Wird da jemand aus Schaden klug? Oder hängt die CDU Brandenburgs doch nur wieder ihr Fähnchen in den Wind? Unsere Innenpolitische Sprecherin Lena Kotrè fühlt sich gut unterhalten: Als sie vor ein paar Wochen im Landtag namens der AfD-Fraktion beantragte, das Strafmündigkeitsalter von 14 auf 12 Jahre zu senken, hatte die CDU sich entrüstet dagegen gewandt. Heute nennt diese Fraktion das eine gute Idee und ihr Innenminister Redmann springt rauf auf den Zug. Die Juristin Kotrè verweist auf wachsende Zahlen an Kinderkriminalität - von Landesdiebstahl über Sachbeschädigung bis zu schweren Gewaltstraftaten - und darauf, dass der Koalitionspartner der Christdemokraten, die SPD, natürlich gegen die Altersabsenkung bei der Strafmündigkeit ist. „Die Koalition streitet. Wie soll sie dreieinhalb Jahre durchhalten, wenn sie so beginnt?“
Wird da jemand aus Schaden klug? Oder hängt die CDU Brandenburgs doch nur wieder ihr Fähnchen in den Wind? Unsere Innenpolitische Sprecherin Lena Kotrè fühlt sich gut unterhalten: Als sie vor ein paar Wochen im Landtag namens der AfD-Fraktion beantragte, das Strafmündigkeitsalter von 14 auf 12 Jahre zu senken, hatte die CDU sich entrüstet dagegen gewandt. Heute nennt diese Fraktion das eine gute Idee und ihr Innenminister Redmann springt rauf auf den Zug. Die Juristin Kotrè verweist auf wachsende Zahlen an Kinderkriminalität - von Landesdiebstahl über Sachbeschädigung bis zu schweren Gewaltstraftaten - und darauf, dass der Koalitionspartner der Christdemokraten, die SPD, natürlich gegen die Altersabsenkung bei der Strafmündigkeit ist. „Die Koalition streitet. Wie soll sie dreieinhalb Jahre durchhalten, wenn sie so beginnt?“
Die Landesregierung von SPD und CDU nimmt die Jugend ins Visier: Innenminister Jan Redmann will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige durchsetzen, zugleich will er die Strafmündigkeit auf zwölf Jahre absenken. Letzteres wollen wir zwar auch, aber mit einem ganz anderen Hintergrund. Wir wollen Intensivtäter ahnden, die - vornehmlich aufgrund des kulturellen Hintergrundes - Probleme lieber mit Faust und Messer als mit Worten lösen. Wen die CDU bestrafen will, das kann man sich schon bildhaft vorstellen: Leute, die Meinungsdelikte begehen oder Politiker beleidigen. In unserer heutigen Pressekonferenz nehmen wir die Pläne der Landesregierung unter die Lupe. Mit dabei sind unser Fraktionsvorsitzender Dr. Christoph Berndt, der bildungspolitische Sprecher Dennis Hohloch und die innenpolitische Sprecherin Lena Kotré.
Die Landesregierung von SPD und CDU nimmt die Jugend ins Visier: Innenminister Jan Redmann will ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige durchsetzen, zugleich will er die Strafmündigkeit auf zwölf Jahre absenken. Letzteres wollen wir zwar auch, aber mit einem ganz anderen Hintergrund. Wir wollen Intensivtäter ahnden, die - vornehmlich aufgrund des kulturellen Hintergrundes - Probleme lieber mit Faust und Messer als mit Worten lösen. Wen die CDU bestrafen will, das kann man sich schon bildhaft vorstellen: Leute, die Meinungsdelikte begehen oder Politiker beleidigen. In unserer heutigen Pressekonferenz nehmen wir die Pläne der Landesregierung unter die Lupe. Mit dabei sind unser Fraktionsvorsitzender Dr. Christoph Berndt, der bildungspolitische Sprecher Dennis Hohloch und die innenpolitische Sprecherin Lena Kotré.
Digitale Gewalt? Bekämpfen wir doch erstmal die reale Gewalt!
