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Heute empfangen — 02. Februar 2026 ARTE

Russland, China, Iran: Front gegen den Westen | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
02. Februar 2026 um 14:01

Russland, China und der Iran – die drei autokratischen Staaten sind Nachfolger zerfallener Imperien und versuchen heute, ihre einstige Macht zurückerlangen. Seit Beginn des Ukrainekrieges treten sie international als Verbündete auf, geeint durch gemeinsame Ziele: das Zurückdrängen der westlichen Hegemonie. Welches sind ihre Ziele?

Was verbindet Russland, China und den Iran? Die drei autokratischen Staaten sind Nachfolger zerfallener Imperien und versuchen heute, ihre einstige Macht wiederherzustellen. Seit der russischen Invasion in die Ukraine im Februar 2022 treten die Länder international als Verbündete auf und stellen sich erstmals geschlossen gegen ihren gemeinsamen Feind – den Westen.
Die Ablehnung der USA gehört zum propagierten Selbstverständnis der drei Länder und bildet einen Grundstein ihrer Zusammenarbeit. Nach jahrelanger Annäherung schließen die Regimes von Russland, China und dem Iran sich in Bündnissen zusammen, um in der Weltpolitik mehr Gewicht zu erlangen. Ihre gemeinsamen Ziele sind klar: die Erhaltung ihrer Macht und die Wiederherstellung ihrer früheren Einflussbereiche im Nahen Osten, Eurasien und Südasien.
So beginnt zugleich auch ein Kampf gegen das politische System des Westens und das internationale Rechtssystem, das nach dem Zweiten Weltkrieg zum Schutz des Friedens und der Menschenrechte eingeführt wurde. Das selbsternannte „Bündnis für das Gute“ führt einen hybriden Krieg mit militärischen, technologischen, wirtschaftlichen, geostrategischen und propagandistischen Mitteln.
Sie umgehen internationale Sanktionen, unterstützen sich gegenseitig in den Kriegen in der Ukraine und in Israel und agieren gemeinsam als BRICS-Staaten oder Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Wie beeinflusst die antiwestliche Front aus Russland, China und dem Iran die aktuelle Weltpolitik?

Dokumentarfilm von Sophie Lepault (F 2024, 94 Min)

#Russland #China #Iran
Video verfügbar bis zum 05/04/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/114207-000-A/russland-china-iran-front-gegen-den-westen/
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Russland, China und der Iran – die drei autokratischen Staaten sind Nachfolger zerfallener Imperien und versuchen heute, ihre einstige Macht zurückerlangen. Seit Beginn des Ukrainekrieges treten sie international als Verbündete auf, geeint durch gemeinsame Ziele: das Zurückdrängen der westlichen Hegemonie. Welches sind ihre Ziele?

Was verbindet Russland, China und den Iran? Die drei autokratischen Staaten sind Nachfolger zerfallener Imperien und versuchen heute, ihre einstige Macht wiederherzustellen. Seit der russischen Invasion in die Ukraine im Februar 2022 treten die Länder international als Verbündete auf und stellen sich erstmals geschlossen gegen ihren gemeinsamen Feind – den Westen.
Die Ablehnung der USA gehört zum propagierten Selbstverständnis der drei Länder und bildet einen Grundstein ihrer Zusammenarbeit. Nach jahrelanger Annäherung schließen die Regimes von Russland, China und dem Iran sich in Bündnissen zusammen, um in der Weltpolitik mehr Gewicht zu erlangen. Ihre gemeinsamen Ziele sind klar: die Erhaltung ihrer Macht und die Wiederherstellung ihrer früheren Einflussbereiche im Nahen Osten, Eurasien und Südasien.
So beginnt zugleich auch ein Kampf gegen das politische System des Westens und das internationale Rechtssystem, das nach dem Zweiten Weltkrieg zum Schutz des Friedens und der Menschenrechte eingeführt wurde. Das selbsternannte „Bündnis für das Gute“ führt einen hybriden Krieg mit militärischen, technologischen, wirtschaftlichen, geostrategischen und propagandistischen Mitteln.
Sie umgehen internationale Sanktionen, unterstützen sich gegenseitig in den Kriegen in der Ukraine und in Israel und agieren gemeinsam als BRICS-Staaten oder Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Wie beeinflusst die antiwestliche Front aus Russland, China und dem Iran die aktuelle Weltpolitik?

Dokumentarfilm von Sophie Lepault (F 2024, 94 Min)

#Russland #China #Iran
Video verfügbar bis zum 05/04/2026

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Irland im Griff des Kokains | ARTE Re:

Von:ARTEde
02. Februar 2026 um 11:00

Irland steckt in einer Kokainkrise. Tonnenweise gelangt die Droge über die Küsten ins Land. Die Zahl der abhängigen Frauen wächst besonders schnell – seit 2017 hat sie sich vervierfacht. Die alleinerziehende Mutter Nathalie O’Donoghue aus Limerick stellt sich ihrer Abhängigkeit – für eine Zukunft ohne Drogen.

Irlands Drogenkrise trifft alle Schichten der Gesellschaft, ist aber in den sozialen Brennpunkten besonders sichtbar.
Nathalie O’Donoghue wächst im Limericker Stadtteil Moyross auf, dem größten sozialen Wohnprojekt des Landes. Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit prägen den Alltag vieler Familien. Nathalie gerät früh in die Drogenszene, wird mit 15 Jahren Mutter und entwickelt eine Kokainabhängigkeit. Heute hat sie fünf Kinder, ihre älteste Tochter Alisha ist bereits selbst Mutter. Als Nathalie zum fünften Mal schwanger ist, begreift sie, dass sich etwas ändern muss. Sie stellt sich ihrer Sucht in einer Therapieeinrichtung für Mütter. Ihr größter Antrieb ist die Angst, ihre Kinder zu verlieren – und der Wunsch nach einem Leben ohne Drogen.
In Dublin arbeiten die jungen Streetworker Lena Dolan und Jonas Moretti jeden Tag mit Menschen, deren Alltag von Kokain und Crack bestimmt wird. Sie erleben, wie alltäglich der Konsum geworden ist und wie die Zahl der Abhängigen wächst. Aber warum ist Kokain auf der Grünen Insel so billig und so einfach zu bekommen?
Im Süden Irlands zeigt sich eine weitere Facette der Krise: Strenge Fangquoten der EU sorgten für den Niedergang der Fischerei und trieben so manchen Fischer in die Illegalität. Bis zu 20 Tonnen Kokain werden jährlich von Frachtschiffen vor der Küste ins Meer geworfen und von kleinen Booten an Land gebracht. Die zerklüftete Küste mit ihren zahllosen Buchten und Inseln begünstigt den Drogenschmuggel. Patrick Murphy, ehemaliger Fischer, bekommt das Sterben seiner Branche hautnah mit. Er musste sein Trawler-Fischerboot verkaufen und setzt nun auf Muschelzucht.
Wie konnte sich die Droge so tief in Irlands Gesellschaft verankern? Gibt es einen Ausweg aus der Abhängigkeit?

Reportage (D 2025, 31 Min)

#irland #sucht #reportage
Video verfügbar bis zum 13/11/2030

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/122219-016-A/re-irland-im-griff-des-kokains/
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Irland steckt in einer Kokainkrise. Tonnenweise gelangt die Droge über die Küsten ins Land. Die Zahl der abhängigen Frauen wächst besonders schnell – seit 2017 hat sie sich vervierfacht. Die alleinerziehende Mutter Nathalie O’Donoghue aus Limerick stellt sich ihrer Abhängigkeit – für eine Zukunft ohne Drogen.

Irlands Drogenkrise trifft alle Schichten der Gesellschaft, ist aber in den sozialen Brennpunkten besonders sichtbar.
Nathalie O’Donoghue wächst im Limericker Stadtteil Moyross auf, dem größten sozialen Wohnprojekt des Landes. Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit prägen den Alltag vieler Familien. Nathalie gerät früh in die Drogenszene, wird mit 15 Jahren Mutter und entwickelt eine Kokainabhängigkeit. Heute hat sie fünf Kinder, ihre älteste Tochter Alisha ist bereits selbst Mutter. Als Nathalie zum fünften Mal schwanger ist, begreift sie, dass sich etwas ändern muss. Sie stellt sich ihrer Sucht in einer Therapieeinrichtung für Mütter. Ihr größter Antrieb ist die Angst, ihre Kinder zu verlieren – und der Wunsch nach einem Leben ohne Drogen.
In Dublin arbeiten die jungen Streetworker Lena Dolan und Jonas Moretti jeden Tag mit Menschen, deren Alltag von Kokain und Crack bestimmt wird. Sie erleben, wie alltäglich der Konsum geworden ist und wie die Zahl der Abhängigen wächst. Aber warum ist Kokain auf der Grünen Insel so billig und so einfach zu bekommen?
Im Süden Irlands zeigt sich eine weitere Facette der Krise: Strenge Fangquoten der EU sorgten für den Niedergang der Fischerei und trieben so manchen Fischer in die Illegalität. Bis zu 20 Tonnen Kokain werden jährlich von Frachtschiffen vor der Küste ins Meer geworfen und von kleinen Booten an Land gebracht. Die zerklüftete Küste mit ihren zahllosen Buchten und Inseln begünstigt den Drogenschmuggel. Patrick Murphy, ehemaliger Fischer, bekommt das Sterben seiner Branche hautnah mit. Er musste sein Trawler-Fischerboot verkaufen und setzt nun auf Muschelzucht.
Wie konnte sich die Droge so tief in Irlands Gesellschaft verankern? Gibt es einen Ausweg aus der Abhängigkeit?

Reportage (D 2025, 31 Min)

#irland #sucht #reportage
Video verfügbar bis zum 13/11/2030

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Gestern empfangen — 01. Februar 2026 ARTE

Neobanken: Abzocke, illegaler Handel und betrogene Kunden | Mit offenen Daten | ARTE

Von:ARTEde
01. Februar 2026 um 17:30

Mangelnde Transparenz, laxe Kontrollen, Geldwäsche: Leisten Neobanken Finanzbetrug und Identitätsmissbrauch Vorschub? Ein Blick auf die Kehrseite der Bankenrevolution.

In den letzten zehn Jahren hat der Bankensektor eine digitale Revolution erlebt. Apps haben Filialen ersetzt, Chatbots Berater, und Hunderte neuer Akteure haben den Markt geflutet. Doch die wundersame Verwandlung des Bankensektors birgt auch Gefahren. MIT OFFENEN DATEN befasst sich mit der Kehrseite der Bankenrevolution.

Die Recherche zeigt, wie Betrüger die Sicherheitsvorkehrungen der Neobanken umgehen, um deren Dienste für Abzocke und Geldwäsche zu nutzen. Im Messaging-Dienst Telegram haben sich Gruppen auf den Weiterverkauf von Konten bei Neobanken spezialisiert. Die Betrüger nutzen die prekäre Lage von Personen aus, die bereit sind, gegen Geld Konten in ihrem Namen zu eröffnen. Man nennt sie „Money Mules“, Geld-Esel. Im Rahmen der Recherche bot ein Betrüger einem ARTE-Journalisten mehrere Tausend Euro für die Eröffnung eines Kontos bei einer französischen Neobank an.

Und was tun die neuen Geldinstitute zur Bekämpfung von Betrug und Geldwäsche? Die Online-Banken setzen auf strenge Produktivitätsvorgaben und versprechen ihren Kunden schnellen Service. Da wird nicht immer genau auf die Identität und Aktivitäten der Kunden geachtet. Diese Nachlässigkeit hat mehreren Neobanken bereits sehr hohe Geldstrafen durch die Aufsichtsbehörden eingebracht. Manchen Online-Verkäufern illegaler Produkte gelingt es sogar, die Sicherheitsdienste der Neobanken zu täuschen, um Zahlungen über sie zu erhalten.

Möchten Sie uns Informationen, eine Quelle, ein Dokument zukommen lassen? Schreiben Sie uns über unseren verschlüsselten Messenger: [email protected]

Chefredakteur: Sylvain Pak

#onlinebanking #finanzen #betrug
Video verfügbar bis zum 12/07/2029

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/126181-004-A/mit-offenen-daten/
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In den letzten zehn Jahren hat der Bankensektor eine digitale Revolution erlebt. Apps haben Filialen ersetzt, Chatbots Berater, und Hunderte neuer Akteure haben den Markt geflutet. Doch die wundersame Verwandlung des Bankensektors birgt auch Gefahren. MIT OFFENEN DATEN befasst sich mit der Kehrseite der Bankenrevolution.

Die Recherche zeigt, wie Betrüger die Sicherheitsvorkehrungen der Neobanken umgehen, um deren Dienste für Abzocke und Geldwäsche zu nutzen. Im Messaging-Dienst Telegram haben sich Gruppen auf den Weiterverkauf von Konten bei Neobanken spezialisiert. Die Betrüger nutzen die prekäre Lage von Personen aus, die bereit sind, gegen Geld Konten in ihrem Namen zu eröffnen. Man nennt sie „Money Mules“, Geld-Esel. Im Rahmen der Recherche bot ein Betrüger einem ARTE-Journalisten mehrere Tausend Euro für die Eröffnung eines Kontos bei einer französischen Neobank an.

Und was tun die neuen Geldinstitute zur Bekämpfung von Betrug und Geldwäsche? Die Online-Banken setzen auf strenge Produktivitätsvorgaben und versprechen ihren Kunden schnellen Service. Da wird nicht immer genau auf die Identität und Aktivitäten der Kunden geachtet. Diese Nachlässigkeit hat mehreren Neobanken bereits sehr hohe Geldstrafen durch die Aufsichtsbehörden eingebracht. Manchen Online-Verkäufern illegaler Produkte gelingt es sogar, die Sicherheitsdienste der Neobanken zu täuschen, um Zahlungen über sie zu erhalten.

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Chefredakteur: Sylvain Pak

#onlinebanking #finanzen #betrug
Video verfügbar bis zum 12/07/2029

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Befreiung, Juni 1943 - Herbst 1944 | Widerstand – Die Résistance (4/4) Reupload | ARTE

Von:ARTEde
01. Februar 2026 um 16:30

Die Dokureihe erzählt die Geschichte der französischen Résistance. In dieser Folge: Ab Sommer 1943 nimmt der Widerstand trotz des Mangels an Waffen und Nachschub ungekannte Ausmaße an. Im September 1943 ermordet eine von Marcel Rayman geführte Gruppe der "FTP-MOI" den Stellvertreter von Fritz Sauckel, der für die Verschickung von Zwangsarbeitern ins Deutsche Reich zuständig war.

Viele junge Franzosen weigern sich, den im Februar 1943 eingeführten Zwangsarbeitsdienst STO anzutreten, und schließen sich stattdessen dem Maquis an. Zwischen November 1942 und Juni 1944 gibt es an die hunderttausend Kämpferinnen und Kämpfer, die die Transportwege der Besatzer sabotieren und den Staatsapparat des Vichy-Regimes destabilisieren.
Am 11. November 1943 marschieren in Oyonnax im Département Ain 200 bewaffnete Maquisards durch die Stadt und legen vor dem Kriegerdenkmal einen Kranz nieder. Die Grausamkeit der Schlacht auf dem Plateau des Glières, wo deutsche und französische Milizen im März 1944 ein Massaker an den Maquisards verüben, erinnert an den Spanischen Bürgerkrieg. Durch das erbarmungslose Agieren der Vichy-Regierung beginnen viele Franzosen, das Pétain-Regime zu verurteilen. Doch die breite Bevölkerung unterstützt den Widerstand nicht, auch wenn die Bewegungen und Untergrundzeitungen immer mehr Zulauf erhalten.
Die militärischen Organisationen der Résistance schließen sich zu den Forces françaises de l’intérieur (FFI) zusammen. Das am 15. März 1944 verabschiedete Programm des Nationalen Widerstandsrats (CNR) befürwortet die Einführung einer sozialen, marktwirtschaftlichen Demokratie. Dieses Programm begründet für mehrere Jahrzehnte den republikanischen Pakt.
In Algier ruft de Gaulle, nunmehr unumstrittener Anführer der Résistance, das Comité français de libération nationale (CFLN) ins Leben. Die Widerstandskämpfer sind in dem Gremium stark vertreten. Im April 1944 treten die Kommunisten bei.
Mit der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 beginnen die Kämpfe zur Befreiung des Landes. Die Londoner Exilregierung befiehlt allen Widerstandskämpfern, in den Krieg zu ziehen. Der Maquis verübt verstärkt Sabotage- und Guerillaaktionen. In einigen Regionen, etwa im Südwesten, ruft er zum Aufstand auf.
Der Pariser Aufstand hat auch symbolischen Charakter, er ist jedoch eine Ausnahme: Der überwiegende Teil Frankreichs wird von den alliierten Truppen befreit. Mit der Befreiung ist die historische Mission der Résistance erfüllt, die Widerstandskämpfer gelten jahrzehntelang als moralische Instanzen. Viele von ihnen werden zu führenden Persönlichkeiten beim Wiederaufbau des Landes.

Dokureihe, Regie: Patrick Rotman (F 2020, 55 Min)

#frankreich #widerstandskämpfer #doku
Video verfügbar bis zum 09/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/104397-004-A/widerstand-die-resistance-4-4/
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Die Dokureihe erzählt die Geschichte der französischen Résistance. In dieser Folge: Ab Sommer 1943 nimmt der Widerstand trotz des Mangels an Waffen und Nachschub ungekannte Ausmaße an. Im September 1943 ermordet eine von Marcel Rayman geführte Gruppe der "FTP-MOI" den Stellvertreter von Fritz Sauckel, der für die Verschickung von Zwangsarbeitern ins Deutsche Reich zuständig war.

Viele junge Franzosen weigern sich, den im Februar 1943 eingeführten Zwangsarbeitsdienst STO anzutreten, und schließen sich stattdessen dem Maquis an. Zwischen November 1942 und Juni 1944 gibt es an die hunderttausend Kämpferinnen und Kämpfer, die die Transportwege der Besatzer sabotieren und den Staatsapparat des Vichy-Regimes destabilisieren.
Am 11. November 1943 marschieren in Oyonnax im Département Ain 200 bewaffnete Maquisards durch die Stadt und legen vor dem Kriegerdenkmal einen Kranz nieder. Die Grausamkeit der Schlacht auf dem Plateau des Glières, wo deutsche und französische Milizen im März 1944 ein Massaker an den Maquisards verüben, erinnert an den Spanischen Bürgerkrieg. Durch das erbarmungslose Agieren der Vichy-Regierung beginnen viele Franzosen, das Pétain-Regime zu verurteilen. Doch die breite Bevölkerung unterstützt den Widerstand nicht, auch wenn die Bewegungen und Untergrundzeitungen immer mehr Zulauf erhalten.
Die militärischen Organisationen der Résistance schließen sich zu den Forces françaises de l’intérieur (FFI) zusammen. Das am 15. März 1944 verabschiedete Programm des Nationalen Widerstandsrats (CNR) befürwortet die Einführung einer sozialen, marktwirtschaftlichen Demokratie. Dieses Programm begründet für mehrere Jahrzehnte den republikanischen Pakt.
In Algier ruft de Gaulle, nunmehr unumstrittener Anführer der Résistance, das Comité français de libération nationale (CFLN) ins Leben. Die Widerstandskämpfer sind in dem Gremium stark vertreten. Im April 1944 treten die Kommunisten bei.
Mit der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 beginnen die Kämpfe zur Befreiung des Landes. Die Londoner Exilregierung befiehlt allen Widerstandskämpfern, in den Krieg zu ziehen. Der Maquis verübt verstärkt Sabotage- und Guerillaaktionen. In einigen Regionen, etwa im Südwesten, ruft er zum Aufstand auf.
Der Pariser Aufstand hat auch symbolischen Charakter, er ist jedoch eine Ausnahme: Der überwiegende Teil Frankreichs wird von den alliierten Truppen befreit. Mit der Befreiung ist die historische Mission der Résistance erfüllt, die Widerstandskämpfer gelten jahrzehntelang als moralische Instanzen. Viele von ihnen werden zu führenden Persönlichkeiten beim Wiederaufbau des Landes.

Dokureihe, Regie: Patrick Rotman (F 2020, 55 Min)

#frankreich #widerstandskämpfer #doku
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Vom Klempner zum Oligarchen - Die Geschichte eines ungarischen Wunders | Mit offenen Daten | ARTE

Von:ARTEde
01. Februar 2026 um 14:00

Ein kleiner, regierungsnaher Kreis von Geschäftsleuten reißt sich die ungarische Wirtschaft unter den Nagel. MIT OFFENEN DATEN recherchiert über die Symbolfigur dieses Systems: den reichsten Mann Ungarns und Jugendfreund von Viktor Orbán.

Im Dezember 2022 beschließt die Europäische Union zum ersten Mal in ihrer Geschichte, die Gelder für einen Mitgliedsstaat einzufrieren. Das Ungarn von Viktor Orbán steht in der Kritik. Ihm werden Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe öffentlicher Aufträge, Interessenskonflikte und Korruption vorgeworfen. Mit offenen Daten nimmt einen der Hauptakteure der ungarischen Vetternwirtschaft unter die Lupe: Lőrinc Mészáros, Jugendfreund von Viktor Orbán, ehemals Klempner, heute reichster Mann des Landes. Die Recherche deckt ein System aus großzügigen Subventionen und undurchsichtigen Ausschreibungen auf, von denen stets regierungsnahe Geschäftsleute profitieren. Ein Symbol für die Missstände ist das Dorf Felcsút, in dem Viktor Orbán und Lőrinc Mészáros aufwuchsen. In der kleinen Gemeinde wurde ein Megaprojekt nach dem anderen aus dem Boden gestampft, manche davon mit EU-Geldern.

Möchten Sie uns Informationen, eine Quelle, ein Dokument zukommen lassen? Schreiben Sie uns über unseren verschlüsselten Messenger: [email protected]

Chefredakteur: Sylvain Pak

#ungarn #oligarchen #korruption
Video verfügbar bis zum 12/07/2029

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Ein kleiner, regierungsnaher Kreis von Geschäftsleuten reißt sich die ungarische Wirtschaft unter den Nagel. MIT OFFENEN DATEN recherchiert über die Symbolfigur dieses Systems: den reichsten Mann Ungarns und Jugendfreund von Viktor Orbán.

Im Dezember 2022 beschließt die Europäische Union zum ersten Mal in ihrer Geschichte, die Gelder für einen Mitgliedsstaat einzufrieren. Das Ungarn von Viktor Orbán steht in der Kritik. Ihm werden Unregelmäßigkeiten bei der Vergabe öffentlicher Aufträge, Interessenskonflikte und Korruption vorgeworfen. Mit offenen Daten nimmt einen der Hauptakteure der ungarischen Vetternwirtschaft unter die Lupe: Lőrinc Mészáros, Jugendfreund von Viktor Orbán, ehemals Klempner, heute reichster Mann des Landes. Die Recherche deckt ein System aus großzügigen Subventionen und undurchsichtigen Ausschreibungen auf, von denen stets regierungsnahe Geschäftsleute profitieren. Ein Symbol für die Missstände ist das Dorf Felcsút, in dem Viktor Orbán und Lőrinc Mészáros aufwuchsen. In der kleinen Gemeinde wurde ein Megaprojekt nach dem anderen aus dem Boden gestampft, manche davon mit EU-Geldern.

