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Lese-Ansicht

Rettungsaktion für Buckelwal „Hope“: Offenbar grünes Licht für neues Rettungskonzept

Für die Rettung des gestrandeten Buckelwals Timmy gibt es einen entscheidenden Fortschritt: Nach einer weiteren Besprechung erhielt das neue Konzept offenbar grünes Licht, wie Tierärztin Dr. med. Kirsten Tönnies am Abend in einer Stellungnahme mitgeteilt hat.
Nach diesem Konzept soll der Wal nun mithilfe eines speziellen Lastkahns – einer sogenannten Barge – zurück in seinen natürlichen Lebensraum gebracht werden.

Das nicht motorisierte, rund 30 Meter breite Wasserfahrzeug kann abgesenkt und geflutet werden. Über eine zu öffnende Seitenwand soll „Timmy“ in den mit Wasser gefüllten Innenraum gelangen, der anschließend wieder geschlossen wird. So könnte der Wal in einer Art schwimmendem Becken über die Ost- und Nordsee bis in den Atlantik geschleppt werden.

Parallel dazu laufen die Vorbereitungen weiter auf Hochtouren. Die Rinne, die den Wal aus seiner Mulde in die Fahrrinne führen soll, wird planmäßig ausgebaut und könnte bis Samstag fertiggestellt sein.

Auch das Expertenteam wurde erneut verstärkt: Neben bereits angereisten internationalen Fachleuten sind weitere Spezialisten hinzugekommen, darunter ein Meeresbiologe aus Mexiko, der den überraschend stabilen Zustand des Tieres bestätigte. „Der Wal will leben“, betonte Tönnies.

Ein erster Versuch, Blutproben zu entnehmen, blieb zwar erfolglos, soll aber in Kürze wiederholt werden, um genauere Aussagen zum Gesundheitszustand treffen zu können.

Trotz der positiven Entwicklung bleiben offene Fragen – insbesondere, wie der rund zwölf Tonnen schwere Wal konkret in den Lastkahn gebracht werden soll.

Gleichzeitig drängt die Zeit: Ein erwarteter Anstieg des Wasserstands ab Samstagabend könnte ein entscheidendes Zeitfenster für die Rettung bieten. Voraussetzung ist jedoch, dass sowohl die technische Vorbereitung als auch die logistische Umsetzung rechtzeitig abgeschlossen werden können.

Die kommenden Stunden und Tage dürften darüber entscheiden, ob die aufwendige Rettungsaktion erfolgreich verläuft.

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Nach diesem Konzept soll der Wal nun mithilfe eines speziellen Lastkahns – einer sogenannten Barge – zurück in seinen natürlichen Lebensraum gebracht werden.

Das nicht motorisierte, rund 30 Meter breite Wasserfahrzeug kann abgesenkt und geflutet werden. Über eine zu öffnende Seitenwand soll „Timmy“ in den mit Wasser gefüllten Innenraum gelangen, der anschließend wieder geschlossen wird. So könnte der Wal in einer Art schwimmendem Becken über die Ost- und Nordsee bis in den Atlantik geschleppt werden.

Parallel dazu laufen die Vorbereitungen weiter auf Hochtouren. Die Rinne, die den Wal aus seiner Mulde in die Fahrrinne führen soll, wird planmäßig ausgebaut und könnte bis Samstag fertiggestellt sein.

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Timmy-Hope soll eine Blutuntersuchung bekommen – Stellungnahme von Tierärztin Tönnies und DLRG

Die Rettungsaktion um TImmy-Hope geht weiter. Zum Abschluss des heutigen Tages gaben der DLRG-Einsatzleiter Olliver Bartelt, sowie die Tierärztin Dr. Kirsten Tönnies vom Rettungsteam eine Steööungnahme ab.
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Tankrabatt beschlossen: Wie viel Autofahrer wirklich sparen | Der Tag in 2 Minuten

Der Tag in 2 Minuten – vom 24.4.

🔸 Deutscher Bundestag und Bundesrat haben den Tankrabatt beschlossen - was man wissen muss

🔸 Trotz Versorgungskrise: EU zieht Ausstieg aus russischem LNG durch
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trotz-versorgungskrise-eu-zieht-ausstieg-aus-russischem-lng-durch-a5470438.html

🔸 SPD in NRW abgestürzt - Umfrage zeigt massive Verschiebungen im Parteiensystem
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spd-in-nrw-abgestuerzt-umfrage-zeigt-massive-verschiebungen-im-parteiensystem-a5469251.html

🔸 Walrettung: Neue Strategie mit Lastkahn geplant
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-drama-um-timmy-in-ostsee-helfer-bemuehen-sich-weiter-um-rettung-a5461636.html

🔸 Irans Außenminister reist heute nach Islamabad
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-trump-atomwaffeneinsatz-ist-tabu-auch-fuer-die-usa-a5469714.html

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden."
Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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Rettungsaktion für Buckelwal Timmy-Hope: Big Bags sind ausgeladen – wie geht es weiter?

In der Kirchsee-Bucht nahe Kirchdorf (Insel Poel) kämpfen Einsatzkräfte weiter um das Überleben des gestrandeten Buckelwals „Timmi“, auch „Hope“ genannt.

Das Tier liegt derzeit in einer eigens ausgehobenen Mulde, die ihm trotz anhaltenden Niedrigwassers ausreichend Auftrieb verschaffen soll. Die „Badewanne“ misst rund 14 Meter Länge, vier Meter Breite und etwa zwei Meter Tiefe, auch wenn die geplante Tiefe nicht vollständig erreicht wurde.

Helfer befeuchten kontinuierlich die Haut des Wals, decken sie mit Tüchern ab und schützen sie mit Zinksalbe vor Sonne und Austrocknung – denn das vergleichsweise salzarme Wasser der Ostsee setzt dem Tier zusätzlich zu.

Unterstützt wird das Rettungsteam von internationalen Experten, darunter Beteiligte an der Auswilderung des Orcas Keiko. Auch der sogenannte Walflüsterer Sergio Bambaren ist vor Ort.

