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Lese-Ansicht

Vier Jahre russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine: Hat Europa zu lange gezögert?

Heute, am 24. Februar 2026 sind es 4 Jahre des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. In diesem Video spreche ich darüber, wie Europa sich an einen Krieg gewöhnt hat, an den wir uns niemals hätten gewöhnen dürfen. Über das westliche Zögern vor dem 24. Februar 2022. Über die fatale Logik von Abschreckung ohne Konsequenz. Über die Normalisierung des Schreckens. Über zerstörte Städte, getötete Zivilisten, entführte Kinder, zerstörte Infrastruktur, Kälte als Waffe und über die Frage, was es mit einer Gesellschaft macht, wenn Krieg zum Hintergrundrauschen wird.

Ich spreche auch über Europas Langsamkeit in der Unterstützung der Ukraine: über politische Debatten, verspätete Entscheidungen, Eskalationsängste und darüber, dass in einem Krieg Zeit nicht neutral ist. Zeit wird zur Waffe. Jede Verzögerung kostet Leben.

Die Ukraine verteidigt nicht nur sich selbst. Sie hält seit vier Jahren auch die Front für Europa. Und während wir in Europa oft noch diskutieren, entsteht dort unter realem Beschuss eine Erfahrung, eine Verteidigungskompetenz und eine Sicherheitsarchitektur, von der Europa lernen müsste, wenn es den Ernst der Lage endlich begreift.

Außerdem geht es in diesem Video um den heuchlerischen Pazifismus aus sicherer Distanz, um moralische Bequemlichkeit, um Europas Glaubwürdigkeit und um die gefährliche Illusion, man könne Frieden wieder einmal mit Land bezahlen.

Dieses Video ist ein Appell gegen Gewöhnung, gegen Müdigkeit und gegen politische Selbsttäuschung.

Слава Україні!


#Ukraine #Russland #Europa #Putin #Krieg #FullScaleWar #UkraineWar #Deutschland #NATO #Sicherheitspolitik

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Ich danke allen herzlich, die meinen Kanal hier und auf anderen Plattform abonniert haben und für euer Interesse und das Teilen der Beiträge. Ihr könnt meine Arbeit auch durch eine Spende über meine Website unterstützen: https://www.sarahmariasander.com

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Heute, am 24. Februar 2026 sind es 4 Jahre des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. In diesem Video spreche ich darüber, wie Europa sich an einen Krieg gewöhnt hat, an den wir uns niemals hätten gewöhnen dürfen. Über das westliche Zögern vor dem 24. Februar 2022. Über die fatale Logik von Abschreckung ohne Konsequenz. Über die Normalisierung des Schreckens. Über zerstörte Städte, getötete Zivilisten, entführte Kinder, zerstörte Infrastruktur, Kälte als Waffe und über die Frage, was es mit einer Gesellschaft macht, wenn Krieg zum Hintergrundrauschen wird.

Ich spreche auch über Europas Langsamkeit in der Unterstützung der Ukraine: über politische Debatten, verspätete Entscheidungen, Eskalationsängste und darüber, dass in einem Krieg Zeit nicht neutral ist. Zeit wird zur Waffe. Jede Verzögerung kostet Leben.

Die Ukraine verteidigt nicht nur sich selbst. Sie hält seit vier Jahren auch die Front für Europa. Und während wir in Europa oft noch diskutieren, entsteht dort unter realem Beschuss eine Erfahrung, eine Verteidigungskompetenz und eine Sicherheitsarchitektur, von der Europa lernen müsste, wenn es den Ernst der Lage endlich begreift.

Außerdem geht es in diesem Video um den heuchlerischen Pazifismus aus sicherer Distanz, um moralische Bequemlichkeit, um Europas Glaubwürdigkeit und um die gefährliche Illusion, man könne Frieden wieder einmal mit Land bezahlen.

Dieses Video ist ein Appell gegen Gewöhnung, gegen Müdigkeit und gegen politische Selbsttäuschung.

Слава Україні!


#Ukraine #Russland #Europa #Putin #Krieg #FullScaleWar #UkraineWar #Deutschland #NATO #Sicherheitspolitik

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Kufiyas im KZ Buchenwald

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Wir haben einen neuen moralischen Tiefpunkt erreicht. Unter dem Titel „Kufiyas in Buchenwald“ soll ausgerechnet am Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald politische Symbolik gegen den jüdischen Staat inszeniert werden. Ein ehemaliges Konzentrationslager für antiisraelische Narrative zu instrumentalisieren, überschreitet eine Grenze.

Israel entstand nach der Shoah, damit Juden nie wieder schutzlos sind. Worte wie „Genozid“ werden durch ständige Wiederholung nicht wahr, und die Infragestellung des Existenzrechts Israels ändert nichts an seiner Realität.
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Francesca Albanese: UN-Amt als Bühne für Israel-Hass und Antisemitismus

Am 7. Februar 2026 wurde Francesca Albanese zum Al-Jazeera-Forum in Doha zugeschaltet. Dort sagte sie sinngemäß, die Menschheit sehe nun, dass sie einen gemeinsamen Feind habe, Israel. Das löste eine Welle der Empörung aus, aber auch Solidaritätsbekundungen und den Vorwurf, man habe ihre Aussage aus dem Kontext gerissen.

Dieses Video zeigt, warum es dabei nicht um einen einzelnen Satz geht. Ich arbeite anhand datierter Zitate, Videoausschnitte und UN-Dokumente heraus, wie Albanese seit Jahren Israel delegitimiert und Hamas-Gewalt relativiert. Und ich erkläre, warum eine Figur wie sie im UN-System funktionieren kann, wie diese Mandate aufgebaut sind und warum ein „UN-Titel“ nach Autorität klingt, ohne dass es eine klare Verantwortungskette gibt. Quellen sind unten verlinkt.

