Interview mit Ulrich Siegmund, dem Spitzenkandidaten der AfD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl 2026, über Spritpreise, mögliche Entlastung der Bürger, Wehrpflicht, eventuelle, durch Teile der Bundesregierung geplante, mögliche Enteignungen der Bürger.
Schreibt Eure Meinung gerne in die Kommentare abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Interview mit Ulrich Siegmund, dem Spitzenkandidaten der AfD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl 2026, über Spritpreise, mögliche Entlastung der Bürger, Wehrpflicht, eventuelle, durch Teile der Bundesregierung geplante, mögliche Enteignungen der Bürger.
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Am 11. April 2026 fand in Magdeburg der Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem lautstarken Gegenprotest, der sich in Sichtweite der Halle formierte. Rund 150 Personen aus unterschiedlichen politischen Parteien, Bündnissen – teils aus anderen Bundesländern, Omas gegen Rechts - sowie der Antifa nahmen daran teil. Während der Veranstaltung kam es zu Tumulten - als die Teilnehmer freie Journalisten - Weichreite TV und Utopia TV verfolgten, bedrängten, nötigten - bis weit über die Veranstaltungsfläche hinaus... Die Polizei konnte laut eigener Aussage die Sicherheit der freien Presse nicht mehr gewährleisten... Ein regelrecht rechtsfreier Raum. Mehr dazu im folgenden Video.
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Am 11. April 2026 fand in Magdeburg der Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem lautstarken Gegenprotest, der sich in Sichtweite der Halle formierte. Rund 150 Personen aus unterschiedlichen politischen Parteien, Bündnissen – teils aus anderen Bundesländern, Omas gegen Rechts - sowie der Antifa nahmen daran teil. Während der Veranstaltung kam es zu Tumulten - als die Teilnehmer freie Journalisten - Weichreite TV und Utopia TV verfolgten, bedrängten, nötigten - bis weit über die Veranstaltungsfläche hinaus... Die Polizei konnte laut eigener Aussage die Sicherheit der freien Presse nicht mehr gewährleisten... Ein regelrecht rechtsfreier Raum. Mehr dazu im folgenden Video.
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Im Rahmen einer politischen Veranstaltung in Niedersachsen befragte der Journalist und Aktivist Matteo Westfal das Gründungsmitglied und "Urgestein" der AfD Niedersachsen, Dr. Manfred Otto, nach Brandmauern innerhalb der AfD Niedersachsen… Mehr dazu im folgenden Video.
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Aktuelle Informationen zur AfD Niedersachsen: https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/afd-niedersachsen-staatsanwaltschaft-ermittlungen-verdacht-untreue-parteiengesetzgelder
Im Rahmen einer politischen Veranstaltung in Niedersachsen befragte der Journalist und Aktivist Matteo Westfal das Gründungsmitglied und "Urgestein" der AfD Niedersachsen, Dr. Manfred Otto, nach Brandmauern innerhalb der AfD Niedersachsen… Mehr dazu im folgenden Video.
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Aktuelle Informationen zur AfD Niedersachsen: https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/afd-niedersachsen-staatsanwaltschaft-ermittlungen-verdacht-untreue-parteiengesetzgelder
17. April 2026, Bielefeld: Was eigentlich eine friedliche Demonstration sein sollte, entwickelte sich für einige Beteiligte zu einem schockierenden Erlebnis.
Während die Bürgerinitiative „Bielefeld steht auf“ ihre Veranstaltung gegen die Regierung und zu hohe Spritpreise friedlich abhielt, versammelten sich rund 150 Personen zu einer Gegen-Demonstration des Bei der Kundgebung sprachen neben SPD-Politiker Ingo Stucke auch Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der „Omas gegen Rechts“ und verschiedener Antifa-Gruppierungen. So wurde während Redebeiträgen u.a. gerufen, dass man „Kämpferisch, entschlossen & gemeinsam“ zusammen gegen die bürgerliche Demonstration einstände. Das Live-Filmen der Redebeiträge wurde von den Organisatoren aktiv verhindert.