Parallel zu den Schutzmaßnahmen wird intensiv an einer Rinne gearbeitet, die den Wal aus der Mulde in die deutlich tiefere Fahrrinne der Bucht führen soll. Bereits rund 80 Meter dieser Passage sind vorbereitet, weitere Abschnitte sollen zeitnah folgen. Ziel ist es, den Wal kontrolliert in tiefere Gewässer zu geleiten und ein erneutes Stranden zu verhindern. Zusätzlich werden sogenannte Big Bags rund um die Mulde platziert, um den Bewegungsraum bei steigendem Wasserstand zu begrenzen.

Für die eigentliche Rettung steht nun ein neues Konzept im Raum: Statt der ursprünglich geplanten Pontonlösung soll ein Lastkahn eingesetzt werden, in dem der Wal schwimmend transportiert werden kann.

Dieses Schiff, das derzeit vorbereitet wird, könnte das Tier über Ost- und Nordsee zurück in den Atlantik bringen. Die Entscheidung über die Umsetzung liegt aktuell beim Umweltministerium unter Till Backhaus, das eine zügige Prüfung zugesichert hat.

Angesichts des erwarteten steigenden Wasserpegels am Wochenende könnte die entscheidende Bergungsaktion bereits in den kommenden Tagen erfolgen.
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Das Tier liegt derzeit in einer eigens ausgehobenen Mulde, die ihm trotz anhaltenden Niedrigwassers ausreichend Auftrieb verschaffen soll. Die „Badewanne“ misst rund 14 Meter Länge, vier Meter Breite und etwa zwei Meter Tiefe, auch wenn die geplante Tiefe nicht vollständig erreicht wurde.

Helfer befeuchten kontinuierlich die Haut des Wals, decken sie mit Tüchern ab und schützen sie mit Zinksalbe vor Sonne und Austrocknung – denn das vergleichsweise salzarme Wasser der Ostsee setzt dem Tier zusätzlich zu.

Unterstützt wird das Rettungsteam von internationalen Experten, darunter Beteiligte an der Auswilderung des Orcas Keiko. Auch der sogenannte Walflüsterer Sergio Bambaren ist vor Ort.

Parallel zu den Schutzmaßnahmen wird intensiv an einer Rinne gearbeitet, die den Wal aus der Mulde in die deutlich tiefere Fahrrinne der Bucht führen soll. Bereits rund 80 Meter dieser Passage sind vorbereitet, weitere Abschnitte sollen zeitnah folgen. Ziel ist es, den Wal kontrolliert in tiefere Gewässer zu geleiten und ein erneutes Stranden zu verhindern. Zusätzlich werden sogenannte Big Bags rund um die Mulde platziert, um den Bewegungsraum bei steigendem Wasserstand zu begrenzen.

Für die eigentliche Rettung steht nun ein neues Konzept im Raum: Statt der ursprünglich geplanten Pontonlösung soll ein Lastkahn eingesetzt werden, in dem der Wal schwimmend transportiert werden kann.

Dieses Schiff, das derzeit vorbereitet wird, könnte das Tier über Ost- und Nordsee zurück in den Atlantik bringen. Die Entscheidung über die Umsetzung liegt aktuell beim Umweltministerium unter Till Backhaus, das eine zügige Prüfung zugesichert hat.

Angesichts des erwarteten steigenden Wasserpegels am Wochenende könnte die entscheidende Bergungsaktion bereits in den kommenden Tagen erfolgen.
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Big Bags werden verladen – Babbel: Damit Timmy-Hope „nicht in irgendwelche Ecken verschwindet“

DIe Big Bags, die Timmy daran hindern sollen frühzeitig wegzuschwimmen, sind nun fertig mit Sand gefüllt und liegen auf einem LKW im Hafen fertig zur Verladung.Sie sollen laut Cheftaucher Fred Babbel verhindern, das der Wal „nicht in irgendwelchen Ecken verschwindet“ und ausversehen wieder im flachen Wasser landet.

Die Bergung soll am Sonntag oder Montag stattfinden, wenn der Wasserstand gestiegen ist.
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Rettungsaktion für Timmy-Hope: Rinne für Wal Samstag fertig – Vorstellung des neues Konzept erwartet

Der jüngste Plan zur Rettung des gestrandeten Buckelwals in der Ostsee kann weiterhin nicht umgesetzt werden. Am Konzept müssten noch einige Nacharbeiten stattfinden, sagte der Chef des von der Rettungsinitiative beauftragten Baggerunternehmens, Fred Babbel, nach einer Lagebesprechung am Abend. Die Initiative bekomme vom Umweltministerium dafür Punkte benannt.
Noch am Abend werde sich die Initiative an die Nacharbeiten setzen – und dann hoffe man auf grünes Licht. Er denke, dass der Wal am Sonntag oder Montag von seinem jetzigen Liegeplatz im flachen Wasser weggeholt werden könne. Das sei auch vom Wetter abhängig, sagte Babbel.
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Noch am Abend werde sich die Initiative an die Nacharbeiten setzen – und dann hoffe man auf grünes Licht. Er denke, dass der Wal am Sonntag oder Montag von seinem jetzigen Liegeplatz im flachen Wasser weggeholt werden könne. Das sei auch vom Wetter abhängig, sagte Babbel.
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Rettungsaktion für Timmy-Hope: Rinne für Wal soll Samstag fertig sein

Der jüngste Plan zur Rettung des gestrandeten Buckelwals in der Ostsee kann weiterhin nicht umgesetzt werden. Am Konzept müssten noch einige Nacharbeiten stattfinden, sagte der Chef des von der Rettungsinitiative beauftragten Baggerunternehmens, Fred Babbel, nach einer Lagebesprechung am Abend. Die Initiative bekomme vom Umweltministerium dafür Punkte benannt.

