In diesem tiefgründigen Gespräch erkunden Kai Stuht und Kayvan Soufi-Siavash die Transformation von Wut in konstruktive Energie und die Suche nach innerem Frieden.
Die Diskussion beleuchtet, wie persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Beobachtungen zu einem besseren Verständnis der eigenen Emotionen und der Welt führen können.
Sie sprechen über die Rolle von Spiritualität und Intuition im täglichen Leben und wie diese helfen können, ein ausgeglicheneres und erfüllteres Leben zu führen. Begleite Kai und Kayvan auf dieser Reise der Selbstentdeckung und des Wachstums.
„Friedvolle Krieger“ nennt Kai Stuht seine neue Serie von Filmporträts. Dabei handelt es sich um einige Protagonisten jener neuen Sorte von Querdenkern, die die letzten Jahre für viele entscheidend geprägt haben. Bisher sind zwei Filme erschienen, der erste über den IT-Unternehmer Markus Bönig. Zuletzt erschien der Film über Kayvan Soufi-Siavash. Drei weitere stecken in der Pipeline, nämlich über Milena Preradovic, Paul Brandenburg und Leonard Jäger. Alles keine Unbekannten, und doch lernt man sie durch diese Filme von einer anderen Seite kennen. Es geht dabei weniger um Arbeitsbiografien, sondern um den Zopf aus Lebenslauf und Gedankengang, um Temperamente des Widerstands und ihre Wirkung.
Und es geht um Bilder. Diese Filme — überwiegend auf Korsika gedreht — schwelgen in fantastischen Bildern. Das hat gewiss damit zu tun, dass Kai Stuht einst als ein weltweit gefragter Fotograf mit etlichen Superstars gearbeitet hat. Corona wurde für ihn zum Erweckungserlebnis. Und er hat über diese Zeit mehrere auch ästhetisch aufregende Dokumentationen gemacht. Jetzt will er mit seinen filmischen Porträts auch der Wort- und Textlastigkeit der Widerstandsszene etwas entgegensetzen.
Die Krieger zeigen ihre Schwerter und ihre Wunden. Postheroisch hin und her — die Geschichten dieser Heldenreisen mussten erzählt werden.