Der gestrandete Buckelwal „Timmy“ liegt seit über zwei Wochen vor Wismar fest. Nun läuft ein neuer Rettungsversuch: Heute, am 18. April, soll er nach einem weiteren Tag verzögerung angehoben und in tiefere Gewässer wie Nordsee oder Atlantik gebracht werden - wohl seine letzte Chance.
Ohne die Aktion werde der Wal in jedem Fall sterben, hatte MediaMarkt-Gründer Walter Gunz gesagt. „Wenn man was versucht, dann hat man zumindest die Chance, dass man ihn rettet.“
Mehr dazu im Ticker: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ticker-backhaus-heisse-phase-von-rettungsversuch-fuer-hilflosen-buckelwal-begonnen-a5461636.html
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Der gestrandete Buckelwal „Timmy“ liegt seit über zwei Wochen vor Wismar fest. Nun läuft ein neuer Rettungsversuch: Heute, am 18. April, soll er nach einem weiteren Tag verzögerung angehoben und in tiefere Gewässer wie Nordsee oder Atlantik gebracht werden - wohl seine letzte Chance.
Ohne die Aktion werde der Wal in jedem Fall sterben, hatte MediaMarkt-Gründer Walter Gunz gesagt. „Wenn man was versucht, dann hat man zumindest die Chance, dass man ihn rettet.“
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🔸 Iran kündigt vollständige Öffnung der Straße von Hormus an – Trump: „Thank you“ und US-Seeblockade bleibt bestehen
https://www.epochtimes.de/epoch-tv/vor-ort/wiesendanger-verliert-im-rechtsstreit-mit-drosten-a5463442.html
🔸 Waffenruhe zwischen Israel und Libanon hält vorerst
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-vertreter-von-30-staaten-beraten-ueber-hormus-mission-in-paris-a5462935.html
🔸 Buckelwal nahe Poel: Teams koordinieren weitere Maßnahmen zur Bergung
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/ticker-veterinaermedizinerin-aus-der-bucht-bei-poel-tierwohl-steht-an-erster-stelle-a5461636.html
🔸 Gericht verbietet Hamburger Physiker Behauptung über Täuschung durch Drosten
🔸 Neues Hessen-Design: Opposition kritisiert Kosten von rund 800.000 Euro
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neues-hessen-design-opposition-kritisiert-kosten-von-rund-800-000-euro-a5463337.html
„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.
Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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🔸 Waffenruhe zwischen Israel und Libanon hält vorerst
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-vertreter-von-30-staaten-beraten-ueber-hormus-mission-in-paris-a5462935.html
🔸 Buckelwal nahe Poel: Teams koordinieren weitere Maßnahmen zur Bergung
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🔸 Gericht verbietet Hamburger Physiker Behauptung über Täuschung durch Drosten
🔸 Neues Hessen-Design: Opposition kritisiert Kosten von rund 800.000 Euro
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Die Pressekammer des Landgerichts Hamburg hat heute das Urteil im Hauptsacheverfahren zwischen dem Virologen Christian Drosten und dem Physiker Roland Wiesendanger verkündet.
Dabei ging es um zwei Aussagen von Wiesendanger, die er im Rahmen eines Interviews traf, gegen die Drosten vorging. Das Gericht entschied, dass beide Aussagen, die bereits Gegenstand eines Eilverfahrens waren, für Wiesendanger weiterhin verboten bleiben.
„Zum einen handelte es sich um die Äußerung, Herr Drosten habe gezielt getäuscht“, so die Gerichtssprecherin Dr. Maxi Klüber. Diese Äußerung hielt die Kammer für nicht zulässig und wertete sie als sogenannte innere Tatsachenbehauptung. Man könne Drosten eine solche Lüge nicht nachweisen, befand das Gericht.
Bei der zweiten Äußerung ging es darum, dass Wiesendanger behauptete, die Bewegung „Scientists for Science“, zu deren Mitbegründern Drosten zählt, habe das Ziel gehabt, die virologische Forschung frei von Beschränkungen zu halten. Auch da ist die Kammer zu der Auffassung gekommen, dass dies nicht der Fall sei.
Wiesendanger erklärte gegenüber Epoch Times nach der Urteilsverkündung, dass dies „ein weiterer schwarzer Tag“ für die Meinungsfreiheit in Deutschland sei.
„Gerade jüngst hat der Kommissar [für Menschenrechte] des Europarats [Michael O’Flaherty] geäußert, dass er die Meinungsfreiheit in Deutschland bedroht sieht. Und gerade vor zwei Monaten ist ein UN-Bericht erschienen, in dem klar drinsteht, dass auch die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr ist“, sagte Wiesendanger.
„Hier wurde heute einmal mehr das allgemeine Persönlichkeitsrecht zulasten der freien Meinungsäußerung ausgenutzt und missbraucht“, so der Physiker.
Die Epoch Times hat Christian Drosten um eine Stellungnahme nach der Urteilsverkündung gebeten, jedoch keine Antwort erhalten.
Wiesendanger hat die Möglichkeit, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen. Dann muss die Entscheidung neu überprüft werden.
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„Zum einen handelte es sich um die Äußerung, Herr Drosten habe gezielt getäuscht“, so die Gerichtssprecherin Dr. Maxi Klüber. Diese Äußerung hielt die Kammer für nicht zulässig und wertete sie als sogenannte innere Tatsachenbehauptung. Man könne Drosten eine solche Lüge nicht nachweisen, befand das Gericht.
Bei der zweiten Äußerung ging es darum, dass Wiesendanger behauptete, die Bewegung „Scientists for Science“, zu deren Mitbegründern Drosten zählt, habe das Ziel gehabt, die virologische Forschung frei von Beschränkungen zu halten. Auch da ist die Kammer zu der Auffassung gekommen, dass dies nicht der Fall sei.
Wiesendanger erklärte gegenüber Epoch Times nach der Urteilsverkündung, dass dies „ein weiterer schwarzer Tag“ für die Meinungsfreiheit in Deutschland sei.
„Gerade jüngst hat der Kommissar [für Menschenrechte] des Europarats [Michael O’Flaherty] geäußert, dass er die Meinungsfreiheit in Deutschland bedroht sieht. Und gerade vor zwei Monaten ist ein UN-Bericht erschienen, in dem klar drinsteht, dass auch die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr ist“, sagte Wiesendanger.
