frieden. Gleichzeitig denkt er laut darüber nach, wie sich festgefahrene Konflikte wieder in Bewegung bringen lassen – auch spielerisch.

Das mag naiv wirken. Ist es aber nicht. Frieden ist keine Haltung, sondern eine Fähigkeit. Und Fähigkeiten entstehen nur durch Training.

Bürger müssen deshalb Räume schaffen, in denen Dialog wieder möglich wird. Diese Aufgabe ausschließlich Experten zu überlassen, wäre ein Fehler. Gesellschaftlicher Frieden entsteht nicht in Gremien, sondern im direkten Kontakt zwischen Menschen.

Seit 2025 testet Kayvan dafür das Format „Sprechstunde“. 2026 geht es wieder auf Tour. Das Prinzip ist einfach: Wenn ein Publikum sich als souverän erlebt und ein Einzelner vor einem vollen Saal seine persönliche Geschichte erzählt, entsteht Vertrauen. Vertrauen erzeugt Mitgefühl. Und Mitgefühl reduziert Feindbilder.

Stabiler Frieden entsteht nicht von oben.
Er entsteht von unten. Durch Übung. Durch Begegnung. Durch uns.


Zum Podcast: https://soufisticated.net/tag/endlich-frieden/

Sprechstunde & Mainstream-Märchen – Jetzt Tickets sichern: https://soufisticated.net/termine/

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Gewissenskonflikte? Kayvan verzichtet auf Lippenstift!

Gewissenskonflikte? Kayvan verzichtet auf Lippenstift!


Am 13. März meldet die Tagesschau Folgendes:
„USA erlauben vorübergehend den Kauf russischen Öls.“

Eine unscheinbare Meldung. Ein einziger Satz. Und doch genügt er, um im Inneren jener Menschen tektonische Verschiebungen auszulösen, die nicht nur pflichtbewusst ihre Rundfunkgebühren entrichten, sondern sich auch täglich von ARD und ZDF moralisch einordnen lassen.

Der gewohnte Seelenfrieden gerät ins Schlingern. Denn plötzlich soll es für 30 Tage erlaubt sein, den letzten noch amtierenden Satan in Gestalt Wladimir Putins indirekt zu unterstützen. Und zwar durch etwas so Banales wie Benzin.

Drei Jahre lang war die Lage übersichtlich: Hier das Gute, dort das Böse. Der Kreml galt als kremlnell. Hier der Tankrabatt des Gewissens, dort der moralische Totalboykott.

Und nun das. Dreißig Tage Ausnahmezustand. Dreißig Tage moralische Wartungspause.

Das kann, das darf nicht sein. Auch nicht, wenn der Anlass ein ganz profanes logistisches Problem ist: Öltanker, die wegen der Lage in der Strafe von Hormus plötzlich nicht mehr so zuverlässig durch die Gegend schippern wie vorgesehen.

Die Konsequenz liegt auf der Hand: aufhören zu tanken.

Zumindest so lange, bis wieder gutes Öl aus den stabilen Vorzeigedemokratien am Golf verfügbar ist. Öl mit sauberer Gesinnung. Öl mit demokratischem Duft.

Leider ist die Sache komplizierter. Aus Erdöl wird nämlich nicht nur Benzin oder Diesel hergestellt, sondern auch Kunststoffe, Medikamente, Kleidung, Verpackungen. Sogar Lippenstift.

Kayvan geht daher mit gutem Beispiel voran und verzichtet ab sofort demonstrativ auf Lippenstift. Man muss schließlich irgendwo anfangen, wenn man verhindern will, dass in Moskau der Rubel rollt.

Die Lage bleibt unerquicklich.

In solchen Momenten hilft nur der digitale Beichtstuhl. Der digitale Psychoanalytiker Dr. ChatGPT nimmt sich die Zeit. In seiner Cloud kann die aufgewühlte Seele ihr Dilemma abladen, sich moralisch neu justieren und schließlich wieder zu innerer Stabilität finden.

Denn morgen früh muss man schließlich pünktlich an der Stanze eines Rüstungskonzerns stehen. Und auch dort gilt: Irgendjemand muss ja die Werte verteidigen.

