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Gestern empfangen — 13. April 2026

Trump zurück an der Macht | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
13. April 2026 um 18:00

Washington, D.C. und Piedmont in West Virginia. Während in der liberalen Hauptstadt Präsident Trump 2.0 Angst und Entsetzen auslöst, klammert sich das "Coal Country" in den Appalachen an die Hoffnung auf die ersehnte wirtschaftliche Wende. Ein Jahr lang beobachtet die Dokumentation, wie Politik im Alltag ankommt: als Bedrohung, als Versprechen und auch als Enttäuschung.

Nur zweieinhalb Autostunden trennen Washington, D.C. von Piedmont, West Virginia – und doch liegen zwischen den beiden Orten kulturelle Welten. In der liberalen Hauptstadt sitzt der Schock über Trump 2.0 tief: Viele Behördenmitarbeiter fürchten um Job, Rechte und die Demokratie. Im "Coal Country" dagegen gilt Donald Trump als letzte Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung. Kohlezüge rumpeln zwar noch durch den Ort, Fabrikhallen stehen aber leer, Drogenprobleme erschüttern die Gemeinschaft. Und trotzdem gibt es hier eine enorme Resilienz.
Die Dokumentationbeobachtet beide Orte ein Jahr lang. Und schaut dabei, wie Trumps erneute Präsidentschaft in gegensätzlichen Realitäten ankommt. In D.C. setzt der Guerilla-Video-Künstler Robin Bell mit nächtlichen Projektionen Zeichen des Widerstands – "TRUMP TAG 1: NEVER GIVE IN, NEVER GIVE UP". Er wird zum Seismographen für die Freiheit der Meinungsäußerung. In Piedmont trifft das Kamerateam den Ex-Justizvollzugsbeamten und Pastor Dave Cowan: gläubig, pragmatisch, geprägt von Abstiegsangst – und voller Erwartungen, dass sich "endlich etwas ändert".
Zwischen Bangen und Hoffnung, Protest und Loyalität, Machtzentrum und vergessenen Regionen entsteht ein Porträt der USA im Ausnahmezustand. Was passiert, wenn krude politische Versprechen auf den Alltag prallen – in einer Zeit innenpolitischer Eskalationen und außenpolitischer Tabubrüche? Gedreht nah an den Menschen und ergänzt durch Stimmen aus Geschichts- und Demokratieforschung sowie der christlich-konservativen Bewegung führt die Reise bis zum "Tag 365" – und lässt erahnen, was da noch alles kommt.

Dokumentation (D/USA 2026, 52 Min)

#trump #usa #doku
Video verfügbar bis zum 12/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/126095-000-A/trump-zurueck-an-der-macht/
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Washington, D.C. und Piedmont in West Virginia. Während in der liberalen Hauptstadt Präsident Trump 2.0 Angst und Entsetzen auslöst, klammert sich das "Coal Country" in den Appalachen an die Hoffnung auf die ersehnte wirtschaftliche Wende. Ein Jahr lang beobachtet die Dokumentation, wie Politik im Alltag ankommt: als Bedrohung, als Versprechen und auch als Enttäuschung.

Nur zweieinhalb Autostunden trennen Washington, D.C. von Piedmont, West Virginia – und doch liegen zwischen den beiden Orten kulturelle Welten. In der liberalen Hauptstadt sitzt der Schock über Trump 2.0 tief: Viele Behördenmitarbeiter fürchten um Job, Rechte und die Demokratie. Im "Coal Country" dagegen gilt Donald Trump als letzte Hoffnung auf wirtschaftlichen Aufschwung. Kohlezüge rumpeln zwar noch durch den Ort, Fabrikhallen stehen aber leer, Drogenprobleme erschüttern die Gemeinschaft. Und trotzdem gibt es hier eine enorme Resilienz.
Die Dokumentationbeobachtet beide Orte ein Jahr lang. Und schaut dabei, wie Trumps erneute Präsidentschaft in gegensätzlichen Realitäten ankommt. In D.C. setzt der Guerilla-Video-Künstler Robin Bell mit nächtlichen Projektionen Zeichen des Widerstands – "TRUMP TAG 1: NEVER GIVE IN, NEVER GIVE UP". Er wird zum Seismographen für die Freiheit der Meinungsäußerung. In Piedmont trifft das Kamerateam den Ex-Justizvollzugsbeamten und Pastor Dave Cowan: gläubig, pragmatisch, geprägt von Abstiegsangst – und voller Erwartungen, dass sich "endlich etwas ändert".
Zwischen Bangen und Hoffnung, Protest und Loyalität, Machtzentrum und vergessenen Regionen entsteht ein Porträt der USA im Ausnahmezustand. Was passiert, wenn krude politische Versprechen auf den Alltag prallen – in einer Zeit innenpolitischer Eskalationen und außenpolitischer Tabubrüche? Gedreht nah an den Menschen und ergänzt durch Stimmen aus Geschichts- und Demokratieforschung sowie der christlich-konservativen Bewegung führt die Reise bis zum "Tag 365" – und lässt erahnen, was da noch alles kommt.

Dokumentation (D/USA 2026, 52 Min)

#trump #usa #doku
Video verfügbar bis zum 12/07/2026

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Unwelcomed - Venezolaner auf der Flucht | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
13. April 2026 um 16:30

In den letzten Jahren flüchteten rundacht Millionen Venezolaner vor Diktatur und Armut aus ihrem Heimatland. Viele auch nach Chile. Der Weg dorthin ist weit und gefährlich. Und vor Ort im Norden des Landes, wo die Ausländerfeindlichkeit stark zugenommen hat, entpuppt sich die Lage als humanitäre Krise.

#venezuela #migration #doku
Video verfügbar bis zum 30/09/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/129987-000-A/unwelcomed-venezolaner-auf-der-flucht/
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In den letzten Jahren flüchteten rundacht Millionen Venezolaner vor Diktatur und Armut aus ihrem Heimatland. Viele auch nach Chile. Der Weg dorthin ist weit und gefährlich. Und vor Ort im Norden des Landes, wo die Ausländerfeindlichkeit stark zugenommen hat, entpuppt sich die Lage als humanitäre Krise.

#venezuela #migration #doku
Video verfügbar bis zum 30/09/2026

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Venezuela: Auf Maduro folgte der Deal | ARTE Reportage

Von:ARTEde
13. April 2026 um 15:30

Drei Monate nach Nicolás Maduros Verhaftung durch US-Spezialeinheiten ist Venezuela für ausländische Journalisten noch immer ein verschlossenes Land. Doch Venezuelas Zivilgesellschaft fasste neuen Mut nach dem Ende von Maduros Herrschaft.

Zum ersten Mal seit Jahren wagen es Demonstranten, das Regime offen zu kritisieren und die Freilassung politischer Gefangener zu fordern. Unsere Reporter begleiteten Fanny Lozada, eine Mutter auf der Suche nach ihrer Tochter, die noch unter Maduro in den Gefängnissen des Regimes verschwunden ist - einer von vielen Fällen, in denen die Familienangehörigen nun endlich wieder Hoffnung schöpfen.
Doch hinter der Hoffnung auf eine politische Wende verbirgt sich ein weiterer Konflikt, der um das Öl. Die USA entschieden, das alte Regime nach der Verhaftung Maduros weiter an der Macht zu lassen, solange sie im Gegenzug Zugang zu den riesigen venezolanischen Ölreserven erhalten. Diese Reserven liegen auf dem Grund des Maracaibo-Sees, 500 km von Caracas, und auch dort trauen sich die Menschen wieder, offen gegenüber dem neuen Regime aufzutreten. Maduros ehemalige Vizepräsidentin Delcy Rodriguez, heute dank der USA ganz oben an der Macht, ringt um das Überleben der venezolanischen Revolution gegenüber einer Zivilgesellschaft, die hofft, über ihr politisches Schicksal bald mitentscheiden zu dürfen.

#venezuela #maduro #reportage
Video verfügbar bis zum 24/03/2029

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/131103-000-A/venezuela-auf-maduro-folgte-der-deal/
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Zum ersten Mal seit Jahren wagen es Demonstranten, das Regime offen zu kritisieren und die Freilassung politischer Gefangener zu fordern. Unsere Reporter begleiteten Fanny Lozada, eine Mutter auf der Suche nach ihrer Tochter, die noch unter Maduro in den Gefängnissen des Regimes verschwunden ist - einer von vielen Fällen, in denen die Familienangehörigen nun endlich wieder Hoffnung schöpfen.
Doch hinter der Hoffnung auf eine politische Wende verbirgt sich ein weiterer Konflikt, der um das Öl. Die USA entschieden, das alte Regime nach der Verhaftung Maduros weiter an der Macht zu lassen, solange sie im Gegenzug Zugang zu den riesigen venezolanischen Ölreserven erhalten. Diese Reserven liegen auf dem Grund des Maracaibo-Sees, 500 km von Caracas, und auch dort trauen sich die Menschen wieder, offen gegenüber dem neuen Regime aufzutreten. Maduros ehemalige Vizepräsidentin Delcy Rodriguez, heute dank der USA ganz oben an der Macht, ringt um das Überleben der venezolanischen Revolution gegenüber einer Zivilgesellschaft, die hofft, über ihr politisches Schicksal bald mitentscheiden zu dürfen.

#venezuela #maduro #reportage
Video verfügbar bis zum 24/03/2029

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„Erduntergang“: Was hinter dem NASA-Bild steckt | ARTE #zoom

Von:ARTEde
13. April 2026 um 14:15

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57 Jahre nach „Apollo 8“ hat die von der NASA organisierte Mondmission „Artemis 2“ alles darangesetzt, das berühmte Foto vom „Erdaufgang“ nachzustellen. Donald Trump nutzte das sorgsam inszenierte Bild sofort für seine Zwecke.

Zoom auf drei Details.

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Die Schattenseite der Shen Yun-Shows | Mit offenen Daten | ARTE

Von:ARTEde
13. April 2026 um 13:01

Jedes Jahr tourt Shen Yun um die Welt. Doch was weiß man eigentlich über die Tanztruppe, und wem nutzen ihre ausverkauften Shows? Mit offenen Daten blickt hinter die Bühne und enthüllt die Schattenseite von Shen Yun.

An Shen Yun kommt seit Monaten kaum einer vorbei. Die Werbung für die bunten Tanzshows erscheint an Plakatwänden, in der U-Bahn, auf YouTube. Jedes Jahr tourt die Truppe aus Tänzern und Musikern um die Welt und bewirbt ihre Auftritte aggressiv. Dennoch weiß man fast nichts über die Künstler und noch weniger über die Erfinder, Produzenten und Profiteure dieser Shows.

Mehrere Monate lang recherchierte eine Journalistin unserer Redaktion zu Shen Yun. Der Mann hinter der Show heißt Li Hongzhi, ist chinesischer Staatsbürger und lebt im Exil in den USA. Vor allem aber ist er der Gründer einer spirituellen Bewegung namens Falun Gong oder Falun Dafa mit skurrilen Glaubensvorstellungen wie etwa der Levitation. Ehemalige Anhänger kritisieren das Misstrauen der Bewegung in die sogenannte Schulmedizin sowie eine Atmosphäre der Überwachung und Kontrolle.

Shen Yun rekrutiert viele seiner Künstler aus gläubigen Falun-Gong-Familien, die davon träumen, ihre Kinder in der Truppe tanzen zu sehen. Doch vor Ort drohen Misshandlungen, psychische Gewalt und mangelnde medizinische Versorgung. Mehrere ehemalige Shen-Yun-Mitglieder haben in den USA Klage eingereicht. Sie sprechen von einem „riesigen Wirtschaftsunternehmen“, das auf Kosten der Künstler Profit macht.

Bei unseren Recherchen zu den Verzweigungen von Falun Gong in Frankreich fanden wir heraus, dass die Stadt Paris die Glaubensbewegung sogar unwissentlich in ihre Schulen gelassen hatte. Ein Verein mit Verbindungen zu Falun Gong wurde mit der Durchführung außerschulischer Aktivitäten betraut, bis ein Elternteil dies meldete.

Möchten Sie uns Informationen, eine Quelle, ein Dokument zukommen lassen? Schreiben Sie uns über unseren verschlüsselten Messenger: [email protected]

Chefredakteur: Sylvain Pak

#shenyun #show #investigativ
Video verfügbar bis zum 12/07/2029

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/126181-007-A/mit-offenen-daten/
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An Shen Yun kommt seit Monaten kaum einer vorbei. Die Werbung für die bunten Tanzshows erscheint an Plakatwänden, in der U-Bahn, auf YouTube. Jedes Jahr tourt die Truppe aus Tänzern und Musikern um die Welt und bewirbt ihre Auftritte aggressiv. Dennoch weiß man fast nichts über die Künstler und noch weniger über die Erfinder, Produzenten und Profiteure dieser Shows.

Mehrere Monate lang recherchierte eine Journalistin unserer Redaktion zu Shen Yun. Der Mann hinter der Show heißt Li Hongzhi, ist chinesischer Staatsbürger und lebt im Exil in den USA. Vor allem aber ist er der Gründer einer spirituellen Bewegung namens Falun Gong oder Falun Dafa mit skurrilen Glaubensvorstellungen wie etwa der Levitation. Ehemalige Anhänger kritisieren das Misstrauen der Bewegung in die sogenannte Schulmedizin sowie eine Atmosphäre der Überwachung und Kontrolle.

Shen Yun rekrutiert viele seiner Künstler aus gläubigen Falun-Gong-Familien, die davon träumen, ihre Kinder in der Truppe tanzen zu sehen. Doch vor Ort drohen Misshandlungen, psychische Gewalt und mangelnde medizinische Versorgung. Mehrere ehemalige Shen-Yun-Mitglieder haben in den USA Klage eingereicht. Sie sprechen von einem „riesigen Wirtschaftsunternehmen“, das auf Kosten der Künstler Profit macht.

Bei unseren Recherchen zu den Verzweigungen von Falun Gong in Frankreich fanden wir heraus, dass die Stadt Paris die Glaubensbewegung sogar unwissentlich in ihre Schulen gelassen hatte. Ein Verein mit Verbindungen zu Falun Gong wurde mit der Durchführung außerschulischer Aktivitäten betraut, bis ein Elternteil dies meldete.

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Chefredakteur: Sylvain Pak

#shenyun #show #investigativ
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Ich will 120 werden! | ARTE Re:

Von:ARTEde
13. April 2026 um 10:00

Immer mehr Menschen versuchen Longevity zu erreichen: Langlebigkeit. Manche wollen 120 werden, andere träumen sogar von der Unsterblichkeit. Dafür frieren sie bei minus 110 Grad oder wollen sich mit neuartigen Therapien biologisch verjüngen. Für sie ist Altern eine Krankheit, die man besiegen kann.

Der 61-jährige Mathias Mahnke will so gesund und so lange wie möglich leben. Dafür lässt er sich als weltweit erster Patient nach der sogenannten TRIIM-Methode behandeln. Er spritzt sich unter anderem Wachstumshormone, die die Thymus-Drüse aktivieren sollen. Die ist wichtig für die Produktion von Abwehrzellen und bildet sich normalerweise ab der Pubertät zurück. Mögliche Nebenwirkung der Hormone: Sie könnten auch Krebszellen im Körper schneller wachsen lassen. Regelmäßig fliegt daher ein Arzt aus London ein, um nach Krebsmarkern in Mathias Mahnkes Blut zu suchen. Er prüft auch, wie sich dessen Thymusdrüse entwickelt – und ob sich sein Körper zellulär verjüngt. Die Ergebnisse sind überraschend.
Nach einem Burnout hat Kristine Zeller ihr Leben radikal verändert. Das Ziel der zweifachen Mutter und Unternehmerin: Sie will 120 werden. Dafür achtet sie grammgenau auf Nährstoffe, misst ihren Blutzucker, folgt ausgefeilten Sport- und Bewegungsplänen. Longevity ist ihr Lebensthema geworden. Sie ist überzeugt, dass weniger kranke und mehr fitte ältere Menschen ein Gewinn für die ganze Gesellschaft sind.
Mit dem Trend wächst auch eine Industrie, die ein längeres, gesünderes Leben verspricht. Der Schweizer Pascal Rode leitet ein Unternehmen für Nahrungsergänzungsmittel. Mit seinen Antioxidantien, Blutzuckerstabilisatoren oder Kollagenprodukten machte er 2024 laut eigener Aussage einen Jahresumsatz im zweistelligen Millionenbereich. Auch Pascal Rode strebt nach Langlebigkeit. Dafür lässt er sich in einer Züricher Klinik behandeln, die ganz auf Longevity ausgerichtet ist.

Reportage (D 2024, 31 Min)

#altwerden #gesundheit #reportage
Video verfügbar bis zum 25/02/2031

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/117241-015-A/re-ich-will-120-werden/
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Der 61-jährige Mathias Mahnke will so gesund und so lange wie möglich leben. Dafür lässt er sich als weltweit erster Patient nach der sogenannten TRIIM-Methode behandeln. Er spritzt sich unter anderem Wachstumshormone, die die Thymus-Drüse aktivieren sollen. Die ist wichtig für die Produktion von Abwehrzellen und bildet sich normalerweise ab der Pubertät zurück. Mögliche Nebenwirkung der Hormone: Sie könnten auch Krebszellen im Körper schneller wachsen lassen. Regelmäßig fliegt daher ein Arzt aus London ein, um nach Krebsmarkern in Mathias Mahnkes Blut zu suchen. Er prüft auch, wie sich dessen Thymusdrüse entwickelt – und ob sich sein Körper zellulär verjüngt. Die Ergebnisse sind überraschend.
Nach einem Burnout hat Kristine Zeller ihr Leben radikal verändert. Das Ziel der zweifachen Mutter und Unternehmerin: Sie will 120 werden. Dafür achtet sie grammgenau auf Nährstoffe, misst ihren Blutzucker, folgt ausgefeilten Sport- und Bewegungsplänen. Longevity ist ihr Lebensthema geworden. Sie ist überzeugt, dass weniger kranke und mehr fitte ältere Menschen ein Gewinn für die ganze Gesellschaft sind.
Mit dem Trend wächst auch eine Industrie, die ein längeres, gesünderes Leben verspricht. Der Schweizer Pascal Rode leitet ein Unternehmen für Nahrungsergänzungsmittel. Mit seinen Antioxidantien, Blutzuckerstabilisatoren oder Kollagenprodukten machte er 2024 laut eigener Aussage einen Jahresumsatz im zweistelligen Millionenbereich. Auch Pascal Rode strebt nach Langlebigkeit. Dafür lässt er sich in einer Züricher Klinik behandeln, die ganz auf Longevity ausgerichtet ist.

Reportage (D 2024, 31 Min)

#altwerden #gesundheit #reportage
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Received — 12. April 2026

Der Ölschock von 1973 | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
12. April 2026 um 16:30

25. November 1973, der erste von vier autofreien Sonntagen. In Deutschland feiern die Menschen diesen Tag als ganz besonderes Ereignis – inmitten einer wirtschaftlichen Krise. Die Autobahnen der Bundesrepublik sind verwaist, aber in den Städten herrscht Volksfeststimmung. Die Fahrverbote sollen Kraftstoff einsparen, denn die westlichen Staaten befürchten, dass das Öl knapp wird.

Mit der Kutsche, dem Fahrrad oder zu Fuß auf der Autobahn unterwegs? Für viele Deutsche rufen diese Bilder nostalgische Erinnerungen an eine Reihe von vier autofreien Sonntagen im November 1973 hervor. Nach der ersten Ölkrise, die die westliche Welt erschüttert, ordnet die Bundesrepublik ein Sonntagsfahrverbot an. Ausgelassen feiern die Bürgerinnen und Bürger diese Tage, inmitten einer wirtschaftlichen Krise.
Im Herbst 1973 überfallen ägyptische und syrische Truppen Israel. Besonders die Vereinigten Staaten stehen ihrem Verbündeten im sogenannten Jom-Kippur-Krieg zur Seite. Als Reaktion auf die Unterstützung der USA verhängen die arabischen erdölexportierenden Staaten ein Ölembargo gegen Washington und verkünden zudem, dass sie die Fördermenge reduzieren werden. Das führt zu einem Ölschock und zwingt die Regierungen des Westens zum Energiesparen.
Für manche beginnt mit der Ölkrise auch ein neuer Lebensabschnitt: Andreas Nemitz wohnt auf dem Land – kilometerweit von öffentlichen Verkehrsmitteln entfernt. Kurzerhand kauft er ein Pferd. Als das Fahrverbot endet, behält er die Stute samt Kutsche und macht ein Geschäft daraus.
Die Ölkrise von 1973 entpuppt sich als Zäsur. Der wirtschaftliche Nachkriegsboom findet ein jähes Ende. Die Umweltbewegung erhält immer mehr Zulauf und es entwickelt sich ein neues Bewusstsein für Ressourcenverbrauch, Konsum und daraus resultierende Umweltschäden.