„Hier wurde heute einmal mehr das allgemeine Persönlichkeitsrecht zulasten der freien Meinungsäußerung ausgenutzt und missbraucht“, so der Physiker.
Die Epoch Times hat Christian Drosten um eine Stellungnahme nach der Urteilsverkündung gebeten, jedoch keine Antwort erhalten.
Wiesendanger hat die Möglichkeit, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen. Dann muss die Entscheidung neu überprüft werden.
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Ohne die Aktion werde der Wal in jedem Fall sterben, hatte MediaMarkt-Gründer Walter Gunz gesagt. „Wenn man was versucht, dann hat man zumindest die Chance, dass man ihn rettet.“
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Ohne die Aktion werde der Wal in jedem Fall sterben, hatte MediaMarkt-Gründer Walter Gunz gesagt. „Wenn man was versucht, dann hat man zumindest die Chance, dass man ihn rettet.“
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Epoch Times sprach mit Jens Schwarck-Köhnke, der für die Dokumentation der Rettungsaktion von Wal Timmy verantwortlich ist. Er gab einen Überblick, was heute am ersten Einsatztag passierte: „Das Team von Frau Walter-Mommert und Herrn Walter Gunz hat zunächst zwei Veterinärmediziner zum Wal geschickt und einen Wal-Experten, der extra aus Teneriffa eingeflogen wurde.“
Dabei sei es zunächst darum gegangen, direkt Kontakt mit dem Wal aufzunehmen und zu schauen, wie das Tier reagiere. „Das Tier hat positiv reagiert“, so Schwarck-Köhnke.
Im Hafen seien Pontons angelandet. „Die werden morgen im Laufe des Tages zu dem Wal gebracht." Man müsse immer schauen, wie das Tier reagiere. „Deswegen sind zeitliche Einschätzungen hier immer ein bisschen kritisch.“å
Er kündigte an: „Wir werden auf jeden Fall versuchen, das Tier hier aus der Bucht zu kriegen.“
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Dabei sei es zunächst darum gegangen, direkt Kontakt mit dem Wal aufzunehmen und zu schauen, wie das Tier reagiere. „Das Tier hat positiv reagiert“, so Schwarck-Köhnke.
Im Hafen seien Pontons angelandet. „Die werden morgen im Laufe des Tages zu dem Wal gebracht." Man müsse immer schauen, wie das Tier reagiere. „Deswegen sind zeitliche Einschätzungen hier immer ein bisschen kritisch.“å
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🔸 Wal-Rettung im Livestream: Taucher schützen mit Tüchern die Haut
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ticker-wal-rettungsversuch-alle-paar-minuten-hoert-man-ein-lautes-atmen-a5461636.html
🔸 Bund befürchtet Milliardenkosten durch Korrektur verfassungswidriger Beamtenbesoldung
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bund-befuerchtet-milliardenkosten-durch-korrektur-verfassungswidriger-beamtenbesoldung-a5462002.html
🔸 AfD zieht im Norden an
[Artikel folgt auf www.epochtimes.de]
🔸 Kerosin wird mit Blockade der Straße von Hormus knapper
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-kerosin-wird-mit-blockade-der-strasse-von-hormus-knapper-a5461725.html
„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden."
Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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🔸 AfD zieht im Norden an
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„Ich bin seit über einer Woche hier, einfach weil ich Wale und Delfine liebe. Buckelwale sind wunderschöne, hoch entwickelte und zugleich liebevolle Lebewesen, die den Menschen sehr nah sind. Wer das einmal erlebt hat, weiß es: Es gibt eine tiefe spirituelle Dimension bei Walen und Delfinen, die unglaublich bedeutungsvoll ist“, sagt die Biologin und Sonderpädagogin Andrea Maria Böttcher zu Epoch Times.
Böttcher, die wie Dutzende anderer Wal-Fans extra angereist ist, drückt damit die große emotionale Anteilnahme aus. Trotz des anhaltenden Dramas um Timmy in der Wismarer Bucht hoffen Unterstützer wie sie weiter auf eine erfolgreiche Rettung. Derzeit bereiten private Initiativen und Behörden die Rettungsaktion mit Luftkissen vor, um dem geschwächten Buckelwal ins offene Meer zu helfen.
Das Tier wurde heute bereits erneut untersucht, eine Pressemitteilung dazu wird in Kürze erwartet.
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Böttcher, die wie Dutzende anderer Wal-Fans extra angereist ist, drückt damit die große emotionale Anteilnahme aus. Trotz des anhaltenden Dramas um Timmy in der Wismarer Bucht hoffen Unterstützer wie sie weiter auf eine erfolgreiche Rettung. Derzeit bereiten private Initiativen und Behörden die Rettungsaktion mit Luftkissen vor, um dem geschwächten Buckelwal ins offene Meer zu helfen.
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Das Rettungsteam ist nun das erste Mal beim Wal und es gab den ersten Kontakt. Das Team untersucht nun den Wal auf seinen Gesundheitszustand, danach soll die Bergungsaktion mit Luftkissen starten.
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Ca. 500 m hinter unserem Team liegt der Wal Timmy in der Bucht, nur der Rücken ragt aus dem Wasser, alle paar Minuten hört man ihn prusten.
Rettungsmaßnahmen sind noch kaum sichtbar: Keine Boote direkt am Tier. Nur die Wasserschutzpolizei wartet etwas entfernt.
In der nächsten Stunde sollen Taucher starten, dazu sieht man die ersten Vorbereitungen.
Das Medieninteresse ist enorm – viele Kamerateams vor Ort. Schaulustige dürfen nicht näher als bis zum Bauzaun, der von der Polizei gesichert wird.
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Rettungsaktion für Wal Timmy: „Wir werden die Maßnahmen sehr genau begleiten, kontrollieren und überwachen“, sagt Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus im Hafen von Kirchdorf. Die Abstimmungen laufen, es wird besprochen, welche Maßnahmen heute beginnen soll.
Epoch Times ist den ganzen Tag vor Ort und begleitet die Aktion, die nach einem Aufruf des MediaMarkt-Gründers Walter Gunz in der Epoch Times zustande gekommen ist.
Der Vorschlag, der nun umgesetzt werde, sei sehr intensiv durch mehrere Abteilungen des Ministeriums geprüft worden. „Er lebt und regt sich. Wir glauben, dass er eine Chance hat, und diese wollen wir nutzen.“ Das Vorhaben sei minimal invasiv und keine Schädigung des Tieres.