Wieder Fürstenwalde: In der vergangenen Woche sind zwei Mädchen Opfer einer Migrantengang geworden. Die acht jugendlichen Tatverdächtigen multinationaler Herkunft sollen sich laut Medienberichten im Stadtpark an den beiden Minderjährigen vergangen haben. Erst eine Woche zuvor war ebenfalls in Fürstenwalde ein 20-Jähriger mit einer Schusswaffe verletzt worden. Die reale Gewalt nimmt auch in Brandenburg zu. Aber was macht die Regierungsfraktion SPD? Die widmet sich dem Thema "Digitale Gewalt" und springt damit - verspätet - auf den Kampagnenzug auf, der Mitte März ganz offensichtlich für die Einführung einer Klarnamenpflicht im Internet gestartet wurde. Dazu soll es am Mittwoch eine aktuelle Stunde im Landtag geben. Wir sprechen mit AfD-Fraktionschef Dr. Christoph Berndt über den Realitätsverlust der Genossen, wenn es um die echten Probleme im Land geht. Er erzählt auch, was vonseiten der AfD gegen die reale Gewalt getan wird - im Parlament und auf der Straße.
Digitale Gewalt? Bekämpfen wir doch erstmal die reale Gewalt!
Wieder Fürstenwalde: In der vergangenen Woche sind zwei Mädchen Opfer einer Migrantengang geworden. Die acht jugendlichen Tatverdächtigen multinationaler Herkunft sollen sich laut Medienberichten im Stadtpark an den beiden Minderjährigen vergangen haben. Erst eine Woche zuvor war ebenfalls in Fürstenwalde ein 20-Jähriger mit einer Schusswaffe verletzt worden. Die reale Gewalt nimmt auch in Brandenburg zu. Aber was macht die Regierungsfraktion SPD? Die widmet sich dem Thema "Digitale Gewalt" und springt damit - verspätet - auf den Kampagnenzug auf, der Mitte März ganz offensichtlich für die Einführung einer Klarnamenpflicht im Internet gestartet wurde. Dazu soll es am Mittwoch eine aktuelle Stunde im Landtag geben. Wir sprechen mit AfD-Fraktionschef Dr. Christoph Berndt über den Realitätsverlust der Genossen, wenn es um die echten Probleme im Land geht. Er erzählt auch, was vonseiten der AfD gegen die reale Gewalt getan wird - im Parlament und auf der Straße.
Kartellparteien am Ende: Immer noch kommt die Correctiv-Lüge
Die SPD erzählt im Landtag immer noch die Correctiv-Lüge, mit der damals Kartellparteien und Medien eine beispiellose Kampagne für ein AfD-Verbot gestartet hatten. Dass an der löchrigen Geschichte von einem "Geheimtreffen" überhaupt nichts dran war, haben nun schon mehrere Gerichte festgestellt. Aber es zeigt: Sie haben uns auch in den Parlamenten nichts entgegenzusetzen. Und auch die CDU profitiert davon, denn der Umgang mit der AfD hatte letztendlich auch zum Koalitionsbruch und zur Regierungsbeteiligung der Wahlverlierer um Jan Redmann geführt. Unsere Abgeordnete Lena Kotré erklärt, warum die Einstufung der AfD auch in Brandenburg endlich zurückgenommen werden muss.
Kartellparteien am Ende: Immer noch kommt die Correctiv-Lüge
Die SPD erzählt im Landtag immer noch die Correctiv-Lüge, mit der damals Kartellparteien und Medien eine beispiellose Kampagne für ein AfD-Verbot gestartet hatten. Dass an der löchrigen Geschichte von einem "Geheimtreffen" überhaupt nichts dran war, haben nun schon mehrere Gerichte festgestellt. Aber es zeigt: Sie haben uns auch in den Parlamenten nichts entgegenzusetzen. Und auch die CDU profitiert davon, denn der Umgang mit der AfD hatte letztendlich auch zum Koalitionsbruch und zur Regierungsbeteiligung der Wahlverlierer um Jan Redmann geführt. Unsere Abgeordnete Lena Kotré erklärt, warum die Einstufung der AfD auch in Brandenburg endlich zurückgenommen werden muss.
