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DEUTSCHLAND: Rente nur noch als Basis? Kanzler Friedrich Merz sorgt für Streit!

DEUTSCHLAND: Rente nur noch als Basis? Kanzler Friedrich Merz sorgt für Streit!

Der Bundeskanzler bezeichnet die gesetzliche Rente als künftige Basisabsicherung. Sie werde den Lebensstandard nicht mehr sichern. Kapitalgedeckte Elemente sollen stärker hinzukommen. Gemeint sind betriebliche und private Altersvorsorge. Details bleiben offen. Eine Expertenkommission soll im Laufe des Jahres Vorschläge vorlegen. In der Koalition gibt es Streit. Vorwürfe betreffen Projekte der Energiewende und den Netzausbau. Auch beim Thema Kerosinmangel kommt es zu Konflikten. Wirtschaftsministerin Katharina Reiche steht in der Kritik. Sie stößt auf Unmut beim Kanzler, beim Koalitionspartner und in Teilen der eigenen Partei. Andere Teile unterstützen ihre Position. Das Verhältnis in der Koalition gilt als schwierig.

#rente #altersvorsorge #bundeskanzler #koalition #spd #energiewende #netzausbau #politik #deutschland #weltnachrichtensender

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DEUTSCHLAND: Rente nur noch als Basis? Kanzler Friedrich Merz sorgt für Streit!

Der Bundeskanzler bezeichnet die gesetzliche Rente als künftige Basisabsicherung. Sie werde den Lebensstandard nicht mehr sichern. Kapitalgedeckte Elemente sollen stärker hinzukommen. Gemeint sind betriebliche und private Altersvorsorge. Details bleiben offen. Eine Expertenkommission soll im Laufe des Jahres Vorschläge vorlegen. In der Koalition gibt es Streit. Vorwürfe betreffen Projekte der Energiewende und den Netzausbau. Auch beim Thema Kerosinmangel kommt es zu Konflikten. Wirtschaftsministerin Katharina Reiche steht in der Kritik. Sie stößt auf Unmut beim Kanzler, beim Koalitionspartner und in Teilen der eigenen Partei. Andere Teile unterstützen ihre Position. Das Verhältnis in der Koalition gilt als schwierig.

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MEINUNGSFREIHEIT: „Der größte Ausgabentreiber sind die Subventionen“ – Caroline Bosbach

MEINUNGSFREIHEIT: „Der größte Ausgabentreiber sind die Subventionen“ – Caroline Bosbach

Caroline Bosbach warnt vor einer Schieflage in der gesetzlichen Krankenversicherung. Im WELT-Talk „MEINUNGSFREIHEIT“ kritisiert sie Teile der geplanten Reformen der Bundesregierung. Die GKV stehe vor einem Finanzloch von 20 Milliarden Euro. Vorschläge wie das Ende der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern könnten Akzeptanzprobleme auslösen.

Bosbach fordert stattdessen Einsparungen. Der Staat habe kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabeproblem. Subventionen seien der größte Ausgabentreiber. Auch andere Teilnehmer sehen Belastungen für Bürger und Unternehmen kritisch. Martin Hagen nennt höhere Beitragsbemessungsgrenzen ein falsches Signal in der Wirtschaftskrise.

Zugleich wird die Finanzierung von Bürgergeldempfängern über Beiträge thematisiert. Hagen spricht von einer bestehenden Schieflage, da Versicherte zunehmend Kosten übernehmen.

Bosbach betont, Reformen seien nötig, müssten aber gesellschaftlich akzeptiert werden. Familien dürften nicht stärker belastet werden. Sie fordert klare Prioritäten: sparen, statt neue Belastungen schaffen.

#krankenversicherung #reformen #bundesregierung #bürgergeld #subventionen #bundeshaushalt #familien #wirtschaftskrise #beiträge #weltnachrichtensender

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Caroline Bosbach warnt vor einer Schieflage in der gesetzlichen Krankenversicherung. Im WELT-Talk „MEINUNGSFREIHEIT“ kritisiert sie Teile der geplanten Reformen der Bundesregierung. Die GKV stehe vor einem Finanzloch von 20 Milliarden Euro. Vorschläge wie das Ende der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern könnten Akzeptanzprobleme auslösen.

Bosbach fordert stattdessen Einsparungen. Der Staat habe kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabeproblem. Subventionen seien der größte Ausgabentreiber. Auch andere Teilnehmer sehen Belastungen für Bürger und Unternehmen kritisch. Martin Hagen nennt höhere Beitragsbemessungsgrenzen ein falsches Signal in der Wirtschaftskrise.

Zugleich wird die Finanzierung von Bürgergeldempfängern über Beiträge thematisiert. Hagen spricht von einer bestehenden Schieflage, da Versicherte zunehmend Kosten übernehmen.

Bosbach betont, Reformen seien nötig, müssten aber gesellschaftlich akzeptiert werden. Familien dürften nicht stärker belastet werden. Sie fordert klare Prioritäten: sparen, statt neue Belastungen schaffen.

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IP-ADRESSEN: Bundesregierung plant drei Monate Speicherung – Dobrindt: "Licht ins digitale Dunkel!"

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Die Bundesregierung startet einen neuen Anlauf zur Vorratsdatenspeicherung: Internetanbieter sollen künftig IP-Adressen für drei Monate speichern. Ziel ist es, Straftaten im Netz schneller aufklären zu können – von Kindesmissbrauch bis organisierter Kriminalität. Innenminister Alexander Dobrindt sieht darin ein wirksames Instrument gegen digitale Anonymität. Kritiker warnen hingegen vor Eingriffen in Grundrechte. Der Gesetzentwurf versucht einen Kompromiss: Zugriff auf die Daten nur bei Anfangsverdacht, Speicherung beschränkt auf IP-Adressen und Portnummern. Ein politisch lange umkämpftes Thema könnte damit neu geregelt werden.

#cyberkriminalität #sicherheit #deutschland #weltnachrichtensender

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DEUTSCHLAND: Hagen fordert Kurswechsel von der Regierung! „Zieht junge Generation über den Tisch!“

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In seiner These in der Talksendung „MEINUNGSFREIHEIT“ spricht Martin Hagen (FDP) über massive Staatsschulden in Höhe von 850 Milliarden Euro allein in dieser Legislatur. Die junge Generation werde „über den Tisch gezogen“.

#jungegeneration #rente #schulden #generationengerechtigkeit #martinhagen #fdp #deutschland #weltnachrichtensender

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IP-ADRESSENSPEICHERUNG: Neuer Gesetzentwurf! "Alle anderen Parteien sind strikt dagegen!"

IP-ADRESSENSPEICHERUNG: Neuer Gesetzentwurf! "Alle anderen Parteien sind strikt dagegen!"

Die Bundesregierung plant eine neue Regelung zur IP-Adressenspeicherung: Internetanbieter sollen die Daten künftig bis zu drei Monate speichern, um Straftaten im Netz schneller aufklären zu können. Innenminister Alexander Dobrindt spricht von „Licht ins digitale Dunkel“. Doch die Kritik ist massiv – die Opposition warnt vor Überwachung und rechtlichen Problemen. Ein Thema, das Deutschland seit Jahren spaltet.

