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Ende des Tankrabatts: Schlangen vor den Tankstellen

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Insbesondere am Vormittag waren die Schlangen vor den deutschen Tankstellen besonders lang – mit dem Monat Juni endet auch der Tankrabatt, der bisher die Preiserhöhungen, die der Iran-Krieg ausgelöst hatte, etwas abgefangen hat. Aber auch schon am Tag vor der Rückkehr zur Normalität stiegen genau Mittags die Benzinpreise vielerorts bereits um 17 oder 18 Cent an.

Bis Mittag sei, so Berichte aus Tankstellen, "die Hölle los" gewesen. Schlangen und Chaos vermeldete auch der SWR. Mancherorts soll Tankstellen tatsächlich das Benzin ausgegangen sein. Dabei steht auch schon fest, dass sich die befragten Wirtschaftsexperten wieder einmal geirrt haben.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 30. Juni 2026]

Mehr dazu: https://de-rtnews.com/inland/284645-ende-tankrabatts-schlangen-vor-tankstellen/

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Hoffnung unter Trümmern: Venezuela sucht weiter nach Überlebenden

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Venezuela kämpft weiter mit den Folgen der schweren Erdbeben der vergangenen Woche: 1700 Menschen starben, Zehntausende werden noch vermisst. Während in La Guaira eine provisorische Megaleichenhalle eingerichtet wurde und viele Familien verzweifelt nach Angehörigen suchen, geben Rettungskräfte und Hunderte Freiwillige die Hoffnung nicht auf. RT-Korrespondent Andres Fernandez Sanchez sprach vor Ort mit Helfern, die unter Trümmern nach Überlebenden suchen, Wasser verteilen und auch traumatisierte Kinder in Notunterkünften betreuen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 30. Juni 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/

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Russisches Gas bleibt günstiger: Kritik am EU-Ausstieg bis 2027

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Europa droht nach Ansicht von Experten in eine neue Gasabhängigkeit von den USA zu geraten: Ivan Jiménez, Präsident des Hafens von Bilbao, warnt, der Verzicht auf russisches Gas komme zur falschen Zeit, da russische Lieferungen günstiger und zuverlässig seien. Gleichzeitig könnten niedrige Speicherstände und unsichere LNG-Lieferungen im Winter zu Preisspitzen führen. Karin Kneissl vom Gorki-Zentrum der Universität St. Petersburg betont, US-Flüssiggas habe russisches Gas zwar teilweise ersetzt, biete Europa aber keine langfristige Versorgungssicherheit und mache die EU im globalen Wettbewerb noch verwundbarer.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 30. Juni 2026]

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Waffenstillstand unter Druck: Streit um israelische Sicherheitszone im Libanon

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Der Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon bleibt fragil: Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, Israel werde sich erst vollständig zurückziehen, wenn die Hisbollah entwaffnet sei, während Benjamin Netanjahu anhand einer Karte die geplante Sicherheitszone erläuterte. RT-Korrespondent Steve Sweeney berichtet aus Froun, einem der sogenannten Pilotgebiete, dessen Bürgermeister jedoch betont, israelische Soldaten hätten das Dorf nie betreten. Vor Ort wächst die Wut über das Abkommen mit Israel: Viele Bewohner fühlen sich von Beirut im Stich gelassen und fordern Rückkehr, Wiederaufbau und Sicherheit — aber keine Normalisierung auf Kosten ihrer Würde.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 30. Juni 2026]

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Nach Erdbeben: Türkische Rettungskräfte in Venezuela

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Türkiye unterstützt Venezuela nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in dem lateinamerikanischen Land mit Hilfs- und Rettungsmaßnahmen. Vom türkischen Verteidigungsministerium am Sonntag veröffentlichte Aufnahmen zeigen Einsatzkräfte bei der Suche nach Überlebenden. Zum genauen Einsatzort machte das Ministerium keine Angaben.

Venezuela war am Mittwoch (Ortszeit) von zwei Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschüttert worden. La Guaira, etwa 40 km nördlich von der Hauptstadt Caracas, wurde am schwersten getroffen. Dutzende Gebäude stürzten in dem Bundesstaat ein.

Inzwischen wurden 1719 Tote und 5034 Verletzte verzeichnet, wie der Präsident der venezolanischen Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, am Montag mitteilte. Zuvor hatte die offizielle Zahl der Todesopfer noch bei rund 1450 gelegen. Ersten Schätzungen zufolge könnte die Zahl der Toten weiter steigen, da Zehntausende weiterhin vermisst werden.

Auch die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass die Opferzahl noch deutlich ansteigen könnte. Der UN-Koordinator für Venezuela, Gianluca Rampolla del Tindaro, sagte am Montag, die UNO stelle Venezuela in Absprache mit den örtlichen Behörden 10.000 Leichensäcke bereit. „Das ist sehr traurig. Wir hoffen wirklich, dass die Zahl tatsächlich geringer ausfallen wird.“
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Drohnenangriff bei Moskau: Säugling bei Einschlag getötet

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Kiew setzt seine Drohnenangriffe auf zivile Ziele in Russland fort: Am Morgen wurde in Jegorjewsk im Gebiet Moskau ein Wohnhaus getroffen, ein sechs Monate altes Baby kam ums Leben. Unser Korrespondent Roman Ziskin berichtet vor Ort über den Einschlag, während Rettungskräfte und Spezialisten das zerstörte Haus sichern. Moskau spricht von einem weiteren Verbrechen des Kiewer Regimes und wirft dem Westen vor, durch Waffenlieferungen politische und moralische Mitverantwortung für Angriffe auf Zivilisten zu tragen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 30. Juni 2026]

Mehr dazu: https://de-rtnews.com/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/

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AfD-Politiker Krah: „Ich will keine 10.000 Somalier“

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Der AfD-Bundestagsabgeordnete Maximilian Krah sorgt mit einem kontroversen Vergleich von iranischen und somalischen Muslimen für Schlagzeilen. Er habe „kein Problem“ mit jungen Muslimen aus dem Iran, die nach Deutschland kämen, sagte Krah am Freitag bei Al Jazeera. Er wolle aber „keine 10.000 Somalier“ haben.