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Zu Alons Kanal: https://youtube.com/@alon.north.israel

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Quellen (Auswahl)

UN-Dokumente / UN-Kontext

UN Report (A/79/384)
https://docs.un.org/en/A/79/384

UN Watch: Agenda Item 7 (Sonderpunkt nur für Israel)
https://unwatch.org/item7/



Amnesty International

Amnesty (AU): Statement zu Angriffen auf Albanese
https://www.amnesty.org.au/global-european-states-must-retract-outrageous-attacks-on-un-special-rapporteur-francesca-albanese/



Video-Quellen (Originalaussagen)

YouTube: Interview/Statement zu 7. Oktober
https://www.youtube.com/watch?v=6oTS1EE0hWY

YouTube: Rede/Statement (UN-Kontext)
https://www.youtube.com/watch?v=ec80Rn5kdgI&t=79s



UN Watch (Zitate, Dossiers, Clips)

UN Watch: Dossier „Excuses Oct 7 atrocities…“ (Interview + Zitatstellen)
https://unwatch.org/francesca-albanese-excuses-october-7-atrocities-israeli-civilians-in-kibbutzim-are-occupiers-on-stolen-land-deserving-reminders/

UN Watch (X-Clip)
https://x.com/UNWatch/status/1956302771445010478

UN Watch: „Eight worst statements…“
https://unwatch.org/eight-worst-statements-of-hate-in-may-2025/

UN Watch: Rücktrittsforderung / Kritik an Albanese
https://unwatch.org/un-watch-hails-frances-demand-for-resignation-of-uns-francesca-albanese-over-hate-and-demonizing-israel/



ADL (Zusammenstellung „in her own words“)

ADL: Francesca Albanese in her own words
https://www.adl.org/resources/article/francesca-albanese-her-own-words

ADL (X-Post)
https://x.com/ADL/status/1816581111050375178



Weitere Berichte / Einordnung

Jerusalem Post (Kommentar)
https://www.jpost.com/opinion/article-872186

PressTV: Gaza-Konferenz (Nov 2022)
https://www.presstv.ir/Detail/2022/11/28/693554/Gaza-holds-international-conference-on-Israeli-blockade

Middle East Monitor: „Hamas is an elected political force…“
https://www.middleeastmonitor.com/20250818-un-rapporteur-hamas-is-an-elected-political-force-not-a-band-of-murderers/



Originalposts / Reaktionen (X)

Francesca Albanese (7. Okt. 2023)
https://x.com/FranceskAlbs/status/1756351236909965591?lang=de

Israel MFA (Reaktion/Material)
https://x.com/IsraelMFA/status/2022730698973733118

Hamas Atrocities (Dokumentation)
https://x.com/HamasAtrocities/status/1997034616016801806



Quelle Thumbnail: WikimediaCommons/Presidencia deColombia/Andrea Puentes

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Am 7. Februar 2026 wurde Francesca Albanese zum Al-Jazeera-Forum in Doha zugeschaltet. Dort sagte sie sinngemäß, die Menschheit sehe nun, dass sie einen gemeinsamen Feind habe, Israel. Das löste eine Welle der Empörung aus, aber auch Solidaritätsbekundungen und den Vorwurf, man habe ihre Aussage aus dem Kontext gerissen.

Dieses Video zeigt, warum es dabei nicht um einen einzelnen Satz geht. Ich arbeite anhand datierter Zitate, Videoausschnitte und UN-Dokumente heraus, wie Albanese seit Jahren Israel delegitimiert und Hamas-Gewalt relativiert. Und ich erkläre, warum eine Figur wie sie im UN-System funktionieren kann, wie diese Mandate aufgebaut sind und warum ein „UN-Titel“ nach Autorität klingt, ohne dass es eine klare Verantwortungskette gibt. Quellen sind unten verlinkt.

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Quellen (Auswahl)

UN-Dokumente / UN-Kontext

UN Report (A/79/384)
https://docs.un.org/en/A/79/384

UN Watch: Agenda Item 7 (Sonderpunkt nur für Israel)
https://unwatch.org/item7/



Amnesty International

Amnesty (AU): Statement zu Angriffen auf Albanese
https://www.amnesty.org.au/global-european-states-must-retract-outrageous-attacks-on-un-special-rapporteur-francesca-albanese/



Video-Quellen (Originalaussagen)

YouTube: Interview/Statement zu 7. Oktober
https://www.youtube.com/watch?v=6oTS1EE0hWY

YouTube: Rede/Statement (UN-Kontext)
https://www.youtube.com/watch?v=ec80Rn5kdgI&t=79s



UN Watch (Zitate, Dossiers, Clips)

UN Watch: Dossier „Excuses Oct 7 atrocities…“ (Interview + Zitatstellen)
https://unwatch.org/francesca-albanese-excuses-october-7-atrocities-israeli-civilians-in-kibbutzim-are-occupiers-on-stolen-land-deserving-reminders/

UN Watch (X-Clip)
https://x.com/UNWatch/status/1956302771445010478

UN Watch: „Eight worst statements…“
https://unwatch.org/eight-worst-statements-of-hate-in-may-2025/

UN Watch: Rücktrittsforderung / Kritik an Albanese
https://unwatch.org/un-watch-hails-frances-demand-for-resignation-of-uns-francesca-albanese-over-hate-and-demonizing-israel/



ADL (Zusammenstellung „in her own words“)

ADL: Francesca Albanese in her own words
https://www.adl.org/resources/article/francesca-albanese-her-own-words

ADL (X-Post)
https://x.com/ADL/status/1816581111050375178



Weitere Berichte / Einordnung

Jerusalem Post (Kommentar)
https://www.jpost.com/opinion/article-872186

PressTV: Gaza-Konferenz (Nov 2022)
https://www.presstv.ir/Detail/2022/11/28/693554/Gaza-holds-international-conference-on-Israeli-blockade

Middle East Monitor: „Hamas is an elected political force…“
https://www.middleeastmonitor.com/20250818-un-rapporteur-hamas-is-an-elected-political-force-not-a-band-of-murderers/



Originalposts / Reaktionen (X)

Francesca Albanese (7. Okt. 2023)
https://x.com/FranceskAlbs/status/1756351236909965591?lang=de

Israel MFA (Reaktion/Material)
https://x.com/IsraelMFA/status/2022730698973733118

Hamas Atrocities (Dokumentation)
https://x.com/HamasAtrocities/status/1997034616016801806



Quelle Thumbnail: WikimediaCommons/Presidencia deColombia/Andrea Puentes
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A Message to the People of Iran (English + Persian Subtitles)

Liebe Menschen im Iran!

Ich weiß nicht, wie viele mich trotz der Internetabschaltungen des Regimes hören können. Ich bin keine Iranerin, ich war nie im Iran und trotzdem möchte ich, dass ihr wisst: In meinem Herzen stehe ich an eurer Seite. Ich fühle mich euch verbunden, nicht, weil ich behaupten würde, eure Realität zu kennen, sondern weil ich die Einsamkeit erkenne, die entsteht, wenn ein Volk unvorstellbare Brutalität überlebt und die Welt wegschaut und ihr trotzdem weiterkämpft: für Wahrheit, Würde und das Leben.