„Er atmet relativ stabil alle 2 bis 5 Minuten.“ Er fügt an, „Wir nehmen natürlich auch zur Kenntnis, dass er abbaut. Das ist ein kranker Patient, ein Schwerkranker.“ Nun müsse es darum gehen, ob das Konzept, das von Dritten vorgelegt worden ist, wirklich gelingt.
Backhaus hofft, dass der Belugawal vor Flensburg nicht auch noch gerettet werden muss und von selbst seinen Weg ins offene Meer findet.
Der Umweltminister deutete an, dass das von Bund und den Küstenländern getragene Havariekommando eine Einheit gründen könnte, die sich auch um Wale und gestrandete Tiere kümmert.
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Epoch Times ist den ganzen Tag vor Ort und begleitet die Aktion, die nach einem Aufruf des MediaMarkt-Gründers Walter Gunz in der Epoch Times zustande gekommen ist.
Der Vorschlag, der nun umgesetzt werde, sei sehr intensiv durch mehrere Abteilungen des Ministeriums geprüft worden. „Er lebt und regt sich. Wir glauben, dass er eine Chance hat, und diese wollen wir nutzen.“ Das Vorhaben sei minimal invasiv und keine Schädigung des Tieres.
„Er atmet relativ stabil alle 2 bis 5 Minuten.“ Er fügt an, „Wir nehmen natürlich auch zur Kenntnis, dass er abbaut. Das ist ein kranker Patient, ein Schwerkranker.“ Nun müsse es darum gehen, ob das Konzept, das von Dritten vorgelegt worden ist, wirklich gelingt.
Backhaus hofft, dass der Belugawal vor Flensburg nicht auch noch gerettet werden muss und von selbst seinen Weg ins offene Meer findet.
Der Umweltminister deutete an, dass das von Bund und den Küstenländern getragene Havariekommando eine Einheit gründen könnte, die sich auch um Wale und gestrandete Tiere kümmert.
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Die hohen Spritpreise belasten sowohl die deutschen Unternehmen als auch die Bürger. Doch was genau bedeutet das für den Mittelstand und wie wird sich das auf die Kunden des Mittelstandes auswirken?
„Die hohen Spritpreise belasten quasi jedes Unternehmen, weil jeder hat was zu transportieren. Und das schlägt natürlich zu Buche“, so Senator a. D. Christoph Ahlhaus, Bundesgeschäftsführer des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e. V.).
Aber auch viele Preise jenseits der reinen Transportkette würden steigen.
„Das heißt, es ist ein gesamtwirtschaftliches, großes Problem und der ohnehin gebeutelte Mittelstand leidet extrem darunter“, erklärte Ahlhaus gegenüber Epoch Times.
Im Mittelstand gebe es aktuell die größte Insolvenzwelle seit über 20 Jahren. „Und da sind die Folgen des Irankrieges noch nicht einmal eingetreten“, berichtet er weiter.
Man erwarte daher einen „Insolvenztsunami“ in den nächsten Monaten.
„Und wenn die Bundesregierung glaubt, dass 0,17 Euro pro Liter weniger für zwei Monate den Wirtschaftsstandort Deutschland rettet, dann, glaube ich, hat sie die Rechnung ohne die mittelständische Wirtschaft gemacht. Das reicht nicht“, so Ahlhaus weiter.
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„Die hohen Spritpreise belasten quasi jedes Unternehmen, weil jeder hat was zu transportieren. Und das schlägt natürlich zu Buche“, so Senator a. D. Christoph Ahlhaus, Bundesgeschäftsführer des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e. V.).
Aber auch viele Preise jenseits der reinen Transportkette würden steigen.
„Das heißt, es ist ein gesamtwirtschaftliches, großes Problem und der ohnehin gebeutelte Mittelstand leidet extrem darunter“, erklärte Ahlhaus gegenüber Epoch Times.
Im Mittelstand gebe es aktuell die größte Insolvenzwelle seit über 20 Jahren. „Und da sind die Folgen des Irankrieges noch nicht einmal eingetreten“, berichtet er weiter.
Man erwarte daher einen „Insolvenztsunami“ in den nächsten Monaten.
„Und wenn die Bundesregierung glaubt, dass 0,17 Euro pro Liter weniger für zwei Monate den Wirtschaftsstandort Deutschland rettet, dann, glaube ich, hat sie die Rechnung ohne die mittelständische Wirtschaft gemacht. Das reicht nicht“, so Ahlhaus weiter.
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Im Fall von Wal Timmy gibt es eine neue Wendung. Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern unter Minister Till Backhaus (SPD) hat grünes Licht für einen neuen Rettungsversuch gegeben.
Dieser soll morgen früh beginnen. Die Epoch Times wird vor Ort auf der Ostseeinsel Poel sein und berichten. Am Vorabend der Rettung sprachen wir mit MediaMarkt-Gründer Walter Gunz.
Der erneute Rettungsversuch begann mit der Ankündigung von Gunz in der Epoch Times, eine solche Aktion zu finanzieren. Zahlreiche Konzepte wurden unserer Redaktion zugeschickt und von einem Team ausgewertet.
Nach anfänglicher Ablehnung meldete sich Minister Backhaus persönlich bei Gunz. Nach zahlreichen Gesprächen gab er nun grünes Licht für die neue Rettungsaktion.
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Im Fall von Wal Timmy gibt es eine neue Wendung. Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern unter Minister Till Backhaus (SPD) hat grünes Licht für einen neuen Rettungsversuch gegeben.
Dieser soll morgen früh beginnen. Die Epoch Times wird vor Ort auf der Ostseeinsel Poel sein und berichten. Am Vorabend der Rettung sprachen wir mit MediaMarkt-Gründer Walter Gunz.
Der erneute Rettungsversuch begann mit der Ankündigung von Gunz in der Epoch Times, eine solche Aktion zu finanzieren. Zahlreiche Konzepte wurden unserer Redaktion zugeschickt und von einem Team ausgewertet.
Nach anfänglicher Ablehnung meldete sich Minister Backhaus persönlich bei Gunz. Nach zahlreichen Gesprächen gab er nun grünes Licht für die neue Rettungsaktion.