Absprachen gelten für die SPD nur, wenn sie den Genossen selbst etwas bringen. Nach der Wahl hatten sich die Fraktionen im Landtag darauf geeinigt, dass die SPD als stärkste Fraktion die Präsidentin stellt und jede der drei anderen Fraktionen einen Stellvertreter benennen darf. Dieser Kompromiss ist nun aufgekündigt: Nachdem die Abgeordnete Jouleen Gruhn das BSW verlassen und zur SPD gewechselt ist, hat sie ihren Posten gleich mitgenommen. Das BSW hatte unlängst einen Antrag gestellt, dass die SPD nicht zwei Präsidentenposten besetzen sollte. Wir sehen das genauso, erläuterte unsere Abgeordnete Lena Kotré.
Absprachen gelten für die SPD nur, wenn sie den Genossen selbst etwas bringen. Nach der Wahl hatten sich die Fraktionen im Landtag darauf geeinigt, dass die SPD als stärkste Fraktion die Präsidentin stellt und jede der drei anderen Fraktionen einen Stellvertreter benennen darf. Dieser Kompromiss ist nun aufgekündigt: Nachdem die Abgeordnete Jouleen Gruhn das BSW verlassen und zur SPD gewechselt ist, hat sie ihren Posten gleich mitgenommen. Das BSW hatte unlängst einen Antrag gestellt, dass die SPD nicht zwei Präsidentenposten besetzen sollte. Wir sehen das genauso, erläuterte unsere Abgeordnete Lena Kotré.
Parallelgesellschaften: Wenn das Problem erkannt, aber nicht benannt wird 🤡
Hallelujah, die Presse hat erkannt, dass der deutsche Rechtsstaat zunehmend verdrängt und durch islamische Parallelgesellschaften ersetzt wird! Genau der Punkt wurde in unserer wöchentlichen PK angesprochen, als wir unseren Antrag zur Kostenübernahme für Polizeieinsätze vorstellten. Wir finden: Wenn die Polizei einschreiten muss, wo sogenannte Flüchtlinge über die Strenge schlagen, dann sollten die mutmaßlichen Täter auch den Einsatz zahlen. Die Presse wendet nun ein: Dann werden die das künftig ja unter sich klären. Ja, und genau da liegt das eigentliche Problem, bringt es unser parlamentarischer Geschäftsführer Dennis Hohloch auf den Punkt. Und die Lösung haben wir auch: Remigration!
Regierungslogik: Wie die hohen Spritpreise Brandenburgs Wirtschaft guttun ⛽
Na wenn das kein Zweckoptimismus ist: Der Tesla-Konzern, einst Hoffnungsträger für die Brandenburger Wirtschaft, baut gerade Stellen in Grünheide ab, weil der Absatz schleift. Was machen wir, wenn sich Tesla aus der Mark zurückzieht, fragte unser mittelstandspolitischer Sprecher Tim Zimmermann im Wirtschaftsausschuss. Das sollte nicht passieren, antwortete süffisant Wirtschaftsministerin Martina Klement (CSU), sie hoffe, dass die hohen Spritpreise auch hier eine positive Wirkung zeigen. So machen die Kartellparteien Wirtschaftspolitik: Bewusste Verknappung und Verteuerung von Benzin und Diesel, um ihre irre Transformationsagenda mit dem Elektroauto als Zugpferd gegenüber den Bürgern durchzusetzen. Die allerdings können sich bald weder das eine noch das andere leisten!
