MEINUNGSFREIHEIT: „Liebe Grünen, hört endlich auf mit den Frauen in der Opferrolle!“ Nena Brockhaus – „Für mich sind diese Aussagen wirklich Gaga“
In der Sendung „MEINUNGSFREIHEIT“ kritisiert Nena Brockhaus Aussagen des Grünen-Chefs Felix Banaszak. Dieser hatte in einem Interview erklärt, heterosexuelle Beziehungen seien für Frauen statistisch nachteilig. Brockhaus widerspricht. Sie nennt die Darstellung „Gaga“ und spricht von einer undifferenzierten Analyse.
Brockhaus verweist auf komplexe Lebensrealitäten. Einkommensunterschiede und strukturelle Faktoren würden nicht berücksichtigt. Die Aussagen reduzierten Frauen auf eine Opferrolle. Auch andere Diskutanten äußern Kritik. Sie lehnen pauschale Zuschreibungen ab und warnen vor gesellschaftlicher Spaltung.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Gewalt in Beziehungen. Die Runde fordert besseren Opferschutz. Genannt werden Organisationen wie der Weiße Ring sowie Reformen der Justiz. Ziel sei schnellere Verfahren und weniger Belastung für Betroffene.
Die Diskussion zeigt klare Differenzen im Umgang mit gesellschaftlichen Rollenbildern. Einigkeit besteht beim Bedarf konkreter Hilfe für Opfer.
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In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.
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Das Bundeskabinett hat in einem neuen Anlauf die seit Jahrzehnten umstrittene Speicherung für IP-Adressen beschlossen. Internet-Anbieter werden verpflichtet, die Daten für drei Monate zu speichern. Ex-LKA-Ermittler Klaus Nachtigall bewertet das als positiv.
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KEROSIN-KRISE IN DEUTSCHLAND: Warum Raffinerie Schwedt plötzlich im Zentrum der Energiekrise steht
Die hohen Energiepreise treffen den Luftverkehr. Kerosin wird teurer. Erste Airlines streichen Flüge. Lufthansa reduziert 20.000 Verbindungen. Ticketpreise steigen. Hintergrund ist die Eskalation im Nahen Osten und die blockierte Straße von Hormus. Die EU-Kommission will die Versorgung zentral überwachen und koordinieren. Ziel ist, Kerosinmangel zu vermeiden.
Im Fokus steht die PCK-Raffinerie in Schwedt. Sie gehört mehrheitlich zum russischen Konzern Rosneft. Ab Mai soll kein Rohöl mehr aus Kasachstan kommen. 80 Prozent der Kerosinversorgung des BER laufen über diese Anlage.
Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche gibt Entwarnung. Die Versorgung sei gesichert. Auch die EU sieht aktuell keine Engpässe. Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas verweist auf stabile Vorräte.
Die Raffinerie in Schwedt verarbeitet Öl über Pipelines aus Rostock und über die Druschba-Pipeline via Płock. Fällt das kasachische Öl weg, sinkt die Auslastung von 85 auf etwa 60 Prozent. Die Anlage ist zentral für Berlin und Brandenburg.
Die EU plant eine Beobachtungsstelle. Sie soll Kapazitäten und Vorräte erfassen. Weitere Maßnahmen betreffen Energiepreise, Öl, Gas und Verkehr.
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MEINUNG: „Es wird sehr sehr dünn für die AfD-Spitze mit internationalen EU-Partnern“
In der Sendung „Meine Welt, meine Meinung“ spricht Pauline von Pezold über einen internen Konflikt in der AfD. Im Mittelpunkt steht Markus Frohnmeier. Er stand zuletzt unter Druck. Kritik gab es wegen Vetternwirtschaftsvorwürfen, seiner Rolle als Ministerpräsidentenkandidat in Baden-Württemberg und seiner außenpolitischen Positionen. Auch seine Nähe zu Donald Trump wurde thematisiert.
Diese Punkte hat Matthias Moosdorff in einer Mail an alle Fraktionskollegen zusammengefasst. Moosdorff war zuvor außenpolitischer Sprecher und wurde von Frohnmeier abgelöst. Der Brief wurde in der Fraktionssitzung behandelt. Laut Darstellung stellte sich die gesamte Fraktion hinter Frohnmeier.
Der Fraktionsvorstand befasste sich mit dem Vorgang. Es wurden Maßnahmen gegen Moosdorff geprüft. Ein Fraktionskollege forderte sogar seinen Ausschluss. Der Vorgang zeigt, dass interne Angriffe in einer Fraktion den Angegriffenen nicht zwingend schwächen.
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IRAN-KRIEG: Droht jetzt die Kerosin-Krise? Flüge gestrichen! Preise explodieren! I WELT STREAM
Die hohen Energiepreise treffen jetzt auch spürbar den Luftverkehr. Kerosin wird teurer, erste Airlines streichen Flüge, und Flughäfen warnen vor möglichen Engpässen. Hintergrund ist die Eskalation im Nahen Osten und die blockierte Straße von Hormus – eine der wichtigsten Routen für Europas Treibstoffimporte. Die EU-Kommission reagiert jetzt und will die Versorgung erst einmal zentral überwachen und besser koordinieren, wie es heißt. Ziel sei es, Kerosinmangel zu vermeiden und die Folgen für Passagiere, Unternehmen und die Wirtschaft zu begrenzen. Der Überblick im WELT-Stream.
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IRAN-KRIEG: „Trumps Strategie geht nicht auf, die Amerikaner werden vorgeführt! – Trump hört sich ein bisschen Hilflos an“
Donald Trump kommt im Konflikt mit dem Iran nach Einschätzung von Michael Wenweber nicht voran. Aus Washington berichtet er, es gebe weiter keine Verhandlungen, obwohl US-Vize J.D. Vance schon in den Startlöchern gestanden habe. Der Waffenstillstand sei auf unbestimmte Zeit verlängert worden. Das wertet Wenweber als Eingeständnis, dass die Strategie Trumps mit Posts und Drohungen nicht aufgehe. Als Grund nennt er die Lage im Iran. Dort sei die Macht nicht klar verteilt. Es gebe unterschiedliche Strömungen und keine einheitlichen Verhandlungspositionen. Die Hoffnung richte sich auf wachsenden Druck im Iran, auch wegen der Blockade und des fehlenden Geldes. Wenweber sagt, Trump habe im Weißen Haus gefragt, ob er wieder anfangen solle zu bomben. Das wirke hilflos. Zugleich verweist er auf neue Umfragen in den USA. Trump habe dort 32 Prozent Zustimmung erreicht. Einen so niedrigen Wert habe es laut Wenweber in keiner Umfrage zuvor gegeben. Mit Blick auf die Midterms sehe es für die Republikaner derzeit relativ dunkel aus.
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HATEAID & ARD: „Heuchlerische Doppelmoral!“ – Ein Opfer packt aus! I MEINUNGSFREIHEIT GANZE FOLGE
Von einer Bundesregierung, die junge Menschen über den Tisch zieht, über „undurchsichtige“ NGOs bis zur Krankenkasse-Reform: Caroline Bosbach, Martin Hagen und Nina Kirsch diskutieren bei WELT TV hitzig über diese Themen. Wer überzeugt in den Thesenrunden? Kommen die Gäste auf einen Nenner? – Alle Argumente in der neuen Folge „Meinungsfreiheit“ mit Nena Brockhaus.
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PUTINS KRIEG: Orbán hebt Blockade auf – 90 Milliarden für Ukraine freigegeben
Ungarn gibt seine Blockade der Ukraine-Hilfen auf. Damit ist der Weg für das Darlehen in Höhe von bis zu 90 Milliarden Euro an die Ukraine frei. Der Kredit soll den Finanzbedarf des Landes bis Ende 2027 decken. Die Regierung des abgewählten Ministerpräsidenten Orbán trug die Entscheidung in Brüssel mit. Zum Umdenken Orbáns dürfte auch die Reparatur der Druschba-Pipeline geführt haben. Die Pipeline war bei dem Angriff Russlands beschädigt worden. Danach floss kein russisches Öl mehr nach Ungarn. Orbán hatte das als Grund für sein Veto gegen die Ukraine-Hilfen genannt.
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GESUNDHEITSREFORM: "Der Druck ist jetzt ziemlich hoch!" Union droht mit Blockade im Milliardenstreit
Die geplante Gesundheitsreform sorgt für neuen Streit in der Politik: Gesundheitspolitiker der Union drohen mit Blockade, sollten Milliardenkosten für Bürgergeldempfänger weiter von gesetzlich Versicherten getragen werden. Kritiker sprechen von Ungerechtigkeit und fordern eine vollständige Finanzierung aus Steuermitteln. Im Raum steht sogar ein eingeschränkter Basistarif für Betroffene. Der Druck auf die SPD wächst – eine Einigung scheint schwierig, die Fronten bleiben verhärtet.
#union #gesundheit #reform #weltnachrichtensender
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IRAN-KRIEG: Trump macht Rolle rückwärts! Wackelige Waffenruhe hält Ölmärkte in Atem!
Trotz angekündigter Waffenruhe im Iran-Konflikt bleibt die Lage angespannt. Neue Angriffe in der Straße von Hormus treiben den Ölpreis erneut über 100 Dollar und belasten die Märkte. Der DAX rutscht ins Minus, während Unsicherheit über weitere Verhandlungen und US-Sanktionen anhält. Experten warnen vor anhaltend hohen Energiepreisen und steigender Inflation. Die geopolitische Lage bleibt ein zentraler Risikofaktor für Anleger weltweit.
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Durch den demografischen Wandel steht die gesetzliche Rente unter Druck. FDP‑Politiker Frank Schäffler sieht die junge Generation kaum noch abgesichert und plädiert für einen Systemwechsel hin zu kapitalgedeckten Modellen nach schwedischem Vorbild.
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Durch den demografischen Wandel steht die gesetzliche Rente unter Druck. FDP‑Politiker Frank Schäffler sieht die junge Generation kaum noch abgesichert und plädiert für einen Systemwechsel hin zu kapitalgedeckten Modellen nach schwedischem Vorbild.