Krah wurde bei Al Jazeera von dem US-britischen Journalisten Mehdi Hasan im Rahmen der Sendung „Head to Head“ interviewt.

Auf die wiederholte Frage von Hasan, ob es seiner Ansicht nach „zu viele Muslime in Deutschland“ gebe, vermied Krah eine eindeutige Antwort. Stattdessen sagte er, Muslime dürften „nicht alle in einen Topf“ geworfen werden.

Das Thema der „Head to Head“-Sendung hieß „Is the AfD a threat to Germany?“ („Ist die AfD eine Gefahr für Deutschland“). Im Mittelpunkt der rund 50-minütigen Diskussion standen unter anderem die Migrationspolitik der AfD und das von der Partei propagierte Konzept der „Remigration“. An der Debatte beteiligten sich auch Experten und Kommentatoren aus Politik und Wissenschaft.
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"Auf Wiedersehen!" – Fans aus Paraguay feiern Sieg gegen Deutschland

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Die Straßen von Asunción, der Hauptstadt Paraguays, waren am Montag nach dem Spiel gegen Deutschland unpassierbar vor lauter Fans.

Voller Stolz sangen die Menschen die Nationalhymne Paraguays und feierten die ganze Nacht lang den Sieg ihrer Elf. Paraguays Präsident Santiago Peña hat kurzerhand den Dienstag zum landesweiten Feiertag erklärt.

Nach einem 1:1-Unentschieden verlor das DFB-Team 3:4 im Elfmeterschießen gegen die "drittklassige Mannschaft" aus Lateinamerika, wie der bekannte Fußballkommentator Jonas Friedrich am Samstag bei "MagentaTV" zum Besten gab.

Diese Arroganz gegenüber dem Gegner fehlte komplett auf den Straßen von Asunción, stattdessen hob man die Leistung der eigenen Mannschaft hervor.

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Vize-Premier Polens: Mit Bandera auf dem Podest bleibt Kiew EU-Beitritt versperrt

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Am Dienstag hat der polnische Verteidigungsminister und Vize-Regierungschef Władysław Kosiniak-Kamysz im Gespräch mit dem polnischen TV-Sender "Polsat" erklärt, dass Polen gegen einen ukrainischen EU-Beitritt stimmen werde, sofern Kiew weiterhin darauf besteht, den Kriegsverbrecher Stepan Bandera als Nationalhelden zu ehren.

Im Interview wurde der Satz von Wladimir Selenskij – "Niemand wird uns vorschreiben, wen wir verehren sollen" – zitiert, woraufhin Kosiniak-Kamysz postulierte, dass "auch uns niemand vorschreiben wird, wie wir über den Beitritt eines Landes zur Europäischen Union abstimmen sollen".

Außerdem erklärte Polens Verteidigungsminister, dass der jüngste bilaterale Waffendeal mit dem Kiewer Regime geplatzt sei, weil die ukrainische Führung sich weigere, Warschau auf Augenhöhe und solidarisch als Partner zu begegnen.
"Es gibt also keine MiGs [sowjetische Kampfflugzeuge im polnischen Besitz] für die Ukraine, weil es keine [ukrainischen] Drohnen oder Drohnenkapazitäten für Polen gibt", fasste Kosiniak-Kamysz zusammen.

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Südafrika: Zivilgesellschaft sorgt für freiwillige Remigration illegaler Einwanderer

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In der südafrikanischen Stadt Johannesburg haben am Dienstag, dem 30. Juni 2026, groß angelegte Proteste gegen illegale Einwanderung stattgefunden. Die Einwanderer werden für Kriminalität, Arbeitslosigkeit und Belastung des Sozialsystems verantwortlich gemacht. Zivilgesellschaftliche Anti-Einwanderungsgruppen hatten illegalen Migranten eine Deadline für die freiwillige Ausreise gesetzt, die heute ablief. Nach der Ankündigung der Deadline sollen in den vergangenen Wochen diverse angrenzende Länder mit der Rückführung ihrer Bürger begonnen haben. Die Fristsetzung schien Wirkung zu zeigen, bereits am Montag begannen Einwanderer ohne Aufenthaltserlaubnis mit der freiwilligen Ausreise.

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Nach Sieg über Niederlande: Marokkaner randalieren in Den Haag

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Am Dienstag, dem 30. Juni 2026, sind die Feierlichkeiten marokkanischer Fußballfans in Den Haag eskaliert. Nach einem Unentschieden setzte sich die marokkanische Mannschaft beim Elfmeterschießen durch und gewann mit 3:2 Toren gegen die Niederlande. Die "feiernden Fans" zündeten Feuerwerkskörper und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei. Um die Lage zu beruhigen, wurden auch Wasserwerfer gegen die Feierwütigen eingesetzt. Mehrere Personen wurden unter anderem wegen Gewalttaten festgenommen. Angesichts der aufgeheizten Stimmung zog eine Einheit Motorradpolizisten es vor, schnell das Weite zu suchen.

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"Klarer Akt des Terrorismus" – Angriff auf Jugendfußballer im UN-Sicherheitsrat debattiert

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Russland und Weißrussland thematisierten am Montag bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats den Angriff auf den weißrussischen Bus mit Jugendfußballern im russischen Gebiet Brjansk am 17. Juni. Die Vertreter beider Länder erklärten, dass die Beweislage eindeutig auf eine Täterschaft der Ukraine hinweist und forderten die entsprechenden UN-Institutionen auf, Stellung zu beziehen.