Wenn Asylbewerber in Größenordnungen Polizeieinsätze erforderlich machen, dann müssen sie auch für die anfallenden Kosten aufkommen. Die Kriminalstatistik weist erneut eine erheblich Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger aus, sagte unsere Sprecherin für Remigration Lena Kotrè. Deshalb ist die Forderung nach Kostenübernahme auch gerechtfertigt. Die überproportional hohe Ausländerkriminalität reicht von Sachbeschädigung über Körperverletzung bis hin zu Tötungsdelikten. Warum soll die erforderlichen Kosten für derartige Polizeieinsätze der Steuerzahler tragen, fragte die Juristin Kotrè. Es ist rechtlich möglich, hier dem Verursacherprinzip Geltung zu verschaffen. „Die Kommunen können sich die hohen Asylkosten nicht mehr leisten.“
Wenn Asylbewerber in Größenordnungen Polizeieinsätze erforderlich machen, dann müssen sie auch für die anfallenden Kosten aufkommen. Die Kriminalstatistik weist erneut eine erheblich Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger aus, sagte unsere Sprecherin für Remigration Lena Kotrè. Deshalb ist die Forderung nach Kostenübernahme auch gerechtfertigt. Die überproportional hohe Ausländerkriminalität reicht von Sachbeschädigung über Körperverletzung bis hin zu Tötungsdelikten. Warum soll die erforderlichen Kosten für derartige Polizeieinsätze der Steuerzahler tragen, fragte die Juristin Kotrè. Es ist rechtlich möglich, hier dem Verursacherprinzip Geltung zu verschaffen. „Die Kommunen können sich die hohen Asylkosten nicht mehr leisten.“
Benzinentlastung des Staates ist ein schlechter Witz ⛽
Was die Bundesregierung als Tankkosten-Entlastung anbietet ist eine Zumutung, ist Symbolpolitik und bestenfalls ein Nullsummenspiel. Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Landtagsfraktion Dennis Hohloch verweist auf die hohen Steuern, die in Deutschland auf Treibstoff lasten und die zu sehr hohen Preisabständen beispielsweise gegenüber Polen führen. Für die vorgesehene Möglichkeit der Arbeitgeber, den Pendlern unter ihren Beschäftigten 1000 Euro auszuzahlen, hat Dennis Hohloch nur Spott übrig. „Das ist vollkommen hirnrissig.“ Denn die an der Pleite vorbeischrammenden Unternehmen Brandenburgs werden sich das nicht leisten können. „Der Staat, der inzwischen der größte Arbeitgeber ist, kann das natürlich bezahlen. Die über privilegierten Beamten werden etwas von dieser Maßnahme haben.“ Der parlamentarische Geschäftsführer kündigte eine Initiative der AfD-Landtagsfraktion an mit dem Ziel, über eine massive Steuersenkung zu einer realen und deutlichen Verringerung des Spritpreises zu kommen.
Benzinentlastung des Staates ist ein schlechter Witz ⛽
Was die Bundesregierung als Tankkosten-Entlastung anbietet ist eine Zumutung, ist Symbolpolitik und bestenfalls ein Nullsummenspiel. Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Landtagsfraktion Dennis Hohloch verweist auf die hohen Steuern, die in Deutschland auf Treibstoff lasten und die zu sehr hohen Preisabständen beispielsweise gegenüber Polen führen. Für die vorgesehene Möglichkeit der Arbeitgeber, den Pendlern unter ihren Beschäftigten 1000 Euro auszuzahlen, hat Dennis Hohloch nur Spott übrig. „Das ist vollkommen hirnrissig.“ Denn die an der Pleite vorbeischrammenden Unternehmen Brandenburgs werden sich das nicht leisten können. „Der Staat, der inzwischen der größte Arbeitgeber ist, kann das natürlich bezahlen. Die über privilegierten Beamten werden etwas von dieser Maßnahme haben.“ Der parlamentarische Geschäftsführer kündigte eine Initiative der AfD-Landtagsfraktion an mit dem Ziel, über eine massive Steuersenkung zu einer realen und deutlichen Verringerung des Spritpreises zu kommen.
Krankenversicherung: Familien nicht noch mehr schröpfen
Die AfD-Landtagsfraktion fordert den Erhalt der beitragsfreien Familienmitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung ohne Wenn und Aber. Unsere gesundheitspolitische Sprecherin Dr. Daniela Oyenhausen erteilt anderslautenden Plänen der Bundesregierung mit Verweis auf das Grundgesetz eine klare Absage. „Ehe und Familie stehen unter einem besonderen Schutz“, erklärte sie. In einer Kommission der Bundesregierung wird erwogen, mitversicherten Ehepartnern einen monatlichen Beitrag von 240 Euro abzuverlangen. Das würde für diese Familien eine Mehrbelastung von rund 3000 Euro im Jahr bedeuten. Dr. Oeynhausen: „Familien sind schon jetzt Nettozahler in der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie sind aber keine Melkkühe, die man nach Belieben schröpfen kann.“
Krankenversicherung: Familien nicht noch mehr schröpfen
Die AfD-Landtagsfraktion fordert den Erhalt der beitragsfreien Familienmitversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung ohne Wenn und Aber. Unsere gesundheitspolitische Sprecherin Dr. Daniela Oyenhausen erteilt anderslautenden Plänen der Bundesregierung mit Verweis auf das Grundgesetz eine klare Absage. „Ehe und Familie stehen unter einem besonderen Schutz“, erklärte sie. In einer Kommission der Bundesregierung wird erwogen, mitversicherten Ehepartnern einen monatlichen Beitrag von 240 Euro abzuverlangen. Das würde für diese Familien eine Mehrbelastung von rund 3000 Euro im Jahr bedeuten. Dr. Oeynhausen: „Familien sind schon jetzt Nettozahler in der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie sind aber keine Melkkühe, die man nach Belieben schröpfen kann.“
Krankenversicherung, Spritsteuern, Lebenskosten: Die Bürger werden weiter geschröpft. Und während die Politik Nebelkerzen wirft, fragt sich jeder: Wieviel will man uns denn noch abnehmen? In unserer heutigen Pressekonferenz erörtern wir die aktuellen Schein-Maßnahmen der Bundesregierung gegen den Horror an der Zapfsäule sowie das bevorstehende Ende der Familienversicherung.
