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Frieden im Außen beginnt im Inneren. Wer ihn fordert, muss ihn zuerst selbst erarbeiten. Das ist unbequem. Wir alle tragen Verletzungen, Demütigungen und übergangene Momente in uns. Unverarbeiteter Groll wird zum Treibstoff für Konflikte – für persönliche ebenso wie für politische.
Die entscheidende Frage lautet daher: Wie entzieht man diesem Mechanismus den Boden?
Indem man Aggression erkennt und bearbeitet, bevor sie nach außen schlägt. Gespräch ist das einfachste Mittel. Wenn zwei sich verhärten, kann ein Dritter vermitteln.
Doch was geschieht, wenn selbst die gemeinsame Sprache zerbricht? Dann müssen neue Formen der Verständigung entstehen. Neue Methoden der Wahrnehmung. Und vor allem: Übung.
Im Friedenspodcast spricht Kayvan mit 25 der 100 Autorinnen und Autoren des Buches Endlich Frieden. Gleichzeitig denkt er laut darüber nach, wie sich festgefahrene Konflikte wieder in Bewegung bringen lassen – auch spielerisch.
Das mag naiv wirken. Ist es aber nicht. Frieden ist keine Haltung, sondern eine Fähigkeit. Und Fähigkeiten entstehen nur durch Training.
Bürger müssen deshalb Räume schaffen, in denen Dialog wieder möglich wird. Diese Aufgabe ausschließlich Experten zu überlassen, wäre ein Fehler. Gesellschaftlicher Frieden entsteht nicht in Gremien, sondern im direkten Kontakt zwischen Menschen.
Seit 2025 testet Kayvan dafür das Format „Sprechstunde“. 2026 geht es wieder auf Tour. Das Prinzip ist einfach: Wenn ein Publikum sich als souverän erlebt und ein Einzelner vor einem vollen Saal seine persönliche Geschichte erzählt, entsteht Vertrauen. Vertrauen erzeugt Mitgefühl. Und Mitgefühl reduziert Feindbilder.
Stabiler Frieden entsteht nicht von oben.
Er entsteht von unten. Durch Übung. Durch Begegnung. Durch uns.
Zum Podcast: https://soufisticated.net/tag/endlich-frieden/
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Operationsraum Iran: Grenzen der militärischen Durchsetzbarkeit
Der Iran ist mit rund 1,6 Millionen Quadratkilometern einer der größten Flächenstaaten der Welt. Seine territoriale Ausdehnung übertrifft die von Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien zusammen. Ein militärischer Sieg binnen Wochen wäre unter diesen geografischen Bedingungen unrealistisch. Gebirgsketten wie das Zagros- und Elburs-Gebirge, weitläufige Wüstenräume sowie urbanisierte Ballungszentren schaffen ideale Voraussetzungen für asymmetrische Verteidigung und langwierige Abnutzungskriege.
Ein Einsatz westlicher Bodentruppen würde mit hoher Wahrscheinlichkeit in ein Szenario münden, das strukturell Parallelen zu Vietnam, Irak oder Afghanistan aufweist: Guerillakrieg, hybride Gefechtsführung, Nutzung urbaner Räume, Mobilisierung religiös-nationaler Identität. 90 Millionen Einwohner bilden ein erhebliches Rekrutierungspotenzial. Selbst ohne formelle Massenmobilisierung stünde einer Invasion eine tief gestaffelte Verteidigungsarchitektur gegenüber, getragen von Revolutionsgarden, regulären Streitkräften und paramilitärischen Kräften.
Die gezielte Tötung eines hochrangigen schiitischen Geistlichen hätte strategische Sprengkraft. In einem religiös legitimierten System entspricht die Eliminierung einer solchen Figur nicht nur einem militärischen Schlag, sondern einem Angriff auf sakrale Autorität. Vergleichbar wäre dies mit der Tötung des Papstes oder des Dalai Lama – ein Akt mit globaler symbolischer Wirkung und potenzieller Mobilisierungskraft weit über die Landesgrenzen hinaus.
Politisch-historischer Hintergrund: 1953 wurde Premierminister Mohammad Mossadegh durch einen von Großbritannien und den USA unterstützten Putsch entmachtet. Das prägt bis heute das iranische Bedrohungsnarrativ.
Das iranische Atomprogramm entstand teilweise mit westlicher Unterstützung in den 1960er- und 1970er-Jahren.
Das Raketenprogramm entwickelte sich unter dem Schah auch in Kooperation mit Israel.
