„Viel Glück im Herzen“ – Tönnies nach Walbergung: „Musste mir öfter auf Zähne und Zungbeißen“

Dr. Kirsten Tönnies, Tierärztin der privaten Rettungsinitiative, bedankt sich bei den vielen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen. Sie haben sich für „nur ein Tier“ zusammengeschlossen.
Positiv sei, dass sich hier ganz unterschiedliche Menschen für ein einziges Tier zusammengefunden und gekämpft haben.
Genau diese „nur ein Tier“-Debatte habe zu wichtigen gesellschaftlichen Diskussionen geführt: Umgang mit Ressourcen, Geisternetze in den Meeren, Gefühle von Fischen und Walen sowie die Frage, wie wir generell mit der Umwelt und Tieren umgehen.
Deutschland habe wenig Erfahrung mit Walrettung gehabt und plötzlich international im Rampenlicht gestanden.
Sie freut sich riesig, dass Hope-Timmy sicher im Kahn ist, will den Erfolg aber nutzen, um auf strukturelle Missstände im Tierschutz hinzuweisen.
Besonders kritisiert sie die massive Bürokratie: Letzte Anträge mussten noch auf der Plattform und vom Bagger aus gestellt werden, während der Wal bereits im Wasser war.
Gleichzeitig würden Massentransporte von Nutztieren mit Elektroschockern etc. von denselben Behörden ohne großen Aufwand genehmigt.
Zum Wal sagt sie weiter: Er ist nicht todgeweiht, reagiert positiv auf Menschen und wirkt wie ein verunsicherter Hund im neuen Stall.
Hätte man ihn liegen gelassen, wäre er elendig gestorben. Sie kritisiert scharf den Behörden-Satz „in Würde sterben lassen“.
Sie sieht große Probleme in der tierärztlichen Ausbildung (Desensibilisierung) und berichtet, dass ihr persönlich der Approbationsentzug angedroht wurde. Dennoch dankt sie Minister Backhaus ausdrücklich für die Unterstützung.
Positiv hob sie hervor: Solche Aktionen bringen fremde Menschen zusammen und prägen sie fürs Leben.
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Wir freuen uns über rege, themenbezogene Diskussionen. Bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Umgangsform! Beleidigungen sind nicht erwünscht. Danke.
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Genau diese „nur ein Tier“-Debatte habe zu wichtigen gesellschaftlichen Diskussionen geführt: Umgang mit Ressourcen, Geisternetze in den Meeren, Gefühle von Fischen und Walen sowie die Frage, wie wir generell mit der Umwelt und Tieren umgehen.
Deutschland habe wenig Erfahrung mit Walrettung gehabt und plötzlich international im Rampenlicht gestanden.
Sie freut sich riesig, dass Hope-Timmy sicher im Kahn ist, will den Erfolg aber nutzen, um auf strukturelle Missstände im Tierschutz hinzuweisen.
Besonders kritisiert sie die massive Bürokratie: Letzte Anträge mussten noch auf der Plattform und vom Bagger aus gestellt werden, während der Wal bereits im Wasser war.
Gleichzeitig würden Massentransporte von Nutztieren mit Elektroschockern etc. von denselben Behörden ohne großen Aufwand genehmigt.
Zum Wal sagt sie weiter: Er ist nicht todgeweiht, reagiert positiv auf Menschen und wirkt wie ein verunsicherter Hund im neuen Stall.
Hätte man ihn liegen gelassen, wäre er elendig gestorben. Sie kritisiert scharf den Behörden-Satz „in Würde sterben lassen“.
Sie sieht große Probleme in der tierärztlichen Ausbildung (Desensibilisierung) und berichtet, dass ihr persönlich der Approbationsentzug angedroht wurde. Dennoch dankt sie Minister Backhaus ausdrücklich für die Unterstützung.
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