Krankenversicherung, Spritsteuern, Lebenskosten: Die Bürger werden weiter geschröpft. Und während die Politik Nebelkerzen wirft, fragt sich jeder: Wieviel will man uns denn noch abnehmen? In unserer heutigen Pressekonferenz erörtern wir die aktuellen Schein-Maßnahmen der Bundesregierung gegen den Horror an der Zapfsäule sowie das bevorstehende Ende der Familienversicherung.
Die Berliner CDU-SPD-Koalition übertrumpft sich zurzeit gegenseitig mit unnützen Vorschlägen, wie man die Kraftstoffpreise senken könnte – und droht sogar, daran zu zerbrechen. Die Potsdamer SPD-CDU-Koalition tut indes: nichts. Außer vielleicht, die hohen Preise zu beklagen. Dabei wäre es so einfach: Steuern endlich runter, denn über die Hälfte des Literpreises sind Abgaben an den Staat! Genau das hatten wir bereits im März beantragt. SPD und CDU haben es verhindert.
Und selbst eine drohende Knappheit könnten wir in Brandenburg schulterzuckend an uns vorüber ziehen lassen. Denn mit der viertgrößten Raffinerie im Land wäre die Versorgung kein Problem. Allerdings darf das PCK in Schwedt seit vier Jahren kein russisches Erdöl verarbeiten. Aus rein ideologischen Gründen, gewollt von den Kartellparteien. Schluss damit, finden wir. Das Wohl des eigenen Volkes muss an erster Stelle stehen!
Die Berliner CDU-SPD-Koalition übertrumpft sich zurzeit gegenseitig mit unnützen Vorschlägen, wie man die Kraftstoffpreise senken könnte – und droht sogar, daran zu zerbrechen. Die Potsdamer SPD-CDU-Koalition tut indes: nichts. Außer vielleicht, die hohen Preise zu beklagen. Dabei wäre es so einfach: Steuern endlich runter, denn über die Hälfte des Literpreises sind Abgaben an den Staat! Genau das hatten wir bereits im März beantragt. SPD und CDU haben es verhindert.
Und selbst eine drohende Knappheit könnten wir in Brandenburg schulterzuckend an uns vorüber ziehen lassen. Denn mit der viertgrößten Raffinerie im Land wäre die Versorgung kein Problem. Allerdings darf das PCK in Schwedt seit vier Jahren kein russisches Erdöl verarbeiten. Aus rein ideologischen Gründen, gewollt von den Kartellparteien. Schluss damit, finden wir. Das Wohl des eigenen Volkes muss an erster Stelle stehen!
Es wird schon seinen Grund haben, warum sich die Abgeordneten von SPD, CDU und den anderen Kartellparteien so selten auf der Straße blicken lassen - außer in Wahlkampfzeiten. Sie wissen ganz genau, was sie in den vergangenen Jahren alles versemmelt haben und sie wissen, dass sie das den Bürgern nicht erklären können! Für uns ist der Draht zu den Brandenburgern das Fundament unserer Arbeit, deshalb sind wir fast wöchentlich unterwegs im Land und sprechen mit Euch an unseren Infoständen über die drängendsten Probleme.