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DEUTSCHE BUNDESWEHR: „Exakt das, was wir jetzt brauchen!“ Ex-General Kather „Es bleibt die Hoffnung“
Roland Kather sieht bei der Bundeswehr vor allem ein Problem: Zeit. Er sagt, die Lage in Nahost und in der Ukraine zeige ein verändertes Kriegsbild mit neuen Schwerpunkten wie Drohnenkampf, Drohnenabwehr und Flugabwehr. Diese Fähigkeiten müssten wieder aufgebaut werden. Kather nennt zudem den Personalaufwuchs als schwieriges Thema. Er verweist auch auf die Infrastruktur. Derzeit würden Kasernen zurückgekauft, die früher vergeben worden seien. Kather sagt, das Verteidigungsministerium könne Konzepte entwickeln, habe aber große Probleme in der Umsetzung. Als Gründe nennt er viele Beteiligte: das Haus selbst, die Industrie, den Bund und die Länder. Beim Blick auf die NATO verweist Kather auf das NATO-Planungsverfahren und unterschiedliche Bedrohungswahrnehmungen, etwa im Baltikum, in Spanien und in Portugal. Zu Russland sagt er, die Provokationen über der Ostsee dienten aus seiner Sicht dazu, das Bündnis zu testen. Dabei gehe es um Fähigkeiten und um Zeit.
Themen:
0:00 Reform der Bundeswehr
4:00 USA erstellt Gut- und Böse-Liste der NATO-Partner
6:00 Russische Kampfjets über der Ostsee
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WAFFENRUHE MIT IRAN: "Hilflosigkeit auf offener Bühne!" Knallharte Abrechnung mit Trumps Taumel-Kurs
Donald Trump sorgt mit widersprüchlichen Aussagen zur Iran-Politik für Verunsicherung. Erst Drohungen, dann eine unbefristete Waffenruhe – WELT-Redakteur Daniel Dylan Böhmer sieht Hilflosigkeit. Gleichzeitig verschärfen interne Machtkämpfe im Iran die Lage. Hardliner gewinnen an Einfluss, während militärische Fähigkeiten offenbar weniger geschwächt sind als behauptet. Die Blockadepolitik der USA bleibt zentraler Streitpunkt und könnte über den weiteren Verlauf des Konflikts entscheiden.
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RENTE: Kommunikationspanne fällt Merz auf die Füße! "Da wird ihnen Angst und Bange"
Mit Aussagen zur gesetzlichen Rente als „Basisabsicherung“ löst Kanzler Friedrich Merz heftige Kritik aus – auch beim Koalitionspartner SPD. WELT-Autorin Hannah Bethke kann zwar die inhaltliche Stoßrichtung nachvollziehen, kritisiert aber gleichzeitig vor allem die Kommunikation der Regierung. In Zeiten von Energiekrise, steigenden Kosten und wachsender Unsicherheit fühlen sich viele Bürger zusätzlich verunsichert. Die Debatte zeigt: Nicht nur die Inhalte, sondern auch die Vermittlung politischer Entscheidungen wird zum Problem.
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IRAN-KRIEG: Experte warnt! „Trump hat den Iranern einen massiven Gefallen getan!“ – „Dieser Unterdrückungsapparat funktioniert weiterhin leider vollumfänglich“
Donald Trump verlängert die Waffenruhe im Konflikt mit dem Iran und verzichtet auf neue Luftschläge. Gleichzeitig bleibt das zentrale Druckmittel bestehen: die Blockierung iranischer Schiffe von und zur Straße von Hormus. Die USA setzen damit weiter auf wirtschaftlichen Druck im Rahmen der Maximum Pressure Campaign. Im Iran zeigt sich laut Hans-Jakob Schindler eine interne Spaltung. Vertreter um Araghchi signalisieren Gesprächsbereitschaft, während die Revolutionsgarden über die Agentur Tasnim gegensteuern und Verhandlungen behindern. Eine einheitliche Linie des Regimes ist nicht erkennbar. Schiitische Milizen aus dem Irak sowie afghanische Kräfte sind im Iran im Einsatz und stützen den Unterdrückungsapparat. Dieser bleibt funktionsfähig. Pakistan organisiert Gespräche zwischen den USA und dem Iran und nutzt seine Position im regionalen Gefüge. Das Land steht im Spannungsfeld zu Indien, das enge Beziehungen zu China und zum Iran pflegt und ein wichtiger Abnehmer iranischen Öls ist. Pakistan agiert dabei als Vermittler, ohne Einfluss auf die innere Geschlossenheit des iranischen Regimes.
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DEUTSCHLAND: Vernichtende Kritik: „Was da beschlossen wurde
ist einfach ein Witz!“ – „Das ist ein Desaster! Die Enttäuschung ist gigantisch!“
Daniel Stelter kritisiert den aus seiner Sicht ausbleibenden Reformkurs in Deutschland. Er nennt die Lage der Wirtschaft eine große Enttäuschung. Vor der Bundestagswahl habe es Hoffnung gegeben. Besser geworden sei es nicht, teils sogar schlechter. Stelter nennt Beschlüsse nach Wochenendsitzungen einen Witz. Danach werde weiter zerredet. Die Enttäuschung habe Folgen. Unternehmen investierten dann nicht in Deutschland, sondern woanders. Als Gründe nennt Stelter fehlenden Mut der Politik und eine Überkomplexität bei kleinteiligen Maßnahmen. Ein Gesamtkonzept fehle. Zudem fehle politische Führung. Einen richtigen Reformfrühling erwartet er nicht mehr. Stattdessen befürchtet er weiteres Stückwerk und einen fortgesetzten Niedergang der Wirtschaft. Zusätzlichen Druck sieht er durch den Iran-Krieg. Externe Schocks seien keine Ausnahme mehr, sondern die Regel. Mit Blick auf China und die USA erwartet er weitere Belastungen. Die schwachen Wachstumserwartungen seien für ihn dennoch ein hausgemachtes Problem.
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IRAN-KRIEG: Brisante Entwicklung! "Die haben jetzt letztlich auch die Revolutionsgarden verhindert!"
Irans Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben drei Frachtschiffe in der Straße von Hormus gestoppt. Die britische Schifffahrtsbehörde bestätigt Vorfälle in der Region.
Irans Streitkräfte haben nach eigenen Angaben drei Frachtschiffe vor ihrer Küste angegriffen und manövrierunfähig gemacht. In einer von der Nachrichtenagentur Fars verbreiteten Nachricht hieß es zur Begründung, die Revolutionsgarden hätten ihre «regelwidrige» Durchfahrt durch die Straße von Hormus gestoppt.
Die Nachrichtenagentur Fars veröffentlichte die Namen der drei Frachtschiffe. Laut dem Trackingdienst Vesselfinder handelte es sich bei der «Epaminondas» um ein Containerschiff unter Flagge Liberias, die von den Vereinigten Arabischen Emiraten in Richtung Indien unterwegs war. Der Frachter «MSC Francesca» lag zuletzt vor der Küste Saudi-Arabiens und fährt unter der Flagge Panamas. Außerdem wurde ein Containerschiff namens «Euphoria» attackiert, das sich iranischen Angaben zufolge in griechischem Besitz befinden soll.
Auch die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) hatte am Mittwoch über Vorfälle in den Gewässern vor dem Iran berichtet.
#iran #krieg #usa #weltnachrichtensender
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BUNDESWEHR: Pistorius legt erste Militärstrategie überhaupt vor! „Stärkste Armee Europas“ als Ziel?
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius stellt erstmals eine Militärstrategie für die Bundeswehr vor und reagiert damit auf die verschärfte Sicherheitslage seit dem Angriff der Russischen Föderation auf die Ukraine. Ziel ist eine stärkere Einsatzbereitschaft durch mehr Personal, modernere Strukturen und weniger Bürokratie. Bis 2035 sollen 260.000 aktive Soldaten und 200.000 Reservisten erreicht werden. Im Fokus stehen Fähigkeiten statt Stückzahlen, der Ausbau von Luftverteidigung, KI und Drohnen sowie eine engere Verzahnung mit der NATO. Pistorius betont: Die Strategie sei ein „lebendes Dokument“ für eine zunehmend unberechenbare Welt.
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GEHEIME NATO-LISTE ENTHÜLLT: USA teilen Verbündete in „GUT und BÖSE“ ein!
Die US-Regierung soll NATO-Staaten intern nach ihrer Bündnistreue bewerten. Laut Politico führt eine Liste auf, welche Mitgliedstaaten aus Sicht Washingtons als verlässliche Partner gelten und welche im Iran-Konflikt gebremst haben. Unklar bleibt, ob daraus politische Folgen entstehen.
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MERZ IN BERLIN: Klimadialog mit Rede vom Bundeskanzler | WELT LIVESTREAM
Erwartet werden Ministerinnen und Minister aus mehr als 30 Ländern sowie hochrangige Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Finanzsektor und Wirtschaft. Der Klimadialog wurde 2010 als zusätzliches Gesprächsformat neben den UN-Klimakonferenzen gestartet. Er fand damals auf dem Petersberg bei Bonn statt, später aber regelmäßig in Berlin.
Beim Petersberger Klimadialog steht unvermittelt die weltweite Lieferkrise bei fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas im Mittelpunkt. Der Bundeskanzler ist der Hauptredner zum Abschluss.
Vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise und der Wirtschaftsflaute in Deutschland hält Bundeskanzler Friedrich Merz heute Nachmittag eine Rede zur Klimapolitik. Zum Abschluss des Petersberger Klimadialogs dürfte der CDU-Chef Stellung beziehen, wie es beim Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Umbau der deutschen Industrie weitergeht.
Erwartet wird zur hochrangig besetzten Schlussrunde der Konferenz auch der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol. Er soll eine Einschätzung zur Lage der Energiemärkte geben. Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft sollen darlegen, welche Rahmenbedingungen aus ihrer Sicht für eine erfolgreiche Klimapolitik nötig sind. Darunter sind Manager der Salzgitter AG, des Baustoffkonzerns Cemex und der International Investors Group on Climate Change.
Etwa 30 Staaten beraten
Begonnen hatte der Petersberger Klimadialog am Dienstag. Auf Einladung von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) beraten etwa 30 Staaten über den internationalen Klimaschutz und den Umstieg von klimaschädlichen Energien wie Öl, Gas oder Kohle auf Erneuerbare. Die Konferenz dient auch der Vorbereitung des nächsten Weltklimagipfels in der Türkei im November.
Wegen der Auswirkungen des Iran-Kriegs und der stark gestiegenen Preise für Öl und Gas forderte nicht nur Schneider eine schnelle Energiewende. Die Klimapolitik liefere Lösungen, um die Abhängigkeit von Importen zu verringern, sagte Schneider. Längst gebe es mit erneuerbaren Energien, Elektromobilität und Wärmepumpen gute Gegenmittel. Die fossile Energiekrise werde als Beschleuniger wirken, sagte Schneider am ersten Konferenztag.
Unstimmigkeiten in Deutschland
Deutschland hat sich international ambitionierte Klimaziele gesetzt. Schon bis 2030 soll das Land 65 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als 1990, bis 2045 soll es klimaneutral werden. Zugleich plant Schwarz-Rot, strikte EU-Vorgaben für Autos mit Verbrenner zu lockern und mehr Spielraum für Heizungen mit fossilen Brennstoffen zu lassen. In der Regierung gibt es auch Unstimmigkeiten über Tempo und Förderung der erneuerbaren Energien.