Statt eines klaren Zeichens für Demokratie, Toleranz, Grundrechte und Meinungsvielfalt kam es vor Ort zu Belästigungen, Transparenz wurde nicht zugelassen, die „gegen Rechts“ Demonstranten gingen freie Journalisten aktiv an. Pressefreiheit gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes? Fehlanzeige.
Aggressionen entluden sich seitens der „Antifa“-Demonstrationen gegen die Demonstranten der „Bielefeld steht auf“ Demonstration, sie beschimpften & beleidigten die Teilnehmer der regierungskritischen Veranstaltung.
Beobachter sprechen von mangelnder Kontrolle durch die Exekutive und einer Atmosphäre, in der grundlegende Regeln eines Rechtsstaates, die für ALLE gelten sollten, plötzlich keine Rolle mehr spielten…. Dann jedoch gewährte die Polizei – was vorher anderen (freien) Journalisten versagt wurde – einer vermummten Person die Demonstration von Bielefeld steht auf zu fotografieren …
Für viele vor Ort blieb ein verstörender Eindruck zurück.
Wie kann so etwas passieren? Und was sagt das über den aktuellen Zustand in Bielefeld, Nordrhein-Westfalens und unseres Landes aus? Wie ernst nimmt die Exekutive den Gleichheitssatz und das Grundgesetz? Was sagt es über Politiker Bielefelds aus, wenn sie über solche Vorkommnisse hinwegsehen oder sie möglicherweise gar gutheißen? Leben wir noch in einem Rechtsstaat?
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17. April 2026, Bielefeld: Was eigentlich eine friedliche Demonstration sein sollte, entwickelte sich für einige Beteiligte zu einem schockierenden Erlebnis.
Während die Bürgerinitiative „Bielefeld steht auf“ ihre Veranstaltung gegen die Regierung und zu hohe Spritpreise friedlich abhielt, versammelten sich rund 150 Personen zu einer Gegen-Demonstration des Bei der Kundgebung sprachen neben SPD-Politiker Ingo Stucke auch Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der „Omas gegen Rechts“ und verschiedener Antifa-Gruppierungen. So wurde während Redebeiträgen u.a. gerufen, dass man „Kämpferisch, entschlossen & gemeinsam“ zusammen gegen die bürgerliche Demonstration einstände. Das Live-Filmen der Redebeiträge wurde von den Organisatoren aktiv verhindert.
Statt eines klaren Zeichens für Demokratie, Toleranz, Grundrechte und Meinungsvielfalt kam es vor Ort zu Belästigungen, Transparenz wurde nicht zugelassen, die „gegen Rechts“ Demonstranten gingen freie Journalisten aktiv an. Pressefreiheit gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes? Fehlanzeige.
Aggressionen entluden sich seitens der „Antifa“-Demonstrationen gegen die Demonstranten der „Bielefeld steht auf“ Demonstration, sie beschimpften & beleidigten die Teilnehmer der regierungskritischen Veranstaltung.
Beobachter sprechen von mangelnder Kontrolle durch die Exekutive und einer Atmosphäre, in der grundlegende Regeln eines Rechtsstaates, die für ALLE gelten sollten, plötzlich keine Rolle mehr spielten…. Dann jedoch gewährte die Polizei – was vorher anderen (freien) Journalisten versagt wurde – einer vermummten Person die Demonstration von Bielefeld steht auf zu fotografieren …
Für viele vor Ort blieb ein verstörender Eindruck zurück.
Wie kann so etwas passieren? Und was sagt das über den aktuellen Zustand in Bielefeld, Nordrhein-Westfalens und unseres Landes aus? Wie ernst nimmt die Exekutive den Gleichheitssatz und das Grundgesetz? Was sagt es über Politiker Bielefelds aus, wenn sie über solche Vorkommnisse hinwegsehen oder sie möglicherweise gar gutheißen? Leben wir noch in einem Rechtsstaat?