Seit dem 7. Oktober ist mein Leben von einem Trauma geprägt, das mich nicht mehr loslässt. Was an diesem Tag geschah, die Gräueltaten, der Massenmord, die Grausamkeit, der Sadismus, die Vergewaltigung unserer Mädchen und Frauen, war unerträglich. Doch was noch tiefer schnitt, war das, was danach kam: das Schweigen, die Gleichgültigkeit und dann der Hass, laut und selbstbewusst, der sich sogar hier in Deutschland ausbreitete, in einem Land, das behauptet, aus der Geschichte gelernt zu haben. Es gibt viele Erinnerungen aus diesen letzten Jahren, die weh tun. Aber es gibt ein Bild, das mir Kraft gegeben hat und ich werde es nie vergessen: Immer wieder habe ich bei Demonstrationen für Israel und für die Geiseln eure Flaggen gesehen.

Ihr wart da, Seite an Seite mit uns. Ihr habt unseren Schmerz erkannt. Ihr habt zu uns gestanden, als es sich anfühlte, als hätte die Welt ihr Gesicht abgewandt. Wenn man trauert und die Welt so tut, als sähe sie den Schmerz nicht, bedeutet Solidarität alles.

Ich habe viele Monate nach dem 7. Oktober in Israel verbracht. Ich war auch im Norden, nahe der Grenze zum Libanon, wo Hisbollah-Raketen über unsere Köpfe flogen. Später stand ich in Tel Aviv während Raketenangriffen, ausgelöst von dem islamischen Regime, das auch euer Land in Ketten legt.

Und nun sehe ich seit Wochen eure Proteste. Ich sehe eure Videos, eure Gesichter, eure zitternden Stimmen, eure Beerdigungen, euer Blut auf den Straßen, eure Mütter, die weinen; eure jungen Menschen, mutig und unbewaffnet, die einer Maschine gegenüberstehen, die nicht zögert, euch zu töten. Ich kann nicht behaupten, euer Leid körperlich zu kennen, so wie ihr es kennt. Aber ich möchte, dass ihr wisst: Euer Schmerz ist nicht unsichtbar. Und ihr seid nicht allein.

Euer Land ist nicht dieses Regime. Iran ist nicht die Revolutionsgarde. Iran ist nicht Terror. Iran ist nicht Hisbollah. Iran ist nicht Hamas. Iran ist nicht die Raketen, die mich fast getötet hätten. Iran - das seid ihr.

Ihr habt der Welt gezeigt, wie Mut aussieht, wenn er etwas kostet. Ihr, die ihr immer wieder auf die Straße geht, obwohl ihr wisst, was passieren kann. Ihr, die ihr alles riskiert, um frei zu sein. Ich wünsche mir nichts mehr, als euch frei zu sehen, nicht als Slogan, nicht als geopolitisches Spiel, sondern als wirkliches Leben für wirkliche Menschen.

Ein Leben, in dem eure Töchter atmen können und ihre Zukunft wählen dürfen. Ein Leben, in dem eure Söhne nicht gejagt werden. Ein Leben, in dem Familien nicht in den eigenen vier Wänden flüstern müssen. Wenn ich politischen Einfluss hätte, würde ich ihn einsetzen. Ich würde mit jeder Kraft dafür kämpfen, dass die freie Welt aufhört, euer Leid als Hintergrundrauschen zu behandeln, dass sie aufhört, mit euren Unterdrückern zu verhandeln, dass sie aufhört wegzusehen. Denn ich habe seit dem 7. Oktober etwas gelernt:

Nach einem kollektiven Trauma ist der gefährlichste Moment der, in dem man beginnt zu glauben, man schreie in ein Nichts. Dass die Toten vergessen werden. Dass die Geiseln vergessen werden. Dass nichts, was man tut, einen Unterschied macht. Doch es macht einen Unterschied. Jeder Tag, den ihr überlebt, zählt. Jedes Leben, das geraubt wurde, zählt.

Jede iranische Familie Verlust trägt: Namen und Gesichter, die nie zurückkehren werden; abgebrochene Zukunft; Leben, die mitten im Satz endeten. Und trotzdem macht ihr weiter, nicht, weil ihr keine Angst hättet, sondern weil ihr euch weigert, ein Leben auf den Knien zu akzeptieren.

Ich höre eure Rufe nach Reza Pahlavi, eure Forderung nach einem Iran, der wieder seinem Volk gehört. Und ich werde mit der Stimme, die ich habe, tun, was ich kann, um eure Stimme hier zu verstärken.

Diese Dunkelheit ist real und ihr steckt noch mitten in ihr. Doch eines Tages wird es enden und ihr werdet ohne Angst atmen. Eines Tages werdet ihr dieses Regime in der Geschichte begraben, dort, wo es hingehört. Ich träume von dem Tag, an dem ich von Tel Aviv nach Teheran fliegen kann, an dem ihr Israel offen besuchen könnt. Ich träume von einem freien Iran, in dem eure uralte Kultur nicht länger Geisel einer Ideologie ist, die das Leben verachtet.

Ich verneige mich vor eurem Mut, eurer Ausdauer, eurer Einheit, im Iran und in der Diaspora. Wir sind bei euch. Und wir werden euch nicht vergessen.
Sarah Maria Sander

Instagram: https://www.instagram.com/sarahmariasander/
X https://x.com/sarahmsander/

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Liebe Menschen im Iran!

Ich weiß nicht, wie viele mich trotz der Internetabschaltungen des Regimes hören können. Ich bin keine Iranerin, ich war nie im Iran und trotzdem möchte ich, dass ihr wisst: In meinem Herzen stehe ich an eurer Seite. Ich fühle mich euch verbunden, nicht, weil ich behaupten würde, eure Realität zu kennen, sondern weil ich die Einsamkeit erkenne, die entsteht, wenn ein Volk unvorstellbare Brutalität überlebt und die Welt wegschaut und ihr trotzdem weiterkämpft: für Wahrheit, Würde und das Leben.

Seit dem 7. Oktober ist mein Leben von einem Trauma geprägt, das mich nicht mehr loslässt. Was an diesem Tag geschah, die Gräueltaten, der Massenmord, die Grausamkeit, der Sadismus, die Vergewaltigung unserer Mädchen und Frauen, war unerträglich. Doch was noch tiefer schnitt, war das, was danach kam: das Schweigen, die Gleichgültigkeit und dann der Hass, laut und selbstbewusst, der sich sogar hier in Deutschland ausbreitete, in einem Land, das behauptet, aus der Geschichte gelernt zu haben. Es gibt viele Erinnerungen aus diesen letzten Jahren, die weh tun. Aber es gibt ein Bild, das mir Kraft gegeben hat und ich werde es nie vergessen: Immer wieder habe ich bei Demonstrationen für Israel und für die Geiseln eure Flaggen gesehen.

Ihr wart da, Seite an Seite mit uns. Ihr habt unseren Schmerz erkannt. Ihr habt zu uns gestanden, als es sich anfühlte, als hätte die Welt ihr Gesicht abgewandt. Wenn man trauert und die Welt so tut, als sähe sie den Schmerz nicht, bedeutet Solidarität alles.