Dokumentation von Elias von Salomon (D 2023, 43 Min)

#krise #öl #doku
Video verfügbar bis zum 01/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/108981-000-A/der-oelschock-von-1973-autofreie-sonntage/
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25. November 1973, der erste von vier autofreien Sonntagen. In Deutschland feiern die Menschen diesen Tag als ganz besonderes Ereignis – inmitten einer wirtschaftlichen Krise. Die Autobahnen der Bundesrepublik sind verwaist, aber in den Städten herrscht Volksfeststimmung. Die Fahrverbote sollen Kraftstoff einsparen, denn die westlichen Staaten befürchten, dass das Öl knapp wird.

Mit der Kutsche, dem Fahrrad oder zu Fuß auf der Autobahn unterwegs? Für viele Deutsche rufen diese Bilder nostalgische Erinnerungen an eine Reihe von vier autofreien Sonntagen im November 1973 hervor. Nach der ersten Ölkrise, die die westliche Welt erschüttert, ordnet die Bundesrepublik ein Sonntagsfahrverbot an. Ausgelassen feiern die Bürgerinnen und Bürger diese Tage, inmitten einer wirtschaftlichen Krise.
Im Herbst 1973 überfallen ägyptische und syrische Truppen Israel. Besonders die Vereinigten Staaten stehen ihrem Verbündeten im sogenannten Jom-Kippur-Krieg zur Seite. Als Reaktion auf die Unterstützung der USA verhängen die arabischen erdölexportierenden Staaten ein Ölembargo gegen Washington und verkünden zudem, dass sie die Fördermenge reduzieren werden. Das führt zu einem Ölschock und zwingt die Regierungen des Westens zum Energiesparen.
Für manche beginnt mit der Ölkrise auch ein neuer Lebensabschnitt: Andreas Nemitz wohnt auf dem Land – kilometerweit von öffentlichen Verkehrsmitteln entfernt. Kurzerhand kauft er ein Pferd. Als das Fahrverbot endet, behält er die Stute samt Kutsche und macht ein Geschäft daraus.
Die Ölkrise von 1973 entpuppt sich als Zäsur. Der wirtschaftliche Nachkriegsboom findet ein jähes Ende. Die Umweltbewegung erhält immer mehr Zulauf und es entwickelt sich ein neues Bewusstsein für Ressourcenverbrauch, Konsum und daraus resultierende Umweltschäden.

Dokumentation von Elias von Salomon (D 2023, 43 Min)

#krise #öl #doku
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Forschung, Fake und faule Tricks | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
12. April 2026 um 15:30

Ob Asbest, CO2-Emissionen, 5G oder Corona: Im immer hitzigeren Ringen um die Wahrheit kommt der Wissenschaft die fragwürdige Rolle des Meinungsmachers zu, und dazu wird sie nach Belieben beeinflusst, manipuliert und untergraben. Die Reportage zeigt anhand mehrerer großer Umwelt- und Gesundheitsskandale die Strategien zur Instrumentalisierung der Wissenschaft.

Warum dauerte es Jahrzehnte, bis Tabak offiziell als gesundheitsschädlich eingestuft wurde? Warum glauben viele Leute noch immer, der Klimawandel sei nicht menschengemacht? Warum wollen wir nicht wahrhaben, dass Pestizide für das Bienensterben verantwortlich sind, obwohl dies durch zahlreiche Studien hinreichend belegt wurde? Nie war die wissenschaftliche Erkenntnis so groß, nie haben sich mehr Kontroversen an ihr entzündet. Warum werden wissenschaftliche Fakten immer wieder angezweifelt?
Dass die Industrie der Öffentlichkeit Erkenntnisse vorenthält, die ihren Profit schmälern könnten, wundert niemanden mehr; ebenso wenig, dass sie die öffentliche Debatte bewusst fehlsteuert, um politische Entscheidungen zu verzögern. Aber welche ausgefeilten Strategien sie einsetzt, um die Wissenschaft für ihre Zwecke zu missbrauchen, war bislang nicht bekannt. In immer mehr Organisationen werden gezielt wissenschaftliche Fakten angezweifelt, um den Fortschritt in sensiblen Bereichen zu behindern.
Interdisziplinäre Forscher haben sich mit der bewussten Produktion von Nichtwissen befasst und legen die dahinterliegenden Mechanismen offen. Am Beispiel spektakulärer Gesellschaftsskandale entlarven Agnotologen die Methoden der Wissensbehinderung: Es werden Nebelkerzen geworfen, Datenreihen frisiert und Versuchsprotokolle gefälscht. Dabei zeigt sich jedoch auch, wie unbewusste Denk- und Verhaltensmuster die Menschen veranlassen, die Unwissenheit zuweilen dem Erkenntnisgewinn vorzuziehen. DieReportage klärt wissenschaftlich und unparteiisch über ein Räderwerk auf, an dem alle mitdrehen.

Reportage von Franck Cuvelier und Pascal Vasselin (F 2020, 97 Min)

#wahrheit #meinung #fakten
Video verfügbar bis zum 30/09/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/091148-000-A/forschung-fake-und-faule-tricks/
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Ob Asbest, CO2-Emissionen, 5G oder Corona: Im immer hitzigeren Ringen um die Wahrheit kommt der Wissenschaft die fragwürdige Rolle des Meinungsmachers zu, und dazu wird sie nach Belieben beeinflusst, manipuliert und untergraben. Die Reportage zeigt anhand mehrerer großer Umwelt- und Gesundheitsskandale die Strategien zur Instrumentalisierung der Wissenschaft.

Warum dauerte es Jahrzehnte, bis Tabak offiziell als gesundheitsschädlich eingestuft wurde? Warum glauben viele Leute noch immer, der Klimawandel sei nicht menschengemacht? Warum wollen wir nicht wahrhaben, dass Pestizide für das Bienensterben verantwortlich sind, obwohl dies durch zahlreiche Studien hinreichend belegt wurde? Nie war die wissenschaftliche Erkenntnis so groß, nie haben sich mehr Kontroversen an ihr entzündet. Warum werden wissenschaftliche Fakten immer wieder angezweifelt?
Dass die Industrie der Öffentlichkeit Erkenntnisse vorenthält, die ihren Profit schmälern könnten, wundert niemanden mehr; ebenso wenig, dass sie die öffentliche Debatte bewusst fehlsteuert, um politische Entscheidungen zu verzögern. Aber welche ausgefeilten Strategien sie einsetzt, um die Wissenschaft für ihre Zwecke zu missbrauchen, war bislang nicht bekannt. In immer mehr Organisationen werden gezielt wissenschaftliche Fakten angezweifelt, um den Fortschritt in sensiblen Bereichen zu behindern.
Interdisziplinäre Forscher haben sich mit der bewussten Produktion von Nichtwissen befasst und legen die dahinterliegenden Mechanismen offen. Am Beispiel spektakulärer Gesellschaftsskandale entlarven Agnotologen die Methoden der Wissensbehinderung: Es werden Nebelkerzen geworfen, Datenreihen frisiert und Versuchsprotokolle gefälscht. Dabei zeigt sich jedoch auch, wie unbewusste Denk- und Verhaltensmuster die Menschen veranlassen, die Unwissenheit zuweilen dem Erkenntnisgewinn vorzuziehen. DieReportage klärt wissenschaftlich und unparteiisch über ein Räderwerk auf, an dem alle mitdrehen.

Reportage von Franck Cuvelier und Pascal Vasselin (F 2020, 97 Min)

#wahrheit #meinung #fakten
Video verfügbar bis zum 30/09/2026

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Mars - die Erforschung des Roten Planeten | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
12. April 2026 um 13:00

2021 landete der Roboter "Perseverance" ohne Zwischenfall auf dem Mars. Der Erfolg der Mission war keineswegs selbstverständlich. Vor atemberaubender Kulisse zeigt die Dokumentation die Arbeit an der abenteuerlichen Entwicklung des Roboters bis hin zu seiner erfolgreichen Landung auf dem Mars.

Der neue Roboter, den die NASA auf den Mars geschickt hat, heißt "Perseverance" – auf Deutsch: Durchhaltevermögen. Er soll nach Hinweisen auf früheres Leben auf dem Roten Planeten suchen – eine bedeutende und ehrgeizige Mission. Die Konzeption von "Perseverance" und seiner kleinen Helikopterdrohne "Ingenuity" hat Jahre gedauert. Die Dokumentation verfolgt die Entwicklung des Rovers bis hin zu seiner Landung im Jezero-Krater am 18. Februar 2021.
Die Mission erweist sich als voller Erfolg: Der Roboter ist gut gelandet, und sämtliche Instrumente an Bord funktionieren reibungslos – "Perseverance" liefert hochaufgelöste Bilder vom Mars. Doch bis dahin war es ein mühevoller Weg für die Teams.
Vor Ort entnimmt "Perseverance" Proben aus dem Krater, einem ausgetrockneten Flussdelta, da im Gestein geologische Spuren früheren Lebens – so genannte Biosignaturen – vermutet werden. So könnten unter anderem Erkenntnisse über etwaiges Leben auf dem Mars gewonnen werden. Jahre später sollen diese Proben zur Auswertung auf die Erde gebracht werden.
Der knapp zwei Kilogramm schwere Mini-Hubschrauber "Ingenuity", der im Bauch des Rovers mitgereist war, führt mittlerweile eine Reihe von Versuchsflügen durch. Es sind die weltweit ersten auf einem anderen Planeten. Eine weitere Aufgabe von "Perseverance" besteht in der Testung einer Technologie zur Gewinnung von Sauerstoff aus der Atmosphäre. So hofft man, das Gas als Treibstoff verwenden zu können – oder zur Sauerstoffversorgung für zukünftige bemannte Marsflüge.

Dokumentation von Terri Randall (USA 2021, 53 Min)

#mars #marsrover #perseverance
Video verfügbar bis zum 15/05/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/102284-000-A/mars-leben-auf-dem-roten-planeten/
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2021 landete der Roboter "Perseverance" ohne Zwischenfall auf dem Mars. Der Erfolg der Mission war keineswegs selbstverständlich. Vor atemberaubender Kulisse zeigt die Dokumentation die Arbeit an der abenteuerlichen Entwicklung des Roboters bis hin zu seiner erfolgreichen Landung auf dem Mars.

Der neue Roboter, den die NASA auf den Mars geschickt hat, heißt "Perseverance" – auf Deutsch: Durchhaltevermögen. Er soll nach Hinweisen auf früheres Leben auf dem Roten Planeten suchen – eine bedeutende und ehrgeizige Mission. Die Konzeption von "Perseverance" und seiner kleinen Helikopterdrohne "Ingenuity" hat Jahre gedauert. Die Dokumentation verfolgt die Entwicklung des Rovers bis hin zu seiner Landung im Jezero-Krater am 18. Februar 2021.
Die Mission erweist sich als voller Erfolg: Der Roboter ist gut gelandet, und sämtliche Instrumente an Bord funktionieren reibungslos – "Perseverance" liefert hochaufgelöste Bilder vom Mars. Doch bis dahin war es ein mühevoller Weg für die Teams.
Vor Ort entnimmt "Perseverance" Proben aus dem Krater, einem ausgetrockneten Flussdelta, da im Gestein geologische Spuren früheren Lebens – so genannte Biosignaturen – vermutet werden. So könnten unter anderem Erkenntnisse über etwaiges Leben auf dem Mars gewonnen werden. Jahre später sollen diese Proben zur Auswertung auf die Erde gebracht werden.
Der knapp zwei Kilogramm schwere Mini-Hubschrauber "Ingenuity", der im Bauch des Rovers mitgereist war, führt mittlerweile eine Reihe von Versuchsflügen durch. Es sind die weltweit ersten auf einem anderen Planeten. Eine weitere Aufgabe von "Perseverance" besteht in der Testung einer Technologie zur Gewinnung von Sauerstoff aus der Atmosphäre. So hofft man, das Gas als Treibstoff verwenden zu können – oder zur Sauerstoffversorgung für zukünftige bemannte Marsflüge.

Dokumentation von Terri Randall (USA 2021, 53 Min)

#mars #marsrover #perseverance
Video verfügbar bis zum 15/05/2026

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Der Kolumbus-Mythos | Stimmt es, dass ...? | ARTE

Von:ARTEde
12. April 2026 um 10:00

Kolumbus gilt bis heute als die Person, die als Erste einen Ozean überquerte. Doch Archäologie, Genetik und indigene Wissenssysteme erzählen eine andere Geschichte: Polynesier, Wikinger und sogar Frühmenschen erreichten ferne Kontinente lange vor ihm. Warum erinnern wir uns an Kolumbus – und nicht an sie?

Ausführliche Anmerkungen: https://rebrand.ly/iq45n1g

Weiterführende Literatur und Links:

David Abulafia (2021): “Das unendliche Meer. Die große Weltgeschichte der Ozeane”, S. Fischer (Original: “The Boundless Sea: A Human History of the Oceans.” Allen Lane 2019)

David Lewis’ Buch “We, the Navigators. The Ancient Art of Landfinding in the Pacific”, das als Grundstein der modernen Erforschung polynesischer Navigation gilt: https://en.wikipedia.org/wiki/We,_the_Navigators

Der Film “THE NAVIGATORS – Pathfinders Of The Pacific” über Mao Piailug und die Hokulea: https://www.youtube.com/watch?v=uxgUjyqN7FU

Das Kon-Tiki Museum und Thor Heyerdahl:
https://www.kon-tiki.no/de/uber-thor-heyerdahl

Beschreibung und Geschichte von L'Anse aux Meadows:
https://parks.canada.ca/lhn-nhs/nl/meadows

Angela Schottenhammer: “Die Zheng-He-Expeditionen im Lichte ihrer ideologischen Interpretationen – inklusive einiger Bemerkungen zur Rolle von Gewalt in Geschichte und Gegenwart”
https://www.academia.edu/57356684/Die_Zheng_He_Expeditionen_im_Lichte_ihrer_ideologischen_Interpretationen_inklusive_einiger_Bemerkungen_zur_Rolle_von_Gewalt_in_Geschichte_und_Gegenwart


Kapitel:

00:00 – Einführung
01:22 – Polynesien
03:34 – Kon-Tiki
05:51 – Altes Wissen
08:56 – Neufundland
12:54 – China
18:36 – Kolumbus
22:43 – Fazit


#kolumbus #geschichte #doku
Video verfügbar bis zum 08/04/2027

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/123938-004-A/hat-kolumbus-als-erster-einen-ozean-ueberquert/
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Kolumbus gilt bis heute als die Person, die als Erste einen Ozean überquerte. Doch Archäologie, Genetik und indigene Wissenssysteme erzählen eine andere Geschichte: Polynesier, Wikinger und sogar Frühmenschen erreichten ferne Kontinente lange vor ihm. Warum erinnern wir uns an Kolumbus – und nicht an sie?

Ausführliche Anmerkungen: https://rebrand.ly/iq45n1g

Weiterführende Literatur und Links:

David Abulafia (2021): “Das unendliche Meer. Die große Weltgeschichte der Ozeane”, S. Fischer (Original: “The Boundless Sea: A Human History of the Oceans.” Allen Lane 2019)

David Lewis’ Buch “We, the Navigators. The Ancient Art of Landfinding in the Pacific”, das als Grundstein der modernen Erforschung polynesischer Navigation gilt: https://en.wikipedia.org/wiki/We,_the_Navigators

Der Film “THE NAVIGATORS – Pathfinders Of The Pacific” über Mao Piailug und die Hokulea: https://www.youtube.com/watch?v=uxgUjyqN7FU

Das Kon-Tiki Museum und Thor Heyerdahl:
https://www.kon-tiki.no/de/uber-thor-heyerdahl

Beschreibung und Geschichte von L'Anse aux Meadows:
https://parks.canada.ca/lhn-nhs/nl/meadows

Angela Schottenhammer: “Die Zheng-He-Expeditionen im Lichte ihrer ideologischen Interpretationen – inklusive einiger Bemerkungen zur Rolle von Gewalt in Geschichte und Gegenwart”
https://www.academia.edu/57356684/Die_Zheng_He_Expeditionen_im_Lichte_ihrer_ideologischen_Interpretationen_inklusive_einiger_Bemerkungen_zur_Rolle_von_Gewalt_in_Geschichte_und_Gegenwart


Kapitel:

00:00 – Einführung
01:22 – Polynesien
03:34 – Kon-Tiki
05:51 – Altes Wissen
08:56 – Neufundland
12:54 – China
18:36 – Kolumbus
22:43 – Fazit


#kolumbus #geschichte #doku
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Iran: Hoffen im Schatten des Krieges | ARTE #reportage

Von:ARTEde
12. April 2026 um 07:00

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Noch immer filmen unsere Reporter im Iran im Geheimen den Alltag der Menschen im Krieg: In Teheran steht nachts eine Frau auf ihrer Terrasse, sie schaut über die von Menschen entvölkerte Stadt und denkt nach über ihre Zukunft und die ihres Landes.

#iran #reportage #aktuell
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Received — 11. April 2026

Mein Hirn und die anderen - Wie unser Gehirn uns austrickst (2/2) | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
11. April 2026 um 16:30

Der Mensch ist ein hochsoziales Wesen. Doch der Einfluss unseres direkten Umfelds auf Wahrnehmung, Entscheidungen und Verhalten ist weitaus größer, als uns oft bewusst ist. Ob sozialer Stress, unser Hang zum Konformismus oder die sogenannte "Weisheit der Vielen" – in dieser Folge geht der Neurowissenschaftler Albert Moukheiber den Mechanismen des sozialen Gehirns auf den Grund.

Der Mensch denkt und entscheidet nicht völlig unabhängig: Er ist auf andere angewiesen und sein Gehirn ist auf das Leben in Gemeinschaft ausgelegt. In dieser Folge zeigt der Neurowissenschaftler und Psychologe Albert Moukheiber, wie stark unser Denken, Verhalten und unsere Entscheidungen von der Anwesenheit anderer beeinflusst werden – so sehr, dass uns unser Gehirn mitunter in die Irre führt.
Von Geburt an sind andere für unser Überleben unverzichtbar. Zwischenmenschliche Beziehungen formen unsere kognitiven Fähigkeiten und das "soziale Gehirn". Doch der Blick der anderen kann auch lähmen: Sozialer Stress blockiert unser Potenzial, während die Angst vor Ausgrenzung Entscheidungen beeinflusst.
Moukheiber macht deutlich, wie sehr wir zu Konformismus neigen und unbewusst vereinfachende Denkmuster nutzen. Diese Mechanismen sind überlebenswichtig, machen uns aber auch anfällig für Manipulation und Betrug – oft mit schädlichen Folgen. Soziale Netzwerke nutzen diese Automatismen gezielt aus, um Aufmerksamkeit zu binden. Dabei untergraben sie mitunter die Fähigkeit, unterschiedliche Meinungen gelten zu lassen und eigenständig zu denken. Gerade in Zeiten Künstlicher Intelligenz und des digitalen Wandels ist es wichtiger denn je zu verstehen, was zwischenmenschliche Beziehungen ausmacht.

Dokumentation von Vincent Amouroux (F 2025, 54 Min)

#gehirn #wissenschaft #doku
Video verfügbar bis zum 14/12/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/111664-002-A/wie-unser-gehirn-uns-austrickst-2-2/
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Der Mensch ist ein hochsoziales Wesen. Doch der Einfluss unseres direkten Umfelds auf Wahrnehmung, Entscheidungen und Verhalten ist weitaus größer, als uns oft bewusst ist. Ob sozialer Stress, unser Hang zum Konformismus oder die sogenannte "Weisheit der Vielen" – in dieser Folge geht der Neurowissenschaftler Albert Moukheiber den Mechanismen des sozialen Gehirns auf den Grund.