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Chefredakteur: Sylvain Pak

#ungarn #oligarchen #korruption
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Goldgrube Altenheim | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
01. Februar 2026 um 11:00

Europa ist heute mehr denn je ein "alter Kontinent": Über 65-Jährige machten 2020 ein Fünftel der europäischen Bevölkerung aus und bis 2100 wird ihr Anteil auf ein Drittel ansteigen. In allen Ländern stellt sich die Frage der Altersfürsorge. Welche Zukunft steht den Senior*innen bevor, und wie können jüngere Generationen vorsorgen?

Europa ist heute mehr denn je ein "alter Kontinent": Über 65-Jährige machten 2020 ein Fünftel der europäischen Bevölkerung aus und laut Prognosen wird ihr Anteil bis 2100 auf mindestens ein Drittel ansteigen. Die Frage der Altersfürsorge stellt sich in allen Ländern Europas und dennoch überlassen viele Regierungen das Schicksal der Senioren den privaten Unternehmen. Diesen ist jedoch der wirtschaftliche Nutzen weit wichtiger als das Wohlergehen der Menschen. Die Alterung der Gesellschaft wird zur Goldgrube für große Ketten wie Korian und DomusVi aus Frankreich. Sie setzen auf den Ausbau des Angebotes an häuslicher Betreuung, Seniorenresidenzen und Wohngemeinschaften im eigenen Land, aber auch auf internationaler Ebene. DomusVi ist zum Beispiel Marktführer in Spanien. In Deutschland werden polnische Haushaltshilfen ausgebeutet, in Frankreich floriert der Markt des betreuten Wohnens und im Vereinigten Königreich ist der Sektor ein Spielball der Finanzmärkte. Diese Privatisierung und deren teilweise katastrophalen Folgen stehen im Mittelpunkt dieses Dokumentarfilms. Das Gegenbeispiel – das vielgepriesene öffentliche System in Skandinavien – hingegen wird so teuer, dass die Gemeinden ihre Investitionen reduzieren müssen. Welche Zukunft steht den heutigen Senioren bevor, und wie können junge Generationen vorsorgen? Die Dokumentation blickt auf die Entstehung, die Mängel und die Widersprüchlichkeiten eines Systems und hinterfragt das gesellschaftliche Bild des Alters.

Dokumentarfilm von Laurence Delleur (F 2022, 91 Min)

#altersheim #senioren #europa
Video verfügbar bis zum 15/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/111765-000-A/goldgrube-altenheim/
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Europa ist heute mehr denn je ein "alter Kontinent": Über 65-Jährige machten 2020 ein Fünftel der europäischen Bevölkerung aus und bis 2100 wird ihr Anteil auf ein Drittel ansteigen. In allen Ländern stellt sich die Frage der Altersfürsorge. Welche Zukunft steht den Senior*innen bevor, und wie können jüngere Generationen vorsorgen?

Europa ist heute mehr denn je ein "alter Kontinent": Über 65-Jährige machten 2020 ein Fünftel der europäischen Bevölkerung aus und laut Prognosen wird ihr Anteil bis 2100 auf mindestens ein Drittel ansteigen. Die Frage der Altersfürsorge stellt sich in allen Ländern Europas und dennoch überlassen viele Regierungen das Schicksal der Senioren den privaten Unternehmen. Diesen ist jedoch der wirtschaftliche Nutzen weit wichtiger als das Wohlergehen der Menschen. Die Alterung der Gesellschaft wird zur Goldgrube für große Ketten wie Korian und DomusVi aus Frankreich. Sie setzen auf den Ausbau des Angebotes an häuslicher Betreuung, Seniorenresidenzen und Wohngemeinschaften im eigenen Land, aber auch auf internationaler Ebene. DomusVi ist zum Beispiel Marktführer in Spanien. In Deutschland werden polnische Haushaltshilfen ausgebeutet, in Frankreich floriert der Markt des betreuten Wohnens und im Vereinigten Königreich ist der Sektor ein Spielball der Finanzmärkte. Diese Privatisierung und deren teilweise katastrophalen Folgen stehen im Mittelpunkt dieses Dokumentarfilms. Das Gegenbeispiel – das vielgepriesene öffentliche System in Skandinavien – hingegen wird so teuer, dass die Gemeinden ihre Investitionen reduzieren müssen. Welche Zukunft steht den heutigen Senioren bevor, und wie können junge Generationen vorsorgen? Die Dokumentation blickt auf die Entstehung, die Mängel und die Widersprüchlichkeiten eines Systems und hinterfragt das gesellschaftliche Bild des Alters.

Dokumentarfilm von Laurence Delleur (F 2022, 91 Min)

#altersheim #senioren #europa
Video verfügbar bis zum 15/07/2026

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Received — 31. Januar 2026 ARTE

Iran: Blutige Repression | ARTE Reportage

Von:ARTEde
31. Januar 2026 um 20:00

Exklusive Bilder aus dem isolierten Iran und Augenzeugenberichte von den Protesten und der blutigen Unterdrückung, die das Land seit Januar beherrschen. Ein Journalist gibt uns anonym seltene Einblicke in das Chaos, das das Regime mit aller Macht vertuschen will.

Kajin Azadi erzählt, was er bei seiner Reise durch sein Land im Aufruhr erlebt hat, und er lässt die Menschen zu Wort kommen, denen er begegnete. Aus Sicherheitsgründen wahren wir die Anonymität der Iraner und Iranerinnen, die vor Kajins Kamera aussagten:
Ein Soldat, der gegen die Anwendung von unverhältnismäßiger Gewalt ist. Als er zu seiner Einheit gerufen wurde, weigerte er sich, sich an der Unterdrückung zu beteiligen. Er äußert sich sehr kritisch gegenüber dem Regime. Die Leiterin eines Gesundheitszentrums in Teheran erzählt von den Ärzten, (keiner will aus Angst vor Repressalien sprechen) die Tausende Verletzte versorgen mussten. In den Fluren mancher Krankenhäuser stapeln sich die Leichen der Menschen, die es wagten, gegen das Regime der Mullahs zu protestieren. Eine Studentin berichtet von den Demonstrationen und dem totalen Internet-Blackout und wie sich die Krise im Iran auf ihren Alltag auswirkt. Und ein junger Kurde erzählt von seinen Träumen von einem Regimewechsel, von der Freiheit in einem Iran, der endlich alle Kulturen respektiert.

#iran #proteste #reportage
Video verfügbar bis zum 28/01/2029

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/131144-000-A/iran-blutige-repression/
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Exklusive Bilder aus dem isolierten Iran und Augenzeugenberichte von den Protesten und der blutigen Unterdrückung, die das Land seit Januar beherrschen. Ein Journalist gibt uns anonym seltene Einblicke in das Chaos, das das Regime mit aller Macht vertuschen will.

Kajin Azadi erzählt, was er bei seiner Reise durch sein Land im Aufruhr erlebt hat, und er lässt die Menschen zu Wort kommen, denen er begegnete. Aus Sicherheitsgründen wahren wir die Anonymität der Iraner und Iranerinnen, die vor Kajins Kamera aussagten:
Ein Soldat, der gegen die Anwendung von unverhältnismäßiger Gewalt ist. Als er zu seiner Einheit gerufen wurde, weigerte er sich, sich an der Unterdrückung zu beteiligen. Er äußert sich sehr kritisch gegenüber dem Regime. Die Leiterin eines Gesundheitszentrums in Teheran erzählt von den Ärzten, (keiner will aus Angst vor Repressalien sprechen) die Tausende Verletzte versorgen mussten. In den Fluren mancher Krankenhäuser stapeln sich die Leichen der Menschen, die es wagten, gegen das Regime der Mullahs zu protestieren. Eine Studentin berichtet von den Demonstrationen und dem totalen Internet-Blackout und wie sich die Krise im Iran auf ihren Alltag auswirkt. Und ein junger Kurde erzählt von seinen Träumen von einem Regimewechsel, von der Freiheit in einem Iran, der endlich alle Kulturen respektiert.

#iran #proteste #reportage
Video verfügbar bis zum 28/01/2029

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/131144-000-A/iran-blutige-repression/
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Staatsgewalt in Georgien - Wenn Wasser zur Waffe wird | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
31. Januar 2026 um 17:30

Zehntausende Menschen protestierten in Georgien 2024 gegen ihre Regierung. Diese setzte Wasserwerfer ein. BBC-Recherchen zeigen nun, dass das Wasser mit einer chemischen Substanz angereichert worden war. Toxikologen und Chemiewaffenexperten gehen davon aus, dass es sich wahrscheinlich um eine Substanz handelt, die erstmals 1918 von französischen Streitkräften gegen die deutsche Armee eingesetzt wurde. Die georgischen Behörden bestreiten die Vorwürfe, die von Augenzeugen, Wissenschaftlern und Whistleblowern erhoben werden.

Die BBC-Recherche deckt auf, dass die Polizei in Georgien während der Proteste in Tiflis vom Herbst 2024 in ihren Wasserwerfern wahrscheinlich eine chemische Substanz aus dem Ersten Weltkrieg eingesetzt hat. Laut Toxikologen und Chemiewaffenexperten handelt es sich dabei wahrscheinlich um Brombenzylcyanid – in Militärkreisen auch Camite genannt. Eine Substanz, die erstmals 1918 von den französischen Streitkräften gegen die deutsche Armee eingesetzt wurde. Die georgischen Behörden bestreiten die Vorwürfe.

Kinderarzt und Aktivist Dr. Konstantin Chakhunashvili berichtet in der Dokumentation, dass selbst kleine Spritzer aus den Wasserwerfern seine Haut verbrannten und es Tage dauerte, bis die Substanz abgewaschen war. Darum führte er eine Studie mit rund 350 Demonstranten durch. Das Ergebnis: fast die Hälfte der Teilnehmer litt mehr als 30 Tage unter Husten und Atemnot. In einigen Fällen wurden Veränderungen an Herz und Lunge festgestellt.

Whistleblower, die früher bei der georgischen Bereitschaftspolizei tätig waren, halfen dabei, die wahrscheinliche Identität der Stoffe zu ermitteln. Ein ehemaliges Mitglied der Bereitschaftspolizei berichtet, dass er während seiner Dienstzeit eine Mischung aus zwei Chemikalien in Wasserwerfern testen sollte, die er als viel stärker als Tränengas beschrieb.

Die Regierungspartei „Georgischer Traum“ wies die Recherche als „völlig unseriös” und „absurd” zurück und erklärte, die Strafverfolgungsbehörden hätten „im Rahmen des Gesetzes und der Verfassung” gehandelt, als sie auf die „illegalen Handlungen brutaler Krimineller” reagierten.

#georgien #staatsgewalt #doku
Video verfügbar bis zum 14/01/2031

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/130520-000-A/staatsgewalt-in-georgien-wenn-wasser-zur-waffe-wird/
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Zehntausende Menschen protestierten in Georgien 2024 gegen ihre Regierung. Diese setzte Wasserwerfer ein. BBC-Recherchen zeigen nun, dass das Wasser mit einer chemischen Substanz angereichert worden war. Toxikologen und Chemiewaffenexperten gehen davon aus, dass es sich wahrscheinlich um eine Substanz handelt, die erstmals 1918 von französischen Streitkräften gegen die deutsche Armee eingesetzt wurde. Die georgischen Behörden bestreiten die Vorwürfe, die von Augenzeugen, Wissenschaftlern und Whistleblowern erhoben werden.

Die BBC-Recherche deckt auf, dass die Polizei in Georgien während der Proteste in Tiflis vom Herbst 2024 in ihren Wasserwerfern wahrscheinlich eine chemische Substanz aus dem Ersten Weltkrieg eingesetzt hat. Laut Toxikologen und Chemiewaffenexperten handelt es sich dabei wahrscheinlich um Brombenzylcyanid – in Militärkreisen auch Camite genannt. Eine Substanz, die erstmals 1918 von den französischen Streitkräften gegen die deutsche Armee eingesetzt wurde. Die georgischen Behörden bestreiten die Vorwürfe.

Kinderarzt und Aktivist Dr. Konstantin Chakhunashvili berichtet in der Dokumentation, dass selbst kleine Spritzer aus den Wasserwerfern seine Haut verbrannten und es Tage dauerte, bis die Substanz abgewaschen war. Darum führte er eine Studie mit rund 350 Demonstranten durch. Das Ergebnis: fast die Hälfte der Teilnehmer litt mehr als 30 Tage unter Husten und Atemnot. In einigen Fällen wurden Veränderungen an Herz und Lunge festgestellt.

Whistleblower, die früher bei der georgischen Bereitschaftspolizei tätig waren, halfen dabei, die wahrscheinliche Identität der Stoffe zu ermitteln. Ein ehemaliges Mitglied der Bereitschaftspolizei berichtet, dass er während seiner Dienstzeit eine Mischung aus zwei Chemikalien in Wasserwerfern testen sollte, die er als viel stärker als Tränengas beschrieb.

Die Regierungspartei „Georgischer Traum“ wies die Recherche als „völlig unseriös” und „absurd” zurück und erklärte, die Strafverfolgungsbehörden hätten „im Rahmen des Gesetzes und der Verfassung” gehandelt, als sie auf die „illegalen Handlungen brutaler Krimineller” reagierten.

#georgien #staatsgewalt #doku
Video verfügbar bis zum 14/01/2031

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Vereinte Kräfte, November 1942 - Juni 1943 | Widerstand – Die Résistance (3/4) Reupload | ARTE

Von:ARTEde
31. Januar 2026 um 16:30

Die vierteilige Dokureihe erzählt die Geschichte der französischen Résistance. In dieser Folge: Nach der britisch-amerikanischen Landung in Nordafrika am 8. November 1942 marschiert die deutsche Armee am 11. November in die Südzone ein. Die Maßnahmen gegen den französischen Widerstand werden verschärft. Die Gestapo greift durch, die Verhaftungen häufen sich.

Anfang 1943 schließen sich die drei Bewegungen der Südzone zu den Vereinigten Résistance-Bewegungen – Mouvements unis de la Resistance (MUR) – unter der Leitung von Jean Moulin zusammen. Er wird damit Delegierter von General de Gaulle und Anführer des französischen Widerstands. Die Initiatoren der einzelnen Bewegungen, insbesondere Henri Frenay, lehnen die Rolle Jean Moulins allerdings ab, was zu heftigen Spannungen führt. Den Gruppen gelingt es jedoch, sich zu verständigen, und so wird am 21. März 1943 der Nationale Widerstandsrat, der Conseil National de la Résistance (CNR), ins Leben gerufen, der die Aktivitäten in der Nord- und der Südzone koordinieren soll.
Mit der Gründung des CNR vereint de Gaulle einen bis dahin zersplitterten Widerstand und sichert sich die Akzeptanz der Alliierten, die ihn zuvor nicht als Autorität anerkannt und es vorgezogen hatten, sich mit General Giraud auszutauschen.
Im Juni 1943 erleidet der französische Widerstand zwei harte Schläge: Am 9. Juni wird Charles Delestraint, Chef der Résistance-Gruppierung Armée secrète (AS), an der Pariser Métro-Station La Muette festgenommen; am 21. Juni wird Jean Moulin in der Gemeinde Caluire-et-Cuire im Département Rhône verhaftet. Die Umstände dieser Verhaftung zeigen, wie gespalten die Résistance war. Innerhalb der Bewegung herrschte ein Klima des Misstrauens und der Rivalität, das es der Gestapo leicht machte, Spione einzuschleusen.

Dokureihe, Regie: Patrick Rotman (F 2020, 56 Min)

#frankreich #widerstand #doku
Video verfügbar bis zum 09/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/104397-003-A/widerstand-die-resistance-3-4/
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Die vierteilige Dokureihe erzählt die Geschichte der französischen Résistance. In dieser Folge: Nach der britisch-amerikanischen Landung in Nordafrika am 8. November 1942 marschiert die deutsche Armee am 11. November in die Südzone ein. Die Maßnahmen gegen den französischen Widerstand werden verschärft. Die Gestapo greift durch, die Verhaftungen häufen sich.

Anfang 1943 schließen sich die drei Bewegungen der Südzone zu den Vereinigten Résistance-Bewegungen – Mouvements unis de la Resistance (MUR) – unter der Leitung von Jean Moulin zusammen. Er wird damit Delegierter von General de Gaulle und Anführer des französischen Widerstands. Die Initiatoren der einzelnen Bewegungen, insbesondere Henri Frenay, lehnen die Rolle Jean Moulins allerdings ab, was zu heftigen Spannungen führt. Den Gruppen gelingt es jedoch, sich zu verständigen, und so wird am 21. März 1943 der Nationale Widerstandsrat, der Conseil National de la Résistance (CNR), ins Leben gerufen, der die Aktivitäten in der Nord- und der Südzone koordinieren soll.
Mit der Gründung des CNR vereint de Gaulle einen bis dahin zersplitterten Widerstand und sichert sich die Akzeptanz der Alliierten, die ihn zuvor nicht als Autorität anerkannt und es vorgezogen hatten, sich mit General Giraud auszutauschen.
Im Juni 1943 erleidet der französische Widerstand zwei harte Schläge: Am 9. Juni wird Charles Delestraint, Chef der Résistance-Gruppierung Armée secrète (AS), an der Pariser Métro-Station La Muette festgenommen; am 21. Juni wird Jean Moulin in der Gemeinde Caluire-et-Cuire im Département Rhône verhaftet. Die Umstände dieser Verhaftung zeigen, wie gespalten die Résistance war. Innerhalb der Bewegung herrschte ein Klima des Misstrauens und der Rivalität, das es der Gestapo leicht machte, Spione einzuschleusen.

Dokureihe, Regie: Patrick Rotman (F 2020, 56 Min)

#frankreich #widerstand #doku
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Melania Trump | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
31. Januar 2026 um 14:00

Ist Melania Trump nur Objekt der Begierde und Spielball ihres Ehemanns Donald Trump? Oder ist sie es, die ein perfektes Spiel auf der Bühne der Mächtigen spielt? Das Porträt zeigt ihren Werdegang, von ihrer Kindheit in Slowenien über die Modelkarriere bis hin zum Triumph 2017, als sie als First Lady und Ikone des konservativen Amerikas ins Weiße Haus zog.

Innerhalb von wenigen Jahren ist es ihr gelungen, zur Vorzeigefrau des „Trumpismus“ zu werden: Melania Trump. Schönheitswahn, Mode, Macht und Geld – dieses Porträt bietet einen neuen Blick auf die Frau an Donald Trumps Seite. Was ist über sie bekannt? Und warum hat sie eine so große weibliche Anhängerschaft? Melania wuchs in einer kleinen Industriestadt in Slowenien auf. Bereits im Alter von sieben Jahren schickt ihr Vater sie zu Modelwettbewerben. Auch heute träumen junge Mädchen in Slowenien von einer Karriere à la Melania. Ihre Schönheit ist ihr Kapital und der Türöffner, um Slowenien den Rücken zu kehren. Nach einem abgebrochenen Architekturstudium zieht die 26-jährige Melania nach New York, nachdem sie Slowenien über Nacht verlassen hatte und drei Jahre verschwunden war. Für eine Supermodel-Karriere ist sie nun bereits zu alt. Doch dank der Begegnung mit einem nahezu doppelt so alten, wohlhabenden Bauunternehmer in einem Varieté-Theater von Manhattan stellt sich der langersehnte Erfolg ein. Donald Trump beschafft seiner künftigen Ehefrau ein Arbeitsvisum und verhilft ihr auf die Titelseiten der Magazine. Als er 2015 seine Kandidatur für die US-Präsidentschaftswahl verkündet, kommt Melania eine wichtige Rolle im Kampf um weibliche Stimmen zu. Doch als sie 2016 nach dem Plagiat einer Rede von Michelle Obama zur Zielscheibe der Medien wird, zieht sie sich von der politischen Bühne zurück und engagiert sich für wohltätige Zwecke. Die ehemalige Washington-Korrespondentin Laurence Haïm geht in der Dokumentation dem Mysterium Melania Trump nach. Hat sie Einfluss auf Donald Trumps politische Entscheidungen, ist sie aktiver, als es den Anschein hat? Zu Wort kommen unter anderem Melanias Freund, der Modefotograf Alé de Basseville, einige der vielen sogenannten Meladias, die sich in die Hände der besten Schönheitschirurgen begeben, um Melania zu ähneln, sowie Mitglieder von „Women for Trump“. Wie Melania tragen sie High Heels, figurbetonte Kleider, sind für eine starke Rolle der Familie und die gleiche Bezahlung von Mann und Frau. Sie stehen für einen neuen konservativen Feminismus. Neben den „Trumpettes“, einem Frauenclub, der Trumps Politik mit sehr viel Geld unterstützt, spricht auch die Republikanerin Christina Hagan über ihre politischen Visionen und ihre Kandidatur für den US-Kongress. Sie wird von der Waffenlobby National Rifle Association unterstützt.

Dokumentarfilm von Laurence Haïm (F 2020, 57 Min)

#melaniatrump #usa #trump
Video verfügbar bis zum 29/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/089127-000-A/melania-trump-dieses-obskure-objekt-der-macht/
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Ist Melania Trump nur Objekt der Begierde und Spielball ihres Ehemanns Donald Trump? Oder ist sie es, die ein perfektes Spiel auf der Bühne der Mächtigen spielt? Das Porträt zeigt ihren Werdegang, von ihrer Kindheit in Slowenien über die Modelkarriere bis hin zum Triumph 2017, als sie als First Lady und Ikone des konservativen Amerikas ins Weiße Haus zog.

Innerhalb von wenigen Jahren ist es ihr gelungen, zur Vorzeigefrau des „Trumpismus“ zu werden: Melania Trump. Schönheitswahn, Mode, Macht und Geld – dieses Porträt bietet einen neuen Blick auf die Frau an Donald Trumps Seite. Was ist über sie bekannt? Und warum hat sie eine so große weibliche Anhängerschaft? Melania wuchs in einer kleinen Industriestadt in Slowenien auf. Bereits im Alter von sieben Jahren schickt ihr Vater sie zu Modelwettbewerben. Auch heute träumen junge Mädchen in Slowenien von einer Karriere à la Melania. Ihre Schönheit ist ihr Kapital und der Türöffner, um Slowenien den Rücken zu kehren. Nach einem abgebrochenen Architekturstudium zieht die 26-jährige Melania nach New York, nachdem sie Slowenien über Nacht verlassen hatte und drei Jahre verschwunden war. Für eine Supermodel-Karriere ist sie nun bereits zu alt. Doch dank der Begegnung mit einem nahezu doppelt so alten, wohlhabenden Bauunternehmer in einem Varieté-Theater von Manhattan stellt sich der langersehnte Erfolg ein. Donald Trump beschafft seiner künftigen Ehefrau ein Arbeitsvisum und verhilft ihr auf die Titelseiten der Magazine. Als er 2015 seine Kandidatur für die US-Präsidentschaftswahl verkündet, kommt Melania eine wichtige Rolle im Kampf um weibliche Stimmen zu. Doch als sie 2016 nach dem Plagiat einer Rede von Michelle Obama zur Zielscheibe der Medien wird, zieht sie sich von der politischen Bühne zurück und engagiert sich für wohltätige Zwecke. Die ehemalige Washington-Korrespondentin Laurence Haïm geht in der Dokumentation dem Mysterium Melania Trump nach. Hat sie Einfluss auf Donald Trumps politische Entscheidungen, ist sie aktiver, als es den Anschein hat? Zu Wort kommen unter anderem Melanias Freund, der Modefotograf Alé de Basseville, einige der vielen sogenannten Meladias, die sich in die Hände der besten Schönheitschirurgen begeben, um Melania zu ähneln, sowie Mitglieder von „Women for Trump“. Wie Melania tragen sie High Heels, figurbetonte Kleider, sind für eine starke Rolle der Familie und die gleiche Bezahlung von Mann und Frau. Sie stehen für einen neuen konservativen Feminismus. Neben den „Trumpettes“, einem Frauenclub, der Trumps Politik mit sehr viel Geld unterstützt, spricht auch die Republikanerin Christina Hagan über ihre politischen Visionen und ihre Kandidatur für den US-Kongress. Sie wird von der Waffenlobby National Rifle Association unterstützt.