#internet #cybersecurity #deutschland #weltnachrichtensender

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Die Bundesregierung plant eine neue Regelung zur IP-Adressenspeicherung: Internetanbieter sollen die Daten künftig bis zu drei Monate speichern, um Straftaten im Netz schneller aufklären zu können. Innenminister Alexander Dobrindt spricht von „Licht ins digitale Dunkel“. Doch die Kritik ist massiv – die Opposition warnt vor Überwachung und rechtlichen Problemen. Ein Thema, das Deutschland seit Jahren spaltet.

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Trumps Drohungen ohne Angriff – Strategie oder Schwäche?

US-Politik 2026


Militärisch erfolgreich, politisch aber im Stillstand gefangen: Mit Ultimaten und Drohungen versucht der US-Präsident weiterhin, den Iran politisch unter Druck zu setzen. Doch fehlende Reaktionen aus Teheran bringen Trumps Kurs zunehmend ins Wanken. Zwischen Druck und Diplomatie stellt sich die Frage: Gibt es eine langfristige Strategie oder reagiert Washington lediglich auf aktuelle Entwicklungen? Außerdem geht es um Starbucks-Mitarbeiter im Rust Belt, die sich in alter Gewerkschaftstradition gegen schlechte Arbeitsbedingungen organisieren wollen.



Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen.



WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat.



Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern.



Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da.



Feedback gerne auch an [email protected] (mailto:[email protected])



Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

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US-Politik 2026


Militärisch erfolgreich, politisch aber im Stillstand gefangen: Mit Ultimaten und Drohungen versucht der US-Präsident weiterhin, den Iran politisch unter Druck zu setzen. Doch fehlende Reaktionen aus Teheran bringen Trumps Kurs zunehmend ins Wanken. Zwischen Druck und Diplomatie stellt sich die Frage: Gibt es eine langfristige Strategie oder reagiert Washington lediglich auf aktuelle Entwicklungen? Außerdem geht es um Starbucks-Mitarbeiter im Rust Belt, die sich in alter Gewerkschaftstradition gegen schlechte Arbeitsbedingungen organisieren wollen.



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WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat.



Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern.



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BUSINESS INSIDER: „Wir sind schneller als die Analysten!“ – Diese Chance steckt in der Lanxess-Aktie

BUSINESS INSIDER: „Wir sind schneller als die Analysten!“ – Diese Chance steckt in der Lanxess-Aktie

Die angespannte Lage im Persischen Golf bringt Bewegung in die Chemiebranche: Engpässe bei Naphtha durch Unsicherheiten rund um die Straße von Hormus treiben Preise und Nachfrage. Während asiatische Märkte unter Druck geraten, könnten europäische Konzerne kurzfristig profitieren. Besonders im Fokus: Lanxess. Trotz schwacher Kursentwicklung sehen einige Investoren Chancen durch sogenannte „Pre-Buying“-Effekte. Doch das Zeitfenster ist eng, Risiken bleiben hoch – von geopolitischer Entspannung bis zur Nachfrageschwäche. Eine Analyse der Marktmechanismen und der spekulativen Investmentidee.

#aktien #iran #ölkrise #weltnachrichtensender

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MEINUNGSFREIHEIT: „Liebe Grünen, hört endlich auf mit den Frauen in der Opferrolle!“ Nena Brockhaus

MEINUNGSFREIHEIT: „Liebe Grünen, hört endlich auf mit den Frauen in der Opferrolle!“ Nena Brockhaus – „Für mich sind diese Aussagen wirklich Gaga“
In der Sendung „MEINUNGSFREIHEIT“ kritisiert Nena Brockhaus Aussagen des Grünen-Chefs Felix Banaszak. Dieser hatte in einem Interview erklärt, heterosexuelle Beziehungen seien für Frauen statistisch nachteilig. Brockhaus widerspricht. Sie nennt die Darstellung „Gaga“ und spricht von einer undifferenzierten Analyse.

Brockhaus verweist auf komplexe Lebensrealitäten. Einkommensunterschiede und strukturelle Faktoren würden nicht berücksichtigt. Die Aussagen reduzierten Frauen auf eine Opferrolle. Auch andere Diskutanten äußern Kritik. Sie lehnen pauschale Zuschreibungen ab und warnen vor gesellschaftlicher Spaltung.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Gewalt in Beziehungen. Die Runde fordert besseren Opferschutz. Genannt werden Organisationen wie der Weiße Ring sowie Reformen der Justiz. Ziel sei schnellere Verfahren und weniger Belastung für Betroffene.

Die Diskussion zeigt klare Differenzen im Umgang mit gesellschaftlichen Rollenbildern. Einigkeit besteht beim Bedarf konkreter Hilfe für Opfer.

#frauen #beziehungen #politik #gewalt #opferschutz #justiz #diskussion #rollenbilder #gesellschaft #weltnachrichtensender


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In der Sendung „MEINUNGSFREIHEIT“ kritisiert Nena Brockhaus Aussagen des Grünen-Chefs Felix Banaszak. Dieser hatte in einem Interview erklärt, heterosexuelle Beziehungen seien für Frauen statistisch nachteilig. Brockhaus widerspricht. Sie nennt die Darstellung „Gaga“ und spricht von einer undifferenzierten Analyse.

Brockhaus verweist auf komplexe Lebensrealitäten. Einkommensunterschiede und strukturelle Faktoren würden nicht berücksichtigt. Die Aussagen reduzierten Frauen auf eine Opferrolle. Auch andere Diskutanten äußern Kritik. Sie lehnen pauschale Zuschreibungen ab und warnen vor gesellschaftlicher Spaltung.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Gewalt in Beziehungen. Die Runde fordert besseren Opferschutz. Genannt werden Organisationen wie der Weiße Ring sowie Reformen der Justiz. Ziel sei schnellere Verfahren und weniger Belastung für Betroffene.

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DEUTSCHLAND: Beschönigte Kriminalstatistik! Ex-LKA-Ermittler attackiert SPD-Innensenator scharf!

DEUTSCHLAND: Beschönigte Kriminalstatistik! Ex-LKA-Ermittler attackiert SPD-Innensenator scharf!

Das Bundeskabinett hat in einem neuen Anlauf die seit Jahrzehnten umstrittene Speicherung für IP-Adressen beschlossen. Internet-Anbieter werden verpflichtet, die Daten für drei Monate zu speichern. Ex-LKA-Ermittler Klaus Nachtigall bewertet das als positiv.

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KEROSIN-KRISE IN DEUTSCHLAND: Warum Raffinerie Schwedt plötzlich im Zentrum der Energiekrise steht

KEROSIN-KRISE IN DEUTSCHLAND: Warum Raffinerie Schwedt plötzlich im Zentrum der Energiekrise steht
Die hohen Energiepreise treffen den Luftverkehr. Kerosin wird teurer. Erste Airlines streichen Flüge. Lufthansa reduziert 20.000 Verbindungen. Ticketpreise steigen. Hintergrund ist die Eskalation im Nahen Osten und die blockierte Straße von Hormus. Die EU-Kommission will die Versorgung zentral überwachen und koordinieren. Ziel ist, Kerosinmangel zu vermeiden.

Im Fokus steht die PCK-Raffinerie in Schwedt. Sie gehört mehrheitlich zum russischen Konzern Rosneft. Ab Mai soll kein Rohöl mehr aus Kasachstan kommen. 80 Prozent der Kerosinversorgung des BER laufen über diese Anlage.

Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche gibt Entwarnung. Die Versorgung sei gesichert. Auch die EU sieht aktuell keine Engpässe. Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas verweist auf stabile Vorräte.