Der Mensch denkt und entscheidet nicht völlig unabhängig: Er ist auf andere angewiesen und sein Gehirn ist auf das Leben in Gemeinschaft ausgelegt. In dieser Folge zeigt der Neurowissenschaftler und Psychologe Albert Moukheiber, wie stark unser Denken, Verhalten und unsere Entscheidungen von der Anwesenheit anderer beeinflusst werden – so sehr, dass uns unser Gehirn mitunter in die Irre führt.
Von Geburt an sind andere für unser Überleben unverzichtbar. Zwischenmenschliche Beziehungen formen unsere kognitiven Fähigkeiten und das "soziale Gehirn". Doch der Blick der anderen kann auch lähmen: Sozialer Stress blockiert unser Potenzial, während die Angst vor Ausgrenzung Entscheidungen beeinflusst.
Moukheiber macht deutlich, wie sehr wir zu Konformismus neigen und unbewusst vereinfachende Denkmuster nutzen. Diese Mechanismen sind überlebenswichtig, machen uns aber auch anfällig für Manipulation und Betrug – oft mit schädlichen Folgen. Soziale Netzwerke nutzen diese Automatismen gezielt aus, um Aufmerksamkeit zu binden. Dabei untergraben sie mitunter die Fähigkeit, unterschiedliche Meinungen gelten zu lassen und eigenständig zu denken. Gerade in Zeiten Künstlicher Intelligenz und des digitalen Wandels ist es wichtiger denn je zu verstehen, was zwischenmenschliche Beziehungen ausmacht.

Dokumentation von Vincent Amouroux (F 2025, 54 Min)

#gehirn #wissenschaft #doku
Video verfügbar bis zum 14/12/2026

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Gefahr aus der Tiefe - Das U-Boot (2/2) | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
11. April 2026 um 15:30

Innerhalb der letzten 100 Jahre entwickelte sich das U-Boot von einem einfachen Tauchboot zu einer multifunktionalen Hochleistungsmaschine mit atomarer Sprengkraft. Der zweite Teil der Dokumentation zeigt, welche Entwicklung das U-Boot vom Zweiten Weltkrieg bis heute genommen hat und welche Rolle es damals und heute spielt.

U-Boote sind heute hochkomplexe Maschinen, vollgestopft mit Technik und Waffen. So beeindruckend ihre Konstruktion, so furchteinflößend ist ihre Zerstörungskraft. Kaum eine Waffe löst so viele Emotionen aus wie das U-Boot. Heimtückisch schlägt es aus dem Hinterhalt zu und kann mittels Atomraketen die ganze Welt in den Abgrund reißen. Ursprünglich sollten Unterwasserboote ermöglichen, die Welt unter Wasser zu betrachten. Nur durch den Rumpf eines Tauchbootes können Forscher in die menschenfeindliche Welt der Tiefsee abtauchen und die faszinierende Unterwasserwelt erforschen. Gleichzeitig sind U-Boote mit schrecklichen Tragödien verbunden. Der Untergang der "Kursk", bei dem 118 Männer auf dramatische Weise starben, ist als Trauma im kollektiven Gedächtnis verankert. Trotz oder gerade wegen ihrer Gefahr faszinieren U-Boote seit jeher. Der zweite Teil der Dokumentation zeigt die Entwicklung des U-Bootes vom Zweiten Weltkrieg bis heute. Von der NS-Propaganda wurden sie als Wunderwaffe gefeiert. Der Mythos der Unbesiegbarkeit haftet ihnen an. Die Realität sah während des Zweiten Weltkriegs allerdings anders aus: Zwei Drittel der U-Boot-Fahrer verloren bei den Einsätzen ihr Leben.

Dokumentation von Tanja Dammertz und Anja Kindler (D 2020, 53 Min)

#uboot #tiefsee #gefahr
Video verfügbar bis zum 09/06/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/095101-002-A/das-u-boot-2-2/
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Innerhalb der letzten 100 Jahre entwickelte sich das U-Boot von einem einfachen Tauchboot zu einer multifunktionalen Hochleistungsmaschine mit atomarer Sprengkraft. Der zweite Teil der Dokumentation zeigt, welche Entwicklung das U-Boot vom Zweiten Weltkrieg bis heute genommen hat und welche Rolle es damals und heute spielt.

U-Boote sind heute hochkomplexe Maschinen, vollgestopft mit Technik und Waffen. So beeindruckend ihre Konstruktion, so furchteinflößend ist ihre Zerstörungskraft. Kaum eine Waffe löst so viele Emotionen aus wie das U-Boot. Heimtückisch schlägt es aus dem Hinterhalt zu und kann mittels Atomraketen die ganze Welt in den Abgrund reißen. Ursprünglich sollten Unterwasserboote ermöglichen, die Welt unter Wasser zu betrachten. Nur durch den Rumpf eines Tauchbootes können Forscher in die menschenfeindliche Welt der Tiefsee abtauchen und die faszinierende Unterwasserwelt erforschen. Gleichzeitig sind U-Boote mit schrecklichen Tragödien verbunden. Der Untergang der "Kursk", bei dem 118 Männer auf dramatische Weise starben, ist als Trauma im kollektiven Gedächtnis verankert. Trotz oder gerade wegen ihrer Gefahr faszinieren U-Boote seit jeher. Der zweite Teil der Dokumentation zeigt die Entwicklung des U-Bootes vom Zweiten Weltkrieg bis heute. Von der NS-Propaganda wurden sie als Wunderwaffe gefeiert. Der Mythos der Unbesiegbarkeit haftet ihnen an. Die Realität sah während des Zweiten Weltkriegs allerdings anders aus: Zwei Drittel der U-Boot-Fahrer verloren bei den Einsätzen ihr Leben.

Dokumentation von Tanja Dammertz und Anja Kindler (D 2020, 53 Min)

#uboot #tiefsee #gefahr
Video verfügbar bis zum 09/06/2026

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Die Gribshunden - Der Stolz der dänischen Flotte | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
11. April 2026 um 13:00

Im Zeitalter der Entdeckungen erkunden die Seefahrer Europas nicht nur ferne Länder, sondern legen auch den Grundstein für eine meist gewaltsame Kolonialpolitik, die bis heute fortwirkt. Das setzte Schiffe voraus, die Fernreisen über die Weltmeere ermöglichten. Welche Innovationen im Schiffsbau waren notwendig? Ein Wrack vor der schwedischen Küste könnte der Prototyp sein.

In der Renaissance begannen die Europäer, die auf einem Kontinent mit vielen Häfen lebten, sich über die Alte Welt hinauszuwagen: das Zeitalter der Entdeckungen. Nach und nach unterwarfen die europäischen Seefahrernationen fremde Kontinente, Länder und Menschen – in aller Regel mit schrecklichen Folgen für die Betroffenen. Bis in unsere Zeit wirkt diese imperiale Expansion und koloniale Ausbeutung nach.
Erkundungsfahrten über Atlantik, Pazifik und den Indischen Ozean setzen allerdings Schiffe voraus, mit denen eine solch lange Reise möglich ist. Sie mussten stabil und wendig sein, eine Mannschaft musste auf ihnen überleben können und sie mussten genügend Vorräte für Monate auf See fassen.
Das Zeitalter der Entdeckungen setzte einen massiven, hochseetauglichen Schiffstyp voraus, der auch zur Erkundung weit abgelegener Weltregionen eingesetzt werden konnte und nicht nur küstennah unterwegs war. Schiffshistoriker haben lange gerätselt, wie es zu einer so bedeutenden Innovation im Schiffsbau kam. Nur wenige Wracks aus jener fernen Zeit existieren noch, nur grobe und oft unvollständige Zeichnungen sind noch erhalten.
Vor der Küste Schwedens wurde das Wrack eines jener Schiffe gefunden, das aus der Übergangszeit zwischen dem alten und dem neuen, wegweisenden Schiffstyp stammt, aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.
Unterwasserarchäologinnen und -archäologen erforschen jetzt die schiffstechnischen Geheimnisse der Gribshunden ("Greifhund") und wollen herausfinden, was im außergewöhnlich gut erhaltenen Wrack dieses ehemaligen Superschiffs noch verborgen liegt.

Dokumentation von Kirk Wolfinger (USA 2021, 53 Min)

#flotte #schiff #doku
Video verfügbar bis zum 30/04/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/109389-000-A/der-stolz-der-daenischen-flotte/
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Im Zeitalter der Entdeckungen erkunden die Seefahrer Europas nicht nur ferne Länder, sondern legen auch den Grundstein für eine meist gewaltsame Kolonialpolitik, die bis heute fortwirkt. Das setzte Schiffe voraus, die Fernreisen über die Weltmeere ermöglichten. Welche Innovationen im Schiffsbau waren notwendig? Ein Wrack vor der schwedischen Küste könnte der Prototyp sein.

In der Renaissance begannen die Europäer, die auf einem Kontinent mit vielen Häfen lebten, sich über die Alte Welt hinauszuwagen: das Zeitalter der Entdeckungen. Nach und nach unterwarfen die europäischen Seefahrernationen fremde Kontinente, Länder und Menschen – in aller Regel mit schrecklichen Folgen für die Betroffenen. Bis in unsere Zeit wirkt diese imperiale Expansion und koloniale Ausbeutung nach.
Erkundungsfahrten über Atlantik, Pazifik und den Indischen Ozean setzen allerdings Schiffe voraus, mit denen eine solch lange Reise möglich ist. Sie mussten stabil und wendig sein, eine Mannschaft musste auf ihnen überleben können und sie mussten genügend Vorräte für Monate auf See fassen.
Das Zeitalter der Entdeckungen setzte einen massiven, hochseetauglichen Schiffstyp voraus, der auch zur Erkundung weit abgelegener Weltregionen eingesetzt werden konnte und nicht nur küstennah unterwegs war. Schiffshistoriker haben lange gerätselt, wie es zu einer so bedeutenden Innovation im Schiffsbau kam. Nur wenige Wracks aus jener fernen Zeit existieren noch, nur grobe und oft unvollständige Zeichnungen sind noch erhalten.
Vor der Küste Schwedens wurde das Wrack eines jener Schiffe gefunden, das aus der Übergangszeit zwischen dem alten und dem neuen, wegweisenden Schiffstyp stammt, aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.
Unterwasserarchäologinnen und -archäologen erforschen jetzt die schiffstechnischen Geheimnisse der Gribshunden ("Greifhund") und wollen herausfinden, was im außergewöhnlich gut erhaltenen Wrack dieses ehemaligen Superschiffs noch verborgen liegt.

Dokumentation von Kirk Wolfinger (USA 2021, 53 Min)

#flotte #schiff #doku
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Bevölkerung - Eine alternde Welt? | Mit offenen Karten | ARTE

Von:ARTEde
11. April 2026 um 10:00

Geopolitik einordnen und die Welt verstehen: Zusammenhänge der Globalisierung einfach erklärt anhand von Karten. In dieser Ausgabe werden die Folgen der Ein-Kind-Politik in China betrachtet und die demografische Entwicklung hin zu alternden Gesellschaften auf fast allen Kontinenten.


Ab 1979 setzte die kommunistische Volksrepublik China die Ein-Kind-Politik durch: Bis 2015 durften Familien aus demografischen Gründen nur Einzelkinder haben.
Nach mehr als 30 Jahren dieser gravierenden Verletzung persönlicher Grundfreiheiten denkt die chinesische Führung langsam um: Erst wurde es Paaren wieder erlaubt, zwei Kinder zu bekommen, und seit 2021 sogar drei. Tatsächlich stieg das Bewusstsein für die nunmehr katastrophale Situation: In der alternden chinesischen Bevölkerung gibt es zu wenig Erwerbstätige und zu viele Rentner, so dass eine Finanzierung nicht mehr gewährleistet ist. China versucht seither, das Blatt zu wenden, und betreibt eine nachwuchsfreundliche Familienpolitik. Dennoch muss es sich einer Realität stellen: Das Reich der Mitte wird alt sein, bevor der materielle Segen kommt!
Mit einem Streifzug in alternde Gesellschaften auf fast allen Kontinenten beleuchtet diese Folge von "Mit offenen Karten" eine demografische Entwicklung, die in den kommenden Jahrzehnten schwer zu Buche schlagen wird und von der bislang nur Afrika verschont ist.

Magazin(F 2026, 12 Min)

#bevölkerung #menschen #geopolitik
Video verfügbar bis zum 12/04/2033

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/125533-021-A/mit-offenen-karten/
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Geopolitik einordnen und die Welt verstehen: Zusammenhänge der Globalisierung einfach erklärt anhand von Karten. In dieser Ausgabe werden die Folgen der Ein-Kind-Politik in China betrachtet und die demografische Entwicklung hin zu alternden Gesellschaften auf fast allen Kontinenten.


Ab 1979 setzte die kommunistische Volksrepublik China die Ein-Kind-Politik durch: Bis 2015 durften Familien aus demografischen Gründen nur Einzelkinder haben.
Nach mehr als 30 Jahren dieser gravierenden Verletzung persönlicher Grundfreiheiten denkt die chinesische Führung langsam um: Erst wurde es Paaren wieder erlaubt, zwei Kinder zu bekommen, und seit 2021 sogar drei. Tatsächlich stieg das Bewusstsein für die nunmehr katastrophale Situation: In der alternden chinesischen Bevölkerung gibt es zu wenig Erwerbstätige und zu viele Rentner, so dass eine Finanzierung nicht mehr gewährleistet ist. China versucht seither, das Blatt zu wenden, und betreibt eine nachwuchsfreundliche Familienpolitik. Dennoch muss es sich einer Realität stellen: Das Reich der Mitte wird alt sein, bevor der materielle Segen kommt!
Mit einem Streifzug in alternde Gesellschaften auf fast allen Kontinenten beleuchtet diese Folge von "Mit offenen Karten" eine demografische Entwicklung, die in den kommenden Jahrzehnten schwer zu Buche schlagen wird und von der bislang nur Afrika verschont ist.

Magazin(F 2026, 12 Min)

#bevölkerung #menschen #geopolitik
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Received — 10. April 2026

Mein Hirn und ich - Wie unser Gehirn uns austrickst (1/2) | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
10. April 2026 um 16:30

Unser Gehirn nutzt mentale Abkürzungen, damit wir die unzähligen Reize in unserem Umfeld filtern und auf sie reagieren können. Diese Stärke des Gehirns ist aber auch seine Schwäche. Anhand optischer Täuschungen und Zaubertricks demonstriert Albert Moukheiber in der ersten Folge des Zweiteilers, dass das, was wir für real halten, nicht immer real ist.

Nehmen wir die Wirklichkeit tatsächlich so wahr, wie sie ist? Um die Welt, in der wir leben, leichter zu verstehen und mit der Flut an Informationen und Reizen aus unserem Umfeld umzugehen, greift unser Gehirn kontinuierlich auf mentale Abkürzungen, Vorhersagen und Interpretationen zurück. Alle Informationen, die das Gehirn erfasst, werden gefiltert. Diese Automatismen sind essenziell für unsere Entwicklung: Sie bilden die Grundlage unserer Lern-, aber auch unserer Leistungsfähigkeit, denn sie ermöglichen es dem Gehirn, mit minimalem Ressourcenaufwand zu reagieren.
Doch diese Mechanismen sind alles andere als unfehlbar. Sie können auch zu Verzerrungen in Wahrnehmung, Einschätzung oder Auslegung führen. Optische Täuschungen und Zaubertricks machen sich genau diese Mechanismen zunutze, um uns hinters Licht zu führen und mit unserer Wahrnehmung der Realität zu spielen.
Der Neurowissenschaftler, klinische Psychologe und Amateurzauberer Albert Moukheiber entführtdie Zuschauerinnen und Zuschauerauf eine faszinierende Reise in die Welt des menschlichen Gehirns, auf der wir dessen Stärken, aber auch Schwächen entdecken. Mit spielerischen Experimenten zeigt er, wie kognitive Verzerrungen funktionieren und welchen Einfluss sie auf unsere Wahrnehmung der Welt und unser Verhalten haben.
Sich dieser Verzerrungen und Automatismen bewusst zu sein, bedeutet zu verstehen, wie sehr sie unsere Gedanken und Entscheidungen prägen. Sie können zu scheinbar logischen, aber dennoch fehlerhaften Schlussfolgerungen oder auch Vorurteilen führen. Albert Moukheiber lädt ein, sich mit den Grenzen unseres Gehirns auseinanderzusetzen, damit wir uns selbst besser verstehen und unseren freien Willen gezielter ausüben können.

Dokumentation von Vincent Amouroux (F 2025, 54 Min)


Hier geht's zur zweiten Folge: https://youtu.be/-WU3_5S1NYI

#gehirn #wissenschaft #doku
Video verfügbar bis zum 14/12/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/111664-001-A/wie-unser-gehirn-uns-austrickst-1-2/
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Unser Gehirn nutzt mentale Abkürzungen, damit wir die unzähligen Reize in unserem Umfeld filtern und auf sie reagieren können. Diese Stärke des Gehirns ist aber auch seine Schwäche. Anhand optischer Täuschungen und Zaubertricks demonstriert Albert Moukheiber in der ersten Folge des Zweiteilers, dass das, was wir für real halten, nicht immer real ist.

Nehmen wir die Wirklichkeit tatsächlich so wahr, wie sie ist? Um die Welt, in der wir leben, leichter zu verstehen und mit der Flut an Informationen und Reizen aus unserem Umfeld umzugehen, greift unser Gehirn kontinuierlich auf mentale Abkürzungen, Vorhersagen und Interpretationen zurück. Alle Informationen, die das Gehirn erfasst, werden gefiltert. Diese Automatismen sind essenziell für unsere Entwicklung: Sie bilden die Grundlage unserer Lern-, aber auch unserer Leistungsfähigkeit, denn sie ermöglichen es dem Gehirn, mit minimalem Ressourcenaufwand zu reagieren.
Doch diese Mechanismen sind alles andere als unfehlbar. Sie können auch zu Verzerrungen in Wahrnehmung, Einschätzung oder Auslegung führen. Optische Täuschungen und Zaubertricks machen sich genau diese Mechanismen zunutze, um uns hinters Licht zu führen und mit unserer Wahrnehmung der Realität zu spielen.
Der Neurowissenschaftler, klinische Psychologe und Amateurzauberer Albert Moukheiber entführtdie Zuschauerinnen und Zuschauerauf eine faszinierende Reise in die Welt des menschlichen Gehirns, auf der wir dessen Stärken, aber auch Schwächen entdecken. Mit spielerischen Experimenten zeigt er, wie kognitive Verzerrungen funktionieren und welchen Einfluss sie auf unsere Wahrnehmung der Welt und unser Verhalten haben.
Sich dieser Verzerrungen und Automatismen bewusst zu sein, bedeutet zu verstehen, wie sehr sie unsere Gedanken und Entscheidungen prägen. Sie können zu scheinbar logischen, aber dennoch fehlerhaften Schlussfolgerungen oder auch Vorurteilen führen. Albert Moukheiber lädt ein, sich mit den Grenzen unseres Gehirns auseinanderzusetzen, damit wir uns selbst besser verstehen und unseren freien Willen gezielter ausüben können.