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Am 17. April 2026 eskalierte die Lage in Bielefeld – und was eigentlich eine Demonstration sein sollte, entwickelte sich für einige Beteiligte zu einem schockierenden Erlebnis.
Während die Bürgerinitiative „Bielefeld steht auf“ ihre Veranstaltung gegen die Regierung und zu hohe Spritpreise friedlich abhielt, versammelten sich rund 150 Personen zu einer Gegen-Demonstration des „Bielefelder Bündnis gegen Rechts“. Bei der Kundgebung sprachen neben SPD-Politiker Ingo Stucke auch Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der „Omas gegen Rechts“ und verschiedener Antifa-Gruppierungen.
Doch statt eines klaren Zeichens für Demokratie, Toleranz, Grundrechte und Meinungsvielfalt kam es vor Ort zu Belästigungen, Angriffen und Nötigungen!
Wir wollten im Rahmen unserer journalistischen Tätigkeit die Redebeiträge – u.a. des SPD-Politikers - dokumentieren – ein völlig legitimer Vorgang in einem freien Land. Doch statt Transparenz zuzulassen, versuchten Veranstalter der „gegen Rechts“ Demonstration, uns aktiv auszuschließen. Pressefreiheit? Fehlanzeige. Die Polizei wurde hinzugezogen…
Was im Anschluss folgte, lässt tief blicken: Die Situation kippte. Aggressionen entluden sich. Eine Teilnehmerin versuchte, unser Mikrofon zu zerstören. Doch damit nicht genug: Auch andere Menschen wurden bedrängt, beleidigt und sogar körperlich angegangen. Einige wurden in Richtung einer stark befahrenen Straße gedrängt – mit potenziell gefährlichen Folgen!
Die Polizei wirkte zeitweise eher hilflos als helfend. Beobachter sprechen von chaotischen Zuständen, mangelnder Kontrolle und einer Atmosphäre, in der grundlegende Regeln eines Rechtsstaates plötzlich keine Rolle mehr spielten….
Für viele vor Ort blieb ein verstörender Eindruck zurück: Ein Ort, an dem „Meinungsfreiheit, Vielfalt, Toleranz“ eingefordert – aber gleichzeitig anderen handgreiflich abgesprochen wird.
Wie kann so etwas passieren? Und was sagt das über den aktuellen Zustand in Bielefeld, Nordrhein-Westfalens und unseres Landes aus? Leben wir bereits in rechtsfreien Räumen? Was sagt es über Politiker und Ratsmitglieder Bielefelds aus, wenn sie über solche Vorkommnisse hinwegsehen?
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Am 17. April 2026 eskalierte die Lage in Bielefeld – und was eigentlich eine Demonstration sein sollte, entwickelte sich für einige Beteiligte zu einem schockierenden Erlebnis.
Während die Bürgerinitiative „Bielefeld steht auf“ ihre Veranstaltung gegen die Regierung und zu hohe Spritpreise friedlich abhielt, versammelten sich rund 150 Personen zu einer Gegen-Demonstration des „Bielefelder Bündnis gegen Rechts“. Bei der Kundgebung sprachen neben SPD-Politiker Ingo Stucke auch Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der „Omas gegen Rechts“ und verschiedener Antifa-Gruppierungen.
Doch statt eines klaren Zeichens für Demokratie, Toleranz, Grundrechte und Meinungsvielfalt kam es vor Ort zu Belästigungen, Angriffen und Nötigungen!
Wir wollten im Rahmen unserer journalistischen Tätigkeit die Redebeiträge – u.a. des SPD-Politikers - dokumentieren – ein völlig legitimer Vorgang in einem freien Land. Doch statt Transparenz zuzulassen, versuchten Veranstalter der „gegen Rechts“ Demonstration, uns aktiv auszuschließen. Pressefreiheit? Fehlanzeige. Die Polizei wurde hinzugezogen…
Was im Anschluss folgte, lässt tief blicken: Die Situation kippte. Aggressionen entluden sich. Eine Teilnehmerin versuchte, unser Mikrofon zu zerstören. Doch damit nicht genug: Auch andere Menschen wurden bedrängt, beleidigt und sogar körperlich angegangen. Einige wurden in Richtung einer stark befahrenen Straße gedrängt – mit potenziell gefährlichen Folgen!