Die Raffinerie in Schwedt verarbeitet Öl über Pipelines aus Rostock und über die Druschba-Pipeline via Płock. Fällt das kasachische Öl weg, sinkt die Auslastung von 85 auf etwa 60 Prozent. Die Anlage ist zentral für Berlin und Brandenburg.

Die EU plant eine Beobachtungsstelle. Sie soll Kapazitäten und Vorräte erfassen. Weitere Maßnahmen betreffen Energiepreise, Öl, Gas und Verkehr.

#kerosin #luftverkehr #energiepreise #raffinerie #schwedt #rohöl #eu #ber #pipeline #weltnachrichtensender

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KEROSIN-KRISE IN DEUTSCHLAND: Warum Raffinerie Schwedt plötzlich im Zentrum der Energiekrise steht
Die hohen Energiepreise treffen den Luftverkehr. Kerosin wird teurer. Erste Airlines streichen Flüge. Lufthansa reduziert 20.000 Verbindungen. Ticketpreise steigen. Hintergrund ist die Eskalation im Nahen Osten und die blockierte Straße von Hormus. Die EU-Kommission will die Versorgung zentral überwachen und koordinieren. Ziel ist, Kerosinmangel zu vermeiden.

Im Fokus steht die PCK-Raffinerie in Schwedt. Sie gehört mehrheitlich zum russischen Konzern Rosneft. Ab Mai soll kein Rohöl mehr aus Kasachstan kommen. 80 Prozent der Kerosinversorgung des BER laufen über diese Anlage.

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Die Raffinerie in Schwedt verarbeitet Öl über Pipelines aus Rostock und über die Druschba-Pipeline via Płock. Fällt das kasachische Öl weg, sinkt die Auslastung von 85 auf etwa 60 Prozent. Die Anlage ist zentral für Berlin und Brandenburg.

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MEINUNG: „Es wird sehr sehr dünn für die AfD-Spitze mit internationalen EU-Partnern“

MEINUNG: „Es wird sehr sehr dünn für die AfD-Spitze mit internationalen EU-Partnern“

In der Sendung „Meine Welt, meine Meinung“ spricht Pauline von Pezold über einen internen Konflikt in der AfD. Im Mittelpunkt steht Markus Frohnmeier. Er stand zuletzt unter Druck. Kritik gab es wegen Vetternwirtschaftsvorwürfen, seiner Rolle als Ministerpräsidentenkandidat in Baden-Württemberg und seiner außenpolitischen Positionen. Auch seine Nähe zu Donald Trump wurde thematisiert.

Diese Punkte hat Matthias Moosdorff in einer Mail an alle Fraktionskollegen zusammengefasst. Moosdorff war zuvor außenpolitischer Sprecher und wurde von Frohnmeier abgelöst. Der Brief wurde in der Fraktionssitzung behandelt. Laut Darstellung stellte sich die gesamte Fraktion hinter Frohnmeier.

Der Fraktionsvorstand befasste sich mit dem Vorgang. Es wurden Maßnahmen gegen Moosdorff geprüft. Ein Fraktionskollege forderte sogar seinen Ausschluss. Der Vorgang zeigt, dass interne Angriffe in einer Fraktion den Angegriffenen nicht zwingend schwächen.

#ukraine #eu #sanktionen #russland #afd #politik #euparlament #weltnachrichtensender

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Der Fraktionsvorstand befasste sich mit dem Vorgang. Es wurden Maßnahmen gegen Moosdorff geprüft. Ein Fraktionskollege forderte sogar seinen Ausschluss. Der Vorgang zeigt, dass interne Angriffe in einer Fraktion den Angegriffenen nicht zwingend schwächen.

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IRAN-KRIEG: Droht jetzt die Kerosin-Krise? Flüge gestrichen! Preise explodieren! I WELT STREAM

IRAN-KRIEG: Droht jetzt die Kerosin-Krise? Flüge gestrichen! Preise explodieren! I WELT STREAM

Die hohen Energiepreise treffen jetzt auch spürbar den Luftverkehr. Kerosin wird teurer, erste Airlines streichen Flüge, und Flughäfen warnen vor möglichen Engpässen. Hintergrund ist die Eskalation im Nahen Osten und die blockierte Straße von Hormus – eine der wichtigsten Routen für Europas Treibstoffimporte. Die EU-Kommission reagiert jetzt und will die Versorgung erst einmal zentral überwachen und besser koordinieren, wie es heißt. Ziel sei es, Kerosinmangel zu vermeiden und die Folgen für Passagiere, Unternehmen und die Wirtschaft zu begrenzen. Der Überblick im WELT-Stream.

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IRAN-KRIEG: „Trumps Strategie geht nicht auf, die Amerikaner werden vorgeführt!“

IRAN-KRIEG: „Trumps Strategie geht nicht auf, die Amerikaner werden vorgeführt! – Trump hört sich ein bisschen Hilflos an“

Donald Trump kommt im Konflikt mit dem Iran nach Einschätzung von Michael Wenweber nicht voran. Aus Washington berichtet er, es gebe weiter keine Verhandlungen, obwohl US-Vize J.D. Vance schon in den Startlöchern gestanden habe. Der Waffenstillstand sei auf unbestimmte Zeit verlängert worden. Das wertet Wenweber als Eingeständnis, dass die Strategie Trumps mit Posts und Drohungen nicht aufgehe. Als Grund nennt er die Lage im Iran. Dort sei die Macht nicht klar verteilt. Es gebe unterschiedliche Strömungen und keine einheitlichen Verhandlungspositionen. Die Hoffnung richte sich auf wachsenden Druck im Iran, auch wegen der Blockade und des fehlenden Geldes. Wenweber sagt, Trump habe im Weißen Haus gefragt, ob er wieder anfangen solle zu bomben. Das wirke hilflos. Zugleich verweist er auf neue Umfragen in den USA. Trump habe dort 32 Prozent Zustimmung erreicht. Einen so niedrigen Wert habe es laut Wenweber in keiner Umfrage zuvor gegeben. Mit Blick auf die Midterms sehe es für die Republikaner derzeit relativ dunkel aus.

#donaldtrump #iran #washington #michaelwenweber #jdvance #waffenstillstand #midterms #republikaner #umfragen #weltnachrichtensender

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Donald Trump kommt im Konflikt mit dem Iran nach Einschätzung von Michael Wenweber nicht voran. Aus Washington berichtet er, es gebe weiter keine Verhandlungen, obwohl US-Vize J.D. Vance schon in den Startlöchern gestanden habe. Der Waffenstillstand sei auf unbestimmte Zeit verlängert worden. Das wertet Wenweber als Eingeständnis, dass die Strategie Trumps mit Posts und Drohungen nicht aufgehe. Als Grund nennt er die Lage im Iran. Dort sei die Macht nicht klar verteilt. Es gebe unterschiedliche Strömungen und keine einheitlichen Verhandlungspositionen. Die Hoffnung richte sich auf wachsenden Druck im Iran, auch wegen der Blockade und des fehlenden Geldes. Wenweber sagt, Trump habe im Weißen Haus gefragt, ob er wieder anfangen solle zu bomben. Das wirke hilflos. Zugleich verweist er auf neue Umfragen in den USA. Trump habe dort 32 Prozent Zustimmung erreicht. Einen so niedrigen Wert habe es laut Wenweber in keiner Umfrage zuvor gegeben. Mit Blick auf die Midterms sehe es für die Republikaner derzeit relativ dunkel aus.