Ich habe viele Monate nach dem 7. Oktober in Israel verbracht. Ich war auch im Norden, nahe der Grenze zum Libanon, wo Hisbollah-Raketen über unsere Köpfe flogen. Später stand ich in Tel Aviv während Raketenangriffen, ausgelöst von dem islamischen Regime, das auch euer Land in Ketten legt.

Und nun sehe ich seit Wochen eure Proteste. Ich sehe eure Videos, eure Gesichter, eure zitternden Stimmen, eure Beerdigungen, euer Blut auf den Straßen, eure Mütter, die weinen; eure jungen Menschen, mutig und unbewaffnet, die einer Maschine gegenüberstehen, die nicht zögert, euch zu töten. Ich kann nicht behaupten, euer Leid körperlich zu kennen, so wie ihr es kennt. Aber ich möchte, dass ihr wisst: Euer Schmerz ist nicht unsichtbar. Und ihr seid nicht allein.

Euer Land ist nicht dieses Regime. Iran ist nicht die Revolutionsgarde. Iran ist nicht Terror. Iran ist nicht Hisbollah. Iran ist nicht Hamas. Iran ist nicht die Raketen, die mich fast getötet hätten. Iran - das seid ihr.

Ihr habt der Welt gezeigt, wie Mut aussieht, wenn er etwas kostet. Ihr, die ihr immer wieder auf die Straße geht, obwohl ihr wisst, was passieren kann. Ihr, die ihr alles riskiert, um frei zu sein. Ich wünsche mir nichts mehr, als euch frei zu sehen, nicht als Slogan, nicht als geopolitisches Spiel, sondern als wirkliches Leben für wirkliche Menschen.

Ein Leben, in dem eure Töchter atmen können und ihre Zukunft wählen dürfen. Ein Leben, in dem eure Söhne nicht gejagt werden. Ein Leben, in dem Familien nicht in den eigenen vier Wänden flüstern müssen. Wenn ich politischen Einfluss hätte, würde ich ihn einsetzen. Ich würde mit jeder Kraft dafür kämpfen, dass die freie Welt aufhört, euer Leid als Hintergrundrauschen zu behandeln, dass sie aufhört, mit euren Unterdrückern zu verhandeln, dass sie aufhört wegzusehen. Denn ich habe seit dem 7. Oktober etwas gelernt:

Nach einem kollektiven Trauma ist der gefährlichste Moment der, in dem man beginnt zu glauben, man schreie in ein Nichts. Dass die Toten vergessen werden. Dass die Geiseln vergessen werden. Dass nichts, was man tut, einen Unterschied macht. Doch es macht einen Unterschied. Jeder Tag, den ihr überlebt, zählt. Jedes Leben, das geraubt wurde, zählt.

Jede iranische Familie Verlust trägt: Namen und Gesichter, die nie zurückkehren werden; abgebrochene Zukunft; Leben, die mitten im Satz endeten. Und trotzdem macht ihr weiter, nicht, weil ihr keine Angst hättet, sondern weil ihr euch weigert, ein Leben auf den Knien zu akzeptieren.

Ich höre eure Rufe nach Reza Pahlavi, eure Forderung nach einem Iran, der wieder seinem Volk gehört. Und ich werde mit der Stimme, die ich habe, tun, was ich kann, um eure Stimme hier zu verstärken.

Diese Dunkelheit ist real und ihr steckt noch mitten in ihr. Doch eines Tages wird es enden und ihr werdet ohne Angst atmen. Eines Tages werdet ihr dieses Regime in der Geschichte begraben, dort, wo es hingehört. Ich träume von dem Tag, an dem ich von Tel Aviv nach Teheran fliegen kann, an dem ihr Israel offen besuchen könnt. Ich träume von einem freien Iran, in dem eure uralte Kultur nicht länger Geisel einer Ideologie ist, die das Leben verachtet.

Ich verneige mich vor eurem Mut, eurer Ausdauer, eurer Einheit, im Iran und in der Diaspora. Wir sind bei euch. Und wir werden euch nicht vergessen.
Sarah Maria Sander

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Will #Trump nur das Öl im #Iran?

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„Was, wenn Trump nur das Öl im Iran will?“
„Was, wenn wir nicht wissen, was danach kommt?“
„Welche Risiken hätte ein Eingreifen der USA?“

Diese Fragen höre ich ständig und fast nie höre ich das, worum es eigentlich geht: den Horror des iranischen Regimes und das Leid der Iraner. Hypothetische Risiken werden lauter diskutiert als reale Massaker. Dabei ist alles, was danach kommt, besser als das, was jetzt ist.

„Was kommt danach?“ Freiheit.

#Iran #Trump #iranrevolution
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Iran: Proteste, Gewalt und die Frage nach internationalem Handeln

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Triggerwarnung: In diesem Video werden Bilder und Videos gezeigt, die für manche Zuschauer verstörend sein können.

Dieses Video beschreibt die erschütternde Realität staatlicher Gewalt gegen unbewaffnete Demonstrierende im #Iran. Es zeigt, wie Proteste vom Regime mit Methoden niedergeschlagen werden, die an Kriegsführung erinnern: mit massiver Gewalt, gezielter Einschüchterung und dem Einsatz bewaffneter Kräfte gegen wehrlose Menschen.

Und am Ende bleibt die bitterste, verzweifelte Frage, die viele umtreibt: Wann handelt die USA endlich?

#iranmassacre #iranrevolution #iranprotests
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Iran: Krieg oder Deal? Verhandlungen in Oman: Was fordern die USA, wer profitiert?

In Oman wird zwischen den USA und dem Iran verhandelt. Und während draußen über „Deeskalation“ gesprochen wird, läuft im Inneren des Landes etwas anderes: ein Regime, das seine eigene Bevölkerung nicht nur unterdrückt, sondern jagt und die Außenwelt durch Abschottung, Internet-Blackouts und Angst bewusst blind hält.

In diesem Video lege ich diese Ebenen übereinander: die Realität im Iran, das Format und die Logik der Gespräche in Oman, und die Reaktion des Westens. Was fordern die USA? Wo blockiert Teheran, wo spielt es auf Zeit? Und warum ist genau dieser Zeitgewinn für das Regime so wertvoll, während Menschen im Land den Preis zahlen?

Wenn man versteht, wie dieses System funktioniert, versteht man auch, warum viele Iraner Verhandlungen nicht als Weg zum Frieden sehen, sondern als Verlängerung der Gewalt und warum der Westen sich fragen muss, ob sein Schweigen am Ende nicht Stabilität für die Täter bedeutet.