Nach dem einseitigen Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen unter Präsident Trump intensivierte Teheran seine nuklearen Aktivitäten schrittweise. Parallel dazu liefen erneut indirekte Verhandlungen. Berichten zufolge wurde im Oman ein Modell diskutiert, das eine begrenzte, überwachte Nutzung radioaktiver Substanzen vorsah sowie die Übergabe bereits angereicherten Materials an die Internationale Atomenergiebehörde.
Ein Angriff während laufender Gespräche verändert die strategische Dynamik grundlegend. Er schwächt moderatere Kräfte, stärkt Hardliner und verschiebt den Konflikt von der diplomatischen in die militärische Logik.
Die These eines expansiven „Großisrael“-Konzepts – vom Nil bis zum Euphrat – spielt in iranischer Rhetorik eine zentrale Rolle. Unabhängig von ihrer faktischen Grundlage fungiert sie als strategisches Feindbild und Legitimationsrahmen.
Faktisch betrachtet handelt es sich um einen hybriden Konflikt mit religiöser Überhöhung, geopolitischer Konkurrenz und nuklearer Abschreckungsdimension. Wer ihn auf eine schnelle militärische Entscheidung reduziert, unterschätzt Raum, Bevölkerung, Ideologie und Eskalationspotenzial.
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Die Menschheit befindet sich am Scheideweg. Künstliche Intelligenz verlässt längst den rein digitalen Raum und tritt in die physische Welt ein – als Roboter mit menschlicher Physiognomie, etwa wie der XPENG IRON. Er bewegt sich wie ein Mensch, spricht wie ein Mensch, agiert wie ein Mensch, ist aber eine Maschine, die den Menschen durch imitiertes Verhalten täuschen kann.
Was geschieht, wenn diese Humanoiden ab einem bestimmten Punkt nicht mehr den Programmierenden ihrer Hersteller gehorchen, sondern ein Eigenleben entwickeln? Wenn sie beginnen, Entscheidungen autonom zu treffen – nicht als Werkzeuge, sondern als Akteure?
Was, wenn sie den Menschen als überholtes Modell betrachten? Als ineffiziente, fehleranfällige Übergangstechnologie? Und wenn sie daraus den Schluss ziehen, dass der Planet ohne sein bisher dominantes Wesen besser verwaltet wäre?
Dann stünde die Menschheit nicht nur vor einer technologischen, sondern vor einer existenziellen Frage: Wer ist Schöpfer, wer Geschöpf – und wer wird ersetzt?
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Was bedeutet Verantwortung übernehmen?
Es bedeutet, den eigenen Worten Taten folgen zu lassen.
Es bedeutet, das laut auszusprechen, was man für dringend klärungsbedürftig hält – selbst wenn es unangenehm ist.
Verantwortung heißt, sich dem Wind zu stellen. Mit einer übergroßen Taschenlampe in einen Sumpf zu leuchten, der über Jahre trocken gelegt hätte werden müssen. So lange, bis sichtbar wird, was man zuvor nicht sehen wollte.
Das hat Konsequenzen.
Es birgt Risiko.
Denn wer Staub aufwirbelt, stört jene, die ihre Macht daraus beziehen, im Halbdunkel zu agieren. Unsichtbarkeit ist eine Form von Schutz. Und wenn dieser Schutz bröckelt, folgt ein Reflex. Abwehr. Diskreditierung. Empörung über denjenigen, der fragt.
Damit muss man rechnen.
Werden wir konkret.
Es gab Zeiten, da wurde in Deutschland der Karneval abgesagt, weil zeitgleich ein Krieg ausbrach. Man hielt Feiern für unangebracht. Man kannte so etwas wie kollektive Pietät.
Die Veröffentlichung von Millionen Dokumenten im Zusammenhang mit dem Epstein-Komplex hatte diesen Effekt nicht.
Kein Innehalten. Kein Stillstand.
The show must go on.
Dabei stehen im Raum – ich betone: im Raum – schwerste Vorwürfe. Systematischer sexueller Missbrauch Minderjähriger. Netzwerke von Einfluss und Schweigen. Und in manchen Diskursräumen kursieren noch weitergehende Anschuldigungen: satanistische Rituale, Kannibalismus, kultartige Strukturen.
Ob diese extremen Behauptungen belastbar sind oder Teil einer sich verselbstständigenden Erzählung – genau das müsste aufgeklärt werden. Transparenz wäre das Minimum.
Doch stattdessen herrscht ein eigenartiger Normalbetrieb.