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HATEAID & ARD: „Heuchlerische Doppelmoral!“ – Ein Opfer packt aus! I MEINUNGSFREIHEIT GANZE FOLGE

HATEAID & ARD: „Heuchlerische Doppelmoral!“ – Ein Opfer packt aus! I MEINUNGSFREIHEIT GANZE FOLGE

Von einer Bundesregierung, die junge Menschen über den Tisch zieht, über „undurchsichtige“ NGOs bis zur Krankenkasse-Reform: Caroline Bosbach, Martin Hagen und Nina Kirsch diskutieren bei WELT TV hitzig über diese Themen. Wer überzeugt in den Thesenrunden? Kommen die Gäste auf einen Nenner? – Alle Argumente in der neuen Folge „Meinungsfreiheit“ mit Nena Brockhaus.

#ngos #deutschland #ard #örr #bosbach #hagen #kirsch #brockhaus #meiungsfreiheit #weltnachristensender

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PUTINS KRIEG: Orbán hebt Blockade auf – 90 Milliarden für Ukraine freigesetzt

PUTINS KRIEG: Orbán hebt Blockade auf – 90 Milliarden für Ukraine freigegeben
Ungarn gibt seine Blockade der Ukraine-Hilfen auf. Damit ist der Weg für das Darlehen in Höhe von bis zu 90 Milliarden Euro an die Ukraine frei. Der Kredit soll den Finanzbedarf des Landes bis Ende 2027 decken. Die Regierung des abgewählten Ministerpräsidenten Orbán trug die Entscheidung in Brüssel mit. Zum Umdenken Orbáns dürfte auch die Reparatur der Druschba-Pipeline geführt haben. Die Pipeline war bei dem Angriff Russlands beschädigt worden. Danach floss kein russisches Öl mehr nach Ungarn. Orbán hatte das als Grund für sein Veto gegen die Ukraine-Hilfen genannt.

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GESUNDHEITSREFORM: "Der Druck ist jetzt ziemlich hoch!" Union droht mit Blockade im Milliardenstreit

GESUNDHEITSREFORM: "Der Druck ist jetzt ziemlich hoch!" Union droht mit Blockade im Milliardenstreit

Die geplante Gesundheitsreform sorgt für neuen Streit in der Politik: Gesundheitspolitiker der Union drohen mit Blockade, sollten Milliardenkosten für Bürgergeldempfänger weiter von gesetzlich Versicherten getragen werden. Kritiker sprechen von Ungerechtigkeit und fordern eine vollständige Finanzierung aus Steuermitteln. Im Raum steht sogar ein eingeschränkter Basistarif für Betroffene. Der Druck auf die SPD wächst – eine Einigung scheint schwierig, die Fronten bleiben verhärtet.

#union #gesundheit #reform #weltnachrichtensender

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IRAN-KRIEG: Trump macht Rolle rückwärts! Wackelige Waffenruhe hält Ölmärkte in Atem!

IRAN-KRIEG: Trump macht Rolle rückwärts! Wackelige Waffenruhe hält Ölmärkte in Atem!

Trotz angekündigter Waffenruhe im Iran-Konflikt bleibt die Lage angespannt. Neue Angriffe in der Straße von Hormus treiben den Ölpreis erneut über 100 Dollar und belasten die Märkte. Der DAX rutscht ins Minus, während Unsicherheit über weitere Verhandlungen und US-Sanktionen anhält. Experten warnen vor anhaltend hohen Energiepreisen und steigender Inflation. Die geopolitische Lage bleibt ein zentraler Risikofaktor für Anleger weltweit.

#weltnachrichtensender #iran #usa #trump

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MERZ: Rente allenfalls Basis-Absicherung? – FDP-Mann reagiert scharf! „Generationenverrat!“

MERZ: Rente allenfalls Basis-Absicherung? – FDP-Mann reagiert scharf! „Generationenverrat!“

Durch den demografischen Wandel steht die gesetzliche Rente unter Druck. FDP‑Politiker Frank Schäffler sieht die junge Generation kaum noch abgesichert und plädiert für einen Systemwechsel hin zu kapitalgedeckten Modellen nach schwedischem Vorbild.

#rente #aktienrente #friedrichmerz #altersvorsorge #fdp #deutschland #weltnachrichtensender

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DEUTSCHE BUNDESWEHR: „Exakt das, was wir jetzt brauchen!“ Ex-General Kather „Es bleibt die Hoffnung“

DEUTSCHE BUNDESWEHR: „Exakt das, was wir jetzt brauchen!“ Ex-General Kather „Es bleibt die Hoffnung“
Roland Kather sieht bei der Bundeswehr vor allem ein Problem: Zeit. Er sagt, die Lage in Nahost und in der Ukraine zeige ein verändertes Kriegsbild mit neuen Schwerpunkten wie Drohnenkampf, Drohnenabwehr und Flugabwehr. Diese Fähigkeiten müssten wieder aufgebaut werden. Kather nennt zudem den Personalaufwuchs als schwieriges Thema. Er verweist auch auf die Infrastruktur. Derzeit würden Kasernen zurückgekauft, die früher vergeben worden seien. Kather sagt, das Verteidigungsministerium könne Konzepte entwickeln, habe aber große Probleme in der Umsetzung. Als Gründe nennt er viele Beteiligte: das Haus selbst, die Industrie, den Bund und die Länder. Beim Blick auf die NATO verweist Kather auf das NATO-Planungsverfahren und unterschiedliche Bedrohungswahrnehmungen, etwa im Baltikum, in Spanien und in Portugal. Zu Russland sagt er, die Provokationen über der Ostsee dienten aus seiner Sicht dazu, das Bündnis zu testen. Dabei gehe es um Fähigkeiten und um Zeit.

#bundeswehr #verteidigungsministerium #rolandkather #nato #ostsee #russland #ukraine #flugabwehr #kasernen #weltnachrichtensender

Themen:
0:00 Reform der Bundeswehr
4:00 USA erstellt Gut- und Böse-Liste der NATO-Partner
6:00 Russische Kampfjets über der Ostsee

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WAFFENRUHE MIT IRAN: "Hilflosigkeit auf offener Bühne!" Knallharte Abrechnung mit Trumps Taumel-Kurs

WAFFENRUHE MIT IRAN: "Hilflosigkeit auf offener Bühne!" Knallharte Abrechnung mit Trumps Taumel-Kurs

Donald Trump sorgt mit widersprüchlichen Aussagen zur Iran-Politik für Verunsicherung. Erst Drohungen, dann eine unbefristete Waffenruhe – WELT-Redakteur Daniel Dylan Böhmer sieht Hilflosigkeit. Gleichzeitig verschärfen interne Machtkämpfe im Iran die Lage. Hardliner gewinnen an Einfluss, während militärische Fähigkeiten offenbar weniger geschwächt sind als behauptet. Die Blockadepolitik der USA bleibt zentraler Streitpunkt und könnte über den weiteren Verlauf des Konflikts entscheiden.