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🔸 Protest vor Bundestag gegen Kürzungen bei Psychotherapeuten
[Artikel folgt auf http://epochtimes.de]
🔸 Spritpreis-Taskforce: Herausforderungen durch Irankrieg werden noch steigen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spritpreis-taskforce-herausforderungen-durch-iran-krieg-werden-steigen-a5460816.html
🔸 Es wird weiterhin gestreikt: Kabinenpersonal der Lufthansa zwei Tage im Ausstand
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/es-wird-weiterhin-gestreikt-kabinenpersonal-der-lufthansa-zwei-tage-im-ausstand-a5460527.html
🔸 Von der Leyen: EU-App für Alterskontrollen im Netz fertig entwickelt
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/von-der-leyen-eu-app-fuer-alterskontrollen-im-netz-fertig-entwickelt-a5460923.html
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Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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🔸 Spritpreis-Taskforce: Herausforderungen durch Irankrieg werden noch steigen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spritpreis-taskforce-herausforderungen-durch-iran-krieg-werden-steigen-a5460816.html
🔸 Es wird weiterhin gestreikt: Kabinenpersonal der Lufthansa zwei Tage im Ausstand
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/es-wird-weiterhin-gestreikt-kabinenpersonal-der-lufthansa-zwei-tage-im-ausstand-a5460527.html
🔸 Von der Leyen: EU-App für Alterskontrollen im Netz fertig entwickelt
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/von-der-leyen-eu-app-fuer-alterskontrollen-im-netz-fertig-entwickelt-a5460923.html
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Nach einem mutmaßlichen Mega-Datenleck im Nationalen Supercomputer-Zentrum Tianjin hat China seine Sicherheitsmaßnahmen massiv verschärft.
Laut dem Bericht könnten die kompromittierten Daten hochsensible Informationen zur Raketenentwicklung, zur Luft- und Raumfahrtforschung sowie zu Simulationen der Kernfusion umfassen. Das chinesische Regime hat sich zu dem Vorfall bislang nicht öffentlich geäußert.
Auch das Nationale Supercomputer-Zentrum reagierte nicht auf unsere Anfrage. Ein Netzwerktechniker aus Nanjing sagte der Epoch Times: „Einrichtungen wie Supercomputer-Zentren verfügen in der Regel über mehrere Ebenen der Authentifizierung – ein direkter externer Angriff ist extrem schwierig.“
Demnach muss ein Insider an dem Leak beteiligt gewesen sein.
Die nun erfolgte Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen beschränkt sich nicht nur auf die Zentralbehörden der KPCh. Auch lokale Regierungen und Telekommunikationsanbieter im ganzen Land haben zuletzt entsprechende Mitteilungen herausgegeben. Demnach müssen Unternehmen für grenzüberschreitende Netzverbindungen nun eine Genehmigung einholen.
Mehrere in China ansässige Insider sprachen aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen nur unter Zusicherung von Anonymität mit The Epoch Times.
Das Generalbüro des Staatsrats in Peking soll demnach nun Handys in signalabschirmenden Fächern einschließen, verstärkt auf das Festnetz zurückgreifen und zwingt sensible Bereiche komplett offline.
Zudem hat das Regime Kampagnen gestartet, um nicht genehmigte internationale Datenverbindungen, wie VPNs, aufzuspüren und abzuschalten. Dies soll auch das Risiko eines nach außen gerichteten Datenabflusses minimieren, sagte ein in Nanjing ansässiger Netzwerktechniker der Epoch Times.
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Nach einem mutmaßlichen Mega-Datenleck im Nationalen Supercomputer-Zentrum Tianjin hat China seine Sicherheitsmaßnahmen massiv verschärft.
Laut dem Bericht könnten die kompromittierten Daten hochsensible Informationen zur Raketenentwicklung, zur Luft- und Raumfahrtforschung sowie zu Simulationen der Kernfusion umfassen. Das chinesische Regime hat sich zu dem Vorfall bislang nicht öffentlich geäußert.
Auch das Nationale Supercomputer-Zentrum reagierte nicht auf unsere Anfrage. Ein Netzwerktechniker aus Nanjing sagte der Epoch Times: „Einrichtungen wie Supercomputer-Zentren verfügen in der Regel über mehrere Ebenen der Authentifizierung – ein direkter externer Angriff ist extrem schwierig.“
Demnach muss ein Insider an dem Leak beteiligt gewesen sein.
Die nun erfolgte Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen beschränkt sich nicht nur auf die Zentralbehörden der KPCh. Auch lokale Regierungen und Telekommunikationsanbieter im ganzen Land haben zuletzt entsprechende Mitteilungen herausgegeben. Demnach müssen Unternehmen für grenzüberschreitende Netzverbindungen nun eine Genehmigung einholen.
Mehrere in China ansässige Insider sprachen aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen nur unter Zusicherung von Anonymität mit The Epoch Times.
Das Generalbüro des Staatsrats in Peking soll demnach nun Handys in signalabschirmenden Fächern einschließen, verstärkt auf das Festnetz zurückgreifen und zwingt sensible Bereiche komplett offline.
Zudem hat das Regime Kampagnen gestartet, um nicht genehmigte internationale Datenverbindungen, wie VPNs, aufzuspüren und abzuschalten. Dies soll auch das Risiko eines nach außen gerichteten Datenabflusses minimieren, sagte ein in Nanjing ansässiger Netzwerktechniker der Epoch Times.
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Die Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Produktion von Waffensystemen soll weiter ausgebaut werden, kündigten Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bei den deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin an.
„Keine Armee in Europa ist in den letzten Jahrzehnten im Kampf so erprobt worden, wie die ukrainische. Keine Gesellschaft ist resilienter geworden, wie die ukrainische. Keine Verteidigungsindustrie ist innovativer geworden als die der Ukraine“, erklärte Merz.
Von der gemeinsamen Kooperation sollen neben der Ukraine auch die deutsche und die europäische Verteidigungsfähigkeit profitieren, so der Kanzler. Als Beispiel nannte er eine Vereinbarung über den Austausch von digitalen Gefechtsdaten zur Entwicklung neuer Waffensysteme.
Für Selenskyj sind die Produktion und Lieferung von Raketen für das IRIS-T-System und die Patriot-Systeme besonders wichtig. „Wir müssen alles dafür tun, dass hier in Europa die Dinge produziert werden können, die für unsere Verteidigung wichtig sind“, so der ukrainische Präsident.
