Walter Gunz: „Wir müssen uns auf das Wesentliche konzentrieren, und das ist der Wal“

Der Wal sei durchaus in einem gesunden Zustand, zitiert MediaMarkt-Mitgründer Walter Gunz den extra zur Hilfe angereisten „Walflüsterter“ Sergio Bambarèn. Die Theorien, dass der Wal im Sterben liege, seien nicht haltbar. Die Haut sei zwar geschädigt, aber heilbar. Der Wal registriere schon, dass man ihm etwas Gutes tut.
„Wir hoffen, das es nun gelingt, den Wal in die Freiheit zu bringen.“
Was die Lage bisher schwierig gemacht hat: „Wir mussten für alles und jedes eine Extra-Genehmigung haben – ob der der Schlauch anders bewegt werden kann, die Salbe aufgetragen werden kann, eine andere Tierärztin keine Zulassung für Deutschland hat“, sagt Walter Gunz. „Das ist kontraproduktiv, da haben wir einen Tag verloren.“
Nun sei von Umweltminister Till Backhaus zugesagt wurden, dass er unbürokratisch alle Dinge durchwinken wolle. „Es geht nicht um Paragrafen, sondern um das Leben des Wals. Wenn es um Leben oder Tod geht, da kann man sich nicht von Bürokratie aufhalten lassen“, sagt Gunz und schwächt seine Kritik ab: „Wir müssen uns auf das Wesentliche konzentrieren, und das ist der Wal.“
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