Seit einigen Jahren treibt uns bei „Geschichten aus Wikihausen“ die Frage um, wer die illegale Rufmordseite Psiram betreibt. In dieser Sendung kommen wir ein Stück weiter mit der Lösung dieser Frage.
Wohin steuert die Bildung in Deutschland? Die wichtigste Ressource gerät unter die Räder. Warum? Weil sich immer neue unfähige Politiker ein ums andere Mal an einer Neuregulierung von Bildung versuchen.
Diese Sendung ist mal etwas anderes. Ein angeregtes Gespräch zwischen dem Mathematiker Prof. Dr. Bernhard Krötz und dem Biologie- und Musiklehrer Markus Fiedler
Die Zeitschrift Spektrum.de betreibt ein Unterprojekt namens Scilogs. Darin werden auch Meinungsartikel veröffentlicht, die dem unbedarften Leser evtl. als wissenschaftlich fundierte Argumentation vorkommen. Das dies nicht immer der Fall ist, zeigen wir in der heutigen Sendung. Besonders das politisch hoch aufgeladene Thema „Klimawandel“ läd offenbar dazu ein, die Leser mit kreativen Argumentationen in die Irre zu führen.
Die EU verhängt menschenrechtswidrige Sanktionen nach Belieben u.a. auch gegen den hochgeschätzten schweizer Militäranaylsten und Oberst der Schweizer Armee i.R. Jacques Baud.
Wir schauen uns den Wikipediaeintrag zu diesem Fall an.
Grokipedia ist angetreten, um ein Gegengewicht zur politisch einseitig gefärbten Wikipedia zu bilden. Ist in der Version 0,1 der Grokipedia zu erkennen, dass diesem Anspruch Rechnung getragen wurde? Hier ist eine Analyse von Artikeln, die sich rund um den 11.9.2001 drehen. Wir vergleichen die Grokipedia mit der Wikipedia und zeigen Unterschiede und Gemeinsamkeiten auf.
Das Schulbuch Bioskop indoktriniert Schüler mit frisierten Daten im Informationstext und einem Diagramm. Wie verhält sich der Westermannverlag, wenn man ihn auf das Problem anspricht? Nach einem Dreivierteljahr habe ich endlich eine Antwort auf meine Presseanfrage bekommen. Die Reaktion passt zu Geschichten aus Absurdistan. Und wie wird das Thema in der Wikipedia behandelt? Kann man sich dort umfassend über den Wostok-Eisbohrkern informieren?
#WikipediaIstKeinLexikon!
——— Die Journalisten der Märkischen Oderzeitung halten es nicht nur für nicht notwendig, Ihre Quellen für Ihre angeblichen Recherche zu nennen. Nein, sie verheimlichen die Quellen aktiv und berufen sich dabei u.a. auf das Redaktionsgeheimnis und den Zeugenschutz…
Wenn es nicht so traurig wäre, ist dieses Stück reif für die Kabarettbühne.
Jakob Kerry ist Volontär bei der Märkischen Oderzeitung bzw. der Lausitzer Rundschau, einer anderen Zeitungen aus der gleichen Verlagsgruppe. Dieser Autor zeichnet sich durch besonders auffälliges Nichtwissen und ideologisch eingenordetes Schreiben für das Regierungsnarrativ aus. In dieser Sendung werden seine journalistischen Ergebnisse seziert und auf Stilistiken analysiert. Es ergibt sich ein reichhaltiger Fundus an Stilmitteln der Diskreditierung und Propaganda.
Sie haben die Wahl: entweder schreiben Ideologen in Wikipedia und verschlimmern die Artikel oder aber Sie treffen auf bezahlte Schreiber, die die Wikipedia schönfärben. Wir unterhalten uns über die Angebote der Wikipedia-Weltraumagentur.
Das Compact Verbot wurde aufgehoben. Dennoch ist das Urteil ein Abgesang auf die Demokratie. Wir nehmen die Presseveröffentlichung zum Urteil auseinander.
Die Wikipedianer bestehen auf Anonymität. Es ist interessant, wie sie sich verhalten, wenn es nicht um sie selbst geht.
Außerdem: Der Fall Stephan Kramer – es gibt Neuigkeiten. Der Verfassungsschutz musste zugeben, dass ein Disziplinarverfahren gegen Kramer eingeleitet wurde.
Ein Artikel von Matthias Schwarzer beim RND wurde uns gleich mehrfach von empörten Wikihausen-Zuschauern in verschiedenen Varianten und Quellen zugeschickt. Wir analysieren den Artikel und waren fassungslos.