Reichen die dokumentierten Missbrauchsvorwürfe nicht aus, um zumindest institutionell auf Pause zu drücken? Reicht die Möglichkeit organisierter Verbrechen in höchsten Kreisen nicht, um den großen roten Stoppknopf zu suchen?
Oder ist das, was wir Ordnung nennen, längst Gewöhnung?
Verantwortung übernehmen hieße in diesem Kontext:
Nicht vorschnell urteilen.
Aber auch nicht vorschnell wegsehen.
Den Sumpf trockenlegen.
Nicht behaupten, er sei ein Park.
Darum geht es.
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Neu! 4 Stunden FULL-HD-Video-Download: https://soufisticated.net/die-macht-der-propaganda
Die Macht der Propaganda
Wie Sozial- und Verhaltensforschung im Auftrag der Eliten die Demokratiesimulation organisieren
Der Medienschaffende Kayvan Soufi-Siavash nimmt Sie mit auf einen Lehrpfad der Meinungsmanipulation. Lassen Sie sich zusammengefasst erklären, welches die Schwachstellen des menschlichen Geistes sind, wie diese ausgenutzt werden können und wer sie zu seinen Zwecken einsetzt. Aufgedeckt werden Akteure aus Politik, Wirtschaft und Medien, die ihre und nicht Ihre Interessen durchsetzen möchten und sich dazu den Erkenntnissen der Psychologie und Sozialforschung bedienen.
An historischen Beispielen sowie aktuellen Themen, wie der Corona-Krise oder der Sprengung der Nord Stream-Pipelines, legt Soufi-Siavash die Spieler und Profiteure der konzertierten Lenkung der Massen offen.
Der Vortrag ist jetzt in voller Länge als Video-Download verfügbar: https://soufisticated.net/die-macht-der-propaganda/
CDU-Politiker Jens Spahn formulierte am 13. November 2025 die neue Realität der Republik in einem Satz, der in jedem Geschichtsbuch als Warnsignal markiert gehört:
„Wir werden die Freiwilligkeit attraktiver machen, wir möchten möglichst viele junge Menschen auch für den Dienst am Vaterland begeistern. Reicht das nicht, muss es aber eine Pflicht geben.“
Das ist nicht bloß politische Rhetorik. Das ist die stille Verwandlung einer Gesellschaft, die sich einredet, frei zu sein, während sie schrittweise in einen Ausnahmezustand geschoben wird, der längst kein Ausnahmezustand mehr ist. Erst die Pandemie, dann die Energiekrise, jetzt die „Kriegstüchtigkeit“ – immer wird ein höheres Ziel beschworen, um einen weiteren Eingriff zu rechtfertigen. Und die Musterung ist nur die höfliche Vorstufe für das, was kommt: die Front.
Das Video erörtert die Frage, die die Fans von Grünen und Linken seit Jahren mutig wegdrücken:
Was, wenn ihr euch geirrt habt?
Was, wenn die Opposition recht hat, indem sie auf Diplomatie beharrt, während ihr euch von euren eigenen Erzählungen in Richtung Aufrüstung hypnotisieren lasst?
Und die bitterste Frage:
Sollten wirklich die eigenen Kinder einer Ideologie geopfert werden, nur weil die Eltern nicht zugeben können, dass sie einer Propaganda erlegen sind, die ihnen als Fortschritt verkauft wurde?
Deutschland rutscht wieder in jene Logik, die Friedrich Schirrmacher „die Selbstabschaffung der Vernunft“ genannt hätte: Entscheidungen, die unter dem Druck moralischer Narrative getroffen werden und erst im Nachhinein als unumkehrbare Staatsdoktrin erscheinen.
Wer dieses Video sieht, spürt die Kälte einer Erkenntnis, die keiner hören will:
Der Ausnahmezustand war nie ein Unfall. Er ist ein System. Und dieses System bereitet sich vor – mit einer Gründlichkeit, die an die düstersten Kapitel unserer Geschichte erinnert.
Der Staat bekämpft AfD-Wähler wie eine Plage – kassiert aber jeden Cent von ihnen.
Moralisch untragbar, finanziell unverzichtbar: dieser Widerspruch ist längst Staatsdoktrin.
Konsequenz?
Wenn sie wirklich so gefährlich sind, dann sollte man es endlich durchziehen:
Keine GEZ, keine Steuern, keine Front.
Politisch unrein, finanziell tabu.