Die Polizei wirkte zeitweise eher hilflos als helfend. Beobachter sprechen von chaotischen Zuständen, mangelnder Kontrolle und einer Atmosphäre, in der grundlegende Regeln eines Rechtsstaates plötzlich keine Rolle mehr spielten….
Für viele vor Ort blieb ein verstörender Eindruck zurück: Ein Ort, an dem „Meinungsfreiheit, Vielfalt, Toleranz“ eingefordert – aber gleichzeitig anderen handgreiflich abgesprochen wird.
Wie kann so etwas passieren? Und was sagt das über den aktuellen Zustand in Bielefeld, Nordrhein-Westfalens und unseres Landes aus? Leben wir bereits in rechtsfreien Räumen? Was sagt es über Politiker und Ratsmitglieder Bielefelds aus, wenn sie über solche Vorkommnisse hinwegsehen?
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Anja Arndt (AfD) ist seit 2024 Mitglied des EU-Parlaments. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie stellvertretendes Mitglied im Fischereiausschuss und im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. Sie ist zudem Mitglied der Delegation für die Zusammenarbeit im Norden und für die Beziehungen zur Schweiz und zu Norwegen, im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Island und im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss Europäischer Wirtschaftsraum und stellvertretendes Mitglied der Delegation in der Paritätischen Parlamentarischen Versammlung OAKPS-EU. Im Zuge der Aufdeckung von Fällen der Vetternwirtschaft warf eine Gruppe um Anja Arndt dem niedersächsischen Landesvorsitzenden der AfD, Ansgar Schledde, vor, ein System von Günstlingswirtschaft errichtet und schwarze Kassen geführt zu haben. Im März 2026 leitete der AfD-Landesvorstand Niedersachsen ein Parteiausschlussverfahren gegen Arndt ein und entzog ihr die Mitgliedsrechte
Nach einem Vortrag bei einer politischen Veranstaltung in Niedersachsen im April 2026 stand sie für ein kurzes Interview zum Thema Korruption, EU, Dexit, Links-Grüne Politik, Ursula von der Leyen, dem Wahlkampf der AfD in Sachsen-Anhalt mit und mehr zur Verfügung... Mehr dazu im folgenden Video.
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Anja Arndt (AfD) ist seit 2024 Mitglied des EU-Parlaments. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie stellvertretendes Mitglied im Fischereiausschuss und im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. Sie ist zudem Mitglied der Delegation für die Zusammenarbeit im Norden und für die Beziehungen zur Schweiz und zu Norwegen, im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Island und im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss Europäischer Wirtschaftsraum und stellvertretendes Mitglied der Delegation in der Paritätischen Parlamentarischen Versammlung OAKPS-EU. Im Zuge der Aufdeckung von Fällen der Vetternwirtschaft warf eine Gruppe um Anja Arndt dem niedersächsischen Landesvorsitzenden der AfD, Ansgar Schledde, vor, ein System von Günstlingswirtschaft errichtet und schwarze Kassen geführt zu haben. Im März 2026 leitete der AfD-Landesvorstand Niedersachsen ein Parteiausschlussverfahren gegen Arndt ein und entzog ihr die Mitgliedsrechte
Nach einem Vortrag bei einer politischen Veranstaltung in Niedersachsen im April 2026 stand sie für ein kurzes Interview zum Thema Korruption, EU, Dexit, Links-Grüne Politik, Ursula von der Leyen, dem Wahlkampf der AfD in Sachsen-Anhalt mit und mehr zur Verfügung... Mehr dazu im folgenden Video.