Gleichzeitig kündigte er eine deutsch-ukrainische Entwicklung und Produktion eines antiballistischen Abwehrsystems „zum Schutz gegen jegliche Drohnen und jegliche Luftangriffe“ an. Zudem habe sein Land mit Deutschland eine Vereinbarung zur Produktion von Drohnen abgeschlossen.
Mit einem Gesamtvolumen von rund 55 Milliarden Euro ist Deutschland der größte Unterstützer der Ukraine in Europa. Die Ukrainehilfen umfassen neben Ausrüstung, Ausbildung und Beratung auch die Förderung gezielter industrieller Kooperationen, die mittelfristig die ukrainische Eigenproduktion steigern sollen.
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„Keine Armee in Europa ist in den letzten Jahrzehnten im Kampf so erprobt worden, wie die ukrainische. Keine Gesellschaft ist resilienter geworden, wie die ukrainische. Keine Verteidigungsindustrie ist innovativer geworden als die der Ukraine“, erklärte Merz.
Von der gemeinsamen Kooperation sollen neben der Ukraine auch die deutsche und die europäische Verteidigungsfähigkeit profitieren, so der Kanzler. Als Beispiel nannte er eine Vereinbarung über den Austausch von digitalen Gefechtsdaten zur Entwicklung neuer Waffensysteme.
Für Selenskyj sind die Produktion und Lieferung von Raketen für das IRIS-T-System und die Patriot-Systeme besonders wichtig. „Wir müssen alles dafür tun, dass hier in Europa die Dinge produziert werden können, die für unsere Verteidigung wichtig sind“, so der ukrainische Präsident.
Gleichzeitig kündigte er eine deutsch-ukrainische Entwicklung und Produktion eines antiballistischen Abwehrsystems „zum Schutz gegen jegliche Drohnen und jegliche Luftangriffe“ an. Zudem habe sein Land mit Deutschland eine Vereinbarung zur Produktion von Drohnen abgeschlossen.
Mit einem Gesamtvolumen von rund 55 Milliarden Euro ist Deutschland der größte Unterstützer der Ukraine in Europa. Die Ukrainehilfen umfassen neben Ausrüstung, Ausbildung und Beratung auch die Förderung gezielter industrieller Kooperationen, die mittelfristig die ukrainische Eigenproduktion steigern sollen.
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🔸 „Strategische Partnerschaft“: Deutschland sagt Ukraine weitere Milliardenhilfen und militärische Unterstützung zu
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/strategische-partnerschaft-deutschland-sagt-ukraine-weitere-milliardenhilfen-und-militaerische-unterstuetzung-zu-a5459941.html
🔸 CDU und SPD planen Pflicht zu Bargeld und digitaler Zahlung – Debatte um Wahlfreiheit beim Bezahlen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-cdu-und-spd-planen-pflicht-zu-bargeld-und-digitaler-zahlung-debatte-um-wahlfreiheit-a5459652.html
🔸 Entlastungspaket: Mineralölsteuer-Senkung ab Mai – Kritik wächst
🔸 50-prozentiger Zoll: EU einigt sich auf schärfere Regeln für Stahlimporte
🔸 Außenminister: Israel will „Frieden und Normalisierung“ mit Libanon
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-optimismus-an-den-boersen-anleger-setzen-auf-baldigen-deal-zwischen-usa-und-iran-a5459355.html
„Der Tag in 2 Minuten“ hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.
Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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🔸 CDU und SPD planen Pflicht zu Bargeld und digitaler Zahlung – Debatte um Wahlfreiheit beim Bezahlen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-cdu-und-spd-planen-pflicht-zu-bargeld-und-digitaler-zahlung-debatte-um-wahlfreiheit-a5459652.html
🔸 Entlastungspaket: Mineralölsteuer-Senkung ab Mai – Kritik wächst
🔸 50-prozentiger Zoll: EU einigt sich auf schärfere Regeln für Stahlimporte
🔸 Außenminister: Israel will „Frieden und Normalisierung“ mit Libanon
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Wehrfähige ukrainische Männer, die in Deutschland leben, sollen möglichst wieder in ihre Heimat zurückkehren, so der gemeinsame Tenor von Bundeskanzler Friedrich Merz und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei den deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin.
„Wir werden uns im Übrigen eng abstimmen, um ukrainischen Staatsbürgern, die bei uns Zuflucht gefunden haben, die Rückkehr in ihre Heimat zu erleichtern“, erklärte Merz.
Darüber hinaus sagte er zu, die Bemühungen der Ukraine zu unterstützen, die Ausreise ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter zu reduzieren. „Das ist unverzichtbar, um die Verteidigungsfähigkeit, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Wiederaufbau der Ukraine zu sichern“, so der Kanzler.
Zur Rückkehr wehrfähiger Ukrainer aus dem Ausland erklärte Selenskyi: „Dass ist auch eine Frage der Fairness.“ An der Front kämpfende Soldaten hätten Familien, denen man eine Rotation ermöglichen wolle. „Und jeder Bürger der Ukraine, der die Kraft dazu hat, hat eine verfassungsmäßige Verpflichtung die Ukraine zu schützen."
Ende 2025 hielten sich rund 1,3 Millionen ukrainische Staatsangehörige als Flüchtlinge in Deutschland auf.
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„Wir werden uns im Übrigen eng abstimmen, um ukrainischen Staatsbürgern, die bei uns Zuflucht gefunden haben, die Rückkehr in ihre Heimat zu erleichtern“, erklärte Merz.
Darüber hinaus sagte er zu, die Bemühungen der Ukraine zu unterstützen, die Ausreise ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter zu reduzieren. „Das ist unverzichtbar, um die Verteidigungsfähigkeit, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Wiederaufbau der Ukraine zu sichern“, so der Kanzler.
Zur Rückkehr wehrfähiger Ukrainer aus dem Ausland erklärte Selenskyi: „Dass ist auch eine Frage der Fairness.“ An der Front kämpfende Soldaten hätten Familien, denen man eine Rotation ermöglichen wolle. „Und jeder Bürger der Ukraine, der die Kraft dazu hat, hat eine verfassungsmäßige Verpflichtung die Ukraine zu schützen."
Ende 2025 hielten sich rund 1,3 Millionen ukrainische Staatsangehörige als Flüchtlinge in Deutschland auf.
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Pressekonferenz startet bei 34:32
Bundeskanzler Friedrich Merz wird heute den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Kanzleramt in Berlin empfangen. Das Treffen findet im Rahmen der deutsch-ukrainischen Konsultationen statt. Hier übertragen wir die ab ca. 12 Uhr stattfindende Pressekonferenz live.