Dokumentarfilm von Laurence Haïm (F 2020, 57 Min)

#melaniatrump #usa #trump
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Drohnen : Neue Kriege | Mit offenen Karten | ARTE

Von:ARTEde
31. Januar 2026 um 11:00

Drohnen prägen die moderne Kriegsführung – von gezielten Tötungen wie der des Hamas-Chefs Jihia Sinwar bis zu FPV-Mikrodrohnen in der Ukraine, die russische Truppen stören. Die Technologie ist kostengünstig und minimiert eigene Verluste.  Armeen müssen sich an diese neue Bedrohung anpassen, da der Luftraum zunehmend militarisiert wird.

Unbemannte Flugsysteme haben die Kriegsführung revolutioniert. Ob der gezielte Drohnenangriff auf den Hamas-Führer Jihia al-Sinwar in Gaza oder der Einsatz von FPV-Mikrodrohnen in der Ukraine, die russische Truppen stören – Drohnen sind heute an fast allen Fronten präsent. Sie bieten militärische Vorteile: präzise Angriffe aus der Distanz, geringe Kosten und reduzierte Risiken für eigene Soldaten. Gleichzeitig verändern sie die Dynamik moderner Konflikte.
Doch die Technologie ist nicht nur Staaten vorbehalten. Paramilitärs, Milizen und Terrorgruppen nutzen günstige Hobby-Drohnen als Waffen, was zu einer zunehmenden Militarisierung des Luftraums führt. Armeen weltweit stehen vor der Herausforderung, sich an diese neue Realität anzupassen – sei es durch Abwehrsysteme oder eigene Drohnenstrategien. Die Ära der ferngesteuerten Kriegsführung hat begonnen, mit unabsehbaren Folgen für die globale Sicherheit.

Magazin (F 2025, 12 Min)

#drohnen #krieg #geopolitik
Video verfügbar bis zum 29/12/2032

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/125533-014-A/mit-offenen-karten/
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Drohnen prägen die moderne Kriegsführung – von gezielten Tötungen wie der des Hamas-Chefs Jihia Sinwar bis zu FPV-Mikrodrohnen in der Ukraine, die russische Truppen stören. Die Technologie ist kostengünstig und minimiert eigene Verluste.  Armeen müssen sich an diese neue Bedrohung anpassen, da der Luftraum zunehmend militarisiert wird.

Unbemannte Flugsysteme haben die Kriegsführung revolutioniert. Ob der gezielte Drohnenangriff auf den Hamas-Führer Jihia al-Sinwar in Gaza oder der Einsatz von FPV-Mikrodrohnen in der Ukraine, die russische Truppen stören – Drohnen sind heute an fast allen Fronten präsent. Sie bieten militärische Vorteile: präzise Angriffe aus der Distanz, geringe Kosten und reduzierte Risiken für eigene Soldaten. Gleichzeitig verändern sie die Dynamik moderner Konflikte.
Doch die Technologie ist nicht nur Staaten vorbehalten. Paramilitärs, Milizen und Terrorgruppen nutzen günstige Hobby-Drohnen als Waffen, was zu einer zunehmenden Militarisierung des Luftraums führt. Armeen weltweit stehen vor der Herausforderung, sich an diese neue Realität anzupassen – sei es durch Abwehrsysteme oder eigene Drohnenstrategien. Die Ära der ferngesteuerten Kriegsführung hat begonnen, mit unabsehbaren Folgen für die globale Sicherheit.

Magazin (F 2025, 12 Min)

#drohnen #krieg #geopolitik
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Received — 30. Januar 2026 ARTE

Der Schah und der Ayatollah | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
30. Januar 2026 um 17:30

1979 stürzt im Iran eine Revolution unter der Führung von Ayatollah Khomeini den Herrscher Schah Mohammad Reza Pahlavi und beendet damit eine über 2.500 Jahre alte Monarchie. Die Dokumentation erzählt die Lebenswege der beiden Kontrahenten, die sich mehr als 30 Jahre lang feindlich gegenüber standen.

1979 beendete die Islamische Revolution unter der Führung von Ayatollah Khomeini die Herrschaft des Schahs. Warum scheiterte der letzte persische Kaiser – eine der Schlüsselfiguren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – so tragisch? Die Geschichte des Schahs begann mit Ideen von Fortschritt und Reform und endete im blutigen Chaos. Eine entscheidende Rolle spielte sein ambivalentes Verhältnis zur Religion und zum Klerus. Anders als sein Vater setzte Schah Mohammad Reza Pahlavi immer auch auf die Unterstützung seiner Politik durch die religiösen Führer. Aber sie sind es schließlich, die ihn zu Fall bringen. Wie sehr der Abstieg des Schahs mit dem Aufstieg des iranischen Fundamentalismus unter Ayatollah Khomeini zusammenhängt, wie es zum Regimewechsel von der Monarchie zur Islamischen Republik kam, zeigt diese Dokumentation. Der Film schildert die Lebenswege der beiden Rivalen, Schah Mohammad Reza Pahlavi und Ayatollah Khomeini, der Leitfigur der Islamischen Revolution und dem ersten Herrscher der Islamischen Republik Iran. Khomeini wird schon kurz nach dem Amtsantritt des Schahs in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu seinem entschiedenen Gegner und bekämpft ihn während seiner gesamten Herrschaft bis zum bitteren Ende. Höhepunkte dieser Auseinandersetzung sind die Weiße Revolution von 1963 und das dramatische Jahr, in dem sich die Machtverhältnisse umkehrten und der Ayatollah innenpolitisch zur zentralen Größe wurde. Hatte ihn der Schah einst außer Landes verwiesen, so wurde er in der Islamischen Revolution zum Hoffnungsträger all derer, die sich vom Schah und von der Monarchie betrogen fühlten. Am Ende siegte der islamische Fundamentalismus, eine neue Herausforderung für die Weltpolitik.

Dokumentation von Holger Preuße (D 2019, 53 Min)

#iran #geschichte #doku
Video verfügbar bis zum 29/04/2026

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1979 stürzt im Iran eine Revolution unter der Führung von Ayatollah Khomeini den Herrscher Schah Mohammad Reza Pahlavi und beendet damit eine über 2.500 Jahre alte Monarchie. Die Dokumentation erzählt die Lebenswege der beiden Kontrahenten, die sich mehr als 30 Jahre lang feindlich gegenüber standen.

1979 beendete die Islamische Revolution unter der Führung von Ayatollah Khomeini die Herrschaft des Schahs. Warum scheiterte der letzte persische Kaiser – eine der Schlüsselfiguren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts – so tragisch? Die Geschichte des Schahs begann mit Ideen von Fortschritt und Reform und endete im blutigen Chaos. Eine entscheidende Rolle spielte sein ambivalentes Verhältnis zur Religion und zum Klerus. Anders als sein Vater setzte Schah Mohammad Reza Pahlavi immer auch auf die Unterstützung seiner Politik durch die religiösen Führer. Aber sie sind es schließlich, die ihn zu Fall bringen. Wie sehr der Abstieg des Schahs mit dem Aufstieg des iranischen Fundamentalismus unter Ayatollah Khomeini zusammenhängt, wie es zum Regimewechsel von der Monarchie zur Islamischen Republik kam, zeigt diese Dokumentation. Der Film schildert die Lebenswege der beiden Rivalen, Schah Mohammad Reza Pahlavi und Ayatollah Khomeini, der Leitfigur der Islamischen Revolution und dem ersten Herrscher der Islamischen Republik Iran. Khomeini wird schon kurz nach dem Amtsantritt des Schahs in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu seinem entschiedenen Gegner und bekämpft ihn während seiner gesamten Herrschaft bis zum bitteren Ende. Höhepunkte dieser Auseinandersetzung sind die Weiße Revolution von 1963 und das dramatische Jahr, in dem sich die Machtverhältnisse umkehrten und der Ayatollah innenpolitisch zur zentralen Größe wurde. Hatte ihn der Schah einst außer Landes verwiesen, so wurde er in der Islamischen Revolution zum Hoffnungsträger all derer, die sich vom Schah und von der Monarchie betrogen fühlten. Am Ende siegte der islamische Fundamentalismus, eine neue Herausforderung für die Weltpolitik.

Dokumentation von Holger Preuße (D 2019, 53 Min)

#iran #geschichte #doku
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Wendungen, Juni 1941 - November 1942 | Widerstand – Die Résistance (2/4) Reupload | ARTE

Von:ARTEde
30. Januar 2026 um 16:30

Die vierteilige Dokureihe erzählt die Geschichte der französischen Résistance. In dieser Folge: Der Einmarsch von Hitlers Truppen in die UdSSR im Juni 1941 verändert die Lage. Die Kommunistische Partei Frankreichs tritt in den bewaffneten Kampf ein. An der Metrostation Barbès-Rochechouart erschießt Pierre Georges einen deutschen Offiziersanwärter. Die Deutschen üben Vergeltung.

Im Laufe des Jahres 1941 weitet die Résistance ihre Aktionen aus. Es werden heimlich Flugblätter gedruckt und Papiere gefälscht. Im Juli 1941 erscheint die Untergrundzeitung „Libération“. Jean-Pierre Lévy gründet die Résistance-Gruppe Franc-Tireur, Henri Frenay die Gruppe Combat.
Im Herbst 1941 kommt Jean Moulin nach London. Er verlässt England am 1. Januar 1942, nachdem General de Gaulle ihn mit der Aufgabe betraut hat, die Widerstandsbewegungen der Freien Zone im Süden Frankreichs zu vereinen. 18 Monate lang trifft sich Jean Moulin alias Rex mit Henri Frenay, Emmanuel d’Astier de La Vigerie und Jean-Pierre Lévy, um sie davon zu überzeugen, ihre Aktivitäten zu koordinieren.
Bei der Verfolgung von Widerstandskämpfern leistet die französische Polizei der Gestapo bedeutende Hilfe. Die Brigades spéciales (BS), Sondereinheiten der Präfektur, spezialisieren sich auf die Verfolgung kommunistischer Widerstandskämpfer. Die kommunistischen Kampfgruppen bündeln ihre Kräfte in der Organisation Francs-tireurs et partisans, kurz FTP. Charles Tillon übernimmt ihr Kommando. Die ausländischen Kommunisten organisieren sich in der Untergruppe FTP-MOI. Sie ist für zahlreiche Guerilla-Aktionen verantwortlich, vor allem in Toulouse und Paris.
Im Frühjahr 1942 reisen die Anführer der Résistance nach London, um sich mit General de Gaulle zu beraten. Im April 1942 beruft Pétain zum zweiten Mal Pierre Laval zum Ministerpräsidenten. Laval wiederum ernennt René Bousquet zum Generalsekretär der Polizei. Der junge und ehrgeizige Bousquet setzt sich aktiv für eine Zusammenarbeit der französischen mit der deutschen Polizei ein und verhandelt direkt mit Carl Oberg, dem SS-Polizeiführer in Paris, über eine französische Beteiligung an der antijüdischen Politik.
Die Razzien in der besetzten Nordzone und in der freien Südzone lösen in der Bevölkerung große Unruhe aus. Jean Moulin hat alle Hände voll zu tun, den Widerstand zu vereinen. Nach zähen Verhandlungen gelingt ihm der Zusammenschluss der Gruppen Combat, Libération-Sud und Franc-Tireur zu der paramilitärischen Armée secrète (AS) unter dem Kommando von General Delestraint.

Dokureihe, Regie: Patrick Rotman (F 2020, 55 Min)

#frankreich #resistance #doku
Video verfügbar bis zum 09/07/2026

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Die vierteilige Dokureihe erzählt die Geschichte der französischen Résistance. In dieser Folge: Der Einmarsch von Hitlers Truppen in die UdSSR im Juni 1941 verändert die Lage. Die Kommunistische Partei Frankreichs tritt in den bewaffneten Kampf ein. An der Metrostation Barbès-Rochechouart erschießt Pierre Georges einen deutschen Offiziersanwärter. Die Deutschen üben Vergeltung.

Im Laufe des Jahres 1941 weitet die Résistance ihre Aktionen aus. Es werden heimlich Flugblätter gedruckt und Papiere gefälscht. Im Juli 1941 erscheint die Untergrundzeitung „Libération“. Jean-Pierre Lévy gründet die Résistance-Gruppe Franc-Tireur, Henri Frenay die Gruppe Combat.
Im Herbst 1941 kommt Jean Moulin nach London. Er verlässt England am 1. Januar 1942, nachdem General de Gaulle ihn mit der Aufgabe betraut hat, die Widerstandsbewegungen der Freien Zone im Süden Frankreichs zu vereinen. 18 Monate lang trifft sich Jean Moulin alias Rex mit Henri Frenay, Emmanuel d’Astier de La Vigerie und Jean-Pierre Lévy, um sie davon zu überzeugen, ihre Aktivitäten zu koordinieren.
Bei der Verfolgung von Widerstandskämpfern leistet die französische Polizei der Gestapo bedeutende Hilfe. Die Brigades spéciales (BS), Sondereinheiten der Präfektur, spezialisieren sich auf die Verfolgung kommunistischer Widerstandskämpfer. Die kommunistischen Kampfgruppen bündeln ihre Kräfte in der Organisation Francs-tireurs et partisans, kurz FTP. Charles Tillon übernimmt ihr Kommando. Die ausländischen Kommunisten organisieren sich in der Untergruppe FTP-MOI. Sie ist für zahlreiche Guerilla-Aktionen verantwortlich, vor allem in Toulouse und Paris.
Im Frühjahr 1942 reisen die Anführer der Résistance nach London, um sich mit General de Gaulle zu beraten. Im April 1942 beruft Pétain zum zweiten Mal Pierre Laval zum Ministerpräsidenten. Laval wiederum ernennt René Bousquet zum Generalsekretär der Polizei. Der junge und ehrgeizige Bousquet setzt sich aktiv für eine Zusammenarbeit der französischen mit der deutschen Polizei ein und verhandelt direkt mit Carl Oberg, dem SS-Polizeiführer in Paris, über eine französische Beteiligung an der antijüdischen Politik.
Die Razzien in der besetzten Nordzone und in der freien Südzone lösen in der Bevölkerung große Unruhe aus. Jean Moulin hat alle Hände voll zu tun, den Widerstand zu vereinen. Nach zähen Verhandlungen gelingt ihm der Zusammenschluss der Gruppen Combat, Libération-Sud und Franc-Tireur zu der paramilitärischen Armée secrète (AS) unter dem Kommando von General Delestraint.

Dokureihe, Regie: Patrick Rotman (F 2020, 55 Min)

#frankreich #resistance #doku
Video verfügbar bis zum 09/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/104397-002-A/widerstand-die-resistance-2-4/
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Warum singen wir? | 42 - Die Antwort auf fast alles | ARTE

Von:ARTEde
30. Januar 2026 um 14:00

Gesänge gehören auf der ganzen Welt zum kulturellen Erbe der Menschheit. Und wir singen überall aus ganz ähnlichen Gründen: um zu feiern, zu trauern, weil wir uns lieben. Warum machen wir das eigentlich? Warum reicht uns die Sprache nicht aus? Und was am Gesang begeistert uns so, egal, ob wir selbst singen oder anderen dabei zuhören?

Singen scheint mehr zu bewirken, als uns oft bewusst ist. Es verbessert Haltung, Kreislauf und Immunsystem, zugleich schüttet der Körper Glückshormone wie Endorphine und Serotonin aus. Gesang ist gut für uns. „Unsere Stimme ist das Musikinstrument, das jeder hat, und für die Meisten die erste Erfahrung selbst Musik zu machen“, betont Neurowissenschaftlerin Sophie Scott.
Also singen wir auf der ganzen Welt, um Liebe, Freude oder Trauer auszudrücken. Singen wirkt für uns wie ein soziales Bindemittel. Wer gemeinsam singt, fühlt sich anderen näher. „Wir können nur in sozialen Gemeinschaften überleben. Man hat über lange Zeit Musikalität und insbesondere das Singen in der Bedeutung für diesen Zusammenhalt doch weit unterschätzt“, erklärt der Oldenburger Musikwissenschaftler Gunter Kreutz.
Evolutionsforscher Charles Darwin glaubte, dass wir uns das Singen von den Vögeln abgeguckt haben. „Es scheint, als habe sich die Fähigkeit Töne nachzumachen, mindestens zweimal unabhängig voneinander entwickelt – bei Menschen und Tieren wie Vögeln oder Walen“, erklärt Verhaltensbiologin Constance Scharff. Singvögel stimmen ihre Lieder seit rund 33 Millionen Jahren an. Dabei gibt es neben vielen Unterschieden zu unserem Gesang auch einige überraschende Parallelen. Zum Beispiel müssen Singvogelhirne ihre komplexen Gesänge erst lernen – genauso wie wir unsere Lieder.
Und auch wenn wir, anders als Singvögel, nicht jeden Ton treffen, weiß Neurowissenschaftlerin Daniela Sammler: „Jeder Mensch kann singen. Auch wenn viele behaupten, dass sie nicht singen können, das stimmt nicht.“ Also, vielleicht sollten wir es alle öfter tun?

Dokumentationsreihe, Regie: Mia von Hirsch (D 2025, 29 Min)

Quellen und weiterführende Links:

Unsere Expert*innen

Gunter Kreutz dazu, was Singen bewirken kann…
https://www.wissenschaftsjahr.de/2018/klingt-nach-teamwork/aktuelles/aktuellen-meldungen/singen-fuers-team/index.html

Professorin Sammler zur Verbindung von Sprache und Musik im Gehirn…
https://scilogs.spektrum.de/hirn-und-weg/von-synapsen-und-symphonien-musik-und-sprache-im-gehirn/

Sophie Scott dazu, wie unser Gehirn lernt…(Englisch)
https://www.youtube.com/watch?v=UsV9K6eZZLE

Professorin Constance Scharff zum Brabbeln von Zebrafinken…
https://www.deutschlandfunkkultur.de/forschung-zum-sprachvermoegen-warum-fledermaeuse-und-100.html


Zur Evolution des Gesangs

Könnte sich Sprache aus Musik entwickelt haben? (Englisch)
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5834477/

Haben Tiere ein Rhythmusgefühl?
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/wei%C3%9Fhandgibbons-affen-mit-rhythmus-im-blut

Wie auch wir Weibchen bezirzen…
https://www.sueddeutsche.de/kultur/studie-knabenchor-frauen-publikum-1.6303241


Und noch mehr Gesang

Liegt Musikalität in den Genen?
https://www.geo.de/wissen/gesundheit/musikalitaet-liegt-in-den-genen--den-rhythmus-im-blut-32908930.html

Zur Bedeutung von Nationalhymnen…
https://www.deutschlandfunkkultur.de/nationalhymnen-und-ihre-texte-100.html



Musik in dieser Folge :

Audio Dope: Sense of Gravity
Bukahara: Happy
Blond: Girl Boss


#singen #wissenschaft #doku
Video verfügbar bis zum 31/01/2029

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/121327-007-A/warum-singen-wir/
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Gesänge gehören auf der ganzen Welt zum kulturellen Erbe der Menschheit. Und wir singen überall aus ganz ähnlichen Gründen: um zu feiern, zu trauern, weil wir uns lieben. Warum machen wir das eigentlich? Warum reicht uns die Sprache nicht aus? Und was am Gesang begeistert uns so, egal, ob wir selbst singen oder anderen dabei zuhören?

Singen scheint mehr zu bewirken, als uns oft bewusst ist. Es verbessert Haltung, Kreislauf und Immunsystem, zugleich schüttet der Körper Glückshormone wie Endorphine und Serotonin aus. Gesang ist gut für uns. „Unsere Stimme ist das Musikinstrument, das jeder hat, und für die Meisten die erste Erfahrung selbst Musik zu machen“, betont Neurowissenschaftlerin Sophie Scott.
Also singen wir auf der ganzen Welt, um Liebe, Freude oder Trauer auszudrücken. Singen wirkt für uns wie ein soziales Bindemittel. Wer gemeinsam singt, fühlt sich anderen näher. „Wir können nur in sozialen Gemeinschaften überleben. Man hat über lange Zeit Musikalität und insbesondere das Singen in der Bedeutung für diesen Zusammenhalt doch weit unterschätzt“, erklärt der Oldenburger Musikwissenschaftler Gunter Kreutz.
Evolutionsforscher Charles Darwin glaubte, dass wir uns das Singen von den Vögeln abgeguckt haben. „Es scheint, als habe sich die Fähigkeit Töne nachzumachen, mindestens zweimal unabhängig voneinander entwickelt – bei Menschen und Tieren wie Vögeln oder Walen“, erklärt Verhaltensbiologin Constance Scharff. Singvögel stimmen ihre Lieder seit rund 33 Millionen Jahren an. Dabei gibt es neben vielen Unterschieden zu unserem Gesang auch einige überraschende Parallelen. Zum Beispiel müssen Singvogelhirne ihre komplexen Gesänge erst lernen – genauso wie wir unsere Lieder.
Und auch wenn wir, anders als Singvögel, nicht jeden Ton treffen, weiß Neurowissenschaftlerin Daniela Sammler: „Jeder Mensch kann singen. Auch wenn viele behaupten, dass sie nicht singen können, das stimmt nicht.“ Also, vielleicht sollten wir es alle öfter tun?

Dokumentationsreihe, Regie: Mia von Hirsch (D 2025, 29 Min)

Quellen und weiterführende Links:

Unsere Expert*innen

Gunter Kreutz dazu, was Singen bewirken kann…
https://www.wissenschaftsjahr.de/2018/klingt-nach-teamwork/aktuelles/aktuellen-meldungen/singen-fuers-team/index.html

Professorin Sammler zur Verbindung von Sprache und Musik im Gehirn…
https://scilogs.spektrum.de/hirn-und-weg/von-synapsen-und-symphonien-musik-und-sprache-im-gehirn/

Sophie Scott dazu, wie unser Gehirn lernt…(Englisch)
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Professorin Constance Scharff zum Brabbeln von Zebrafinken…
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Zur Evolution des Gesangs

Könnte sich Sprache aus Musik entwickelt haben? (Englisch)
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5834477/

Haben Tiere ein Rhythmusgefühl?
https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/wei%C3%9Fhandgibbons-affen-mit-rhythmus-im-blut

Wie auch wir Weibchen bezirzen…
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Und noch mehr Gesang

Liegt Musikalität in den Genen?
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Zur Bedeutung von Nationalhymnen…
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Musik in dieser Folge :

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Wintersport um jeden Preis? | ARTE Europa - Die Woche

Von:ARTEde
30. Januar 2026 um 11:00

Perfekter Pulverschnee pünktlich zu den Winterferien oder zu den Olympischen Winterspielen? Darauf ist in Zeiten der Erderwärmung längst kein Verlass mehr. In Europa kämpft so manche Skistation ums Überleben – und hilft mit Kunstschnee oder Plastikpisten nach. Es ist ein Teufelskreis: Denn so befeuert der moderne Wintersport die Klimakrise nur noch mehr. Und die entstehenden Preise können sich immer weniger Touristen leisten. Sind Skifahren und Co. also bald Schnee von gestern?