#iran #proteste #regime
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Thumbnail: KI-generiertes Bild (OpenAI)

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In Oman wird zwischen den USA und dem Iran verhandelt. Und während draußen über „Deeskalation“ gesprochen wird, läuft im Inneren des Landes etwas anderes: ein Regime, das seine eigene Bevölkerung nicht nur unterdrückt, sondern jagt und die Außenwelt durch Abschottung, Internet-Blackouts und Angst bewusst blind hält.

In diesem Video lege ich diese Ebenen übereinander: die Realität im Iran, das Format und die Logik der Gespräche in Oman, und die Reaktion des Westens. Was fordern die USA? Wo blockiert Teheran, wo spielt es auf Zeit? Und warum ist genau dieser Zeitgewinn für das Regime so wertvoll, während Menschen im Land den Preis zahlen?

Wenn man versteht, wie dieses System funktioniert, versteht man auch, warum viele Iraner Verhandlungen nicht als Weg zum Frieden sehen, sondern als Verlängerung der Gewalt und warum der Westen sich fragen muss, ob sein Schweigen am Ende nicht Stabilität für die Täter bedeutet.

#iran #proteste #regime
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Zu Gast bei WELT TV (30.01.2026)

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Gestern war ich bei WELT TV im Studio und habe über den Rechtsstreit mit einer Produktionsfirma gesprochen, die mir meine vertraglich garantierte Hauptrolle in einem Film, der auf meinem eigenen Drehbuch basiert, entzogen hat.
Derzeit befinden wir uns noch in dem Verfahren der einstweiligen Verfügung. Es handelt sich noch nicht um die Hauptklage, die noch folgen wird.

Gemeinsam mit meinem Anwalt Nathan Gelbart gehe ich dagegen juristisch vor. Inzwischen liegt ein erstes Urteil im Rahmen einer einstweiligen Verfügung im Eilverfahren vom Landgericht Berlin vor.

Das ist ein Ausschnitt. Das gesamte Gespräch könnt ihr auf der Seite von WELT nachhören.
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Ich klage gegen eine Filmproduktion.

In diesem Video erkläre ich, warum ich vor Gericht gegen eine Filmproduktion stehe. Es geht nicht um persönliche Befindlichkeiten, sondern um vertragliche Zusagen, Rechte - und um die Frage, ob politische Haltung in einem Filmprojekt, das auf meinem eigenen Stoff basiert, faktisch zum Ausschlusskriterium werden kann. Es geht nicht darum, wer ich bin, sondern wofür ich stehe und was ich öffentlich sage - und darum, ob Verträge in der deutschen Filmbranche unabhängig davon gelten.

Die BILD hat auch über diesen Fall berichtet.
Der Artikel ist hier verlinkt: https://www.bild.de/news/inland/prozess-schauspielerin-verliert-hauptrolle-wegen-pro-israel-video-696df112173ea7f40d17cda0

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Die BILD hat auch über diesen Fall berichtet.
Der Artikel ist hier verlinkt: https://www.bild.de/news/inland/prozess-schauspielerin-verliert-hauptrolle-wegen-pro-israel-video-696df112173ea7f40d17cda0

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Iran-Revolution: Spielt der ÖRR dem islamischen Regime in die Hände?

Die Proteste im Iran gehen weiter - doch die Aufmerksamkeit lässt nach. Dieses Video zeigt, wie viele deutsche Medien die Revolution sprachlich abschwächen, Propaganda unkritisch zitieren und damit das Regime entlasten. Es geht um Hinrichtungen als Machtinstrument, um mediale Doppelstandards und um die Verantwortung von Journalismus im ÖRR.

#iran #proteste #regime

Quellen zu den Beiträgen:

Auszug aus Bericht "Angespannte Lage und steigende Lebensmittelpreise im Iran"von Bernd Niebrügge, ARD Istanbul, tagesschau, Das Erste Datum: 15.01.2026, 20:00 Uhr
https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1545634.html

Auszug aus Bericht "Phoebe Gaa zur Lage im Iran: "Menschen trauen sich kaum auf die Straße"ZDFheute, Datum: 13.01.2026, 20:07 Uhr
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/lage-iran-phoebe-gaa-100.html

www.instagram.com/zdfheute (Datum: 15.01.2026)
www.instagram.com/tagesschau (Datum: 15.01.2026)

Quellenangaben (Thumbnail): Screenshots aus ARD-tagesschau (15.01.2026) und ZDF-heute journal (15.01.2026), inkl. tagesschau-Logo (ARD) sowie Fox-News-Ausschnitt (in ARD-tagesschau gezeigt); Hintergrund: KI-generiertes Bild (OpenAI).


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Die Proteste im Iran gehen weiter - doch die Aufmerksamkeit lässt nach. Dieses Video zeigt, wie viele deutsche Medien die Revolution sprachlich abschwächen, Propaganda unkritisch zitieren und damit das Regime entlasten. Es geht um Hinrichtungen als Machtinstrument, um mediale Doppelstandards und um die Verantwortung von Journalismus im ÖRR.

#iran #proteste #regime

Quellen zu den Beiträgen:

Auszug aus Bericht "Angespannte Lage und steigende Lebensmittelpreise im Iran"von Bernd Niebrügge, ARD Istanbul, tagesschau, Das Erste Datum: 15.01.2026, 20:00 Uhr
https://www.tagesschau.de/tagesschau_20_uhr/video-1545634.html

Auszug aus Bericht "Phoebe Gaa zur Lage im Iran: "Menschen trauen sich kaum auf die Straße"ZDFheute, Datum: 13.01.2026, 20:07 Uhr
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/lage-iran-phoebe-gaa-100.html

www.instagram.com/zdfheute (Datum: 15.01.2026)
www.instagram.com/tagesschau (Datum: 15.01.2026)

Quellenangaben (Thumbnail): Screenshots aus ARD-tagesschau (15.01.2026) und ZDF-heute journal (15.01.2026), inkl. tagesschau-Logo (ARD) sowie Fox-News-Ausschnitt (in ARD-tagesschau gezeigt); Hintergrund: KI-generiertes Bild (OpenAI).


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Die Doppelmoral der #Palästina Szene

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Das große Schweigen der linken Protest-Bewegung über den Freiheitskampf der Menschen im #Iran und die Menschenrechtsverletzungen an den #Kurden in #Aleppo und #Syrien sagt alles über ihre Motivation und Prinzipien aus. Es ging ihnen primär nur um den Hass auf #Israel. Nicht um die Menschen in #Gaza.
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#Iran brennt: 12.000 Tote in nur 48 Stunden?