"Der Mangel an Mut und Prinzipien im UN-Sekretariat ist enttäuschend", so die stellvertretende UN-Botschafterin Russlands, Anna Jewstignejewa. "Warum kann es die Dinge nicht beim Namen nennen und angesichts der Tragödie im Gebiet Brjansk sowie anderer abscheulicher Verbrechen das Kiewer Regime als den offenkundigen Täter benennen? (...) Gleichzeitig werden unbegründete Anschuldigungen gegen unser Land von den UN-Sekretariaten ohne die notwendige Überprüfung sofort aufgegriffen."

Walentin Rybakow, der UN-Botschafter Weißrusslands, nannte Einzelheiten zur Kampfdrohne, die bei dem Angriff zum Einsatz kam. Er betonte, dass Weißrussland nicht am Konflikt beteiligt sei und jegliche "Ausübung von Druck, Einschüchterungsversuche, Ultimaten oder Drohungen, die sich gegen Weißrussland und seine Führung richten, inakzeptabel" seien.

Vorwürfe aus westlichen Ländern, Weißrussland sei am Konflikt beteiligt, bezeichnete Rybakow als "besonders zynisch, da sie von Staaten kommen, die Waffen im Wert von Milliarden von Dollar an die Ukraine liefern, ihr Militärpersonal ausbilden und sie mit Geheimdienstinformationen versorgen. Eben diese Länder sind nicht bloß Komplizen, sondern direkte Kriegsteilnehmer, und setzen alles daran, dass dieser Krieg andauert".

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Greene enttäuscht von Trump: War mir sicher, er würde Frieden mit Russland schließen

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Am Montag, den 29. Juni 2026, hat die russische Nachrichtenagentur "TASS" ein Interview-Fragment mit der im Januar zurückgetretenen US-amerikanischen Kongressabgeordneten Marjorie Taylor Greene veröffentlicht.

In dem kurzen Clip erklärte sie, dass sie überzeugt davon war, dass mit einer zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump endlich Frieden mit Russland geschlossen werden würde.

"Was ich erwartet habe und was tatsächlich passiert ist, ist völlig unterschiedlich. Und ich sehe nicht, dass er derzeit die Schritte unternimmt, die er meiner Meinung nach unternehmen sollte, damit die beiden Länder wieder gute Beziehungen aufbauen können", stellte die republikanische US-Politikerin enttäuscht fest.

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Die europäischen Führer haben den Brexit immer noch nicht verdaut

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Vor zehn Jahren verließ das Vereinigte Königreich nach Mehrheitsentscheid die EU. Eine Schmach für die politisch-mediale Elite des Alten Kontinents. Besonders die französische "Le Monde" beschwört den politischen und wirtschaftlichen Niedergang nach dem Austritt. Doch decken sich die in den Medien verbreiteten Narrative mit der Wirklichkeit?

Von Pierre Lévy

https://de-rtnews.com/meinung/284506-europaeischen-fuehrer-haben-brexit-immer/

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"Kein Anlass zur Entspannung" – Innenminister Dobrindt stellt Verfassungsschutzbericht 2025 vor

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Innenminister Alexander Dobrindt und Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen haben am Dienstag den Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 vorgestellt. Dobrindt warnte, Deutschland stehe unter massivem Druck.

Im Inland steige das gewaltbereite Potenzial von Rechts- und Linksextremisten sowie der Antisemitismus. Von außen drohen tägliche Cyberangriffe, Spionage und Sabotage – vor allem durch Russland.

Dobrindt betonte, dass nur eine schnelle Reform der Nachrichtendienste (ND-Reform) mit erweiterten Online-Befugnissen und aktiver Abwehr die nötige Handlungsfähigkeit schaffen könne.

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"Wie unsere Großväter" – But warnt vor neuem Russland-Feldzug Deutschlands

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Wiktor But ist ein russischer Unternehmer und eine Person des öffentlichen Lebens, der seit dem Jahr 1992 im Bereich der interkontinentalen Luftfracht tätig war. Nach seiner Festnahme im Jahr 2008 und einer langjährigen Haftstrafe in den USA kehrte er 2022 infolge diplomatischer Bemühungen nach Russland zurück.

In einem Interview mit dem US-Journalisten Tucker Carlson richtet But scharfe Warnungen an den Westen. Er erklärt, dass die russische Bevölkerung trotz westlicher Versuche, Zwietracht zu säen, nun noch entschlossener sei und einen schnellen Abschluss des Ukraine-Konflikts fordere.

But betont, Russland verfüge über ausreichend konventionelle Waffen, um den Krieg rasch zu beenden. Sollte der Westen jedoch weiter eskalieren, sehe sich Russland berechtigt, Logistikzentren in Polen, Rumänien und Deutschland anzugreifen. Er warnt eindringlich davor, dass ein existenzieller Angriff auf Russland gemäß der russischen Militärdoktrin eine nukleare Antwort auslösen könnte.

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Neues Projekt: Russland prüft neue Methode zur Bekämpfung von US-Flugzeugträgern

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Neue Ideen, wie man dem derzeit gefährlichsten Instrument der Seekriegsführung – den US-Flugzeugträgerkampfgruppen – entgegenwirken kann, werden diskutiert. Warum sind US-Flugzeugträger nach wie vor ein äußerst schwer zu treffendes Ziel, und was könnte ihnen aus Sicht des russischen Rüstungskomplexes in Zukunft entgegengesetzt werden?

Von Boris Dscherelejewski

https://de-rtnews.com/international/284520-neues-projekt-russland-

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Kiewer Regime zerstören: Putin sagt endlich das Wesentliche zur russischen Sonderoperation

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Putin spricht von einem absehbaren Ende des Kiewer Regimes. Und das, wundert sich ein Leser der Westmedien, wo Russlands Hinterland brennt und der erneut geeinte Westen noch viel mehr Lenkwaffen an Kiew liefert als zuvor. Doch warum bittet dann Selenskij den Kreml schon wieder um einen Waffenstillstand – und erstmals um eine Beschränkung der Kampfhandlungen auf die "neuen" Gebiete Russlands?