#weltnachrichtensender #usa #iran #trump

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RENTE AM BRÖCKELN: Auch das noch! Diese Aussage von Merz sorgt für Panik

RENTE: Kommunikationspanne fällt Merz auf die Füße! "Da wird ihnen Angst und Bange"

Mit Aussagen zur gesetzlichen Rente als „Basisabsicherung“ löst Kanzler Friedrich Merz heftige Kritik aus – auch beim Koalitionspartner SPD. WELT-Autorin Hannah Bethke kann zwar die inhaltliche Stoßrichtung nachvollziehen, kritisiert aber gleichzeitig vor allem die Kommunikation der Regierung. In Zeiten von Energiekrise, steigenden Kosten und wachsender Unsicherheit fühlen sich viele Bürger zusätzlich verunsichert. Die Debatte zeigt: Nicht nur die Inhalte, sondern auch die Vermittlung politischer Entscheidungen wird zum Problem.

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IRAN-KRIEG: Experte warnt! „Dieser Unterdrückungsapparat funktioniert weiterhin vollumfänglich“

IRAN-KRIEG: Experte warnt! „Trump hat den Iranern einen massiven Gefallen getan!“ – „Dieser Unterdrückungsapparat funktioniert weiterhin leider vollumfänglich“

Donald Trump verlängert die Waffenruhe im Konflikt mit dem Iran und verzichtet auf neue Luftschläge. Gleichzeitig bleibt das zentrale Druckmittel bestehen: die Blockierung iranischer Schiffe von und zur Straße von Hormus. Die USA setzen damit weiter auf wirtschaftlichen Druck im Rahmen der Maximum Pressure Campaign. Im Iran zeigt sich laut Hans-Jakob Schindler eine interne Spaltung. Vertreter um Araghchi signalisieren Gesprächsbereitschaft, während die Revolutionsgarden über die Agentur Tasnim gegensteuern und Verhandlungen behindern. Eine einheitliche Linie des Regimes ist nicht erkennbar. Schiitische Milizen aus dem Irak sowie afghanische Kräfte sind im Iran im Einsatz und stützen den Unterdrückungsapparat. Dieser bleibt funktionsfähig. Pakistan organisiert Gespräche zwischen den USA und dem Iran und nutzt seine Position im regionalen Gefüge. Das Land steht im Spannungsfeld zu Indien, das enge Beziehungen zu China und zum Iran pflegt und ein wichtiger Abnehmer iranischen Öls ist. Pakistan agiert dabei als Vermittler, ohne Einfluss auf die innere Geschlossenheit des iranischen Regimes.

#iran #waffenruhe #donald trump #pakistan #teheran #milizen #strasse von hormus #regime #konflikt #weltnachrichtensender

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DEUTSCHLAND: Gnadenlose Abrechnung: „Was da beschlossen wurde ist einfach ein Witz!“

DEUTSCHLAND: Vernichtende Kritik: „Was da beschlossen wurde
ist einfach ein Witz!“ – „Das ist ein Desaster! Die Enttäuschung ist gigantisch!“
Daniel Stelter kritisiert den aus seiner Sicht ausbleibenden Reformkurs in Deutschland. Er nennt die Lage der Wirtschaft eine große Enttäuschung. Vor der Bundestagswahl habe es Hoffnung gegeben. Besser geworden sei es nicht, teils sogar schlechter. Stelter nennt Beschlüsse nach Wochenendsitzungen einen Witz. Danach werde weiter zerredet. Die Enttäuschung habe Folgen. Unternehmen investierten dann nicht in Deutschland, sondern woanders. Als Gründe nennt Stelter fehlenden Mut der Politik und eine Überkomplexität bei kleinteiligen Maßnahmen. Ein Gesamtkonzept fehle. Zudem fehle politische Führung. Einen richtigen Reformfrühling erwartet er nicht mehr. Stattdessen befürchtet er weiteres Stückwerk und einen fortgesetzten Niedergang der Wirtschaft. Zusätzlichen Druck sieht er durch den Iran-Krieg. Externe Schocks seien keine Ausnahme mehr, sondern die Regel. Mit Blick auf China und die USA erwartet er weitere Belastungen. Die schwachen Wachstumserwartungen seien für ihn dennoch ein hausgemachtes Problem.

#wirtschaft #deutschland #reformen #energiepreise #bürokratieabbau #irankrieg #wachstumserwartungen #schulden #weltnachrichtensender

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IRAN-KRIEG: Brisante Entwicklung! "Die haben jetzt letztlich auch die Revolutionsgarden verhindert!"

IRAN-KRIEG: Brisante Entwicklung! "Die haben jetzt letztlich auch die Revolutionsgarden verhindert!"

Irans Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben drei Frachtschiffe in der Straße von Hormus gestoppt. Die britische Schifffahrtsbehörde bestätigt Vorfälle in der Region.

Irans Streitkräfte haben nach eigenen Angaben drei Frachtschiffe vor ihrer Küste angegriffen und manövrierunfähig gemacht. In einer von der Nachrichtenagentur Fars verbreiteten Nachricht hieß es zur Begründung, die Revolutionsgarden hätten ihre «regelwidrige» Durchfahrt durch die Straße von Hormus gestoppt.

Die Nachrichtenagentur Fars veröffentlichte die Namen der drei Frachtschiffe. Laut dem Trackingdienst Vesselfinder handelte es sich bei der «Epaminondas» um ein Containerschiff unter Flagge Liberias, die von den Vereinigten Arabischen Emiraten in Richtung Indien unterwegs war. Der Frachter «MSC Francesca» lag zuletzt vor der Küste Saudi-Arabiens und fährt unter der Flagge Panamas. Außerdem wurde ein Containerschiff namens «Euphoria» attackiert, das sich iranischen Angaben zufolge in griechischem Besitz befinden soll.

Auch die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) hatte am Mittwoch über Vorfälle in den Gewässern vor dem Iran berichtet.

#iran #krieg #usa #weltnachrichtensender

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Irans Streitkräfte haben nach eigenen Angaben drei Frachtschiffe vor ihrer Küste angegriffen und manövrierunfähig gemacht. In einer von der Nachrichtenagentur Fars verbreiteten Nachricht hieß es zur Begründung, die Revolutionsgarden hätten ihre «regelwidrige» Durchfahrt durch die Straße von Hormus gestoppt.

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BUNDESWEHR: Pistorius legt erste Militärstrategie überhaupt vor! „Stärkste Armee Europas“ als Ziel?

BUNDESWEHR: Pistorius legt erste Militärstrategie überhaupt vor! „Stärkste Armee Europas“ als Ziel?

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius stellt erstmals eine Militärstrategie für die Bundeswehr vor und reagiert damit auf die verschärfte Sicherheitslage seit dem Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine. Ziel ist eine stärkere Einsatzbereitschaft durch mehr Personal, modernere Strukturen und weniger Bürokratie. Bis 2035 sollen 260.000 aktive Soldaten und 200.000 Reservisten erreicht werden. Im Fokus stehen Fähigkeiten statt Stückzahlen, der Ausbau von Luftverteidigung, KI und Drohnen sowie eine engere Verzahnung mit der NATO. Pistorius betont: Die Strategie sei ein „lebendes Dokument“ für eine zunehmend unberechenbare Welt.