Dokumentation von Vincent Amouroux (F 2025, 54 Min)


Hier geht's zur zweiten Folge: https://youtu.be/-WU3_5S1NYI

#gehirn #wissenschaft #doku
Video verfügbar bis zum 14/12/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/111664-001-A/wie-unser-gehirn-uns-austrickst-1-2/
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Mythos unter Wasser - Das U-Boot (1/2) | Doku HD Reupload | ARTE

Von:ARTEde
10. April 2026 um 15:30

Innerhalb der letzten 100 Jahre entwickelte sich das U-Boot von einem einfachen Tauchboot zu einer multifunktionalen Hochleistungsmaschine mit atomarer Sprengkraft. Der erste Teil der Dokumentation beschreibt die Anfänge der U-Boot-Entwicklung Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

U-Boote sind heute hochkomplexe Maschinen, vollgestopft mit Technik und Waffen. So beeindruckend ihre Konstruktion, so furchteinflößend ist ihre Zerstörungskraft. Kaum eine Waffe löst so viele Emotionen aus wie das U-Boot. Heimtückisch schlägt es aus dem Hinterhalt zu und kann mittels Atomraketen die ganze Welt in den Abgrund reißen. Ursprünglich sollten Unterwasserboote ermöglichen, die Welt unter Wasser zu betrachten. Nur durch den Rumpf eines Tauchbootes können Forscher in die menschenfeindliche Welt der Tiefsee abtauchen und die faszinierende Unterwasserwelt erforschen. Gleichzeitig sind U-Boote mit schrecklichen Tragödien verbunden. Der Untergang der "Kursk", bei dem 118 Männer auf dramatische Weise starben, ist als Trauma im kollektiven Gedächtnis verankert. Trotz oder gerade wegen ihrer Gefahr faszinieren U-Boote seit jeher. Die zweiteilige Dokumentation unternimmt eine informative und facettenreiche Reise durch die Geschichte. U-Boot-Fahrer, Historiker und Militärexperten ordnen die Geschehnisse in den Kontext ein. Der erste Teil der Dokumentation beschreibt die Anfänge der U-Boot-Entwicklung Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

Dokumentation von Anja Kindler und Tanja Dammertz (D 2020, 52 Min)


Hier geht's zur zweiten Folge: https://youtu.be/dVPibCTV7xs

#uboot #unterwasser #doku
Video verfügbar bis zum 10/06/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/095101-001-A/das-u-boot-1-2/
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Innerhalb der letzten 100 Jahre entwickelte sich das U-Boot von einem einfachen Tauchboot zu einer multifunktionalen Hochleistungsmaschine mit atomarer Sprengkraft. Der erste Teil der Dokumentation beschreibt die Anfänge der U-Boot-Entwicklung Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

U-Boote sind heute hochkomplexe Maschinen, vollgestopft mit Technik und Waffen. So beeindruckend ihre Konstruktion, so furchteinflößend ist ihre Zerstörungskraft. Kaum eine Waffe löst so viele Emotionen aus wie das U-Boot. Heimtückisch schlägt es aus dem Hinterhalt zu und kann mittels Atomraketen die ganze Welt in den Abgrund reißen. Ursprünglich sollten Unterwasserboote ermöglichen, die Welt unter Wasser zu betrachten. Nur durch den Rumpf eines Tauchbootes können Forscher in die menschenfeindliche Welt der Tiefsee abtauchen und die faszinierende Unterwasserwelt erforschen. Gleichzeitig sind U-Boote mit schrecklichen Tragödien verbunden. Der Untergang der "Kursk", bei dem 118 Männer auf dramatische Weise starben, ist als Trauma im kollektiven Gedächtnis verankert. Trotz oder gerade wegen ihrer Gefahr faszinieren U-Boote seit jeher. Die zweiteilige Dokumentation unternimmt eine informative und facettenreiche Reise durch die Geschichte. U-Boot-Fahrer, Historiker und Militärexperten ordnen die Geschehnisse in den Kontext ein. Der erste Teil der Dokumentation beschreibt die Anfänge der U-Boot-Entwicklung Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

Dokumentation von Anja Kindler und Tanja Dammertz (D 2020, 52 Min)


Hier geht's zur zweiten Folge: https://youtu.be/dVPibCTV7xs

#uboot #unterwasser #doku
Video verfügbar bis zum 10/06/2026

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Party ohne Ende! | ARTE #reshorts

Von:ARTEde
10. April 2026 um 15:00

💾

Norwegische Schüler feiern die abgefahrensten Abipartys in ganz Europa. „Russetid“ bedeutet: Einen Monat lang durchfeiern vor den entscheidenden Abi-Prüfungen. Die extra Outfits und XXL-Partybusse kosten enorme Summen. Absolventen planen, arbeiten und sparen also jahrelang dafür. Die Regierung findet: Die alte Abi-Tradition nimmt exzessive Formen an und droht mit Verboten.

#abitur #norwegen #ausnahmezustand
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Stecken wir in einer Spermakrise? | 42 - Die Antwort auf fast alles Reupload | ARTE

Von:ARTEde
10. April 2026 um 13:00

Spermien hat der Mann genug. So könnte man meinen – bis zu 600 Millionen pro Samenerguss. Und doch gibt es Anlass zur Sorge: Mehrere Studien haben einen deutlichen Rückgang der Spermienkonzentration nachgewiesen, vor allem im globalen Westen. Doch woran liegt das? Und vor allem: wird das dazu führen, dass in Zukunft immer mehr Männer zeugungsunfähigsind?

Jahrzehntelang gab es für die Weltbevölkerung nur eine Tendenz: Sie wurde immer größer. Doch wenn man sich jüngere Studien zur Spermienkonzentration anschaut, gibt es durchaus Grund zur Sorge: Besonders in den westlichen Industrienationen wurde ein deutlicher Abwärtstrend der Spermakonzentration nachgewiesen.
Einer viel beachteten internationalen Überblicksstudie nach tummelten sich hier zuletzt nur noch halb so viele Spermien wie in den 1970er Jahren. Die Ursachen dafür zu ergründen, stellt die Forschung weltweit jedoch vor große Herausforderungen: Ist es unser ungesunder Lebensstil? Stress kann sich ebenfalls negativ auf die Spermienproduktion auswirken.
In den USA hat die Umwelt- und Reproduktionswissenschaftlerin Shanna Swan zudem zahlreiche Hinweise dafür gesammelt, dass Umweltgifte und hormonaktive Weichmacher der Spermienproduktion schaden und dass Männer, deren Mütter in der Schwangerschaft hohen Konzentrationen von Phthalaten ausgesetzt waren, später weniger fruchtbar sind.
Doch diese Stoffe zu meiden ist fast unmöglich, sie umgeben uns den ganzen Tag. Müssen wir uns also darauf einstellen, dass in Zukunft immer mehr Männer unfruchtbar sind?
Dass eine solche Diagnose am Selbstbild vieler Männer nicht spurlos vorbeigeht, bestätigen Psychologen heute: Der Mann als Erzeuger ist im allgemeinen Bild von Männlichkeit fest verankert. Und wenn das Selbstbild ins Wanken gerät, bedeutet das Stress und Stress kann den Spermien Schaden. Ein Teufelskreis? Oder könnte die Spermienkrise eine Chance sein, unseren Lebensstil und unsere Männlichkeitsbilder einmal mehr zu überdenken?

Dokuserie, Regie: Beate Brehm (D 2022, 25 Min)


1. Warum werden die Spermien immer weniger?

Wie hat sich die Spermienanzahl weltweit in den letzten Jahrzehnten entwickelt? Dazu die im Video öfter erwähnte Meta-Studie von 2017:
https://academic.oup.com/humupd/article/23/6/646/4035689

Die Studienergebnisse aus der Schweiz:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/andr.12645

„Countdown“ – Das Buch unserer Expertin Shanna Swan:
https://www.shannaswan.com/countdown
auf Deutsch: Count Down – Was uns immer unfruchtbarer macht: So gefährdet unser moderner Lifestyle die Fortpflanzung und die Zukunft der Menschheit, ISBN: 9783745315097

Phthalate im Hausstaub:
https://www.chm.tu-dresden.de/lc2/dateien/2018_Droth_Eckardt_Poster%20Phthalate%20im%20Hausstaub.pdf

Perinatale Exposition gegenüber den Phthalaten von Ratten:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11099647/



2. Unsere Experten und Drehorte:

Institut für kritische Männerforschung
https://christophmay.eu/

Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie; Universität Münster:
https://www.medizin.uni-muenster.de/cera/

Institut für Zellbiologie, LMU München:
https://www.zellbio.anatomie.med.uni-muenchen.de/about_us/starttext.html

Institut für medizinische Psychologie, Universität Heidelberg:
https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/zentrum-fuer-psychosoziale-medizin-zpm/institut-fuer-medizinische-psychologie


3. Was macht Unfruchtbarkeit mit Männern?

Der Mann in der Kinderwunschbehandlung
https://www.researchgate.net/publication/259893907_Der_Mann_in_der_Kinderwunschbehandlung_unter_besonderer_Berucksichtigung_der_donogen_Insemination

Kulturgeschichte des Spermas
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/109464764/ergebnisse


#spermien #krise #sperma
Video verfügbar bis zum 18/08/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/104840-016-A/stecken-wir-in-einer-spermakrise/
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Spermien hat der Mann genug. So könnte man meinen – bis zu 600 Millionen pro Samenerguss. Und doch gibt es Anlass zur Sorge: Mehrere Studien haben einen deutlichen Rückgang der Spermienkonzentration nachgewiesen, vor allem im globalen Westen. Doch woran liegt das? Und vor allem: wird das dazu führen, dass in Zukunft immer mehr Männer zeugungsunfähigsind?

Jahrzehntelang gab es für die Weltbevölkerung nur eine Tendenz: Sie wurde immer größer. Doch wenn man sich jüngere Studien zur Spermienkonzentration anschaut, gibt es durchaus Grund zur Sorge: Besonders in den westlichen Industrienationen wurde ein deutlicher Abwärtstrend der Spermakonzentration nachgewiesen.
Einer viel beachteten internationalen Überblicksstudie nach tummelten sich hier zuletzt nur noch halb so viele Spermien wie in den 1970er Jahren. Die Ursachen dafür zu ergründen, stellt die Forschung weltweit jedoch vor große Herausforderungen: Ist es unser ungesunder Lebensstil? Stress kann sich ebenfalls negativ auf die Spermienproduktion auswirken.
In den USA hat die Umwelt- und Reproduktionswissenschaftlerin Shanna Swan zudem zahlreiche Hinweise dafür gesammelt, dass Umweltgifte und hormonaktive Weichmacher der Spermienproduktion schaden und dass Männer, deren Mütter in der Schwangerschaft hohen Konzentrationen von Phthalaten ausgesetzt waren, später weniger fruchtbar sind.
Doch diese Stoffe zu meiden ist fast unmöglich, sie umgeben uns den ganzen Tag. Müssen wir uns also darauf einstellen, dass in Zukunft immer mehr Männer unfruchtbar sind?
Dass eine solche Diagnose am Selbstbild vieler Männer nicht spurlos vorbeigeht, bestätigen Psychologen heute: Der Mann als Erzeuger ist im allgemeinen Bild von Männlichkeit fest verankert. Und wenn das Selbstbild ins Wanken gerät, bedeutet das Stress und Stress kann den Spermien Schaden. Ein Teufelskreis? Oder könnte die Spermienkrise eine Chance sein, unseren Lebensstil und unsere Männlichkeitsbilder einmal mehr zu überdenken?

Dokuserie, Regie: Beate Brehm (D 2022, 25 Min)


1. Warum werden die Spermien immer weniger?

Wie hat sich die Spermienanzahl weltweit in den letzten Jahrzehnten entwickelt? Dazu die im Video öfter erwähnte Meta-Studie von 2017:
https://academic.oup.com/humupd/article/23/6/646/4035689

Die Studienergebnisse aus der Schweiz:
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/andr.12645

„Countdown“ – Das Buch unserer Expertin Shanna Swan:
https://www.shannaswan.com/countdown
auf Deutsch: Count Down – Was uns immer unfruchtbarer macht: So gefährdet unser moderner Lifestyle die Fortpflanzung und die Zukunft der Menschheit, ISBN: 9783745315097

Phthalate im Hausstaub:
https://www.chm.tu-dresden.de/lc2/dateien/2018_Droth_Eckardt_Poster%20Phthalate%20im%20Hausstaub.pdf

Perinatale Exposition gegenüber den Phthalaten von Ratten:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11099647/



2. Unsere Experten und Drehorte:

Institut für kritische Männerforschung
https://christophmay.eu/

Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie; Universität Münster:
https://www.medizin.uni-muenster.de/cera/

Institut für Zellbiologie, LMU München:
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Institut für medizinische Psychologie, Universität Heidelberg:
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3. Was macht Unfruchtbarkeit mit Männern?

Der Mann in der Kinderwunschbehandlung
https://www.researchgate.net/publication/259893907_Der_Mann_in_der_Kinderwunschbehandlung_unter_besonderer_Berucksichtigung_der_donogen_Insemination

Kulturgeschichte des Spermas
https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/109464764/ergebnisse


#spermien #krise #sperma
Video verfügbar bis zum 18/08/2026

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Wahlen in Ungarn: Orbán vor dem Aus? | ARTE Europa - Die Woche

Von:ARTEde
10. April 2026 um 10:01

Seit Jahren blockiert Viktor Orbán wichtige Entscheidungen, etwa wenn es um die Unterstützung der Ukraine geht. Zudem geht er in Ungarn gegen freie Medien, Justiz sowie Minderheiten vor und versteht sich blendend mit Wladimir Putin. Die EU-Kommission hat deshalb bereits Fördergelder für Ungarn eingefroren, abgeschwächt hat Orban seinen Kurs deshalb aber nicht. Durch die Wahlen am Sonntag könnten die Karten jetzt neu gemischt werden.

#orban #ungarn #europa
Video verfügbar bis zum 08/07/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/112907-163-A/arte-europa-weekly/
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Seit Jahren blockiert Viktor Orbán wichtige Entscheidungen, etwa wenn es um die Unterstützung der Ukraine geht. Zudem geht er in Ungarn gegen freie Medien, Justiz sowie Minderheiten vor und versteht sich blendend mit Wladimir Putin. Die EU-Kommission hat deshalb bereits Fördergelder für Ungarn eingefroren, abgeschwächt hat Orban seinen Kurs deshalb aber nicht. Durch die Wahlen am Sonntag könnten die Karten jetzt neu gemischt werden.

#orban #ungarn #europa
Video verfügbar bis zum 08/07/2026

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Received — 09. April 2026

Die schleichende Wirtschaftskrise, für die keiner bereit ist | Tracks East | ARTE

Von:ARTEde
09. April 2026 um 16:30

Steigende Preise und die Dauerkrise prägen das Leben vieler junger Menschen: In New York kämpft Michael Falco-Felderman ums Überleben der queeren Clubszene, und in Polen macht das Rap-Kollektiv Natura2000 mit eskapistischem Matcha Rap den Soundtrack zur Krise. Der Journalist Bogdan Bakaleyko zeigt den Preisschock in Russland.

Für viele junge Menschen fühlt sich Wirtschaft wie ein permanenter Ausnahmezustand an. "Tracks East" zeigt, wie Inflation und Rezession den Alltag prägen.
In New York kämpft Michael Falco-Felderman, Gründer des Queer Nightlife Community Center in Brooklyn, um das Überleben einer ganzen Szene. Während die Lebensmittelpreise explodieren und Mieten steigen, müssen viele Kulturschaffende mehrere Jobs gleichzeitig stemmen. Wenn die Kreativen die Stadt verlassen müssen, droht New York einen Teil seiner Identität zu verlieren.
Der russische Wirtschaftsjournalist Bogdan Bakaleyko analysiert den Preisschock in Russland. Gurken, Butter oder Eier – vieles ist drastisch teurer geworden. In sozialen Netzwerken dokumentieren Menschen ihre Einkäufe zwischen Sarkasmus und Verzweiflung. Offene Kritik bleibt riskant - der Unmut wächst.
In Polen wird die Krise zum Soundtrack. Das Rap-Kollektiv Natura2000 aus Poznań prägt den Trend Matcha Rap: schnelle Beats, Party, Eskapismus. Der teure Matcha-Latte wird zum Symbol einer Generation, die sich kleine Luxusmomente gönnt, während große Träume wie Eigentum immer weiter in die Ferne rücken.
Zwischen Supermarktregal und Clubnacht fragt "Tracks East": Wie prägt wirtschaftlicher Druck die junge Generation – und warum spiegeln Konsum und Kultur oft genauer wider, wie sich eine Krise wirklich anfühlt?

Magazin (D 2026, 30 Min)

#pleite #inflation #geld
Video verfügbar bis zum 10/03/2030

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/129417-010-A/tracks-east/
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Steigende Preise und die Dauerkrise prägen das Leben vieler junger Menschen: In New York kämpft Michael Falco-Felderman ums Überleben der queeren Clubszene, und in Polen macht das Rap-Kollektiv Natura2000 mit eskapistischem Matcha Rap den Soundtrack zur Krise. Der Journalist Bogdan Bakaleyko zeigt den Preisschock in Russland.

Für viele junge Menschen fühlt sich Wirtschaft wie ein permanenter Ausnahmezustand an. "Tracks East" zeigt, wie Inflation und Rezession den Alltag prägen.
In New York kämpft Michael Falco-Felderman, Gründer des Queer Nightlife Community Center in Brooklyn, um das Überleben einer ganzen Szene. Während die Lebensmittelpreise explodieren und Mieten steigen, müssen viele Kulturschaffende mehrere Jobs gleichzeitig stemmen. Wenn die Kreativen die Stadt verlassen müssen, droht New York einen Teil seiner Identität zu verlieren.
Der russische Wirtschaftsjournalist Bogdan Bakaleyko analysiert den Preisschock in Russland. Gurken, Butter oder Eier – vieles ist drastisch teurer geworden. In sozialen Netzwerken dokumentieren Menschen ihre Einkäufe zwischen Sarkasmus und Verzweiflung. Offene Kritik bleibt riskant - der Unmut wächst.
In Polen wird die Krise zum Soundtrack. Das Rap-Kollektiv Natura2000 aus Poznań prägt den Trend Matcha Rap: schnelle Beats, Party, Eskapismus. Der teure Matcha-Latte wird zum Symbol einer Generation, die sich kleine Luxusmomente gönnt, während große Träume wie Eigentum immer weiter in die Ferne rücken.
Zwischen Supermarktregal und Clubnacht fragt "Tracks East": Wie prägt wirtschaftlicher Druck die junge Generation – und warum spiegeln Konsum und Kultur oft genauer wider, wie sich eine Krise wirklich anfühlt?

Magazin (D 2026, 30 Min)

#pleite #inflation #geld
Video verfügbar bis zum 10/03/2030

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Schuld | Tschernobyl - Der Insiderbericht (3/3) | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
09. April 2026 um 15:30

Die Ursache der Katastrophe und das Ausmaß der Vertuschung werden erst spät aufgedeckt.14 Monate nach der Katastrophe stehen die Betreiber der Anlage vor einem sowjetischen Gericht. Erst als die UdSSR zerfällt, enthüllt eine unabhängige Untersuchung die wahre Ursache des Unfalls. 40Jahre später verwandelt sich die nukleare Sperrzone in ein Kriegsgebiet. Ein Zustand, der neue Ängste schürt.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion soll eine unabhängige Untersuchung Beweise für die Ereignisse in Tschernobyl in der Nacht der Kernschmelze liefern. Die Beteiligten decken geheime Dokumente auf, die die wahre Ursache der Explosion und eindeutige Beweise für eine Vertuschung durch die Sowjetunion offenbaren.
Der Ingenieur Nikolai Steinberg, der für den Bau des Sarkophags zuständig war, gehört zu denen, die nicht akzeptieren wollen, dass die Tschernobyl-Mitarbeiter für die Katastrophe verantwortlich gemacht werden. Ihm und seinen Mitstreitern gelingt es nachzuweisen, was wirklich geschah. Der Reaktor hatte einen tödlichen Konstruktionsfehler, der schon vor dem Unfall bekannt war. Die Vertuschung der wahren Hintergründe war typisch für den Umgang der Sowjetunion mit Problemen. Die menschenverachtenden Lügen rund um Tschernobyl waren nach Einschätzung vieler Beobachter der Sargnagel für das sowjetische Riesenreich.
Heute herrscht auf dem verstrahlten Gebiet von Tschernobyl Krieg. Dass das Kraftwerk selbst angegriffen wird, schürt die Angst vor einer weiteren nuklearen Katastrophe. Teil 3 zeigt, dass die Katastrophe von Tschernobyl 40 Jahre später aktueller denn je ist.

