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Lese-Ansicht

Das Märchen von der Nord-Stream-Sprengung

Das Märchen von der Nord-Stream-Sprengung


Wie die Glaubwürdigkeit des Westens endgültig absäuft

Zuerst hieß es: die Russen hätten ihre eigene Pipeline gesprengt. Dann, Monate später: eine Handvoll Ukrainer auf einer Segelyacht. Zwei Narrative, beide so unlogisch, dass sie nur als politische Märchen durchgehen.

Die Realität: 80 Meter Tiefe bedeuten neun Bar Druck, Trimix oder Heliox, Dekompressionszeiten von Stunden. Eine Pipeline mit 4–5 cm Stahl, ummantelt von bis zu 11 cm Beton, 1,2 Meter Durchmesser, 24 Tonnen pro Meter Gewicht. Seismische Daten sprechen von mehreren hundert Kilo TNT-Äquivalent – nicht von 14 bis 27 Kilo Päckchen. Eine Freilegung im Sediment erfordert ROVs mit Wasserstrahl- und Saugwerkzeugen. Fixierung und Zündung brauchen geformte Ladungen, synchronisiert und über akustische Pings ausgelöst.

Mit anderen Worten: Das Szenario „Segelyacht + Hobbytaucher“ ist physikalisch, logistisch und technisch ausgeschlossen. Es erfordert Sättigungstaucher, Druckkammern, Mutterschiff, redundante Teams, wochenlange Planung und militärische Infrastruktur.

Während Russland seine Milliardeninvestition und Deutschland seine industrielle Lebensader verliert, gewinnen die USA: LNG-Exporte, Abhängigkeit Europas, Zerschlagung der deutsch-russischen Energieachse.

Das offizielle Narrativ ist kein Unfall, sondern ein Ablenkungsmanöver. Ein technisches Märchen – erzählt, um jede ernsthafte Spurensuche abzuwürgen.

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Das verspätete Nein

Das verspätete Nein


Es gibt Momente, in denen Schweigen Komplizenschaft bedeutet. Unsere Großeltern kannten diesen Moment – und schwiegen. Sie sagten Ja, weil sie glaubten, es werde schon nicht so schlimm kommen. Weil man ihnen erzählte, das Land brauche sie. Weil sie Angst hatten, allein Nein zu sagen. Heute stehen wir an derselben Schwelle: Die Fabriken laufen wieder heiß, diesmal für den Frieden, sagen sie. Die Unternehmen sichern Arbeitsplätze – mit Rüstungsaufträgen. Und wir nicken. Aus Gewohnheit, aus Bequemlichkeit, aus Angst vor dem Preis der Wahrheit.

Doch wer aus Angst vor Armut schweigt, verkauft seine Kinder an den Krieg.
Wer glaubt, man könne moralisch bleiben, während man Panzer finanziert, hat den Krieg schon im Herzen akzeptiert.

„Du sollst nicht töten“ – das ist kein religiöses Gebot. Es ist der letzte Rest menschlicher Würde. Es bedeutet: Du sollst dich nicht anpassen, wenn dein Staat das Töten wieder vorbereitet. Du sollst dich nicht beruhigen lassen, wenn sie dir erzählen, es geschehe zum Schutz der Demokratie.

Es gibt kein späteres Nein. Nur ein verspätetes.
Und vielleicht ist das die eigentliche Frage unserer Zeit:
Wie viele Generationen sollen noch „Ja“ sagen, damit niemand schuld ist – und alle schuldig bleiben?

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Die Medien trommeln für Krieg!

Die Medien trommeln für Krieg!


Wie sagte einst Friedrich Dürrenmatt! „Manche Probleme kann man nur lösen, indem man sie vergrößert“ – und unsere Republik scheint das wörtlich zu nehmen! Die Medien trommeln seit Monaten wie besessen für einen großen Krieg gegen Russland, als wäre Frieden über Nacht aus der Mode gekommen. Kriegstüchtig soll das Land werden, heißt jetzt die Parole. Mit dem sauer verdienten Steuergeld der Bürger, das man im Tarnmodus als „Sondervermögen“ bezeichnet. Doch halt, liebe Obrigkeit, was heißt das eigentlich, „kriegstüchtig“? Wer soll da mitmarschieren? Wer darf sich an der Front für Kapitalinteressen umbringen lassen? Wir etwa, die Bauern in eurem Geoschach? Aber wollen wir das überhaupt? Ich kenne da niemanden. Im Gegenteil, alle, die ich kenne, bekennen: „Ich bin nicht dabei, liebe Regierung!“ – denn, tut mir leid, fürs Töten bin ich schlicht zu unbegabt.

‼️ Termine für die Tour folgen in Kürze ‼️

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Die große Strategie-Debatte

Die große Strategie-Debatte


Die große Strategie-Debatte: Kayvan Soufi-Siavash mit Jürgen Elsässer

Seit über zehn Jahren in der Opposition, zeitweilig getrennt, jetzt wieder zusammen: Kayvan Soufi-Siavash ("Ken Jebsen") und Jürgen Elsässer diskutieren ihre Erfahrungen – und wie es weitergeht. Auszüge aus dem Video:

Elsässer: Wir haben 2014, als das in der Ukraine mit dem NATO-Putsch losging, für den Frieden demonstriert. Dann hast du gefunden, ich sei zu rechts, und unsere Wege haben sich getrennt. Heute wirbst du für die AfD. Wie kam es zu diesem Umschlag?

Soufi-Siavash: Ich habe nicht unmittelbar Werbung gemacht für die AfD. Ich habe gesagt, wir brauchen ein blaues Wunder. Ich habe sie unterstützt, weil diese Partei explizit gegen einen Russland-Feldzug ist. Aber generell finde ich (...)

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Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=WBzmz_xjlwE

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Die russische Wikipedia als transatlantische Propagandaseite | #87 Wikihausen

#WikipediaIstKeinLexikon!

In Russland wird die Wikipedia strikt auf transatalntische Linie gebürstet.
In allen anderen Ländern verbreitet die Wikipedia ebenfalls die US- oder NATO Sicht auf die Weltlage.

Schreiben jetzt Russen durchgängig auch auf transatlantischer Ebene?
Was ist da los?

Folien zur Sendung: wikihausen87-03.pdf

 

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