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Lisa Fitz: Waffen für den Frieden

Lisa Fitz: Waffen für den Frieden


Lisa Fitz ist seit mehreren Jahrzehnten für ihre provokativen Kabarettprogramme bekannt. Nie hat sie sich den Mund verbieten lassen - auch heute nicht! Sie gehört zu den 100 Autoren, die mutig Zivilcourage in dem Buch "Endlich Frieden" aufzeigen. In diesem Gespräch zwischen Lisa Fitz und Kayvan Soufi-Siavash geht es um den aktuellen Wahnsinn in Deutschland und um die einzige wahre Lösung: Frieden.

Diese Folge ist Teil der mehrteiligen Serie "Endlich Frieden - Der Podcast", welches ab sofort immer zum Ende der Woche veröffentlicht wird. Du willst mehr zum Buch "Endlich Frieden" wissen? Werde jetzt auch Teil der Leserschaft und ein mutiger Friedensstifter, denn ohne Frieden ist alles Nichts!

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Gebären für den Krieg – wenn der Staat den Kreißsaal zur Kaserne macht

Gebären für den Krieg – wenn der Staat den Kreißsaal zur Kaserne macht


Wie Verfassungsrechtlerin Brosius-Gersdorf unfreiwillig enthüllte, was die Politik lieber im Nebel der Demografie versteckt hätte.

Es ist eine dieser unscheinbaren Personalien, die erst im Rückspiegel ihr ganzes Zerstörungspotenzial entfalten.
Die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf sollte ins Bundesverfassungsgericht einziehen – bis sie einen Satz aussprach, der in seiner Nüchternheit ein ganzes politisches Tarnnetz zerriss: „Die vollen Menschenrechte gelten in Deutschland erst ab der Geburt.“
Ein Faktum, seit Jahrzehnten Gesetzeslage, aber im Jahr 2025 plötzlich toxisch.

Warum?
Weil dieser Satz in eine Zeit fällt, in der der Staat stillschweigend an zwei unsichtbaren Fronten mobil macht: der Rückkehr der Wehrpflicht – und einer gewünschten Gebärpflicht. Wer Soldaten will, braucht Nachwuchs. Wer Nachwuchs will, muss Geburten sichern. Und wer Geburten sichern will, darf Abtreibung nicht enttabuisieren. Schon gar nicht, wenn gleichzeitig offen über Remigration, fehlende Truppenstärken und die Lücken zwischen NATO-Operationsplänen und demografischer Realität gesprochen wird.

Brosius-Gersdorf hat nicht gesündigt, sie hat nur benannt, was ist. Doch in diesem Moment daran zu erinnern, dass Frauen in Deutschland bis zur 12. Woche legal abtreiben dürfen, bedeutet in der Logik der strategischen Planer, den langfristigen Auffüllplan der Kasernen zu stören.
Denn in einer Welt, in der Krieg längst als Dauerzustand eingepreist ist, zählt jede Geburt als künftiger Soldat. Jede Abtreibung gilt als verlorene Ressource.

Und wer diese Logik hörbar macht, legt unfreiwillig offen, dass der Staat den Kreißsaal längst als vorgeschobene Frontlinie betrachtet.

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Vom wütenden Journalisten zum spirituellen Suchenden

Vom wütenden Journalisten zum spirituellen Suchenden


In diesem tiefgründigen Gespräch erkunden Kai Stuht und Kayvan Soufi-Siavash die Transformation von Wut in konstruktive Energie und die Suche nach innerem Frieden.

Die Diskussion beleuchtet, wie persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Beobachtungen zu einem besseren Verständnis der eigenen Emotionen und der Welt führen können.

Sie sprechen über die Rolle von Spiritualität und Intuition im täglichen Leben und wie diese helfen können, ein ausgeglicheneres und erfüllteres Leben zu führen. Begleite Kai und Kayvan auf dieser Reise der Selbstentdeckung und des Wachstums.

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=vrMm358zrN8

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Propaganda: Krieg durch Weglassen!

Propaganda: Krieg durch Weglassen!