Noch am Abend werde sich die Initiative an die Nacharbeiten setzen – und dann hoffe man auf grünes Licht. Er denke, dass der Wal am Sonntag oder Montag von seinem jetzigen Liegeplatz im flachen Wasser weggeholt werden könne. Das sei auch vom Wetter abhängig, sagte Babbel.

Unterdessen laufen die Vorbereitungsarbeiten weiter. Für den Wal soll eine 110 Meter lange, zehn Meter breite und zwei Meter tiefe Rinne gebaggert werden, durch die er zum tiefen Fahrwasser gelangen soll. Davon seien 40 Meter bereits geschafft, sagte Babbel. Am Freitag sollen demnach weitere 40 Meter ausgebaggert werden. Samstagfrüh soll die Rinne nach Babbels Worten fertig sein.

Der aktuell in einer künstlich geschaffenen Kuhle liegende Wal soll demnach mit einem Netz angehoben werden, um in die Rinne zu kommen. Die Kuhle war geschaffen worden, damit der Wal tiefer im Wasser liegt, um seine Organe zu entlasten. Der Wal steckt seit rund drei Wochen in der flachen Bucht der Insel Poel fest.
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Unterdessen laufen die Vorbereitungsarbeiten weiter. Für den Wal soll eine 110 Meter lange, zehn Meter breite und zwei Meter tiefe Rinne gebaggert werden, durch die er zum tiefen Fahrwasser gelangen soll. Davon seien 40 Meter bereits geschafft, sagte Babbel. Am Freitag sollen demnach weitere 40 Meter ausgebaggert werden. Samstagfrüh soll die Rinne nach Babbels Worten fertig sein.

Der aktuell in einer künstlich geschaffenen Kuhle liegende Wal soll demnach mit einem Netz angehoben werden, um in die Rinne zu kommen. Die Kuhle war geschaffen worden, damit der Wal tiefer im Wasser liegt, um seine Organe zu entlasten. Der Wal steckt seit rund drei Wochen in der flachen Bucht der Insel Poel fest.
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Iran-Opposition in Berlin: Pahlavi fordert härteres Vorgehen gegen Regime | Der Tag in 2 Minuten

Der Tag in 2 Minuten – vom 23.4.

🔸 Pahlavi pocht auf Sturz der iranischen Führung und warnt vor „Appeasement“-Politik

🔸 „Ich kenne keine Brandmauer“ - Kubicki äußert sich über Umgang mit der AfD
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ich-kenne-keine-brandmauer-kubicki-aeussert-sich-ueber-umgang-mit-der-afd-a5469059.html

🔸 Headline Artikel + Link

🔸 Cheftaucher Babbel: Neues Konzept wird noch überarbeitet - Absenkbarer Lastkahn ist unterwegs

🔸 Headline Artikel + Link

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden."
Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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Update zu Rettungsaktion für Buckelwal: Neues Konzept liegt vor – Gutachten soll erstellt werden

In einem Hintergrund Gespräch haben wir erfahren, dass das neue Konzept zur Rettung des Wales Timmy-Hope bereits vorliegt, aber noch mal ein Gutachten erstellt wird.Wenn dieses Gutachten vorliegt, würde man das Konzept öffentlich vorstellen.
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Verwirrung bei neuem Rettungskonzept: Lastkahn oder Plattform – warten auf Minister Backhaus

Wie ein Mitglied der Initiative mitteilt, soll das zwölf Tonnen schwere Tier später mit einer „Barge“ transportiert werden, doch der Minister Backhaus hat die Details noch nicht bestätigt. Bei der Barge soll es sich um einen etwa 15 Meter breiten handeln, einen absenkbaren Lastkahn, der nicht selbstständig fährt, sondern von Schleppern gezogen wird.

Die Barge sei auf dem Weg aus dem Hamburger Raum, hieß es weiter. Wann genau sie eintreffe, sei nicht klar. Geplant sei zuvor noch ein Stopp in einer Werft in Wismar. Beim Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern wollte man sich vor einer Lagebesprechung nicht zu den Details äußeren.
Die Anfahrt brauche Zeit, da die Barge nur mit einer Geschwindigkeit von fünf Knoten, etwa neun Kilometern in der Stunde, unterwegs sei und durch den Nord-Ostsee-Kanal müsse.
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Wie ein Mitglied der Initiative mitteilt, soll das zwölf Tonnen schwere Tier später mit einer „Barge“ transportiert werden, doch der Minister Backhaus hat die Details noch nicht bestätigt. Bei der Barge soll es sich um einen etwa 15 Meter breiten handeln, einen absenkbaren Lastkahn, der nicht selbstständig fährt, sondern von Schleppern gezogen wird.

Die Barge sei auf dem Weg aus dem Hamburger Raum, hieß es weiter. Wann genau sie eintreffe, sei nicht klar. Geplant sei zuvor noch ein Stopp in einer Werft in Wismar. Beim Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern wollte man sich vor einer Lagebesprechung nicht zu den Details äußeren.
Die Anfahrt brauche Zeit, da die Barge nur mit einer Geschwindigkeit von fünf Knoten, etwa neun Kilometern in der Stunde, unterwegs sei und durch den Nord-Ostsee-Kanal müsse.
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Cheftaucher Babbel zur Rettungsaktion: „Wollen, dass der Wal da lebend raus kommt“

Das neue Konzept für die aktuelle Situation ist noch in Arbeit und werde auch mit dem Ministerium in engster Runde besprochen. Das sagt Fred Babbel, Cheftaucher und Unternehmer. Er fügt an: der Wal sei in einem guten Zustand. „Ihm geht es wirklich gut“.