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MERZ IN BERLIN: Klimadialog mit Rede vom Bundeskanzler | WELT LIVESTREAM

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Erwartet werden Ministerinnen und Minister aus mehr als 30 Ländern sowie hochrangige Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Finanzsektor und Wirtschaft. Der Klimadialog wurde 2010 als zusätzliches Gesprächsformat neben den UN-Klimakonferenzen gestartet. Er fand damals auf dem Petersberg bei Bonn statt, später aber regelmäßig in Berlin.
Beim Petersberger Klimadialog steht unvermittelt die weltweite Lieferkrise bei fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas im Mittelpunkt. Der Bundeskanzler ist der Hauptredner zum Abschluss.

Vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise und der Wirtschaftsflaute in Deutschland hält Bundeskanzler Friedrich Merz heute Nachmittag eine Rede zur Klimapolitik. Zum Abschluss des Petersberger Klimadialogs dürfte der CDU-Chef Stellung beziehen, wie es beim Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Umbau der deutschen Industrie weitergeht.

Erwartet wird zur hochrangig besetzten Schlussrunde der Konferenz auch der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol. Er soll eine Einschätzung zur Lage der Energiemärkte geben. Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft sollen darlegen, welche Rahmenbedingungen aus ihrer Sicht für eine erfolgreiche Klimapolitik nötig sind. Darunter sind Manager der Salzgitter AG, des Baustoffkonzerns Cemex und der International Investors Group on Climate Change.


Etwa 30 Staaten beraten
Begonnen hatte der Petersberger Klimadialog am Dienstag. Auf Einladung von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) beraten etwa 30 Staaten über den internationalen Klimaschutz und den Umstieg von klimaschädlichen Energien wie Öl, Gas oder Kohle auf Erneuerbare. Die Konferenz dient auch der Vorbereitung des nächsten Weltklimagipfels in der Türkei im November.

Wegen der Auswirkungen des Iran-Kriegs und der stark gestiegenen Preise für Öl und Gas forderte nicht nur Schneider eine schnelle Energiewende. Die Klimapolitik liefere Lösungen, um die Abhängigkeit von Importen zu verringern, sagte Schneider. Längst gebe es mit erneuerbaren Energien, Elektromobilität und Wärmepumpen gute Gegenmittel. Die fossile Energiekrise werde als Beschleuniger wirken, sagte Schneider am ersten Konferenztag.

Unstimmigkeiten in Deutschland
Deutschland hat sich international ambitionierte Klimaziele gesetzt. Schon bis 2030 soll das Land 65 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als 1990, bis 2045 soll es klimaneutral werden. Zugleich plant Schwarz-Rot, strikte EU-Vorgaben für Autos mit Verbrenner zu lockern und mehr Spielraum für Heizungen mit fossilen Brennstoffen zu lassen. In der Regierung gibt es auch Unstimmigkeiten über Tempo und Förderung der erneuerbaren Energien.

Die Grünen kritisieren dies. Schneider werde von seiner eigenen Bundesregierung komplett kaltgestellt, meinte Parteichef Felix Banaszak in der «Rheinischen Post». «Wir können nicht der Welt etwas von Klimapartnerschaften erzählen, während Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin (Katherina) Reiche im eigenen Land die Klima-Erfolge der letzten Jahre innerhalb weniger Monate abreißen wollen.»


Schneider verteidigt Politik

Schneider selbst verteidigte die Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung. In seinem Klimaschutzprogramm seien acht Milliarden Euro zusätzlich für die nächsten Jahre vorgesehen. Die Änderungen beim Verbrenner bedeuteten, dass statt 100 Prozent Elektrifizierung bei Autos 2035 nur 97 erreicht würden – damit könne er leben. Bei Heizungen bleibe wegen des steigenden CO2-Preises das Signal: «Steig um.» Beim Gebäudemodernisierungsgesetz werde es einen starken Mieterschutz geben, sagte Schneider am Dienstag. Er sei zufrieden.

Merz hatte beim Klimagipfel im brasilianischen Belém im November 2025 eine Rede zur internationalen Klimapolitik gehalten. Dort betonte er, Deutschland stehe zu den nationalen und europäischen Klimazielen. «Um diese zu erreichen, setzen wir auf Innovation und auf Technologie, wenn es darum geht, Wettbewerbsfähigkeit mit Klimaschutz und sozialer Ausgewogenheit zu verbinden», sagte er damals.
Usage terms: Nutzung nur nach schriftlicher Vereinbarung mit dpa

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MERZ IN BERLIN: Klimadialog mit Rede vom Bundeskanzler | WELT LIVESTREAM

Erwartet werden Ministerinnen und Minister aus mehr als 30 Ländern sowie hochrangige Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Finanzsektor und Wirtschaft. Der Klimadialog wurde 2010 als zusätzliches Gesprächsformat neben den UN-Klimakonferenzen gestartet. Er fand damals auf dem Petersberg bei Bonn statt, später aber regelmäßig in Berlin.
Beim Petersberger Klimadialog steht unvermittelt die weltweite Lieferkrise bei fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas im Mittelpunkt. Der Bundeskanzler ist der Hauptredner zum Abschluss.

Vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise und der Wirtschaftsflaute in Deutschland hält Bundeskanzler Friedrich Merz heute Nachmittag eine Rede zur Klimapolitik. Zum Abschluss des Petersberger Klimadialogs dürfte der CDU-Chef Stellung beziehen, wie es beim Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Umbau der deutschen Industrie weitergeht.

Erwartet wird zur hochrangig besetzten Schlussrunde der Konferenz auch der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol. Er soll eine Einschätzung zur Lage der Energiemärkte geben. Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft sollen darlegen, welche Rahmenbedingungen aus ihrer Sicht für eine erfolgreiche Klimapolitik nötig sind. Darunter sind Manager der Salzgitter AG, des Baustoffkonzerns Cemex und der International Investors Group on Climate Change.


Etwa 30 Staaten beraten
Begonnen hatte der Petersberger Klimadialog am Dienstag. Auf Einladung von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) beraten etwa 30 Staaten über den internationalen Klimaschutz und den Umstieg von klimaschädlichen Energien wie Öl, Gas oder Kohle auf Erneuerbare. Die Konferenz dient auch der Vorbereitung des nächsten Weltklimagipfels in der Türkei im November.

Wegen der Auswirkungen des Iran-Kriegs und der stark gestiegenen Preise für Öl und Gas forderte nicht nur Schneider eine schnelle Energiewende. Die Klimapolitik liefere Lösungen, um die Abhängigkeit von Importen zu verringern, sagte Schneider. Längst gebe es mit erneuerbaren Energien, Elektromobilität und Wärmepumpen gute Gegenmittel. Die fossile Energiekrise werde als Beschleuniger wirken, sagte Schneider am ersten Konferenztag.

Unstimmigkeiten in Deutschland
Deutschland hat sich international ambitionierte Klimaziele gesetzt. Schon bis 2030 soll das Land 65 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als 1990, bis 2045 soll es klimaneutral werden. Zugleich plant Schwarz-Rot, strikte EU-Vorgaben für Autos mit Verbrenner zu lockern und mehr Spielraum für Heizungen mit fossilen Brennstoffen zu lassen. In der Regierung gibt es auch Unstimmigkeiten über Tempo und Förderung der erneuerbaren Energien.

Die Grünen kritisieren dies. Schneider werde von seiner eigenen Bundesregierung komplett kaltgestellt, meinte Parteichef Felix Banaszak in der «Rheinischen Post». «Wir können nicht der Welt etwas von Klimapartnerschaften erzählen, während Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin (Katherina) Reiche im eigenen Land die Klima-Erfolge der letzten Jahre innerhalb weniger Monate abreißen wollen.»