#wintersports #klimawandel #skifahren
Video verfügbar bis zum 29/04/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/112907-154-A/arte-europa-weekly/
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Perfekter Pulverschnee pünktlich zu den Winterferien oder zu den Olympischen Winterspielen? Darauf ist in Zeiten der Erderwärmung längst kein Verlass mehr. In Europa kämpft so manche Skistation ums Überleben – und hilft mit Kunstschnee oder Plastikpisten nach. Es ist ein Teufelskreis: Denn so befeuert der moderne Wintersport die Klimakrise nur noch mehr. Und die entstehenden Preise können sich immer weniger Touristen leisten. Sind Skifahren und Co. also bald Schnee von gestern?

#wintersports #klimawandel #skifahren
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Washington-Teheran: Persischer Golf unter Druck | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

Von:ARTEde
30. Januar 2026 um 10:01

Der Persische Golf ist für alle Anrainerstaaten von strategischer Bedeutung - und aktuell in Alarmbereitschaft. Hier kreuzt seit einiger Zeit eines der größten Kriegsschiffe der Welt, der US-Flugzeugträger Abraham Lincoln, der im Indischen Ozean an Übungen teilgenommen hatte. US-Präsident Trump übt Druck auf den Iran aus, der seinerseits mit Druck reagiert ...

Magazin (F 2026, 4 Min)

#iran #usa #geopolitik
Video verfügbar bis zum 05/01/2028

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Der Persische Golf ist für alle Anrainerstaaten von strategischer Bedeutung - und aktuell in Alarmbereitschaft. Hier kreuzt seit einiger Zeit eines der größten Kriegsschiffe der Welt, der US-Flugzeugträger Abraham Lincoln, der im Indischen Ozean an Übungen teilgenommen hatte. US-Präsident Trump übt Druck auf den Iran aus, der seinerseits mit Druck reagiert ...

Magazin (F 2026, 4 Min)

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Jakutien: Leben bei -50 Grad | ARTE #trackseast

Von:ARTEde
30. Januar 2026 um 09:34

💾

Kuh-Kuck! Willkommen in Jakutien aka Sacha, im Nordosten Russlands, wo es bis zu -50 Grad kalt werden kann. Wie nehmen die Menschen hier - jenseits Putins Propaganda-Kulisse in Moskau - die Auswirkungen des Krieges wahr? Für "Tracks East" hat sich ein russischer Journalist in der Region umgehört und findet Antworten zwischen dicken Schneeschichten, religiösen Riten, dem ostsibirischen Silicon Valley und Werbeplakaten für die russische Armee. "Das wahre Russland hinter Putins Propaganda-Kulisse" jetzt bei "Tracks East" auf YouTube und arte.tv/trackseast

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Received — 29. Januar 2026 ARTE

Das wahre Russland hinter Putins Propaganda-Kulisse | Tracks East | ARTE

Von:ARTEde
29. Januar 2026 um 17:30

Vier Jahre Krieg haben Russland verändert – an der Front und im Alltag. Während in Moskaus glitzernder Kulisse ein scheinbar normales Leben möglich ist, sind die Folgen in Jakutsk, der kältesten Großstadt der Welt, deutlich spürbar. Offene Kritik gibt es kaum: Wer dem offiziellen Narrativ widerspricht, wird bestraft. “Tracks East“ über Russlands zwei Welten.

Russland lebt zunehmend in zwei Realitäten. Was als schneller Siegeszug gegen die Ukraine gedacht war, hat sich zu einem langwierigen Prozess entwickelt, der das Land fundamental verändert – demografisch, sozial und kulturell.
In Moskau herrscht weiterhin ein Gefühl der äußerlichen Normalität. In den Regionen dagegen reiht sich der Krieg in bereits gewohnte Herausforderungen ein. Im abgelegenen Jakutien – einer der kältesten Regionen der Welt – wird er als eine weitere Bürde wahrgenommen, neben dem extremen Klima und der internationalen Isolation. Man lebt, arbeitet und passt sich weiter an, auch wenn die Folgen des Krieges längst Teil des Alltags sind.
Kritische Stimmen, die dem offiziellen Narrativ widersprechen, werden bestraft – so wie der Demograf Alexei Raksha. Mit “Tracks East“ spricht er offen über das Ausmaß des Bevölkerungsrückgangs, das in den offiziellen Statistiken zunehmend verschleiert wird. Für seine öffentlichen Äußerungen erhielt Raksha den Status eines ausländischen Agenten – ein Etikett, das seine berufliche Tätigkeit einschränkt und sein Leben in Russland erschwert.
Der andauernde Krieg beeinflusst auch die Kultur. Die staatlich propagierte Z-Culture trifft dabei auf eine Hinwendung zu volkstümlichen Traditionen, vor allem bei jungen Russen und Russinnen. Traditionelle russische Trachten, Folklore und Märchen erleben geradezu einen Boom. Dieser Trend erscheint wie eine Anpassung – als Versuch, Halt zu finden und sich von der Realität des Krieges zu distanzieren.

Magazin (D 2026, 30 Min)

#russland #jakutien #krieg
Video verfügbar bis zum 28/01/2027

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/129416-001-A/tracks-east/
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Vier Jahre Krieg haben Russland verändert – an der Front und im Alltag. Während in Moskaus glitzernder Kulisse ein scheinbar normales Leben möglich ist, sind die Folgen in Jakutsk, der kältesten Großstadt der Welt, deutlich spürbar. Offene Kritik gibt es kaum: Wer dem offiziellen Narrativ widerspricht, wird bestraft. “Tracks East“ über Russlands zwei Welten.

Russland lebt zunehmend in zwei Realitäten. Was als schneller Siegeszug gegen die Ukraine gedacht war, hat sich zu einem langwierigen Prozess entwickelt, der das Land fundamental verändert – demografisch, sozial und kulturell.
In Moskau herrscht weiterhin ein Gefühl der äußerlichen Normalität. In den Regionen dagegen reiht sich der Krieg in bereits gewohnte Herausforderungen ein. Im abgelegenen Jakutien – einer der kältesten Regionen der Welt – wird er als eine weitere Bürde wahrgenommen, neben dem extremen Klima und der internationalen Isolation. Man lebt, arbeitet und passt sich weiter an, auch wenn die Folgen des Krieges längst Teil des Alltags sind.
Kritische Stimmen, die dem offiziellen Narrativ widersprechen, werden bestraft – so wie der Demograf Alexei Raksha. Mit “Tracks East“ spricht er offen über das Ausmaß des Bevölkerungsrückgangs, das in den offiziellen Statistiken zunehmend verschleiert wird. Für seine öffentlichen Äußerungen erhielt Raksha den Status eines ausländischen Agenten – ein Etikett, das seine berufliche Tätigkeit einschränkt und sein Leben in Russland erschwert.
Der andauernde Krieg beeinflusst auch die Kultur. Die staatlich propagierte Z-Culture trifft dabei auf eine Hinwendung zu volkstümlichen Traditionen, vor allem bei jungen Russen und Russinnen. Traditionelle russische Trachten, Folklore und Märchen erleben geradezu einen Boom. Dieser Trend erscheint wie eine Anpassung – als Versuch, Halt zu finden und sich von der Realität des Krieges zu distanzieren.

Magazin (D 2026, 30 Min)

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Mut und Improvisation, Sommer 1940 - Juni 1941 | Widerstand – Die Résistance (1/4) Reupload | ARTE

Von:ARTEde
29. Januar 2026 um 16:30

Die vierteilige Dokureihe erzählt die Geschichte der französischen Résistance anhand der Schicksale von zwei Dutzend heldenhaften Frauen und Männern. In dieser Folge: Am 10. Mai 1940 beginnt der Westfeldzug der deutschen Wehrmacht. Ziel der Operation ist die "Zerschlagung Frankreichs" und die Niederwerfung Großbritanniens. Ab Juni 1940 bilden sich die ersten Résistance-Netzwerke.

Kaum hatte Marschall Pétain am 17. Juni 1940 um Waffenstillstand nachgesucht, meldete sich via BBC von London aus Charles de Gaulle zu Wort. In seinem später berühmt gewordenen Appell vom 18. Juni rief er dazu auf, den Krieg gegen Deutschland fortzuführen. Die Anfänge der Résistance gingen dann letztlich auf das individuelle Engagement einiger Weniger zurück, die sich nicht mit der Niederlage abfinden wollten. Es entstanden verschiedenen Gruppe, die ihre Aktionen koordinieren wollten. Germaine Tillion und Boris Vildé gründen das Netzwerk Musée de l’Homme. Im Norden formieren sich einige Gewerkschafter um Christian Pineau zu der Gruppe Libération Nord.
In der freien Zone im Süden Frankreichs schließen sich Ende 1940 beziehungsweise Anfang 1941 die ersten Widerstandsbewegungen zusammen. Um Emmanuel d’Astier de La Vigerie bildet sich eine Gruppe namens La dernière Colonne, der auch der Philosoph Jean Cavaillès und das Ehepaar Aubrac angehören. Henri Frenay und Bertie Albrecht gründen eine Initiative, aus der später die Gruppe Combat hervorgehen wird. Mit der Verbreitung von Flugblättern und improvisierter Untergrundzeitungen rufen sie die Bevölkerung zu passivem Widerstand auf.
Die deutschen Besatzer bemühen sich von Anfang an vor allem um die Sicherheit ihrer Truppen. Ihre Taktik wird sich im Verlauf des Krieges nicht ändern: Sie versuchen, die Résistance-Gruppen zu unterwandern und zu zerschlagen. Der französische Marineoffizier Henri Honoré d’Estienne d‘Orves, der für France libre eine Funkverbindung nach London herstellt, wird im Januar 1941 von einem deutschen Agenten verraten, verhaftet und im August 1941 erschossen. Das Netzwerk Musée de l’Homme wird ebenfalls ausgehoben.

Dokureihe, Regie: Patrick Rotman (F 2020, 55 Min)

#frankreich #widerstand #doku
Video verfügbar bis zum 09/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/104397-001-A/widerstand-die-resistance-1-4/
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Die vierteilige Dokureihe erzählt die Geschichte der französischen Résistance anhand der Schicksale von zwei Dutzend heldenhaften Frauen und Männern. In dieser Folge: Am 10. Mai 1940 beginnt der Westfeldzug der deutschen Wehrmacht. Ziel der Operation ist die "Zerschlagung Frankreichs" und die Niederwerfung Großbritanniens. Ab Juni 1940 bilden sich die ersten Résistance-Netzwerke.

Kaum hatte Marschall Pétain am 17. Juni 1940 um Waffenstillstand nachgesucht, meldete sich via BBC von London aus Charles de Gaulle zu Wort. In seinem später berühmt gewordenen Appell vom 18. Juni rief er dazu auf, den Krieg gegen Deutschland fortzuführen. Die Anfänge der Résistance gingen dann letztlich auf das individuelle Engagement einiger Weniger zurück, die sich nicht mit der Niederlage abfinden wollten. Es entstanden verschiedenen Gruppe, die ihre Aktionen koordinieren wollten. Germaine Tillion und Boris Vildé gründen das Netzwerk Musée de l’Homme. Im Norden formieren sich einige Gewerkschafter um Christian Pineau zu der Gruppe Libération Nord.
In der freien Zone im Süden Frankreichs schließen sich Ende 1940 beziehungsweise Anfang 1941 die ersten Widerstandsbewegungen zusammen. Um Emmanuel d’Astier de La Vigerie bildet sich eine Gruppe namens La dernière Colonne, der auch der Philosoph Jean Cavaillès und das Ehepaar Aubrac angehören. Henri Frenay und Bertie Albrecht gründen eine Initiative, aus der später die Gruppe Combat hervorgehen wird. Mit der Verbreitung von Flugblättern und improvisierter Untergrundzeitungen rufen sie die Bevölkerung zu passivem Widerstand auf.
Die deutschen Besatzer bemühen sich von Anfang an vor allem um die Sicherheit ihrer Truppen. Ihre Taktik wird sich im Verlauf des Krieges nicht ändern: Sie versuchen, die Résistance-Gruppen zu unterwandern und zu zerschlagen. Der französische Marineoffizier Henri Honoré d’Estienne d‘Orves, der für France libre eine Funkverbindung nach London herstellt, wird im Januar 1941 von einem deutschen Agenten verraten, verhaftet und im August 1941 erschossen. Das Netzwerk Musée de l’Homme wird ebenfalls ausgehoben.

Dokureihe, Regie: Patrick Rotman (F 2020, 55 Min)

#frankreich #widerstand #doku
Video verfügbar bis zum 09/07/2026

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Ein schonungsloses Bild der USA | ARTE #documerica

Von:ARTEde
29. Januar 2026 um 15:01

💾

"Documerica" ist der Name eines Fotoprogramms der US-Umweltbehörde in den 1970er Jahren. Ziel war es, den dramatischen ökologischen Zustand des Landes fotografisch zu dokumentieren. Zehntausende Bilder entstanden damals, sie gerieten jedoch in Vergessenheit. Nun haben sich einige der am Projekt beteiligten Fotograf*innen erneut mit den Aufnahmen auseinandergesetzt.

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Trump vs. Fed: Das Ende der unabhängigen US-Notenbank? | ARTE Hintergrund

Von:ARTEde
29. Januar 2026 um 14:00

Die Gouverneure der Federal Reserve weigern sich, Trumps Geldpolitik umzusetzen. Der Präsident will die Leitzinsen drastisch senken, doch die US-Notenbank befürchtet langfristige Inflationsrisiken. Verärgert versucht Trump nun, die unabhängige Institution unter seine Kontrolle zu bringen.

#trump #usa #wirtschaft
Video verfügbar bis zum 27/01/2027

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Die Gouverneure der Federal Reserve weigern sich, Trumps Geldpolitik umzusetzen. Der Präsident will die Leitzinsen drastisch senken, doch die US-Notenbank befürchtet langfristige Inflationsrisiken. Verärgert versucht Trump nun, die unabhängige Institution unter seine Kontrolle zu bringen.

#trump #usa #wirtschaft
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Null Promille und Spaß dabei! | ARTE Re:

Von:ARTEde
29. Januar 2026 um 11:00

Egal ob Familienfest, Clubnacht oder Feierabend – für viele gehört Alkohol einfach dazu. Laut WHO trinken Erwachsene in Europa im Schnitt 9,2 Liter reinen Alkohol pro Jahr und konsumieren damit weltweit am meisten. Und doch: In Deutschland und Frankreich gibt es immer mehr Menschen, die selbstbewusst auf Alkohol verzichten – nicht aber aufs Feiern! 

Wer nüchtern bleibt, kann auch einen Rausch erleben! Davon ist Marius Beyer überzeugt. Auf seinen Ecstatic Dance-Partys tanzen sich die Teilnehmer barfuß in einen Rausch – ganz ohne Alkohol oder andere Drogen. Marius Beyer möchte, dass andere spüren: man kann auch ohne Alkohol loslassen. Beim ekstatischen Tanzen soll jeder die Möglichkeit haben, den eigenen Körper wahrzunehmen und Gemeinschaft zu erleben – immer mit null Promille. 
Auch Sängerin Joséphine Hurtut lebt inzwischen alkoholfrei. Noch vor zwei Jahren gehörten Drinks mit Freunden oder bei ihrer Arbeit in der Pariser Kulturszene selbstverständlich dazu. Heute fühlt sie sich ohne Alkohol wacher, klarer und mehr im Einklang mit sich selbst. Das Nachtleben in den Pariser Bars und Kabaretts erlebt sie nun nüchtern – und erfährt dabei immer wieder, wie sehr Alkohol in der französischen Kultur verankert ist. 
In der Ardèche, im Südosten Frankreichs, leitet Delphine Courgey Frankreichs einzigen Campingplatz, auf dem es keinen Tropfen Alkohol gibt. Viele ihrer Gäste kommen seit Jahren hierher und haben eines gemeinsam: den Kampf gegen ihre Alkoholsucht. Delphine selbst hat früher auch getrunken und will heute anderen Mut machen. Sie möchte zeigen, wie erfüllt und frei ein Leben ohne Alkohol sein kann – und wie viel Spaß ein gemeinsamer Sommer auf einem alkoholfreien Campingplatz macht. 
Die Reportage erzählt die Geschichte dieser drei Menschen – und zeigt, warum der Verzicht auf Alkohol für sie kein Verlust, sondern ein Gewinn ist.

Reportage (D 2026, 30 Min)

#alkohol #feiern #reportage
Video verfügbar bis zum 16/01/2027

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/127401-001-A/re-null-promille-und-spass-dabei/
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Egal ob Familienfest, Clubnacht oder Feierabend – für viele gehört Alkohol einfach dazu. Laut WHO trinken Erwachsene in Europa im Schnitt 9,2 Liter reinen Alkohol pro Jahr und konsumieren damit weltweit am meisten. Und doch: In Deutschland und Frankreich gibt es immer mehr Menschen, die selbstbewusst auf Alkohol verzichten – nicht aber aufs Feiern! 

Wer nüchtern bleibt, kann auch einen Rausch erleben! Davon ist Marius Beyer überzeugt. Auf seinen Ecstatic Dance-Partys tanzen sich die Teilnehmer barfuß in einen Rausch – ganz ohne Alkohol oder andere Drogen. Marius Beyer möchte, dass andere spüren: man kann auch ohne Alkohol loslassen. Beim ekstatischen Tanzen soll jeder die Möglichkeit haben, den eigenen Körper wahrzunehmen und Gemeinschaft zu erleben – immer mit null Promille. 
Auch Sängerin Joséphine Hurtut lebt inzwischen alkoholfrei. Noch vor zwei Jahren gehörten Drinks mit Freunden oder bei ihrer Arbeit in der Pariser Kulturszene selbstverständlich dazu. Heute fühlt sie sich ohne Alkohol wacher, klarer und mehr im Einklang mit sich selbst. Das Nachtleben in den Pariser Bars und Kabaretts erlebt sie nun nüchtern – und erfährt dabei immer wieder, wie sehr Alkohol in der französischen Kultur verankert ist. 
In der Ardèche, im Südosten Frankreichs, leitet Delphine Courgey Frankreichs einzigen Campingplatz, auf dem es keinen Tropfen Alkohol gibt. Viele ihrer Gäste kommen seit Jahren hierher und haben eines gemeinsam: den Kampf gegen ihre Alkoholsucht. Delphine selbst hat früher auch getrunken und will heute anderen Mut machen. Sie möchte zeigen, wie erfüllt und frei ein Leben ohne Alkohol sein kann – und wie viel Spaß ein gemeinsamer Sommer auf einem alkoholfreien Campingplatz macht. 
Die Reportage erzählt die Geschichte dieser drei Menschen – und zeigt, warum der Verzicht auf Alkohol für sie kein Verlust, sondern ein Gewinn ist.

Reportage (D 2026, 30 Min)

#alkohol #feiern #reportage
Video verfügbar bis zum 16/01/2027

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/127401-001-A/re-null-promille-und-spass-dabei/
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Indien: Aufstrebende Macht | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

Von:ARTEde
29. Januar 2026 um 10:00

Die Europäische Union, die Region mit der größten Wirtschaftsleistung der Welt, hat gerade mit Indien ein historisches Handels- und Sicherheitsabkommen geschlossen. Diese Allianz wurde durch die neue geopolitische Lage ermöglicht: Europäer und Inder betrachten China nun als "systemischen Rivalen" und haben kein Vertrauen mehr in die Vereinigten Staaten.

Magazin (Frankreich 2026, 4 Min)

#indien #europa #geopolitik
Video verfügbar bis zum 05/01/2028

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/126925-014-A/mit-offenen-karten-im-fokus/
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Die Europäische Union, die Region mit der größten Wirtschaftsleistung der Welt, hat gerade mit Indien ein historisches Handels- und Sicherheitsabkommen geschlossen. Diese Allianz wurde durch die neue geopolitische Lage ermöglicht: Europäer und Inder betrachten China nun als "systemischen Rivalen" und haben kein Vertrauen mehr in die Vereinigten Staaten.

Magazin (Frankreich 2026, 4 Min)

#indien #europa #geopolitik
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Received — 28. Januar 2026 ARTE

Documerica: Bilder eines vergangenen Landes | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
28. Januar 2026 um 17:30

"Documerica" ist der Name eines Fotoprogramms der US-Umweltbehörde in den 1970er Jahren. Ziel war es, den dramatischen ökologischen Zustand des Landes fotografisch zu dokumentieren. Zehntausende Bilder entstanden damals, sie gerieten jedoch in Vergessenheit. Nun haben sich einige der am Projekt beteiligten Fotograf*innen erneut mit den Aufnahmen auseinandergesetzt.

Von der Industrie verunstaltete Landschaften, von Müllbergen und Autoschrott verschandelte Natur: „Documerica“ zeichnet ein schonungsloses Bild der USA Anfang der 1970er Jahre. Das Fotoprogramm wurde von der Umweltschutzagentur EPA ins Leben gerufen, um die Zerstörung der Umwelt zu dokumentieren. „Documerica“ war eine Folge des wachsenden ökologischen Problembewusstseins in der Bevölkerung. US-Präsident Richard Nixon modernisierte und institutionalisierte die Umweltpolitik des Landes und forderte, die USA sollten „Frieden mit der Natur“ schließen.
Ab 1972 bereisten rund hundert Fotografinnen und Fotografen die Vereinigten Staaten. Ihre Aufnahmen zeigen die damalige Gesellschaft und ihre Lebensumstände als verstörendes Mosaik, denn das Land stieß an die Grenzen des „American Dream“ und des permanenten Wachstums auf Kosten der Natur. „Documerica“ steht in der Tradition anderer von der US-Bundesebene initiierter Projekte, verfehlte jedoch seine historische Mission. Abertausende von Fotografien gerieten in den nachfolgenden Jahrzehnten in Vergessenheit.
Die Dokumentation vermischt persönliche Geschichten mit historischen Ereignissen. Fotografinnen und Fotografen kommentieren die Bilder von damals und fangen die heutigen USA mit der Kamera ein. Die Gegenüberstellung zeigt, dass sich die Umweltproblematik schon in den 1970er Jahren unübersehbar abzeichnete: „Es war alles da, vor unseren Augen“, so der Fotograf Arthur Tress, „wir leben immer noch in der Documerica-Welt“.

Dokumentation von Pierre-François Didek (F 2023, 59 Min)

#documerica #usa #umwelt
Video verfügbar bis zum 16/05/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/108941-000-A/documerica-bilder-eines-vergangenen-landes/
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"Documerica" ist der Name eines Fotoprogramms der US-Umweltbehörde in den 1970er Jahren. Ziel war es, den dramatischen ökologischen Zustand des Landes fotografisch zu dokumentieren. Zehntausende Bilder entstanden damals, sie gerieten jedoch in Vergessenheit. Nun haben sich einige der am Projekt beteiligten Fotograf*innen erneut mit den Aufnahmen auseinandergesetzt.