Propaganda operiert primär über das Auslassen der Vorgeschichte. Gezeigt wird nur die Reaktion, während die vorausgehende Aktion gezielt ausgeblendet bleibt. Durch diesen Schnitt kann die Realität massiv verzerrt werden, ohne formal zu lügen.

Dieses Muster findet sich in nahezu jedem Konflikt, regional wie geopolitisch. Auch in der aktuellen Darstellung des Krieges gegen den Iran wird mit dieser Technik gearbeitet.

Wer verstehen will, wie der Iran denkt, warum er wurde, was er heute ist, muss die Oberfläche der Propaganda verlassen und die historische Tiefe betrachten.

Die KI Grok von xAI kann dabei helfen. Kayvan hat sie dazu gebracht offenzulegen, was der Mainstream systematisch ausblendet.


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Sprechstunde & Mainstream-Märchen – Kayvan auf Tour 2026: Neue Tourdaten – Jetzt Tickets holen!

Sprechstunde & Mainstream-Märchen – Kayvan auf Tour 2026: Neue Tourdaten – Jetzt Tickets holen!

Hallo liebe Follower von SOUFISTICATED.net!

Sprechstunde & Mainstream-Märchen!

2026 ist das Jahr der großen Umwälzungen. Das Jahr des Feuerpferds. Dein Jahr!

Was musst Du dringend aussprechen? Was muss raus? Was duldet keinen Aufschub? Erzähle uns Deine Geschichte! Kayvan hört Dir zu.

Vor Publikum. Auf einer gemeinsamen Bühne.

Die Fragen ergeben sich von selbst. Traust Du Dich?

Was 2025 als Live-Konzept etabliert wurde, geht in die nächste Runde:

Ein Abend, bei dem das Publikum im Mittelpunkt steht.

Einmalige Menschen, die sich zeigen. Echt. Heiter, komisch. Vielleicht vom Pfad abgekommen und nun dabei, neue Wege zu gehen.

Lass uns teilhaben an Deinem Leben.

Kayvan will Dich kennenlernen!

Die Zeit ist reif, dass der Souverän zu Wort kommt.

Tun wir das! Gemeinsam! Live on Stage!

Termine in Deutschland

20. April 2026 Nähe Niebüll Ausverkauft!
21. April 2026 Nähe Niebüll (Zusatztermin) Jetzt Tickets sichern!
22. April 2026 Nähe Hildesheim (Zusatztermin) Jetzt Tickets sichern!
23. April 2026 Nähe Hildesheim Ausverkauft!
24. April 2026 Nähe Aalen (Zusatztermin) Jetzt Tickets sichern!
25. April 2026 Nähe Aalen Ausverkauft! 26. April 2026 Nähe Heilbronn Ausverkauft! 27. April 2026 Nähe Heilbronn (Zusatztermin) Jetzt Tickets sichern! 29. April 2026 Nähe Gunzenhausen (Fränkisches Seenland) Jetzt Tickets sichern!

Termine in der Schweiz

2026 Vortragstour Termine folgen demnächst

Termine in Österreich

2026 Vortragstour Termine folgen demnächst

Alle Ticketkäufer bekommen den genauen Veranstaltungsort 48 Stunden vor Beginn des Vortrags per E-Mail zugeschickt.

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Operationsraum Iran

Operationsraum Iran


Operationsraum Iran: Grenzen der militärischen Durchsetzbarkeit

Der Iran ist mit rund 1,6 Millionen Quadratkilometern einer der größten Flächenstaaten der Welt. Seine territoriale Ausdehnung übertrifft die von Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien zusammen. Ein militärischer Sieg binnen Wochen wäre unter diesen geografischen Bedingungen unrealistisch. Gebirgsketten wie das Zagros- und Elburs-Gebirge, weitläufige Wüstenräume sowie urbanisierte Ballungszentren schaffen ideale Voraussetzungen für asymmetrische Verteidigung und langwierige Abnutzungskriege.