Gestern waren wir mit unseren Abgeordneten Norbert Rescher und Felix Teichner in der Uckermark unterwegs und haben in Schwedt und Prenzlau mit vielen interessierten Bürgern gesprochen. Der Frust über die aktuelle Politik, die sich in horrenden Energiekosten und einer ständig schlechteren Sicherheitslage niederschlägt, sitzt tief. Aber umso größer ist.die Hoffnung, dass wir das ändern werden!
Es wird schon seinen Grund haben, warum sich die Abgeordneten von SPD, CDU und den anderen Kartellparteien so selten auf der Straße blicken lassen - außer in Wahlkampfzeiten. Sie wissen ganz genau, was sie in den vergangenen Jahren alles versemmelt haben und sie wissen, dass sie das den Bürgern nicht erklären können! Für uns ist der Draht zu den Brandenburgern das Fundament unserer Arbeit, deshalb sind wir fast wöchentlich unterwegs im Land und sprechen mit Euch an unseren Infoständen über die drängendsten Probleme.
Gestern waren wir mit unseren Abgeordneten Norbert Rescher und Felix Teichner in der Uckermark unterwegs und haben in Schwedt und Prenzlau mit vielen interessierten Bürgern gesprochen. Der Frust über die aktuelle Politik, die sich in horrenden Energiekosten und einer ständig schlechteren Sicherheitslage niederschlägt, sitzt tief. Aber umso größer ist.die Hoffnung, dass wir das ändern werden!
Noch bis morgen habt Ihr die Möglichkeit, Euch über unsere Homepage für den Zukunftstag am 23. April im Brandenburger Landtag anzumelden. Lernt das Brandenburger Parlament kennen, erlebt unsere Fraktion bei der Arbeit und findet heraus, ob Euch Politik genauso begeistert wie uns!
🤦 Alkoholverbot in Zügen: So genial wie Messerverbotszonen und Corona-Abstand
Die SPD ist wirklich nur noch mit Zynismus zu ertragen: Am Gründonnerstag hatte eine Gruppe "Männer" in der S-Bahn von Wildau nach Berlin erst zwei Mädchen belästigt und dann auf einen Deutschen eingeprügelt, der sie davon abhalten wollte. Nun fordert Brandenburgs Verkehrsminister Robert Crumbach, auch mit Blick auf anderere solcher Vorfälle, über ein Alkoholverbot in Zügen und an Bahnhöfen nachzudenken.
Es ist immer dasselbe Spiel: Um nur nicht die Ursachen der ausufernden Gewalt zu benennen - es ist und bleibt die Migration kulturfremder Einmänner nach Deutschland - wird über Verbote debattiert. Unter denen leiden dann am Ende nur die braven Bürger. Man mag zum Alkoholkonsum in Zügen stehen wie man will, aber letztendlich ist auch das wieder ein Stück freier Lebensgestaltung, das den Leuten genommen werden soll. Und das mit vornherein erwartbarem Ergebnis. Wenn Zugbegleiter jetzt schon bedrohlich wirkende Passagiere nicht kontrollieren, während alle anderen brav ihre Fahrkarte vorzeigen, und wenn die Polizei in Messerverbotszonen lieber die Handtaschen älterer Damen kontrolliert, statt potenzielle Messerstecher in den Fokus zu nehmen - was soll dabei herauskommen? Richtig: Nichts. Außer, dass ein Kartellparteien-Politiker mal wieder etwas gesagt hat.
Wir sind nicht nur für die Arbeitnehmer da – wir stehen auch fest an der Seite unserer Azubis! Sie sind die Zukunft unseres Landes, die Fachkräfte von morgen. Doch statt sie zu fördern, werden junge Menschen durch Bürokratie und ungerechte Bildungspolitik benachteiligt. Wir kämpfen dafür, dass Ausbildung wieder Wert und Perspektive bekommt – für eine starke Jugend, die Deutschland am Leben hält!#AfD #DeshalbAfD #explore #brandenburg #viral
Die Pflegekosten in Deutschland sind längst nicht mehr tragbar – das bringt unsere Abgeordnete Dr. Daniela Oeynhausen auf den Punkt! Es ist höchste Zeit, dass sich Lebensleistung endlich wieder lohnt – auch im Pflegeheim.
