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Received — 01. Mai 2026

Das Märchen von der Nord-Stream-Sprengung

01. Mai 2026 um 15:52
Das Märchen von der Nord-Stream-Sprengung


Wie die Glaubwürdigkeit des Westens endgültig absäuft

Zuerst hieß es: die Russen hätten ihre eigene Pipeline gesprengt. Dann, Monate später: eine Handvoll Ukrainer auf einer Segelyacht. Zwei Narrative, beide so unlogisch, dass sie nur als politische Märchen durchgehen.

Die Realität: 80 Meter Tiefe bedeuten neun Bar Druck, Trimix oder Heliox, Dekompressionszeiten von Stunden. Eine Pipeline mit 4–5 cm Stahl, ummantelt von bis zu 11 cm Beton, 1,2 Meter Durchmesser, 24 Tonnen pro Meter Gewicht. Seismische Daten sprechen von mehreren hundert Kilo TNT-Äquivalent – nicht von 14 bis 27 Kilo Päckchen. Eine Freilegung im Sediment erfordert ROVs mit Wasserstrahl- und Saugwerkzeugen. Fixierung und Zündung brauchen geformte Ladungen, synchronisiert und über akustische Pings ausgelöst.

Mit anderen Worten: Das Szenario „Segelyacht + Hobbytaucher“ ist physikalisch, logistisch und technisch ausgeschlossen. Es erfordert Sättigungstaucher, Druckkammern, Mutterschiff, redundante Teams, wochenlange Planung und militärische Infrastruktur.

Während Russland seine Milliardeninvestition und Deutschland seine industrielle Lebensader verliert, gewinnen die USA: LNG-Exporte, Abhängigkeit Europas, Zerschlagung der deutsch-russischen Energieachse.

Das offizielle Narrativ ist kein Unfall, sondern ein Ablenkungsmanöver. Ein technisches Märchen – erzählt, um jede ernsthafte Spurensuche abzuwürgen.

Received — 19. Oktober 2025

Das verspätete Nein

19. Oktober 2025 um 09:38
Das verspätete Nein


Es gibt Momente, in denen Schweigen Komplizenschaft bedeutet. Unsere Großeltern kannten diesen Moment – und schwiegen. Sie sagten Ja, weil sie glaubten, es werde schon nicht so schlimm kommen. Weil man ihnen erzählte, das Land brauche sie. Weil sie Angst hatten, allein Nein zu sagen. Heute stehen wir an derselben Schwelle: Die Fabriken laufen wieder heiß, diesmal für den Frieden, sagen sie. Die Unternehmen sichern Arbeitsplätze – mit Rüstungsaufträgen. Und wir nicken. Aus Gewohnheit, aus Bequemlichkeit, aus Angst vor dem Preis der Wahrheit.

Doch wer aus Angst vor Armut schweigt, verkauft seine Kinder an den Krieg.
Wer glaubt, man könne moralisch bleiben, während man Panzer finanziert, hat den Krieg schon im Herzen akzeptiert.

„Du sollst nicht töten“ – das ist kein religiöses Gebot. Es ist der letzte Rest menschlicher Würde. Es bedeutet: Du sollst dich nicht anpassen, wenn dein Staat das Töten wieder vorbereitet. Du sollst dich nicht beruhigen lassen, wenn sie dir erzählen, es geschehe zum Schutz der Demokratie.

Es gibt kein späteres Nein. Nur ein verspätetes.
Und vielleicht ist das die eigentliche Frage unserer Zeit:
Wie viele Generationen sollen noch „Ja“ sagen, damit niemand schuld ist – und alle schuldig bleiben?

Received — 16. April 2025

Die große Strategie-Debatte

16. April 2025 um 11:04
Die große Strategie-Debatte


Die große Strategie-Debatte: Kayvan Soufi-Siavash mit Jürgen Elsässer

Seit über zehn Jahren in der Opposition, zeitweilig getrennt, jetzt wieder zusammen: Kayvan Soufi-Siavash ("Ken Jebsen") und Jürgen Elsässer diskutieren ihre Erfahrungen – und wie es weitergeht. Auszüge aus dem Video:

Elsässer: Wir haben 2014, als das in der Ukraine mit dem NATO-Putsch losging, für den Frieden demonstriert. Dann hast du gefunden, ich sei zu rechts, und unsere Wege haben sich getrennt. Heute wirbst du für die AfD. Wie kam es zu diesem Umschlag?

Soufi-Siavash: Ich habe nicht unmittelbar Werbung gemacht für die AfD. Ich habe gesagt, wir brauchen ein blaues Wunder. Ich habe sie unterstützt, weil diese Partei explizit gegen einen Russland-Feldzug ist. Aber generell finde ich (...)

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Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=WBzmz_xjlwE

Received — 01. November 2023
Received — 03. Oktober 2022

Bombardierung des Kernkraftwerks Saporischschja | #75 Wikihausen

Von:Admin
03. Oktober 2022 um 18:48

Das Kernkraftwerk Saporischschja wird seit Wochen immer wieder bombardiert. Dabei ist ein Treffer des eigentlichen Atommeilers mit durchschnittlicher Munition weniger das Problem. Für solche Fälle und andere Unfälle ist über allen Atommeilern eine dicke Stahlbetonkuppel.
Die umliegende ungeschützte Infrastruktur ist aber entscheident für die Stromversorgung und Kühlung des Reaktors. Ohne Kühlung kommt es zur gefürchteten Kernschmelze, dem GAU, wie wir es in Fukushima gesehen haben.

In der Wikipedia wird eine ganz besondere Sicht auf die Ereignisse um das AKW transportiert. Glaubt man der Wikipedia sind die Russen an allem Schuld. Ist das wirklich so?

Haupteditor ist ein gewisser „LennBr“. Dieses Wikipediakonto war schon anderweitig recht auffällig, wenn es um politisch motivierte Edits im Zusammenhang mit der Ukraine, Russland oder Weißrussland ging.

Wir zeigen auf, wie selektiv die Wikipedia Informationen ausfiltert und damit ein gezielt verzerrtes Weltbild über das AKW Saporischschja (oder auch „Saporoschje“ ) verbreitet.

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