Die Grünen kritisieren dies. Schneider werde von seiner eigenen Bundesregierung komplett kaltgestellt, meinte Parteichef Felix Banaszak in der «Rheinischen Post». «Wir können nicht der Welt etwas von Klimapartnerschaften erzählen, während Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin (Katherina) Reiche im eigenen Land die Klima-Erfolge der letzten Jahre innerhalb weniger Monate abreißen wollen.»
Schneider verteidigt Politik
Schneider selbst verteidigte die Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung. In seinem Klimaschutzprogramm seien acht Milliarden Euro zusätzlich für die nächsten Jahre vorgesehen. Die Änderungen beim Verbrenner bedeuteten, dass statt 100 Prozent Elektrifizierung bei Autos 2035 nur 97 erreicht würden – damit könne er leben. Bei Heizungen bleibe wegen des steigenden CO2-Preises das Signal: «Steig um.» Beim Gebäudemodernisierungsgesetz werde es einen starken Mieterschutz geben, sagte Schneider am Dienstag. Er sei zufrieden.
Merz hatte beim Klimagipfel im brasilianischen Belém im November 2025 eine Rede zur internationalen Klimapolitik gehalten. Dort betonte er, Deutschland stehe zu den nationalen und europäischen Klimazielen. «Um diese zu erreichen, setzen wir auf Innovation und auf Technologie, wenn es darum geht, Wettbewerbsfähigkeit mit Klimaschutz und sozialer Ausgewogenheit zu verbinden», sagte er damals.
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MERZ IN BERLIN: Klimadialog mit Rede vom Bundeskanzler | WELT LIVESTREAM
Erwartet werden Ministerinnen und Minister aus mehr als 30 Ländern sowie hochrangige Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Finanzsektor und Wirtschaft. Der Klimadialog wurde 2010 als zusätzliches Gesprächsformat neben den UN-Klimakonferenzen gestartet. Er fand damals auf dem Petersberg bei Bonn statt, später aber regelmäßig in Berlin.
Beim Petersberger Klimadialog steht unvermittelt die weltweite Lieferkrise bei fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas im Mittelpunkt. Der Bundeskanzler ist der Hauptredner zum Abschluss.
Vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise und der Wirtschaftsflaute in Deutschland hält Bundeskanzler Friedrich Merz heute Nachmittag eine Rede zur Klimapolitik. Zum Abschluss des Petersberger Klimadialogs dürfte der CDU-Chef Stellung beziehen, wie es beim Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Umbau der deutschen Industrie weitergeht.
Erwartet wird zur hochrangig besetzten Schlussrunde der Konferenz auch der Chef der Internationalen Energieagentur, Fatih Birol. Er soll eine Einschätzung zur Lage der Energiemärkte geben. Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft sollen darlegen, welche Rahmenbedingungen aus ihrer Sicht für eine erfolgreiche Klimapolitik nötig sind. Darunter sind Manager der Salzgitter AG, des Baustoffkonzerns Cemex und der International Investors Group on Climate Change.
Etwa 30 Staaten beraten
Begonnen hatte der Petersberger Klimadialog am Dienstag. Auf Einladung von Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) beraten etwa 30 Staaten über den internationalen Klimaschutz und den Umstieg von klimaschädlichen Energien wie Öl, Gas oder Kohle auf Erneuerbare. Die Konferenz dient auch der Vorbereitung des nächsten Weltklimagipfels in der Türkei im November.
Wegen der Auswirkungen des Iran-Kriegs und der stark gestiegenen Preise für Öl und Gas forderte nicht nur Schneider eine schnelle Energiewende. Die Klimapolitik liefere Lösungen, um die Abhängigkeit von Importen zu verringern, sagte Schneider. Längst gebe es mit erneuerbaren Energien, Elektromobilität und Wärmepumpen gute Gegenmittel. Die fossile Energiekrise werde als Beschleuniger wirken, sagte Schneider am ersten Konferenztag.
Unstimmigkeiten in Deutschland
Deutschland hat sich international ambitionierte Klimaziele gesetzt. Schon bis 2030 soll das Land 65 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als 1990, bis 2045 soll es klimaneutral werden. Zugleich plant Schwarz-Rot, strikte EU-Vorgaben für Autos mit Verbrenner zu lockern und mehr Spielraum für Heizungen mit fossilen Brennstoffen zu lassen. In der Regierung gibt es auch Unstimmigkeiten über Tempo und Förderung der erneuerbaren Energien.
Die Grünen kritisieren dies. Schneider werde von seiner eigenen Bundesregierung komplett kaltgestellt, meinte Parteichef Felix Banaszak in der «Rheinischen Post». «Wir können nicht der Welt etwas von Klimapartnerschaften erzählen, während Kanzler Merz und Wirtschaftsministerin (Katherina) Reiche im eigenen Land die Klima-Erfolge der letzten Jahre innerhalb weniger Monate abreißen wollen.»
Schneider verteidigt Politik
Schneider selbst verteidigte die Klima- und Energiepolitik der Bundesregierung. In seinem Klimaschutzprogramm seien acht Milliarden Euro zusätzlich für die nächsten Jahre vorgesehen. Die Änderungen beim Verbrenner bedeuteten, dass statt 100 Prozent Elektrifizierung bei Autos 2035 nur 97 erreicht würden – damit könne er leben. Bei Heizungen bleibe wegen des steigenden CO2-Preises das Signal: «Steig um.» Beim Gebäudemodernisierungsgesetz werde es einen starken Mieterschutz geben, sagte Schneider am Dienstag. Er sei zufrieden.
Merz hatte beim Klimagipfel im brasilianischen Belém im November 2025 eine Rede zur internationalen Klimapolitik gehalten. Dort betonte er, Deutschland stehe zu den nationalen und europäischen Klimazielen. «Um diese zu erreichen, setzen wir auf Innovation und auf Technologie, wenn es darum geht, Wettbewerbsfähigkeit mit Klimaschutz und sozialer Ausgewogenheit zu verbinden», sagte er damals.
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INSEL POEL: Kampf um Timmy! "Ja, aktuell sind wieder Helfer am Wal!" Die Lage spitzt sich weiter zu!
Helfer auf SUP-Board, weiße Tücher und ein Spülbagger: Die Helfer am gestrandeten Buckelwals vor Poel haben die Arbeit wieder aufgenommen. Was genau heute noch passieren soll, war allerdings unklar.
Am Vormittag hat es erneut Aktivitäten am gestrandeten Buckelwal in der Bucht vor der kleinen Ostsee-Insel Poel gegeben. Ein Helfer näherte sich dem tonnenschweren Tier auf einem SUP-Board und bedeckte es mit weißen Tüchern. Zudem ist der Spülbagger wieder im Einsatz. Welche weiteren Schritte das Team der privaten Rettungsinitiative plant, blieb zunächst unklar.
Das Tier hatte sich auch in der Nacht nicht von der Stelle bewegt. Er liege weiterhin in der Ausfahrt zur Wismarbucht, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei. Auf Live-Streams im Internet war zu sehen, wie sich der Rücken des rund zwölf Meter langen Tiers bewegt und der Wal atmet.
Niedrigwasser bleibt Problem
Nachdem Helfer am Dienstag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem rund zwölf Tonnen schweren Tier wegzusaugen, lag es am Abend tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.
Das Niedrigwasser bleibt ein Problem. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie teilte am Morgen mit, dass der Wasserstand aktuell 20 Zentimeter unter dem normalen Niveau liege. Gegen 12.00 Uhr sollte er um etwa 15 Zentimeter steigen und gegen Abend wieder um rund 15 Zentimeter sinken. Da der Wal nun in einer künstlich gespülten Kuhle liegt, dürfte es für ihn schwerer werden, sich eigenständig wegzubewegen.
Wal mit Sender ausgestattet
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das vermutlich erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in die Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt. Inzwischen wurde laut Backhaus ein Sender an dem Tier angebracht - falls es sich also doch befreien und davonschwimmen sollte, könnte sein Weg verfolgt werden.
#timmy #poel #ostsee #weltnachrichtensender
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Die Waffenruhe im Nahen Osten wurde ohne Zeitrahmen verlängert. Die Verhandlungen zwischen den Parteien laufen weiter. Andreas Reinicke vom Deutschen Orient‑Institut sieht die Straße von Hormus dabei weiterhin als zentralen Faktor in Irans Verhandlungsposition.
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UKRAINE-KRIEG: Putins Kettenhund keilt gegen den Westen! So versucht Medwedew Zweifel zu säen
Dmitri Medwedew stellt die NATO-Beistandspflicht infrage und schürt Zweifel an der Unterstützung durch die USA im Falle eines Angriffs. Währenddessen sorgen Berichte über angebliche ukrainische Vorschläge zur Umbenennung von Teilen des Donbass für Aufsehen. Im Fokus stehen geopolitische Spannungen, strategische Kommunikation und der Versuch, Einfluss auf westliche Entscheidungen zu nehmen. Der Ukraine-Krieg bleibt ein Machtkampf um Territorium, Narrative und internationale Allianzen.
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Die Sitzungswoche beginnt mit der eineinhalbstündigen Regierungsbefragung. Darin stellen sich die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, Dorothee Bär (CSU) und der Bundesminister für besondere Aufgaben, Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU), den Fragen der Abgeordneten.
In Sitzungswochen können die Abgeordneten des Deutschen Bundestages mittwochs nach der Sitzung des Bundeskabinetts über die dort besprochenen Vorhaben Auskunft erhalten und Fragen an die Bundesregierung stellen. Die Regierungsbefragung im Plenum dient der Erstinformation der Abgeordneten. Sie beginnt mit je bis zu achtminütigen Berichten der Bundesministerinnen oder -minister zu Themen der morgendlichen Sitzung. Anschließend kann zunächst zu diesen Themen, dann zu weiteren Themen der Kabinettssitzung und schließlich zu sonstigen Angelegenheiten gefragt werden.
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INSEL POEL: Krimi um Buckelwal Timmy! "Der Wal liege nicht auf Grund, sondern schwimme oben auf!"
Der gestrandete Wal liegt weiterhin vor Poel. Auf Live-Streams ist zu sehen, wie er atmet. Problematisch könnten heute wieder die Wasserstände werden.