Dokumentationsreihe von Alessandra Bonomolo und Martin Gorst (GB 2026, 52 Min)

#tschernobyl #atomkraft #doku
Video verfügbar bis zum 06/06/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/122223-000-A/tschernobyl-der-insiderbericht-3-3/
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Die Ursache der Katastrophe und das Ausmaß der Vertuschung werden erst spät aufgedeckt.14 Monate nach der Katastrophe stehen die Betreiber der Anlage vor einem sowjetischen Gericht. Erst als die UdSSR zerfällt, enthüllt eine unabhängige Untersuchung die wahre Ursache des Unfalls. 40Jahre später verwandelt sich die nukleare Sperrzone in ein Kriegsgebiet. Ein Zustand, der neue Ängste schürt.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion soll eine unabhängige Untersuchung Beweise für die Ereignisse in Tschernobyl in der Nacht der Kernschmelze liefern. Die Beteiligten decken geheime Dokumente auf, die die wahre Ursache der Explosion und eindeutige Beweise für eine Vertuschung durch die Sowjetunion offenbaren.
Der Ingenieur Nikolai Steinberg, der für den Bau des Sarkophags zuständig war, gehört zu denen, die nicht akzeptieren wollen, dass die Tschernobyl-Mitarbeiter für die Katastrophe verantwortlich gemacht werden. Ihm und seinen Mitstreitern gelingt es nachzuweisen, was wirklich geschah. Der Reaktor hatte einen tödlichen Konstruktionsfehler, der schon vor dem Unfall bekannt war. Die Vertuschung der wahren Hintergründe war typisch für den Umgang der Sowjetunion mit Problemen. Die menschenverachtenden Lügen rund um Tschernobyl waren nach Einschätzung vieler Beobachter der Sargnagel für das sowjetische Riesenreich.
Heute herrscht auf dem verstrahlten Gebiet von Tschernobyl Krieg. Dass das Kraftwerk selbst angegriffen wird, schürt die Angst vor einer weiteren nuklearen Katastrophe. Teil 3 zeigt, dass die Katastrophe von Tschernobyl 40 Jahre später aktueller denn je ist.

Dokumentationsreihe von Alessandra Bonomolo und Martin Gorst (GB 2026, 52 Min)

#tschernobyl #atomkraft #doku
Video verfügbar bis zum 06/06/2026

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Nanotechnologien: Die Superkräfte des unendlich Kleinen | Impulse | ARTE

Von:ARTEde
09. April 2026 um 13:00

Winzige Technik, große Wirkung: Diese Folge erzählt, wie Nanotechnologien unsere Welt verändert haben.

Diese Folge zeichnet die Entwicklung der Nanotechnologien nach – von den ersten Ideen bis zu heutigen Innovationen. Sie zeigt, wie sehr Nanotechnologien unseren Alltag bereits prägen, etwa in Elektronik, Energieversorgung und Medizin, und wie tief sie in immer mehr Bereiche unseres Lebens eingreifen.

#nanotechnology #innovation #impulse
Video verfügbar bis zum 01/04/2031

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/111706-001-A/impulse/


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Winzige Technik, große Wirkung: Diese Folge erzählt, wie Nanotechnologien unsere Welt verändert haben.

Diese Folge zeichnet die Entwicklung der Nanotechnologien nach – von den ersten Ideen bis zu heutigen Innovationen. Sie zeigt, wie sehr Nanotechnologien unseren Alltag bereits prägen, etwa in Elektronik, Energieversorgung und Medizin, und wie tief sie in immer mehr Bereiche unseres Lebens eingreifen.

#nanotechnology #innovation #impulse
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Orca-Shows am Ende? | ARTE Re:

Von:ARTEde
09. April 2026 um 10:00

Wikie und Keijo haben traurige Berühmtheit erlangt. Nach der Schließung eines Wasserparks an der Côte d’Azur wurden die beiden Orcas in den inzwischen maroden und algengrünen Betonbecken zurückgelassen. Bis heute ist unklar, wohin die Tiere gebracht werden können. Während Politik, Betreiber und Tierschützer um eine Lösung ringen, verschärft sich die Lage der Orcas immer weiter.

Drohnenaufnahmen der beiden Orcas Wikie und Keijo im geschlossenen Marineland Antibes an der Côte d’Azur haben weltweit Empörung ausgelöst. Ein neues Gesetz in Frankreich verbietet die Haltung von Walen zu Unterhaltungszwecken. Doch bis heute ist unklar, was mit den Orcas geschehen soll.
Während Behörden und Betreiber über Zuständigkeiten diskutieren, verschärft sich die Lage der Orcas. Tierschutzorganisationen erhöhen den Druck. Die Aktivistin Aurore Defix dokumentiert immer wieder die Situation vor Ort: "Wir sehen Tiere, die komplett lethargisch sind und wirklich nur dann reagieren, wenn Menschen kommen, weil sie denken, es gibt ein Training." In ganz Europa gibt es nur noch einen Zoo, in dem Orcas auftreten. Der Loro Parque auf Teneriffa ist auch wegen seiner Orca-Show ein Publikumsmagnet. Betreiber Christoph Kiessling verteidigt die Haltung der Tiere als Beitrag zur Artenvielfalt: "Die Menschen werden von den Tieren berührt und entwickeln Empathie für sie. Unsere Orcas sind Botschafter für den Naturschutz." Orca-Trainerin Idaira Martín zeigt die intensive tägliche Arbeit mit den Tieren – und den hohen Aufwand, der hinter der Haltung steht.
Wie viel Verantwortung trägt der Mensch für Orcas – in Gefangenschaft und in Freiheit? An der Straße von Gibraltar beobachtet Janek Andre mit seiner Walbeobachtungsflotte die letzten iberischen Orcas. Er dokumentiert Verletzungen und den zunehmenden Druck durch Schiffsverkehr und Fischerei. "Die Orcas leben hier seit Tausenden von Jahren. Doch menschliche Aktivitäten machen ihr Überleben immer schwieriger."

Reportage (D 2025, 31 Min)

#orca #meerestiere #doku
Video verfügbar bis zum 19/02/2027

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/120879-003-A/re-orca-shows-am-ende/
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Wikie und Keijo haben traurige Berühmtheit erlangt. Nach der Schließung eines Wasserparks an der Côte d’Azur wurden die beiden Orcas in den inzwischen maroden und algengrünen Betonbecken zurückgelassen. Bis heute ist unklar, wohin die Tiere gebracht werden können. Während Politik, Betreiber und Tierschützer um eine Lösung ringen, verschärft sich die Lage der Orcas immer weiter.

Drohnenaufnahmen der beiden Orcas Wikie und Keijo im geschlossenen Marineland Antibes an der Côte d’Azur haben weltweit Empörung ausgelöst. Ein neues Gesetz in Frankreich verbietet die Haltung von Walen zu Unterhaltungszwecken. Doch bis heute ist unklar, was mit den Orcas geschehen soll.
Während Behörden und Betreiber über Zuständigkeiten diskutieren, verschärft sich die Lage der Orcas. Tierschutzorganisationen erhöhen den Druck. Die Aktivistin Aurore Defix dokumentiert immer wieder die Situation vor Ort: "Wir sehen Tiere, die komplett lethargisch sind und wirklich nur dann reagieren, wenn Menschen kommen, weil sie denken, es gibt ein Training." In ganz Europa gibt es nur noch einen Zoo, in dem Orcas auftreten. Der Loro Parque auf Teneriffa ist auch wegen seiner Orca-Show ein Publikumsmagnet. Betreiber Christoph Kiessling verteidigt die Haltung der Tiere als Beitrag zur Artenvielfalt: "Die Menschen werden von den Tieren berührt und entwickeln Empathie für sie. Unsere Orcas sind Botschafter für den Naturschutz." Orca-Trainerin Idaira Martín zeigt die intensive tägliche Arbeit mit den Tieren – und den hohen Aufwand, der hinter der Haltung steht.
Wie viel Verantwortung trägt der Mensch für Orcas – in Gefangenschaft und in Freiheit? An der Straße von Gibraltar beobachtet Janek Andre mit seiner Walbeobachtungsflotte die letzten iberischen Orcas. Er dokumentiert Verletzungen und den zunehmenden Druck durch Schiffsverkehr und Fischerei. "Die Orcas leben hier seit Tausenden von Jahren. Doch menschliche Aktivitäten machen ihr Überleben immer schwieriger."

Reportage (D 2025, 31 Min)

#orca #meerestiere #doku
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Ungarn: Wahlbeeinflussung | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

Von:ARTEde
09. April 2026 um 09:00

Seit 16 Jahren haben Ministerpräsident Orban und seine Partei Fidesz die ungarische Demokratie beschädigt. Das Land ist zwar in der EU verblieben, aber es respektiert weder ihre Regeln noch ihre Grundwerte. Orban steht Russlands Präsident Putin und US-Präsident Trump nahe. Hilft diese Nähe, die Präsidentschaftswahlen zu gewinnen, die kurz bevor stehen?

"Mit offenen Karten im Fokus": Täglich drei Minuten Aktuelles und Analysen.

Magazin (F 2026, 4 Min)

#ungarn #wahlen #geopolitik
Video verfügbar bis zum 04/01/2028

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Seit 16 Jahren haben Ministerpräsident Orban und seine Partei Fidesz die ungarische Demokratie beschädigt. Das Land ist zwar in der EU verblieben, aber es respektiert weder ihre Regeln noch ihre Grundwerte. Orban steht Russlands Präsident Putin und US-Präsident Trump nahe. Hilft diese Nähe, die Präsidentschaftswahlen zu gewinnen, die kurz bevor stehen?

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Received — 08. April 2026

Strahlung | Tschernobyl - Der Insiderbericht (2/3) | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
08. April 2026 um 16:30

Die sowjetischen Behörden kämpfen darum, einen Sarkophag um den zerstörten Reaktor zu bauen. Nachdem Truppen eine Sperrzone eingerichtet haben, ordnet Michail Gorbatschow den Bau eines riesigen Betonsarkophags an. Bei der Internationalen Atomenergie-Organisation in Wien erfährt die Welt endlich dieErklärung für das Unglück – aber sagen die Verantwortlichen auch die Wahrheit?

Zwei Wochen nach der Explosion in Tschernobyl versuchen die sowjetischen Behörden verzweifelt, zu verhindern, dass der geschmolzene Kern des Reaktors das Grundwasser vergiftet. Sie beseitigen den tödlichen radioaktiven Niederschlag in einer 30 Kilometer breiten Sperrzone. Im Laufe des Sommers 1986 folgen Hunderttausende Wehrpflichtige und Freiwillige dem Aufruf der Regierung, sich der tödlichen Strahlung zu stellen und einen riesigen Betonsarkophag um den zerstörten Reaktor zu bauen.
Der Ingenieur Nikolai Steinberg wird damit beauftragt, die Arbeit am Sarkophag zu leiten. Damit die Strahlendosis vor Ort nicht unmittelbar tödlich ist, müssen dafür erst Teile des explodierten Reaktors entsorgt werden. Roboter, unter anderem aus Deutschland und aus dem sowjetischen Raumfahrtprogramm, werden durch die Radioaktivität unbrauchbar. Steinberg findet keinen anderen Ausweg, als Menschen einzusetzen.
Unterdessen versammeln sich bei der IAEA in Wien nach monatelangen Spekulationen die Nuklearexperten der Welt, um den sowjetischen Bericht über die Ursachen der Katastrophe zu hören. Enthüllt Staatschef Michail Gorbatschows Versprechen der Glasnost endlich auch die Wahrheit zu Tschernobyl? Oder könnte dies eine der größten Vertuschungsaktionen der Sowjets sein?

Dokumentationsreihe von Martin Gorst und Alessandra Bonomolo (GB 2026, 52 Min)

Hier geht's zur dritten Folge: https://youtu.be/nCtdwAF3BCk

#atomkraft #tschernobyl #katastrophen
Video verfügbar bis zum 06/06/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/122222-000-A/tschernobyl-der-insiderbericht-2-3/
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Die sowjetischen Behörden kämpfen darum, einen Sarkophag um den zerstörten Reaktor zu bauen. Nachdem Truppen eine Sperrzone eingerichtet haben, ordnet Michail Gorbatschow den Bau eines riesigen Betonsarkophags an. Bei der Internationalen Atomenergie-Organisation in Wien erfährt die Welt endlich dieErklärung für das Unglück – aber sagen die Verantwortlichen auch die Wahrheit?

Zwei Wochen nach der Explosion in Tschernobyl versuchen die sowjetischen Behörden verzweifelt, zu verhindern, dass der geschmolzene Kern des Reaktors das Grundwasser vergiftet. Sie beseitigen den tödlichen radioaktiven Niederschlag in einer 30 Kilometer breiten Sperrzone. Im Laufe des Sommers 1986 folgen Hunderttausende Wehrpflichtige und Freiwillige dem Aufruf der Regierung, sich der tödlichen Strahlung zu stellen und einen riesigen Betonsarkophag um den zerstörten Reaktor zu bauen.
Der Ingenieur Nikolai Steinberg wird damit beauftragt, die Arbeit am Sarkophag zu leiten. Damit die Strahlendosis vor Ort nicht unmittelbar tödlich ist, müssen dafür erst Teile des explodierten Reaktors entsorgt werden. Roboter, unter anderem aus Deutschland und aus dem sowjetischen Raumfahrtprogramm, werden durch die Radioaktivität unbrauchbar. Steinberg findet keinen anderen Ausweg, als Menschen einzusetzen.
Unterdessen versammeln sich bei der IAEA in Wien nach monatelangen Spekulationen die Nuklearexperten der Welt, um den sowjetischen Bericht über die Ursachen der Katastrophe zu hören. Enthüllt Staatschef Michail Gorbatschows Versprechen der Glasnost endlich auch die Wahrheit zu Tschernobyl? Oder könnte dies eine der größten Vertuschungsaktionen der Sowjets sein?

Dokumentationsreihe von Martin Gorst und Alessandra Bonomolo (GB 2026, 52 Min)

Hier geht's zur dritten Folge: https://youtu.be/nCtdwAF3BCk

#atomkraft #tschernobyl #katastrophen
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China auf dem Weg zum Mond | Mit offenen Augen | ARTE

Von:ARTEde
08. April 2026 um 15:30

China rüstet sich für seine erste bemannte Mondmission in den nächsten Jahren und nutzt dieses Vorhaben für seine PR. Eine jubelnde Menschenmenge begleitet den Einzug von drei Taikonauten, die wenig später zur chinesischen Weltraumstation aufbrechen werden. Bei dieser Zeremonie wird folkloristische und kommunistische Symbolik großgeschrieben.

Eine kommunistische Hymne aus den 1950er-Jahren untermalt dieses nationale Großereignis, das von Hunderten Smartphones festgehalten wird. Mit dem feierlichen Start des Raumschiffs "Shenzhou 21" am 31. Oktober 2025 konnte China sein lange unter Verschluss gehaltenes Mondforschungsprogramm glanzvoll der Öffentlichkeit präsentieren. Lucie Sénéchal-Perrouault, Wissenschaftshistorikerin und Expertin für die chinesische Raumfahrt, erläutert, wie das Land seine Vision von der Eroberung des Weltraums umsetzt. Paul Wohrer, Spezialist für internationale Raumfahrt, beleuchtet die Kommunikationsstrategien der anderen Weltraummächte.

Magazin (F 2025, 11 Min)

#china #weltraum #mond
Video verfügbar bis zum 12/03/2031

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/127395-024-A/mit-offenen-augen/
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Eine kommunistische Hymne aus den 1950er-Jahren untermalt dieses nationale Großereignis, das von Hunderten Smartphones festgehalten wird. Mit dem feierlichen Start des Raumschiffs "Shenzhou 21" am 31. Oktober 2025 konnte China sein lange unter Verschluss gehaltenes Mondforschungsprogramm glanzvoll der Öffentlichkeit präsentieren. Lucie Sénéchal-Perrouault, Wissenschaftshistorikerin und Expertin für die chinesische Raumfahrt, erläutert, wie das Land seine Vision von der Eroberung des Weltraums umsetzt. Paul Wohrer, Spezialist für internationale Raumfahrt, beleuchtet die Kommunikationsstrategien der anderen Weltraummächte.

Magazin (F 2025, 11 Min)

#china #weltraum #mond
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Kleinanleger gegen Finanzgiganten - Aktien? Safe! | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
08. April 2026 um 13:01

Die großen Finanzkonzerne bestimmen heute das Börsengeschäft. Mit gewaltiger Manpower, neuester Technik und Milliardengeldern. Doch gibt es auch Möglichkeiten für Privatanleger gewinnbringend zu investieren. Selbst ohne einen Bankberater kann es funktionieren. Die schlechte Nachricht: Es ist Arbeit, Arbeit, Arbeit, lernen, lernen und lernen. Und im Lernprozess Geld verlieren

#finanzen #aktien #doku
Video verfügbar bis zum 30/04/2031

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/123956-003-A/aktien-safe/
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#finanzen #aktien #doku
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Rettung für Georgiens Riesenstaudamm | ARTE Re:

Von:ARTEde
08. April 2026 um 10:00

Der zu Sowjetzeiten gebaute Enguri-Staudamm ist das größte Bauwerk im Kaukasus – errichtet inmitten einer seismisch aktiven Zone. Eine ingenieurtechnische Meisterleistung, von der Georgiens Energiesicherheit abhängt. Doch der Damm hat ein kritisches Alter erreicht. Die Geophysikerin Birgit Müller und ihr Team haben Überwachungsmethoden entwickelt, um Gefahren früh zu erkennen.

Mitten in der Nacht, im Kaukasus: Die deutsche Geophysikerin Birgit Müller steigt aus dem Auto. Die Luft ist feucht, der Regen hat die Straßen aufgeweicht. Ankunft in Georgien für den vorerst letzten Forschungsaufenthalt. Vor ihr erhebt sich die "Lady Enguri" – eine gigantische Staumauer, eine der größten der Welt. Seit fast fünfzig Jahren hält sie Millionen Tonnen Wasser zurück. Doch die Zeit arbeitet gegen sie. Materialermüdung, Erosion, Sedimente – die Risiken wachsen. Ein Bruch wäre eine Katastrophe für die Dörfer unterhalb der Staumauer. Und für die Energieversorgung, denn fast die Hälfte des Stroms für Georgien wird hier produziert.

Birgit Müller und ihr Team haben im Forschungsprojekt DAMAST Methoden entwickelt, um frühzeitig Gefahren für den Damm zu erkennen. Eine wichtige Arbeit. Nicht nur hier, sondern weltweit stellen alternde Staudämme ein wachsendes Risiko dar. Hinzu kommt die politische Lage: Seit der Abspaltung Abchasiens in den 1990er Jahren steht der Damm auf georgischer Seite, das Kraftwerk jedoch in der von Russland kontrollierten selbst ernannten Republik Abchasien. Levan Mebonia, Direktor der staatlichen Betreiberfirma, muss in diesem Spannungsfeld für die Zusammenarbeit beider Seiten sorgen.

Für die Forschenden um Birgit Müller ist es vielleicht die letzte Gelegenheit, gemeinsam mit Georgien am Damm zu arbeiten. Aufgrund der Spannungen zwischen der EU und dem Kaukasusstaat hat Deutschland Kooperationen mit dem Land ausgesetzt. Das Wissen soll jedoch weitergegeben werden. In einer Summer School sollen Erkenntnisse geteilt werden.

Reportage (D 2025, 30 Min)

#staudamm #georgien #reportage
Video verfügbar bis zum 16/03/2027

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/120881-011-A/re-rettung-fuer-georgiens-riesenstaudamm/
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Der zu Sowjetzeiten gebaute Enguri-Staudamm ist das größte Bauwerk im Kaukasus – errichtet inmitten einer seismisch aktiven Zone. Eine ingenieurtechnische Meisterleistung, von der Georgiens Energiesicherheit abhängt. Doch der Damm hat ein kritisches Alter erreicht. Die Geophysikerin Birgit Müller und ihr Team haben Überwachungsmethoden entwickelt, um Gefahren früh zu erkennen.

Mitten in der Nacht, im Kaukasus: Die deutsche Geophysikerin Birgit Müller steigt aus dem Auto. Die Luft ist feucht, der Regen hat die Straßen aufgeweicht. Ankunft in Georgien für den vorerst letzten Forschungsaufenthalt. Vor ihr erhebt sich die "Lady Enguri" – eine gigantische Staumauer, eine der größten der Welt. Seit fast fünfzig Jahren hält sie Millionen Tonnen Wasser zurück. Doch die Zeit arbeitet gegen sie. Materialermüdung, Erosion, Sedimente – die Risiken wachsen. Ein Bruch wäre eine Katastrophe für die Dörfer unterhalb der Staumauer. Und für die Energieversorgung, denn fast die Hälfte des Stroms für Georgien wird hier produziert.