Von Alexander Nossowitsch

https://de-rtnews.com/meinung/284565-kiewer-regime-zerstoeren-putin-sagt/

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Weißrussland zu Kiews Drohungen: "Werden mit gesamtem Potenzial reagieren"

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Weißrusslands stellvertretender Außenminister Igor Sekreta hat sich am Montag, dem 29. Juni 2026, im Interview mit "RT" zu den Drohungen Kiews geäußert. Sekreta erklärte, die rote Linie sei die Staatsgrenze und sollte diese überschritten werden, würde Minsk mit seinem gesamten Potenzial und all seinen Kapazitäten reagieren.

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Mordversuch in Monaco: Sanktionierter ukrainischer Oligarch verletzt

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Durch die Explosion einer Paketbombe in einem Wohnhaus in Monaco wurden am Montagabend, 29. Juni 2026, ein ukrainischer Oligarch und zwei weitere Mitglieder seiner Familie schwer verletzt. Ein Attentäter soll vor dem Eingang des Wohnhauses den mit Schrauben und Splittern gefüllten Sprengsatz deponiert haben. Bei den Verletzten soll es sich um den ukrainischen Geschäftsmann Wadim Jermolajew, seine Frau und sein Kind handeln.

Jermolajew unterliegt seit Dezember 2023 Sanktionen aus Kiew, da er seinen Alkoholhandel auf der Krim nach der Wiedervereinigung mit Russland fortgeführt haben soll. Der mutmaßliche Attentäter soll unmittelbar nach der Tat über die Grenze nach Frankreich geflüchtet sein. Monacos Staatsminister Christophe Mirmand erklärte, dies sei nach seinem Wissen das erste Mal in der Geschichte des Fürstentums, dass dort eine solche Tat stattgefunden habe.

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Stade: Neue Erkenntnisse über Sechsfach-Mörder und Motiv

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Am Montag hat ein Mann in einer niedersächsischen Jugendhilfeeinrichtung in Stade das Feuer eröffnet. Dabei tötete er sechs Menschen.

Fünf der erwachsenen Angestellten starben direkt am Tatort, ein sechstes Opfer erlag den schweren Verletzungen wenig später im Krankenhaus. Bei den getöteten Opfern handelt es sich um vier Frauen und zwei Männer, die alle in der Einrichtung arbeiteten.

Der mutmaßliche Haupttäter soll ein 45-jähriger Mann mit türkischen Wurzeln sein, der in Deutschland geboren wurde, aus dem Raum Hannover stammt und die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.

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Warum können Slawen nicht aufhören, einander zu bekämpfen?

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Jahrhundertealte Träume von slawischer Einheit – von Panslawismus und Befreiungskriegen bis zu kulturellen und politischen Spannungen – scheitern immer wieder. Welche tiefen historischen, religiösen und geopolitischen Faktoren stecken dahinter, und warum wirkt der Traum trotzdem weiter?

Von Wadim Sagorenko

https://de-rtnews.com/meinung/284318-wadim-zagorenko-warum-koennen-slawen/

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Extreme Hitze in Europa: Warnungen statt Lösungen

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Europa ächzt unter einer massiven Hitzewelle, die laut WHO bereits mehr als 1300 zusätzliche Todesfälle gefordert hat. Während Schulen schließen, Stromnetze unter Druck geraten und vor allem ältere Menschen, Kranke und Kinder gefährdet sind, verliert sich die Politik aus Sicht von Korrespondent Roman Ziskin in Schuldzuweisungen statt konkrete Hilfe zu liefern. Bundesregierung, Kommunen und Parteien schieben einander die Verantwortung zu, während wirksame Sofortmaßnahmen wie Hitzeschutz in Praxen, Pflegeheimen oder der Einsatz von Klimaanlagen kaum vorankommen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 29. Juni 2026]

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Neue Spannungen: Hormus, Libanon und der brüchige Waffenstillstand

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Der Nahost-Konflikt spitzt sich weiter zu: Die USA und der Iran werfen einander Verstöße gegen den Waffenstillstand vor, während Teheran erklärt, die Straße von Hormus für weitere 30 Tage unter iranischer Aufsicht zu halten. Iranische Vertreter werfen Washington vor, Vereinbarungen zu umgehen und eine versteckte Agenda zu verfolgen; zugleich sorgen neue Angriffe Israels im Südlibanon trotz Waffenruhe für zusätzliche Spannungen. Der iranisch-amerikanische Wissenschaftler und politische Kommentator Prof. Seyed Mohammad Marandi sieht die USA und Israel als Hauptverantwortliche für die Eskalation und erklärt, der Iran nutze die Kontrolle über die Straße von Hormus, um Druck auf Washington auszuüben.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 29. Juni 2026]

Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/

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Kröten versus Nattern: Wenn Warschau und Kiew sich streiten, ist das die Schuld von ... Russland!

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Im fortlaufenden Europa-Marathon der geistigen paralympischen Sonderdisziplin des Extreme Krötennattering für Russophobe haben sich gleich zwei Favoriten herausgebildet: Warschau und Kiew. Und jetzt versucht Warschau, auf Unentschieden zu führen – indem es die Schuld für den jüngsten Zwist auf Russland schiebt.

Von Wladimir Kornilow

https://de-rtnews.com/meinung/284326-kroeten-versus-nattern-wenn-warschau-kiew-streiten-ist-russland-schuld/

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Ein Déjà-vu: Deutschland bereitet sich auf Krieg vor

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Russen nehmen aktuell nach langem Verdrängen zur Kenntnis, dass Deutschland sich auf einen neuen Feldzug gegen ihre Heimat vorbereitet. Die Reihe der Artikel in der Presse, die das thematisieren, reißt nicht ab. Heute stellen wir dem deutschen Leser einen weiteren vor.

Von Dmitri Petrowski

https://de-rtnews.com/meinung/284423-geschichtliches-deja-vu-deutschland-bereitet-krieg-vor/

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Pakistan greift Grenzgebiet an: Dutzende Tote in Afghanistan

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In der Nacht zum Montag hat Pakistan eine Militäroffensive durchgeführt. Parallel zu einer gezielten Bodenoperation der Armee an der Grenze flog die Luftwaffe Angriffe auf die ostafghanischen Grenzprovinzen Paktika, Kunar und Paktia.

