Russlands Öl-Wirtschaft erleidet den historisch schwersten Schlag seit Jahrzehnten | RFU News

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Die Russische Föderation sieht sich infolge einer Reihe gezielter Drohnenangriffe auf ihre Öl-Infrastruktur mit einer schweren Wirtschaftskrise konfrontiert. Analysten bewerten dies als den bedeutendsten wirtschaftlichen Abschwung seit der Pandemie, da die Produktion in diesem Monat um 400.000 Barrel pro Tag zurückging.
Ukrainische Operationen haben systematisch Raffinerien wie Nowokuibyschewsk und Sysran, das Hafenterminal Wysotsk und die Pumpstation Tichorezk angegriffen. Diese Angriffe erstrecken sich auf die Pipeline Wolgograd-Tichorezk und Offshore-Bohrplattformen im Kaspischen Meer.
Der resultierende Rückgang der Ölexporte um 40 Prozent hat das Haushaltsdefizit im ersten Quartal auf 59 Milliarden Dollar ansteigen lassen, was die Prognosen weit übertrifft. Diese anhaltende Kampagne neutralisiert effektiv Russlands Fähigkeit, von steigenden Weltmarktpreisen für Öl zu profitieren, und bedroht die langfristige Stabilität seines Energiesektors.

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Ukrainische Operationen haben systematisch Raffinerien wie Nowokuibyschewsk und Sysran, das Hafenterminal Wysotsk und die Pumpstation Tichorezk angegriffen. Diese Angriffe erstrecken sich auf die Pipeline Wolgograd-Tichorezk und Offshore-Bohrplattformen im Kaspischen Meer.
Der resultierende Rückgang der Ölexporte um 40 Prozent hat das Haushaltsdefizit im ersten Quartal auf 59 Milliarden Dollar ansteigen lassen, was die Prognosen weit übertrifft. Diese anhaltende Kampagne neutralisiert effektiv Russlands Fähigkeit, von steigenden Weltmarktpreisen für Öl zu profitieren, und bedroht die langfristige Stabilität seines Energiesektors.


