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Anja Arndt (AfD) ist seit 2024 Mitglied des EU-Parlaments. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie stellvertretendes Mitglied im Fischereiausschuss und im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. Sie ist zudem Mitglied der Delegation für die Zusammenarbeit im Norden und für die Beziehungen zur Schweiz und zu Norwegen, im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Island und im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss Europäischer Wirtschaftsraum und stellvertretendes Mitglied der Delegation in der Paritätischen Parlamentarischen Versammlung OAKPS-EU. Im Zuge der Aufdeckung von Fällen der Vetternwirtschaft warf eine Gruppe um Anja Arndt dem niedersächsischen Landesvorsitzenden der AfD, Ansgar Schledde, vor, ein System von Günstlingswirtschaft errichtet und schwarze Kassen geführt zu haben. Im März 2026 leitete der AfD-Landesvorstand Niedersachsen ein Parteiausschlussverfahren gegen Arndt ein und entzog ihr die Mitgliedsrechte
In einem Vortrag bei einer politischen Veranstaltung in Niedersachsen im April 2026 berichtet sie über den überraschenden Entzug ihrer Mitgliedsrechte, den Umweltausschuss und den Green Deal, die COP 31 (Weltklimakonferenz), Lockdowns, ihre Arbeit im Ausschuss, Korruption auf EU-Ebene, Betrug, Bürokratie-Wahnsinn, Korruption, gefährlichen Machtausbau, Sanktionen der EU und vieles mehr….
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Anja Arndt (AfD) ist seit 2024 Mitglied des EU-Parlaments. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie stellvertretendes Mitglied im Fischereiausschuss und im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres. Sie ist zudem Mitglied der Delegation für die Zusammenarbeit im Norden und für die Beziehungen zur Schweiz und zu Norwegen, im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Island und im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss Europäischer Wirtschaftsraum und stellvertretendes Mitglied der Delegation in der Paritätischen Parlamentarischen Versammlung OAKPS-EU. Im Zuge der Aufdeckung von Fällen der Vetternwirtschaft warf eine Gruppe um Anja Arndt dem niedersächsischen Landesvorsitzenden der AfD, Ansgar Schledde, vor, ein System von Günstlingswirtschaft errichtet und schwarze Kassen geführt zu haben. Im März 2026 leitete der AfD-Landesvorstand Niedersachsen ein Parteiausschlussverfahren gegen Arndt ein und entzog ihr die Mitgliedsrechte
In einem Vortrag bei einer politischen Veranstaltung in Niedersachsen im April 2026 berichtet sie über den überraschenden Entzug ihrer Mitgliedsrechte, den Umweltausschuss und den Green Deal, die COP 31 (Weltklimakonferenz), Lockdowns, ihre Arbeit im Ausschuss, Korruption auf EU-Ebene, Betrug, Bürokratie-Wahnsinn, Korruption, gefährlichen Machtausbau, Sanktionen der EU und vieles mehr….
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Am 11. April 2026 fand in Magdeburg der Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem lautstarken Gegenprotest, der sich in Sichtweite der Halle formierte. Rund 150 Personen aus unterschiedlichen politischen Parteien, Bündnissen – teils aus anderen Bundesländern, Omas gegen Rechts - sowie der Antifa nahmen daran teil. Während der Veranstaltung kam es zu Tumulten - als Journalisten aus dem AfD Umfeld auf der Demofläche erschienen, die Teilnehmer vor dem Reporter @Weichreite "gewarnt" wurden und kurze Zeit später der ehemalige Domprediger zu Magdeburg, Giselher Quast, seine Rede zum Thema Gastfreundschaft, Mitmenschlichkeit, Anstand und Nächstenliebe hielt. Mehr dazu im folgenden Video.
Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Am 11. April 2026 fand in Magdeburg der Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem lautstarken Gegenprotest, der sich in Sichtweite der Halle formierte. Rund 150 Personen aus unterschiedlichen politischen Parteien, Bündnissen – teils aus anderen Bundesländern, Omas gegen Rechts - sowie der Antifa nahmen daran teil. Während der Veranstaltung kam es zu Tumulten - als Journalisten aus dem AfD Umfeld auf der Demofläche erschienen, die Teilnehmer vor dem Reporter @Weichreite "gewarnt" wurden und kurze Zeit später der ehemalige Domprediger zu Magdeburg, Giselher Quast, seine Rede zum Thema Gastfreundschaft, Mitmenschlichkeit, Anstand und Nächstenliebe hielt. Mehr dazu im folgenden Video.
Schreibt gerne Eure Meinung in die Kommentare, abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.
Am 11. April 2026 fand in Magdeburg der Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem lautstarken Gegenprotest, der sich in Sichtweite der Halle formierte. Rund 150 Personen aus unterschiedlichen politischen Parteien, Bündnissen sowie der Antifa nahmen daran teil.
Utopia TV versuchte, während des Parteitages die Reden der Gegendemo zu filmen und in Interviews Argumente der Gegendemonstranten einzufangen. Nachdem man versucht hatte, uns von der „demokratischen“ Veranstaltung zu vertreiben, entstand ein erstaunliches Gespräch mit einem Teilnehmer des Protests…. Mehr dazu im folgenden Video.
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Am 11. April 2026 fand in Magdeburg der Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem lautstarken Gegenprotest, der sich in Sichtweite der Halle formierte. Rund 150 Personen aus unterschiedlichen politischen Parteien, Bündnissen sowie der Antifa nahmen daran teil.
Utopia TV versuchte, während des Parteitages die Reden der Gegendemo zu filmen und in Interviews Argumente der Gegendemonstranten einzufangen. Nachdem man versucht hatte, uns von der „demokratischen“ Veranstaltung zu vertreiben, entstand ein erstaunliches Gespräch mit einem Teilnehmer des Protests…. Mehr dazu im folgenden Video.
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Wir haben Mitglieder des Landtags der AfD Mecklenburg-Vorpommern, Enrico Schult (Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2026) und Petra Federau (Oberbürgermeisterkandidatin 2026) nach der Thematik um den Wal "Timmy"* bei Wismar gefrag. Die Interviews dazu seht Ihr im folgenden Video.
*Seit Wochen kämpft ein junger Buckelwal – von vielen „Timmy“ oder auch „Hope“ genannt – vor der Küste bei Wismar um sein Leben. Er ist geschwächt, verletzt und liegt inzwischen nahezu regungslos im flachen Wasser.
Die Behörden – allen voran Umweltminister Till Backhaus (SPD) – haben entschieden, keine weiteren Rettungsversuche mehr zu unternehmen.
Laut offiziellen Aussagen basiert diese Entscheidung auf „Gutachten von Experten“. Der Wal befinde sich im Sterbeprozess, jede weitere Rettungsaktion würde ihm nur noch mehr Stress und Leid zufügen.
Tierschützer schlagen Alarm: Viele Tierschutzorganisationen und Aktivisten werfen den Behörden vor, dass zu früh aufgegeben wurde, mögliche Rettungsoptionen nicht konsequent geprüft und private Hilfsangebote blockiert wurden.
Tatsächlich wurden sogar Angebote von außen, den Wal zu bergen oder zu retten, abgelehnt. Während der Wal noch lebt sagen viele: „Solange das Tier lebt, darf man es nicht einfach aufgeben!“
Menschen demonstrieren für die Rettung des Wals, Aktivisten riskieren sogar ihr Leben, um auf das Leid aufmerksam zu machen, tausende Bürger fordern: „Tut endlich mehr!“.
Die Behörden und beteiligten Wissenschaftler sagen dagegen jedoch, dass der Wal praktisch keine Überlebenschance hätte und man ihm ein „ruhiges Sterben“ ermöglichen wolle.
Ein Tier kämpft. Der Staat entscheidet, nicht mehr einzugreifen.