Schneider verteidigt Politik

Schneider selbst verteidigte die Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung. In seinem Klimaschutzprogramm seien acht Milliarden Euro zusätzlich für die nächsten Jahre vorgesehen. Die Änderungen beim Verbrenner bedeuteten, dass statt 100 Prozent Elektrifizierung bei Autos 2035 nur 97 erreicht würden – damit könne er leben. Bei Heizungen bleibe wegen des steigenden CO2-Preises das Signal: «Steig um.» Beim Gebäudemodernisierungsgesetz werde es einen starken Mieterschutz geben, sagte Schneider am Dienstag. Er sei zufrieden.

Merz hatte beim Klimagipfel im brasilianischen Belém im November 2025 eine Rede zur internationalen Klimapolitik gehalten. Dort betonte er, Deutschland stehe zu den nationalen und europäischen Klimazielen. «Um diese zu erreichen, setzen wir auf Innovation und auf Technologie, wenn es darum geht, Wettbewerbsfähigkeit mit Klimaschutz und sozialer Ausgewogenheit zu verbinden», sagte er damals.
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BUNDESPRESSEKONFERENZ: Katherina Reiche zur Frühjahrsprojektion | WELT LIVESTREAM

BUNDESPRESSEKONFERENZ: Katherina Reiche zur Frühjahrsprojektion | WELT LIVESTREAM


Pk zur Vorstellung der Frühjahrsprojektion der Bundesregierung u.a. mit Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU)

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BUNDESTAG: Regierungsbefragung – Parlamentarier grillen Dorothee Bär und Thorsten Frei | LIVESTREAM

BUNDESTAG: Regierungsbefragung – Parlamentarier grillen Dorothee Bär und Thorsten Frei | LIVESTREAM

Die Sitzungswoche beginnt mit der eineinhalbstündigen Regierungsbefragung. Darin stellen sich die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär (CSU) und der Bundesminister für besondere Aufgaben, Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU), den Fragen der Abgeordneten.

In Sitzungswochen können die Abgeordneten des Deutschen Bundestages mittwochs nach der Sitzung des Bundeskabinetts über die dort besprochenen Vorhaben Auskunft erhalten und Fragen an die Bundesregierung stellen. Die Regierungsbefragung im Plenum dient der Erstinformation der Abgeordneten. Sie beginnt mit je bis zu achtminütigen Berichten der Bundesministerinnen oder -minister zu Themen der morgendlichen Sitzung. Anschließend kann zunächst zu diesen Themen, dann zu weiteren Themen der Kabinettssitzung und schließlich zu sonstigen Angelegenheiten gefragt werden.

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INSEL POEL: TAG 23! Krimi um Timmy! Niedriger Wasserstand macht Helfern zu schaffen! | WELT LIVE

INSEL POEL: TAG 23! Der Krimi um Timmy! Niedriger Wasserstand macht Helfern zu schaffen! | WELT LIVE

Der Buckelwal Timmy liegt weiter fest. Der Wasserstand sinkt. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus bestätigt die Lage.

Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen

Kann Walrettung noch gelingen?

Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?

Ein kräftig gesunkener Wasserstand macht den Helfern des gestrandeten Buckelwals in der Bucht der kleinen Ostsee-Insel Poel zu schaffen. Nachdem sie den ganzen Tag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem tonnenschweren Tier abzusaugen und wegzublasen, lag es am Abend wie erhofft tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.

In der Abenddämmerung fütterten Helfer den rund zwölf Meter langen Meeressäuger mit Makrelen. Das war vor allem als Animation gedacht, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor gesagt hatte. Die Behörden werden über alle Schritte der privaten Rettungsinitiative informiert und entscheiden letztlich, was getan werden darf und was dem Tier nicht zugemutet werden sollte.


Niedrigwasser bleibt ein Problem

Das Niedrigwasser wird die Arbeit der Helfer weiter erschweren. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sagt für Mittwoch erneut einen Wasserstand von bis zu 30 Zentimetern unter Normal voraus. Da der Wal nun in einer künstlich frei geblasenen Kuhle liegt, dürfte es für ihn umso schwerer werden, sich daraus wegzubewegen.

Um zu verhindern, dass der Wal noch weiter in den ausgedehnten Flachwasserbereich am Ausgang der Bucht gerät, sollten mit Sand gefüllte Säcke in seinem Rücken im Wasser platziert werden. Doch bis zum Einbruch der Dunkelheit war in Livestreams nichts davon zu sehen. Die Säcke, so schilderte Backhaus die Idee, sollten den Wal davon abhalten, sich noch weiter vom tiefen Fahrwasser wegzubewegen. In der Nacht davor war dies geschehen, wie der Minister erklärte. Rund 80 Meter habe sich der Wal unter dem Druck von Wind und Wellen «im Rückwärtsgang» bewegt.


Sender am Tier angebracht

Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das vermutlich erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in die Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt. Inzwischen wurde laut Backhaus ein Sender an dem Tier angebracht - wenn es sich also befreien und davonschwimmen sollte, könnte sein Weg verfolgt werden.

Ob es dazu kommt, ist offen. Backhaus sagte, der Wal sei kurzatmig und in einem kritischen Zustand, aber dennoch vital und habe eine Chance. Der Walforscher Fabian Ritter plädierte erneut dafür, das Tier in Ruhe zu lassen, um es nicht weiterem Stress auszusetzen.


Erste Sichtungen vor rund sieben Wochen 

Erste Sichtungen des Buckelwals hatte es Anfang März gegeben. Am 3. März tauchte er im Hafen von Wismar auf. In den Tagen darauf wurde er vor der Ostseeküste Schleswig-Holsteins sowie der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gesehen. Das Tier hatte sich Experten zufolge wiederholt in Netzen verfangen. Einsatzkräfte und Meeresschützer der Organisation Sea Shepherd befreiten es von einem Teil des Materials. 

#weltnachrichtensender #wal #timmy #ostsee

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Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen

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In der Abenddämmerung fütterten Helfer den rund zwölf Meter langen Meeressäuger mit Makrelen. Das war vor allem als Animation gedacht, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor gesagt hatte. Die Behörden werden über alle Schritte der privaten Rettungsinitiative informiert und entscheiden letztlich, was getan werden darf und was dem Tier nicht zugemutet werden sollte.


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Um zu verhindern, dass der Wal noch weiter in den ausgedehnten Flachwasserbereich am Ausgang der Bucht gerät, sollten mit Sand gefüllte Säcke in seinem Rücken im Wasser platziert werden. Doch bis zum Einbruch der Dunkelheit war in Livestreams nichts davon zu sehen. Die Säcke, so schilderte Backhaus die Idee, sollten den Wal davon abhalten, sich noch weiter vom tiefen Fahrwasser wegzubewegen. In der Nacht davor war dies geschehen, wie der Minister erklärte. Rund 80 Meter habe sich der Wal unter dem Druck von Wind und Wellen «im Rückwärtsgang» bewegt.


Sender am Tier angebracht

Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das vermutlich erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in die Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt. Inzwischen wurde laut Backhaus ein Sender an dem Tier angebracht - wenn es sich also befreien und davonschwimmen sollte, könnte sein Weg verfolgt werden.

