Bielefeld = RECHTSFREIER Raum für die ANTIFA? 😱 Bedrängt, belästigt, genötigt bei gegen rechts Demo

Am 17. April 2026 eskalierte die Lage in Bielefeld – und was eigentlich eine Demonstration sein sollte, entwickelte sich für einige Beteiligte zu einem schockierenden Erlebnis.
Während die Bürgerinitiative „Bielefeld steht auf“ ihre Veranstaltung gegen die Regierung und zu hohe Spritpreise friedlich abhielt, versammelten sich rund 150 Personen zu einer Gegen-Demonstration des „Bielefelder Bündnis gegen Rechts“. Bei der Kundgebung sprachen neben SPD-Politiker Ingo Stucke auch Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der „Omas gegen Rechts“ und verschiedener Antifa-Gruppierungen.
Doch statt eines klaren Zeichens für Demokratie, Toleranz, Grundrechte und Meinungsvielfalt kam es vor Ort zu Belästigungen, Angriffen und Nötigungen!
Wir wollten im Rahmen unserer journalistischen Tätigkeit die Redebeiträge – u.a. des SPD-Politikers - dokumentieren – ein völlig legitimer Vorgang in einem freien Land. Doch statt Transparenz zuzulassen, versuchten Veranstalter der „gegen Rechts“ Demonstration, uns aktiv auszuschließen. Pressefreiheit? Fehlanzeige. Die Polizei wurde hinzugezogen…
Was im Anschluss folgte, lässt tief blicken: Die Situation kippte. Aggressionen entluden sich. Eine Teilnehmerin versuchte, unser Mikrofon zu zerstören. Doch damit nicht genug: Auch andere Menschen wurden bedrängt, beleidigt und sogar körperlich angegangen. Einige wurden in Richtung einer stark befahrenen Straße gedrängt – mit potenziell gefährlichen Folgen!
Die Polizei wirkte zeitweise eher hilflos als helfend. Beobachter sprechen von chaotischen Zuständen, mangelnder Kontrolle und einer Atmosphäre, in der grundlegende Regeln eines Rechtsstaates plötzlich keine Rolle mehr spielten….
Für viele vor Ort blieb ein verstörender Eindruck zurück: Ein Ort, an dem „Meinungsfreiheit, Vielfalt, Toleranz“ eingefordert – aber gleichzeitig anderen handgreiflich abgesprochen wird.
Wie kann so etwas passieren? Und was sagt das über den aktuellen Zustand in Bielefeld, Nordrhein-Westfalens und unseres Landes aus? Leben wir bereits in rechtsfreien Räumen? Was sagt es über Politiker und Ratsmitglieder Bielefelds aus, wenn sie über solche Vorkommnisse hinwegsehen?
Schreibt Eure Meinung gerne in die Kommentare abonniert und empfehlt unseren Kanal gerne weiter, damit Ihr und Eure Freunde , Bekannten und Verwandten sofort darüber informiert werdet, wenn wir vor Ort vom nächsten Protest, Veranstaltung oder Aktion berichten.

Während die Bürgerinitiative „Bielefeld steht auf“ ihre Veranstaltung gegen die Regierung und zu hohe Spritpreise friedlich abhielt, versammelten sich rund 150 Personen zu einer Gegen-Demonstration des „Bielefelder Bündnis gegen Rechts“. Bei der Kundgebung sprachen neben SPD-Politiker Ingo Stucke auch Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der „Omas gegen Rechts“ und verschiedener Antifa-Gruppierungen.
Doch statt eines klaren Zeichens für Demokratie, Toleranz, Grundrechte und Meinungsvielfalt kam es vor Ort zu Belästigungen, Angriffen und Nötigungen!
Wir wollten im Rahmen unserer journalistischen Tätigkeit die Redebeiträge – u.a. des SPD-Politikers - dokumentieren – ein völlig legitimer Vorgang in einem freien Land. Doch statt Transparenz zuzulassen, versuchten Veranstalter der „gegen Rechts“ Demonstration, uns aktiv auszuschließen. Pressefreiheit? Fehlanzeige. Die Polizei wurde hinzugezogen…
Was im Anschluss folgte, lässt tief blicken: Die Situation kippte. Aggressionen entluden sich. Eine Teilnehmerin versuchte, unser Mikrofon zu zerstören. Doch damit nicht genug: Auch andere Menschen wurden bedrängt, beleidigt und sogar körperlich angegangen. Einige wurden in Richtung einer stark befahrenen Straße gedrängt – mit potenziell gefährlichen Folgen!
Die Polizei wirkte zeitweise eher hilflos als helfend. Beobachter sprechen von chaotischen Zuständen, mangelnder Kontrolle und einer Atmosphäre, in der grundlegende Regeln eines Rechtsstaates plötzlich keine Rolle mehr spielten….
Für viele vor Ort blieb ein verstörender Eindruck zurück: Ein Ort, an dem „Meinungsfreiheit, Vielfalt, Toleranz“ eingefordert – aber gleichzeitig anderen handgreiflich abgesprochen wird.
Wie kann so etwas passieren? Und was sagt das über den aktuellen Zustand in Bielefeld, Nordrhein-Westfalens und unseres Landes aus? Leben wir bereits in rechtsfreien Räumen? Was sagt es über Politiker und Ratsmitglieder Bielefelds aus, wenn sie über solche Vorkommnisse hinwegsehen?
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