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Erfan Soltani wurde am Samstag während der Proteste im Iran festgenommen. Am Mittwoch soll er ohne Prozess hingerichtet werden.
Nach Angaben von Iran International wurden in den letzten 48 Stunden rund 12.000 Iraner getötet.
Das ganze Land befindet sich weiterhin im Internet-Shutdown. Das Regime mordet weiter.

Wir müssen jetzt handeln.
Erhebt eure Stimmen.
Teilt, was im Iran passiert.

Jetzt ist die Zeit zu handeln.
Appelliert an die Bundesregierung:
Schließt die diplomatischen Beziehungen.
Schließt die Botschaften.
Setzt die Revolutionsgarden auf die Terrorliste.

Wer heute schweigt, lässt Menschen weiter sterben, die für ihre Freiheit - und für unsere aller Sicherheit - auf die Straße gehen.



#ErfanSoltani #IranProtests #Iran
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Warum die Palästina-Szene zu Kurden in Aleppo und zum Iran schweigt

Während Hunderttausende im Westen für Gaza auf die Straße gingen, bleibt es heute erschreckend still. Still zu den Kurden in Aleppo, die bombardiert, vertrieben und ermordet werden. Still zu den Menschen im Iran, die unbewaffnet gegen ein mörderisches Regime aufstehen und dafür mit dem Leben bezahlen. Dieses Video zeigt, was dieses Schweigen wirklich bedeutet.

Wer nur dann laut wird, wenn Israel im Spiel ist, aber schweigt, wenn Kurden sterben und Iraner für Freiheit kämpfen, entlarvt sich selbst. Dieses Video legt offen, wie aus Solidarität eine politische Pose wurde und warum viele Proteste nie humanitär waren, sondern ideologisch gegen den jüdischen Staat.



Thumbnail: KI-generiertes Bild (OpenAI)
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Während Hunderttausende im Westen für Gaza auf die Straße gingen, bleibt es heute erschreckend still. Still zu den Kurden in Aleppo, die bombardiert, vertrieben und ermordet werden. Still zu den Menschen im Iran, die unbewaffnet gegen ein mörderisches Regime aufstehen und dafür mit dem Leben bezahlen. Dieses Video zeigt, was dieses Schweigen wirklich bedeutet.

Wer nur dann laut wird, wenn Israel im Spiel ist, aber schweigt, wenn Kurden sterben und Iraner für Freiheit kämpfen, entlarvt sich selbst. Dieses Video legt offen, wie aus Solidarität eine politische Pose wurde und warum viele Proteste nie humanitär waren, sondern ideologisch gegen den jüdischen Staat.



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Venezuela, Trump und die Linke: Warum man die USA verurteilt und Maduro in Schutz nimmt

Warum empören sich große Teile der politischen Linken reflexhaft über Donald Trump – während sie gleichzeitig das Regime von Nicolás Maduro relativieren oder sogar verteidigen?

In diesem Video analysiere ich die ideologischen Muster hinter der westlichen Empörung über das Vorgehen der Vereinigten Staaten gegen Venezuelas Präsident Nicolás Maduro. Es geht nicht um Parteinahme für Donald Trump, nicht um die Verklärung von Machtpolitik und nicht um politische Loyalität. Es geht um politische Klarheit.

Ich zeige, warum in vielen linken Debatten nicht mehr die Realität in Venezuela im Zentrum steht, sondern ein starres Deutungsraster: der Westen als ewiger Täter, antiwestliche Akteure als moralische Gegenseite. Warum autoritäre Regime relativiert werden, solange sie sich rhetorisch gegen die USA positionieren. Und warum Trump dabei zum moralischen Ersatzfeind wird, der es erlaubt, über Maduro, seine Verbrechen und das Leid der venezolanischen Bevölkerung hinwegzusehen.

Politik ist kein Gesinnungstest. Sie ist eine Frage von Verantwortung, Analyse und Ergebnissen. Wer autoritäre Gewalt relativiert, nur weil sie von den „richtigen“ Akteuren ausgeht, verrät genau jene Menschen, in deren Namen er moralisch spricht.

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Warum empören sich große Teile der politischen Linken reflexhaft über Donald Trump – während sie gleichzeitig das Regime von Nicolás Maduro relativieren oder sogar verteidigen?

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Ich zeige, warum in vielen linken Debatten nicht mehr die Realität in Venezuela im Zentrum steht, sondern ein starres Deutungsraster: der Westen als ewiger Täter, antiwestliche Akteure als moralische Gegenseite. Warum autoritäre Regime relativiert werden, solange sie sich rhetorisch gegen die USA positionieren. Und warum Trump dabei zum moralischen Ersatzfeind wird, der es erlaubt, über Maduro, seine Verbrechen und das Leid der venezolanischen Bevölkerung hinwegzusehen.

Politik ist kein Gesinnungstest. Sie ist eine Frage von Verantwortung, Analyse und Ergebnissen. Wer autoritäre Gewalt relativiert, nur weil sie von den „richtigen“ Akteuren ausgeht, verrät genau jene Menschen, in deren Namen er moralisch spricht.

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Iran-Proteste: Wie Medien verharmlosen, was wirklich passiert

Während hierzulande das neue Jahr ruhig beginnt, gehen im Iran seit Tagen Menschen im ganzen Land gegen das islamistische Regime auf die Straße und riskieren dabei ihr Leben. Was in vielen westlichen Medien als wirtschaftliche Proteste dargestellt wird, ist in Wahrheit ein landesweiter Freiheitskampf gegen ein System aus Repression, Folter und Terror. Dieses Video ordnet ein, was im Iran tatsächlich passiert, warum diese Proteste kein ökonomisches Randphänomen sind und wie Berichterstattung und politische Sprache im Westen die Realität verharmlosen.

Gleichzeitig thematisiert das Video das auffällige Schweigen jener Bewegungen, die sich sonst als moralische Avantgarde verstehen. Während Gaza laut skandiert wurde, bleibt der Iran unbeachtet. Dieses Schweigen ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer selektiven Moral und eines Aktivismus, der mehr mit Selbstvergewisserung als mit Menschenrechten zu tun hat. #iran
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Während hierzulande das neue Jahr ruhig beginnt, gehen im Iran seit Tagen Menschen im ganzen Land gegen das islamistische Regime auf die Straße und riskieren dabei ihr Leben. Was in vielen westlichen Medien als wirtschaftliche Proteste dargestellt wird, ist in Wahrheit ein landesweiter Freiheitskampf gegen ein System aus Repression, Folter und Terror. Dieses Video ordnet ein, was im Iran tatsächlich passiert, warum diese Proteste kein ökonomisches Randphänomen sind und wie Berichterstattung und politische Sprache im Westen die Realität verharmlosen.