Nach Angaben des afghanischen Informationsministeriums wurden dabei Wohnhäuser getroffen. Kurz nach den ersten Einschlägen seien erneute Luftschläge auf dieselben Orte erfolgt, während Dorfbewohner gerade Verletzte bargen. Nach afghanischen Angaben gab es mindestens 36 getötete Zivilisten und 163 Verletzte.
Pakistans Informationsminister Attaullah Tarar wies die Berichte über zivile Opfer zurück. Nach Darstellung der pakistanischen Regierung wurden bei dem Einsatz gezielt "Terrorlager" zerstört und insgesamt 29 Extremisten getötet.
 
Islamabad bezeichnete die Militäroffensive als Vergeltung für einen Terrorangriff am vergangenen Samstag. Bei diesem hatte die islamistische Terrorgruppe Jamaat-ul-Ahrar das Hauptquartier der paramilitärischen Grenztruppe "Sindh Rangers" in der Metropole Karatschi attackiert und drei Sicherheitskräfte getötet. Mehrere der Angreifer wurden dabei erschossen. Ein verletzter Verdächtiger wurde festgenommen. Laut pakistanischen Behörden handelt es sich bei ihm um einen afghanischen Staatsbürger.

Mehr dazu: https://de-rtnews.com/asien/284534-dutzende-tote-bei-pakistanischem-vergeltungsschlag/

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"Nutzen chinesische Technologien in allen Bereichen" – Lukaschenko dankt Xi Jinping für Unterstüzung

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Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat sich am Montag, dem 29. Juni 2026, mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in Peking getroffen.
 
Weißrusslands Präsident dankte Xi für die jahrelange Unterstützung bei der Förderung der industriellen Entwicklung und Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern. Er betonte, dass man chinesische Technologien in allen Bereichen der wirtschaftlichen Entwicklung einsetze und sehr zufrieden sei.
 
In Weißrussland wurde unter anderem die Produktion von Fahrzeugen des Herstellers Geely – dem Mutterkonzern von Volvo – lokalisiert. Diese Pkw werden auch für den russischen Markt gebaut. Dabei werden viele der Bauteile nicht nur in Weißrussland, sondern auch in Russland produziert, wie zum Beispiel die Felgen und Windschutzscheiben.
 
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"Er ist einer von zu vielen" – Franzosen protestieren nach Mord an 17-Jährigem gegen Staatsversagen

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Hunderte Demonstranten haben am Sonntag in Narbonne Gerechtigkeit für den kürzlich ermordeten 17-jährigen Louis gefordert.

Sein Tod löste eine öffentliche Debatte über den Jugendschutz und den Umgang staatlicher Institutionen mit schutzbedürftigen Minderjährigen in Frankreich aus.

Ein Teilnehmer erklärte, Louis sei "einer von viel zu vielen". Er prangerte außerdem das "lasche System" an, welches "an all diesen Taten mitschuldig ist". Ein anderer Mann teilte mit, dass er "normalerweise nicht besonders sentimental" ist, doch er "hatte Tränen in den Augen", als er von dem Mord an und dem tagelangen Leid von Louis erfahren hatte.

Nach dem auf Video festgehaltenen Übergriff auf den 17-jährigen Louis wurden fünf junge männliche Verdächtige wegen Mordes angeklagt.

Nach Angaben des Staatsanwalts deuten die Ermittlungen auf einen Akt persönlicher Rache hin, vermeintlich ohne Hinweise auf ein rassistisches oder religiöses Motiv. Dennoch wird diese Möglichkeit in den sozialen Medien im Kontext des europaweiten Migrationsproblems laufend diskutiert und bisher nicht ausgeschlossen.

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Schüsse in Stade: Fünf Menschen bei Jugendhilfeeinrichtung getötet

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In Stade bei Hamburg ist am Montag in einer Jugendhilfeeinrichtung geschossen worden. Dabei wurden fünf Menschen getötet und mehrere Personen verletzt. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot in der Dankersstraße vor Ort und hat zwei Verdächtige festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Laut Medienberichten soll es sich bei dem Tatort um ein betreutes Wohnheim für junge Mütter handeln. Die Polizei bestätigte der "dpa" inzwischen, dass die Schüsse direkt in dem Gebäude fielen. Nach Angaben des Online-Mediums "Nius" verweigerten die Behörden Auskünfte zur Nationalität der Verdächtigen. Die Staatsangehörigkeit stehe in keinem Zusammenhang mit der Tat.

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Mehrere Tote nach Schüssen in Stade

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Im niedersächsischen Stade hat es am Montag durch Schüsse nach ersten Polizeiangaben mehrere Tote gegeben. Einem Sprecher zufolge wurde ein Tatverdächtiger festgenommen. Weitere Angaben zu den Geschehensabläufen und mutmaßlichen Hintergründen gab es zunächst nicht.
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"Solche Ar***öcher" – Ukrainische Flüchtlinge stehlen gesamte Hauseinrichtung

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In einem am 9. Juni 2026 veröffentlichten Video, das aktuell angeheizt durch Medienberichte kursiert, berichtet eine Vermieterin aus dem niedersächsischen Wendeburg, wie sie von ukrainischen Flüchtlingen ausgeraubt wurde.

Sie soll der Familie mit Kindern, die nach Deutschland geflüchtet war, aus Hilfsbereitschaft eine Doppelhaushälfte im neuwertigen Zustand vermietet haben. Nun soll die Familie alles aus dem Haus gestohlen und sich in die Ukraine abgesetzt haben. In der Haushälfte fehlt alles. Die Toiletten, die Armaturen, die neue Küche, sogar die Wärmepumpe und Fußbodenheizung wurden mitgenommen.