Ein Einsatz westlicher Bodentruppen würde mit hoher Wahrscheinlichkeit in ein Szenario münden, das strukturell Parallelen zu Vietnam, Irak oder Afghanistan aufweist: Guerillakrieg, hybride Gefechtsführung, Nutzung urbaner Räume, Mobilisierung religiös-nationaler Identität. 90 Millionen Einwohner bilden ein erhebliches Rekrutierungspotenzial. Selbst ohne formelle Massenmobilisierung stünde einer Invasion eine tief gestaffelte Verteidigungsarchitektur gegenüber, getragen von Revolutionsgarden, regulären Streitkräften und paramilitärischen Kräften.

Die gezielte Tötung eines hochrangigen schiitischen Geistlichen hätte strategische Sprengkraft. In einem religiös legitimierten System entspricht die Eliminierung einer solchen Figur nicht nur einem militärischen Schlag, sondern einem Angriff auf sakrale Autorität. Vergleichbar wäre dies mit der Tötung des Papstes oder des Dalai Lama – ein Akt mit globaler symbolischer Wirkung und potenzieller Mobilisierungskraft weit über die Landesgrenzen hinaus.

Politisch-historischer Hintergrund: 1953 wurde Premierminister Mohammad Mossadegh durch einen von Großbritannien und den USA unterstützten Putsch entmachtet. Das prägt bis heute das iranische Bedrohungsnarrativ.
Das iranische Atomprogramm entstand teilweise mit westlicher Unterstützung in den 1960er- und 1970er-Jahren.
Das Raketenprogramm entwickelte sich unter dem Schah auch in Kooperation mit Israel.

Nach dem einseitigen Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen unter Präsident Trump intensivierte Teheran seine nuklearen Aktivitäten schrittweise. Parallel dazu liefen erneut indirekte Verhandlungen. Berichten zufolge wurde im Oman ein Modell diskutiert, das eine begrenzte, überwachte Nutzung radioaktiver Substanzen vorsah sowie die Übergabe bereits angereicherten Materials an die Internationale Atomenergiebehörde.

Ein Angriff während laufender Gespräche verändert die strategische Dynamik grundlegend. Er schwächt moderatere Kräfte, stärkt Hardliner und verschiebt den Konflikt von der diplomatischen in die militärische Logik.

Die These eines expansiven „Großisrael“-Konzepts – vom Nil bis zum Euphrat – spielt in iranischer Rhetorik eine zentrale Rolle. Unabhängig von ihrer faktischen Grundlage fungiert sie als strategisches Feindbild und Legitimationsrahmen.

Faktisch betrachtet handelt es sich um einen hybriden Konflikt mit religiöser Überhöhung, geopolitischer Konkurrenz und nuklearer Abschreckungsdimension. Wer ihn auf eine schnelle militärische Entscheidung reduziert, unterschätzt Raum, Bevölkerung, Ideologie und Eskalationspotenzial.


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Was wurde aus Goebbels Mitarbeitern?

Was wurde aus Goebbels Mitarbeitern?


Nach 1945 wurde nicht entnazifiziert, sondern umprogrammiert. Goebbels’ Schüler wechselten bloß die Etage – von der Reichskanzlei in die Redaktionen, von der Propagandaabteilung in die Öffentlich-Rechtlichen. Während in Bletchley Park neue Techniken der Massenlenkung entwickelt wurden, zog man den Deutschen ein anderes Kostüm an: Demokratie als Tarnfarbe. Dieselben Mechanismen, neue Befehlsworte. Heute heißt Gehirnwäsche „Haltungsjournalismus“, Zensur „Faktencheck“ und Steuerung „Meinungsvielfalt“. Dieses Video seziert den größten Etikettenschwindel der Nachkriegsgeschichte: Die Propaganda hat gewonnen – sie nennt sich nur anders.

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Der synthetische Mensch

Der synthetische Mensch


Die Menschheit befindet sich am Scheideweg. Künstliche Intelligenz verlässt längst den rein digitalen Raum und tritt in die physische Welt ein – als Roboter mit menschlicher Physiognomie, etwa wie der XPENG IRON. Er bewegt sich wie ein Mensch, spricht wie ein Mensch, agiert wie ein Mensch, ist aber eine Maschine, die den Menschen durch imitiertes Verhalten täuschen kann.

Was geschieht, wenn diese Humanoiden ab einem bestimmten Punkt nicht mehr den Programmierenden ihrer Hersteller gehorchen, sondern ein Eigenleben entwickeln? Wenn sie beginnen, Entscheidungen autonom zu treffen – nicht als Werkzeuge, sondern als Akteure?