Gleichzeitig thematisiert das Video das auffällige Schweigen jener Bewegungen, die sich sonst als moralische Avantgarde verstehen. Während Gaza laut skandiert wurde, bleibt der Iran unbeachtet. Dieses Schweigen ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer selektiven Moral und eines Aktivismus, der mehr mit Selbstvergewisserung als mit Menschenrechten zu tun hat. #iran
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Frohe Weihnachten und DANKE ❤️

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Ich wünsche allen meinen christlichen Freunden von Herzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Dieses Video ist ein Dankeschön für eure Unterstützung, eure Treue, eure Stimme für Israel und für jüdisches Leben.

Gerade in Zeiten von Hass, Verwirrung und Dunkelheit ist es ein Geschenk zu sehen, wie viele christliche Menschen im deutschsprachigen Raum Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und sich klar an die Seite Israels stellen.

Das Christentum ist untrennbar mit dem Judentum verbunden. Das Heilige Land ist mehr als ein Ort, es ist Geschichte, Glaube und Hoffnung. Es ist ein Wunder. Genau so ein Wunder, das auch der heutige Abend heiligt.

Danke für euer Vertrauen. Danke für eure Solidarität. Danke, dass ihr diese Arbeit möglich macht.

Frohe Weihnachten. Möge euer Haus erfüllt sein von Licht, Liebe und G‘ttes Segen.
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Bei mir bistu shein (Chanukka Konzert in Tübingen, 18.12.2025)

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Was war das für ein wunderschöner Abend in Tübingen!

Ich danke @MarchofLife von Herzen für die Einladung, bei diesem Chanukka-Konzert dabei sein zu dürfen – und diesmal nicht als freie Journalistin, die aus Israel und über Antisemitismus berichtet, sondern back to the roots: Ich durfte wieder meinen eigenen Beruf leben – als Schauspielerin und Sängerin.

Gemeinsam mit wundervollen Musikern, allen voran dem großartigen und unfassbar talentierten Bar Zemach entstand ein Konzertabend mit Interpretationen jüdischer Lieder. Lieder, die reich sind an Geschichte, Tiefe und Bedeutung.

Vor dem 7. Oktober 2023 hatte ich einige Liederabende mit genau diesen jiddischen Liedern - und umso bewegender war es, nun hier daran anzuknüpfen.

Ich bin unendlich dankbar, dass ich dort sein durfte und wünsche allen frohe Feiertage, Chanukka Sameach und Shabbat Shalom! 💙
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Sydney: Terroranschlag auf Juden am ersten Abend von Chanukka

Am ersten Abend von Chanukka wurden in Sydney heute Juden angegriffen, während sie die erste Chanukka-Kerze entzünden wollten. Am Bondi Beach wurden friedliche, sichtbar jüdische Menschen beschossen. Zwölf Tote, zahlreiche Verletzte. Ein antisemitischer Terroranschlag.

Dieses Video ordnet den Anschlag ein. Es zeigt, warum Chanukka kein harmloses Lichterfest ist, sondern ein Feiertag jüdischer Selbstbehauptung – und warum Juden gerade deshalb angegriffen werden.

Es geht um den Zusammenhang zwischen Antisemitismus und Israelhass, um die Geschichte von Chanukka und darum, warum jüdische Stärke und ein starkes Israel eine historische Notwendigkeit sind.

Chanukka Sameach.
Am Israel Chai.
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Foto: Chabad Lubavitch – Hanukiah at the Brandenburg Gate in Berlin (CC BY 2.0), via Wikimedia Commons

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Am ersten Abend von Chanukka wurden in Sydney heute Juden angegriffen, während sie die erste Chanukka-Kerze entzünden wollten. Am Bondi Beach wurden friedliche, sichtbar jüdische Menschen beschossen. Zwölf Tote, zahlreiche Verletzte. Ein antisemitischer Terroranschlag.

Dieses Video ordnet den Anschlag ein. Es zeigt, warum Chanukka kein harmloses Lichterfest ist, sondern ein Feiertag jüdischer Selbstbehauptung – und warum Juden gerade deshalb angegriffen werden.

Es geht um den Zusammenhang zwischen Antisemitismus und Israelhass, um die Geschichte von Chanukka und darum, warum jüdische Stärke und ein starkes Israel eine historische Notwendigkeit sind.

Chanukka Sameach.
Am Israel Chai.
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Sophie von der Tann erhält Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis – Belohnt der ÖRR Anti-Israel-Framing?

Am 4. Dezember erhält Sophie von der Tann den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis – eine der höchsten journalistischen Auszeichnungen Deutschlands. Doch was wird hier wirklich geehrt? Kritischer Journalismus? Oder ein einseitiges, moralisch aufgeladenes Anti-Israel-Narrativ, das im öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren als Standard durchgeht?

In diesem Video zeige ich, warum diese Preisvergabe kein Zufall ist, sondern die logische Konsequenz eines Systems, das seine eigene Erzählung schützt, sich selbst auszeichnet und jede Kritik als „Kampagne“ abtut. Ich erkläre, wie Sophie von der Tann durch Auslassungen, moralische Gewichtung und selektive Empathie ein Bild erzeugt, das den Nahostkonflikt verzerrt und Israel systematisch delegitimiert.

👉 Hier meine detaillierte 30-minütige Analyse mit Originalzitaten:
https://www.youtube.com/watch?v=wdx6mbCvEZU&t=1566s

👉 Mein Artikel in der Jüdischen Allgemeinen über ihre Berichterstattung:
https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/nur-scheinbar-ausgewogen/

👉 Petition gegen die Preisverleihung:
https://www.change.org/p/kein-hanns-joachim-friedrichs-preis-f%C3%BCr-sophie-von-der-tann

Dieses Video richtet sich an alle, die wissen wollen, wie öffentlich-rechtliche Berichterstattung entsteht, wie Narrative gesetzt werden und warum bestimmte Sichtweisen dominiert werden – gerade im Kontext von Israel, Gaza und dem 7. Oktober.

Quelle Thumbnail:
Foto: ARD / Tagesschau, via Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Weiteres Bildmaterial: ARD
Screenshot: MOMA Morgenmagazin ARD
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Am 4. Dezember erhält Sophie von der Tann den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis – eine der höchsten journalistischen Auszeichnungen Deutschlands. Doch was wird hier wirklich geehrt? Kritischer Journalismus? Oder ein einseitiges, moralisch aufgeladenes Anti-Israel-Narrativ, das im öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren als Standard durchgeht?

In diesem Video zeige ich, warum diese Preisvergabe kein Zufall ist, sondern die logische Konsequenz eines Systems, das seine eigene Erzählung schützt, sich selbst auszeichnet und jede Kritik als „Kampagne“ abtut. Ich erkläre, wie Sophie von der Tann durch Auslassungen, moralische Gewichtung und selektive Empathie ein Bild erzeugt, das den Nahostkonflikt verzerrt und Israel systematisch delegitimiert.