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Beloussow: KI findet zunehmend Anwendung in russischen Luftabwehrsystemen

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Der Verteidigungsminister der Russischen Föderation, Andrei Beloussow, erklärte bei einem Treffen mit Militärkorrespondenten, dass künstliche Intelligenz zunehmend in russischen Luftabwehrsystemen Anwendung findet.

Die Einführung künstlicher Intelligenz im militärischen Bereich wurde als eines der vorrangigen Projekte des Verteidigungsministeriums bezeichnet. Es sollen sowohl Technologien zur Zielerfassung mithilfe künstlicher Intelligenz als auch zur Navigation und Geländeerkennung weiterentwickelt werden.

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Russophobe Geschichtsfälscher: Wie die politische Klasse Nazideutschland reinwäscht

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Deutschland auf Kriegskurs gegen Russland: In Brandenburg mündete eine Landtagsdebatte um einen BSW-Antrag zum Schutz sowjetischer Ehrenmale in einen Überbietungswettbewerb des Russenhasses und Antikommunismus – bis hin zur Relativierung der Naziverbrechen in der Sowjetunion.

Von Alexandra Nollok

https://de-rtnews.com/meinung/284391-russophobe-geschichtsfaelscher-wie-politische-klasse/

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Putin: "Die Rettung des Kiewer Regimes gehört nicht zu unseren Plänen"

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat einen ukrainischen Vorschlag zurückgewiesen, die Kampfhandlungen auf vier Gebiete zu beschränken. Eine solche Vereinbarung würde es Kiew ermöglichen, Truppen aus den Gebieten Nikolajew, Dnjepropetrowsk, Charkow und Sumy abzuziehen und an andere Frontabschnitte zu verlegen.

Angesichts des katastrophalen Personalmangels in den ukrainischen Streitkräften sehe Kiew darin offenbar eine mögliche Rettung. "Die Rettung des Kiewer Regimes gehört jedoch nicht zu unseren Plänen", sagte Putin. Zugleich betonte er, Russland nehme jeden Vorschlag aufmerksam zur Kenntnis.

Mehr auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/

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"Testosteron wird selten" – Maximilian Krah über echte Männer

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Der AfD-Politiker Maximilian Krah sorgt unter anderem mit Aussagen zu "echten Männern" und Geschlechterrollen für Aufsehen. In viralen Beiträgen in den sozialen Medien hatte er bereits in der Vergangenheit erklärt, dass ein echter Mann ein rechter Mann sei.

Im aktuellen Interview mit der Vizechefredakteurin des Nachrichtenportals "The Pioneer", Alev Doğan, betont er, der wahre Kern des rechten, laut ihm echten Mannes bedeute: Sport treiben, Verantwortung übernehmen, kämpfen wollen und Testosteron haben. Solche Männer passten sich nicht immer an und stünden mutig zu ihren Leidenschaften, etwa einem röhrenden V8 ohne schlechtes Gewissen oder einem Steak statt Soja.

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Türkische Ärztin schockiert: 40 Grad und keine Klimaanlage auf der Intensivstation

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In einem Instagram-Post vom 26. Juni 2026 hat eine türkische Ärztin darüber berichtet, wie das Personal und die Patienten einer Klinik in Frankfurt am Main gegen die Hitze ankämpfen.

Die Beschäftigten würden selbst auf der Intensivstation bei 40 Grad ohne Klimaanlage arbeiten – in Kitteln mit Masken und Handschuhen. Der Schweiß laufe dabei in Strömen und neben der Arbeit habe man kaum die Möglichkeit, ihn abzuwischen. Zudem belaste die Hitze kritisch kranke Patienten zusätzlich. Die Patienten seien schweißgebadet und bei einigen steige das Fieber.

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"Entschiedene Reaktion" – Teheran veröffentlicht Aufnahmen von Raketenfeuer

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Die iranische Revolutionsgarde (IRGC) hat am Sonntag Aufnahmen veröffentlicht, die den massiven Abschuss von Raketen zeigen. Dabei sind Botschaften an den Raketen zu sehen, die US-Präsident Donald Trump und seinen "verlorenen Krieg" verhöhnen. Laut Aufschrift sei Trumps einziger Erfolg das gestiegene Einkommen amerikanischer Sargbauer und Rollstuhlhersteller für seine Soldaten.

Teheran bezeichnete die Aktion als "entschiedene Reaktion" auf vorangegangene US-Luftangriffe im Südiran: Das US-Zentralkommando CENTCOM hatte dort Stellungen der Revolutionsgarde bombardiert, nachdem zuvor der Öltanker M/T KIKU im Golf von Oman attackiert worden war. Die iranischen Gegenschläge zielten in der Nacht zu Sonntag auf US-Militärstützpunkte in Kuwait und Bahrain, wo auch das Hauptquartier der 5. US-Flotte liegt.

Die Eskalation gefährdet das ohnehin fragile Interimsabkommen; beide Parteien beschuldigen sich gegenseitig der Verletzung der Waffenruhe.

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Putin: Rettung des Kiewer Regimes ist nicht Teil unserer Pläne

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Sonntag vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen im Ukraine-Krieg wichtige Aussagen zur künftigen russischen Strategie gemacht. Im Interview für Pawel Sarubin und die Sendung "Moskau, Kreml, Putin" des staatlichen russischen Fernsehens sagte er unter anderem, die verstärkten ukrainischen Drohnenangriffe machten zwar Probleme, seien für Russland jedoch nicht kritisch. Alle beschädigten Objekte der Energiebranche würden relativ schnell repariert werden, es gebe eine große Redundanz bei der Infrastruktur, so Putin.