Birgit Müller und ihr Team haben im Forschungsprojekt DAMAST Methoden entwickelt, um frühzeitig Gefahren für den Damm zu erkennen. Eine wichtige Arbeit. Nicht nur hier, sondern weltweit stellen alternde Staudämme ein wachsendes Risiko dar. Hinzu kommt die politische Lage: Seit der Abspaltung Abchasiens in den 1990er Jahren steht der Damm auf georgischer Seite, das Kraftwerk jedoch in der von Russland kontrollierten selbst ernannten Republik Abchasien. Levan Mebonia, Direktor der staatlichen Betreiberfirma, muss in diesem Spannungsfeld für die Zusammenarbeit beider Seiten sorgen.

Für die Forschenden um Birgit Müller ist es vielleicht die letzte Gelegenheit, gemeinsam mit Georgien am Damm zu arbeiten. Aufgrund der Spannungen zwischen der EU und dem Kaukasusstaat hat Deutschland Kooperationen mit dem Land ausgesetzt. Das Wissen soll jedoch weitergegeben werden. In einer Summer School sollen Erkenntnisse geteilt werden.

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Raumfahrt: Die Ambitionen der USA | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

Von:ARTEde
08. April 2026 um 09:00

Das von Donald Trump ins Leben gerufene Artemis-Programm sieht mehrere Nahbefliegungen des Mondes zur Beobachtung vor, bevor 2028 die Mondoberfläche betreten werden soll. Das Ziel: die Errichtung einer dauerhaften Basis auf dem Mond, wovon auch China, Russland und Indien träumen. Auch der Weltraum ist zu einem Schauplatz der Konfrontationder Großmächte geworden.

Magazin (F 2026, 4 Min)

#weltall #weltraum #geopolitik
Video verfügbar bis zum 04/01/2028

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Hat Kirche Zukunft? | ARTE #agreetodisagree

Von:ARTEde
08. April 2026 um 07:00

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2024 sind erstmals mehr Deutsche konfessionslos als kirchlich gebunden. Missbrauch, Machtstrukturen und veraltete Sexualmoral treiben Mitglieder in die Flucht. Während Konservative auf Glaubens-"Wahrheiten" setzen, fordern Reformer tiefgreifende Veränderungen. Arbeitspsychologe Prof. Dr. Bertolt Meyer diskutiert: Braucht Deutschland die Kirche noch, oder ist eine Entflechtung unausweichlich?

#kirche #macht
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Received — 07. April 2026

Inferno | Tschernobyl - Der Insiderbericht (1/3) | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
07. April 2026 um 16:30

Eine Explosion in einem Kraftwerk in Tschernobyl löst die schlimmste Atomkatastrophe der Geschichte aus. Überlebende berichten von den schrecklichen ersten drei Tagen des Super-GAUs. Nach der Explosion eines Reaktors, eilen Feuerwehrleute zum Unfallort, ohne sich der tödlichen Strahlenbelastung bewusst zu sein. Die sowjetischen Behörden versuchen, die Katastrophe zu vertuschen ...

Um 1.23 Uhr morgens Ortszeit am 26. April 1986 erschüttert eine gewaltige Explosion den Reaktor Nummer vier des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Sowjetunion. Ein Sicherheitstest hat den schlimmsten Atomunfall der Geschichte ausgelöst und 400-mal mehr Strahlung in die Atmosphäre freigesetzt als die Bombe von Hiroshima. Während die Mitarbeiter im Kontrollraum unter Schock stehen, kämpfen die Feuerwehrleute des Kernkraftwerks inmitten tödlicher Strahlung gegen die Flammen.
Nur drei Kilometer entfernt, in der Stadt Pripjat, ermutigen Funktionäre der Kommunistischen Partei die Bevölkerung, ihr Leben wie gewohnt fortzusetzen. Kinder gehen zur Schule und Paare heiraten, während radioaktive Strahlung auf sie herabregnet. Unterdessen beginnt eine riesige radioaktive Wolke über weite Teile Europas und Nordamerikas zu ziehen.
Der erste Teil der Dokumentationsreihe folgt den ersten drei Tagen der Katastrophe mit Augenzeugenberichten von Menschen, die verzweifelt versuchen, einen Unfall zu verstehen, den niemand für möglich gehalten hätte. Nach zwei Tagen voller Lügen und Verschleierung beginnt die russische Führung endlich die Stadt Pripjat zu evakuieren. Die Bewohner nehmen nur einen Koffer und ihre Papiere mit, weil man ihnen sagt, es handle sich um einige Tage.
Die Verantwortlichen wissen, dass die Menschen nie in ihre Heimat zurückkehren werden – denn die Strahlen werden 20.000 Jahre lang die gesamte Region unbewohnbar machen. Unterdessen wundern sich die Mitarbeiter eines schwedischen Atomkraftwerks über die extrem hohe Strahlung, die an den Schuhen ihrer eigenen Mitarbeiter gemessen werden. Sie glauben zunächst, es habe in ihrem eigenen Werk einen Unfall gegeben. Erst nach und nach zeigt sich, dass es sich um eine radioaktive Wolke handelt, die von der Sowjetunion aus herüberzieht.

Dokumentationsreihe von Martin Gorst und Alessandra Bonomolo (GB 2026, 52 Min)


Hier geht's zur zweiten Folge: https://youtu.be/cX6IhnNkNe4
Hier geht's zur dritten Folge: https://youtu.be/nCtdwAF3BCk

#tschernobyl #atomkraft #doku
Video verfügbar bis zum 06/06/2026

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Eine Explosion in einem Kraftwerk in Tschernobyl löst die schlimmste Atomkatastrophe der Geschichte aus. Überlebende berichten von den schrecklichen ersten drei Tagen des Super-GAUs. Nach der Explosion eines Reaktors, eilen Feuerwehrleute zum Unfallort, ohne sich der tödlichen Strahlenbelastung bewusst zu sein. Die sowjetischen Behörden versuchen, die Katastrophe zu vertuschen ...

Um 1.23 Uhr morgens Ortszeit am 26. April 1986 erschüttert eine gewaltige Explosion den Reaktor Nummer vier des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Sowjetunion. Ein Sicherheitstest hat den schlimmsten Atomunfall der Geschichte ausgelöst und 400-mal mehr Strahlung in die Atmosphäre freigesetzt als die Bombe von Hiroshima. Während die Mitarbeiter im Kontrollraum unter Schock stehen, kämpfen die Feuerwehrleute des Kernkraftwerks inmitten tödlicher Strahlung gegen die Flammen.
Nur drei Kilometer entfernt, in der Stadt Pripjat, ermutigen Funktionäre der Kommunistischen Partei die Bevölkerung, ihr Leben wie gewohnt fortzusetzen. Kinder gehen zur Schule und Paare heiraten, während radioaktive Strahlung auf sie herabregnet. Unterdessen beginnt eine riesige radioaktive Wolke über weite Teile Europas und Nordamerikas zu ziehen.
Der erste Teil der Dokumentationsreihe folgt den ersten drei Tagen der Katastrophe mit Augenzeugenberichten von Menschen, die verzweifelt versuchen, einen Unfall zu verstehen, den niemand für möglich gehalten hätte. Nach zwei Tagen voller Lügen und Verschleierung beginnt die russische Führung endlich die Stadt Pripjat zu evakuieren. Die Bewohner nehmen nur einen Koffer und ihre Papiere mit, weil man ihnen sagt, es handle sich um einige Tage.
Die Verantwortlichen wissen, dass die Menschen nie in ihre Heimat zurückkehren werden – denn die Strahlen werden 20.000 Jahre lang die gesamte Region unbewohnbar machen. Unterdessen wundern sich die Mitarbeiter eines schwedischen Atomkraftwerks über die extrem hohe Strahlung, die an den Schuhen ihrer eigenen Mitarbeiter gemessen werden. Sie glauben zunächst, es habe in ihrem eigenen Werk einen Unfall gegeben. Erst nach und nach zeigt sich, dass es sich um eine radioaktive Wolke handelt, die von der Sowjetunion aus herüberzieht.

Dokumentationsreihe von Martin Gorst und Alessandra Bonomolo (GB 2026, 52 Min)


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Received — 11. Dezember 2025

Colorado: Migranten unter Druck | ARTE Reportage

Von:ARTEde
11. Dezember 2025 um 10:01

Denver, die Hauptstadt des Bundesstaates Colorado, ist eine von den Demokraten regierte "Sanctuary City", die Migranten ohne gültige Papiere schützt – landesweit sind es über 12 Millionen.  Sie alle tragen einen großen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung und sind seit der Wahl von Donald Trump von Abschiebung bedroht.

In Denver demonstrieren die Bürger immer wieder gegen die Razzien der ICE-Beamten, der Einwanderungspolizei. Eine neue Initiative, der "Driver's Coop", das ist eine neue Genossenschaft von Taxifahrern, bemüht sich seit einem guten Jahr, den Fahrern ohne gültige Papiere ein besseres Leben zu ermöglichen.In dieser in den USA einzigartige Genossenschaft arbeiten 800 Taxifahrer, weitere 1000 sind dabei dort einzutreten. Ursprünglich war sie eine Antwort auf die Ausbeutung der Fahrer durch die neuen Taxi-Giganten wie "Uber". Im Bundesstaat Colorado kann man einen Führerschein ohne gültige Papiere erhalten, deshalb sind viele Fahrer irreguläre Migranten. Die Mitgliedschaft in der Genossenschaft hilft ihnen, ihre Lebensbedingungen zu verbessern, sich zu integrieren und vielleicht eines Tages doch noch die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erlangen. Geschäftsführerin ist die aus Südkorea stammende Minsun JI, sie erzählt über ihr soziales und wirtschaftliches Engagement: ein Akt des politischen Widerstands in Trumps Amerika.

#colorado #migration #usa
Video verfügbar bis zum 26/10/2035

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Denver, die Hauptstadt des Bundesstaates Colorado, ist eine von den Demokraten regierte "Sanctuary City", die Migranten ohne gültige Papiere schützt – landesweit sind es über 12 Millionen.  Sie alle tragen einen großen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung und sind seit der Wahl von Donald Trump von Abschiebung bedroht.

In Denver demonstrieren die Bürger immer wieder gegen die Razzien der ICE-Beamten, der Einwanderungspolizei. Eine neue Initiative, der "Driver's Coop", das ist eine neue Genossenschaft von Taxifahrern, bemüht sich seit einem guten Jahr, den Fahrern ohne gültige Papiere ein besseres Leben zu ermöglichen.In dieser in den USA einzigartige Genossenschaft arbeiten 800 Taxifahrer, weitere 1000 sind dabei dort einzutreten. Ursprünglich war sie eine Antwort auf die Ausbeutung der Fahrer durch die neuen Taxi-Giganten wie "Uber". Im Bundesstaat Colorado kann man einen Führerschein ohne gültige Papiere erhalten, deshalb sind viele Fahrer irreguläre Migranten. Die Mitgliedschaft in der Genossenschaft hilft ihnen, ihre Lebensbedingungen zu verbessern, sich zu integrieren und vielleicht eines Tages doch noch die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erlangen. Geschäftsführerin ist die aus Südkorea stammende Minsun JI, sie erzählt über ihr soziales und wirtschaftliches Engagement: ein Akt des politischen Widerstands in Trumps Amerika.

#colorado #migration #usa
Video verfügbar bis zum 26/10/2035

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/128966-000-A/colorado-migranten-unter-druck/
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Received — 08. Dezember 2025

Syriens Folterkerker | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
08. Dezember 2025 um 17:30

Hinweis: Dieses Programm enthält Szenen, die für junge oder empfindsame Zuschauer und Zuschauerinnen nicht geeignet sind.

Nur wenige Monate nach dem Sturz des syrischen Regimes enthüllt diese erschütternde Dokumentation das System der Masseninhaftierungen und Folterungen unter Diktator Baschar al-Assad. Sie zeigt die brutale Vorgehensweise gegen Oppositionelle: Folterungen, menschenunwürdige Haftbedingungen und mehr als 128.000 spurlos verschwundene Männer, Frauen und Kinder seit dem Arabischen Frühling.

Sie sind für den Tod Tausender Menschen verantwortlich. Jetzt brechen die Täter ihr Schweigen. Im Dezember 2024 blickte die Welt auf den dramatischen Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und damit auf das Ende des 13-jährigen Bürgerkriegs. Doch der anfänglichen Euphorie folgte aufgrund grausiger Entdeckungen die Ernüchterung: Von mehr als 100.000 Menschen fehlt bis heute jede Spur. Was ihnen widerfuhr, ist in Kerkern, Massengräbern und Geheimdokumenten verborgen.
Der Film dokumentiert eines der brutalsten Beispiele staatlicher Repression in der modernen Geschichte und gibt Opfern und Tätern gleichermaßen eine Stimme. Gut zwei Jahre lang erarbeiteten sich die Filmemacher einen exklusiven Zugang zu mehr als 40 ehemaligen Handlangern des Assad-Regimes, darunter Geheimpolizisten und Gefängniswärter, die Folterungen und Hinrichtungen überwachten. Ihre Aussagen ergänzen die Berichte zweier Brüder, die Syriens Folterkeller überlebten.

Dokumentation von Sasha Joelle Achili (GB 2024, 60 Min)

#syrien #folter #reportage
Video verfügbar bis zum 01/01/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/123337-000-A/syriens-folterkerker/
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Syrien: Auf den Spuren des IS | ARTE Reportage

Von:ARTEde
08. Dezember 2025 um 16:30

Der Islamische Staat in Syrien nutzte den Sturz des Assad-Regimes Ende 2024 und das Sicherheitsvakuum in den ersten Wochen danach: Bis dahin in der Badia-Wüste verschanzt, schwärmten seine Mitglieder aus ins ganze Land. Über 500 IS-Kämpfer sollen nach dem Sturz des Regimes auch aus syrischen Gefängnissen entkommen sein.

Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes ist Syrien noch immer ein geteiltes und instabiles Land, noch immer auch bedroht durch den Islamischen Staat. Allein in den Haftanstalten im Nordosten Syriens sitzen 9000 dschihadistische Häftlinge und 30.000 Frauen und Kinder, das ist die weltweit größte Konzentration von Mitgliedern des Islamischen Staates.Die Gefahr durch den IS ist nur eine der vielen Herausforderungen Syriens, das heute von dem reuigen Dschihadisten Ahmed al-Scharaa regiert wird. Von den Ruinen von Palmyra bis zum Lager al-Haul, von den Ufern des Euphrat im geteilten Deir ez-Zor über die große Handelsstadt Aleppo bis hin zu den Operationen der Koalition im ländlichen Syrien: Sophie Nivelle-Cardinale suchte nach den Spuren des Islamischen Staats  im Syrien von heute. In den Zeiten des Bürgerkriegs errichteten sie ein Kalifat, heute agiert die Terrororganisation im Untergrund. Ihre Mitglieder werden von der internationalen Koalition gejagt.

#syrien #is #reportage
Video verfügbar bis zum 02/12/2028

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/128573-000-A/syrien-auf-den-spuren-des-is/
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Queer in Orbáns Ungarn | ARTE Re:

Von:ARTEde
08. Dezember 2025 um 11:00

Als erstes EU-Land hat Ungarn die jährliche Pride-Parade offiziell verboten. Doch Béla, Norbert und Zsu lassen sich nicht zum Schweigen bringen. Gemeinsam mit Hunderttausenden demonstrieren sie in den Straßen von Budapest – und machen die verbotene Parade zur bislang größten des Landes.

Béla Varadi ist Fotograf, queer und Roma. Nachdem die rechtsnationale Fidesz-Partei in seiner Heimat Ungarn die Macht übernahm und die Lage für queere Menschen und Minderheiten immer feindseliger wurde, ist er 2012 nach London gezogen. Doch jetzt kehrt Béla zurück, um als Fotograf ein besonderes Ereignis festzuhalten: die Pride in Budapest, die die größte ihrer Geschichte werden soll – obwohl die Veranstaltung offiziell verboten wurde.
In Budapest trifft er seinen Freund Norbert, ebenfalls queer und Roma. Norbert liebt seine Stadt, doch die gesellschaftlichen Spannungen bringen ihn an seine Grenzen. Trotz familiärer Unterstützung denkt er darüber nach, auszuwandern – ein Schritt, den viele queere Menschen in Ungarn bereits gegangen sind.
Zsu und Enikő sind ein junges, lesbisches Paar aus Budapest. Kürzlich haben sie ein Haus auf dem Land gekauft und möchten demnächst dorthin ziehen und die liberale Hauptstadt verlassen. Wie wird es ihnen in der ländlichen Gemeinde als Außenseiter ergehen?
Alle Protagonistinnen und Protagonisten vereint die Wut über das Verbot der Pride-Parade. Doch statt sich einschüchtern zu lassen, wollen sie Gesicht zeigen und an der Veranstaltung teilnehmen, um sich gegen die autoritäre Regierung unter Viktor Orbán zu wehren.

Reportage (Deutschland 2025, 31 Min)

#lgbtq #pride #reportage
Video verfügbar bis zum 09/11/2030

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/123341-007-A/re-queer-in-orbans-ungarn/
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Received — 03. Dezember 2025

Plötzlich Soldatin beim Heimatschutz | ARTE Re:

Von:ARTEde
03. Dezember 2025 um 11:01

In nur 26 Tagen lernen Menschen aus der Mitte der Gesellschaft ohne militärische Grundkenntnisse das Soldatenhandwerk. Ob Juristin oder Malermeister – nach der harten Ausbildung in einer niedersächsischen Kaserne kehren sie in ihre Berufe zurück und sind fortan Teil des Heimatschutzes der Bundeswehr. Im Ernstfall helfen sie mit, wichtige Infrastruktur zu schützen.

Die Reportage begleitet Freiwillige ohne militärische Vorerfahrung, die sich für den Heimatschutz der Bundeswehr engagieren. Alle diese sogenannten Ungedienten durchlaufen eine 26-tägige Grundausbildung. Die Tage in der niedersächsischen Kaserne sind lang und körperlich anstrengend. Vom Weckruf morgens um 5 Uhr bis spät in den Abend pauken und trainieren die Rekruten für das kleine Soldaten-Einmaleins: vom korrekten Gruß des Vorgesetzten, über das Marschieren im Gleichschritt bis zum Umgang mit der Waffe.
Der Beitrag zeigt die Herausforderungen: das ungewohnte Leben in der Kaserne, die Sportprüfung, gezielte Stressübungen und wie man auf einen Gegner zielt, um ihn kampfunfähig zu machen. Die Rekruten – darunter rund 20 Prozent Frauen – kommen aus allen Berufen und Altersgruppen. Russlands Angriff auf die Ukraine war für viele der Auslöser, sich freiwillig beim Militär zu melden. Nach der bestandenen Rekrutenprüfung gehören sie zur Reserve der Bundeswehr. Die Freiwilligen werden danach zum ersten Einsatz bei einem Großmanöver beordert. Der Auftrag: Sie sollen mit anderen Kameraden eine Kaserne im Hamburger Westen schützen.

Reportage (D 2025, 30 Min)

#militär #soldat #reportage
Video verfügbar bis zum 05/11/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/123341-005-A/re-ploetzlich-soldatin-beim-heimatschutz/
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Received — 01. Dezember 2025

⚠️ Die geheime Armee hinter der KI | ARTE #reportage #spot

Von:ARTEde
01. Dezember 2025 um 16:00

⚠️ Die geheime Armee hinter der KI | ARTE #reportage #spot

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Hinter den Meisterleistungen der künstlichen Intelligenz steht eine für die User unsichtbare menschliche Armee, etwa in Madagaskar: Dort klicken jeden Tag fast 100.000 Menschen, um die Algorithmen der digitalen Giganten der Welt zu trainieren. ►Abonniert unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/ARTEde Abonniert unseren YouTube Kulturkanal: http://www.youtube.com/c/IrgendwasmitARTEundKultur Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : http://www.facebook.com/artede Twitter: http://www.twitter.com/artede Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/

Received — 28. November 2025

Hybrider Krieg: Russland und seine Spione | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

Von:ARTEde
28. November 2025 um 10:00

Dem Ex-KGB-Agenten Sergej Jirnov zufolge hat sich seit Amtsantritt des russischen Präsidenten Putin die Zahl russischer Agenten verdoppelt. Sie führen, parallel zu den bewaffneten Konflikten in Tschetschenien, Georgien und der Ukraine, hybride Kriege. Aus diesem Anlass verschaffen wir uns heute einen Einblick in die Struktur der russischen Geheimdienste.

