

Nach Viktor Orbáns Wahl-Desaster wird nun die Soros-Agenda für Ungarn umgesetzt. Diesen Eindruck konnte man jedenfalls kurz nach dem Sieg von Péter Magyar bekommen. Denn der neue Chef einer Einmischungs-NGOs meldete sich sofort zu Wort. + Bilderberg-Konferenz 2026: Welche Rolle spielte der Geheimbund Skull and Bones beim Elitentreffen in Washington? + Irland in Aufruhr: Kommt jetzt der Generalstreik?




Insgesamt 20 Jahre war Viktor Orbán Ministerpräsident von Ungarn. Seit seiner Wiederwahl 2010 entwickelte er sich zum politischen Gegenspieler des Establishments in Brüssel. Gleichzeitig pflegte er enge Kontakte zur MAGA-Bewegung rund um Donald Trump. Auch mit Israels Premier Benjamin Netanjahu verband ihn ein enges Verhältnis.
Gegenüber Brüssel setzte Orbán auf Widerstand innerhalb der EU – einen Austritt, einen sogenannten „Huxit“, verfolgte er nie. Das war ein Fehler, sagt AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens.




Wahlbeben Ungarn: Welche Gründe führten zum enormen Wahlsieg von Péter Magyar – und zu Viktor Orbáns Abwahl? Dazu spricht der Chefredakteur der Budapester Zeitung, Jan Mainka, im Interview bei AUF1.




Im Wahlkampf versprach Péter Magyar, Teile von Orbáns Politik fortzuführen – etwa den harten Kurs in der Migrationsfrage. Doch wird er diesen Kurs wirklich halten? Und werden die internationalen Unterstützer das akzeptieren?
Ein Kommentar von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.

































