Grasser-Privatinsolvenz: Gibt sich der Staat mit 3% der Forderung zufrieden? | ZIB2 vom 15.04.2026

Die Finanzprokuratur bleibt im Fall Karl-Heinz Grasser hart: „Wir wollen immer alles“, betonte Leiter Wolfgang Peschorn. Die Republik wolle die gesamten Forderungen eintreiben – über 20 Millionen Euro. Ein Vergleich sei derzeit kein Thema, zumal noch Vermögenswerte, etwa im Ausland, geprüft werden. Ziel sei es, das Geld im Sinne der Steuerzahler konsequent zurückzuholen.
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