Die Tides Foundation ist mit der Wikipedia in 2016 ein Joint Venture eingegangen.
Seit dem sind die Abläufe und die Personalien von Tides Foundation und Wikipedia eng verzahnt.
Was aber ist die Tides Foundation? Ist es wirklich der niedliche Knuddelhase, als den sie sich ausgibt oder steckt da mehr dahinter?
Folgen Sie mit uns der Spur des Geldes.
Außerdem Zuschauerreaktionen auf die letzten beiden Sendungen und eine kleine Geschichte aus der Wikipedia zu den RKI Files.
Im Interview mit Dirk Pohlmann schildern Craig Weiler und Rob Heverly ihre Erkenntnisse zur sektenartig aufgestellten Skeptiker-Bewegung in den USA. In „Geschichten aus Wikihausen“ haben wir schon einige Male über diese seltsame Gruppe berichtet.
Die ausführliche Darstellung der Machenschaften dieser selbsternannten Skeptiker in der deutschen Wikipedia in der Dokumentation „Zensur“ brachte Markus Fiedler und in der Folge auch Dirk Pohlmann die längsten Einträge auf der skeptikereigenen Internetpranger-Seite „Psiram“ ein.
Wenig überaschend ist, dass Craig Weiler und Rob Heverly das gleiche Vorgehen der Skeptiker in den USA schildern.
Mit einer Ausnahme: Die Politiker sind auf diese Gruppe nunmehr aufmerksam geworden und es gibt einen parteiübergreifenden Konsens im US-Congress, dass man gegen diese Sekte vorgehen muss.
Auf dem Telegram-Kanal von „Geschichten aus Wikihausen“ konnte man in den letzten Wochen spannendes beobachten. Anhänger und Betreiber der Coaching-Wahrheits-Platform „Next Level“ haben konzertiert unseren Kanal mit Meinungen und Kommentaren geflutet. Mit dabei: Ganz viel Werbung für „Next Level“.
Grund genug, sich die Truppe einmal genauer anzugucken. Eine Folge von Wikihausen für das silberne Brechbecherchen.
Stephan Kramer ist in der Vergangenheit mehrfach durch sehr robuste Umgangsformen im Meinungskampf aufgefallen. Wie kann so jemand Verfassungsschutzpräsident werden? Was macht die Wikipedia aus den jüngsten Vorwürfen zu Stephan Kramer?
Der Österreicher Bert Ehgartner ist Dokumentarfilmer, der sich u.a. mit medizinischen Themen auseinandergesetzt hat.
Besonders die Themen Aluminium und Impfen hat er mehrfach thematisiert.
In der Wikipedia ist er von Autoren des sogenannten „Politbüros“ zum Staatsfeind Nummer 1 auserkoren worden.
Mit allerlei unappetitlichen Diskreditierungstechniken arbeiten die Wikipediaautoren an der Zerstörung der Existenz von Bert Ehgartner mittels Rufmord. Und wie es bei Rufmördern üblich ist, man bleibt in der Anonymität.
Der investigative Journalist Ashley Rindsberg erzählt im Interview in der Windston Marshall Show über seine Recherchen, die er u.a. ausführlich zur Wikimedia-Foundation und zur Wikipedia vorgenommen hat. Für uns bestätigen sich einerseits eine ganze Reihe an Untersuchungsergebnissen aus der Deutschen Wikipedia, die direkt auch auf die englischsprachige Wikipedia anwendbar sind. Andererseits enthält das Interview insbesondere in Bezug auf die Geldflüsse der Wikimedia-Foundation geradezu Sprengstoff, der so in Deutschland noch nicht publiziert wurde.
Die selbsternannten Skeptiker treiben auch in der amerikanischen Wikipedia ihr Unwesen. Im Gegensatz zu Europa bläst ihnen nun dort scharf der Wind ins Gesicht. Die Öffentlichkeit will sich das Verhalten und die Manipulationen in der Wikipedia nicht bieten lassen. Eine breite Diskussion über die Korrekturmechanismen der Wikipedia gegen einseitige Beeinflussung wurde angestoßen.
Das Verbot des Magazins Compact ist eine beispiellose Übertretung der Staatsorgane. Grundrechtliche Schranken werden scheinbar absichtlich nicht beachtet.
Wir schauen uns in dieser Sendung den Wikipediaartikel zum Compact-Magazin an und finden alte Bekannte wieder.
