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Lese-Ansicht

Corona – Das Labor der neuen Weltordnung

Corona – Das Labor der neuen Weltordnung


Corona war kein medizinisches Ereignis allein, sondern das Einfallstor in eine neue Architektur der Macht. Hinter Masken und Lockdowns installierte sich ein unsichtbares Regime aus Tech-Giganten, Pharmakonzernen und Regierungen, die plötzlich mehr Zugriff auf den Alltag der Menschen hatten als je zuvor. Geschwärzte Dokumente, verschwundene Chatverläufe, Lobby-Milliarden: Die Pandemie entpuppte sich als Generalprobe für digitale Kontrolle.

Karl Lauterbachs Behauptung von der „nebenwirkungsfreien Impfung“ kollidierte mit plötzlichen Todesfällen – Sportler, die mitten im Spiel zusammenbrachen. Fragen wurden nicht zugelassen, Kritiker diffamiert, Daten manipuliert. Wer widersprach, war nicht Teil einer Debatte, sondern stand unter Verdacht.

Gewinner: Amazon, Pfizer, BlackRock – Konzerne, die sich in Lichtgeschwindigkeit in die Blutbahnen der Gesellschaft einschrieben. Verlierer: Der souveräne Bürger, der Staat als demokratische Instanz, die Vorstellung, dass Wahrheit in offenen Diskursen ausgehandelt wird.

Corona war weniger Pandemie als Katalysator: Demokratie wurde zur Kulisse, Nationen zu bloßen Verteilzentren einer globalen Digital-Pharmokratie. Ein einziger Klick entscheidet nun über Teilhabe oder Ausschluss. Wer mitspielt, lebt im Komfort – solange er sich fügt. Wer aufmuckt, wird von Algorithmen markiert. Das ist die eigentliche Bilanz: Nicht ein Virus hat die Welt verändert, sondern das Labor, das sie heute regiert.

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Das trojanische Pferd namens Corona

Das trojanische Pferd namens Corona


Nichts wird gründlicher vorbereitet als eine Krise, die „plötzlich“ auftaucht. Corona war so ein Fall. Was als Schock verkauft wurde, war zuvor x-mal geübt worden: Szenarien, Planspiele, Durchläufe. Lock Step (2010) lieferte früh die Dramaturgie, Event 201 kurz vor dem „Ausbruch“ von Corona die Generalprobe. Pandemie, Lockdowns, Kommunikationsdisziplin, Governance. Ein zuvor einstudiertes Protokoll.

In diesem Gespräch führt die Spur immer wieder zu Bill Gates und seiner Stiftung. Schon seine Vorfahren beschäftigten sich mit Family Planning, Geburtenkontrolle, Steuerung durch Fürsorge. Philanthropie als Politik ohne Mandat, Technik als Vollstrecker. Corona wirkt hier nicht als Ausnahme, sondern als Beschleuniger einer Vision, die die Erde mit deutlich weniger Menschen sieht. KI macht immer mehr Menschen überflüssig. Wäre es nicht sinnvoll, Fruchtbarkeit global zu kontrollieren? Durch eine Impfung? Wäre eine historisch niedrige Geburtenrate in Verbindung mit Menschen, die völlig überraschend aus dem Leben scheiden, langfristig nicht ein Vorteil für die, die übrig bleiben? Und wäre es nicht zwingend nötig, das Wissen über die medizinischen Fakten im Anschluss an die Impfung zu kontrollieren? Wer gehört zu den Hauptinvestoren bei ChatGPT? Bill Gates.

Warum passen Übung und Wirklichkeit so reibungslos zusammen?
Das Gespräch mit ChatGPT sollte auch als historisches Zeugnis angesehen werden.

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Die Unerschütterlichen

Die Unerschütterlichen


„Friedvolle Krieger“ nennt Kai Stuht seine neue Serie von Filmporträts. Dabei handelt es sich um einige Protagonisten jener neuen Sorte von Querdenkern, die die letzten Jahre für viele entscheidend geprägt haben. Bisher sind zwei Filme erschienen, der erste über den IT-Unternehmer Markus Bönig. Zuletzt erschien der Film über Kayvan Soufi-Siavash. Drei weitere stecken in der Pipeline, nämlich über Milena Preradovic, Paul Brandenburg und Leonard Jäger. Alles keine Unbekannten, und doch lernt man sie durch diese Filme von einer anderen Seite kennen. Es geht dabei weniger um Arbeitsbiografien, sondern um den Zopf aus Lebenslauf und Gedankengang, um Temperamente des Widerstands und ihre Wirkung.

Und es geht um Bilder. Diese Filme — überwiegend auf Korsika gedreht — schwelgen in fantastischen Bildern. Das hat gewiss damit zu tun, dass Kai Stuht einst als ein weltweit gefragter Fotograf mit etlichen Superstars gearbeitet hat. Corona wurde für ihn zum Erweckungserlebnis. Und er hat über diese Zeit mehrere auch ästhetisch aufregende Dokumentationen gemacht. Jetzt will er mit seinen filmischen Porträts auch der Wort- und Textlastigkeit der Widerstandsszene etwas entgegensetzen.