Dabei dürfte es auch um das Wahlergebnis in Ungarn gehen. Merz zeigte sich nach der Abwahl von Ministerpräsident Orban zuversichtlich, dass der bisher blockierte EU-Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro jetzt rasch freigegeben wird. Die Ukraine ist dringend auf das Geld angewiesen.
Auch dürften neu Russland-Sanktionen und die ukrainischen Angriffe auf russische Ostsee-Erdölhäfen eine Rolle spielen.
Neben der finanziellen und militärischen Unterstützung der Ukraine wird es um den Wiederaufbau und die Rückkehr von ukrainischen Flüchtlingen gehen. Des Weiteren wird es um eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung und dem Bau von Drohnen und anderen Rüstungsprojekte gehen.
Bei dem Treffen sollen mehrere Abkommen unterzeichnet werden. Der ukrainische Staatschef wird von mehreren Ministern seines Kabinetts begleitet.
Mit Material der Nachrichtenagenturen.
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Pressekonferenz startet bei 34:32
Bundeskanzler Friedrich Merz wird heute den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Kanzleramt in Berlin empfangen. Das Treffen findet im Rahmen der deutsch-ukrainischen Konsultationen statt. Hier übertragen wir die ab ca. 12 Uhr stattfindende Pressekonferenz live.
Dabei dürfte es auch um das Wahlergebnis in Ungarn gehen. Merz zeigte sich nach der Abwahl von Ministerpräsident Orban zuversichtlich, dass der bisher blockierte EU-Kredit in Höhe von 90 Milliarden Euro jetzt rasch freigegeben wird. Die Ukraine ist dringend auf das Geld angewiesen.
Auch dürften neu Russland-Sanktionen und die ukrainischen Angriffe auf russische Ostsee-Erdölhäfen eine Rolle spielen.
Neben der finanziellen und militärischen Unterstützung der Ukraine wird es um den Wiederaufbau und die Rückkehr von ukrainischen Flüchtlingen gehen. Des Weiteren wird es um eine Zusammenarbeit bei der Entwicklung und dem Bau von Drohnen und anderen Rüstungsprojekte gehen.
Bei dem Treffen sollen mehrere Abkommen unterzeichnet werden. Der ukrainische Staatschef wird von mehreren Ministern seines Kabinetts begleitet.
Mit Material der Nachrichtenagenturen.
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🔸 Machtwechsel in Ungarn nach 16 Jahren: Oppositionelle Tisza holt Zweidrittelmehrheit
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/machtwechsel-in-ungarn-nach-16-jahren-oppositionelle-tisza-holt-zweidrittelmehrheit-a5458068.html
🔸 Merz: Regierung senkt Steuer auf Diesel und Benzin für zwei Monate um 17 Cent
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/merz-regierung-senkt-steuer-auf-diesel-und-benzin-fuer-zwei-monate-um-17-cent-a5458377.html
🔸 Hormus-Blockade: Paris und London planen internationale Mission
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-usa-wollen-heute-mit-hormus-blockade-beginnen-iran-warnt-a5458228.html
🔸 Suche nach neuem Erdgas freigegeben - erste Proteste entbrannt
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/suche-nach-neuem-erdgas-freigegeben-erste-proteste-entbrannt-a5457589.html
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Heute gesprochen von Ani Asvazadurian.
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🔸 Merz: Regierung senkt Steuer auf Diesel und Benzin für zwei Monate um 17 Cent
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/merz-regierung-senkt-steuer-auf-diesel-und-benzin-fuer-zwei-monate-um-17-cent-a5458377.html
🔸 Hormus-Blockade: Paris und London planen internationale Mission
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🔸 Suche nach neuem Erdgas freigegeben - erste Proteste entbrannt
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/suche-nach-neuem-erdgas-freigegeben-erste-proteste-entbrannt-a5457589.html
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Das Entlastungspaket der Bundesregierung angesichts der hohen Spritpreise war eines der zentralen Themen der Regierungspressekonferenz.
Unter anderem wurde gefragt, wie die Bundesregierung sicherstellen will, dass die Senkung der Mineralölsteuer auf Benzin und Diesel von der Mineralölwirtschaft tatsächlich an die Verbraucher weitergereicht wird.
„Die Preise, auch von den Mineralölkonzernen, müssen transparent offengelegt werden, da es Aufsichtsmöglichkeiten über die kartellrechtlichen und anderen Instrumente gibt“, so Regierungssprecher Stefan Kornelius. Zudem gebe es einen „gewissen öffentlichen Druck“.
Epoch Times wollte zudem wissen, warum sich die Regierung für eine indirekte Entlastung bei den Spritpreisen und nicht für eine direkte Entlastung, beispielsweise in Form einer Erhöhung der Pendlerpauschale, entschieden hat. So ist nicht sichergestellt, dass die Mineralölindustrie die Steuersenkung an die Verbraucher weiterreicht.
„Alle Instrumente haben Vor- und Nachteile, die sie auch alle kennen und auch darüber berichtet haben. Dieses Instrument scheint nun eines zu sein, das auch starke Vorteile bietet“, erklärte Kornelius.
Es gebe auch Nachteile und Risiken, wie die bereits angesprochene Weitergabe. Man erwarte jedoch die Weitergabe.
Maximilian Kall, Sprecher des Bundesfinanzministeriums, ergänzte später: „Der Bundesfinanzminister hat heute Morgen in der Pressekonferenz nicht ausgeschlossen, dass es je nach dem weiteren Verlauf dieser Krise auch weitere Maßnahmen geben kann.“
Eine Erhöhung der Pendlerpauschale würde die meisten Menschen allerdings erst mit der nächsten Steuererklärung entlasten.
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Unter anderem wurde gefragt, wie die Bundesregierung sicherstellen will, dass die Senkung der Mineralölsteuer auf Benzin und Diesel von der Mineralölwirtschaft tatsächlich an die Verbraucher weitergereicht wird.
„Die Preise, auch von den Mineralölkonzernen, müssen transparent offengelegt werden, da es Aufsichtsmöglichkeiten über die kartellrechtlichen und anderen Instrumente gibt“, so Regierungssprecher Stefan Kornelius. Zudem gebe es einen „gewissen öffentlichen Druck“.