Babbel wies auf das bisher Erreichte hin. Es sei geschafft worden, den Wal auf dieser Landzunge zu retten. „Eigentlich wär bei Niedrigwasser sehr wenig Wasser, maximal 50 Zentimeter.“ Er sagt: „Ich will das er überlebt, daher wurde das Becken gegraben.“

Der Unternehmer sagt: „Anfang war es mein Job, hier zu arbeiten. Dann lernt man das Tier kennen und versteht, dass man diesem Wesen helfen muss. Wir sind der Meinung, dass wir das schaffen.“

Die Taucher bereiten sich nun vor, einen Kanal als Verbindung von dem Wal-Becken zur Schifffahrtsstraße herzustellen. Die Bundeswasserstraße ist rund 110 Meter entfernt, dort sei es 3 bis 4 Meter tief. Bis dorthin werde eine Rinne von vermutlich zehn Meter Breite und zwei Meter Tiefe gegraben.

Ein zweiter Bagger mit einem langen Ausleger wurde mittlerweile von einer anderen Einsatzstelle abgezogen – auch dort musste erst alles rückgebaut und genehmigt werden. Dieser sollte heute Abend oder morgen früh in Kirchsee angekommen. Zur Dauer der Arbeiten kann noch nichts gesagt werden.

Damit der Wal nicht vorher wegschwimme, werde eine Wand zur neuen Rinne stehen bleiben und erst, wenn die weiteren Dinge geregelt sind, weggespült werden. Es ist die Rede von einer Barge – eine Art Unterwasserplattform, die zu dieser Bucht unterwegs ist –, und den Wal schließlich weitertransportiert.
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Babbel wies auf das bisher Erreichte hin. Es sei geschafft worden, den Wal auf dieser Landzunge zu retten. „Eigentlich wär bei Niedrigwasser sehr wenig Wasser, maximal 50 Zentimeter.“ Er sagt: „Ich will das er überlebt, daher wurde das Becken gegraben.“

Der Unternehmer sagt: „Anfang war es mein Job, hier zu arbeiten. Dann lernt man das Tier kennen und versteht, dass man diesem Wesen helfen muss. Wir sind der Meinung, dass wir das schaffen.“

Die Taucher bereiten sich nun vor, einen Kanal als Verbindung von dem Wal-Becken zur Schifffahrtsstraße herzustellen. Die Bundeswasserstraße ist rund 110 Meter entfernt, dort sei es 3 bis 4 Meter tief. Bis dorthin werde eine Rinne von vermutlich zehn Meter Breite und zwei Meter Tiefe gegraben.

Ein zweiter Bagger mit einem langen Ausleger wurde mittlerweile von einer anderen Einsatzstelle abgezogen – auch dort musste erst alles rückgebaut und genehmigt werden. Dieser sollte heute Abend oder morgen früh in Kirchsee angekommen. Zur Dauer der Arbeiten kann noch nichts gesagt werden.

Damit der Wal nicht vorher wegschwimme, werde eine Wand zur neuen Rinne stehen bleiben und erst, wenn die weiteren Dinge geregelt sind, weggespült werden. Es ist die Rede von einer Barge – eine Art Unterwasserplattform, die zu dieser Bucht unterwegs ist –, und den Wal schließlich weitertransportiert.
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Neuer Rettungsplan für Buckelwal Timmy-Hope – was bisher bekannt ist

Umweltminister Till Backhaus will für die Wal-Rettung ein neues Konzept und kündigte an, die Ereignisse politisch aufzuarbeiten. Die Helfer planen nun vermutlich einen Transport mit einer flutbaren Schute, sie sehen die Überlebenschance des Buckelwals „bei 50 zu 50“. Epoch Times berichtet live vor Ort. Mehr dazu im Ticker: https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-neues-konzept-rettung-per-schute-statt-ponton-walfangkommission-fuer-palliative-versorgung-a5461636.html
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Umweltminister Till Backhaus will für die Wal-Rettung ein neues Konzept und kündigte an, die Ereignisse politisch aufzuarbeiten. Die Helfer planen nun vermutlich einen Transport mit einer flutbaren Schute, sie sehen die Überlebenschance des Buckelwals „bei 50 zu 50“. Epoch Times berichtet live vor Ort. Mehr dazu im Ticker: https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-neues-konzept-rettung-per-schute-statt-ponton-walfangkommission-fuer-palliative-versorgung-a5461636.html
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Rettungsaktion für Timmy-Hope: Gibt es einen neuen Plan für den Buckelwal?

Umweltminister Till Backhaus will für die Wal-Rettung ein neues Konzept und kündigte an, die Ereignisse politisch aufzuarbeiten. Die Helfer planen nun einen Transport mit einer flutbaren Schute, sie sehen die Überlebenschance des Buckelwals „bei 50 zu 50“. Epoch Times berichtet live vor Ort. Mehr dazu im Ticker: https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-neues-konzept-rettung-per-schute-statt-ponton-walfangkommission-fuer-palliative-versorgung-a5461636.html
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Umweltminister Till Backhaus will für die Wal-Rettung ein neues Konzept und kündigte an, die Ereignisse politisch aufzuarbeiten. Die Helfer planen nun einen Transport mit einer flutbaren Schute, sie sehen die Überlebenschance des Buckelwals „bei 50 zu 50“. Epoch Times berichtet live vor Ort. Mehr dazu im Ticker: https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-neues-konzept-rettung-per-schute-statt-ponton-walfangkommission-fuer-palliative-versorgung-a5461636.html
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„Eine Woche Rettungsversuche“: Backhaus nimmt Stellung zur Lage von Timmy, alias „Hope“

Im Hafen von Kirchdorf (Insel Poel) laufen die Rettungsmaßnahmen für den gestrandeten Wal „Timmi“, auch „Hope“ genannt, weiter auf Hochtouren. Das Tier liegt in der sogenannten Kirchsee-Bucht, unweit des Hafens.

Das Netz, das sich im Maul des vor der Ostsee-Insel Poel liegenden Buckelwals verfangen hat, stammt nicht aus Mecklenburg-Vorpommern. Das teilte Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) am Nachmittag bei einer Pressekonferenz mit. „Wir können garantieren, dass das Netz, das er mitgeschleppt hat, nicht aus unseren Gefilden kommt, weil diese Art der Netze in Mecklenburg-Vorpommern nicht eingesetzt werden.“ Ein Teil des Netzes war entnommen worden, als sich das Tier vor Wismar aufgehalten hatte.