Der gestrandete Buckelwal in der Bucht der kleinen Ostsee-Insel Poel hat sich über die Nacht nicht von der Stelle bewegt. Er liege weiterhin in der Ausfahrt zur Wismarbucht, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei am frühen Morgen. Auf Live-Streams im Internet ist zu sehen, wie sich der Rücken des rund zwölf Meter langen Tiers bewegt und der Wal atmet.
Nachdem Helfer gestern den ganzen Tag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem tonnenschweren Tier abzusaugen und wegzublasen, lag es am Abend tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.
Das Niedrigwasser bleibt aber ein Problem. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie teilte am Morgen mit, dass der Wasserstand aktuell 20 Zentimeter unter dem normalen Niveau liege. Gegen 12.00 Uhr steigt der Wasserstand der Vorhersage nach um etwa 15 Zentimeter, bevor er gegen Abend wieder um rund 15 Zentimeter sinken soll. Da der Wal nun in einer künstlich freigespülten Kuhle liegt, dürfte es für ihn umso schwerer werden, sich daraus wegzubewegen.
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Der gestrandete Buckelwal in der Bucht der kleinen Ostsee-Insel Poel hat sich über die Nacht nicht von der Stelle bewegt. Er liege weiterhin in der Ausfahrt zur Wismarbucht, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei am frühen Morgen. Auf Live-Streams im Internet ist zu sehen, wie sich der Rücken des rund zwölf Meter langen Tiers bewegt und der Wal atmet.
Nachdem Helfer gestern den ganzen Tag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem tonnenschweren Tier abzusaugen und wegzublasen, lag es am Abend tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.
Das Niedrigwasser bleibt aber ein Problem. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie teilte am Morgen mit, dass der Wasserstand aktuell 20 Zentimeter unter dem normalen Niveau liege. Gegen 12.00 Uhr steigt der Wasserstand der Vorhersage nach um etwa 15 Zentimeter, bevor er gegen Abend wieder um rund 15 Zentimeter sinken soll. Da der Wal nun in einer künstlich freigespülten Kuhle liegt, dürfte es für ihn umso schwerer werden, sich daraus wegzubewegen.
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PUTINS KRIEG: Perfide Taktik aus dem Kreml! Medwedew startet "plumpen Versuch" Zweifel zu säen
Dmitri Medwedew stellt die NATO-Beistandspflicht infrage und schürt Zweifel an der Unterstützung durch die USA im Falle eines Angriffs. Währenddessen sorgen Berichte über angebliche ukrainische Vorschläge zur Umbenennung von Teilen des Donbass für Aufsehen. Im Fokus stehen geopolitische Spannungen, strategische Kommunikation und der Versuch, Einfluss auf westliche Entscheidungen zu nehmen. Der Ukraine-Krieg bleibt ein Machtkampf um Territorium, Narrative und internationale Allianzen. Korrespondent Christoph Wanner berichtet aus Kiew.
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WELT WETTER: Sonnige Aussichten! „Der Frühling nimmt Fahrt auf – Apfelbäume blühen“
Deutschland erlebt stabiles Hochdruckwetter mit viel Sonne und milden Temperaturen bis 20 Grad, am Wochenende sogar bis 24 Grad. Wolken bleiben die Ausnahme, während Birken- und Eschenpollen die Belastung erhöhen. Ein sonniger Frühlingstrend mit nur wenigen Störungen.
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WAFFENRUHE MIT IRAN: Experte verrät! Mullahs "abgebrüht"! Trumps Wut-Taktiken wirken nicht mehr
Wie geht es weiter im Konflikt zwischen #USA und #Iran? Sicherheitsexperte Nico Lange rechnet mit weiteren Verhandlungsrunden in #Islamabad.
Die Lage sei eine „Zwischenphase“ – kein offener Krieg, aber auch kein echter Frieden. Streitpunkte bleiben das iranische #Atomprogramm und die Straße von #Hormus.
Das Wichtigste in Kürze:
• Werden die Gespräche fortgesetzt?
Sehr wahrscheinlich – aber zäh.
• Gibt es Bewegung beim Atomprogramm?
Ein mögliches Moratorium wäre ein erster Schritt.
• Droht neue Eskalation?
Lange hält neue Bombardierungen für unwahrscheinlich.
Die Verhandlungen könnten sich über Monate ziehen – mit globalen Auswirkungen auf Sicherheit und Energiepreise.
#weltnachrichtensender
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DEUTSCHLAND: Radikaler Schritt! Jetzt zieht die Lufthansa die Notbremse!
Die Schließung der Cityline reißt Lücken ins Lufthansa-Netz. Was heißt das konkret für die nächsten Monate?
Der Lufthansa-Konzern streicht mit dem angekündigten Aus der Regionaltochter Cityline 20.000 Kurzstreckenflüge bis Oktober. Das entspreche einer Einsparung von rund 40.000 Tonnen Kerosin, dessen Preis sich seit Beginn des Iran-Krieges verdoppelt habe, teilte das Unternehmen in Frankfurt mit. Mit den Anpassungen sinke die Zahl unwirtschaftlicher Kurzstreckenflüge. Das Lufthansa-Angebot soll über den Sommer über die sechs Drehkreuze Frankfurt, München, Zürich, Wien, Brüssel und Rom optimiert werden. Passagiere hätten so weiterhin Zugang zum weltweiten Streckennetz.
Die ersten 120 täglichen Flugstreichungen mit Wirkung bis Ende Mai wurden laut Lufthansa am Montag umgesetzt. Die betroffenen Passagiere seien informiert worden. Die Strecken von Frankfurt nach Bydgoszcz und Rzeszow in Polen sowie Stavanger in Norwegen entfallen vorübergehend. Zehn Verbindungen innerhalb der Gruppe sollen über andere Airports laufen - betroffen sind Heringsdorf, Cork (Irland), Danzig (Polen), Ljubljana (Slowenien), Rijeka (Kroatien), Sibiu (Rumänien), Stuttgart, Trondheim (Norwegen), Tivat (Montenegro) und Breslau (Polen).
Die Lufthansa überarbeitet angesichts der Absenkung ihrer Kapazitäten auch die mittelfristige Streckenplanung. Details sollen Ende April, Anfang Mai veröffentlicht werden. Für die nun im Sommerflugplan vorgesehenen Flüge erwartet der Konzern eine «weitgehende stabile Treibstoffversorgung».
#lufthansa #deutschland #weltnachrichtensender
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BERLIN-NEUKÖLLN: Rollen nun die Köpfe? Bezirk berät über Konsequenzen zum Jugendlcub-Skandal
Ein mutmaßlicher Missbrauchsfall in einem Jugendclub in #Berlin-Neukölln sorgt bundesweit für Empörung. Eine 16-Jährige soll vergewaltigt und später weiter bedrängt worden sein.
Die Polizei erfuhr erst durch eine Anzeige des Vaters von dem Vorfall. Weder Einrichtung noch #Jugendamt hatten zuvor Anzeige erstattet. Nun ermitteln das #LKA und die Staatsanwaltschaft wegen möglicher #Strafvereitelung.
Der Jugendclub bleibt geschlossen. Die Bezirksverordnetenversammlung berät heute über Konsequenzen.
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DEUTSCHLAND: Steuerzahlerbund kritisiert Steuerpolitik der Regierung scharf! | MEINUNGSFREIHEIT
In seiner These bei „MEINUNGSFREIHEIT“ kritisiert Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler am Beispiel der Tabaksteuer den unorganisierten Umgang der Bundesregierung mit der Steuer.
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MERZ: "Der redet, redet, aber kriegt nichts in die Reihe!" Knallharte Abrechnung mit dem Kanzler!
Trotz Entlastungszusagen in der Energiekrise lassen jüngste Umfragen keinen Aufwind für die schwarz-rote Regierungskoalition erkennen. Sowohl in einer Forsa-Erhebung für die Sender RTL und ntv (26 Prozent) als auch in einer Insa-Umfrage für die "Bild" (26,5 Prozent) blieb die AfD stärkste Kraft. Die Union kam in beiden Erhebungen mit 24 Prozent unverändert auf Platz zwei, wie die am Dienstag veröffentlichten Ergebnisse zeigten.
Die SPD erreichte weiter 14 Prozent (Insa) beziehungsweise zwölf Prozent (Forsa). Bei Insa standen die Sozialdemokraten damit vor den Grünen (12,5 Prozent) auf Platz drei, bei Forsa hinter den Grünen (15 Prozent) auf Platz vier.
Die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) verharrt in der Forsa-Erhebung auf einem historisch niedrigen Niveau. Weiterhin sind nur 18 Prozent der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger mit seiner Arbeit zufrieden, während 80 Prozent unzufrieden sind. Dies ist den Angaben zufolge der schlechteste bislang gemessene Wert.
Die Werte für die Linkspartei blieben in beiden Erhebungen unverändert bei elf Prozent. Die FDP kam bei Forsa unverändert auf vier Prozent und bei Insa auf 3,5 Prozent (plus 0,5 Prozentpunkte) - damit würden die Liberalen weiter an der Fünfprozenthürde scheitern. Das BSW kam bei Insa auf 3,5 Prozent, in der Forsa-Umfrage wurde kein Wert für die Partei angegeben.
Forsa befragte für das RTL/ntv-Trendbarometer 2502 Wahlberechtigte im Zeitraum vom 14. bis 20. April. Insa befragte 2003 Wahlberechtigte zwischen dem 17. und 20. April. In beiden Erhebungen liegt die mögliche Fehlerquote bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten.
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INSEL POEL: Kampf um Buckelwal Timmy! Unter den Helfern tobt Streit! Jetzt gibt es heftige Vorwürfe!
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
Ein kräftig gesunkener Wasserstand macht den Helfern des gestrandeten Buckelwals in der Bucht der kleinen Ostsee-Insel Poel zu schaffen. Nachdem sie den ganzen Tag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem tonnenschweren Tier abzusaugen und wegzublasen, lag es am Abend wie erhofft tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.
In der Abenddämmerung fütterten Helfer den rund zwölf Meter langen Meeressäuger mit Makrelen. Das war vor allem als Animation gedacht, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor gesagt hatte. Die Behörden werden über alle Schritte der privaten Rettungsinitiative informiert und entscheiden letztlich, was getan werden darf und was dem Tier nicht zugemutet werden sollte.
Niedrigwasser bleibt ein Problem
Das Niedrigwasser wird die Arbeit der Helfer weiter erschweren. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sagt für Mittwoch erneut einen Wasserstand von bis zu 30 Zentimetern unter Normal voraus. Da der Wal nun in einer künstlich frei geblasenen Kuhle liegt, dürfte es für ihn umso schwerer werden, sich daraus wegzubewegen.