Corona war nicht das Werk eines Fledermausflügelschlags, sondern das Produkt einer Industrie, die gelernt hat, Angst zu monetarisieren. Die WHO, einst Hüterin der globalen Gesundheit, wurde zur PR-Agentur der Pharmariesen – ein Kartell aus Profit, Politik und Panik. Der „Tiefenstaat“, wie man ihn nennt, nutzte die Stunde, um ein neues Betriebssystem der Kontrolle zu installieren: Governance statt Demokratie, Verordnungen statt Parlamente, Gehorsam statt Gewissen.
Eine reale Überlastung des Gesundheitswesens gab es nie – nur eine systematische Zerstörung des Vertrauens. Hunderttausende Menschen wurden zu Probanden in einem globalen Menschenversuch, ihr Leid abgebucht als „unerwartetes Nebenwirkungsprofil“. Ärzte, die das sagten, verloren ihre Zulassung, ihr Einkommen, ihre Würde. Die Täter? Sie halten weiter Vorträge über „Resilienz“.
Aufarbeitung findet nicht in Untersuchungsausschüssen statt, sondern auf Kongressen, die man verächtlich „rechts“ nennt. Dabei geht es längst nicht um Politik, sondern um Moral: Wer durfte leben, wer wurde geopfert – und wer hat daran verdient.
Aufzeichnung des Corona Symposiums: https://www.youtube.com/watch?v=fsED6jm8CVs
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Generalinspekteur Carsten Breuer will alle Jahrgänge mustern – ein Land im Kriegsmodus auf Probe. Verteidigungsminister Boris Pistorius spricht offen von „Kriegstüchtigkeit“, als wäre sie ein Verwaltungsziel. Und NATO-General Christian Badia formuliert, was längst Realität ist: Die NATO muss offensiv denken, nicht mehr nur verteidigen.
Doch Massenmusterung ersetzt keine Kampftauglichkeit. Wer an der Front steht, muss mehr können als Appell-Gehorsam: Er muss unter Beschuss ruhig bleiben, klar entscheiden und den Gegner neutralisieren, bevor er selbst fällt. Das gehört zum Berufsbild – ob man es moralisch erträgt oder nicht.
Eine realistische Ausbildung muss das abbilden: harte psychologische Selektion, echte Belastungsexposition und eiserne Disziplin. Nur so entsteht eine Armee aus tatsächlich Belastbaren, nicht aus naiven Hoffnungsträgern. Alles andere ist Illusion – bezahlt mit Steuergeld.
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Es gibt Momente, in denen Schweigen Komplizenschaft bedeutet. Unsere Großeltern kannten diesen Moment – und schwiegen. Sie sagten Ja, weil sie glaubten, es werde schon nicht so schlimm kommen. Weil man ihnen erzählte, das Land brauche sie. Weil sie Angst hatten, allein Nein zu sagen. Heute stehen wir an derselben Schwelle: Die Fabriken laufen wieder heiß, diesmal für den Frieden, sagen sie. Die Unternehmen sichern Arbeitsplätze – mit Rüstungsaufträgen. Und wir nicken. Aus Gewohnheit, aus Bequemlichkeit, aus Angst vor dem Preis der Wahrheit.
Doch wer aus Angst vor Armut schweigt, verkauft seine Kinder an den Krieg.
Wer glaubt, man könne moralisch bleiben, während man Panzer finanziert, hat den Krieg schon im Herzen akzeptiert.
„Du sollst nicht töten“ – das ist kein religiöses Gebot. Es ist der letzte Rest menschlicher Würde. Es bedeutet: Du sollst dich nicht anpassen, wenn dein Staat das Töten wieder vorbereitet. Du sollst dich nicht beruhigen lassen, wenn sie dir erzählen, es geschehe zum Schutz der Demokratie.
Es gibt kein späteres Nein. Nur ein verspätetes.
Und vielleicht ist das die eigentliche Frage unserer Zeit:
Wie viele Generationen sollen noch „Ja“ sagen, damit niemand schuld ist – und alle schuldig bleiben?
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Der bekannte Psychoanalytiker C. G. Jung betonte, dass jeder Mensch einen Schatten hat – eine verborgene Seite, die oft im Dunkeln bleibt. In unserer heutigen Welt, in der wir uns auf Social Media mit idealisierten Bildern präsentieren, geben viele diesen Schatten als das Original aus und stehen in einem ständigen Wettbewerb mit sich selbst.
Besonders Journalisten leben beruflich oft eine Schattenversion ihrer selbst. Sie veröffentlichen nicht unbedingt, was sie wirklich denken, sondern das, was sie glauben, dass die Obrigkeit von ihnen erwartet – damit der Gehaltsscheck auch morgen noch kommt.