Der vor Poel liegende Buckelwal soll zunächst nicht mit Luftkissen und Pontons gerettet werden. Das Konzept der privaten Initiative ist laut Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) überholt. Den Meeressäuger auf eine Plane zu heben, sei aktuell nicht mehr möglich. „Wir müssen das Konzept überarbeiten“, sagte er bei einem Pressestatement am späten Nachmittag.

„Das ist nun mal ein lebender Organismus und er hat gezeigt, dass er schwimmen will“, betonte Backhaus. Er gehe davon aus, dass mit Hochdruck an weiteren Maßnahmen gearbeitet werde. Ideen wie Spülmaßnahmen, um bei niedrigem Wasserstand eine Kuhle für den großen Wal zu schaffen, seien in kürzester Zeit umgesetzt worden. Aktuell liege das Tier „in einer Badewanne, bildlich gesprochen“.
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Das Netz, das sich im Maul des vor der Ostsee-Insel Poel liegenden Buckelwals verfangen hat, stammt nicht aus Mecklenburg-Vorpommern. Das teilte Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) am Nachmittag bei einer Pressekonferenz mit. „Wir können garantieren, dass das Netz, das er mitgeschleppt hat, nicht aus unseren Gefilden kommt, weil diese Art der Netze in Mecklenburg-Vorpommern nicht eingesetzt werden.“ Ein Teil des Netzes war entnommen worden, als sich das Tier vor Wismar aufgehalten hatte.

Der vor Poel liegende Buckelwal soll zunächst nicht mit Luftkissen und Pontons gerettet werden. Das Konzept der privaten Initiative ist laut Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) überholt. Den Meeressäuger auf eine Plane zu heben, sei aktuell nicht mehr möglich. „Wir müssen das Konzept überarbeiten“, sagte er bei einem Pressestatement am späten Nachmittag.

„Das ist nun mal ein lebender Organismus und er hat gezeigt, dass er schwimmen will“, betonte Backhaus. Er gehe davon aus, dass mit Hochdruck an weiteren Maßnahmen gearbeitet werde. Ideen wie Spülmaßnahmen, um bei niedrigem Wasserstand eine Kuhle für den großen Wal zu schaffen, seien in kürzester Zeit umgesetzt worden. Aktuell liege das Tier „in einer Badewanne, bildlich gesprochen“.
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Neue Militärstrategie: So will Deutschland zur Spitze Europas aufsteigen | Der Tag in 2 Minuten

Der Tag in 2 Minuten – vom 22.4.

🔸 Pistorius legt Militärstrategie vor: Bundeswehr soll stärkste Armee Europas werden
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pistorius-legt-militaerstrategie-vor-bundeswehr-soll-staerkste-armee-europas-werden-a5467861.html

🔸 Notfallreform beschlossen: Weniger Chaos in deutschen Notaufnahmen erhofft
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/notfallreform-beschlossen-weniger-chaos-in-deutschen-notaufnahmen-erhofft-a5468026.html

🔸 OECD-Bericht: Deutschland bleibt Hochsteuerland - und Belastung steigt weiter
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/oecd-bericht-deutschland-bleibt-hochsteuerland-und-belastung-steigt-weiter-a5468317.html

🔸 Bundesregierung halbiert Wachstumsprognose für 2026
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesregierung-kappt-konjunkturprognose-a5468322.html

🔸 EU gibt 90-Milliardenpaket für Ukraine frei - Druschba-Pipeline wieder in Betrieb
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/eu-gibt-90-milliardenpaket-fuer-ukraine-frei-druschba-pipeline-wieder-in-betrieb-a5468201.html

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.“
Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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🔸 Notfallreform beschlossen: Weniger Chaos in deutschen Notaufnahmen erhofft
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🔸 OECD-Bericht: Deutschland bleibt Hochsteuerland - und Belastung steigt weiter
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Rettungsaktion Wal Timmy-Hope – Update nach Stellungnahme von „Wal-Flüsterer“ Sergio Bambarén

Wal- und Ozeankenner Sergio Bambarén spricht im Interview mit der Epoch Times von einer schwierigen Walrettung. Es wäre die schwierigste, die er bisher in der Ostsee gesehen habe. Es sei sehr kompliziert und der Wal nun in einer sehr komplizierten Position gestrandet.

Doch es gebe ein großes Zeitfenster: „Normale Wale können bis zu 6 Monate fasten, wie haben also viel Zeit für eine Rettung.“
In den vergangenen Tagen sei dafür gesorgt worden, dass der Wal wieder im tieferen Wasser liege und richtig durchatmen kann. Nun könnte er das wieder tun und die Helfer müssten sich überlegen, wie sie ihn ins tiefere Wasser bekämen.

Der Unterschied zu Walrettungen in Australien sei, dass es dort warmes, tiefes Wasser gibt und Wale dort stranden, wo der Ozean nicht sehr weit entfernt sei. Bambarén war an mehreren Walrettungen in Australien beteiligt: „Die Situation hier sei leider sehr kompliziert und schwierig.“

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Wal- und Ozeankenner Sergio Bambarén spricht im Interview mit der Epoch Times von einer schwierigen Walrettung. Es wäre die schwierigste, die er bisher in der Ostsee gesehen habe. Es sei sehr kompliziert und der Wal nun in einer sehr komplizierten Position gestrandet.

Doch es gebe ein großes Zeitfenster: „Normale Wale können bis zu 6 Monate fasten, wie haben also viel Zeit für eine Rettung.“
In den vergangenen Tagen sei dafür gesorgt worden, dass der Wal wieder im tieferen Wasser liege und richtig durchatmen kann. Nun könnte er das wieder tun und die Helfer müssten sich überlegen, wie sie ihn ins tiefere Wasser bekämen.