Und im Gespräch mit dem Rechtsanwalt Gordon Pankalla und dem Politologen und Publizisten Hermann Ploppa disutieren wir die rechtliche und politische Dimension dieses Präzidenzfalles, der viel weitreichender ist, als damals die Spiegel-Affäre.
Wer schreibt in der Wikipedia zur Wokeblase? Wie stellt die Wikipedia das Thema Gendern dar?
Und zusätzlich am Beispiel eines Influencers und YouTuber: Wie recherchiert man korrekt? Was sind verlässliche Quellen und mit welchen Quellen sollte man sich besser nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
Zitat: „Und dann stehst Du halt da, wie ein Vollidiot. Muss man so sagen.“
Durch die bisher geheimen aber nunmehr durch das investigative Magazin Multipolar veröffentlichten Protokolle des Robert Koch Instituts (RKI) wurden einige sehr interessante Dinge bekannt. Diese bringen nunmehr die Politik in Verlegenheit. Selbst die teilgeschwärzte Fassung der RKI Protokolle zeigt, wie nah doch die angeblichen Verschwörungstheoretiker an der Wahrheit waren und wie wenig von dem gestimmt hat, was Politiker und Leitmedien an angeblich verlässlichen Informationen in den Äther gepumpt haben.
Was macht man, wenn man gegen die unliebsamen Fakten von Multipolar nichts machen kann? Man erfindet Horrorgeschichten über den Nachrichtenüberbringer. Sehr wichtig dabei sind die Stichwörter „Verschwörungstheorie“ und „Rechts“. Die Verwendung beider Begriffe im Zusammenhang mit Multipolar ist mehr als nur grotesk. Es ist schlicht Rufmord.
Seit Frühjahr 2024 gibt es einen Artikel zum Magazin Multipolar in der Wikipedia. Wir schauen uns diesen Artikel genau an und fragen, wer das geschrieben hat. Sie werden alte Bekannte wiederfinden.
Das 16jährige Mädchen Loretta aus Ribnitz Damgarten äußert sich über TikTok und andere Medien im Netz. Das Mädchen übt sich also in der freien politischen Meinungsäußerung. Das muss der Schulleiter sofort melden und zieht die Polizei hinzu.
Die findet an den Postings nichts strafbares. Trotzdem gibt es eine Gefährderansprache wegen Verdachts auf Volksverhetzung.
Was steht nun darüber in der Wikipedia?
Der Staatsapparat dreht durch.
Was lernen Schüler an Schulen zur Demokratie?
Und wer hat Loretta grundlos beim Schulleiter angeschwärzt und verpfiffen?
(Im Bild: Susan Gerbic von „Guerilla Skepticism“, Quelle: The Good Trouble Show with Matt Ford: UFO Coverup – The Wikipedia Secret Cabal. https://www.youtube.com/watch?v=Bq-GuSs8kX8)
#WikipediaIstKeinLexikon!
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Dirk Pohlmann hat durch Kontakte in den USA erfahren, dass dort die Skeptiker ebenfalls sehr aktiv sind. Insbesondere im Zusammenhang mit Dirks Recherchen ergeben sich hier sehr interessante Aspekte.
Durch einen Schriftwechsel mit dem NDR wurden wir auf einen Text von Klaus Thörner bei Mena-Watch aufmerksam gemacht. Der NDR gab diesen Text allen Ernstes als Quelle an, um mich zu denunzieren.
Das lässt auf vollkommen fehlende Recherchekompetenz beim NDR, speziell bei den selbsternannten Journalisten Ursula Hensel und der gar als Investigativjournalistin geführten Angelika Henkel schließen.
Der Text von Klaus Thörner enthält eine Vielzahl an Falschbehauptungen, Unterstellungen und sogar Leugnungen von Foltergefängnissen bis hin zum Schönreden von Folter und Vergewaltigung.
Hätten die Vertreterinnen des NDR nur ein wenig Rechercheaufwand betrieben, wüssten sie, dass dieser Text außer als schlechtes Beispiel für gar nichts zu verwenden ist.
Wir beleuchten in dieser Sendung, wer genau dieser Klaus Thörner ist, der sich als Lokalvertretung der DIG ( Deutsch Israelischen Gesellschaft ) ausgibt.
In diesem Zuge stellen wir weitere dubiose Vertreter der DIG vor und diskutieren schlussendlich umfassend Thörners Text.