Meinungsfreiheit statt Denkverbote - Dr. Monika Jiang

Laut einer aktuellen Erhebung des Statistischen Bundesamtes sind 44 Prozent der Befragten inzwischen der Auffassung, dass sie beim Äußern ihrer freien Meinung vorsichtig sein müssen.*
Dieses Ergebnis ist einer freien Demokratie unwürdig.
Kritiker müssen mit gesellschaftlichen und beruflichen Nachteilen rechnen. Ganz besonders wirkungsvoll ist es, unbequeme Meinungen als rechts oder rechtspopulistisch zu bezeichnen, sprich Kritikern zu unterstellen ein Nazi zu sein. Dieser anmaßende und ungeheuerliche Vorwurf selbst gegen rein sachlich argumentierende Bürger bedeutet u.U. dem öffentlichen Druck ausgesetzt zu sein, aus Vereinen ausgeschlossen zu werden oder sogar seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Bemerken die Verantwortlichen nicht mehr, dass sie genau die Mittel einsetzen, die sie ihren politischen Gegnern vorwerfen?
Das alles hat mit einem respektvollen Miteinander und Chancengleichheit wenig zu tun. Und das muss aufhören.
Wer Dr. Monika Jiang wählt, wählt die Meinungsfreiheit.
Ich verspreche Ihnen, mich mit bestem Wissen und Gewissen dafür einzusetzen, dass Politik wieder Menschen und deren Wohlergehen dient. Mit Ihrer Unterstützung und in einem aktiven Miteinander werde ich entschlossen, sachlich klar und kompetent handeln – für Meinungsfreiheit und eine lebenswerte Zukunft für uns alle!
*https://de.statista.comstatistik/daten/studie/1067107/umfrage/umfrage-zur-meinungsaeusserung-in-deutschland/
Am 8. März Dr. Monika Jiang wählen -
für Aufklärung statt Ideologie!
Möchten Sie den Wahlkampf finanziell unterstützen?
Darüber würden wir uns sehr freuen.
Initiative für Demokratie und Aufklärung e.V.
Bankverbindung:
Heidelberger Volksbank
IBAN: DE85 6729 1700 0149 7317 68
Paypal:
www.paypal.com/paypalme/idaheidelberg
t.me/monika_jiang
www.ida-hd.de
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Dieses Ergebnis ist einer freien Demokratie unwürdig.
Kritiker müssen mit gesellschaftlichen und beruflichen Nachteilen rechnen. Ganz besonders wirkungsvoll ist es, unbequeme Meinungen als rechts oder rechtspopulistisch zu bezeichnen, sprich Kritikern zu unterstellen ein Nazi zu sein. Dieser anmaßende und ungeheuerliche Vorwurf selbst gegen rein sachlich argumentierende Bürger bedeutet u.U. dem öffentlichen Druck ausgesetzt zu sein, aus Vereinen ausgeschlossen zu werden oder sogar seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Bemerken die Verantwortlichen nicht mehr, dass sie genau die Mittel einsetzen, die sie ihren politischen Gegnern vorwerfen?
Das alles hat mit einem respektvollen Miteinander und Chancengleichheit wenig zu tun. Und das muss aufhören.
Wer Dr. Monika Jiang wählt, wählt die Meinungsfreiheit.
Ich verspreche Ihnen, mich mit bestem Wissen und Gewissen dafür einzusetzen, dass Politik wieder Menschen und deren Wohlergehen dient. Mit Ihrer Unterstützung und in einem aktiven Miteinander werde ich entschlossen, sachlich klar und kompetent handeln – für Meinungsfreiheit und eine lebenswerte Zukunft für uns alle!
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