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IRAN-KRIEG: Überraschung! Neue Wende von Donald Trump! Die Mullahs kontern mit Drohung! I WELT LIVE

IRAN-KRIEG: Überraschung! Neue Wende von Donald Trump! Die Mullahs kontern mit Drohung! I WELT LIVE

Trump vollzieht erneut eine Kehrtwende und will den Iran nun doch nicht angreifen. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt jedoch unverändert. Der Iran ist misstrauisch und droht. Es herrscht Patt.

US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran überraschend in letzter Minute einseitig für verlängert erklärt. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen «geeinten Vorschlag» zur Beilegung des Krieges unterbreite, teilte er auf Truth Social mit. Die US-Seeblockade iranischer Häfen werde jedoch fortgesetzt.

Teheran habe keine Verlängerung der Waffenruhe erbeten, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Quellen. Eine offizielle Position des Iran werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, hieß es. 

Ein Berater des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf wies derweil Trumps Ankündigung auf der Plattform X als bedeutungslos zurück. Die «Verliererseite kann die Bedingungen nicht diktieren», schrieb Mahdi Mohammadi. Die Fortsetzung der US-Seeblockade sei mit Bombardierungen gleichzusetzen und müsse militärisch beantwortet werden.

Iran zeigt Misstrauen und droht

Der Iran werde die für den globalen Ölmarkt wichtige Straße von Hormus nicht freigeben, solange die US-Blockade andauere, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim. Notfalls werde sie mit Gewalt durchbrochen, schrieb das Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden. Außenminister Abbas Araghtschi hatte kurz vor Ablauf der Feuerpause auf X geschrieben: «Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe». 

Der Berater des Parlamentspräsidenten Ghalibaf argwöhnt, dass Trumps Verlängerung der Waffenruhe eine List sei, «Zeit für einen Überraschungsangriff zu gewinnen». Es sei an der Zeit, dass Teheran die Initiative ergreife, schrieb Mohammadi auf X weiter. Ein Sprecher des iranischen Militärs schrieb auf der Plattform, man bleibe in «höchster Alarmbereitschaft» und sei bereit, auf Bedrohungen oder Taten der Gegner «schnell und entschieden zu reagieren».

Ein Kommandeur der Revolutionsgarden nannte laut der Agentur Fars Ölfelder und Raffinerien in benachbarten Golfstaaten als potenzielle Ziele, falls diese den USA und Israel weiterhin erlauben würden, «ihr Territorium zu nutzen». Das US-Regionalkommando Centcom schrieb auf X, man bleibe einsatzbereit.

Kein Aufatmen am Ölmarkt

An den Ölmärkten zeichnet sich vor diesem Hintergrund keine echte Entspannung ab. Die Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete vor Trumps Ankündigung erstmals seit gut einer Woche wieder über hundert Dollar. Anschließend gab der Preis nur etwas nach und lag zuletzt bei 99 Dollar. 

Was macht Israel?

Unklar bleibt vorerst, ob sich der Iran an die von Trump verkündete Feuerpause gebunden fühlt. Gleiches gilt auch für Israel. Vonseiten des Büros des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gab es zunächst keine Reaktion auf Trumps Ankündigung. Irans Erzfeind und die USA hatten den Krieg gemeinsam am 28. Februar begonnen. Ohne Verlängerung wäre die Waffenruhe laut Trump in der deutschen Nacht zu Donnerstag ausgelaufen.

Trump: Irans Führung gespalten

Trump schrieb, die Führung im Iran sei wenig überraschend tief gespalten. Deshalb werde er die Feuerpause verlängern, bis es aus dem Iran einen «geeinten Vorschlag» gebe und die Gespräche zu einem Ende kämen, «auf die eine oder die andere Art und Weise». Am Vortag hatte der US-Präsident eine Verlängerung der Feuerpause noch als «sehr unwahrscheinlich» bezeichnet. 

Der Nahost-Experte Thomas Juneau von der University of Ottawa beschrieb die Lage auf X als «fragiles Patt». Beide Seiten erwarteten, dass die andere Seite zuerst nachgibt. Vorerst bevorzugten beide, die Kämpfe nicht wieder aufzunehmen. «Jede Seite wähnt sich im Vorteil», schrieb er. Der Iran glaube, dass Trump eine «deutlich niedrigere Schmerzschwelle» habe und angesichts wachsender Unzufriedenheit in seinem eigenen Land und der bevorstehenden Zwischenwahlen zögern werde, den Krieg wieder aufzunehmen, hieß es.

#weltnachrichtensender #iran #usa #krieg #trump #nahost #israel

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Trump vollzieht erneut eine Kehrtwende und will den Iran nun doch nicht angreifen. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt jedoch unverändert. Der Iran ist misstrauisch und droht. Es herrscht Patt.

US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran überraschend in letzter Minute einseitig für verlängert erklärt. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen «geeinten Vorschlag» zur Beilegung des Krieges unterbreite, teilte er auf Truth Social mit. Die US-Seeblockade iranischer Häfen werde jedoch fortgesetzt.

Teheran habe keine Verlängerung der Waffenruhe erbeten, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Quellen. Eine offizielle Position des Iran werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, hieß es. 

Ein Berater des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf wies derweil Trumps Ankündigung auf der Plattform X als bedeutungslos zurück. Die «Verliererseite kann die Bedingungen nicht diktieren», schrieb Mahdi Mohammadi. Die Fortsetzung der US-Seeblockade sei mit Bombardierungen gleichzusetzen und müsse militärisch beantwortet werden.

Iran zeigt Misstrauen und droht

Der Iran werde die für den globalen Ölmarkt wichtige Straße von Hormus nicht freigeben, solange die US-Blockade andauere, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim. Notfalls werde sie mit Gewalt durchbrochen, schrieb das Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden. Außenminister Abbas Araghtschi hatte kurz vor Ablauf der Feuerpause auf X geschrieben: «Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe». 

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Kein Aufatmen am Ölmarkt

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Was macht Israel?

Unklar bleibt vorerst, ob sich der Iran an die von Trump verkündete Feuerpause gebunden fühlt. Gleiches gilt auch für Israel. Vonseiten des Büros des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gab es zunächst keine Reaktion auf Trumps Ankündigung. Irans Erzfeind und die USA hatten den Krieg gemeinsam am 28. Februar begonnen. Ohne Verlängerung wäre die Waffenruhe laut Trump in der deutschen Nacht zu Donnerstag ausgelaufen.

Trump: Irans Führung gespalten

Trump schrieb, die Führung im Iran sei wenig überraschend tief gespalten. Deshalb werde er die Feuerpause verlängern, bis es aus dem Iran einen «geeinten Vorschlag» gebe und die Gespräche zu einem Ende kämen, «auf die eine oder die andere Art und Weise». Am Vortag hatte der US-Präsident eine Verlängerung der Feuerpause noch als «sehr unwahrscheinlich» bezeichnet. 

Der Nahost-Experte Thomas Juneau von der University of Ottawa beschrieb die Lage auf X als «fragiles Patt». Beide Seiten erwarteten, dass die andere Seite zuerst nachgibt. Vorerst bevorzugten beide, die Kämpfe nicht wieder aufzunehmen. «Jede Seite wähnt sich im Vorteil», schrieb er. Der Iran glaube, dass Trump eine «deutlich niedrigere Schmerzschwelle» habe und angesichts wachsender Unzufriedenheit in seinem eigenen Land und der bevorstehenden Zwischenwahlen zögern werde, den Krieg wieder aufzunehmen, hieß es.

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