Um zu verhindern, dass der Wal noch weiter in den ausgedehnten Flachwasserbereich am Ausgang der Bucht gerät, sollten mit Sand gefüllte Säcke in seinem Rücken im Wasser platziert werden. Doch bis zum Einbruch der Dunkelheit war in Livestreams nichts davon zu sehen. Die Säcke, so schilderte Backhaus die Idee, sollten den Wal davon abhalten, sich noch weiter vom tiefen Fahrwasser wegzubewegen. In der Nacht davor war dies geschehen, wie der Minister erklärte. Rund 80 Meter habe sich der Wal unter dem Druck von Wind und Wellen «im Rückwärtsgang» bewegt.
Sender am Tier angebracht
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das vermutlich erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in die Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt. Inzwischen wurde laut Backhaus ein Sender an dem Tier angebracht - wenn es sich also befreien und davonschwimmen sollte, könnte sein Weg verfolgt werden.
Ob es dazu kommt, ist offen. Backhaus sagte, der Wal sei kurzatmig und in einem kritischen Zustand, aber dennoch vital und habe eine Chance. Der Walforscher Fabian Ritter plädierte erneut dafür, das Tier in Ruhe zu lassen, um es nicht weiterem Stress auszusetzen.
Unterdessen verließen nach der gescheiterten Hilfsaktion vom Vortag mehrere Teammitglieder die private Initiative, teils nur zeitweise. Christiane Freifrau von Gregory, die als Pressesprecherin auftrat, trat zunächst zurück und begründete das damit, dass eine konstruktive und professionelle Zusammenarbeit unter den derzeitigen Rahmenbedingungen «für uns» nicht mehr möglich sei. Wenig später erklärte sie ihre Rückkehr. Unklarheiten seien geklärt worden.
Die leitende Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert wurde am Montag mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wie Backhaus sagte. Auch eine weitere Tierärztin fällt demnach aus. «Ich habe natürlich auch mit großer Sorge zur Kenntnis genommen, dass die aus Hawaii eingeflogene Tierärztin abgereist ist», sagte Backhaus am Morgen. Zuvor hatten Medien berichtet, dass Jenna Wallace wegen Differenzen im Team abgereist sei. Nach Angaben der Initiative beteiligt sich neu die Tierärztin Kirsten Tönnies.
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Um zu verhindern, dass der Wal noch weiter in den ausgedehnten Flachwasserbereich am Ausgang der Bucht gerät, sollten mit Sand gefüllte Säcke in seinem Rücken im Wasser platziert werden. Doch bis zum Einbruch der Dunkelheit war in Livestreams nichts davon zu sehen. Die Säcke, so schilderte Backhaus die Idee, sollten den Wal davon abhalten, sich noch weiter vom tiefen Fahrwasser wegzubewegen. In der Nacht davor war dies geschehen, wie der Minister erklärte. Rund 80 Meter habe sich der Wal unter dem Druck von Wind und Wellen «im Rückwärtsgang» bewegt.
Sender am Tier angebracht
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das vermutlich erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in die Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt. Inzwischen wurde laut Backhaus ein Sender an dem Tier angebracht - wenn es sich also befreien und davonschwimmen sollte, könnte sein Weg verfolgt werden.
Ob es dazu kommt, ist offen. Backhaus sagte, der Wal sei kurzatmig und in einem kritischen Zustand, aber dennoch vital und habe eine Chance. Der Walforscher Fabian Ritter plädierte erneut dafür, das Tier in Ruhe zu lassen, um es nicht weiterem Stress auszusetzen.
Unterdessen verließen nach der gescheiterten Hilfsaktion vom Vortag mehrere Teammitglieder die private Initiative, teils nur zeitweise. Christiane Freifrau von Gregory, die als Pressesprecherin auftrat, trat zunächst zurück und begründete das damit, dass eine konstruktive und professionelle Zusammenarbeit unter den derzeitigen Rahmenbedingungen «für uns» nicht mehr möglich sei. Wenig später erklärte sie ihre Rückkehr. Unklarheiten seien geklärt worden.
Die leitende Tierärztin Janine Bahr-van Gemmert wurde am Montag mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wie Backhaus sagte. Auch eine weitere Tierärztin fällt demnach aus. «Ich habe natürlich auch mit großer Sorge zur Kenntnis genommen, dass die aus Hawaii eingeflogene Tierärztin abgereist ist», sagte Backhaus am Morgen. Zuvor hatten Medien berichtet, dass Jenna Wallace wegen Differenzen im Team abgereist sei. Nach Angaben der Initiative beteiligt sich neu die Tierärztin Kirsten Tönnies.
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INSEL POEL: TAG 23! Der Krimi um Timmy! Niedriger Wasserstand macht Helfern zu schaffen! | WELT LIVE
Der Buckelwal Timmy liegt weiter fest. Der Wasserstand sinkt. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus bestätigt die Lage.
Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen
Kann Walrettung noch gelingen?
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
Ein kräftig gesunkener Wasserstand macht den Helfern des gestrandeten Buckelwals in der Bucht der kleinen Ostsee-Insel Poel zu schaffen. Nachdem sie den ganzen Tag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem tonnenschweren Tier abzusaugen und wegzublasen, lag es am Abend wie erhofft tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.
In der Abenddämmerung fütterten Helfer den rund zwölf Meter langen Meeressäuger mit Makrelen. Das war vor allem als Animation gedacht, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor gesagt hatte. Die Behörden werden über alle Schritte der privaten Rettungsinitiative informiert und entscheiden letztlich, was getan werden darf und was dem Tier nicht zugemutet werden sollte.
Niedrigwasser bleibt ein Problem
Das Niedrigwasser wird die Arbeit der Helfer weiter erschweren. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sagt für Mittwoch erneut einen Wasserstand von bis zu 30 Zentimetern unter Normal voraus. Da der Wal nun in einer künstlich frei geblasenen Kuhle liegt, dürfte es für ihn umso schwerer werden, sich daraus wegzubewegen.
Um zu verhindern, dass der Wal noch weiter in den ausgedehnten Flachwasserbereich am Ausgang der Bucht gerät, sollten mit Sand gefüllte Säcke in seinem Rücken im Wasser platziert werden. Doch bis zum Einbruch der Dunkelheit war in Livestreams nichts davon zu sehen. Die Säcke, so schilderte Backhaus die Idee, sollten den Wal davon abhalten, sich noch weiter vom tiefen Fahrwasser wegzubewegen. In der Nacht davor war dies geschehen, wie der Minister erklärte. Rund 80 Meter habe sich der Wal unter dem Druck von Wind und Wellen «im Rückwärtsgang» bewegt.
Sender am Tier angebracht
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das vermutlich erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in die Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt. Inzwischen wurde laut Backhaus ein Sender an dem Tier angebracht - wenn es sich also befreien und davonschwimmen sollte, könnte sein Weg verfolgt werden.
Ob es dazu kommt, ist offen. Backhaus sagte, der Wal sei kurzatmig und in einem kritischen Zustand, aber dennoch vital und habe eine Chance. Der Walforscher Fabian Ritter plädierte erneut dafür, das Tier in Ruhe zu lassen, um es nicht weiterem Stress auszusetzen.
Erste Sichtungen vor rund sieben Wochen
Erste Sichtungen des Buckelwals hatte es Anfang März gegeben. Am 3. März tauchte er im Hafen von Wismar auf. In den Tagen darauf wurde er vor der Ostseeküste Schleswig-Holsteins sowie der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gesehen. Das Tier hatte sich Experten zufolge wiederholt in Netzen verfangen. Einsatzkräfte und Meeresschützer der Organisation Sea Shepherd befreiten es von einem Teil des Materials.
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Der Buckelwal Timmy liegt weiter fest. Der Wasserstand sinkt. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus bestätigt die Lage.
Niedriger Wasserstand macht Wal-Helfern zu schaffen
Kann Walrettung noch gelingen?
Der gestrandete Buckelwal vor Poel liegt wieder tiefer im Wasser, obwohl der Wasserstand gesunken ist - ein Ergebnis stundenlanger Schwerarbeit der Helfer. Doch wie geht es nun weiter?
Ein kräftig gesunkener Wasserstand macht den Helfern des gestrandeten Buckelwals in der Bucht der kleinen Ostsee-Insel Poel zu schaffen. Nachdem sie den ganzen Tag damit beschäftigt waren, Schlick unter dem tonnenschweren Tier abzusaugen und wegzublasen, lag es am Abend wie erhofft tiefer im Wasser. Das lindert seine Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.
In der Abenddämmerung fütterten Helfer den rund zwölf Meter langen Meeressäuger mit Makrelen. Das war vor allem als Animation gedacht, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor gesagt hatte. Die Behörden werden über alle Schritte der privaten Rettungsinitiative informiert und entscheiden letztlich, was getan werden darf und was dem Tier nicht zugemutet werden sollte.
Niedrigwasser bleibt ein Problem
Das Niedrigwasser wird die Arbeit der Helfer weiter erschweren. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sagt für Mittwoch erneut einen Wasserstand von bis zu 30 Zentimetern unter Normal voraus. Da der Wal nun in einer künstlich frei geblasenen Kuhle liegt, dürfte es für ihn umso schwerer werden, sich daraus wegzubewegen.
Um zu verhindern, dass der Wal noch weiter in den ausgedehnten Flachwasserbereich am Ausgang der Bucht gerät, sollten mit Sand gefüllte Säcke in seinem Rücken im Wasser platziert werden. Doch bis zum Einbruch der Dunkelheit war in Livestreams nichts davon zu sehen. Die Säcke, so schilderte Backhaus die Idee, sollten den Wal davon abhalten, sich noch weiter vom tiefen Fahrwasser wegzubewegen. In der Nacht davor war dies geschehen, wie der Minister erklärte. Rund 80 Meter habe sich der Wal unter dem Druck von Wind und Wellen «im Rückwärtsgang» bewegt.
Sender am Tier angebracht
Der Wal war - nachdem er drei Wochen an einer Stelle gelegen hatte - am Montagmorgen bei steigendem Wasserstand plötzlich losgeschwommen. Von Booten aus war versucht worden, ihn Richtung Ostsee zu treiben. Nach zwei Stunden stoppte das vermutlich erschöpfte Tier aber am Übergang der Bucht namens Kirchsee in die Wismarbucht, wo deutlich tieferes Fahrwasser Richtung Ostsee führt. Inzwischen wurde laut Backhaus ein Sender an dem Tier angebracht - wenn es sich also befreien und davonschwimmen sollte, könnte sein Weg verfolgt werden.
Ob es dazu kommt, ist offen. Backhaus sagte, der Wal sei kurzatmig und in einem kritischen Zustand, aber dennoch vital und habe eine Chance. Der Walforscher Fabian Ritter plädierte erneut dafür, das Tier in Ruhe zu lassen, um es nicht weiterem Stress auszusetzen.