Von der Industrie verunstaltete Landschaften, von Müllbergen und Autoschrott verschandelte Natur: „Documerica“ zeichnet ein schonungsloses Bild der USA Anfang der 1970er Jahre. Das Fotoprogramm wurde von der Umweltschutzagentur EPA ins Leben gerufen, um die Zerstörung der Umwelt zu dokumentieren. „Documerica“ war eine Folge des wachsenden ökologischen Problembewusstseins in der Bevölkerung. US-Präsident Richard Nixon modernisierte und institutionalisierte die Umweltpolitik des Landes und forderte, die USA sollten „Frieden mit der Natur“ schließen.
Ab 1972 bereisten rund hundert Fotografinnen und Fotografen die Vereinigten Staaten. Ihre Aufnahmen zeigen die damalige Gesellschaft und ihre Lebensumstände als verstörendes Mosaik, denn das Land stieß an die Grenzen des „American Dream“ und des permanenten Wachstums auf Kosten der Natur. „Documerica“ steht in der Tradition anderer von der US-Bundesebene initiierter Projekte, verfehlte jedoch seine historische Mission. Abertausende von Fotografien gerieten in den nachfolgenden Jahrzehnten in Vergessenheit.
Die Dokumentation vermischt persönliche Geschichten mit historischen Ereignissen. Fotografinnen und Fotografen kommentieren die Bilder von damals und fangen die heutigen USA mit der Kamera ein. Die Gegenüberstellung zeigt, dass sich die Umweltproblematik schon in den 1970er Jahren unübersehbar abzeichnete: „Es war alles da, vor unseren Augen“, so der Fotograf Arthur Tress, „wir leben immer noch in der Documerica-Welt“.

Dokumentation von Pierre-François Didek (F 2023, 59 Min)

#documerica #usa #umwelt
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Muskelwahn und Männerkult - Adonis | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
28. Januar 2026 um 16:30

Vor Kurzem noch ein Privileg der Leistungssportler, doch inzwischen hat der Konsum von Anabolika im Rahmen des Körperkults bei jungen Männern alarmierende Ausmaße angenommen.
Ein Einblick in die Maschinerie des Kraftsports und Fokus auf die körperlichen, psychischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Obsession vom perfekten männlichen Körper.

#muskelaufbau #männer #bodybuilding
Video verfügbar bis zum 08/12/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/127514-000-A/adonis/
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Vor Kurzem noch ein Privileg der Leistungssportler, doch inzwischen hat der Konsum von Anabolika im Rahmen des Körperkults bei jungen Männern alarmierende Ausmaße angenommen.
Ein Einblick in die Maschinerie des Kraftsports und Fokus auf die körperlichen, psychischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Obsession vom perfekten männlichen Körper.

#muskelaufbau #männer #bodybuilding
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Wer ist Greg Bovino, der Migrantenjäger? | ARTE #expresso

Von:ARTEde
28. Januar 2026 um 14:15

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Trumps Migrantenjäger muss seinen Posten räumen: Gregory Bovino hatte mit seiner brachialen Führung der ICE-Truppen viel Kritik auf sich gezogen. Wie kam der Grenzschutzkommandant in diese Machtposition? Und wie hat er das Image der US-Abschiebepolitik geprägt? 

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Haiti: Die Koalition der Verbrecher | ARTE Reportage

Von:ARTEde
28. Januar 2026 um 14:00

„Vivre ensemble“, übersetzt „Zusammen leben“, nennt sich die kriminelle Koalition der Verbrecherbanden in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince. Zynischer geht es kaum, denn sie verwandelten die Stadt in ein Kriegsgebiet mit Tausenden Opfern, sie zerstörten ganze Viertel und entvölkerten sie. Nie zuvor taumelte Port-au-Prince in eine derartige Spirale der Gewalt.

Die Banden kontrollieren heute fast die gesamte Hauptstadt, sie erheben "Steuern" auf jeden Durchgang, entführen, erpressen und massakrieren ungestraft. Die wenigen noch bestehenden öf-fentlichen Institutionen funktionieren kaum noch: Eine Schule nach der anderen wird geschlossen, Krankenhäuser werden von Banden gestürmt, humanitäre Hilfskonvois fahren unter Lebensgefahr.In diesem Chaos schwanken die Einwohner zwischen Fatalismus und Verzweiflung, sie leben jeden Tag mit der Angst, getötet, entführt oder vergewaltigt zu werden. Die Polizei wirkt hilflos, der Staat zerfällt und die Kriminalität ersetzt nun jede Form von Autorität.Wir begleiten Carole, eine Mutter, die in einem Lager für Vertriebene lebt, und Angelo, einen jun-gen Mann, der sich vor zwei Jahren einer Gang angeschlossen hat. Beide haben alles verloren: ihr Haus, ihre Angehörigen, ihre Arbeit, ihre Zukunft. Beide klagen denselben Schuldigen an: einen korrupten, abwesenden Staat, der die Bevölkerung schon seit Jahrzehnten im Stich lässt, der es zu-lässt, dass die Banden ihre Gesetze diktieren. Unsere Reporter erzählen auch von der riesigen Auf-gabe, die vor Haiti liegt, wenn das Land zum Frieden zurückfinden will, seine zerstörten Viertel wieder aufbauen und zumindest ein Minimum des Staates wiederherstellen will.

#haiti #banden #reportage
Video verfügbar bis zum 10/12/2028

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/123675-000-A/haiti-die-koalition-der-verbrecher/
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„Vivre ensemble“, übersetzt „Zusammen leben“, nennt sich die kriminelle Koalition der Verbrecherbanden in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince. Zynischer geht es kaum, denn sie verwandelten die Stadt in ein Kriegsgebiet mit Tausenden Opfern, sie zerstörten ganze Viertel und entvölkerten sie. Nie zuvor taumelte Port-au-Prince in eine derartige Spirale der Gewalt.

Die Banden kontrollieren heute fast die gesamte Hauptstadt, sie erheben "Steuern" auf jeden Durchgang, entführen, erpressen und massakrieren ungestraft. Die wenigen noch bestehenden öf-fentlichen Institutionen funktionieren kaum noch: Eine Schule nach der anderen wird geschlossen, Krankenhäuser werden von Banden gestürmt, humanitäre Hilfskonvois fahren unter Lebensgefahr.In diesem Chaos schwanken die Einwohner zwischen Fatalismus und Verzweiflung, sie leben jeden Tag mit der Angst, getötet, entführt oder vergewaltigt zu werden. Die Polizei wirkt hilflos, der Staat zerfällt und die Kriminalität ersetzt nun jede Form von Autorität.Wir begleiten Carole, eine Mutter, die in einem Lager für Vertriebene lebt, und Angelo, einen jun-gen Mann, der sich vor zwei Jahren einer Gang angeschlossen hat. Beide haben alles verloren: ihr Haus, ihre Angehörigen, ihre Arbeit, ihre Zukunft. Beide klagen denselben Schuldigen an: einen korrupten, abwesenden Staat, der die Bevölkerung schon seit Jahrzehnten im Stich lässt, der es zu-lässt, dass die Banden ihre Gesetze diktieren. Unsere Reporter erzählen auch von der riesigen Auf-gabe, die vor Haiti liegt, wenn das Land zum Frieden zurückfinden will, seine zerstörten Viertel wieder aufbauen und zumindest ein Minimum des Staates wiederherstellen will.

#haiti #banden #reportage
Video verfügbar bis zum 10/12/2028

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Palermos Palast-Retter | ARTE Re:

Von:ARTEde
28. Januar 2026 um 11:00

Mehr als 100 prachtvolle alte Paläste bestimmen das Stadtbild in Palermo. Die Besitzer versuchen, die alten Häuser in Eigenregie über die Zeiten zu retten. Denn der Staat erlässt kostspielige Auflagen beim Denkmalschutz, hilft aber nicht beim Erhalt der Gebäude. Dabei sind sie ein Teil der Identität Palermos und dazu ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Nicoletta Lanza Tomasi, Duchessa di Palma, gibt in ihrem Palazzo Kochkurse, um die hohen Kosten für den Erhalt des Gebäudes aufzutreiben. „A day cooking with the dutchess“ ist zu einem Geheimtipp für Palermo-Besucher geworden. Nach dem gemeinsamen Kochen und vor dem Mittagessen führt Nicoletta die Gäste durch den ehrwürdigen Palazzo, in dem Giuseppe Tomasi di Lampedusa „Der Leopard“ geschrieben hat. Der Schriftsteller wurde am 23. Dezember 1896 in Palermo geboren. „Wenn alles bleiben soll, wie es ist, muss sich alles ändern“, lautet das bekannteste Zitat aus seinem Weltbestseller. Vielleicht wird der Palast aus dem 18. Jahrhundert bald sogar mit Solarenergie ausgerüstet? Es wäre der erste in Palermo.
Bis zu zehn Millionen Euro haben Carine und Giuseppe Vanni Calvello Mantegna di Gangi, Principi Vanni Mantegna, in den letzten 30 Jahren in die Restaurierung ihres Palazzo Gangi investiert. Mehrmals täglich öffnen sie den Palazzo für ein gut zahlendes Publikum. Der Ärger über die öffentlichen Institutionen ist groß: Nicht nur, dass es keine Unterstützung gibt, seit 2012 können die Palastbesitzer ihre Ausgaben nicht mehr von der Steuer absetzen.
Mehr Wertschätzung für die kostbaren Denkmäler zu erreichen, das versucht auch Bernardo Tortorici Montaperto, Principe di Raffadali. Doch immer noch stehen in Palermo Palast-Ruinen aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Palazzo Costantino am schönsten Platz Palermos, Quattro Canti, ist auch ohne Bomben ein Schatten seiner selbst. Mitschuld: die Bürokratie der Stadt, wie Marchesa Cesira Palmeri di Villalba kritisiert. Wird die Politik ein Einsehen haben, oder kann nur noch ein Wunder der Stadtheiligen Santa Rosalia den ehrwürdigen Gemäuern helfen?

Reportage (D 2025, 31 Min)

#palermo #italien #reportage
Video verfügbar bis zum 22/12/2030

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/122219-025-A/re-palermos-palast-retter/
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Mehr als 100 prachtvolle alte Paläste bestimmen das Stadtbild in Palermo. Die Besitzer versuchen, die alten Häuser in Eigenregie über die Zeiten zu retten. Denn der Staat erlässt kostspielige Auflagen beim Denkmalschutz, hilft aber nicht beim Erhalt der Gebäude. Dabei sind sie ein Teil der Identität Palermos und dazu ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Nicoletta Lanza Tomasi, Duchessa di Palma, gibt in ihrem Palazzo Kochkurse, um die hohen Kosten für den Erhalt des Gebäudes aufzutreiben. „A day cooking with the dutchess“ ist zu einem Geheimtipp für Palermo-Besucher geworden. Nach dem gemeinsamen Kochen und vor dem Mittagessen führt Nicoletta die Gäste durch den ehrwürdigen Palazzo, in dem Giuseppe Tomasi di Lampedusa „Der Leopard“ geschrieben hat. Der Schriftsteller wurde am 23. Dezember 1896 in Palermo geboren. „Wenn alles bleiben soll, wie es ist, muss sich alles ändern“, lautet das bekannteste Zitat aus seinem Weltbestseller. Vielleicht wird der Palast aus dem 18. Jahrhundert bald sogar mit Solarenergie ausgerüstet? Es wäre der erste in Palermo.
Bis zu zehn Millionen Euro haben Carine und Giuseppe Vanni Calvello Mantegna di Gangi, Principi Vanni Mantegna, in den letzten 30 Jahren in die Restaurierung ihres Palazzo Gangi investiert. Mehrmals täglich öffnen sie den Palazzo für ein gut zahlendes Publikum. Der Ärger über die öffentlichen Institutionen ist groß: Nicht nur, dass es keine Unterstützung gibt, seit 2012 können die Palastbesitzer ihre Ausgaben nicht mehr von der Steuer absetzen.
Mehr Wertschätzung für die kostbaren Denkmäler zu erreichen, das versucht auch Bernardo Tortorici Montaperto, Principe di Raffadali. Doch immer noch stehen in Palermo Palast-Ruinen aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Palazzo Costantino am schönsten Platz Palermos, Quattro Canti, ist auch ohne Bomben ein Schatten seiner selbst. Mitschuld: die Bürokratie der Stadt, wie Marchesa Cesira Palmeri di Villalba kritisiert. Wird die Politik ein Einsehen haben, oder kann nur noch ein Wunder der Stadtheiligen Santa Rosalia den ehrwürdigen Gemäuern helfen?

Reportage (D 2025, 31 Min)

#palermo #italien #reportage
Video verfügbar bis zum 22/12/2030

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Russland und die Ukraine: Krieg auf dem Meer | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

Von:ARTEde
28. Januar 2026 um 10:00

In den Vereinigten Arabischen Emiraten kamen in Abu Dhabi am Wochenende Vertreter aus den USA, Russland und der Ukraine zusammen. Wolodymyr Selenskyj zufolge seien viele Themen den russischen Angriffskrieg betreffend besprochen worden. In dieser Runde wurde nicht über die russischen Angriffe auf die ukrainischen Häfen gesprochen. Doch der Krieg spielt sich auch auf dem Meer ab.

Magazin (F 2026, 4 Min)

#russland #ukraine #geopolitik
Video verfügbar bis zum 05/01/2028

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/126925-013-A/mit-offenen-karten-im-fokus/
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Magazin (F 2026, 4 Min)

#russland #ukraine #geopolitik
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Received — 27. Januar 2026 ARTE

Indien: Wirtschaftswunder oder Fata Morgana? | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
27. Januar 2026 um 17:30

Es herrscht Goldgräberstimmung: Indien will zur wirtschaftlichen Weltmacht werden. Für westliche Unternehmer*innen erscheint das Land in der aktuellen geopolitischen Situation als interessanter Partner, als mögliche Alternative zu China. Doch wie tragfähig ist der aktuelle Boom in und um Indien?

In Indien herrscht Goldgräberstimmung: „Wir sind eine Nuklearmacht, eine Raumfahrtmacht. Aber Indien will auch eine Wirtschaftsmacht werden“, sagt ein ehemaliger Botschafter des Landes. Die Zeichen scheinen klar auf Wachstum zu stehen. Wirtschaftsbosse und Milliardäre in Indien sind in bester Stimmung. Mit einem riesigen staatlichen Konjunkturprogramm für Infrastruktur will Ministerpräsident Narendra Modi seine Vision Wirklichkeit werden lassen und Indiens Wirtschaft wettbewerbsfähig machen. So hatte das staatliche Programm „National Infrastructure Pipeline“ im November einen Gesamtumfang von etwa 1,4 Billionen Dollar. Germany Trade & Invest zufolge gehörten dazu etwa 9.000 Einzelprojekte. Zudem will Modi ausländische Investoren anlocken und 11 Prozent mehr Geld für die Infrastruktur seines Landes ausgeben. Laut Germany Trade & Invest sind 134 Milliarden US-Dollar für das Jahr 2024/2025 vorgesehen.
Für den Westen erscheint Indien in der aktuellen geopolitischen Situation als interessanter Wirtschaftspartner, als eine mögliche Alternative zu China. Doch kritische Stimmen bremsen die Indien-Euphorie. Ökonomen innerhalb und außerhalb des Landes konstatieren eine verheerende Ungleichheit im Land und schlechte Bildung. Außerdem fehlten Millionen Jobs für die schnell wachsende junge Bevölkerung.
Die Dokumentation lässt beide Lager zu Wort kommen, gibt einen Überblick über die Situation, lässt Raum für Euphorie und Kritik. Der Film geht dabei auch den Fragen nach: Wird Indien es diesmal schaffen, sich aus den Fesseln einer langen Kolonialgeschichte zu befreien und ein verlässlicher Partner für den Westen zu werden?

Dokumentation von Lourdes Picareta (D 2024, 60 Min)

#indien #wirtschaft #doku
Video verfügbar bis zum 13/04/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/117236-000-A/indien-wirtschaftswunder-oder-fata-morgana/
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In Indien herrscht Goldgräberstimmung: „Wir sind eine Nuklearmacht, eine Raumfahrtmacht. Aber Indien will auch eine Wirtschaftsmacht werden“, sagt ein ehemaliger Botschafter des Landes. Die Zeichen scheinen klar auf Wachstum zu stehen. Wirtschaftsbosse und Milliardäre in Indien sind in bester Stimmung. Mit einem riesigen staatlichen Konjunkturprogramm für Infrastruktur will Ministerpräsident Narendra Modi seine Vision Wirklichkeit werden lassen und Indiens Wirtschaft wettbewerbsfähig machen. So hatte das staatliche Programm „National Infrastructure Pipeline“ im November einen Gesamtumfang von etwa 1,4 Billionen Dollar. Germany Trade & Invest zufolge gehörten dazu etwa 9.000 Einzelprojekte. Zudem will Modi ausländische Investoren anlocken und 11 Prozent mehr Geld für die Infrastruktur seines Landes ausgeben. Laut Germany Trade & Invest sind 134 Milliarden US-Dollar für das Jahr 2024/2025 vorgesehen.
Für den Westen erscheint Indien in der aktuellen geopolitischen Situation als interessanter Wirtschaftspartner, als eine mögliche Alternative zu China. Doch kritische Stimmen bremsen die Indien-Euphorie. Ökonomen innerhalb und außerhalb des Landes konstatieren eine verheerende Ungleichheit im Land und schlechte Bildung. Außerdem fehlten Millionen Jobs für die schnell wachsende junge Bevölkerung.
Die Dokumentation lässt beide Lager zu Wort kommen, gibt einen Überblick über die Situation, lässt Raum für Euphorie und Kritik. Der Film geht dabei auch den Fragen nach: Wird Indien es diesmal schaffen, sich aus den Fesseln einer langen Kolonialgeschichte zu befreien und ein verlässlicher Partner für den Westen zu werden?

Dokumentation von Lourdes Picareta (D 2024, 60 Min)

#indien #wirtschaft #doku
Video verfügbar bis zum 13/04/2026

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Wie KI die Geschichte der Shoah verfälscht | Mit offenen Augen | ARTE

Von:ARTEde
27. Januar 2026 um 16:30

Ein von KI erzeugtes Foto zeigt einen abgemagerten Mann, der in einer an ein KZ erinnernden Umgebung Geige spielt. Die im Stil historischer Aufnahmen gestaltete Darstellung verdeutlicht einen aktuellen Trend: den unreflektierten Umgang mit historischen Quellen. Das Bild konfrontiert den Betrachter mit einer Frage: Untergräbt die künstliche Reproduktion eine authentische Kultur des Gedenkens?

Im Sommer 2025 geisterten hunderte gefälschte Bilder zur Shoah durch die sozialen Netzwerke. KI-generierte Darstellungen, die angeblich die Shoah belegen sollen, haben sich inzwischen zu einem eigenständigen Genre im Internet entwickelt. Mykola Makhortykh, Kommunikationswissenschaftler und Experte für das Gedenken an die Shoah, erklärt, woran man Fälschungen erkennen kann. Der Historiker und Holocaust-Spezialist Tal Bruttmann erläutert die Wirkung dieser Inhalte, die die Glaubwürdigkeit echter Dokumente untergraben.

Magazin (F 2026, 11 Min.)

#ki #shoah #geschichte
Video verfügbar bis zum 04/12/2030

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Im Sommer 2025 geisterten hunderte gefälschte Bilder zur Shoah durch die sozialen Netzwerke. KI-generierte Darstellungen, die angeblich die Shoah belegen sollen, haben sich inzwischen zu einem eigenständigen Genre im Internet entwickelt. Mykola Makhortykh, Kommunikationswissenschaftler und Experte für das Gedenken an die Shoah, erklärt, woran man Fälschungen erkennen kann. Der Historiker und Holocaust-Spezialist Tal Bruttmann erläutert die Wirkung dieser Inhalte, die die Glaubwürdigkeit echter Dokumente untergraben.

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#ki #shoah #geschichte
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Muskel-Look: das Training ist brutal! | ARTE

Von:ARTEde
27. Januar 2026 um 16:00

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💪 Hartes Training, nur 1000 Kalorien am Tag... die Vorbereitungen von Bodybuilder:innen für so einen Wettkampf sind wirklich krass – und nicht unbedingt gesund. Da ist es wichtig, eine Balance zu finden und nicht die Connection zum Körper zu verlieren. Yvonne gefällt sich so am besten, auch wenn das nicht alle Menschen nachvollziehen können. Aber sie lebt nach der Devise: “Es ist mein Körper!”

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Als der Reichstag brannte | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
27. Januar 2026 um 14:01

Vor 90 Jahren, in der Nacht vom 27. Februar zum 28. Februar 1933 steht der Reichstag in Flammen – und mit ihm die deutsche Demokratie. Der Brand dient Hitler, der einen Monat zuvor zum Reichskanzler ernannt worden war, als Vorwand für die Errichtung einer Diktatur. Binnen Stunden werden Tausende Oppositionelle interniert. Doch wer war für den Reichstagsbrand verantwortlich?

1928 steht Deutschland am Rande eines Bürgerkriegs. Kommunisten und Nationalsozialisten liefern sich Kämpfe auf den Straßen und an den Wahlurnen, um die Mehrheit im Reichstag zu erlangen. Wahl um Wahl erobern Hitler und seine Partei die politische Landschaft, während seine Braunhemden bei politischen Gegnern Angst und Schrecken verbreiten. Am 30. Januar 1933 wird Hitler dank einer wackeligen Koalition mit der nationalkonservativen DNVP Reichskanzler. Kurz darauf sorgt das Gerücht eines bevorstehenden Staatsstreichs für zusätzliche Verunsicherung.
Am 27. Februar 1933 werden mit dem Brand des Reichstagsgebäudes alle Befürchtungen wahr. In dem brennenden Gebäude wird ein Mann aufgegriffen: der 24-jährige arbeitslose Niederländer Marinus van der Lubbe, der als Kommunist gilt – in den Augen der Nationalsozialisten ein Bilderbuchtäter. Der Vorwand ist gefunden, über Nacht Tausende Oppositionelle zu verhaften und in den ersten nationalsozialistischen Konzentrationslagern zu internieren. Darunter befinden sich auch drei bulgarische „Agitatoren“ und der Fraktionsvorsitzende der Kommunisten im Reichstag, die zu Komplizen des jungen Niederländers erklärt werden.
Binnen weniger Wochen wird Deutschland zur Diktatur: Der Kanzler erhält die volle Macht, während seine Milizen auf den Straßen im Namen der Partei Terror verbreiten. Außerhalb Deutschlands organisiert sich Widerstand: Die Kommunisten beschuldigen ihrerseits Goebbels, Göring beziehungsweise die SA, den Brand gelegt zu haben.
Die Nationalsozialisten reagieren mit einem Schauprozess gegen die mutmaßlichen Reichstagsbrandstifter. Drei Monate lang werden alle Verhandlungen aufgezeichnet. Mehr als 200 Zeugen und Sachverständige treten unter strenger Kontrolle der Propaganda in den Zeugenstand. Die Schuld von Marinus van der Lubbe scheint außer Zweifel zu stehen …

Dokumentarfilm von Mickaël Gamrasni (F 2022, 90 Min)

#reichstag #brand #nationalsozialismus
Video verfügbar bis zum 11/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/107084-000-A/als-der-reichstag-brannte/
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Vor 90 Jahren, in der Nacht vom 27. Februar zum 28. Februar 1933 steht der Reichstag in Flammen – und mit ihm die deutsche Demokratie. Der Brand dient Hitler, der einen Monat zuvor zum Reichskanzler ernannt worden war, als Vorwand für die Errichtung einer Diktatur. Binnen Stunden werden Tausende Oppositionelle interniert. Doch wer war für den Reichstagsbrand verantwortlich?