Magazin (Frankreich 2025, Min)

#russland #putin #geopolitik
Video verfügbar bis zum 20/01/2027

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/120904-152-A/mit-offenen-karten-im-fokus/
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Received — 27. November 2025

Gazas Leere nach den Bomben – wie geht es weiter? | Tracks East | ARTE

Von:ARTEde
27. November 2025 um 17:30

Waffenstillstand – doch was kommt danach? In Gaza beginnt eine fragile Übergangszeit zwischen der Hoffnung auf Neubeginn und der Realität eines Lebens in Trümmern. Viele Menschen haben ihre Häuser, Angehörigen und Lebensgrundlagen verloren. Ein Kameramann in Gaza hat für “Tracks East” die kilometerlange Zerstörung festgehalten – und das Leben nach zwei Jahren Krieg.

Zwei Jahre nach dem Angriff der Hamas auf Israel und nach zwei Jahren Krieg und Zerstörung beginnt in Gaza eine fragile Übergangszeit. Ein Kameramann in Gaza hat für “Tracks East” festgehalten, wie sich für die Menschen der Alltag zwischen Ruinen, Hoffnung und Wiederaufbau anfühlt.
Boxer Oussama Ayoub hat den ersten und einzigen Boxverein für Frauen und Mädchen in Gaza gegründet. Sein Boxzentrum in Gaza-Stadt ist durch die Angriffe komplett zerstört worden. Nach mehreren Vertreibungen lebt er derzeit in einem Zeltlager in Khan Younis und hat dort, inmitten von Zelten, seinen Boxclub neu aufgebaut.
Die 21-jährige Cellistin Haifa lebt provisorisch bei ihren Großeltern in Nuseirat. Ihr Cello hat einen Luftangriff überstanden, sie spielt es trotz Schäden. Für sie ist Musik ein Akt des Widerstands.
Die 25-jährige Nour al-Saqa wollte Filme machen – im Krieg fand sie sich als Kommunikationsbeauftragte von Ärzte ohne Grenzen wieder. In ihren privaten Social-Media-Posts wird der Wandel vom unbeschwerten Alltag zur permanenten Krise spürbar – ein digitaler Tagebucheintrag über Verlust und Überleben.
Die in Berlin lebende Künstlerin Rasha Nahas erzählt in ihrer Musik vom Leben zwischen zwei Identitäten. Denn ausgerechnet die Länder, die sich weigern Palästina als unabhängigen Staat anzuerkennen, geben ihr den Freiraum, sich musikalisch auszudrücken.
Außerdem beleuchtet die Journalistin Hiba Obaid das Terrain der sozialen Medien: Während sich die Gen Z immer mehr gegen Israels aktuelle Politik wendet, will Premier Netanjahu die PR-Bemühungen auf Social Media weiter intensivieren – und nennt die sozialen Medien “eine wichtige Waffe”.

Magazin (Deutschland 2025, 30 Min)

#Gaza #krieg #doku
Video verfügbar bis zum 12/11/2029

00:00 Intro: Was kommt nach dem Waffenstillstand?
01:32 Das Cello, das die Bomben überlebte
04:32 Gazas Kinder: Schlange stehen als Alltag
07:21 Gaza vor dem Krieg: Nour Alsaqqa (Ärzte ohne Grenzen) erzählt
10:10 Gazas erster Boxclub für Mädchen
14:35 Lebensmittelpreise im Gazastreifen
17:47 Trümmer soweit das Auge reicht – Cello in den Ruinen
23:02 Rasha Nahas: Palästinensische Musikerin in Berlin



Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/122199-027-A/tracks-east/
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Received — 26. November 2025

Die Macht des russischen Geheimdiensts | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
25. November 2025 um 17:30

Nie in der Geschichte Russlands hatte der russische Inlandsgeheimdienst FSB größere Macht als heute. Um seine Ziele durchzusetzen, nutzt er Betrug und Korruption. Und im Auftrag des Kreml auch Mord. Vier Menschen im Exil erzählen von ihren Erfahrungen. Sie wehrten sich gegen staatliche Willkür und wurden zur Zielscheibe. Wie weit kontrolliert der FSB die russische Gesellschaft?

Pyotr WerziloW, Mitglied des Performance-Kollektivs Pussy Riot, erregt 2018 weltweit Aufmerksamkeit, als er gemeinsam mit Nika Nikulshina und anderen beim Finale der Weltmeisterschaft als politischer Flitzer auf das Spielfeld rennt. Wochen später wird Werzilow unter mysteriösen Umständen vergiftet und überlebt nur knapp. Für seine damalige Freundin Nika Nikulshina hat der Vorfall ein traumatisches Nachspiel.
Kevin Lik wird als 17-jähriger Teenager in Sotschi verhaftet. Der Vorwurf lautet Spionage. Kevin hatte aus seinem Kinderzimmer heraus Fotos gemacht, die einen Militärparkplatz zeigen. Alexey Shmatko ist ein erfolgreicher Unternehmer in der russischen Stadt Penza – bis er Opfer von "Corporate Raiding" wird. Zusammen mit korrupten Beamten versucht der Geheimdienst FSB, von Shmatkos Firmengewinn zu profitieren. Als der Unternehmer die Kooperation verweigert, wird er wegen angeblicher Steuervergehen festgenommen.
Andrei Soldatow, gehört zu den wichtigsten russischen Investigativjournalisten unserer Zeit, kennt die inneren Strukturen des russischen Geheimdienstapparats wie kaum kein anderer. Er und andere Experten wie der Menschenrechtsanwalt Iwan Pawlow liefern Hintergründe zu Historie und Handeln des FSB und dessen Bedeutung für Wladimir Putin – der selbst zum KGB gehört, seit er 22 Jahre alt ist.
Der Film erzählt, mit welchen Methoden der FSB heute arbeitet und wie weit er die Gesellschaft kontrolliert.

Dokumentarfilm von Stefan Eberlein (Russland 2024, 90 Min)

#geheimdienst #russland #doku
Video verfügbar bis zum 23/02/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/108999-000-A/die-macht-des-russischen-geheimdiensts/
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Received — 21. November 2025

Was war vor dem Urknall? | 42 - Die Antwort auf fast alles | ARTE

Von:ARTEde
21. November 2025 um 14:00

Die Planeten, die Galaxien, das Universum: War das schon immer da – oder gab es einen Anfang? Den Urknall, aus dem all die wunderbaren Phänomene entstanden sind, die wir heute beobachten und erforschen können? Nur: Wenn es diesen einzigartigen Moment wirklich gab: Was genau hat ihn eigentlich hervorgebracht?

Bis vor 100 Jahren glaubte man, dass das Universum statisch ist und nicht größer als unsere Milchstraße. Heute wissen wir, dass es eine Billion Galaxien mit Trillionen Sternen, Planeten und Schwarzen Löchern gibt – und dass alles vor 13,8 Milliarden Jahren entstand. Nach aktuellem Wissensstand erschuf der Urknall sehr wahrscheinlich das Universum, das sich bis heute weiter ausdehnt.
Doch war der Urknall wirklich der Anfang von allem? Oder gab es womöglich schon ein Universum vor dem Urknall? Viele Theoretikerinnen und Theoretiker, darunter der weltberühmte Physiker Stephen Hawking, behaupten, vor dem Urknall habe es nichts gegeben. Aber wie kann ein Universum aus dem Nichts entstehen?
Theoretische Physiker wie Jean-Luc Lehners vom Max-Planck-Institut in Potsdam berechneten, dass die Ursache des Urknalls eine Fluktuation winziger Elementarteilchen im Nichts gewesen sein könnte. Am Cern, dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt, versuchen Forschende wie die Physikerin Valerie Domcke, den Urknall zu simulieren – und kommen ihm bis auf Sekundenbruchteile nahe.
Es gibt eine Vielzahl von Theorien darüber, was vor dem Urknall geschah: darunter die Stringtheorie, die Theorie des zyklischen Universums – nach der sich der Urknall immer wiederholt –, oder die Vorstellung, dass wir in einem von vielen Universen leben: die Theorie vom Multiversum.
Und dann ist es natürlich nach wie vor denkbar, dass alles mit einer übernatürlichen Macht begann. Doch ist das auch plausibel?

Dokumentationsreihe (D 2025, 27 Min)

#urknall #universum #wissenschaft
Video verfügbar bis zum 15/11/2028

Quellen und weiterführende Links:

Was beweist den Big Bang?

Einstein, Hubble, Lemaître und der Big Bang

https://www.geo.de/wissen/weltall/nur-eine-galaxie-unter-vielen--als-hubble-die-grenzen-des-universums-sprengte-35248834.html

Sind wir der Mittelpunkt des Universums?

https://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/mittelpunkt-des-universums/

Dopplereffekt und Rotverschiebung

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/spannendes/ihr-fragt-wir-antworten/wo-war-der-urknall-was-war-davor-und-viele-andere-fragen

Wie ist der Big Bang abgelaufen?

Forschende Am CERN stellen den Urknall nach https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/genf-cern-physiker-spielen-mit-teilchenbeschleuniger-urknall-nach-a-1237243.html

https://www.derstandard.de/story/3000000215915/neuer-gigantischer-teilchenbeschleuniger-soll-dem-urknall-naeherkommen

Wie entstand aus dem Urknall das Universum?

https://www.dpg-physik.de/veroeffentlichungen/publikationen/themenhefte-hdp/themenhefte-pix-pdf/reisezumurknall_teilchen-kernphysik.pdf

Elementarteilchen, heiße Ursuppe und Galaxien

https://indico.cern.ch/event/1217642/contributions/5254046/attachments/2606321/4501836/Teilchenwerlt_TH.pdf

Was könnte den Urknall ausgelöst haben? Strings, Multiversum, Big Bounce

Stephen Hawking: Das Universum braucht keinen Gott zur Entstehung

https://www.tagesspiegel.de/wissen/der-kosmos-braucht-gott-nicht-6747283.html

Welche Theorien gibt es zur Entstehung des Universums?

https://www.mpg.de/11537079/W002_Physik_Astronomie_046_053.pdf

Wie könnten Strings die Inflation ausgelöst haben?

https://www.leifiphysik.de/uebergreifend/reise-die-forschung/grundwissen/das-zusammenspiel-von-kosmischer-inflation-und-string-theorie

Zum Weiterlesen:

Stephen Hawking: Der große Entwurf, Rowohlt, 2010

Françoise Combes: Le Big Bang, Que-Sais-Je, 2024

Stephen Hawking: Eine kurze Geschichte der Zeit, rororo, 2010

https://www.scinexx.de/dossier/der-urknall/


Musik in dieser Folge

Fat Boy Slim: Right here, right now
Jean Michel Jarre: Oxygene


Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/121326-012-A/was-war-vor-dem-urknall/
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Ist Europas GenZ rechts abgebogen? | ARTE Europa - Die Woche

Von:ARTEde
21. November 2025 um 11:00

Sie wurde als „Generation Greta“ bezeichnet: die GenZ, die sich noch vor wenigen Jahren massiv für den Klimaschutz stark machte. Jetzt wird unter jungen Europäern ein anderer Trend sichtbar: Immer mehr von ihnen fühlen sich zur rechtsextremen Szene hingezogen, teilen Memes über den spanischen Diktator Franco und skandieren "Remigration". Mit ihren Stimmen fahren Rechtsaußen-Parteien einen Wahlerfolg nach dem anderen ein, von Rumänien über Deutschland bis Spanien. Was steckt hinter diesem Wandel? Und ist er wirklich so groß, wie er scheint?

#rechts #politik #genz
Video verfügbar bis zum 18/02/2026

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Received — 20. November 2025

Polen: Russlands hybrider Krieg | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

Von:ARTEde
20. November 2025 um 10:01

Mit Sabotageakten nimmt Russland auch Polen ins Visier, das Mitglied der EU und der NATO ist.

Eine Explosion beschädigte eine Eisenbahnstrecke zwischen Warschau und Lublin, über die Hilfsgüter für die Ukrainer im Krieg transportiert werden. Die Täter sollen zwei Personen ukrainischer Herkunft sein, die seit langem mit dem russischen Geheimdienst zusammenarbeiten. Es ist kein Zufall, dass Russland das Schlüsselland Polen ins Visier nimmt, das Mitglied der NATO und der EU ist.

Magazin (F 2025, 3 Min)

#polen #russland #geopolitik
Video verfügbar bis zum 20/01/2027

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Gerettet vor Lampedusa | ARTE Re:

Von:ARTEde
19. November 2025 um 10:01

Jedes Jahr treffen sich auf Lampedusa Überlebende eines Flüchtlingsdramas, das 2013 Europa erschütterte: Fast 370 Menschen sterben, als ein Schiff vor der Küste kentert. Der Fischer Vito Fiorino kann 47 Menschen aus dem Wasser ziehen. Viele der Geretteten besuchen ihren neuen „Vater“ Vito am Jahrestag. Auch Fitsum hat überlebt. Heute ist er Zugbegleiter bei der Deutschen Bahn.

Die Ereignisse vom 3. Oktober 2013 haben das Leben von Vito Fiorino für immer verändert. Der Fischer rettete 47 Menschen aus dem Mittelmeer, doch dann war sein Boot hoffnungslos überfüllt. Bis heute bedrückt den 76-Jährigen, dass er nicht mehr Flüchtlingen helfen konnte. Auch der andauernde Flüchtlingsstrom nach Lampedusa belastet Vito sehr. „Immer wieder gibt es Tote. Die Dinge haben sich überhaupt nicht geändert, sie sind zum Teil eher noch schlimmer geworden“, sagt er. Der 3. Oktober ist mittlerweile der wichtigste Tag des Jahres für ihn. Seine geretteten „Kinder“ leben heute auf der ganzen Welt verstreut - doch Anfang Oktober kommen viele von ihnen zurück nach Lampedusa, um ihrer Rettung und der vielen Opfer der Tragödie zu gedenken.
Unter den Überlebenden ist auch Fitsum aus Eritrea. „Wenn ich erzähle, dass fast 370 Menschen gestorben sind und ich noch lebe – das kann ich manchmal kaum beschreiben.“ Fitsum ging nach Deutschland, lernte die Sprache und wurde als Flüchtling anerkannt. Er machte eine Bäckerlehre, gründete eine Familie und arbeitet heute als Zugbegleiter bei der Deutschen Bahn in Nordrhein-Westfalen. „Das ist jetzt meine Heimat“, sagt er.
Für Fitsum ist der 3. Oktober sein neuer Geburtstag. „Ich kam nackt auf die Welt. Und ohne irgendetwas bin ich auch auf Lampedusa angekommen. Es ist meine Wiedergeburt“. Doch neben der Freude und der Dankbarkeit sind die Gedenkveranstaltungen auf Lampedusa auch mit großem Schmerz verbunden. Denn auf dem Weg nach Europa kämpfen weiterhin Menschen auf der gefährlichen Mittelmeerroute um ihr Überleben.

Reportage (D 2024, 30 Min)

#flüchtlinge #lampedusa #reportage
Video verfügbar bis zum 21/10/2030

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Received — 17. November 2025

USA: Wer glaubt noch an Trump? | ARTE Reportage

Von:ARTEde
17. November 2025 um 16:30

Während viele Amerikaner ihre Wahl von Donald Trump ein knappes Jahr nach dem Amtsantritt bereuen, glauben die meisten im 5. Congressional District in Kentucky weiter fest daran, dass Donald Trump ihr „Retter“ aus der wirtschaftlichen Misere sei, nach dem Abbau der Kohleindustrie seit Obama und Biden.  Ein Milliardär als Retter der Armen?

Viele Jahrzehnte lebten sie hier gut vom Kohlebergbau, die Mehrheit wählte immer die Demokraten. Der Erdrutsch zu den Republikanern begann in den Appalachen von Kentucky mit Barack Obamas Ankündigung, zugunsten von Gas und erneuerbarer Energie aus dem „schmutzigen“ Kohlebergbau auszusteigen. Zehntausende Minenarbeiter verloren ihre Jobs, die Folgen für die lokale Wirtschaft waren verheerend. Und die „schmutzige Kohle“ nahm ihnen auch ihren Stolz – für sie klang es, als ob sie „schmutzig“ wären. Donald Trump versprach 2016, die Kohleförderung wieder anzukurbeln.  Das Ergebnis:  2016 wählten 78% Donald Trump, 2020 dann 79% und 2024 waren es 81%. Der fünfte Congressional District in Kentucky ist heute eine Hochburg der MAGA-Bewegung. Unsere Reporter trafen MAGA-Anhänger der ersten Stunde, ehemalige Minenarbeiter und ihre Familien sowie die lokalen Vertreter der Republikanischen Partei. Sie hoffen weiter auf Trumps Politik, Zweifel äußern nur wenige. Denn nach dem Attentat auf den rechtspopulistischen Trump-Unterstützer und Podcaster Charlie Kirk schlossen sich die Reihen der Pro-Trump-Republikaner fester…

#trump #usa #reportage
Video verfügbar bis zum 13/10/2028

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Syrien: Gefangenschaft und Rückkehr nach Raqqa | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
17. November 2025 um 10:01

„Return to Raqqa“ dokumentiert die Entführung durch den IS von 19 westlichen Journalisten im Jahr 2012, darunter der 2014 hingerichtete James Foley.  Eine ergreifende Geschichte, erzählt aus erster Hand von dem spanischen Kriegsreporter Marc Marginedas, der als erste Geisel wieder freigelassen wurde

#syrien #terroristen #doku
Video verfügbar bis zum 14/04/2026

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Received — 15. November 2025

Grzimek: der Kampf um die Serengeti | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
15. November 2025 um 17:30

Mit seinem Film "Serengeti darf nicht sterben" wurde Bernhard Grzimek zur Ikone des Naturschutzes. Doch sein Einsatz bedeutete auch den Heimatverlust für das indigene Volk der Maasai. Der Dokumentarfilm erzählt von seinem bewegenden Vermächtnis und der Frage:
Wie kann man in Zukunft Natur schützen, ohne indigene Gemeinschaften noch weiter zu verdrängen?

Mit seiner Fernsehsendung „Ein Platz für Tiere“ erreichte Bernhard Grzimek in den 1960er und 1970er Jahren bis zu 35 Millionen Zuschauer, sein Film „Serengeti darf nicht sterben“ gewann 1960 den Oscar. Über Jahrzehnte galt Grzimek als unangefochtene Stimme des Naturschutzes und als Deutschlands bekanntester Tierfilmer. Schon im zerstörten Frankfurt hatte er als Direktor den Zoologischen Garten wiederaufgebaut und ihn modernisiert. Mit seiner Fernsehsendung mobilisierte er ein Millionenpublikum für den Tierschutz.
Sein Lebenswerk war die Serengeti. Der Nationalpark wurde für ihn zum Symbol einer unberührten Wildnis – und zum Ort größter persönlicher Tragödie, als sein Sohn Michael 1959 bei den Dreharbeiten für „Serengeti darf nicht sterben“ tödlich verunglückte. Doch Grzimek vollendete den Film, und sein Erfolg machte die Serengeti weltweit berühmt. Heute wird sein Vermächtnis neu bewertet. Sein Prinzip, „Platz für Tiere“ zu schaffen, bedeutete auch, dass Menschen ihre Heimat verloren. Tausende Massai wurden 1959 aus dem Nationalpark an den Rand, in das Gebiet um den Ngorongoro-Krater umgesiedelt – ein Trauma, das bis in die Gegenwart reicht.
Während Millionen Touristen mittlerweile zu einer Belastung für das Ökosystem der Serengeti werden, wehren sich die Massai dagegen, nun erneut umgesiedelt zu werden. Erzählt wird die Geschichte eines Mannes, der Naturschutz weltweit prägte. Dabei stellt sich die drängende Frage: Wie lassen sich der Schutz einzigartiger Ökosysteme und die Rechte indigener Gemeinschaften im 21. Jahrhundert miteinander vereinbaren?