Erste Sichtungen vor rund sieben Wochen
Erste Sichtungen des Buckelwals hatte es Anfang März gegeben. Am 3. März tauchte er im Hafen von Wismar auf. In den Tagen darauf wurde er vor der Ostseeküste Schleswig-Holsteins sowie der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gesehen. Das Tier hatte sich Experten zufolge wiederholt in Netzen verfangen. Einsatzkräfte und Meeresschützer der Organisation Sea Shepherd befreiten es von einem Teil des Materials.
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IRAN-KRIEG: Überraschung! Neue Wende von Donald Trump! Die Mullahs kontern mit wüster Drohung!
Trump vollzieht erneut eine Kehrtwende und will den Iran nun doch nicht angreifen. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt jedoch unverändert. Der Iran ist misstrauisch und droht. Es herrscht Patt.
US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran überraschend in letzter Minute einseitig für verlängert erklärt. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen «geeinten Vorschlag» zur Beilegung des Krieges unterbreite, teilte er auf Truth Social mit. Die US-Seeblockade iranischer Häfen werde jedoch fortgesetzt.
Teheran habe keine Verlängerung der Waffenruhe erbeten, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Quellen. Eine offizielle Position des Iran werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, hieß es.
Ein Berater des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf wies derweil Trumps Ankündigung auf der Plattform X als bedeutungslos zurück. Die «Verliererseite kann die Bedingungen nicht diktieren», schrieb Mahdi Mohammadi. Die Fortsetzung der US-Seeblockade sei mit Bombardierungen gleichzusetzen und müsse militärisch beantwortet werden.
Iran zeigt Misstrauen und droht
Der Iran werde die für den globalen Ölmarkt wichtige Straße von Hormus nicht freigeben, solange die US-Blockade andauere, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim. Notfalls werde sie mit Gewalt durchbrochen, schrieb das Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden. Außenminister Abbas Araghtschi hatte kurz vor Ablauf der Feuerpause auf X geschrieben: «Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe».
Der Berater des Parlamentspräsidenten Ghalibaf argwöhnt, dass Trumps Verlängerung der Waffenruhe eine List sei, «Zeit für einen Überraschungsangriff zu gewinnen». Es sei an der Zeit, dass Teheran die Initiative ergreife, schrieb Mohammadi auf X weiter. Ein Sprecher des iranischen Militärs schrieb auf der Plattform, man bleibe in «höchster Alarmbereitschaft» und sei bereit, auf Bedrohungen oder Taten der Gegner «schnell und entschieden zu reagieren».
Ein Kommandeur der Revolutionsgarden nannte laut der Agentur Fars Ölfelder und Raffinerien in benachbarten Golfstaaten als potenzielle Ziele, falls diese den USA und Israel weiterhin erlauben würden, «ihr Territorium zu nutzen». Das US-Regionalkommando Centcom schrieb auf X, man bleibe einsatzbereit.
Kein Aufatmen am Ölmarkt
An den Ölmärkten zeichnet sich vor diesem Hintergrund keine echte Entspannung ab. Die Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete vor Trumps Ankündigung erstmals seit gut einer Woche wieder über hundert Dollar. Anschließend gab der Preis nur etwas nach und lag zuletzt bei 99 Dollar.
Was macht Israel?
Unklar bleibt vorerst, ob sich der Iran an die von Trump verkündete Feuerpause gebunden fühlt. Gleiches gilt auch für Israel. Vonseiten des Büros des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gab es zunächst keine Reaktion auf Trumps Ankündigung. Irans Erzfeind und die USA hatten den Krieg gemeinsam am 28. Februar begonnen. Ohne Verlängerung wäre die Waffenruhe laut Trump in der deutschen Nacht zu Donnerstag ausgelaufen.
Trump: Irans Führung gespalten
Trump schrieb, die Führung im Iran sei wenig überraschend tief gespalten. Deshalb werde er die Feuerpause verlängern, bis es aus dem Iran einen «geeinten Vorschlag» gebe und die Gespräche zu einem Ende kämen, «auf die eine oder die andere Art und Weise». Am Vortag hatte der US-Präsident eine Verlängerung der Feuerpause noch als «sehr unwahrscheinlich» bezeichnet.
Der Nahost-Experte Thomas Juneau von der University of Ottawa beschrieb die Lage auf X als «fragiles Patt». Beide Seiten erwarteten, dass die andere Seite zuerst nachgibt. Vorerst bevorzugten beide, die Kämpfe nicht wieder aufzunehmen. «Jede Seite wähnt sich im Vorteil», schrieb er. Der Iran glaube, dass Trump eine «deutlich niedrigere Schmerzschwelle» habe und angesichts wachsender Unzufriedenheit in seinem eigenen Land und der bevorstehenden Zwischenwahlen zögern werde, den Krieg wieder aufzunehmen, hieß es.
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Trump vollzieht erneut eine Kehrtwende und will den Iran nun doch nicht angreifen. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt jedoch unverändert. Der Iran ist misstrauisch und droht. Es herrscht Patt.
US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran überraschend in letzter Minute einseitig für verlängert erklärt. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen «geeinten Vorschlag» zur Beilegung des Krieges unterbreite, teilte er auf Truth Social mit. Die US-Seeblockade iranischer Häfen werde jedoch fortgesetzt.
Teheran habe keine Verlängerung der Waffenruhe erbeten, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Quellen. Eine offizielle Position des Iran werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, hieß es.
Ein Berater des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf wies derweil Trumps Ankündigung auf der Plattform X als bedeutungslos zurück. Die «Verliererseite kann die Bedingungen nicht diktieren», schrieb Mahdi Mohammadi. Die Fortsetzung der US-Seeblockade sei mit Bombardierungen gleichzusetzen und müsse militärisch beantwortet werden.
Iran zeigt Misstrauen und droht
Der Iran werde die für den globalen Ölmarkt wichtige Straße von Hormus nicht freigeben, solange die US-Blockade andauere, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim. Notfalls werde sie mit Gewalt durchbrochen, schrieb das Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden. Außenminister Abbas Araghtschi hatte kurz vor Ablauf der Feuerpause auf X geschrieben: «Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe».
Der Berater des Parlamentspräsidenten Ghalibaf argwöhnt, dass Trumps Verlängerung der Waffenruhe eine List sei, «Zeit für einen Überraschungsangriff zu gewinnen». Es sei an der Zeit, dass Teheran die Initiative ergreife, schrieb Mohammadi auf X weiter. Ein Sprecher des iranischen Militärs schrieb auf der Plattform, man bleibe in «höchster Alarmbereitschaft» und sei bereit, auf Bedrohungen oder Taten der Gegner «schnell und entschieden zu reagieren».
Ein Kommandeur der Revolutionsgarden nannte laut der Agentur Fars Ölfelder und Raffinerien in benachbarten Golfstaaten als potenzielle Ziele, falls diese den USA und Israel weiterhin erlauben würden, «ihr Territorium zu nutzen». Das US-Regionalkommando Centcom schrieb auf X, man bleibe einsatzbereit.
Kein Aufatmen am Ölmarkt
An den Ölmärkten zeichnet sich vor diesem Hintergrund keine echte Entspannung ab. Die Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete vor Trumps Ankündigung erstmals seit gut einer Woche wieder über hundert Dollar. Anschließend gab der Preis nur etwas nach und lag zuletzt bei 99 Dollar.
Was macht Israel?
Unklar bleibt vorerst, ob sich der Iran an die von Trump verkündete Feuerpause gebunden fühlt. Gleiches gilt auch für Israel. Vonseiten des Büros des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gab es zunächst keine Reaktion auf Trumps Ankündigung. Irans Erzfeind und die USA hatten den Krieg gemeinsam am 28. Februar begonnen. Ohne Verlängerung wäre die Waffenruhe laut Trump in der deutschen Nacht zu Donnerstag ausgelaufen.
Trump: Irans Führung gespalten
Trump schrieb, die Führung im Iran sei wenig überraschend tief gespalten. Deshalb werde er die Feuerpause verlängern, bis es aus dem Iran einen «geeinten Vorschlag» gebe und die Gespräche zu einem Ende kämen, «auf die eine oder die andere Art und Weise». Am Vortag hatte der US-Präsident eine Verlängerung der Feuerpause noch als «sehr unwahrscheinlich» bezeichnet.
Der Nahost-Experte Thomas Juneau von der University of Ottawa beschrieb die Lage auf X als «fragiles Patt». Beide Seiten erwarteten, dass die andere Seite zuerst nachgibt. Vorerst bevorzugten beide, die Kämpfe nicht wieder aufzunehmen. «Jede Seite wähnt sich im Vorteil», schrieb er. Der Iran glaube, dass Trump eine «deutlich niedrigere Schmerzschwelle» habe und angesichts wachsender Unzufriedenheit in seinem eigenen Land und der bevorstehenden Zwischenwahlen zögern werde, den Krieg wieder aufzunehmen, hieß es.
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Trump vollzieht erneut eine Kehrtwende und will den Iran nun doch nicht angreifen. Die Lage in der Straße von Hormus bleibt jedoch unverändert. Der Iran ist misstrauisch und droht. Es herrscht Patt.
US-Präsident Donald Trump hat die Waffenruhe mit dem Iran überraschend in letzter Minute einseitig für verlängert erklärt. Auf Bitten Pakistans werde er von Angriffen absehen, bis die Führung im Iran einen «geeinten Vorschlag» zur Beilegung des Krieges unterbreite, teilte er auf Truth Social mit. Die US-Seeblockade iranischer Häfen werde jedoch fortgesetzt.
Teheran habe keine Verlängerung der Waffenruhe erbeten, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Quellen. Eine offizielle Position des Iran werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, hieß es.
Ein Berater des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf wies derweil Trumps Ankündigung auf der Plattform X als bedeutungslos zurück. Die «Verliererseite kann die Bedingungen nicht diktieren», schrieb Mahdi Mohammadi. Die Fortsetzung der US-Seeblockade sei mit Bombardierungen gleichzusetzen und müsse militärisch beantwortet werden.
Iran zeigt Misstrauen und droht
Der Iran werde die für den globalen Ölmarkt wichtige Straße von Hormus nicht freigeben, solange die US-Blockade andauere, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim. Notfalls werde sie mit Gewalt durchbrochen, schrieb das Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden. Außenminister Abbas Araghtschi hatte kurz vor Ablauf der Feuerpause auf X geschrieben: «Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe».