1928 steht Deutschland am Rande eines Bürgerkriegs. Kommunisten und Nationalsozialisten liefern sich Kämpfe auf den Straßen und an den Wahlurnen, um die Mehrheit im Reichstag zu erlangen. Wahl um Wahl erobern Hitler und seine Partei die politische Landschaft, während seine Braunhemden bei politischen Gegnern Angst und Schrecken verbreiten. Am 30. Januar 1933 wird Hitler dank einer wackeligen Koalition mit der nationalkonservativen DNVP Reichskanzler. Kurz darauf sorgt das Gerücht eines bevorstehenden Staatsstreichs für zusätzliche Verunsicherung.
Am 27. Februar 1933 werden mit dem Brand des Reichstagsgebäudes alle Befürchtungen wahr. In dem brennenden Gebäude wird ein Mann aufgegriffen: der 24-jährige arbeitslose Niederländer Marinus van der Lubbe, der als Kommunist gilt – in den Augen der Nationalsozialisten ein Bilderbuchtäter. Der Vorwand ist gefunden, über Nacht Tausende Oppositionelle zu verhaften und in den ersten nationalsozialistischen Konzentrationslagern zu internieren. Darunter befinden sich auch drei bulgarische „Agitatoren“ und der Fraktionsvorsitzende der Kommunisten im Reichstag, die zu Komplizen des jungen Niederländers erklärt werden.
Binnen weniger Wochen wird Deutschland zur Diktatur: Der Kanzler erhält die volle Macht, während seine Milizen auf den Straßen im Namen der Partei Terror verbreiten. Außerhalb Deutschlands organisiert sich Widerstand: Die Kommunisten beschuldigen ihrerseits Goebbels, Göring beziehungsweise die SA, den Brand gelegt zu haben.
Die Nationalsozialisten reagieren mit einem Schauprozess gegen die mutmaßlichen Reichstagsbrandstifter. Drei Monate lang werden alle Verhandlungen aufgezeichnet. Mehr als 200 Zeugen und Sachverständige treten unter strenger Kontrolle der Propaganda in den Zeugenstand. Die Schuld von Marinus van der Lubbe scheint außer Zweifel zu stehen …

Dokumentarfilm von Mickaël Gamrasni (F 2022, 90 Min)

#reichstag #brand #nationalsozialismus
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Las Vegas in der tschechischen Provinz | ARTE Re:

Von:ARTEde
27. Januar 2026 um 11:00

Das tschechische Dorf Rozvadov – mitten im Niemandsland an der deutsch-tschechischen Grenze hat nur 800 Einwohner, aber ein großes Kasino – und Millionen im Spiel. Wo früher ein Grenzzaun zwei Welten trennte, kommt nun Europa zusammen. Europas größtes Pokerresort macht die Gemeinde reich. Wie lebt es sich zwischen Dorfidylle und Pokerpalast?

Rozvadov in Tschechien – ein Dorf im Niemandsland an der deutsch-tschechischen Grenze. 800 Einwohner, ein Kasino – und Millionen im Spiel. Europas größtes Pokerresort macht die Gemeinde reich: Kindergarten, Schule und Müllabfuhr sind kostenlos, jeder Einwohner bekommt jährlich einen Bonus. Während drinnen gezockt wird, profitiert das ganze Dorf.
Im King’s Resort, direkt an der Autobahn, treffen sich Spieler aus aller Welt. Hier findet die World Series of Poker Europe statt, eine Art Weltmeisterschaft. Für viele ist Rozvadov längst das Las Vegas Europas. Tausende kommen, um zu zocken, zu hoffen, zu gewinnen – oder zu verlieren.
Bürgermeister Martin Abel kann sich über Einnahmen kaum beklagen. Jährlich kassiert Rozvadov aus der Glücksspielsteuer anderthalb Millionen Euro im Jahr. Genug, um allen Einwohnern Vorteile zu bieten: kostenlose Kita, freie Schulverpflegung, keine Müllgebühren und ein jährlicher Bonus von umgerechnet 400 Euro pro Person.
Doch zwischen Jetset und Jägerzaun bleibt Rozvadov ein Dorf – mit Feuerwehrfest, lokaler Poker-Liga und Kneipen-Turnier. Die Reportage erzählt vom Leben an der Grenze zwischen Ost und West, von Menschen zwischen Alltag und All-In – und von einem Ort, der im Spiel sein Glück gefunden hat.

Reportage (D 2025, 31 Min)

#casino #tschechien #poker
Video verfügbar bis zum 30/12/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/120881-014-A/re-las-vegas-in-der-tschechischen-provinz/
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Rozvadov in Tschechien – ein Dorf im Niemandsland an der deutsch-tschechischen Grenze. 800 Einwohner, ein Kasino – und Millionen im Spiel. Europas größtes Pokerresort macht die Gemeinde reich: Kindergarten, Schule und Müllabfuhr sind kostenlos, jeder Einwohner bekommt jährlich einen Bonus. Während drinnen gezockt wird, profitiert das ganze Dorf.
Im King’s Resort, direkt an der Autobahn, treffen sich Spieler aus aller Welt. Hier findet die World Series of Poker Europe statt, eine Art Weltmeisterschaft. Für viele ist Rozvadov längst das Las Vegas Europas. Tausende kommen, um zu zocken, zu hoffen, zu gewinnen – oder zu verlieren.
Bürgermeister Martin Abel kann sich über Einnahmen kaum beklagen. Jährlich kassiert Rozvadov aus der Glücksspielsteuer anderthalb Millionen Euro im Jahr. Genug, um allen Einwohnern Vorteile zu bieten: kostenlose Kita, freie Schulverpflegung, keine Müllgebühren und ein jährlicher Bonus von umgerechnet 400 Euro pro Person.
Doch zwischen Jetset und Jägerzaun bleibt Rozvadov ein Dorf – mit Feuerwehrfest, lokaler Poker-Liga und Kneipen-Turnier. Die Reportage erzählt vom Leben an der Grenze zwischen Ost und West, von Menschen zwischen Alltag und All-In – und von einem Ort, der im Spiel sein Glück gefunden hat.

Reportage (D 2025, 31 Min)

#casino #tschechien #poker
Video verfügbar bis zum 30/12/2026

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Kanada: Widerstand gegen Trump | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

Von:ARTEde
27. Januar 2026 um 10:00

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hielt Kanadas Premierminister Mark Carney eine vielbeachtete Anti-Trump-Rede über den derzeitigen "Bruch in der Weltordnung". Kanada hat durchaus gute Argumente dafür, gemeinsam mit anderen dem erratischen US-Präsidenten die Stirn zu bieten.

Magazin (F 2026, 4 Min)

#trump #kanada #geopolitik
Video verfügbar bis zum 05/01/2028

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/126925-012-A/mit-offenen-karten-im-fokus/
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Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hielt Kanadas Premierminister Mark Carney eine vielbeachtete Anti-Trump-Rede über den derzeitigen "Bruch in der Weltordnung". Kanada hat durchaus gute Argumente dafür, gemeinsam mit anderen dem erratischen US-Präsidenten die Stirn zu bieten.

Magazin (F 2026, 4 Min)

#trump #kanada #geopolitik
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Received — 26. Januar 2026 ARTE

Syriens Folterkerker | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
26. Januar 2026 um 17:30

Hinweis: Dieses Programm enthält Szenen, die für junge oder empfindsame Zuschauer und Zuschauerinnen nicht geeignet sind.

Nur wenige Monate nach dem Sturz des syrischen Regimes enthüllt diese erschütternde Dokumentation das System der Masseninhaftierungen und Folterungen unter Diktator Baschar al-Assad. Sie zeigt die brutale Vorgehensweise gegen Oppositionelle: Folterungen, menschenunwürdige Haftbedingungen und mehr als 128.000 spurlos verschwundene Männer, Frauen und Kinder seit dem Arabischen Frühling.

Sie sind für den Tod Tausender Menschen verantwortlich. Jetzt brechen die Täter ihr Schweigen. Im Dezember 2024 blickte die Welt auf den dramatischen Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und damit auf das Ende des 13-jährigen Bürgerkriegs. Doch der anfänglichen Euphorie folgte aufgrund grausiger Entdeckungen die Ernüchterung: Von mehr als 100.000 Menschen fehlt bis heute jede Spur. Was ihnen widerfuhr, ist in Kerkern, Massengräbern und Geheimdokumenten verborgen.
Der Film dokumentiert eines der brutalsten Beispiele staatlicher Repression in der modernen Geschichte und gibt Opfern und Tätern gleichermaßen eine Stimme. Gut zwei Jahre lang erarbeiteten sich die Filmemacher einen exklusiven Zugang zu mehr als 40 ehemaligen Handlangern des Assad-Regimes, darunter Geheimpolizisten und Gefängniswärter, die Folterungen und Hinrichtungen überwachten. Ihre Aussagen ergänzen die Berichte zweier Brüder, die Syriens Folterkeller überlebten.

Dokumentation von Sasha Joelle Achili (GB 2024, 60 Min)

#syrien #folter #doku
Video verfügbar bis zum 08/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/123337-000-A/syriens-folterkerker/
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Hinweis: Dieses Programm enthält Szenen, die für junge oder empfindsame Zuschauer und Zuschauerinnen nicht geeignet sind.

Nur wenige Monate nach dem Sturz des syrischen Regimes enthüllt diese erschütternde Dokumentation das System der Masseninhaftierungen und Folterungen unter Diktator Baschar al-Assad. Sie zeigt die brutale Vorgehensweise gegen Oppositionelle: Folterungen, menschenunwürdige Haftbedingungen und mehr als 128.000 spurlos verschwundene Männer, Frauen und Kinder seit dem Arabischen Frühling.

Sie sind für den Tod Tausender Menschen verantwortlich. Jetzt brechen die Täter ihr Schweigen. Im Dezember 2024 blickte die Welt auf den dramatischen Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und damit auf das Ende des 13-jährigen Bürgerkriegs. Doch der anfänglichen Euphorie folgte aufgrund grausiger Entdeckungen die Ernüchterung: Von mehr als 100.000 Menschen fehlt bis heute jede Spur. Was ihnen widerfuhr, ist in Kerkern, Massengräbern und Geheimdokumenten verborgen.
Der Film dokumentiert eines der brutalsten Beispiele staatlicher Repression in der modernen Geschichte und gibt Opfern und Tätern gleichermaßen eine Stimme. Gut zwei Jahre lang erarbeiteten sich die Filmemacher einen exklusiven Zugang zu mehr als 40 ehemaligen Handlangern des Assad-Regimes, darunter Geheimpolizisten und Gefängniswärter, die Folterungen und Hinrichtungen überwachten. Ihre Aussagen ergänzen die Berichte zweier Brüder, die Syriens Folterkeller überlebten.

Dokumentation von Sasha Joelle Achili (GB 2024, 60 Min)

#syrien #folter #doku
Video verfügbar bis zum 08/07/2026

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Gaza: Sie suchen 11 000 Vermisste | ARTE Reportage

Von:ARTEde
26. Januar 2026 um 16:30

In Gaza suchen verzweifelte Angehörige ihre vermissten Familienmitglieder: Seit dem 7.10.2023, dem Tag des Angriffs der Hamas auf Israel und dem Beginn der israelischen Offensive auf Gaza, ist das Schicksal von über 11 000 Palästinensern bis heute ungewiss.

Der Film, der im November und Dezember 2025 gedreht wurde, als offiziell ein Waffenstillstand in Kraft trat, zeigt Menschen, denen es gelingt, ihre Angehörigen zwei Jahre nach ihrem Tod zu finden, zu identifizieren und in Würde zu beerdigen. Anderen gelingt das nicht, sie fürchten, niemals eine Antwort über das Schicksal ihres Familienmitglieds zu erhalten. Die nicht identifizierten Leichen werden nummeriert in Massengräbern auf dem "Friedhof der Unbekannten" in Deir Al Balah, beerdigt. In Krankenhäusern, Leichenhallen und Ruinen versuchen Familien, die Toten zu identifizieren, die manchmal von der israelischen Armee gemäß dem Waffenstillstandsabkommen vom Oktober 2025 zurückgegeben oder aus den Trümmern geborgen wurden. Eine DNA-Identifizierung ist in Gaza zurzeit unmöglich, kein Labor ist funktionsfähig, deshalb stützt sich alles auf die visuelle Widererkennung: ein Kleidungsstück, eine Narbe, ein Schmuckstück oder ein Zopf. Von 11 000 Palästinenserinnen und Palästinensern fehlt bis heute jede Spur…

#gaza #palästina #reportage
Video verfügbar bis zum 04/01/2029

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/129995-000-A/gaza-sie-suchen-11-000-vermisste/
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In Gaza suchen verzweifelte Angehörige ihre vermissten Familienmitglieder: Seit dem 7.10.2023, dem Tag des Angriffs der Hamas auf Israel und dem Beginn der israelischen Offensive auf Gaza, ist das Schicksal von über 11 000 Palästinensern bis heute ungewiss.

Der Film, der im November und Dezember 2025 gedreht wurde, als offiziell ein Waffenstillstand in Kraft trat, zeigt Menschen, denen es gelingt, ihre Angehörigen zwei Jahre nach ihrem Tod zu finden, zu identifizieren und in Würde zu beerdigen. Anderen gelingt das nicht, sie fürchten, niemals eine Antwort über das Schicksal ihres Familienmitglieds zu erhalten. Die nicht identifizierten Leichen werden nummeriert in Massengräbern auf dem "Friedhof der Unbekannten" in Deir Al Balah, beerdigt. In Krankenhäusern, Leichenhallen und Ruinen versuchen Familien, die Toten zu identifizieren, die manchmal von der israelischen Armee gemäß dem Waffenstillstandsabkommen vom Oktober 2025 zurückgegeben oder aus den Trümmern geborgen wurden. Eine DNA-Identifizierung ist in Gaza zurzeit unmöglich, kein Labor ist funktionsfähig, deshalb stützt sich alles auf die visuelle Widererkennung: ein Kleidungsstück, eine Narbe, ein Schmuckstück oder ein Zopf. Von 11 000 Palästinenserinnen und Palästinensern fehlt bis heute jede Spur…

#gaza #palästina #reportage
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Kristi Noem: Trumps neuer Kerberus | Mit offenen Augen | ARTE

Von:ARTEde
26. Januar 2026 um 14:01

Trumps Heimatschutzministerin setzt sich auf Instagram in Szene: Sie legt selbst Hand mit an, um den Grenzzaun zu Mexiko schwarz zu streichen. Mit dieser provokanten PR-Aktion verleiht Kristi Noem der radikalen Einwanderungspolitik von Donald Trump ein neues Gesicht.   

Im August 2025 filmte sich Kristi Noem beim Anstreichen des Grenzzauns zwischen den USA und Mexiko mit schwarzer Farbe. Dadurch solle er in der Sonne zu heiß werden, um daran hochzuklettern. Dies war nicht die erste Schock-PR der US-Heimatschutzministerin ... Lauren Gambino, Journalistin beim Guardian, analysiert diese sehr „trumpige“ Form der Öffentlichkeitsarbeit. Die Kommunikationswissenschaftlerin Heather Hendershot zeigt auf, wie sich Polit-PR immer mehr der Codes amerikanischer Reality-Shows bedient.
Video: Instagram@kristinoem

#trump #migration #analyse
Video verfügbar bis zum 08/10/2030

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/121271-085-A/mit-offenen-augen/
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Im August 2025 filmte sich Kristi Noem beim Anstreichen des Grenzzauns zwischen den USA und Mexiko mit schwarzer Farbe. Dadurch solle er in der Sonne zu heiß werden, um daran hochzuklettern. Dies war nicht die erste Schock-PR der US-Heimatschutzministerin ... Lauren Gambino, Journalistin beim Guardian, analysiert diese sehr „trumpige“ Form der Öffentlichkeitsarbeit. Die Kommunikationswissenschaftlerin Heather Hendershot zeigt auf, wie sich Polit-PR immer mehr der Codes amerikanischer Reality-Shows bedient.
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Neue Gefahren am Berg | ARTE Re:

Von:ARTEde
26. Januar 2026 um 11:01

Schmelzende Gletscher, Felsstürze und Erdrutsche - der Klimawandel hat in den Bergen gravierende Folgen. Routen, die früher sicher schienen, sind nicht mehr begehbar. Bergsteiger müssen sich neuen Herausforderungen stellen und anpassen. Wetterumschwünge, Starkregenereignisse und die Veränderung der Landschaft machen Touren nicht nur schwerer planbar, sondern auch gefährlicher.

Dass die Risiken für Bergsteiger in den letzten Jahren gestiegen sind, beobachtet Bergführer Karl Wieser auf dem Großvenediger in Österreich. Seit mehr als 30 Jahren leitet er Bergsteigerkurse. “Das Eis geht zurück, das ist irre. Gletscherspalten sind mehr und größer geworden. Wir haben heute mehr Stürze”, sagt er.
Der Obersulzbachgletscher am Großvenediger hat seit 1870 fast 70 Prozent seiner Fläche verloren. Durch die warmen Temperaturen schritt die Schmelze in den letzten drei Jahren besonders voran. Bei mehrtägigen Trainings vermittelt Karl seinen Kursteilnehmern Techniken, die für den sicheren Aufstieg im Hochgebirge unerlässlich sind.
Die Unberechenbarkeit der Umweltbedingungen in den Bergen kann lebensbedrohlich werden. So verunglückte die deutsche Biathlon-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier am Laia Peak in Pakistan im Juli 2025 tödlich. Aufgrund eines plötzlichen Wetterumschwungs entschied sich die ausgebildete Bergführerin zu einem vorzeitigen Abstieg. Auf 5.700 Metern Höhe geriet sie in einen Steinschlag und verstarb.
Mit gefährlichen Steinschlägen sieht sich auch Extrembergsteiger Jost Kobusch konfrontiert. Am Mont Blanc trainiert er für seine nächste Solo-Expedition zum Mount Everest und muss dabei das berüchtigte Grand Couloir durchqueren. Hier kommt es regelmäßig zu Unfällen, weshalb die Passage unter Bergsteigern auch als “Todeskorridor” bekannt ist. “Die Berge werden instabiler, trockener und schwieriger. Alpinismus ist Risiko”, sagt er. Dieses Risiko nimmt Jost Kobusch nur noch auf sich, wenn der Boden noch gefroren ist. Im Sommer meidet er die Passage.

Reportage (D 2025, 31 Min)

#bergsteigen #alpinismus #reportage
Video verfügbar bis zum 21/01/2031

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/123341-013-A/re-neue-gefahren-am-berg/
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Schmelzende Gletscher, Felsstürze und Erdrutsche - der Klimawandel hat in den Bergen gravierende Folgen. Routen, die früher sicher schienen, sind nicht mehr begehbar. Bergsteiger müssen sich neuen Herausforderungen stellen und anpassen. Wetterumschwünge, Starkregenereignisse und die Veränderung der Landschaft machen Touren nicht nur schwerer planbar, sondern auch gefährlicher.

Dass die Risiken für Bergsteiger in den letzten Jahren gestiegen sind, beobachtet Bergführer Karl Wieser auf dem Großvenediger in Österreich. Seit mehr als 30 Jahren leitet er Bergsteigerkurse. “Das Eis geht zurück, das ist irre. Gletscherspalten sind mehr und größer geworden. Wir haben heute mehr Stürze”, sagt er.
Der Obersulzbachgletscher am Großvenediger hat seit 1870 fast 70 Prozent seiner Fläche verloren. Durch die warmen Temperaturen schritt die Schmelze in den letzten drei Jahren besonders voran. Bei mehrtägigen Trainings vermittelt Karl seinen Kursteilnehmern Techniken, die für den sicheren Aufstieg im Hochgebirge unerlässlich sind.
Die Unberechenbarkeit der Umweltbedingungen in den Bergen kann lebensbedrohlich werden. So verunglückte die deutsche Biathlon-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier am Laia Peak in Pakistan im Juli 2025 tödlich. Aufgrund eines plötzlichen Wetterumschwungs entschied sich die ausgebildete Bergführerin zu einem vorzeitigen Abstieg. Auf 5.700 Metern Höhe geriet sie in einen Steinschlag und verstarb.
Mit gefährlichen Steinschlägen sieht sich auch Extrembergsteiger Jost Kobusch konfrontiert. Am Mont Blanc trainiert er für seine nächste Solo-Expedition zum Mount Everest und muss dabei das berüchtigte Grand Couloir durchqueren. Hier kommt es regelmäßig zu Unfällen, weshalb die Passage unter Bergsteigern auch als “Todeskorridor” bekannt ist. “Die Berge werden instabiler, trockener und schwieriger. Alpinismus ist Risiko”, sagt er. Dieses Risiko nimmt Jost Kobusch nur noch auf sich, wenn der Boden noch gefroren ist. Im Sommer meidet er die Passage.

Reportage (D 2025, 31 Min)

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Profitiert Big Tech von unserer Einsamkeit? | ARTE #info #ki

Von:ARTEde
26. Januar 2026 um 10:45

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Einsamkeit – damit haben immer mehr Menschen zu kämpfen. Viele suchen bei einem digitalen Avatar Gesellschaft. Während zunehmend mehr Menschen regelmäßig Einsamkeit erleben, wird die Freundschaft zu einem digitalen Avatar immer beliebter. Für KI-Unternehmen wird die wachsende Einsamkeit zum lukrativen Geschäftsmodell.

Video: Alida Schröder
#ki #einsamkeit

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Received — 25. Januar 2026 ARTE

Höhepunkt der Raumfahrt - Die Eroberung des Mondes (3/3) | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
25. Januar 2026 um 17:30

Der dritte Teil der Reihe dokumentiert die Jahre 1969 und 1970 und den Mondflug von "Apollo 11". Die Weltraummächte USA und UdSSR wagten sich weiter ins All vor – und auf der Erde wurde mehr Demokratie gewagt. Die letzte Folge erläutert auch, wie es mit den wissenschaftlichen und raumfahrtechnischen Programmen weiterging, nachdem die ehrgeizigen Ziele erreicht worden waren.