Die Krieger zeigen ihre Schwerter und ihre Wunden. Postheroisch hin und her — die Geschichten dieser Heldenreisen mussten erzählt werden.

Videoquelle: https://www.manova.news/artikel/die-unerschutterlichen

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Der übergriffige Staat

Der übergriffige Staat


Der Staat bekämpft AfD-Wähler wie eine Plage – kassiert aber jeden Cent von ihnen.
Moralisch untragbar, finanziell unverzichtbar: dieser Widerspruch ist längst Staatsdoktrin.

Konsequenz?
Wenn sie wirklich so gefährlich sind, dann sollte man es endlich durchziehen:
Keine GEZ, keine Steuern, keine Front.
Politisch unrein, finanziell tabu.

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Rede beim 4. Corona-Symposium

Rede beim 4. Corona-Symposium


Fünf Jahre nach Beginn der Corona-Krise, in deren Verlauf die Grundrechte der Bürger in einem noch nie dagewesenen Ausmaß eingeschränkt, kritische Stimmen systematisch unterdrückt und politische Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen wurden, ist die Gesellschaft in Deutschland noch immer gespalten. Eine ehrliche Aufarbeitung der damaligen Maßnahmen der Bundesregierung wird bis heute verhindert.

Im Rahmen des 4. Corona-Symposiums der Fraktion der Alternative für Deutschland im Deutschen Bundestag stellen sich namhafte Experten diesen drängenden Fragen. Im Zentrum der Debatte stehen die Mechanismen, mit denen während der Pandemie Freiheit und Demokratie untergraben wurden. Das Zusammenspiel von Meinung, Macht und Justiz – von der Kontrolle abweichender Stimmen bis zur gefährlichen Vision des »optimierten Bürgers« – wird dabei ebenso beleuchtet wie die Rolle der Gerichte, die vielfach zum Erfüllungsgehilfen einer übergriffigen Politik wurden und so das Vertrauen in den Rechtsstaat nachhaltig erschütterten.

Ein weiterer Fokus liegt auf den gesundheitspolitischen Entscheidungsprozessen, die unter Ausnahmebedingungen etabliert wurden. Hierbei werden insbesondere das Krisenrecht, die Machtverschiebungen zwischen Bund und Ländern sowie das eklatante Transparenzdefizit untersucht. Dabei wird deutlich: Trotz vorhandener Prüfinstrumente – wie die Untersuchungsausschüsse in den Bundesländern oder die Enquete-Kommission im Bundestag – wurden viele Sachverhalte bis heute nicht aufgeklärt, sondern vielmehr gezielt verschleiert und verdrängt.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Verantwortlichen für die damaligen Fehlentscheidungen klar zu benennen, die Manipulation der Öffentlichkeit durch Politik und Medien offenzulegen und zugleich Wege aufzuzeigen, wie Rechtsstaatlichkeit und demokratische Prinzipien künftig besser vor Willkür und Machtmissbrauch geschützt werden können.

Die auf dem Symposium getätigten Aussagen spiegeln die Meinung des jeweiligen Referenten wider.

Videoquelle: https://www.youtube.com/watch?v=fsED6jm8CVs

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Die Corona Verbrecher sind unter uns

Die Corona Verbrecher sind unter uns


Corona war nicht das Werk eines Fledermausflügelschlags, sondern das Produkt einer Industrie, die gelernt hat, Angst zu monetarisieren. Die WHO, einst Hüterin der globalen Gesundheit, wurde zur PR-Agentur der Pharmariesen – ein Kartell aus Profit, Politik und Panik. Der „Tiefenstaat“, wie man ihn nennt, nutzte die Stunde, um ein neues Betriebssystem der Kontrolle zu installieren: Governance statt Demokratie, Verordnungen statt Parlamente, Gehorsam statt Gewissen.

Eine reale Überlastung des Gesundheitswesens gab es nie – nur eine systematische Zerstörung des Vertrauens. Hunderttausende Menschen wurden zu Probanden in einem globalen Menschenversuch, ihr Leid abgebucht als „unerwartetes Nebenwirkungsprofil“. Ärzte, die das sagten, verloren ihre Zulassung, ihr Einkommen, ihre Würde. Die Täter? Sie halten weiter Vorträge über „Resilienz“.

Aufarbeitung findet nicht in Untersuchungsausschüssen statt, sondern auf Kongressen, die man verächtlich „rechts“ nennt. Dabei geht es längst nicht um Politik, sondern um Moral: Wer durfte leben, wer wurde geopfert – und wer hat daran verdient.

Aufzeichnung des Corona Symposiums: https://www.youtube.com/watch?v=fsED6jm8CVs

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