Dokumentarfilm von Dennis-Roy Wells (Deutschland 2025, 90 Min)

#serengeti #naturschutz #doku
Video verfügbar bis zum 06/11/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/118618-000-A/grzimek-und-der-kampf-um-die-serengeti/
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Received — 10. November 2025

Hollands Frauen schlagen zurück | ARTE Re:

Von:ARTEde
10. November 2025 um 11:00

In den Niederlanden gehen Frauen zu Tausenden auf die Straße. Der landesweite Protest zielt gegen Frauenmorde - und für Frauenrechte. Organisiert werden diese Proteste von den „Dolle Minas“ - einer Gruppe, die schon 1970 für viel Furore sorgte. Dieselben Frauen, die vor 55 Jahren für Gleichberechtigung gekämpft haben, sind nun wieder dabei - in erster Reihe.

Innerhalb weniger Wochen hat die Gruppe „Dolle Mina“ in den Niederlanden ein Lauffeuer entzündet. Überall im Land finden zahlreiche Proteste statt, zu Fuß oder auf Fahrrädern. Angeführt werden sie u. a. von der jungen Autorin Sia Hermanides und der 79-jährigen Dunya Verwey, einer Veteranin der niederländischen Frauenbewegung. Die Zahl der Frauenmorde sei nicht mehr hinnehmbar, die Politik soll mehr für den Opferschutz tun.
Die neue Frauenbewegung zielt aber auch gegen eine befürchtete gesellschaftliche Veränderung, einen Rückschritt in Sachen Gleichberechtigung. Dass die „Dolle Minas“ so erfolgreich sind, hat vor allem mit ihrem speziellen Protest-Konzept zu tun. Schon zu Gründungszeiten waren die Minas eine Art Spaß-Guerilla, die Straße ist ihre vertraute Einsatzzone.
Mit viel Witz und Herzblut setzen die „Dolle Minas“ die niederländische Politik unter Druck - so sehr, dass der König nun in seiner Thronrede die Femizide thematisierte. Das Parlament in Den Haag stimmte mehrheitlich für einen Antrag, Frauen besser zu schützen. Die Minas stehen - wie vor 55 Jahren - für geballte Frauenpower „Made in the Netherlands“.

Reportage (D 2025, 30 Min)

#holland #feminismus #reportage
Video verfügbar bis zum 27/10/2030

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/122218-010-A/re-hollands-frauen-schlagen-zurueck/
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Received — 08. November 2025

Droht der DIGITALE BLACKOUT? | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
08. November 2025 um 16:30

Das Digitalzeitalter hat längst das öffentliche und private Leben erreicht, eine Welt ohne E-Mail, TikTok, Web und KI scheint unvorstellbar. Doch die Technik hängt am seidenen Faden: Was, wenn der Strom für Rechenzentren knapp wird, Unterseekabel sabotiert und Grafikchips sanktioniert werden? In Forschung, Industrie und Militär sucht man nach Lösungen gegen den digitalen Blackout.

Mobil surfen braucht keine Kabel. Papierlose Büros sind umweltfreundlich. Computer-Anbieter gibt es mehr als genug. Drei Aussagen, die sich als Mythos erweisen, sobald man hinter die Kulissen von Internet und KI schaut. Denn in Wahrheit ist die virtuelle Welt erstaunlich reell: Rechenzentren werden aus dem Boden gestampft, voller Hardware, die für Kühlung und Datenverarbeitung Unmengen Energie verbrauchen. Riesige Dieselgeneratoren sollen im Notfall den digitalen Blackout verhindern. Wird KI zum größten Klimakiller, das digitale Büro zur Dreckschleuder? 
Der globale Datenverkehr hängt immer noch zu 95 Prozent von Unterseekabeln ab. Bisher sind diese Lebensadern der Web-Ära vielerorts noch ein leichtes Ziel für Terroristen und staatlich gelenkte Saboteure. Die französische Marine patrouilliert deshalb mit Hightech-Ausrüstung entlang der Kabelrouten, denn an ihnen hängt die Weltwirtschaft. Auch für europäische Sicherheitsbehörden zählt die digitale Infrastruktur zu den Achillesfersen im Zeitalter hybrider Kriegsführung. Sabotageakte an Seekabeln wie zuletzt in der Ostsee zeigen die Verwundbarkeit unserer Zivilisation.
Zu den Szenarien eines Internet-Infarkts zählt auch der Zusammenbruch von Lieferketten im Zusammenhang mit politischen Konflikten oder Krisen. Doch wie soll Europa unabhängig von US-amerikanischen oder asiatischen Quasi-Monopolisten für GPU-Technologie werden? Denn auch wenn ʺCloud-Computingʺ wolkig-leicht klingt, steckt dahinter massive Technik. Die Dokumentation zeigt Herausforderungen einer digitalen Zukunft zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Geopolitik.

Dokumentation von Dietmar Klumpp (D 2025, 52 Min)

#digital #ki #doku
Video verfügbar bis zum 22/10/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/120435-000-A/droht-der-digitale-blackout/
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Received — 06. November 2025

Trump: Das Gesetz bin ich | ARTE

Von:ARTEde
06. November 2025 um 16:01

Trump: Das Gesetz bin ich | ARTE

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Showdown zwischen Donald Trump und den Gerichten: Verbündete, Gegner und Experten zeigen, wie er die Grenzen des Präsidentenamts austestet. Dabei stößt Trump auch auf juristischen Widerstand. Welche Folgen hat dieser Machtkampf für die amerikanische Demokratie? ►Abonniert unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/ARTEde Abonniert unseren YouTube Kulturkanal: http://www.youtube.com/c/IrgendwasmitARTEundKultur Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : http://www.facebook.com/artede Twitter: http://www.twitter.com/artede Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/

Received — 05. November 2025

Nigeria: Trumps Vorstoß | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

Von:ARTEde
05. November 2025 um 10:00

Mit offenen Karten im Fokus": Täglich drei Minuten Aktuelles und Analysen.

Magazin (F 2025, 3 Min)

#nigeria #trump #geopolitik
Video verfügbar bis zum 20/01/2027

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/120904-130-A/mit-offenen-karten-im-fokus/
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Received — 04. November 2025

Leben mit WILDTIEREN | ARTE Re:

Von:ARTEde
04. November 2025 um 11:00

Wildkatzen, Wildschweine, Affen: Diese Tiere leben hierzulande nicht nur in Zoos. Der Trend, Wildtiere auch privat zu halten, führt leider oft zu nicht artgerechter Haltung. In der Reportage kämpfen engagierte Exotenliebhaberinnen und -liebhaber für Wildtiere, die ein neues besseres Zuhause benötigen. Dabei stoßen sie häufig an finanzielle und rechtliche Grenzen.

In Deutschland und Frankreich leben in manchen privaten Haushalten wilde Tiere. Die Reportage begleitet mehrere engagierte Menschen, die ihr Leben ganz den Tieren widmen. In Hohenfels am Bodensee pflegt die 75-jährige Nada Lange verletzte Wildkatzen – viele stammen aus schlechter Haltung. Für ihre Servale und Leopardenkatzen will sie eine Stiftung gründen, doch noch fehlt das nötige Startkapital.
In Frankreich kämpfen Sabine und Christophe Landais um eine Genehmigung für ihre geplante Auffangstation für Wildschweine. Die Wildschweine Martin und Barry leben seit Jahren bei ihnen, doch bisher verweigern die Behörden jede Unterstützung – trotz erfüllter Auflagen.
Im Hunsrück halten Heidi und Harald Beck sechs Weißbüscheläffchen. Genehmigt und artgerecht – aber nicht ohne Konflikte innerhalb der Affengruppe. Die Haltung wilder Tiere stellt Privatpersonen trotz aller Leidenschaft vor enorme Herausforderungen: hohe Kosten, viele rechtliche Vorgaben und spezielles Fachwissen.
Eine Reportage über Tierliebe, Verantwortung und die Frage, wer diese Tiere schützt, wenn ihre Halter es nicht mehr können.

Reportage (D 2025, 31 Min)

#wildtiere #haustiere #reportage
Video verfügbar bis zum 23/10/2030

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/122218-007-A/re-leben-mit-wildtieren/
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UKRAINE: Der Widerstand geht weiter | Mit offenen Karten - Im Fokus | ARTE

Von:ARTEde
04. November 2025 um 10:00

Trotz Zerstörung der ukrainischen Energieversorgung durch Putins Armee, lässt der Widerstand der ukrainischen Bevölkerung nicht nach.
Kurz vor dem Winter tut Putins Russland das, was es seit bald vier Jahren tut: es zerstört systematisch die Energieversorgung der Ukraine, um die Moral der Bevölkerung zu untergraben. Die Energieinfrastruktur wurde in zehn Regionen angegriffen. Doch auch unter diesen Bedingungen lässt der Widerstand der ukrainischen Bevölkerung nicht nach.

Magazin (F 2024, 3 Min)

#ukraine #russland #geopolitik
Video verfügbar bis zum 20/01/2027

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Received — 01. November 2025

Sudan: Der vergessene Krieg | Mit offenen Karten | ARTE

Von:ARTEde
01. November 2025 um 11:01

Der Sudan ist seit über zwei Jahren Schauplatz eines Konflikts zwischen rivalisierenden Generälen des herrschenden Militärs. Nach Jahrzehnten der Diktatur und der Abspaltung des Südsudan bringt dieser Konflikt neues Leid über das Land. Ein Machtkampf mit dramatischen Konsequenzen für die Menschen im Sudan.

Der knapp zwei Millionen Quadratkilometer große Sudan im Nordosten Afrikas ist seit über zwei Jahren Schauplatz eines mörderischen Konflikts zwischen zwei rivalisierenden Generälen des herrschenden Militärs, der von der Öffentlichkeit kaum beachtet wird: Auf der einen Seite stehen die sudanesischen Streitkräfte (Sudanese Armed Forces, SAF) unter De-facto-Staatschef Abdel Fattah al-Burhan, auf der anderen die Rapid Support Forces (RSF) unter seinem Widersacher Mohammed Hamdan Daglo, genannt „Hemeti“. Nach Jahrzehnten der Diktatur durch Omar al-Baschir und der schmerzhaften Abspaltung des Südsudan bringt dieser Konflikt neues Leid über das Land mit sich, gekennzeichnet von Ausschreitungen gegen die Zivilbevölkerung und Massenvertreibungen.
Neben den innenpolitischen Widersachern befeuern auch regionale und internationale Mächte diesen Krieg: Ägypten, Äthiopien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Russland und die Türkei unterstützen ihre jeweiligen Verbündeten, um eigene strategische und wirtschaftliche Interessen zu verfolgen. Es herrscht ein Machtkampf mit dramatischen Konsequenzen für die Menschen im Sudan.

Magazin (F 2025, 3 Min)

#sudan #konflikt #geopolitik
Video verfügbar bis zum 22/09/2032

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Der digitale Tsunami | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
01. November 2025 um 10:00

Wie verändert sich unsere Welt, wenn KI Entscheidungen über Leben und Tod trifft, Maschinen uns beraten und Kinder mit Bildschirmen groß werden? Der Dokumentarfilm zeigt die Umbrüche der digitalen Revolution – mit all ihren gesellschaftlichen, psychologischen und politischen Konsequenzen.

Die Forschung belegt deutlich die psychologischen Folgen von Social Media, insbesondere bei Jugendlichen: Sucht, Angstzustände, depressive Symptome – ausgelöst durch Plattformen, die mit Dopaminkicks operieren. Doch dies ist nur ein Aspekt der strukturellen Macht der großen Technologiekonzerne, die sich der demokratischen Kontrolle entziehen und mit Algorithmen bestimmen, was wir wissen, glauben – und kaufen.
Dazu kommt in den letzten Jahren der Einfluss von KI auf politische Prozesse, von Wahlen bis hin zur gezielten Desinformation durch Deepfakes. „Der digitale Tsunami“ zeigt die realen Gefahren durch Gesichtserkennung, autonome Waffensysteme und staatliche Überwachung auf. Mit Stimmen von Forschenden wie Sherry Turkle und Yoshua Bengio warnt der Dokumentarfilm vor Kontrollverlust, Desinformation – und stellt die zentrale Frage: Beherrschen wir die Technologie oder sie uns?
„Das Medium ist die Botschaft“ ist das berühmteste Zitat des kanadischen Philosophen und Medientheoretikers Marshall McLuhan, der bereits in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts voraussah, wie tiefgreifend elektronische Medien unsere Wahrnehmung und die Gesellschaft verändern können. Nicht der Inhalt eines Mediums ist entscheidend, sondern das Medium selbst prägt, wie wir denken, fühlen und handeln.
McLuhans Erkenntnisse und Voraussagen sind auch in der heutigen Medienwelt noch relevant – und mit der Künstlichen Intelligenz hat sich die Menschheit ein Werkzeug geschaffen, das sich möglicherweise gegen sie wenden könnte.

Dokumentarfilm (D/CDN/USA 2024, 84 Min)

#digital #ki #doku
Video verfügbar bis zum 19/01/2026

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/114598-000-A/der-digitale-tsunami/


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Received — 31. Oktober 2025

Gesichtserkennung: IT-Firmen, Komplizen der Massenüberwachung | Mit offenen Daten | ARTE

Von:ARTEde
31. Oktober 2025 um 16:30

Hochauflösende Kameras, Gesichtserkennungssoftware, hochmoderne Videoüberwachungszentren: "Mit offenen Daten" enthüllt, wie westliche Unternehmen dem autoritären Regime in Kasachstan dabei helfen, ein System zur Massenüberwachung aufzubauen.

Oppositionelle, die dank Gesichtserkennung mitten auf der Straße festgenommen werden: Das sind keine Bilder aus einem Science-Fiction-Film, sondern Amateurvideos, die die Redaktion von  "Mit offenen Daten" in den sozialen Netzwerken entdeckt hat. Auf dem Bildschirm eines Polizisten ist sogar zu lesen: „Personenerkennung; Kategorie: Aktivist“.In Kasachstan, wo das Regime jede Demonstration unterdrückt und politische Gegner inhaftiert, verstärken diese neuen Technologien, die offiziell zur Bekämpfung der Kriminalität eingesetzt werden, die Angst vor einer totalen Kontrolle der Bürger. Zumal Präsident Kassym-Jomart Tokajew keinen Hehl aus seinem Bestreben macht, sich am chinesischen Modell zu orientieren.

Diese beispiellose Recherche enthüllt, welche Unternehmen hinter diesem Massenüberwachungssystem stehen. Wochenlang haben Maëva Poulet und Luanna Muniz Hunderte von Bildern aus den Videoüberwachungszentren der kasachischen Polizei gesichtet und offizielle Dokumente und technische Handbücher analysiert. Anhand der Namen von Softwareprogrammen auf den Bildschirmen und Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken belegen die Journalisten die bedeutende – und diskrete – Beteiligung ausländischer Unternehmen: Tochtergesellschaften des Canon-Konzerns wie das europäische Unternehmen Milestone, aber auch die Giganten Motorola Solutions und IBM. 


Haben Sie eine Information, eine Quelle oder ein Dokument, das Sie uns übermitteln möchten? Schreiben Sie uns über unseren sicheren Nachrichtendienst: [email protected].

Leitender Redakteur: Sylvain Pak

#überwachung #it #kontrolle
Video verfügbar bis zum 12/07/2029

Link zur Mediathek: https://www.arte.tv/de/videos/126181-002-A/mit-offenen-daten/
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Received — 25. Oktober 2025

Inside Gaza | Doku HD | ARTE

Von:ARTEde
24. Oktober 2025 um 15:30

Seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 und den darauffolgenden israelischen Vergeltungsschlägen hatten internationale Medien keinen Zugang zum Gazastreifen. Die AFP-Journalistinnen und -Journalisten, die ständig vor Ort stationiert waren, gehörten zu den letzten unabhängigen Zeuginnen und Zeugen in dem abgeschotteten Gebiet.

Sie haben im Konflikt Angehörige, ihre Häuser und ihr bisheriges Leben verloren. Doch mitten in einem erbitterten Propaganda- und Informationskrieg sehen sich die Reporterinnen und Reporter der Agence France-Presse (AFP) – einer der größten Nachrichtenagenturen weltweit – in sozialen Netzwerken und Teilen der internationalen Medienlandschaft mit systematischen Zweifeln an ihrer Berichterstattung sowie mit widersprüchlichen Vorwürfen konfrontiert: Während israelische Stimmen ihnen Nähe zur Hamas vorwerfen, unterstellen palästinensische Akteure dagegen Spionage für Israel.
„Inside Gaza“ rückt die Bedeutung der Vor-Ort-Berichterstattung in den Fokus – in einer Zeit, in der die Pressefreiheit so stark unter Druck steht wie selten zuvor. Im Zuge der aktuellen Militäroperation im Gazastreifen wurden ausländische Medien in einem abgeriegelten Gebiet isoliert – und gerieten selbst ins Visier von Angriffen.
Auch wenn zahlreiche Bilder aus Gaza an die Öffentlichkeit gelangten, sind die Umstände ihrer Entstehung weitgehend unbekannt. Mai Yaghi, Adel Zaanoun, Mohammed Abed und Mahmud Hams berichten anhand vieler Stunden Filmmaterial sowie von Fotos und eigenen Texten von der Fassungslosigkeit, den Verlusten, dem Überleben und nicht zuletzt dem Gefühl der Ohnmacht der Menschen in Gaza.
Im Zentrum steht dabei auch die Frage nach dem journalistischen Auftrag in einem Krieg ohne unabhängige Beobachter: Wie berichtet man unter Kollaborationsvorwürfen und unter gezielten Angriffen auf Medienschaffende? Wie geht man um mit posttraumatischem Stress?
Über Monate lastete die Verantwortung auf ihren Schultern, die Informationsfreiheit aufrechtzuerhalten – bis die AFP ihre Evakuierung organisierte. In London, Doha, Kairo und Brüssel versuchen die Journalistinnen und Journalisten nun, das Erlebte hinter sich zu lassen. Doch wie geht das Leben weiter, wenn man als Kriegsberichterstatterin oder Kriegsbestatter in die tiefsten Abgründe der Menschheit geblickt hat?

Dokumentarfilm von Hélène Lam Trong (F 2025, 72 Min)

#gaza #krieg #doku
Video verfügbar bis zum 22/04/2026

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Received — 24. Oktober 2025

Wie Trumps MAGA-Bewegung Kunst, Kultur und Identitäten vereinnahmt | Tracks East | ARTE #shorts

Von:ARTEde
24. Oktober 2025 um 15:00

Wie Trumps MAGA-Bewegung Kunst, Kultur und Identitäten vereinnahmt | Tracks East | ARTE #shorts

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Mit der deutsch-amerikanischen Comedian Katjana Gerz taucht "Tracks East" tief in Trumps schrille Maga-Welt ein. Auch dunkle Seiten wie Selbstbereicherung, Abschiebungen und zerstörte Diversitätsprogramme werden sichtbar. Gleichzeitig bröckeln die Ränder, Influencer wie Clarkson Lawson steigen aus. Warum aber wenden sich umgekehrt so viele Latinos Maga zu? ►Video auf Youtube verfügbar bis zum ►Abonniert unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/user/ARTEde Abonniert unseren YouTube Kulturkanal: http://www.youtube.com/c/IrgendwasmitARTEundKultur Folgt uns auch auf unseren anderen Kanälen. Facebook : http://www.facebook.com/artede Twitter: http://www.twitter.com/artede Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/

Received — 23. Oktober 2025

Gaza: Die unsichtbare Hungersnot | Mit offenen Augen | ARTE

Von:ARTEde
22. Oktober 2025 um 16:30

Sommer 2025: Der katarische Fernsehsender Al Araby zeigt den Abwurf von Lebensmitteln über Gaza. Kategorisch bestreitet Israel den Vorwurf, es hungere die Menschen aus, und nutzt diese Abwürfe zur Imagepflege gegenüber der Weltöffentlichkeit. Zoom auf einen PR-Krieg und dessen Hintergründe.

Ein Bericht des katarischen Fernsehsenders Al Araby vom 1. August 2025 zeigt einen Abwurf von Lebensmitteln, nachdem Israel den Luftraum auf internationalen Druck hin geöffnet hat. Die in Frankreich ansässige Al-Araby-Korrespondentin Dalal Mawad blickt hinter die Kulissen dieses logistisch komplexen Operation unter strenger Kontrolle Israels. Der Historiker und Mediensoziologe Jérôme Bourdon erläutert die Hintergründe des israelischen PR-Kriegs und der lautstarken Manöver zur Leugnung der humanitären Katastrophe.

Magazin (F 2025, 11 Min)

#gaza #hungersnot #krieg
Video verfügbar bis zum 09/09/2030

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