Der Berater des Parlamentspräsidenten Ghalibaf argwöhnt, dass Trumps Verlängerung der Waffenruhe eine List sei, «Zeit für einen Überraschungsangriff zu gewinnen». Es sei an der Zeit, dass Teheran die Initiative ergreife, schrieb Mohammadi auf X weiter. Ein Sprecher des iranischen Militärs schrieb auf der Plattform, man bleibe in «höchster Alarmbereitschaft» und sei bereit, auf Bedrohungen oder Taten der Gegner «schnell und entschieden zu reagieren».
Ein Kommandeur der Revolutionsgarden nannte laut der Agentur Fars Ölfelder und Raffinerien in benachbarten Golfstaaten als potenzielle Ziele, falls diese den USA und Israel weiterhin erlauben würden, «ihr Territorium zu nutzen». Das US-Regionalkommando Centcom schrieb auf X, man bleibe einsatzbereit.
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An den Ölmärkten zeichnet sich vor diesem Hintergrund keine echte Entspannung ab. Die Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete vor Trumps Ankündigung erstmals seit gut einer Woche wieder über hundert Dollar. Anschließend gab der Preis nur etwas nach und lag zuletzt bei 99 Dollar.
Was macht Israel?
Unklar bleibt vorerst, ob sich der Iran an die von Trump verkündete Feuerpause gebunden fühlt. Gleiches gilt auch für Israel. Vonseiten des Büros des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gab es zunächst keine Reaktion auf Trumps Ankündigung. Irans Erzfeind und die USA hatten den Krieg gemeinsam am 28. Februar begonnen. Ohne Verlängerung wäre die Waffenruhe laut Trump in der deutschen Nacht zu Donnerstag ausgelaufen.
Trump: Irans Führung gespalten
Trump schrieb, die Führung im Iran sei wenig überraschend tief gespalten. Deshalb werde er die Feuerpause verlängern, bis es aus dem Iran einen «geeinten Vorschlag» gebe und die Gespräche zu einem Ende kämen, «auf die eine oder die andere Art und Weise». Am Vortag hatte der US-Präsident eine Verlängerung der Feuerpause noch als «sehr unwahrscheinlich» bezeichnet.
Der Nahost-Experte Thomas Juneau von der University of Ottawa beschrieb die Lage auf X als «fragiles Patt». Beide Seiten erwarteten, dass die andere Seite zuerst nachgibt. Vorerst bevorzugten beide, die Kämpfe nicht wieder aufzunehmen. «Jede Seite wähnt sich im Vorteil», schrieb er. Der Iran glaube, dass Trump eine «deutlich niedrigere Schmerzschwelle» habe und angesichts wachsender Unzufriedenheit in seinem eigenen Land und der bevorstehenden Zwischenwahlen zögern werde, den Krieg wieder aufzunehmen, hieß es.
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Teheran habe keine Verlängerung der Waffenruhe erbeten, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Quellen. Eine offizielle Position des Iran werde zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben, hieß es.
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Der Iran werde die für den globalen Ölmarkt wichtige Straße von Hormus nicht freigeben, solange die US-Blockade andauere, meldete die Nachrichtenagentur Tasnim. Notfalls werde sie mit Gewalt durchbrochen, schrieb das Sprachrohr der mächtigen Revolutionsgarden. Außenminister Abbas Araghtschi hatte kurz vor Ablauf der Feuerpause auf X geschrieben: «Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe».
Der Berater des Parlamentspräsidenten Ghalibaf argwöhnt, dass Trumps Verlängerung der Waffenruhe eine List sei, «Zeit für einen Überraschungsangriff zu gewinnen». Es sei an der Zeit, dass Teheran die Initiative ergreife, schrieb Mohammadi auf X weiter. Ein Sprecher des iranischen Militärs schrieb auf der Plattform, man bleibe in «höchster Alarmbereitschaft» und sei bereit, auf Bedrohungen oder Taten der Gegner «schnell und entschieden zu reagieren».
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Trump schrieb, die Führung im Iran sei wenig überraschend tief gespalten. Deshalb werde er die Feuerpause verlängern, bis es aus dem Iran einen «geeinten Vorschlag» gebe und die Gespräche zu einem Ende kämen, «auf die eine oder die andere Art und Weise». Am Vortag hatte der US-Präsident eine Verlängerung der Feuerpause noch als «sehr unwahrscheinlich» bezeichnet.
Der Nahost-Experte Thomas Juneau von der University of Ottawa beschrieb die Lage auf X als «fragiles Patt». Beide Seiten erwarteten, dass die andere Seite zuerst nachgibt. Vorerst bevorzugten beide, die Kämpfe nicht wieder aufzunehmen. «Jede Seite wähnt sich im Vorteil», schrieb er. Der Iran glaube, dass Trump eine «deutlich niedrigere Schmerzschwelle» habe und angesichts wachsender Unzufriedenheit in seinem eigenen Land und der bevorstehenden Zwischenwahlen zögern werde, den Krieg wieder aufzunehmen, hieß es.
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WEGEN IRAN-KRIEG: KONDOM-KRISE! Jetzt wird das Gummi knapp!
Der Kondomhersteller Karex erhöht die Kondom-Preise. Grund sind Lieferschwierigkeiten infolge des Irankrieges. Jetzt könnte es noch dicker kommen: weltweit droht eine Verknappung von Kondomen! Das Unternehmen kündigt eine Erhöhung um bis zu 30 Prozent der Kondompreise an. Kunden bekämen das jetzt zu spüren. Der Firmenchef nennt die Lage „sehr heikel“. Karex gibt die Kosten weiter: Die Lagerbestände seien gering und die Frachtkosten steigen. Karex beliefert Marken wie Durex und Trojan. Die Entwicklung betrifft den Weltmarkt.
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Der Kondomhersteller Karex erhöht die Kondom-Preise. Grund sind Lieferschwierigkeiten infolge des Irankrieges. Jetzt könnte es noch dicker kommen: weltweit droht eine Verknappung von Kondomen! Das Unternehmen kündigt eine Erhöhung um bis zu 30 Prozent der Kondompreise an. Kunden bekämen das jetzt zu spüren. Der Firmenchef nennt die Lage „sehr heikel“. Karex gibt die Kosten weiter: Die Lagerbestände seien gering und die Frachtkosten steigen. Karex beliefert Marken wie Durex und Trojan. Die Entwicklung betrifft den Weltmarkt.
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SOZIALSTAAT: Schluss mit Sonderstatus? Sollen Beamte zur Kasse | IHRE STIMME
Eine Frage, die das deutsche Gesundheitssystem grundlegend berührt und seit Jahren kontrovers diskutiert wird: Wie gerecht ist die aktuelle Verteilung der Lasten – und wer sollte künftig welchen Beitrag leisten? In einer Straßenumfrage kommen unterschiedliche Perspektiven zu Wort, die zeigen, wie vielschichtig und sensibel das Thema ist. Zwischen Forderungen nach mehr Ausgleich und Hinweisen auf mögliche Folgen wird deutlich: Die Debatte reicht weit über Einzelfragen hinaus und könnte das System nachhaltig verändern.
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In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Nando Sommerfeldt und Holger Zschäpitz über einen möglichen Telekom-Weltkonzern, ächzende Airlines und die Chancen und Risiken der neuen Apple-Ära. Außerdem geht es um Deutsche Telekom, T-Mobile US, UnitedHealth, United Airlines, Alaska Air, Lufthansa, GE Aerospace, Beiersdorf, Nvidia, Disney, Microsoft, Alphabet, Meta, Amazon, Samsung Electronics, Volkswagen, Xpeng, Horizon Robotics, BYD, Geely, Nvidia, Samsung Electronics, Horizon Robotics.
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Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
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BLOCK-PROZESS: Neue Wendung? Brisante Überwachungsvideos – traf sie die Entführer?
Im Prozess gegen Unternehmerin Christina Block geht es heute in Hamburg weiter. Im Zentrum steht der Sorgerechtsstreit um ihre Kinder. Die Anklage wirft ihr vor, die Kinder aus Dänemark entführt zu haben. Neue Brisanz bringen mögliche Überwachungsbilder, die ein Treffen mit mutmaßlichen Entführern zeigen sollen. Die Verteidigung weist die Vorwürfe zurück. Der Fall sorgt bundesweit für Aufmerksamkeit.
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EKLAT AN HERTIE SCHOOL: Michael Roth ausgeladen! Konflikt um Israel-Debatte – Proteste befürchtet
Eklat an der Berliner Hertie School: Ex-SPD-Politiker Michael Roth wurde kurzfristig von einer Podiumsdiskussion ausgeladen. Als Grund nennt er mögliche Proteste von Studenten. Die Hochschulleitung distanziert sich und betont, nicht Veranstalter zu sein. Zuvor hatte die Studentenvertretung mit einem Israel-Boykott für Kritik gesorgt. Roth gilt als klarer Unterstützer Israels und engagiert sich gegen Antisemitismus.
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FLIEGEN WIRD LUXUS: Wer jetzt noch abhebt – und wer am Boden bleibt | IHRE STIMME
Steigende Flugpreise setzen deutsche Urlauber unter Druck. Viele verzichten auf Fernreisen, bleiben in Europa oder planen Alternativen wie Bahn und Auto. Während einige Reisende sparen müssen, zeigen sich andere unbeeindruckt von den Kosten. Die Umfrage macht deutlich: Die Reiselust bleibt, doch die Ziele verändern sich spürbar. Flugpreise, Inflation und Mobilitätskosten beeinflussen das Reiseverhalten stärker denn je.
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KOALITIONS-STREIT: Rente sicher oder Illusion? SPD bleibt auf Kurs! – Streit eskaliert!
Matthias Miersch betont die Bedeutung der Rente. Sie sei „keine Sozialhilfe“, sondern Ergebnis von Lebensleistung. Millionen Menschen hätten darauf vertraut. Dieses Vertrauen wolle die SPD schützen. Zugleich verweist Miersch auf Reformbedarf. Eine Rentenkommission solle die Zukunft sichern. Die Koalition habe bereits Schritte eingeleitet, etwa bei Betriebsrenten.
Miersch kündigt zudem Entlastungen an. Der Tankrabatt solle ab 01.05. greifen. Auch eine Entlastungsprämie von 1.000 Euro sei geplant. Unternehmen sollen mehr Zeit für die Auszahlung erhalten. Ein zentraler Streitpunkt bleibt die Übergewinnsteuer. Miersch fordert eine Lösung auf europäischer Ebene. Profiteure der Krise dürften nicht dauerhaft profitieren.
Mit Blick auf den Iran warnt Miersch vor Unsicherheiten. Die Entwicklung werde genau beobachtet. Die Koalition müsse vorbereitet sein. Reformen und Krisenbewältigung blieben zentrale Aufgaben.