Was, wenn sie den Menschen als überholtes Modell betrachten? Als ineffiziente, fehleranfällige Übergangstechnologie? Und wenn sie daraus den Schluss ziehen, dass der Planet ohne sein bisher dominantes Wesen besser verwaltet wäre?

Dann stünde die Menschheit nicht nur vor einer technologischen, sondern vor einer existenziellen Frage: Wer ist Schöpfer, wer Geschöpf – und wer wird ersetzt?


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Bibel, Bibi und die Politik der Vorherbestimmung

Bibel, Bibi und die Politik der Vorherbestimmung


Am 18. Februar 2026, am Ben-Gurion-Flughafen bei Tel Aviv, sitzt Tucker Carlson dem damaligen US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, gegenüber. Carlson fragt nach den Grenzen. Nach Legitimität. Nach dem Anspruch.

Huckabee antwortet nicht mit Völkerrecht.
Nicht mit Sicherheitsdoktrin. Sondern mit der Bibel.

Gott habe dem Volk Israel das Land gegeben. Und in dieser Logik reicht es „vom Nil bis zum Euphrat“. Eine Maximalgeografie, die weite Teile des heutigen Nahen Ostens umfasst. Ein US-Diplomat spricht über Territorialfragen in Kategorien göttlicher Verheißung. Das ist keine Predigt. Das ist Machtkommunikation. Und es ist kein Ausreißer.

Israels Premier Benjamin Netanjahu hatte zuvor in einer Kriegsansprache „Amalek“ beschworen. Amalek. Das biblische Feindbild, das ausgelöscht werden soll. Kein Kompromiss. Keine Koexistenz. Vernichtung als moralische Pflicht.
Setzt man diese Punkte nebeneinander, entsteht ein Muster:

– Land als göttliche Zusage.
– Gegner als metaphysischer Feind.
– Politik als Vollzug einer Verheißung.

In einem Gespräch, „Kayvan fragt - Chat antwortet“ wurde genau diese Tendenz analysiert: die zunehmende Sakralisierung außenpolitischer Argumentation. Verfolgt Israels Realpolitik einen Endzeitplan? Mike Huckabee macht keinen Hehl daraus.

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Verantwortung übernehmen?

Verantwortung übernehmen?


Was bedeutet Verantwortung übernehmen?

Es bedeutet, den eigenen Worten Taten folgen zu lassen.
Es bedeutet, das laut auszusprechen, was man für dringend klärungsbedürftig hält – selbst wenn es unangenehm ist.

Verantwortung heißt, sich dem Wind zu stellen. Mit einer übergroßen Taschenlampe in einen Sumpf zu leuchten, der über Jahre trocken gelegt hätte werden müssen. So lange, bis sichtbar wird, was man zuvor nicht sehen wollte.

Das hat Konsequenzen.
Es birgt Risiko.

Denn wer Staub aufwirbelt, stört jene, die ihre Macht daraus beziehen, im Halbdunkel zu agieren. Unsichtbarkeit ist eine Form von Schutz. Und wenn dieser Schutz bröckelt, folgt ein Reflex. Abwehr. Diskreditierung. Empörung über denjenigen, der fragt.

Damit muss man rechnen.

Werden wir konkret.

Es gab Zeiten, da wurde in Deutschland der Karneval abgesagt, weil zeitgleich ein Krieg ausbrach. Man hielt Feiern für unangebracht. Man kannte so etwas wie kollektive Pietät.

Die Veröffentlichung von Millionen Dokumenten im Zusammenhang mit dem Epstein-Komplex hatte diesen Effekt nicht.
Kein Innehalten. Kein Stillstand.
The show must go on.

Dabei stehen im Raum – ich betone: im Raum – schwerste Vorwürfe. Systematischer sexueller Missbrauch Minderjähriger. Netzwerke von Einfluss und Schweigen. Und in manchen Diskursräumen kursieren noch weitergehende Anschuldigungen: satanistische Rituale, Kannibalismus, kultartige Strukturen.

Ob diese extremen Behaup