Der Unterschied zu Walrettungen in Australien sei, dass es dort warmes, tiefes Wasser gibt und Wale dort stranden, wo der Ozean nicht sehr weit entfernt sei. Bambarén war an mehreren Walrettungen in Australien beteiligt: „Die Situation hier sei leider sehr kompliziert und schwierig.“

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Buckelwal Timmy-Hope gibt Rufe von sich –Tag 23 in der Bucht von Poel

Heute ist der Wellengang in der Wismarer Bucht niedriger, es ist sonnig und ruhig. Der Buckelwal liegt weiterhin fest, er wird mit Tüchern bedeckt, damit seine Haut nicht austrocknet.

Die Helfer vom DLRG sind mit Booten vor Ort und bei der Arbeit, ebenso wie der Bagger auf seiner Arbeitsplattform.

Der Wal ist öfter zu hören, auch deutlich besser, da heute weniger Wind in der Bucht herscht. Aktuelles dazu im Ticker: https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-wal-liegt-tiefer-im-wasser-niedrigwasser-erschwert-die-rettung-a5461636.html
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Heute ist der Wellengang in der Wismarer Bucht niedriger, es ist sonnig und ruhig. Der Buckelwal liegt weiterhin fest, er wird mit Tüchern bedeckt, damit seine Haut nicht austrocknet.

Die Helfer vom DLRG sind mit Booten vor Ort und bei der Arbeit, ebenso wie der Bagger auf seiner Arbeitsplattform.

Der Wal ist öfter zu hören, auch deutlich besser, da heute weniger Wind in der Bucht herscht. Aktuelles dazu im Ticker: https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-wal-liegt-tiefer-im-wasser-niedrigwasser-erschwert-die-rettung-a5461636.html
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Rettungsaktion für Timmy-Hope: Wal liegt tiefer im Wasser - Niedrigwasser erschwert die Rettung

Das Niedrigwasser wird die Arbeit der Helfer weiter erschweren. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sagt für Mittwoch erneut einen Wasserstand von bis zu 30 Zentimetern unter Normal voraus.

Nachdem gestern Schlick unter dem tonnenschweren Tier abgesaugt und entfernt worden war, lag der Walt am Abend wie erhofft tiefer im Wasser. Das lindert die Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.

In der Abenddämmerung fütterten Helfer den rund zwölf Meter langen Meeressäuger mit Makrelen. Das war vor allem als Animation gedacht, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor gesagt hatte.
Die Behörden werden über alle Schritte der privaten Rettungsinitiative informiert und entscheiden letztlich, was getan werden darf und was dem Tier nicht zugemutet werden sollte.

Seit 23 Tagen liegt der Buckelwal in der Bucht von Poel. Mehr dazu im Ticker: https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-wal-liegt-tiefer-im-wasser-niedrigwasser-erschwert-die-rettung-a5461636.html
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Das Niedrigwasser wird die Arbeit der Helfer weiter erschweren. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sagt für Mittwoch erneut einen Wasserstand von bis zu 30 Zentimetern unter Normal voraus.

Nachdem gestern Schlick unter dem tonnenschweren Tier abgesaugt und entfernt worden war, lag der Walt am Abend wie erhofft tiefer im Wasser. Das lindert die Not, weil der Wal in zu flachem Wasser von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden könnte.

In der Abenddämmerung fütterten Helfer den rund zwölf Meter langen Meeressäuger mit Makrelen. Das war vor allem als Animation gedacht, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zuvor gesagt hatte.
Die Behörden werden über alle Schritte der privaten Rettungsinitiative informiert und entscheiden letztlich, was getan werden darf und was dem Tier nicht zugemutet werden sollte.

Seit 23 Tagen liegt der Buckelwal in der Bucht von Poel. Mehr dazu im Ticker: https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-wal-liegt-tiefer-im-wasser-niedrigwasser-erschwert-die-rettung-a5461636.html
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Buckelwal Timmy-Hope: Fokus der Rettung liegt auf Überleben - Stellungnahme von Minister Backhaus

Stellungnahme von Minister Backhaus
Der Minister erklärte, dass mehrere Maßnahmen schnell beschlossen wurden: hinter dem Wal sollen noch am Abend mit Sand gefüllte Big Packs als Barriere gegen ein weiteres Abrutschen in die Bucht gesetzt werden. Außerdem soll es noch am selben Tag eine Fütterung mit Makrelen geben und erneut befeuchtete Tücher zum Schutz der Walhaut eingesetzt werden.

Er äußerte sich nicht zu internen Konflikten im Helferteam und gab keine Einschätzung zum Erfolg der Rettung. Zur Kritik an der Vereinbarkeit der Maßnahmen mit einem früheren Gutachten, das den Wal als schwer krank und nur minimal behandelbar einstuft, verwies er auf die grundsätzliche Zustimmung des Ministeriums zum Vorgehen sowie dessen Kontrollpflicht.

Bestätigt wurde zudem, dass bereits ein Peilsender am Wal angebracht wurde, offenbar ohne vorherige Abstimmung mit dem Ministerium, um ihn im Falle einer freien Bewegung orten zu können.

Im Mittelpunkt der aktuellen Arbeiten steht weiterhin das Ausheben einer rund 14 × 4 × 2,5 Meter großen Mulde, in die der Wal gleiten soll, um Druck zu reduzieren und seine Lage zu stabilisieren. Die Arbeiten sollen noch am selben Tag abgeschlossen werden, da der sinkende Wasserstand die Situation zunehmend belastet.
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Stellungnahme von Minister Backhaus
Der Minister erklärte, dass mehrere Maßnahmen schnell beschlossen wurden: hinter dem Wal sollen noch am Abend mit Sand gefüllte Big Packs als Barriere gegen ein weiteres Abrutschen in die Bucht gesetzt werden. Außerdem soll es noch am selben Tag eine Fütterung mit Makrelen geben und erneut befeuchtete Tücher zum Schutz der Walhaut eingesetzt werden.