[Auszug aus den RT DE Nachrichten vom 28.Juni.2026]

Mehr dazu: https://de-rtnews.com/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/

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Neue Eskalation am Golf: Teheran und Washington beschuldigen sich gegenseitig

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Iran und die USA beschuldigen sich gegenseitig, die Waffenruhe gebrochen zu haben, und setzen ihre Angriffe fort. Teheran meldet Beschuss amerikanischer Stützpunkte in Kuwait und Bahrain und droht mit schärferen Vergeltungsschlägen, sollte Washington den Waffenstillstand erneut verletzen. Das US-Zentralkommando veröffentlichte unterdessen ein Video von Angriffen auf iranische Militärziele nahe der Straße von Hormus; Präsident Donald Trump drohte mit weiteren Schlägen. Iran weist Einmischung von außen zurück und warnt, jede einseitige Maßnahme könne die Lage weiter eskalieren lassen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 28. Juni 2026]

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Venezuela in Trümmern: Drohnen zeigen Verwüstung nach Erdbeben

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Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten nach Behördenangaben auf mehr als 1.430 gestiegen. Mehr als 3.200 Menschen wurden verletzt, mehr als 50.000 Menschen werden weiterhin vermisst.

Nach den Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 am Mittwoch soll es 430 Nachbeben gegeben haben. Besonders betroffen sind der Bundesstaat La Guaira und Teile der Hauptstadt Caracas, wo ganze Straßenzüge zerstört wurden.

Drohnenaufnahmen vom Samstag zeigen das Ausmaß der Zerstörung. Die Suche nach Überlebenden läuft weiter, internationale Hilfsteams unterstützen Venezuela.

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"Der Staat will mir an die Wäsche" – Ben Berndt nach Höcke-Interview im Visier

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Er ist der erfolgreichste Podcaster Deutschlands. Nun fordert die Landesanstalt für Medien NRW Ben Berndt auf, die viel gesehene Folge mit AfD-Politiker Björn Höcke nachträglich zu ändern – und nicht nur das! Er soll all seine etwa 300 Podcasts überprüfen und Aussagen gegebenenfalls einordnen oder richtigstellen.

Zudem stuft ihn die Landesmedienanstalt als Journalisten ein, obwohl Berndt de facto keiner ist und sich auch nicht als solcher bezeichnet. "Ich bin Unternehmer, ich habe BWL studiert", erklärt Berndt und betont, dass er sich einfach nur mit den Menschen unterhält.

Mehr dazu: https://de-rtnews.com/inland/284393-nach-hoecke-interview-landesanstalt-fuer/

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Geran-Drohnen zerstören ukrainische MiG-29-Kampfjets

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Russische Drohnenpiloten haben einen Angriff auf den Flugplatz Wosnessensk in dem ukrainischen Gebiet Nikolajew geflogen. Dabei wurden zwei MiG-29-Kampfflugzeuge sowie mehrere Unterstützungsfahrzeuge der ukrainischen Streitkräfte zerstört. Bei dem Angriff wurden zwei "Geran-4 Seeker"-Drohnen eingesetzt.

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Wasserwerfer im Einsatz: Berliner Polizei sorgt für Erfrischung

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Am Samstag hat die Berliner Polizei zwei Wasserwerfer eingesetzt, um mit Sprühnebel für Erfrischung zu sorgen. Die Temperatur stieg auf rund 40 Grad und mancherorts auch höher.

Am Freitag zeigte das Thermometer am Brandenburger Tor sogar 41 Grad. Einwohner und Besucher der deutschen Hauptstadt suchten vielerorts nach Abkühlung.

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Luftalarm in Kuwait: Iran startet Vergeltungsschläge nach US-Angriffen

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Nach US-Angriffen auf Ziele in Iran hat Teheran Drohnen- und Raketenangriffe auf US-Stellungen in Kuwait und Bahrain gestartet. In Kuwait-Stadt heulten am frühen Sonntagmorgen Sirenen. Teheran drohte zudem mit einem vollständigen Abbruch der Verhandlungen, sollten die USA ihre Angriffe fortsetzen.

Zuvor hatte CENTCOM mitgeteilt, iranische Überwachungs-, Kommunikations- und Luftabwehrsysteme sowie Drohnenlager angegriffen zu haben.

Mehr zum Thema: https://rtnewsde.online/kurzclips/video/284392-usa-fliegen-luftangriffe-gegen-iran/

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Warum ein AfD-Verbot nur in Diktatur oder Krieg enden kann

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Jetzt gibt es also eine neue Runde Forderungen nach einem AfD-Verbot, während die Partei in manchen Ländern 40 Prozent erreicht. Was die Befürworter des Verbots nicht im Mindesten zum Nachdenken bringt. In Wirklichkeit ist das längst ein Spiel mit dem Feuer.

Von Dagmar Henn

https://de-rtnews.com/meinung/284302-warum-ein-afd-verbot-nur-in-diktatur-oder-krieg-enden-kann/

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Starobelsk: Kein Kind sollte sterben müssen

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In diesem Dokumentarfilm geht es um den Drohnenangriff vom 22. Mai 2026 auf ein College in Starobelsk, bei dem die ukrainischen Streitkräfte schlafende Schüler kaltblütig töteten. 21 Menschen kamen ums Leben, mehrere Dutzend wurden verletzt. Diese jungen Menschen hatten davon geträumt, Lehrer zu werden und später an Schulen zu arbeiten. Einige planten sogar bereits ihre Hochzeit. Doch ihre Träume wurden unter den Trümmern begraben.

Das Filmteam besuchte die Überreste des Wohnheims und sprach mit Schülern und Lehrern, die den Angriff überlebt hatten. Ziel war es, die schrecklichen Ereignisse im Detail zu rekonstruieren. Unter anderem auch mit Elena Jurjewa, einer Lehrerin, die mehr als 30 verletzte Schüler rettete.

Der Drohnenangriff des Kiewer Regimes auf Starobelsk kostete unschuldige Jugendliche das Leben. Ihr Tod ist eine Tragödie für ihre Eltern ebenso wie für die Lehrer, die die Leichen ihrer Schüler identifizieren mussten. Die Überlebenden bleiben mit traumatischen Erinnerungen zurück. Der Terrorangriff hat der Stadt und ganz Russland unermessliches Leid zugefügt.

