OSTSEE: Dramatische Wendung! Letzte Rettungschance für Buckelwal gestartet!
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OSTSEE: Dramatische Wendung! Letzte Rettungschance für Buckelwal gestartet!
Für den vor Mecklenburg-Vorpommern gestrandeten Buckelwal „Timmy“ gibt es neue Hoffnung: Umweltminister Till Backhaus hat einen weiteren Rettungsversuch genehmigt. Geplant ist, den geschwächten Wal mithilfe von Luftkissen zu stabilisieren und auf einer Spezialplane per Schiff aus der Ostsee in die Nordsee zu transportieren. Die Aktion soll bereits am frühen Morgen beginnen. Zuvor war ein Eingreifen wegen Timmys kritischem Zustand infrage gestellt worden – Berichten zufolge hat sich inzwischen Wasser in seiner Lunge gebildet. Die Mission gilt als riskant, könnte jedoch die letzte Chance sein.
Der neue Rettungsversuch für den gestrandeten Wal vor der Insel Poel soll umgehend starten. Das ist geplant.
Der neue Rettungsversuch für den gestrandeten Buckelwal vor der Ostsee-Insel Poel soll sofort beginnen. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) sagte in Schwerin, die private Rettungsinitiative schicke zunächst Taucher ins Wasser, die Kontakt zu dem Tier aufnehmen und es beruhigen sollen. «Tierwohlstützende und leidlindernde Maßnahmen» sind demnach vorgesehen. Der Tauchgang soll demnach 17.30 Uhr beendet sein.
Dabei soll auch der Untergrund untersucht werden. Geplant ist laut Backhaus, am Donnerstag Luftkissen unter das Tier zu bringen und es schonend anzuheben. Dazu soll Schlick unter ihm weggespült werden. Der Wal solle dann auf einer Plane zwischen zwei Pontons gelagert und transportiert werden. Gehe alles gut, könne der Transport aus der Region am Freitag beginnen, sagte Backhaus.
Ein Schlepper soll die beiden Pontons bis in die Nordsee und den Atlantik ziehen, um den Wal dort freizulassen. Geplant und finanziert wird das Vorhaben den Angaben zufolge den Unternehmern Karin Walter-Mommert und Walter Gunz.
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Der neue Rettungsversuch für den gestrandeten Wal vor der Insel Poel soll umgehend starten. Das ist geplant.
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Dabei soll auch der Untergrund untersucht werden. Geplant ist laut Backhaus, am Donnerstag Luftkissen unter das Tier zu bringen und es schonend anzuheben. Dazu soll Schlick unter ihm weggespült werden. Der Wal solle dann auf einer Plane zwischen zwei Pontons gelagert und transportiert werden. Gehe alles gut, könne der Transport aus der Region am Freitag beginnen, sagte Backhaus.
Ein Schlepper soll die beiden Pontons bis in die Nordsee und den Atlantik ziehen, um den Wal dort freizulassen. Geplant und finanziert wird das Vorhaben den Angaben zufolge den Unternehmern Karin Walter-Mommert und Walter Gunz.
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