Nach mutmaßlichem Mega-Datenleck: China verschärft Sicherheitsmaßnahmen

Nach einem mutmaßlichen Mega-Datenleck im Nationalen Supercomputer-Zentrum Tianjin hat China seine Sicherheitsmaßnahmen massiv verschärft.
Laut dem Bericht könnten die kompromittierten Daten hochsensible Informationen zur Raketenentwicklung, zur Luft- und Raumfahrtforschung sowie zu Simulationen der Kernfusion umfassen. Das chinesische Regime hat sich zu dem Vorfall bislang nicht öffentlich geäußert.
Auch das Nationale Supercomputer-Zentrum reagierte nicht auf unsere Anfrage. Ein Netzwerktechniker aus Nanjing sagte der Epoch Times: „Einrichtungen wie Supercomputer-Zentren verfügen in der Regel über mehrere Ebenen der Authentifizierung – ein direkter externer Angriff ist extrem schwierig.“
Demnach muss ein Insider an dem Leak beteiligt gewesen sein.
Die nun erfolgte Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen beschränkt sich nicht nur auf die Zentralbehörden der KPCh. Auch lokale Regierungen und Telekommunikationsanbieter im ganzen Land haben zuletzt entsprechende Mitteilungen herausgegeben. Demnach müssen Unternehmen für grenzüberschreitende Netzverbindungen nun eine Genehmigung einholen.
Mehrere in China ansässige Insider sprachen aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen nur unter Zusicherung von Anonymität mit The Epoch Times.
Das Generalbüro des Staatsrats in Peking soll demnach nun Handys in signalabschirmenden Fächern einschließen, verstärkt auf das Festnetz zurückgreifen und zwingt sensible Bereiche komplett offline.
Zudem hat das Regime Kampagnen gestartet, um nicht genehmigte internationale Datenverbindungen, wie VPNs, aufzuspüren und abzuschalten. Dies soll auch das Risiko eines nach außen gerichteten Datenabflusses minimieren, sagte ein in Nanjing ansässiger Netzwerktechniker der Epoch Times.
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Demnach muss ein Insider an dem Leak beteiligt gewesen sein.
Die nun erfolgte Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen beschränkt sich nicht nur auf die Zentralbehörden der KPCh. Auch lokale Regierungen und Telekommunikationsanbieter im ganzen Land haben zuletzt entsprechende Mitteilungen herausgegeben. Demnach müssen Unternehmen für grenzüberschreitende Netzverbindungen nun eine Genehmigung einholen.
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Das Generalbüro des Staatsrats in Peking soll demnach nun Handys in signalabschirmenden Fächern einschließen, verstärkt auf das Festnetz zurückgreifen und zwingt sensible Bereiche komplett offline.
Zudem hat das Regime Kampagnen gestartet, um nicht genehmigte internationale Datenverbindungen, wie VPNs, aufzuspüren und abzuschalten. Dies soll auch das Risiko eines nach außen gerichteten Datenabflusses minimieren, sagte ein in Nanjing ansässiger Netzwerktechniker der Epoch Times.
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