BUNDESWEHR: Beben durch SIPRI-Bericht! Militärausgaben auf Rekord - Deutschland an Spitze in Europa

BUNDESWEHR: Beben durch SIPRI-Bericht! Militärausgaben auf Rekord - Deutschland an Spitze in Europa
Die weltweiten Militärausgaben sind im vergangenen Jahr nach Angaben des Friedensforschungsinstituts SIPRI auf fast drei Billionen Dollar gestiegen. Die globalen Rüstungsausgaben kletterten 2025 um 2,9 Prozent auf 2,89 Billionen Dollar, teilte die Organisation am Montag mit. Dies entspreche 2,5 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung und sei der höchste Wert seit 2009. In den USA sanken die Ausgaben dagegen um 7,5 Prozent auf 954 Milliarden Dollar. Als Hauptgrund nannten die Experten den Stopp neuer finanzieller Militärhilfen für die Ukraine durch US-Präsident Donald Trump. In den drei Vorjahren hatten sich die US-Hilfen für das Land noch auf insgesamt 127 Milliarden Dollar belaufen.
Haupttreiber des weltweiten Wachstums war Europa mit einem Anstieg von 14 Prozent auf 864 Milliarden Dollar. Neben den anhaltend hohen Ausgaben Russlands und der Ukraine im vierten Jahr des Krieges sorgten vor allem die europäischen Nato-Staaten für das stärkste Wachstum in Mittel- und Westeuropa seit Ende des Kalten Krieges. Die drei größten Geldgeber - die USA, China und Russland - machten zusammen mit 1,48 Billionen Dollar gut die Hälfte der weltweiten Ausgaben aus. Angesichts der aktuellen Krisen und der langfristigen Ziele vieler Staaten werde das globale Wachstum voraussichtlich auch in den kommenden Jahren anhalten, hieß es in dem Bericht weiter.
Deutschland führt das Ranking in Europa an
Die Bundesrepublik landete auf Platz vier der Rangliste der Länder mit den höchsten Ausgaben - hinter den USA, China und Russland, aber vor allen anderen europäischen Staaten. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Ausgaben um 24 Prozent auf 114 Milliarden Dollar (rund 97 Milliarden Euro). Zum ersten Mal seit 1990 überschritten die deutschen Verteidigungsausgaben damit demnach das Zwei-Prozent-Ziel der Nato. Insgesamt überschritten nach Sipri-Recherchen 22 der europäischen Nato-Partner diese Marke.
Nach dem Attentat auf Donald Trump spricht Maria Agnes Strack-Zimmermann (FDP) über das politische Klima in den USA, die Bedeutung von Verteidigungsausgaben und Europas Unabhängigkeit. „Investitionen in Verteidigung sind lebenswichtig“, sagt Strack-Zimmermann, Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, bei WELT TV.
#weltnachrichtensender #deutschland #bundeswehr #sipri #rüstung
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Die weltweiten Militärausgaben sind im vergangenen Jahr nach Angaben des Friedensforschungsinstituts SIPRI auf fast drei Billionen Dollar gestiegen. Die globalen Rüstungsausgaben kletterten 2025 um 2,9 Prozent auf 2,89 Billionen Dollar, teilte die Organisation am Montag mit. Dies entspreche 2,5 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung und sei der höchste Wert seit 2009. In den USA sanken die Ausgaben dagegen um 7,5 Prozent auf 954 Milliarden Dollar. Als Hauptgrund nannten die Experten den Stopp neuer finanzieller Militärhilfen für die Ukraine durch US-Präsident Donald Trump. In den drei Vorjahren hatten sich die US-Hilfen für das Land noch auf insgesamt 127 Milliarden Dollar belaufen.
Haupttreiber des weltweiten Wachstums war Europa mit einem Anstieg von 14 Prozent auf 864 Milliarden Dollar. Neben den anhaltend hohen Ausgaben Russlands und der Ukraine im vierten Jahr des Krieges sorgten vor allem die europäischen Nato-Staaten für das stärkste Wachstum in Mittel- und Westeuropa seit Ende des Kalten Krieges. Die drei größten Geldgeber - die USA, China und Russland - machten zusammen mit 1,48 Billionen Dollar gut die Hälfte der weltweiten Ausgaben aus. Angesichts der aktuellen Krisen und der langfristigen Ziele vieler Staaten werde das globale Wachstum voraussichtlich auch in den kommenden Jahren anhalten, hieß es in dem Bericht weiter.
Deutschland führt das Ranking in Europa an
Die Bundesrepublik landete auf Platz vier der Rangliste der Länder mit den höchsten Ausgaben - hinter den USA, China und Russland, aber vor allen anderen europäischen Staaten. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Ausgaben um 24 Prozent auf 114 Milliarden Dollar (rund 97 Milliarden Euro). Zum ersten Mal seit 1990 überschritten die deutschen Verteidigungsausgaben damit demnach das Zwei-Prozent-Ziel der Nato. Insgesamt überschritten nach Sipri-Recherchen 22 der europäischen Nato-Partner diese Marke.
Nach dem Attentat auf Donald Trump spricht Maria Agnes Strack-Zimmermann (FDP) über das politische Klima in den USA, die Bedeutung von Verteidigungsausgaben und Europas Unabhängigkeit. „Investitionen in Verteidigung sind lebenswichtig“, sagt Strack-Zimmermann, Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, bei WELT TV.
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