Update aus dem Hafen von Kirchdorf zur Rettungsaktion von Timmy-Hope – das sagen Passanten

Weitere Details zur medizinischen Versorgung von Timmy-Hope am Nachmittag: Einsatzkräfte verabreichten dem Tier gezielt Süßwasser, das mit Glukose und Salz angereichert war. Über einen Gartenschlauch und eine Gießkanne gelangte die Flüssigkeit direkt ins Maul des Wals. Ziel ist, den Meeressäuger mit Elektrolyten zu stabilisieren und für die geplante Rückführung in seine natürlichen Gewässer – den Atlantik – zu stärken. Da Timmy-Hope seit Wochen keine Nahrung aufnehmen konnte, ist diese Maßnahme hilfreich, um seine Kräfte zu erhalten.
Parallel dazu wurde erstmals eine Endoskopie vorgenommen, um mögliche Netzreste im Maul auszuschließen. Ein eindeutiges Ergebnis liegt bislang nicht vor, allerdings konnten im Bereich der Barten keine Fremdkörper festgestellt werden. Die Untersuchung ist wichtig, um sicherzustellen, dass der Wal nach seiner Freilassung wieder selbstständig Nahrung aufnehmen kann.
Ergänzend laufen die technischen Vorbereitungen weiter: Die bereits angelegte Rinne vom Aufenthaltsort des Wals in die Fahrrinne wird verbreitert, damit der ankommende Lastkahn – aktuell auf dem Weg über die Elbe und den Nord-Ostsee-Kanal – den Einsatzort erreichen kann.
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Parallel dazu wurde erstmals eine Endoskopie vorgenommen, um mögliche Netzreste im Maul auszuschließen. Ein eindeutiges Ergebnis liegt bislang nicht vor, allerdings konnten im Bereich der Barten keine Fremdkörper festgestellt werden. Die Untersuchung ist wichtig, um sicherzustellen, dass der Wal nach seiner Freilassung wieder selbstständig Nahrung aufnehmen kann.
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