Mehr Infos: https://www.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/er-wollte-timmy-freibaggern-lassen-mediamarkt-millionaer-scheitert-mit-wal-klage-69d9d1e70695c741e3c295c1
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Wir haben Mitglieder des Landtags der AfD Mecklenburg-Vorpommern, Enrico Schult (Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2026) und Petra Federau (Oberbürgermeisterkandidatin 2026) nach der Thematik um den Wal "Timmy"* bei Wismar gefrag. Die Interviews dazu seht Ihr im folgenden Video.
*Seit Wochen kämpft ein junger Buckelwal – von vielen „Timmy“ oder auch „Hope“ genannt – vor der Küste bei Wismar um sein Leben. Er ist geschwächt, verletzt und liegt inzwischen nahezu regungslos im flachen Wasser.
Die Behörden – allen voran Umweltminister Till Backhaus (SPD) – haben entschieden, keine weiteren Rettungsversuche mehr zu unternehmen.
Laut offiziellen Aussagen basiert diese Entscheidung auf „Gutachten von Experten“. Der Wal befinde sich im Sterbeprozess, jede weitere Rettungsaktion würde ihm nur noch mehr Stress und Leid zufügen.
Tierschützer schlagen Alarm: Viele Tierschutzorganisationen und Aktivisten werfen den Behörden vor, dass zu früh aufgegeben wurde, mögliche Rettungsoptionen nicht konsequent geprüft und private Hilfsangebote blockiert wurden.
Tatsächlich wurden sogar Angebote von außen, den Wal zu bergen oder zu retten, abgelehnt. Während der Wal noch lebt sagen viele: „Solange das Tier lebt, darf man es nicht einfach aufgeben!“
Menschen demonstrieren für die Rettung des Wals, Aktivisten riskieren sogar ihr Leben, um auf das Leid aufmerksam zu machen, tausende Bürger fordern: „Tut endlich mehr!“.
Die Behörden und beteiligten Wissenschaftler sagen dagegen jedoch, dass der Wal praktisch keine Überlebenschance hätte und man ihm ein „ruhiges Sterben“ ermöglichen wolle.
Ein Tier kämpft. Der Staat entscheidet, nicht mehr einzugreifen.
Mehr Infos: https://www.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/er-wollte-timmy-freibaggern-lassen-mediamarkt-millionaer-scheitert-mit-wal-klage-69d9d1e70695c741e3c295c1
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Am 11. April 2026 fand in Magdeburg der Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem lautstarken Gegenprotest, der sich in Sichtweite der Halle formierte. Rund 150 Personen aus unterschiedlichen politischen Parteien, Bündnissen sowie der Antifa nahmen daran teil.
Während des Parteitags begaben sich der Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl 2026, Ulrich Siegmund, sowie der Bundestagsabgeordnete Martin Reichert in die Nähe der Demonstranten, um damit ein Zeichen zu setzen.
Vor Ort reagierten Teile der Gegendemonstranten lautstark und es kam zu emotionalen Reaktionen gegenüber den Politikern.
Im Anschluss äußerten sich Ulrich Siegmund und Martin Reichert in Interviews zur Antifa, zum Gegenprotest und zur Rolle linker NGOs. Mehr dazu im folgenden Video.
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Am 11. April 2026 fand in Magdeburg der Landesparteitag der AfD Sachsen-Anhalt statt. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem lautstarken Gegenprotest, der sich in Sichtweite der Halle formierte. Rund 150 Personen aus unterschiedlichen politischen Parteien, Bündnissen sowie der Antifa nahmen daran teil.
Während des Parteitags begaben sich der Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt für die Landtagswahl 2026, Ulrich Siegmund, sowie der Bundestagsabgeordnete Martin Reichert in die Nähe der Demonstranten, um damit ein Zeichen zu setzen.
Vor Ort reagierten Teile der Gegendemonstranten lautstark und es kam zu emotionalen Reaktionen gegenüber den Politikern.
Im Anschluss äußerten sich Ulrich Siegmund und Martin Reichert in Interviews zur Antifa, zum Gegenprotest und zur Rolle linker NGOs. Mehr dazu im folgenden Video.
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