Mehr dazu auf unserer Webseite: https://de-rtnews.com/kurzclips/video/281010-angriff-auf-berufsschule-zahl-todesopfer/

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RT DE-Exklusiv: Drohnen, Logistik und Häuserkampf an der Konstantinowka-Front

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Die Kämpfe um Konstantinowka dauern an, während russische Einheiten nach eigenen Angaben weiter vorrücken. RT-DE-Militärkorrespondent Iwan Poljanskij besuchte den Stützpunkt des Bataillons Nord-Ahmad, das an den Operationen in dem Frontabschnitt beteiligt ist. Die Kämpfer berichten von schweren Häuserkämpfen, dem Einsatz von Aufklärungs- und Kamikaze-Drohnen sowie schwieriger Logistik unter ständiger Bedrohung. Die Kontrolle über Konstantinowka gilt für die russischen Streitkräfte als wichtiger Schritt auf dem Weg zur vollständigen Kontrolle über die Volksrepublik Donezk.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 27. Juni 2026]

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Volkswagen vor Radikalumbau: Bis zu 100.000 Jobs bedroht

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Volkswagen steht laut Medienberichten vor einem drastischen Sparkurs: Weltweit könnten bis zu 100.000 Stellen wegfallen, in Deutschland stehen demnach vier Werke zur Disposition. Der Konzern begründet den Schritt mit tiefgreifender Transformation, Kostendruck, schwacher Marktentwicklung und dem Ziel, Produktion stärker ins Ausland zu verlagern. Im Video kommen unter anderem ein Konzernvertreter und VW-Chef Oliver Blume zu Wort; zudem sind der usbekische Präsident Schawkat Mirsijojew und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Eröffnung eines neuen VW-Standorts in Taschkent zu sehen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 27. Juni 2026]

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Eskalation zwischen USA und Iran: Trump kündigt Konsequenzen an

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Die Gewalt zwischen dem Iran und den USA flammt erneut auf: US-Präsident Donald Trump wirft Teheran vor, den Waffenstillstand gebrochen zu haben, und droht mit Konsequenzen. Nach US-Luftangriffen auf iranische Ziele weist Teheran die Verantwortung zurück und spricht von Vergeltung. Gleichzeitig melden Israel und der Libanon Fortschritte: Unter US-Vermittlung wurde ein trilaterales Rahmenabkommen unterzeichnet, das die libanesische Souveränität stärken und die Rolle bewaffneter Gruppen wie der Hisbollah begrenzen soll. Im Video kommen unter anderem Trump, die libanesische Botschafterin in den USA, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sowie Stimmen aus Beirut zu Wort.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 27. Juni 2026]

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Soziologe Özgür Özvatan: „Kein Vertrauen in Staat, Politik und Medien“

Laut dem jüngsten CLAIM-Bericht gab es im vergangenen Jahr insgesamt 4069 antimuslimische Vorfälle in Deutschland. Das sind im Durchschnitt pro Tag mehr als elf Fälle. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Im Interview mit TRT Deutsch erklärt Sozialwissenschaftler Özgür Özvatan, warum viele Betroffene die antimuslimisch-rassistischen Taten gar nicht erst melden.

CLAIM ist eine Organisation, die sich nach eigenen Angaben bundesweit gegen antimuslimischen Rassismus sowie gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit einsetzt. Mit dem „Lagebild antimuslimischer Rassismus“ legte CLAIM erstmals eine bundesweite Auswertung dokumentierter antimuslimischer Vorfälle aus dem Berichtsjahr 2025 vor.

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Laut dem jüngsten CLAIM-Bericht gab es im vergangenen Jahr insgesamt 4069 antimuslimische Vorfälle in Deutschland. Das sind im Durchschnitt pro Tag mehr als elf Fälle. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Im Interview mit TRT Deutsch erklärt Sozialwissenschaftler Özgür Özvatan, warum viele Betroffene die antimuslimisch-rassistischen Taten gar nicht erst melden.

CLAIM ist eine Organisation, die sich nach eigenen Angaben bundesweit gegen antimuslimischen Rassismus sowie gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit einsetzt. Mit dem „Lagebild antimuslimischer Rassismus“ legte CLAIM erstmals eine bundesweite Auswertung dokumentierter antimuslimischer Vorfälle aus dem Berichtsjahr 2025 vor.

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USA attackieren Iran trotz Rahmenabkommen

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Bei einem ersten Angriff der USA auf den Iran seit dem Rahmenabkommen vom vergangenen Donnerstag haben US-Streitkräfte Ziele im Iran bombardiert. US-Offizielle erklärten, sechs Flugzeuge hätten Raketen- und Drohnenlager sowie Küstenradaranlagen entlang der iranischen Küste und auf der Insel Qeschm angegriffen. Auslöser waren Vorwürfe, iranische Kräfte hätten ein Handelsschiff in der Straße von Hormus attackiert.

Indes meldete Teheran Gegenschläge gegen US-Militärstützpunkte in der Golfregion. Das iranische Staatsfernsehen berichtete in der Nacht zum Samstag, die Revolutionsgarden hätten als Reaktion auf die US-Angriffe US-Einrichtungen in der Golfregion ins Visier genommen.

Nach zähen Verhandlungen hatten die Präsidenten der USA und des Iran am 17. Juni das Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs unterzeichnet. US-Präsident Donald Trump unterschrieb die Vereinbarung nach dem G7-Gipfel in Frankreich in Schloss Versailles, wie er anschließend selbst verkündete. Der Iran bestätigte die separate Unterschrift von Präsident Massud Peseschkian.

Das Rahmenabkommen sollte den Krieg beenden, der am 28. Februar mit völkerrechtswidrigen Angriffen der USA und Israels gegen den Iran begonnen hatte. Durch die US-israelischen Angriffe wurden Tausende Menschen im Iran getötet. Die US-Armee verlor durch iranische Gegenschläge 13 Soldaten. Zudem ließen die Kriegsfolgen die Öl- und Spritpreise in aller Welt in die Höhe schießen.
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