Epoch Times wollte zudem wissen, warum sich die Regierung für eine indirekte Entlastung bei den Spritpreisen und nicht für eine direkte Entlastung, beispielsweise in Form einer Erhöhung der Pendlerpauschale, entschieden hat. So ist nicht sichergestellt, dass die Mineralölindustrie die Steuersenkung an die Verbraucher weiterreicht.
„Alle Instrumente haben Vor- und Nachteile, die sie auch alle kennen und auch darüber berichtet haben. Dieses Instrument scheint nun eines zu sein, das auch starke Vorteile bietet“, erklärte Kornelius.
Es gebe auch Nachteile und Risiken, wie die bereits angesprochene Weitergabe. Man erwarte jedoch die Weitergabe.
Maximilian Kall, Sprecher des Bundesfinanzministeriums, ergänzte später: „Der Bundesfinanzminister hat heute Morgen in der Pressekonferenz nicht ausgeschlossen, dass es je nach dem weiteren Verlauf dieser Krise auch weitere Maßnahmen geben kann.“
Eine Erhöhung der Pendlerpauschale würde die meisten Menschen allerdings erst mit der nächsten Steuererklärung entlasten.
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US-Präsident Donald Trump zufolge haben die USA damit begonnen, die Straße von Hormus von iranischen Seeminen zu räumen. Die Epoch Times hat die Bundesregierung gefragt, ob und inwiefern sich Deutschland an der Räumung beteiligen kann und will.
Die Bundesregierung machte deutlich, dass sie erst helfen wolle, wenn dazu bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt seien: „Sie wissen, das haben sowohl der Kanzler als auch der Verteidigungsminister bereits mehrfach betont: Die Frage eines konkreten Beitrags kann sich erst stellen, wenn die Rahmenbedingungen ganz klar sind“, so die Sprecherin von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius, Natalie Jenning.
Dies sei bis jetzt nicht der Fall. Die Bundeswehr besitze jedoch international anerkannte Fähigkeiten im Bereich Minenräumung: „Das zeigen wir beispielsweise gerade auch im NATO-Minenverband 1 in der Ostsee, wo wir uns beteiligen.“ Ob Deutschland eine konkrete Anfrage der USA zur Unterstützung erhalten habe, wollte sie nicht sagen.
Regierungssprecher Stefan Kornelius hatte zuvor erklärt: „Der Bundeskanzler hat gesagt: Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen, einen Frieden zu stabilisieren, wenn es denn gelingt.“ Dafür sei ein völkerrechtlich belastbares Mandat notwendig. „Und wir brauchen einen Zielprozess“, so Kornelius. „Dem dient auch die Vorbereitung, die jetzt unter der Führung Frankreichs stattfindet, in die Deutschland eingebunden ist.“
Die Blockade iranischer Häfen durch die USA in der Straße von Hormus bedeute jedoch nicht das Ende dieses diplomatischen Prozesses. „Wir interpretieren sie als Versuch, den Druck zu erhöhen.“
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Die Bundesregierung machte deutlich, dass sie erst helfen wolle, wenn dazu bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt seien: „Sie wissen, das haben sowohl der Kanzler als auch der Verteidigungsminister bereits mehrfach betont: Die Frage eines konkreten Beitrags kann sich erst stellen, wenn die Rahmenbedingungen ganz klar sind“, so die Sprecherin von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius, Natalie Jenning.
Dies sei bis jetzt nicht der Fall. Die Bundeswehr besitze jedoch international anerkannte Fähigkeiten im Bereich Minenräumung: „Das zeigen wir beispielsweise gerade auch im NATO-Minenverband 1 in der Ostsee, wo wir uns beteiligen.“ Ob Deutschland eine konkrete Anfrage der USA zur Unterstützung erhalten habe, wollte sie nicht sagen.
Regierungssprecher Stefan Kornelius hatte zuvor erklärt: „Der Bundeskanzler hat gesagt: Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen, einen Frieden zu stabilisieren, wenn es denn gelingt.“ Dafür sei ein völkerrechtlich belastbares Mandat notwendig. „Und wir brauchen einen Zielprozess“, so Kornelius. „Dem dient auch die Vorbereitung, die jetzt unter der Führung Frankreichs stattfindet, in die Deutschland eingebunden ist.“
Die Blockade iranischer Häfen durch die USA in der Straße von Hormus bedeute jedoch nicht das Ende dieses diplomatischen Prozesses. „Wir interpretieren sie als Versuch, den Druck zu erhöhen.“
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Die schwarz-rote Koalition plant angesichts der hohen Spritpreise eine Entlastung der Autofahrer. Dazu soll die Energiesteuer bei Diesel und Benzin um jeweils rund 17 Cent brutto pro Liter begrenzt auf zwei Monate gesenkt werden. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/merz-regierung-senkt-steuer-auf-diesel-und-benzin-fuer-zwei-monate-um-17-cent-a5458377.html
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Historischer Machtwechsel in Ungarn! Die Oppositionspartei Tisza von Péter Magyar hat bei der Parlamentswahl am Sonntag einen klaren Sieg errungen. Nach 16 Jahren endet somit die Ära Orbán in Ungarn. Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/ausland/machtwechsel-in-ungarn-nach-16-jahren-oppositionelle-tisza-holt-zweidrittelmehrheit-a5458068.html
Nach Auszählung von mehr als 98 Prozent der Stimmen kommt Tisza auf 53,6 Prozent und sichert sich mit 138 von 199 Sitzen sogar eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die langjährige Regierungspartei Fidesz von Viktor Orbán fällt auf 37,9 Prozent und erreicht nur noch 55 Mandate.
Die Wahlbeteiligung erreichte mit 79,5 Prozent einen neuen Rekord.
Péter Magyar erklärte unmittelbar nach Schließung der Wahllokale: „Wir erleben gerade die letzten Stunden von Orbáns Regime. Sagen wir ihm in Ruhe und Würde auf Wiedersehen, und morgen beginnen wir damit, unsere Nation wieder zu vereinen.“
Viktor Orbán räumte die Niederlage ein und kündigte an: Wir werden unserem Land und der ungarischen Nation auch in der Opposition dienen. Die 2,5 Millionen Wähler werde man nicht enttäuschen.
Die neue Regierungspartei Tisza kann mit der Zweidrittelmehrheit eigenständig Verfassungsreformen einleiten und somit das Land neu ausrichten.