Der großartige Erfolg von „Apollo 8“ konnte nicht über die politischen Untertöne der nationalen Weltraumprogramme hinwegtäuschen. Nach den Enthüllungen über die NS-Verstrickungen und die SS-Vergangenheit Wernher von Brauns, der das Marshall Space Flight Center leitete, kritisierte die Öffentlichkeit seine wichtige Position bei der NASA. Und während US-Präsident Nixon die Leistungen des „Apollo 8“-Teams in seiner Antrittsrede in höchsten Tönen lobte, gipfelten die gewaltsamen Unruhen in seinem Land in einer wahren Kulturrevolution.
Die NASA verfolgte dennoch eisern ihr Ziel. Im Januar 1969 stellte sie die Astronauten vor, die mit „Apollo 11“ zum Mond fliegen sollten: Buzz Aldrin und Neil Armstrong würden, unterstützt von Mike Collins im Kommandomodul, als erste Menschen den Erdtrabanten betreten. Wie immer war diese weitere NASA-Mission auch ein Konkurrenzprojekt zum sowjetischen „Luna“-Programm, das effizienter, sicherer und kostengünstiger als das „Apollo“-Programm war und die amerikanische Vormachtstellung im All immer wieder in Frage stellte. Trotz dieser Konkurrenz setzte die NASA ihre Mission wie geplant fort – und am Abend des 20. Juli 1969 (UTC) sorgte die weltweite TV-Übertragung von Neil Armstrongs ersten Schritten auf dem Mond für Rekordquoten. Die verrauschten Schwarz-Weiß-Aufnahmen, aufgezeichnet von einer Kamera, zeigen Neil Armstrong, wie er von einer Leiter steigt und die berühmten Worte spricht: „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit.“ Auf der Erde sorgten Neil Armstrong und Buzz Aldrin mit ihren schwerelosen Hüpfern für Jubel und Freudentränen. Später reiste das Team in zahlreiche Länder, um sich von Bürgern und Fans feiern zu lassen.
Doch die Weltraumbegeisterung verflog so schnell, wie sie gekommen war: Unbemannte Sonden wurden zwar weiter quer durchs All – und sogar bis zum Mars – geschickt; der Durchbruch der bemannten Raumfahrt, wie ihn sich Wernher von Braun erträumt hatte, blieb jedoch aus. Und im kollektiven Gedächtnis sind Armstrongs legendäre Schritte auf dem Mond nach wie vor der Höhepunkt der Raumfahrtgeschichte.

Dokuserie, Regie: Robert Stone (USA 2019, 110 Min)

Hier geht es zur Playlist mit allen Folgen: https://www.youtube.com/playlist?list=PLlQWnS27jXh8EIQXSfNepF6L4w_mGxm4K

#apollo11 #raumfahrt #weltraum
Video verfügbar bis zum 07/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/078141-003-A/die-eroberung-des-mondes-3-3/
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Der dritte Teil der Reihe dokumentiert die Jahre 1969 und 1970 und den Mondflug von "Apollo 11". Die Weltraummächte USA und UdSSR wagten sich weiter ins All vor – und auf der Erde wurde mehr Demokratie gewagt. Die letzte Folge erläutert auch, wie es mit den wissenschaftlichen und raumfahrtechnischen Programmen weiterging, nachdem die ehrgeizigen Ziele erreicht worden waren.

Der großartige Erfolg von „Apollo 8“ konnte nicht über die politischen Untertöne der nationalen Weltraumprogramme hinwegtäuschen. Nach den Enthüllungen über die NS-Verstrickungen und die SS-Vergangenheit Wernher von Brauns, der das Marshall Space Flight Center leitete, kritisierte die Öffentlichkeit seine wichtige Position bei der NASA. Und während US-Präsident Nixon die Leistungen des „Apollo 8“-Teams in seiner Antrittsrede in höchsten Tönen lobte, gipfelten die gewaltsamen Unruhen in seinem Land in einer wahren Kulturrevolution.
Die NASA verfolgte dennoch eisern ihr Ziel. Im Januar 1969 stellte sie die Astronauten vor, die mit „Apollo 11“ zum Mond fliegen sollten: Buzz Aldrin und Neil Armstrong würden, unterstützt von Mike Collins im Kommandomodul, als erste Menschen den Erdtrabanten betreten. Wie immer war diese weitere NASA-Mission auch ein Konkurrenzprojekt zum sowjetischen „Luna“-Programm, das effizienter, sicherer und kostengünstiger als das „Apollo“-Programm war und die amerikanische Vormachtstellung im All immer wieder in Frage stellte. Trotz dieser Konkurrenz setzte die NASA ihre Mission wie geplant fort – und am Abend des 20. Juli 1969 (UTC) sorgte die weltweite TV-Übertragung von Neil Armstrongs ersten Schritten auf dem Mond für Rekordquoten. Die verrauschten Schwarz-Weiß-Aufnahmen, aufgezeichnet von einer Kamera, zeigen Neil Armstrong, wie er von einer Leiter steigt und die berühmten Worte spricht: „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit.“ Auf der Erde sorgten Neil Armstrong und Buzz Aldrin mit ihren schwerelosen Hüpfern für Jubel und Freudentränen. Später reiste das Team in zahlreiche Länder, um sich von Bürgern und Fans feiern zu lassen.
Doch die Weltraumbegeisterung verflog so schnell, wie sie gekommen war: Unbemannte Sonden wurden zwar weiter quer durchs All – und sogar bis zum Mars – geschickt; der Durchbruch der bemannten Raumfahrt, wie ihn sich Wernher von Braun erträumt hatte, blieb jedoch aus. Und im kollektiven Gedächtnis sind Armstrongs legendäre Schritte auf dem Mond nach wie vor der Höhepunkt der Raumfahrtgeschichte.

Dokuserie, Regie: Robert Stone (USA 2019, 110 Min)

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#apollo11 #raumfahrt #weltraum
Video verfügbar bis zum 07/07/2026

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Sardinien - Das Rätsel der Nuraghen-Türme | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
25. Januar 2026 um 16:30

Auf Sardinien, der zweitgrößten Mittelmeerinsel, schlummern die baulichen Zeugnisse der vergessenen Zivilisation der Nuragher. Jüngste Ausgrabungen brachten neue Erkenntnisse über dieses Volk von Baumeistern, dessen Anfänge 3.800 Jahre zurückreichen. Die noch immer nicht vollständig erforschte Nuragher-Kultur hinterließ der Nachwelt Megalithen, Festungen, Dorfanlagen und Kultstätten.

Sardinien ist vor allem für seine spektakuläre Landschaft bekannt, für seine steilen Klippen, weißen Sandstrände und türkisfarbenen Küstengewässer. Doch im Hinterland der Mittelmeerinsel verbergen sich ungeahnte Schätze: die Überreste einer Zivilisation, die vor fast 4.000 Jahren entstand und deren Spuren auf wundersame Weise die Zeiten überdauert haben.
Während im pharaonischen Ägypten die letzten Pyramiden und auf dem europäischen Festland die letzten Dolmen erbaut wurden, schuf auf Sardinien eine mächtige und wohlhabende Zivilisation eine völlig neue Art von Monumenten – darunter festungsähnliche Türme, die Nuraghen. Es sind rätselhaft anmutende, in die Vegetation eingebettete Schreine und riesige, geometrisch geformte Grabstätten.
Die Nuragher-Kultur geriet im Laufe der Jahrhunderte in Vergessenheit. Heute allerdings wird viel unternommen, um ihr über die Berge und Ebenen der Insel verstreutes Erbe wiederzuentdecken. Wer war das Volk der Nuragher? Wie lebten und woran glaubten sie? Wie gestalteten sich ihre Bestattungsriten? Wie lässt sich ihr unglaublicher Wohlstand erklären, der fast tausend Jahre anhielt? Der Film dokumentiert die Arbeit der Archäologen und Wissenschaftler, die sich vorgenommen haben, die Geheimnisse dieser ungewöhnlichen Kultur zu lüften.

Dokumentarfilm von Thomas Marlier (F 2024, 90 Min)

#sardinien #italien #nuragher
Video verfügbar bis zum 30/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/116007-000-A/sardinien-das-raetsel-der-nuraghen-tuerme/
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Auf Sardinien, der zweitgrößten Mittelmeerinsel, schlummern die baulichen Zeugnisse der vergessenen Zivilisation der Nuragher. Jüngste Ausgrabungen brachten neue Erkenntnisse über dieses Volk von Baumeistern, dessen Anfänge 3.800 Jahre zurückreichen. Die noch immer nicht vollständig erforschte Nuragher-Kultur hinterließ der Nachwelt Megalithen, Festungen, Dorfanlagen und Kultstätten.

Sardinien ist vor allem für seine spektakuläre Landschaft bekannt, für seine steilen Klippen, weißen Sandstrände und türkisfarbenen Küstengewässer. Doch im Hinterland der Mittelmeerinsel verbergen sich ungeahnte Schätze: die Überreste einer Zivilisation, die vor fast 4.000 Jahren entstand und deren Spuren auf wundersame Weise die Zeiten überdauert haben.
Während im pharaonischen Ägypten die letzten Pyramiden und auf dem europäischen Festland die letzten Dolmen erbaut wurden, schuf auf Sardinien eine mächtige und wohlhabende Zivilisation eine völlig neue Art von Monumenten – darunter festungsähnliche Türme, die Nuraghen. Es sind rätselhaft anmutende, in die Vegetation eingebettete Schreine und riesige, geometrisch geformte Grabstätten.
Die Nuragher-Kultur geriet im Laufe der Jahrhunderte in Vergessenheit. Heute allerdings wird viel unternommen, um ihr über die Berge und Ebenen der Insel verstreutes Erbe wiederzuentdecken. Wer war das Volk der Nuragher? Wie lebten und woran glaubten sie? Wie gestalteten sich ihre Bestattungsriten? Wie lässt sich ihr unglaublicher Wohlstand erklären, der fast tausend Jahre anhielt? Der Film dokumentiert die Arbeit der Archäologen und Wissenschaftler, die sich vorgenommen haben, die Geheimnisse dieser ungewöhnlichen Kultur zu lüften.

Dokumentarfilm von Thomas Marlier (F 2024, 90 Min)

#sardinien #italien #nuragher
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Kryptowährungen erobern den Werbemarkt | Mit offenen Augen | ARTE

Von:ARTEde
25. Januar 2026 um 14:00

Singen, tanzen, über die Wirtschaftskrise spotten. All das macht ein kurioser Werbeclip, mit dem die US-amerikanische Aktiengesellschaft Coinbase im Vereinigten Königreich für Kryptowährungen wirbt. Seine Botschaft lautet: Mit virtuellem Geld wird alles besser.

Rattenplage, Wasserrohrbrüche, Preisexplosion – Dieses albtraumartige Bild des Vereinigten Königreichs zeichnete im Juli 2025 ein Werbespot von Coinbase, dem Marktführer im Bereich Kryptowährungen. Als vermeintliche Lösung aller Probleme wird darin das digitale Geld präsentiert. Jean Morrow, Kreativdirektorin bei Coinbase, gibt Einblick in die Konzeption der auf die britische Kundschaft zugeschnittenen Kampagne. Der Journalist und Krypto-Experte Connor Sephton erklärt, wie der Konkurrenzkampf zwischen den Anbietern zu einem Image-Wettstreit wurde. 
Foto: YouTube @coinbase

#krypto #werbung #analyse
Video verfügbar bis zum 20/12/2030

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/127395-002-A/mit-offenen-augen/
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Singen, tanzen, über die Wirtschaftskrise spotten. All das macht ein kurioser Werbeclip, mit dem die US-amerikanische Aktiengesellschaft Coinbase im Vereinigten Königreich für Kryptowährungen wirbt. Seine Botschaft lautet: Mit virtuellem Geld wird alles besser.

Rattenplage, Wasserrohrbrüche, Preisexplosion – Dieses albtraumartige Bild des Vereinigten Königreichs zeichnete im Juli 2025 ein Werbespot von Coinbase, dem Marktführer im Bereich Kryptowährungen. Als vermeintliche Lösung aller Probleme wird darin das digitale Geld präsentiert. Jean Morrow, Kreativdirektorin bei Coinbase, gibt Einblick in die Konzeption der auf die britische Kundschaft zugeschnittenen Kampagne. Der Journalist und Krypto-Experte Connor Sephton erklärt, wie der Konkurrenzkampf zwischen den Anbietern zu einem Image-Wettstreit wurde. 
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Received — 11. Dezember 2025 ARTE

Colorado: Migranten unter Druck | ARTE Reportage

Von:ARTEde
11. Dezember 2025 um 10:01

Denver, die Hauptstadt des Bundesstaates Colorado, ist eine von den Demokraten regierte "Sanctuary City", die Migranten ohne gültige Papiere schützt – landesweit sind es über 12 Millionen.  Sie alle tragen einen großen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung und sind seit der Wahl von Donald Trump von Abschiebung bedroht.

In Denver demonstrieren die Bürger immer wieder gegen die Razzien der ICE-Beamten, der Einwanderungspolizei. Eine neue Initiative, der "Driver's Coop", das ist eine neue Genossenschaft von Taxifahrern, bemüht sich seit einem guten Jahr, den Fahrern ohne gültige Papiere ein besseres Leben zu ermöglichen.In dieser in den USA einzigartige Genossenschaft arbeiten 800 Taxifahrer, weitere 1000 sind dabei dort einzutreten. Ursprünglich war sie eine Antwort auf die Ausbeutung der Fahrer durch die neuen Taxi-Giganten wie "Uber". Im Bundesstaat Colorado kann man einen Führerschein ohne gültige Papiere erhalten, deshalb sind viele Fahrer irreguläre Migranten. Die Mitgliedschaft in der Genossenschaft hilft ihnen, ihre Lebensbedingungen zu verbessern, sich zu integrieren und vielleicht eines Tages doch noch die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erlangen. Geschäftsführerin ist die aus Südkorea stammende Minsun JI, sie erzählt über ihr soziales und wirtschaftliches Engagement: ein Akt des politischen Widerstands in Trumps Amerika.

#colorado #migration #usa
Video verfügbar bis zum 26/10/2035

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/128966-000-A/colorado-migranten-unter-druck/
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Denver, die Hauptstadt des Bundesstaates Colorado, ist eine von den Demokraten regierte "Sanctuary City", die Migranten ohne gültige Papiere schützt – landesweit sind es über 12 Millionen.  Sie alle tragen einen großen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung und sind seit der Wahl von Donald Trump von Abschiebung bedroht.

In Denver demonstrieren die Bürger immer wieder gegen die Razzien der ICE-Beamten, der Einwanderungspolizei. Eine neue Initiative, der "Driver's Coop", das ist eine neue Genossenschaft von Taxifahrern, bemüht sich seit einem guten Jahr, den Fahrern ohne gültige Papiere ein besseres Leben zu ermöglichen.In dieser in den USA einzigartige Genossenschaft arbeiten 800 Taxifahrer, weitere 1000 sind dabei dort einzutreten. Ursprünglich war sie eine Antwort auf die Ausbeutung der Fahrer durch die neuen Taxi-Giganten wie "Uber". Im Bundesstaat Colorado kann man einen Führerschein ohne gültige Papiere erhalten, deshalb sind viele Fahrer irreguläre Migranten. Die Mitgliedschaft in der Genossenschaft hilft ihnen, ihre Lebensbedingungen zu verbessern, sich zu integrieren und vielleicht eines Tages doch noch die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erlangen. Geschäftsführerin ist die aus Südkorea stammende Minsun JI, sie erzählt über ihr soziales und wirtschaftliches Engagement: ein Akt des politischen Widerstands in Trumps Amerika.

#colorado #migration #usa
Video verfügbar bis zum 26/10/2035

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Received — 08. Dezember 2025 ARTE

Syriens Folterkerker | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
08. Dezember 2025 um 17:30

Hinweis: Dieses Programm enthält Szenen, die für junge oder empfindsame Zuschauer und Zuschauerinnen nicht geeignet sind.

Nur wenige Monate nach dem Sturz des syrischen Regimes enthüllt diese erschütternde Dokumentation das System der Masseninhaftierungen und Folterungen unter Diktator Baschar al-Assad. Sie zeigt die brutale Vorgehensweise gegen Oppositionelle: Folterungen, menschenunwürdige Haftbedingungen und mehr als 128.000 spurlos verschwundene Männer, Frauen und Kinder seit dem Arabischen Frühling.

Sie sind für den Tod Tausender Menschen verantwortlich. Jetzt brechen die Täter ihr Schweigen. Im Dezember 2024 blickte die Welt auf den dramatischen Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und damit auf das Ende des 13-jährigen Bürgerkriegs. Doch der anfänglichen Euphorie folgte aufgrund grausiger Entdeckungen die Ernüchterung: Von mehr als 100.000 Menschen fehlt bis heute jede Spur. Was ihnen widerfuhr, ist in Kerkern, Massengräbern und Geheimdokumenten verborgen.
Der Film dokumentiert eines der brutalsten Beispiele staatlicher Repression in der modernen Geschichte und gibt Opfern und Tätern gleichermaßen eine Stimme. Gut zwei Jahre lang erarbeiteten sich die Filmemacher einen exklusiven Zugang zu mehr als 40 ehemaligen Handlangern des Assad-Regimes, darunter Geheimpolizisten und Gefängniswärter, die Folterungen und Hinrichtungen überwachten. Ihre Aussagen ergänzen die Berichte zweier Brüder, die Syriens Folterkeller überlebten.

Dokumentation von Sasha Joelle Achili (GB 2024, 60 Min)

#syrien #folter #reportage
Video verfügbar bis zum 01/01/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/123337-000-A/syriens-folterkerker/
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Syrien: Auf den Spuren des IS | ARTE Reportage

Von:ARTEde
08. Dezember 2025 um 16:30

Der Islamische Staat in Syrien nutzte den Sturz des Assad-Regimes Ende 2024 und das Sicherheitsvakuum in den ersten Wochen danach: Bis dahin in der Badia-Wüste verschanzt, schwärmten seine Mitglieder aus ins ganze Land. Über 500 IS-Kämpfer sollen nach dem Sturz des Regimes auch aus syrischen Gefängnissen entkommen sein.

Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes ist Syrien noch immer ein geteiltes und instabiles Land, noch immer auch bedroht durch den Islamischen Staat. Allein in den Haftanstalten im Nordosten Syriens sitzen 9000 dschihadistische Häftlinge und 30.000 Frauen und Kinder, das ist die weltweit größte Konzentration von Mitgliedern des Islamischen Staates.Die Gefahr durch den IS ist nur eine der vielen Herausforderungen Syriens, das heute von dem reuigen Dschihadisten Ahmed al-Scharaa regiert wird. Von den Ruinen von Palmyra bis zum Lager al-Haul, von den Ufern des Euphrat im geteilten Deir ez-Zor über die große Handelsstadt Aleppo bis hin zu den Operationen der Koalition im ländlichen Syrien: Sophie Nivelle-Cardinale suchte nach den Spuren des Islamischen Staats  im Syrien von heute. In den Zeiten des Bürgerkriegs errichteten sie ein Kalifat, heute agiert die Terrororganisation im Untergrund. Ihre Mitglieder werden von der internationalen Koalition gejagt.

#syrien #is #reportage
Video verfügbar bis zum 02/12/2028

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/128573-000-A/syrien-auf-den-spuren-des-is/
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Queer in Orbáns Ungarn | ARTE Re:

Von:ARTEde
08. Dezember 2025 um 11:00

Als erstes EU-Land hat Ungarn die jährliche Pride-Parade offiziell verboten. Doch Béla, Norbert und Zsu lassen sich nicht zum Schweigen bringen. Gemeinsam mit Hunderttausenden demonstrieren sie in den Straßen von Budapest – und machen die verbotene Parade zur bislang größten des Landes.

Béla Varadi ist Fotograf, queer und Roma. Nachdem die rechtsnationale Fidesz-Partei in seiner Heimat Ungarn die Macht übernahm und die Lage für queere Menschen und Minderheiten immer feindseliger wurde, ist er 2012 nach London gezogen. Doch jetzt kehrt Béla zurück, um als Fotograf ein besonderes Ereignis festzuhalten: die Pride in Budapest, die die größte ihrer Geschichte werden soll – obwohl die Veranstaltung offiziell verboten wurde.
In Budapest trifft er seinen Freund Norbert, ebenfalls queer und Roma. Norbert liebt seine Stadt, doch die gesellschaftlichen Spannungen bringen ihn an seine Grenzen. Trotz familiärer Unterstützung denkt er darüber nach, auszuwandern – ein Schritt, den viele queere Menschen in Ungarn bereits gegangen sind.
Zsu und Enikő sind ein junges, lesbisches Paar aus Budapest. Kürzlich haben sie ein Haus auf dem Land gekauft und möchten demnächst dorthin ziehen und die liberale Hauptstadt verlassen. Wie wird es ihnen in der ländlichen Gemeinde als Außenseiter ergehen?
Alle Protagonistinnen und Protagonisten vereint die Wut über das Verbot der Pride-Parade. Doch statt sich einschüchtern zu lassen, wollen sie Gesicht zeigen und an der Veranstaltung teilnehmen, um sich gegen die autoritäre Regierung unter Viktor Orbán zu wehren.

Reportage (Deutschland 2025, 31 Min)

#lgbtq #pride #reportage
Video verfügbar bis zum 09/11/2030

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/123341-007-A/re-queer-in-orbans-ungarn/
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Received — 03. Dezember 2025 ARTE

Plötzlich Soldatin beim Heimatschutz | ARTE Re:

Von:ARTEde
03. Dezember 2025 um 11:01

In nur 26 Tagen lernen Menschen aus der Mitte der Gesellschaft ohne militärische Grundkenntnisse das Soldatenhandwerk. Ob Juristin oder Malermeister – nach der harten Ausbildung in einer niedersächsischen Kaserne kehren sie in ihre Berufe zurück und sind fortan Teil des Heimatschutzes der Bundeswehr. Im Ernstfall helfen sie mit, wichtige Infrastruktur zu schützen.

Die Reportage begleitet Freiwillige ohne militärische Vorerfahrung, die sich für den Heimatschutz der Bundeswehr engagieren. Alle diese sogenannten Ungedienten durchlaufen eine 26-tägige Grundausbildung. Die Tage in der niedersächsischen Kaserne sind lang und körperlich anstrengend. Vom Weckruf morgens um 5 Uhr bis spät in den Abend pauken und trainieren die Rekruten für das kleine Soldaten-Einmaleins: vom korrekten Gruß des Vorgesetzten, über das Marschieren im Gleichschritt bis zum Umgang mit der Waffe.
Der Beitrag zeigt die Herausforderungen: das ungewohnte Leben in der Kaserne, die Sportprüfung, gezielte Stressübungen und wie man auf einen Gegner zielt, um ihn kampfunfähig zu machen. Die Rekruten – darunter rund 20 Prozent Frauen – kommen aus allen Berufen und Altersgruppen. Russlands Angriff auf die Ukraine war für viele der Auslöser, sich freiwillig beim Militär zu melden. Nach der bestandenen Rekrutenprüfung gehören sie zur Reserve der Bundeswehr. Die Freiwilligen werden danach zum ersten Einsatz bei einem Großmanöver beordert. Der Auftrag: Sie sollen mit anderen Kameraden eine Kaserne im Hamburger Westen schützen.