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Auf der Insel Poel kämpfen Helfer um einen gestrandeten Wal. Sie tragen Sand ab und bauen eine Mulde neben dem Tier. Der Wal soll in diese Mulde rutschen. Von dort soll eine Rinne zur Fahrrinne führen. Der sinkende Wasserstand erschwert die Rettung.
Umweltminister Till Backhaus spricht von einem „kranken Patient“. Zugleich betont er: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ Das Tier trägt den Namen Hope. Die Behörden geben neue Maßnahmen frei. Helfer wollen den Wal mit 2,5 Kilo Makrelen füttern. Ziel ist eine Reaktion des Tieres. Ein Peilsender soll den Weg in die Freiheit verfolgen.
Die Rettung läuft weiter.
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DEUTSCHLAND: Koalition in Partei-Logik gefangen! Repinski knallhart! „Dann fangen wir lieber neu an“
In seiner These bei „MEINUNGSFREIHEIT“ kritisiert „Politico“-Chefredakteur Gordon Repinski die „Partei, Fraktions-, Macht- und Koalitionslogik“. Die Logik laute: „Was bekommst du, wann bin ich dran, was bekommst du nicht.“
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IRAN-KRIEG: USA beschlagnahmen iranischen Geistertanker!
US-Streitkräfte stoppen ein sanktioniertes Schiff. Es handelt sich offenbar um einen iranischen Tanker. Die MT Tiffany fährt ohne Flagge. Das Schiff wird im Verantwortungsgebiet des indopazifischen Kommandos gestoppt. Der genaue Ort ist nicht bekannt.
US-Präsident Donald Trump bekräftigt die Blockade iranischer Häfen. Sie solle gelten, bis es einen Deal gibt.
Bereits am Wochenende bringt die US-Marine ein iranisches Frachtschiff unter Kontrolle.
Die Maßnahmen dauern an.
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Make Economy Great Again: Wenn der fette Staat die Treppe nicht mehr hochkommt!
Stückwerk ist keine Strategie – Wenn der fette Staat die Treppe nicht mehr hochkommt - Make Economy Great Again | Podcast on Spotify
Deutschland schmiert ab. Die deutsche Wirtschaft und Industrie stagniert, die Stimmung unter Unternehmern ist mies, Investoren machen einen weiten Bogen um den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die neue Regierung müsste die Wirtschaft ins Zentrum rücken, aber kaum jemand traut sich.
Wie viel „Afuera“ braucht das Land und welche Art von Kulturkampf, damit Deutschland wieder boomt?
Der Ökonom Daniel Stelter und WELT-Herausgeber Ulf Poschardt diskutieren über eine Volkswirtschaft im Niedergang – und wie trotz allem ein neues Wirtschaftswunder gelingen kann.
Abonniert „Make Economy Great Again“ überall, wo es Podcast gibt und verpasst so keine Folge mehr!
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HYPE UM BUCKELWAL TIMMY: "Jetzt will man wissen, wie es ausgeht!" Wie Social Media den Fall antreibt
Ein gestrandeter Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel hält Deutschland in Atem: „Timmy“, von Helfern auch „Hope“ genannt, wird seit Wochen beobachtet, während Rettungsversuche weiterlaufen. Niedriger Wasserstand erschwert das Freischwimmen. Gleichzeitig entfacht der Fall einen massiven Social-Media-Hype: Live-Streams, Ticker und algorithmisch verbreitete Clips erzeugen ein permanentes Storytelling – verstärkt durch emotionale Zuschreibungen und eine wachsende Aktivisten-Community. KI-Memes und Songs treiben die virale Dynamik zusätzlich an.
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HYPE UM BUCKELWAL TIMMY: "Jetzt will man wissen, wie es ausgeht!" Wie Social Media den Fall antreibt
Ein gestrandeter Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel hält Deutschland in Atem: „Timmy“, von Helfern auch „Hope“ genannt, wird seit Wochen beobachtet, während Rettungsversuche weiterlaufen. Niedriger Wasserstand erschwert das Freischwimmen. Gleichzeitig entfacht der Fall einen massiven Social-Media-Hype: Live-Streams, Ticker und algorithmisch verbreitete Clips erzeugen ein permanentes Storytelling – verstärkt durch emotionale Zuschreibungen und eine wachsende Aktivisten-Community. KI-Memes und Songs treiben die virale Dynamik zusätzlich an.
#wal #timmy #rettung #weltnachrichtensender
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WEIDEL ZERLEGT MIGRATIONSPOLITIK: Warnung vor 200.000 Zuwanderern durch Familiennachzug!
Alice Weidel und Tino Chrupalla üben im Pressegespräch der AfD-Bundestagsfraktion scharfe Kritik an der Bundesregierung. Im Zentrum stehen die Migrationspolitik, steigender Familiennachzug sowie die Einbürgerungspraxis in Deutschland. Weidel spricht von einer ausbleibenden „Migrationswende“ und verweist auf weiterhin hohe Zuwanderungszahlen, die ihrer Ansicht nach vor allem durch Binnenmigration und Familiennachzug getrieben werden. Die Debatte zeigt die angespannte Lage in Deutschland – bei Migration, Wirtschaft und Energiepolitik.
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INSEL POEL: Mega-Zoff um Wal Timmy! US-Expertin stinksauer! Herzzerreisendes Drama | WELT LIVESTREAM
Der Buckelwal Timmy liegt weiter fest. Der Wasserstand sinkt. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus bestätigt die Lage.
Der Wal ragt inzwischen zur Hälfte aus dem Wasser. So hoch lag er noch nie. Der Pegel fällt im Tagesverlauf um weitere 30 Zentimeter. Das Gewicht lastet stark auf dem Körper. Die Prognose gilt als sehr schlecht.
Am Vortag schwamm sich der Wal frei. Helferboote dirigierten ihn Richtung Ausgang der Wismarer Bucht. Kurz vor der engen Passage geriet er wieder auf eine Sandbank. Dort blieb er liegen.
Ein weiterer Rettungsversuch scheiterte. Helfer wollten den Wal mit Tampen bewegen. Die zuständige Veterinärin stoppte den Plan. Sie warnte vor schweren Schäden durch den Druck der Seile.
Im Team eskaliert die Lage. Eine Tierärztin aus Föhr kollabierte und kam ins Krankenhaus. Die aus Hawaii eingeflogene Expertin Dr. Jenna Wallace verließ wütend den Einsatz. Es kam zu Streit. Auch Vorwürfe gegen Sergio Barbarin stehen im Raum.
Die Wasserschutzpolizei überwacht den Wal rund um die Uhr. Die Chancen sinken weiter.
#weltnachrichtensender #wal #timmy #ostsee
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MEINUNG: Neue Schock-Zahlen für Merz! Vorbach zerlegt desaströse Regierungsarbeit gnadenlos!
Der Bundeskanzler kritisiert das Arbeitspensum der Deutschen als „zu wenig“. Währenddessen sinken die Umfragewerte für Merz in den Keller. „Was hat denn diese Bundesregierung eigentlich getan?“, fragt WELT-Talkchef Sebastian Vorbach mit Blick auf die desaströse Regierungsarbeit.
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TABAKSTEUER: „Füllt nur die Kassen!“ – Wie Sünden die Finanzlöcher stopfen sollen | MEINUNGSFREIHEIT
Von einem vermurksten Rentenkonzept in Deutschland über eine in Partei-Logik gefangenen Koalition bis hin zur Sündensteuer auf Tabak: Gordon Repinski, Philippa Sigl-Glöckner und Reiner Holznagel diskutieren bei WELT TV hitzig über diese Themen. Wer überzeugt in den Thesenrunden? Kommen die Gäste auf einen Nenner? – Alle Argumente in der neuen Folge „Meinungsfreiheit“ mit Nena Brockhaus.
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DEUTSCHLAND: Merz schlägt geballte Wirtschaftswut entgegen! „Er muss aufpassen!“
Trotz eines Mäßigungs-Appells von Kanzler Merz streiten Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) weiter. Es-Regierungssprecher Béla Anda analysiert die wachsende Unzufriedenheit mit Merz‘ Führungsstil.
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TIERWOHL VS RETTUNG: Keine Medikamente für Timmy – Aktion stockt wegen Tierschutzbedenken!
Seit Wochen sorgt Buckelwal Timmy vor der Ostseeküste für Aufsehen. Doch die Rettungsversuche bleiben erfolglos. Interne Streitigkeiten, Rücktritte im Team und Kritik an der Koordination belasten die Aktion zusätzlich. Während Politik und Helfer an der Rettung festhalten, warnen Kritiker vor weiterem Leid für das Tier. Die Frage bleibt: Helfen die Maßnahmen noch – oder schaden sie bereits?
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IRAN-KRIEG: "Das wäre ein großartiger Start für unsere Verhandlungen!!!" Trump droht Iran | STREAM
Seit Tagen steht im Iran-Krieg eine Frage im Fokus: Kommt es zu neuen Verhandlungen in Pakistan? Trump gibt sich optimistisch - auch was eine mögliche Einigung angeht.
Vor möglichen weiteren Gesprächen mit dem Iran in Pakistan sieht US-Präsident Donald Trump sein Land in einer starken Verhandlungsposition. Der Iran habe keine andere Wahl, als Vertreter für weitere Gespräche mit einer US-Delegation zu schicken, sagte Trump dem Sender CNBC in einem Interview. Er denke, dass man einen «großartigen Deal» erzielen werde. «Ich denke, sie haben keine andere Wahl», sagte er über den Iran.
Auf seiner Plattform Truth Social wandte er sich zudem an Vertreter des Irans, «die bald Verhandlungen mit meinen Vertretern führen werden». Er rief sie dazu auf, acht Frauen freizulassen, deren Identitäten im Einzelnen zunächst unklar blieben. «Das wäre ein großartiger Start für unsere Verhandlungen!!!», schrieb Trump.
US-Präsident Donald Trump will die Waffenruhe mit dem Iran nicht verlängern und droht mit neuen militärischen Angriffen. "Ich will das nicht tun. Wir haben nicht so viel Zeit", sagte Trump am Dienstag in einem Interview mit dem Sender CNBC auf die Frage nach einer möglichen Verlängerung der Feuerpause. Die USA befänden sich in einer starken Verhandlungsposition und würden am Ende ein sehr gutes Abkommen erzielen, erklärte er weiter. Sollte es jedoch nicht bald zu einer Einigung mit der Regierung in Teheran kommen, würden die USA ihre Angriffe wieder aufnehmen. "Ich gehe davon aus, dass wir bombardieren werden, da dies die bessere Ausgangshaltung ist", sagte Trump. Das US-Militär stehe bereit und brenne auf einen Einsatz.
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