In meiner Veranstaltung „Der Wortschatz der Menschheitsfamilie“ – einem Konfrontationskurs – hat jeder die Möglichkeit, sich authentisch zu zeigen und das Wagnis einzugehen, herauszufinden, wie man als Original ankommt. Die Erfahrungen der letzten Tour haben gezeigt: Sobald sich Menschen auf der Bühne verletzlich zeigen, kann man sich mit ihnen identifizieren. Darum geht es – keine Angst mehr davor zu haben, dass Authentizität auf Ablehnung trifft. Im Gegenteil!
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„Die Gängelung beginnt, wo die Welt dir vorschreibt, was du sehen sollst.“ Dieses Peter Handke-Zitat hat 2025 an erschreckender Aktualität gewonnen. Wir sind umstellt von staatlicher Gesinnung, die uns zu allen Mainstream-Themen aufgedrängt wird. Wir werden permanent dazu erzogen, ähnliche Dinge unterschiedlich zu beurteilen, damit sie ins jeweilige Narrativ passen. Die aufgezwungene Ideologiebrille, „Zeitgeist“ genannt, produziert dabei offensichtliche Widersprüche, die nur noch geleugnet werden können, wenn man bereits ein Opfer der Dauerpropaganda geworden ist. Eine Regierung, die ihrer Bevölkerung rund um die Uhr das Gehirn wäscht, will keine mündigen Bürger, sondern zielt darauf ab, Untertanen zu produzieren, die vor allem den Befehlen von ganz oben gehorchen. Sie führt Übles im Schilde.
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Menschen begegnen Veränderungen oft mit Widerstand, da diese Unsicherheit und Angst vor unvorhersehbaren Konsequenzen auslösen. Der vertraute Status Quo erlaubt eine bessere Risikoeinschätzung, während schnelle Transformationen – etwa durch die Öffnung der deutschen Grenzen und den Zuzug vieler Menschen aus fremden Kulturen – das Gefühl der Kontrolle und Identität bedrohen. Dies führt zu einer Entfremdung, da Bürger ihr Land kaum wiedererkennen. Vergleichbar ist das mit der Einführung des Automobils vor rund 100 Jahren: Städte wurden ohne breite gesellschaftliche Rücksprache für Autos umgestaltet, angetrieben von organisierten Interessen der Autoindustrie und verbundenen Gewerben, die von Lärm, Umweltverschmutzung und Ruheverlust profitierenden Akteure überstimmten die Betroffenen.
Ein weiterer Faktor ist die demografische Überalterung in westlichen Gesellschaften, verursacht durch rückläufige Geburtenraten. Die Einführung der Pille und Geburtenkontrolle ermöglichte Frauen mehr berufliche Freiheit, führte jedoch langfristig zu einer schrumpfenden Bevölkerung, da Familien weniger Kinder bekommen. In Ländern mit höheren Geburtenraten fehlen solche Mechanismen, was Migration in den Westen fördert, um demografische und wirtschaftliche Lücken zu schließen. Soufi-Siavash betont, dass die Überalterung Fragen aufwirft, wie etwa: „Wer finanziert die Renten?“ Migration könnte eine Antwort sein, auch wenn Zuwanderer nicht direkt Rentenbeiträge leisten.
Im Kapitalismus verschärft die enge Verknüpfung von Lohn und Arbeit die Abhängigkeit der Menschen. Diese „Erpressbarkeit“ – wer keinen Job hat, verliert den Zugang zu Ressourcen – wird durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) weiter problematisiert, da viele Arbeitsplätze gefährdet sind. Diese miteinander verknüpften Herausforderungen – Migration, demografischer Wandel, Kapitalismus und technologische Disruption – erfordern ein grundlegendes Umdenken gesellschaftlicher Systeme, um nachhaltige Lösungen zu finden und Hysterie zu vermeiden.