Reportage (D 2025, 30 Min)

#militär #soldat #reportage
Video verfügbar bis zum 05/11/2026

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Received — 01. Dezember 2025 ARTE

⚠️ Die geheime Armee hinter der KI | ARTE #reportage #spot

Von:ARTEde
01. Dezember 2025 um 16:00

⚠️ Die geheime Armee hinter der KI | ARTE #reportage #spot

💾

Hinter den Meisterleistungen der künstlichen Intelligenz steht eine für die User unsichtbare menschliche Armee, etwa in Madagaskar: Dort klicken jeden Tag fast 100.000 Menschen, um die Algorithmen der digitalen Giganten der Welt zu trainieren. ►Abonniert unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/ARTEde Abonniert unseren YouTube Kulturkanal: http://www.youtube.com/c/IrgendwasmitARTEundKultur Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : http://www.facebook.com/artede Twitter: http://www.twitter.com/artede Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/

Received — 28. November 2025 ARTE

Hybrider Krieg: Russland und seine Spione | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

Von:ARTEde
28. November 2025 um 10:00

Dem Ex-KGB-Agenten Sergej Jirnov zufolge hat sich seit Amtsantritt des russischen Präsidenten Putin die Zahl russischer Agenten verdoppelt. Sie führen, parallel zu den bewaffneten Konflikten in Tschetschenien, Georgien und der Ukraine, hybride Kriege. Aus diesem Anlass verschaffen wir uns heute einen Einblick in die Struktur der russischen Geheimdienste.

Magazin (Frankreich 2025, Min)

#russland #putin #geopolitik
Video verfügbar bis zum 20/01/2027

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Received — 27. November 2025 ARTE

Gazas Leere nach den Bomben – wie geht es weiter? | Tracks East | ARTE

Von:ARTEde
27. November 2025 um 17:30

Waffenstillstand – doch was kommt danach? In Gaza beginnt eine fragile Übergangszeit zwischen der Hoffnung auf Neubeginn und der Realität eines Lebens in Trümmern. Viele Menschen haben ihre Häuser, Angehörigen und Lebensgrundlagen verloren. Ein Kameramann in Gaza hat für “Tracks East” die kilometerlange Zerstörung festgehalten – und das Leben nach zwei Jahren Krieg.

Zwei Jahre nach dem Angriff der Hamas auf Israel und nach zwei Jahren Krieg und Zerstörung beginnt in Gaza eine fragile Übergangszeit. Ein Kameramann in Gaza hat für “Tracks East” festgehalten, wie sich für die Menschen der Alltag zwischen Ruinen, Hoffnung und Wiederaufbau anfühlt.
Boxer Oussama Ayoub hat den ersten und einzigen Boxverein für Frauen und Mädchen in Gaza gegründet. Sein Boxzentrum in Gaza-Stadt ist durch die Angriffe komplett zerstört worden. Nach mehreren Vertreibungen lebt er derzeit in einem Zeltlager in Khan Younis und hat dort, inmitten von Zelten, seinen Boxclub neu aufgebaut.
Die 21-jährige Cellistin Haifa lebt provisorisch bei ihren Großeltern in Nuseirat. Ihr Cello hat einen Luftangriff überstanden, sie spielt es trotz Schäden. Für sie ist Musik ein Akt des Widerstands.
Die 25-jährige Nour al-Saqa wollte Filme machen – im Krieg fand sie sich als Kommunikationsbeauftragte von Ärzte ohne Grenzen wieder. In ihren privaten Social-Media-Posts wird der Wandel vom unbeschwerten Alltag zur permanenten Krise spürbar – ein digitaler Tagebucheintrag über Verlust und Überleben.
Die in Berlin lebende Künstlerin Rasha Nahas erzählt in ihrer Musik vom Leben zwischen zwei Identitäten. Denn ausgerechnet die Länder, die sich weigern Palästina als unabhängigen Staat anzuerkennen, geben ihr den Freiraum, sich musikalisch auszudrücken.
Außerdem beleuchtet die Journalistin Hiba Obaid das Terrain der sozialen Medien: Während sich die Gen Z immer mehr gegen Israels aktuelle Politik wendet, will Premier Netanjahu die PR-Bemühungen auf Social Media weiter intensivieren – und nennt die sozialen Medien “eine wichtige Waffe”.

Magazin (Deutschland 2025, 30 Min)

#Gaza #krieg #doku
Video verfügbar bis zum 12/11/2029

00:00 Intro: Was kommt nach dem Waffenstillstand?
01:32 Das Cello, das die Bomben überlebte
04:32 Gazas Kinder: Schlange stehen als Alltag
07:21 Gaza vor dem Krieg: Nour Alsaqqa (Ärzte ohne Grenzen) erzählt
10:10 Gazas erster Boxclub für Mädchen
14:35 Lebensmittelpreise im Gazastreifen
17:47 Trümmer soweit das Auge reicht – Cello in den Ruinen
23:02 Rasha Nahas: Palästinensische Musikerin in Berlin



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Received — 26. November 2025 ARTE

Die Macht des russischen Geheimdiensts | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
25. November 2025 um 17:30

Nie in der Geschichte Russlands hatte der russische Inlandsgeheimdienst FSB größere Macht als heute. Um seine Ziele durchzusetzen, nutzt er Betrug und Korruption. Und im Auftrag des Kreml auch Mord. Vier Menschen im Exil erzählen von ihren Erfahrungen. Sie wehrten sich gegen staatliche Willkür und wurden zur Zielscheibe. Wie weit kontrolliert der FSB die russische Gesellschaft?

Pyotr WerziloW, Mitglied des Performance-Kollektivs Pussy Riot, erregt 2018 weltweit Aufmerksamkeit, als er gemeinsam mit Nika Nikulshina und anderen beim Finale der Weltmeisterschaft als politischer Flitzer auf das Spielfeld rennt. Wochen später wird Werzilow unter mysteriösen Umständen vergiftet und überlebt nur knapp. Für seine damalige Freundin Nika Nikulshina hat der Vorfall ein traumatisches Nachspiel.
Kevin Lik wird als 17-jähriger Teenager in Sotschi verhaftet. Der Vorwurf lautet Spionage. Kevin hatte aus seinem Kinderzimmer heraus Fotos gemacht, die einen Militärparkplatz zeigen. Alexey Shmatko ist ein erfolgreicher Unternehmer in der russischen Stadt Penza – bis er Opfer von "Corporate Raiding" wird. Zusammen mit korrupten Beamten versucht der Geheimdienst FSB, von Shmatkos Firmengewinn zu profitieren. Als der Unternehmer die Kooperation verweigert, wird er wegen angeblicher Steuervergehen festgenommen.
Andrei Soldatow, gehört zu den wichtigsten russischen Investigativjournalisten unserer Zeit, kennt die inneren Strukturen des russischen Geheimdienstapparats wie kaum kein anderer. Er und andere Experten wie der Menschenrechtsanwalt Iwan Pawlow liefern Hintergründe zu Historie und Handeln des FSB und dessen Bedeutung für Wladimir Putin – der selbst zum KGB gehört, seit er 22 Jahre alt ist.
Der Film erzählt, mit welchen Methoden der FSB heute arbeitet und wie weit er die Gesellschaft kontrolliert.

Dokumentarfilm von Stefan Eberlein (Russland 2024, 90 Min)

#geheimdienst #russland #doku
Video verfügbar bis zum 23/02/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/108999-000-A/die-macht-des-russischen-geheimdiensts/
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Received — 21. November 2025 ARTE

Was war vor dem Urknall? | 42 - Die Antwort auf fast alles | ARTE

Von:ARTEde
21. November 2025 um 14:00

Die Planeten, die Galaxien, das Universum: War das schon immer da – oder gab es einen Anfang? Den Urknall, aus dem all die wunderbaren Phänomene entstanden sind, die wir heute beobachten und erforschen können? Nur: Wenn es diesen einzigartigen Moment wirklich gab: Was genau hat ihn eigentlich hervorgebracht?

Bis vor 100 Jahren glaubte man, dass das Universum statisch ist und nicht größer als unsere Milchstraße. Heute wissen wir, dass es eine Billion Galaxien mit Trillionen Sternen, Planeten und Schwarzen Löchern gibt – und dass alles vor 13,8 Milliarden Jahren entstand. Nach aktuellem Wissensstand erschuf der Urknall sehr wahrscheinlich das Universum, das sich bis heute weiter ausdehnt.
Doch war der Urknall wirklich der Anfang von allem? Oder gab es womöglich schon ein Universum vor dem Urknall? Viele Theoretikerinnen und Theoretiker, darunter der weltberühmte Physiker Stephen Hawking, behaupten, vor dem Urknall habe es nichts gegeben. Aber wie kann ein Universum aus dem Nichts entstehen?
Theoretische Physiker wie Jean-Luc Lehners vom Max-Planck-Institut in Potsdam berechneten, dass die Ursache des Urknalls eine Fluktuation winziger Elementarteilchen im Nichts gewesen sein könnte. Am Cern, dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt, versuchen Forschende wie die Physikerin Valerie Domcke, den Urknall zu simulieren – und kommen ihm bis auf Sekundenbruchteile nahe.
Es gibt eine Vielzahl von Theorien darüber, was vor dem Urknall geschah: darunter die Stringtheorie, die Theorie des zyklischen Universums – nach der sich der Urknall immer wiederholt –, oder die Vorstellung, dass wir in einem von vielen Universen leben: die Theorie vom Multiversum.
Und dann ist es natürlich nach wie vor denkbar, dass alles mit einer übernatürlichen Macht begann. Doch ist das auch plausibel?

Dokumentationsreihe (D 2025, 27 Min)

#urknall #universum #wissenschaft
Video verfügbar bis zum 15/11/2028

Quellen und weiterführende Links:

Was beweist den Big Bang?

Einstein, Hubble, Lemaître und der Big Bang

https://www.geo.de/wissen/weltall/nur-eine-galaxie-unter-vielen--als-hubble-die-grenzen-des-universums-sprengte-35248834.html

Sind wir der Mittelpunkt des Universums?

https://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/mittelpunkt-des-universums/

Dopplereffekt und Rotverschiebung

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/spannendes/ihr-fragt-wir-antworten/wo-war-der-urknall-was-war-davor-und-viele-andere-fragen

Wie ist der Big Bang abgelaufen?

Forschende Am CERN stellen den Urknall nach https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/genf-cern-physiker-spielen-mit-teilchenbeschleuniger-urknall-nach-a-1237243.html

https://www.derstandard.de/story/3000000215915/neuer-gigantischer-teilchenbeschleuniger-soll-dem-urknall-naeherkommen

Wie entstand aus dem Urknall das Universum?

https://www.dpg-physik.de/veroeffentlichungen/publikationen/themenhefte-hdp/themenhefte-pix-pdf/reisezumurknall_teilchen-kernphysik.pdf

Elementarteilchen, heiße Ursuppe und Galaxien

https://indico.cern.ch/event/1217642/contributions/5254046/attachments/2606321/4501836/Teilchenwerlt_TH.pdf

Was könnte den Urknall ausgelöst haben? Strings, Multiversum, Big Bounce

Stephen Hawking: Das Universum braucht keinen Gott zur Entstehung

https://www.tagesspiegel.de/wissen/der-kosmos-braucht-gott-nicht-6747283.html

Welche Theorien gibt es zur Entstehung des Universums?

https://www.mpg.de/11537079/W002_Physik_Astronomie_046_053.pdf

Wie könnten Strings die Inflation ausgelöst haben?

https://www.leifiphysik.de/uebergreifend/reise-die-forschung/grundwissen/das-zusammenspiel-von-kosmischer-inflation-und-string-theorie

Zum Weiterlesen:

Stephen Hawking: Der große Entwurf, Rowohlt, 2010

Françoise Combes: Le Big Bang, Que-Sais-Je, 2024

Stephen Hawking: Eine kurze Geschichte der Zeit, rororo, 2010

https://www.scinexx.de/dossier/der-urknall/


Musik in dieser Folge

Fat Boy Slim: Right here, right now
Jean Michel Jarre: Oxygene


Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/121326-012-A/was-war-vor-dem-urknall/
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Ist Europas GenZ rechts abgebogen? | ARTE Europa - Die Woche

Von:ARTEde
21. November 2025 um 11:00

Sie wurde als „Generation Greta“ bezeichnet: die GenZ, die sich noch vor wenigen Jahren massiv für den Klimaschutz stark machte. Jetzt wird unter jungen Europäern ein anderer Trend sichtbar: Immer mehr von ihnen fühlen sich zur rechtsextremen Szene hingezogen, teilen Memes über den spanischen Diktator Franco und skandieren "Remigration". Mit ihren Stimmen fahren Rechtsaußen-Parteien einen Wahlerfolg nach dem anderen ein, von Rumänien über Deutschland bis Spanien. Was steckt hinter diesem Wandel? Und ist er wirklich so groß, wie er scheint?

#rechts #politik #genz
Video verfügbar bis zum 18/02/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/112907-146-A/arte-europa-weekly/
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Received — 20. November 2025 ARTE

Polen: Russlands hybrider Krieg | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

Von:ARTEde
20. November 2025 um 10:01

Mit Sabotageakten nimmt Russland auch Polen ins Visier, das Mitglied der EU und der NATO ist.

Eine Explosion beschädigte eine Eisenbahnstrecke zwischen Warschau und Lublin, über die Hilfsgüter für die Ukrainer im Krieg transportiert werden. Die Täter sollen zwei Personen ukrainischer Herkunft sein, die seit langem mit dem russischen Geheimdienst zusammenarbeiten. Es ist kein Zufall, dass Russland das Schlüsselland Polen ins Visier nimmt, das Mitglied der NATO und der EU ist.

Magazin (F 2025, 3 Min)

#polen #russland #geopolitik
Video verfügbar bis zum 20/01/2027

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Gerettet vor Lampedusa | ARTE Re:

Von:ARTEde
19. November 2025 um 10:01

Jedes Jahr treffen sich auf Lampedusa Überlebende eines Flüchtlingsdramas, das 2013 Europa erschütterte: Fast 370 Menschen sterben, als ein Schiff vor der Küste kentert. Der Fischer Vito Fiorino kann 47 Menschen aus dem Wasser ziehen. Viele der Geretteten besuchen ihren neuen „Vater“ Vito am Jahrestag. Auch Fitsum hat überlebt. Heute ist er Zugbegleiter bei der Deutschen Bahn.

Die Ereignisse vom 3. Oktober 2013 haben das Leben von Vito Fiorino für immer verändert. Der Fischer rettete 47 Menschen aus dem Mittelmeer, doch dann war sein Boot hoffnungslos überfüllt. Bis heute bedrückt den 76-Jährigen, dass er nicht mehr Flüchtlingen helfen konnte. Auch der andauernde Flüchtlingsstrom nach Lampedusa belastet Vito sehr. „Immer wieder gibt es Tote. Die Dinge haben sich überhaupt nicht geändert, sie sind zum Teil eher noch schlimmer geworden“, sagt er. Der 3. Oktober ist mittlerweile der wichtigste Tag des Jahres für ihn. Seine geretteten „Kinder“ leben heute auf der ganzen Welt verstreut - doch Anfang Oktober kommen viele von ihnen zurück nach Lampedusa, um ihrer Rettung und der vielen Opfer der Tragödie zu gedenken.
Unter den Überlebenden ist auch Fitsum aus Eritrea. „Wenn ich erzähle, dass fast 370 Menschen gestorben sind und ich noch lebe – das kann ich manchmal kaum beschreiben.“ Fitsum ging nach Deutschland, lernte die Sprache und wurde als Flüchtling anerkannt. Er machte eine Bäckerlehre, gründete eine Familie und arbeitet heute als Zugbegleiter bei der Deutschen Bahn in Nordrhein-Westfalen. „Das ist jetzt meine Heimat“, sagt er.
Für Fitsum ist der 3. Oktober sein neuer Geburtstag. „Ich kam nackt auf die Welt. Und ohne irgendetwas bin ich auch auf Lampedusa angekommen. Es ist meine Wiedergeburt“. Doch neben der Freude und der Dankbarkeit sind die Gedenkveranstaltungen auf Lampedusa auch mit großem Schmerz verbunden. Denn auf dem Weg nach Europa kämpfen weiterhin Menschen auf der gefährlichen Mittelmeerroute um ihr Überleben.

Reportage (D 2024, 30 Min)

#flüchtlinge #lampedusa #reportage
Video verfügbar bis zum 21/10/2030

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/118265-024-A/re-gerettet-vor-lampedusa/
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Received — 17. November 2025 ARTE

USA: Wer glaubt noch an Trump? | ARTE Reportage

Von:ARTEde
17. November 2025 um 16:30

Während viele Amerikaner ihre Wahl von Donald Trump ein knappes Jahr nach dem Amtsantritt bereuen, glauben die meisten im 5. Congressional District in Kentucky weiter fest daran, dass Donald Trump ihr „Retter“ aus der wirtschaftlichen Misere sei, nach dem Abbau der Kohleindustrie seit Obama und Biden.  Ein Milliardär als Retter der Armen?

Viele Jahrzehnte lebten sie hier gut vom Kohlebergbau, die Mehrheit wählte immer die Demokraten. Der Erdrutsch zu den Republikanern begann in den Appalachen von Kentucky mit Barack Obamas Ankündigung, zugunsten von Gas und erneuerbarer Energie aus dem „schmutzigen“ Kohlebergbau auszusteigen. Zehntausende Minenarbeiter verloren ihre Jobs, die Folgen für die lokale Wirtschaft waren verheerend. Und die „schmutzige Kohle“ nahm ihnen auch ihren Stolz – für sie klang es, als ob sie „schmutzig“ wären. Donald Trump versprach 2016, die Kohleförderung wieder anzukurbeln.  Das Ergebnis:  2016 wählten 78% Donald Trump, 2020 dann 79% und 2024 waren es 81%. Der fünfte Congressional District in Kentucky ist heute eine Hochburg der MAGA-Bewegung. Unsere Reporter trafen MAGA-Anhänger der ersten Stunde, ehemalige Minenarbeiter und ihre Familien sowie die lokalen Vertreter der Republikanischen Partei. Sie hoffen weiter auf Trumps Politik, Zweifel äußern nur wenige. Denn nach dem Attentat auf den rechtspopulistischen Trump-Unterstützer und Podcaster Charlie Kirk schlossen sich die Reihen der Pro-Trump-Republikaner fester…

#trump #usa #reportage
Video verfügbar bis zum 13/10/2028

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/127866-000-A/usa-wer-glaubt-noch-an-trump/
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Syrien: Gefangenschaft und Rückkehr nach Raqqa | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
17. November 2025 um 10:01

„Return to Raqqa“ dokumentiert die Entführung durch den IS von 19 westlichen Journalisten im Jahr 2012, darunter der 2014 hingerichtete James Foley.  Eine ergreifende Geschichte, erzählt aus erster Hand von dem spanischen Kriegsreporter Marc Marginedas, der als erste Geisel wieder freigelassen wurde

#syrien #terroristen #doku
Video verfügbar bis zum 14/04/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/128881-000-A/syrien-rueckkehr-nach-raqqa/
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Received — 15. November 2025 ARTE

Grzimek: der Kampf um die Serengeti | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
15. November 2025 um 17:30

Mit seinem Film "Serengeti darf nicht sterben" wurde Bernhard Grzimek zur Ikone des Naturschutzes. Doch sein Einsatz bedeutete auch den Heimatverlust für das indigene Volk der Maasai. Der Dokumentarfilm erzählt von seinem bewegenden Vermächtnis und der Frage:
Wie kann man in Zukunft Natur schützen, ohne indigene Gemeinschaften noch weiter zu verdrängen?

Mit seiner Fernsehsendung „Ein Platz für Tiere“ erreichte Bernhard Grzimek in den 1960er und 1970er Jahren bis zu 35 Millionen Zuschauer, sein Film „Serengeti darf nicht sterben“ gewann 1960 den Oscar. Über Jahrzehnte galt Grzimek als unangefochtene Stimme des Naturschutzes und als Deutschlands bekanntester Tierfilmer. Schon im zerstörten Frankfurt hatte er als Direktor den Zoologischen Garten wiederaufgebaut und ihn modernisiert. Mit seiner Fernsehsendung mobilisierte er ein Millionenpublikum für den Tierschutz.
Sein Lebenswerk war die Serengeti. Der Nationalpark wurde für ihn zum Symbol einer unberührten Wildnis – und zum Ort größter persönlicher Tragödie, als sein Sohn Michael 1959 bei den Dreharbeiten für „Serengeti darf nicht sterben“ tödlich verunglückte. Doch Grzimek vollendete den Film, und sein Erfolg machte die Serengeti weltweit berühmt. Heute wird sein Vermächtnis neu bewertet. Sein Prinzip, „Platz für Tiere“ zu schaffen, bedeutete auch, dass Menschen ihre Heimat verloren. Tausende Massai wurden 1959 aus dem Nationalpark an den Rand, in das Gebiet um den Ngorongoro-Krater umgesiedelt – ein Trauma, das bis in die Gegenwart reicht.
Während Millionen Touristen mittlerweile zu einer Belastung für das Ökosystem der Serengeti werden, wehren sich die Massai dagegen, nun erneut umgesiedelt zu werden. Erzählt wird die Geschichte eines Mannes, der Naturschutz weltweit prägte. Dabei stellt sich die drängende Frage: Wie lassen sich der Schutz einzigartiger Ökosysteme und die Rechte indigener Gemeinschaften im 21. Jahrhundert miteinander vereinbaren?

Dokumentarfilm von Dennis-Roy Wells (Deutschland 2025, 90 Min)

#serengeti #naturschutz #doku
Video verfügbar bis zum 06/11/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/118618-000-A/grzimek-und-der-kampf-um-die-serengeti/
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Received — 10. November 2025 ARTE

Hollands Frauen schlagen zurück | ARTE Re:

Von:ARTEde
10. November 2025 um 11:00

In den Niederlanden gehen Frauen zu Tausenden auf die Straße. Der landesweite Protest zielt gegen Frauenmorde - und für Frauenrechte. Organisiert werden diese Proteste von den „Dolle Minas“ - einer Gruppe, die schon 1970 für viel Furore sorgte. Dieselben Frauen, die vor 55 Jahren für Gleichberechtigung gekämpft haben, sind nun wieder dabei - in erster Reihe.

Innerhalb weniger Wochen hat die Gruppe „Dolle Mina“ in den Niederlanden ein Lauffeuer entzündet. Überall im Land finden zahlreiche Proteste statt, zu Fuß oder auf Fahrrädern. Angeführt werden sie u. a. von der jungen Autorin Sia Hermanides und der 79-jährigen Dunya Verwey, einer Veteranin der niederländischen Frauenbewegung. Die Zahl der Frauenmorde sei nicht mehr hinnehmbar, die Politik soll mehr für den Opferschutz tun.
Die neue Frauenbewegung zielt aber auch gegen eine befürchtete gesellschaftliche Veränderung, einen Rückschritt in Sachen Gleichberechtigung. Dass die „Dolle Minas“ so erfolgreich sind, hat vor allem mit ihrem speziellen Protest-Konzept zu tun. Schon zu Gründungszeiten waren die Minas eine Art Spaß-Guerilla, die Straße ist ihre vertraute Einsatzzone.
Mit viel Witz und Herzblut setzen die „Dolle Minas“ die niederländische Politik unter Druck - so sehr, dass der König nun in seiner Thronrede die Femizide thematisierte. Das Parlament in Den Haag stimmte mehrheitlich für einen Antrag, Frauen besser zu schützen. Die Minas stehen - wie vor 55 Jahren - für geballte Frauenpower „Made in the Netherlands“.

Reportage (D 2025, 30 Min)

#holland #feminismus #reportage
Video verfügbar bis zum 27/10/2030

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