Er äußerte sich nicht zu internen Konflikten im Helferteam und gab keine Einschätzung zum Erfolg der Rettung. Zur Kritik an der Vereinbarkeit der Maßnahmen mit einem früheren Gutachten, das den Wal als schwer krank und nur minimal behandelbar einstuft, verwies er auf die grundsätzliche Zustimmung des Ministeriums zum Vorgehen sowie dessen Kontrollpflicht.

Bestätigt wurde zudem, dass bereits ein Peilsender am Wal angebracht wurde, offenbar ohne vorherige Abstimmung mit dem Ministerium, um ihn im Falle einer freien Bewegung orten zu können.

Im Mittelpunkt der aktuellen Arbeiten steht weiterhin das Ausheben einer rund 14 × 4 × 2,5 Meter großen Mulde, in die der Wal gleiten soll, um Druck zu reduzieren und seine Lage zu stabilisieren. Die Arbeiten sollen noch am selben Tag abgeschlossen werden, da der sinkende Wasserstand die Situation zunehmend belastet.
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Rundfunkbeitrag bestätigt: Gericht sieht keine Mängel bei ARD & ZDF | Der Tag in 2 Minuten

Der Tag in 2 Minuten – vom 21.4.

🔸 Rundfunkbeitrag: Gericht sieht Programmvielfalt als ausreichend gewährleistet
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rundfunkbeitrag-gericht-sieht-programmvielfalt-als-ausreichend-gewaehrleistet-a5466916.html

🔸 Reiche sieht Versorgung „aktuell gesichert“ - SPD fordert Bund-Länder-Treffen

🔸 Warken plant Einschnitte bei Pflege - Ministerin sieht System in Schieflage
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bericht-warken-plant-einschnitte-bei-pflege-ministerin-sieht-system-in-schieflage-a5466960.html

🔸 Fokus der Rettung liegt auf Überleben - Stellungnahme von Minister Backhaus
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-harte-arbeit-der-taucher-gegen-die-zeit-und-den-wasserstand-a5461636.html

🔸 Trump fordert Iran zur Freilassung von acht zum Tode verurteilten Frauen auf
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-deutschland-lehnt-weiterhin-eine-aussetzung-des-eu-assoziierungsabkommens-mit-israel-ab-a5466541.html

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden."
Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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🔸 Warken plant Einschnitte bei Pflege - Ministerin sieht System in Schieflage
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🔸 Fokus der Rettung liegt auf Überleben - Stellungnahme von Minister Backhaus
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-harte-arbeit-der-taucher-gegen-die-zeit-und-den-wasserstand-a5461636.html

🔸 Trump fordert Iran zur Freilassung von acht zum Tode verurteilten Frauen auf
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Update der Rettungsaktion für Wal Timmy alias Hope – Wasserstand gesunken – Arbeit geht weiter

Im Hafen ist viel los, Wal-Fachmann und Umweltaktivist Sergio Bambarén ist auf dem Weg zum Wal. Die Arbeitsplattform wurde zum Wal gefahren, die Saugarbeiten gehen weiter. Aktuelles dazu im Ticker: https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-noch-500-meter-bis-zum-ausgang-der-bucht-a5461636.html

Die Taucher-Scooter kommen ebenfalls wieder zum Einsatz, um den Sand unter dem Buckelwal wegzuspülen. Ziel ist, dem Wal eine größere Wassertiefe zu ermöglichen.

Ein Taucher teilte unserem Reporter mit, dass es nicht viele dieser Scooter gebe, es sei sehr teure Technik. Die Geräte seien sehr effektiv. Gestern wurde dadurch bis zu einem halben Meter Sand und Untergrund weggespült. Bis zur Fahrrinne sind es vom jetzigen Standort des Wals her 80 Meter.

Es wurde wieder begonnen, die Haut des Wales wieder zu benässen. Möglicherweise macht man mit Plan A weiter, also Fahrrinne, Pontons, Netz und Plane, und dann Abschleppen ins offene Meer.

Der hochseetaugliche Schlepper hat einen Tiefgang von 4 Metern, er kreuzt vor der Bucht. Wenn der Wal zwischen den Pontons liegt, muss er daher mit anderen Fahrzeugen zu dem Schlepper gebracht werden. Der Schlepper soll den Wal möglicherweise bis in den Atlantik schleppen.

Die Tierärztin aus Hawaii ist aus dem Team ausgeschieden. Anscheinend gab es unterschiedliche Ansichten im Hintergrund, was man nun machen sollte. Tierärztin Janine Bahr van Gammert von der Robbenstation Föhr fällt aktuell aus gesundheitlichen Gründen aus.

Eine dritte Tierärztin ist vor Ort, auch am Wal, und berät sich mit Sergio Bambarén über die aktuelle Lage und die weitere Zusammenarbeit.
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Ein Taucher teilte unserem Reporter mit, dass es nicht viele dieser Scooter gebe, es sei sehr teure Technik. Die Geräte seien sehr effektiv. Gestern wurde dadurch bis zu einem halben Meter Sand und Untergrund weggespült. Bis zur Fahrrinne sind es vom jetzigen Standort des Wals her 80 Meter.

Es wurde wieder begonnen, die Haut des Wales wieder zu benässen. Möglicherweise macht man mit Plan A weiter, also Fahrrinne, Pontons, Netz und Plane, und dann Abschleppen ins offene Meer.

Der hochseetaugliche Schlepper hat einen Tiefgang von 4 Metern, er kreuzt vor der Bucht. Wenn der Wal zwischen den Pontons liegt, muss er daher mit anderen Fahrzeugen zu dem Schlepper gebracht werden. Der Schlepper soll den Wal möglicherweise bis in den Atlantik schleppen.

Die Tierärztin aus Hawaii ist aus dem Team ausgeschieden. Anscheinend gab es unterschiedliche Ansichten im Hintergrund, was man nun machen sollte. Tierärztin Janine Bahr van Gammert von der Robbenstation Föhr fällt aktuell aus gesundheitlichen Gründen aus.