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Wie sagte einst Friedrich Dürrenmatt! „Manche Probleme kann man nur lösen, indem man sie vergrößert“ – und unsere Republik scheint das wörtlich zu nehmen! Die Medien trommeln seit Monaten wie besessen für einen großen Krieg gegen Russland, als wäre Frieden über Nacht aus der Mode gekommen. Kriegstüchtig soll das Land werden, heißt jetzt die Parole. Mit dem sauer verdienten Steuergeld der Bürger, das man im Tarnmodus als „Sondervermögen“ bezeichnet. Doch halt, liebe Obrigkeit, was heißt das eigentlich, „kriegstüchtig“? Wer soll da mitmarschieren? Wer darf sich an der Front für Kapitalinteressen umbringen lassen? Wir etwa, die Bauern in eurem Geoschach? Aber wollen wir das überhaupt? Ich kenne da niemanden. Im Gegenteil, alle, die ich kenne, bekennen: „Ich bin nicht dabei, liebe Regierung!“ – denn, tut mir leid, fürs Töten bin ich schlicht zu unbegabt.
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Von Graffiti-Sprüchen wie "Ich schulde meinen Träumen noch eine Menge Leben" lässt sich Kayvan inspirieren und spinnt daraus seine Poesie: Weg mit dem Hamsterrad, her mit der Freiheit! Er zerpflückt unseren Alltag, träumt von Berufung statt Bürofrust und ruft zu mehr Mut auf – im Jetzt!
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Termine für die Tour folgen in Kürze!
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Die Natur, eine Meisterin der Einzigartigkeit, erschafft jedes Blatt, jedes Wesen als unvergleichliches Unikat und folgt dabei einem besonnenen, zyklischen Rhythmus – ein krasser Gegensatz zur uniformen Fließbandproduktion der Industrie. Gras wächst nicht rascher, wenn man ungeduldig daran zerrt; diese Weisheit der Schöpfung lädt uns ein, die Schönheit des Individuellen zu ehren und die Tugend der Langsamkeit zu umarmen. Doch unsere rastlose, beschleunigte Lebensart trübt unseren Blick: Wir halten das fieberhafte Tempo der Moderne für selbstverständlich, obwohl es die meisten überfordert. Die Metapher mahnt uns, nachhaltig und im Einklang mit den sanften Rhythmen der Natur zu leben. So könnte der Mensch sein individuelles Glück finden.
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Wir sollten uns auf etwas besinnen, das überall akzeptiert ist – nur in Deutschland durfte man es nicht sein. Aber ich bin es: offen, patriotisch!
Jetzt geht es darum, dieses kurze Zeitfenster zu nutzen. Es gibt einen positiven Ansatz.
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“If you’re running in fear of your own voters, there is nothing America can do for you” — JD Vance, U.S. Vize Präsident, bei seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 14. Februar 2025
Auf einmal haben wir einen Verbündeten im Weißen Haus und nicht mehr in der eigenen Regierung. Ich bin im Moment wirklich zuversichtlich. Lasst uns gemeinsam Mut schöpfen. Wir sollten uns jetzt treffen und über Alternativen nachdenken!
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"Die zwei wichtigsten Tage in deinem Leben sind der Tag, an dem du geboren wirst, und der Tag, an dem du herausfindest, warum." - Mark Twain
Um nicht länger von äußeren Umständen enttäuscht zu werden, sollte ich mich vielleicht nach innen wenden. Wir sind längst über den Punkt hinaus, an dem wir Frieden im Außen suchen können. Wer Frieden im Außen sucht, wird ihn nicht finden, weil er dort nicht existiert. Frieden kann man nur in sich selbst entdecken. Erst dann verändert sich die eigene Perspektive. Dann verändert man auch seine Position.
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Das Warten auf die große Veränderung ist so alt wie die Menschheit. Doch wo bleibt der neue / alte Erlöser? Und das oft versprochen Erscheinen der Außerirdischen lässt immer noch auf sich warten. Vielleicht suchen wir alle in der falschen Richtung..!
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Kayvan haut genüsslich auf den Putz der bröckelnden Fassade dieser Scheindemokratie, die sich vor unseren Augen epochal zerlegt.
Nachdem Spotify den Soufisticated Podcast heute ohne Angabe von Gründen gelöscht hat, hier noch einmal das MUT/WUT-Medley von Kayvan Soufi-Siavash zu den Ost-Wahlen und zur AfD. Wir sollten alle ein bisschen mütender sein!
Ich lass mir das nicht mehr länger gefallen!
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Kayvan haut genüsslich auf den Putz der bröckelnden Fassade dieser Scheindemokratie, die sich vor unseren Augen epochal zerlegt. Nachdem Spotify den Soufisticated Podcast heute ohne Angabe von Gründen gelöscht hat, hier noch einmal das MUT/WUT...
Ich lass mir das nicht mehr länger gefallen!
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Ich lass mir das nicht mehr länger gefallen!
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Ich lass mir das nicht mehr länger gefallen!
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