Mehr dazu im Artikel auf www.epochtimes.de
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Nach Auszählung von mehr als 98 Prozent der Stimmen kommt Tisza auf 53,6 Prozent und sichert sich mit 138 von 199 Sitzen sogar eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die langjährige Regierungspartei Fidesz von Viktor Orbán fällt auf 37,9 Prozent und erreicht nur noch 55 Mandate.
Die Wahlbeteiligung erreichte mit 79,5 Prozent einen neuen Rekord.
Péter Magyar erklärte unmittelbar nach Schließung der Wahllokale: „Wir erleben gerade die letzten Stunden von Orbáns Regime. Sagen wir ihm in Ruhe und Würde auf Wiedersehen, und morgen beginnen wir damit, unsere Nation wieder zu vereinen.“
Viktor Orbán räumte die Niederlage ein und kündigte an: Wir werden unserem Land und der ungarischen Nation auch in der Opposition dienen. Die 2,5 Millionen Wähler werde man nicht enttäuschen.
Die neue Regierungspartei Tisza kann mit der Zweidrittelmehrheit eigenständig Verfassungsreformen einleiten und somit das Land neu ausrichten.
Mehr dazu im Artikel auf www.epochtimes.de
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Der Aufruf von MediaMarkt-Gründer Walter Gunz in der Epoch Times, die Rettung von Wal „Timmy“ zu finanzieren, stieß auf großes Interesse. Auch weitere Medien berichteten darüber. Zahlreiche Helfer und Unterstützer meldeten sich bei unserer Redaktion. Nun gibt es eine neue Wendung.
Gunz erklärte, einer der Vorschläge bestand darin, einen Ponton um das Tier herumzubauen, um den Wasserspiegel für den Wal zu erhöhen, damit sich sein Zustand verbessern könne. Danach könnte eine Wasserrinne für „Timmy“ ausgebaggert werden.
Gunz erklärte auch, dass er Kontakt mit dem Büro von Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) aufgenommen habe. Dieses habe die Vorschläge aber abgelehnt.
Am Freitagabend kam es jedoch zu einer neuen Entwicklung: Gunz und Backhaus telefonierten. Backhaus habe von sich aus eine sinnvollere Variante vorgeschlagen, erklärte Gunz der Epoch Times: Aufgrund der Orientierungslosigkeit von „Timmy“ sei die einzig gangbare Lösung, das Tier mit einem Katamaran anzuheben, in tieferes Wasser zu bringen und von dort den Wal mit einem Spezialschiff in die Nordsee zu verbringen.
Gunz ist bereit, die Kosten für dieses Vorhaben zu tragen. Gunz: „In dem Gespräch habe ich ein völlig anderes Bild von Herrn Backhaus gewonnen. Er hat sich intensiv Gedanken gemacht.“
Bitte teilen Sie diesen Beitrag mit Freunden und Familie.
Und noch ein Hinweis: Gerne können Sie weiter unter der E-Mail-Adresse [email protected] zur Rettungsaktion von „Timmy“ Kontakt zu uns aufnehmen. Doch bitte schreiben Sie uns nur, wenn Sie konkrete Vorschläge oder Kontakte haben. Dies betrifft vor allem technische, aber auch rechtliche Aspekte.
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Gunz erklärte, einer der Vorschläge bestand darin, einen Ponton um das Tier herumzubauen, um den Wasserspiegel für den Wal zu erhöhen, damit sich sein Zustand verbessern könne. Danach könnte eine Wasserrinne für „Timmy“ ausgebaggert werden.
Gunz erklärte auch, dass er Kontakt mit dem Büro von Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) aufgenommen habe. Dieses habe die Vorschläge aber abgelehnt.
Am Freitagabend kam es jedoch zu einer neuen Entwicklung: Gunz und Backhaus telefonierten. Backhaus habe von sich aus eine sinnvollere Variante vorgeschlagen, erklärte Gunz der Epoch Times: Aufgrund der Orientierungslosigkeit von „Timmy“ sei die einzig gangbare Lösung, das Tier mit einem Katamaran anzuheben, in tieferes Wasser zu bringen und von dort den Wal mit einem Spezialschiff in die Nordsee zu verbringen.
Gunz ist bereit, die Kosten für dieses Vorhaben zu tragen. Gunz: „In dem Gespräch habe ich ein völlig anderes Bild von Herrn Backhaus gewonnen. Er hat sich intensiv Gedanken gemacht.“
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Und noch ein Hinweis: Gerne können Sie weiter unter der E-Mail-Adresse [email protected] zur Rettungsaktion von „Timmy“ Kontakt zu uns aufnehmen. Doch bitte schreiben Sie uns nur, wenn Sie konkrete Vorschläge oder Kontakte haben. Dies betrifft vor allem technische, aber auch rechtliche Aspekte.
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Heute gesprochen von Erik Rusch.
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Unter massiven Sicherheitsvorkehrungen begannen am Freitag, 10. April, in Pakistan Gespräche über eine Beilegung des Irankrieges.
Erste Vertreter der hochrangig besetzten Delegationen sollen bereits am Freitag eingetroffen sein. Am Samstag findet das offizielle Treffen statt. Mit den Verhandlungen verbunden ist die Hoffnung auf ein dauerhaftes Ende des Krieges in Nahost und eine Erholung der Weltwirtschaft.
Epoch Times sprach mit dem gebürtigen Pakistani und Journalisten Shams Ul-Haq in der pakistanischen Hauptstadt über die Sicherheitsvorkehrungen und die Stimmung vor Ort.
Mehr als 10.000 Sicherheitskräfte, darunter Soldaten, Polizisten und paramilitärische Einheiten, wurden Behördenvertretern zufolge in Islamabad stationiert. Das Regierungsviertel und die diplomatische Zone wurden komplett abgeriegelt.
„So etwas habe ich hier in Islamabad noch nicht erlebt“, berichtete Ul-Haq. Man spüre eine große Anspannung. Die Behörden hätten massive Angst vor Anschlägen, vor allem von Taliban-Gruppen, die diese Verhandlungen zwischen Amerikanern und Iranern ablehnen würden.
Es gebe eine Nachrichtensperre: Wer schon da ist, wer noch kommt und wo die Gespräche laufen, werde streng geheim gehalten. Das Gebiet um das Hotel und um die „rote Zone“ sei komplett abgeriegelt. Für die Einheimischen seien es chaotische Tage.
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