Nur die AfD-Fraktion spricht dieses Thema überhaupt an – alle anderen schweigen! Was in Brüssel und Berlin passiert, ist reiner Wahnsinn. Unser Staat erstickt Unternehmen, Arbeitnehmer und Bürger unter einem Berg aus Bürokratie und gigantischen Steuern. Statt Chancen zu nutzen, blockiert er alles. Wir sagen: Schluss mit dem Bürokratie- und Steuerwahnsinn! #AfD #DeshalbAfD #explore #brandenburg #viral
▬ ❌Wenn wir gelöscht werden❌ ▬
In dem Video spricht Lena Kotré die migrationspolitische Sprecherin, innerhalb von einer Minute darüber, warum sie die AfD als einzige Alternative sieht. Sie argumentiert, dass es sich um eine politische Willkür handelt, die AfD immer wieder mit Extremismus-Vorwürfen zu verfolgen, obwohl das vor dem Kölner Gericht nicht bestätigt wurde.
In dem Video spricht Lena Kotré die migrationspolitische Sprecherin, innerhalb von einer Minute darüber, warum sie die AfD als einzige Alternative sieht. Sie argumentiert, dass es sich um eine politische Willkür handelt, die AfD immer wieder mit Extremismus-Vorwürfen zu verfolgen, obwohl das vor dem Kölner Gericht nicht bestätigt wurde.
In diesem Beitrag äußert sich Dr. Hans-Christoph Berndt, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion Brandenburg, kritisch zu den Zuständen in Rheinsberg. Er wirft dem Land Brandenburg vor, die überhöhten Mietpreise in Flüchtlingsunterkünften nicht ausreichend zu prüfen. Seine Kritik richtet sich gegen ein Geschäftsmodell, das auf überteuerten Mietobjekten basiert, während die lokale Bevölkerung unter steigenden Kosten und Unsicherheiten leidet. Dr. Berndt fordert eine strengere Kontrolle und weist darauf hin, dass dies mit Humanität nichts zu tun hat, sondern die Steuerzahler zusätzlich belastet.
In diesem Beitrag äußert sich Dr. Hans-Christoph Berndt, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion Brandenburg, kritisch zu den Zuständen in Rheinsberg. Er wirft dem Land Brandenburg vor, die überhöhten Mietpreise in Flüchtlingsunterkünften nicht ausreichend zu prüfen. Seine Kritik richtet sich gegen ein Geschäftsmodell, das auf überteuerten Mietobjekten basiert, während die lokale Bevölkerung unter steigenden Kosten und Unsicherheiten leidet. Dr. Berndt fordert eine strengere Kontrolle und weist darauf hin, dass dies mit Humanität nichts zu tun hat, sondern die Steuerzahler zusätzlich belastet.
Diese EU greift immer weiter nach der Macht! Brüssel nimmt sich Kompetenzen, die niemals Brüssel zustehen sollten. Jetzt soll die EU sogar Privatsanktionen durchsetzen – das ist völlig inakzeptabel! Wir sagen klar: Stoppt diesen Machtwahn!#AfD #DeshalbAfD #explore
#brandenburg #viral
Jeder kann es sehen: Die versprochenen Gelder – und was sonst noch alles so groß angekündigt wird – tritt am Ende nicht ein. Das Geld kommt in dem versprochenen Umfang einfach nicht an. Das ist das wahre Problem!#AfD #DeshalbAfD #explore #brandenburg #viral
Das ist das große Problem mit der Migration: Die Folgen sind riesig, oft fällt es aber erst später auf. Der Mainstream berichtet dann auch natürlich nicht entsprechend – tatsächlich zieht es zieht sich aber in alle Lebensbereiche hinein. Nur mit unserer AfD-Fraktion wird diese Fehlentwicklung in Brandenburg umgekehrt! #AfD #DeshalbAfD #explore #brandenburg #viral
Wir als AfD-Fraktion fordern die sofortige Reform des Verfassungsschutzes. Es ist Zeit, dass der Verfassungsschutz komplett zu seinen Wurzeln zurückkehrt: zum Schutz unserer Verfassung und des Landes!#AfD #DeshalbAfD #explore #brandenburg #viral