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Tag 6 der neuen Rettungsaktion für Wal Timmy alias „Hope“ – 500 Meter bis zum Ausgang der Bucht

Der seit rund drei Wochen vor der Ostseeinsel Poel festliegende Buckelwal hat sich am Montag freigeschwommen, doch weit kam er nicht. Boote mit Helfern begleiteten ihn, aber es dauerte nicht sehr lange, da steckte er wieder fest.

Seit ein paar Tagen wird das Konzept einer privaten Initiative umgesetzt, die laut Umweltministerium auch die Verantwortung für die Rettungsaktion trägt. Hinter der Initiative steht neben der Trabrennsport-Unternehmerin Karin Walter-Mommert auch der MediaMarkt-Mitgründer Walter Gunz.

Eigentlich hatte der Abtransport des Wals in Richtung Nordsee bereits am 17. April beginnen sollen. Walter-Mommert warf den Behörden vor, die Aktion mit immer neuen Auflagen zu behindern.
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Seit ein paar Tagen wird das Konzept einer privaten Initiative umgesetzt, die laut Umweltministerium auch die Verantwortung für die Rettungsaktion trägt. Hinter der Initiative steht neben der Trabrennsport-Unternehmerin Karin Walter-Mommert auch der MediaMarkt-Mitgründer Walter Gunz.

Eigentlich hatte der Abtransport des Wals in Richtung Nordsee bereits am 17. April beginnen sollen. Walter-Mommert warf den Behörden vor, die Aktion mit immer neuen Auflagen zu behindern.
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Iran-Krieg: Waffenruhe steht – jetzt soll Pakistan vermitteln | Der Tag in 2 Minuten

Der Tag in 2 Minuten – vom 8.4.

🔸 Was bedeutet die Einigung im Irankrieg?
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/was-bedeutet-die-einigung-im-irankrieg-a5453711.html

🔸 Mehr als 500 Arzneimittel fehlen: Lieferengpässe bleiben auch nach Corona Alltag
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mehr-als-550-arzneimittel-fehlen-lieferengpaesse-bleiben-auch-nach-corona-alltag-a5454011.html

🔸 Headline Artikel + Link

🔸 Gutachten: Verweigerung von Bargeldannahme verletzt Grundrechte
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gutachten-verweigerung-von-bargeldannahme-verletzt-grundrechte-a5453925.html

🔸 Pistorius spricht von „Panne“ bei Wehrpflicht-Gesetz
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/auslands-genehmigungspflicht-fuer-wehrpflichtige-ministerium-reagiert-auf-kritik-a5453744.html

„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.“
Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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Rettungsaktion für Buckelwal: Der Schlepper liegt bereit – Hope hat sich bewegt

Momentan befindet sich Timmy nicht weit weg von der Fahrrinne, von dort könnte er sicher aus der Bucht gelangen.
Jedoch bewegt er sich wenig, er könnte auf einer Sandbank aufliegen. Der Schlepper, der gestern im Hafen ankam, hat sich stärker genähert. Es ist noch unklar, wie es weiter geht.

Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) sprach von einem „Glücksmoment“.
„Aber die Mission ist noch nicht zu Ende“, sagte der Minister vor Ort vor Journalisten. Priorität habe nun, den Wal in Richtung der tieferen Fahrrinne zu lotsen. Dies gestaltet sich jedoch als schwierig, da der Wal sich oftmals dreht.
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Momentan befindet sich Timmy nicht weit weg von der Fahrrinne, von dort könnte er sicher aus der Bucht gelangen.
Jedoch bewegt er sich wenig, er könnte auf einer Sandbank aufliegen. Der Schlepper, der gestern im Hafen ankam, hat sich stärker genähert. Es ist noch unklar, wie es weiter geht.

Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) sprach von einem „Glücksmoment“.
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Tag 5 der neuen Rettungsaktion für Timmy alias „Hope“ – Wal ist in Bewegung

Der an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns gestrandete Buckelwal schwimmt. Schlauchboote mit Helfern begleiteten den Wal, die weitere Entwicklung war zunächst noch unklar.
An der Ostseeküste gab es am Montag steigende Wasserstände.
Helfer der Initiative hatten in den vergangenen Tagen Meeresboden rund um den liegenden Wal weggespült. Das sollte der Vorbereitung der geplanten Hebeaktion dienen. Ein Schlepper für die Pontons stand schon bereit.
Am Vortag hatte Constanze von der Meden als Sprecherin des Rettungsteams angekündigt, dass Plan B zur Ausführung komme, für den Fall, dass der Wal sich selbst freischwimmt.
„Das heißt, die Boote der DLRG sind in Bereitschaft, sodass wir ihn, falls er losschwimmt, führen können. Und es ist sichergestellt, dass wir ihn dann auch bis in die Nordsee und weiter in den Atlantik leiten können.“
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An der Ostseeküste gab es am Montag steigende Wasserstände.
Helfer der Initiative hatten in den vergangenen Tagen Meeresboden rund um den liegenden Wal weggespült. Das sollte der Vorbereitung der geplanten Hebeaktion dienen. Ein Schlepper für die Pontons stand schon bereit.
Am Vortag hatte Constanze von der Meden als Sprecherin des Rettungsteams angekündigt, dass Plan B zur Ausführung komme, für den Fall, dass der Wal sich selbst freischwimmt.
„Das heißt, die Boote der DLRG sind in Bereitschaft, sodass wir ihn, falls er losschwimmt, führen können. Und es ist sichergestellt, dass wir ihn dann auch bis in die Nordsee und weiter in den Atlantik leiten können.“
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Timmy singt – Walrufe von Buckelwal „Hope“ am Timmendorfer Strand

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Dieses Video zeigt den Wal Timmy nach seiner Strandung am Timmendorfer Strand, wie er verschiedene Walrufe ausgibt. Das Video wurde uns freundlicherweise von Unterstützern zur Verfügung gestellt.
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