👉 Hier meine detaillierte 30-minütige Analyse mit Originalzitaten:
https://www.youtube.com/watch?v=wdx6mbCvEZU&t=1566s

👉 Mein Artikel in der Jüdischen Allgemeinen über ihre Berichterstattung:
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👉 Petition gegen die Preisverleihung:
https://www.change.org/p/kein-hanns-joachim-friedrichs-preis-f%C3%BCr-sophie-von-der-tann

Dieses Video richtet sich an alle, die wissen wollen, wie öffentlich-rechtliche Berichterstattung entsteht, wie Narrative gesetzt werden und warum bestimmte Sichtweisen dominiert werden – gerade im Kontext von Israel, Gaza und dem 7. Oktober.

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Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

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⚠️ Triggerwarnung: sexualisierte Gewalt, Terror, Antisemitismus

Zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen werden viele starke Botschaften geteilt. Doch eine Gruppe von Betroffenen bleibt bis heute fast unsichtbar: jüdische und israelische Frauen.

Die Gewalt vom 7. Oktober war nicht nur brutal, sie war gezielt und sexualisiert. Und trotzdem wurde weggeschaut, relativiert, geschwiegen. Dieses Schweigen ist kein Zufall. Es ist Teil eines Problems, das entscheidet, für wen wir Mitgefühl haben und für wen nicht.

#gewaltgegenfrauen #antisemitismus #believeisraeliwomen
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Ein deutsches Auktionshaus und das Geschäft mit dem Holocaust: Der Fall Felzmann

In Neuss wollte ein deutsches Auktionshaus über 600 Dokumente und Gegenstände aus dem Holocaust versteigern: Briefe aus Auschwitz, Gestapo-Karteikarten, KZ-Pässe, Davidsterne – die letzten Spuren ermordeter Juden, katalogisiert wie Ware. Erst nach massiver Kritik und internationalem Druck wurde die Auktion gestoppt.

Doch dieser Fall ist kein Einzelfall. Er steht in einer langen, verdrängten Geschichte: der systematischen Enteignung und Verwertung jüdischen Eigentums im Nationalsozialismus. Als Juden ab 1941 deportiert wurden, raubte man ihnen Häuser, Möbel, Schmuck, Kleidung, Kinderspielzeug – und versteigerte alles öffentlich. Millionen profitierten davon. Und vieles verschwand auch nach 1945 in deutschen Haushalten, Behördendepots und privaten Sammlungen.

Dieses Video zeigt, wie sich der Kreis schließt – bis zum Fall Felzmann – und stellt eine unbequeme Frage:
Wann hört das Geschäft mit dem jüdischen Leid endlich auf?



Quellen und weiterführende Informationen

Der aktuelle Fall Neuss / Auktionshaus
• WDR: „Auktion mit NS-Dokumenten und Judensternen in Neuss“
https://www1.wdr.de/nachrichten/auktion-ns-dokumente-judensterne-neuss-100.html

• APHV: „Vorschau: Auflösung der Claus Geissler-Sammlung ‚Das System des Terrors‘“
https://aphv.de/vorschau-aufloesung-der-claus-geissler-sammlung-das-system-des-terrors/

• Fritz Bauer Institut: „Geschäftemachen mit NS-Verfolgung und Holocaust“
https://www.fritz-bauer-institut.de/mitteilung/geschaeftemachen-mit-ns-verfolgung-und-holocaust

Arisierung / systematische Enteignung jüdischen Eigentums
• NDR: „NS-Raubzug – Wie Nazis jüdische Emigranten ausplünderten“
https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/NS-Raubzug-Wie-Nazis-juedische-Emigranten-auspluenderten,nsraubgut102.html

• GELSENZENTRUM: „Arisierung und Enteignung jüdischen Eigentums“
http://gelsenzentrum.de/arisierung_enteignung.htm

• Deutsches Historisches Museum: „Versteigert, verkauft, verwertet“
https://www.dhm.de/blog/2020/04/21/versteigert-verkauft-verwertet/

• MDR: „Die Versteigerer – Jüdisches Eigentum im Dritten Reich“
https://www.mdr.de/geschichte/ns-zeit/holocaust/die-versteigerer-juedisches-eigentum-juden-im-dritten-reich-100.html

• Phoenix-Dokumentation: „Die Versteigerer“
https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/die-versteigerer-a-743749.html


Zahngold, Raub der Opfer & staatliche Profite
• WELT: „Bargeld und Zahngold – So korrupt war die KZ-SS wirklich“
https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article226528207/Bargeld-und-Zahngold-So-korrupt-war-die-KZ-SS-wirklich.html


Philipp Kossack / Geraubte Mitte Berlins
• BILD: „Berlins geraubte Mitte – Historische Fundamente ausgegraben“
https://www.bild.de/leben-wissen/kultur/berlins-geraubte-mitte-historische-fundamente-ausgegraben-68e74ec0a17cb4f03352a7c9


Auktionshaus Felzmann – Bildquelle
• Felzmann-Portrait mit Hammer, Herder08, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/85/Felzmann_Portrait_mit_Hammer.jpg


Dokumentarfilm
• Michael Verhoeven: „Menschliches Versagen“ (2009)
https://www.archive.nrw.de/landesarchiv-nrw/landesarchiv-nrw-abteilung-rheinland/menschliches-versagen-2009-dokumentarfilm


Buchquelle (Ergänzung):
Götz Ali: „Wie konnte das geschehen?“ (S. Fischer Verlag)

Thumbnail:
Auktionshaus Ulrich Felzmann, Onlinekatalog zur 185. Auktion, Los 25: „1942 ca., JUDENSTERN, gelber Baumwollstoff ohne Saum mit aufgedrucktem schwarzem Davidstern und Inschrift ‚Jude‘, Durchmesser ca. 9 cm, seltenes Original, Gebrauchsspuren“.

#Holocaust
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In Neuss wollte ein deutsches Auktionshaus über 600 Dokumente und Gegenstände aus dem Holocaust versteigern: Briefe aus Auschwitz, Gestapo-Karteikarten, KZ-Pässe, Davidsterne – die letzten Spuren ermordeter Juden, katalogisiert wie Ware. Erst nach massiver Kritik und internationalem Druck wurde die Auktion gestoppt.

Doch dieser Fall ist kein Einzelfall. Er steht in einer langen, verdrängten Geschichte: der systematischen Enteignung und Verwertung jüdischen Eigentums im Nationalsozialismus. Als Juden ab 1941 deportiert wurden, raubte man ihnen Häuser, Möbel, Schmuck, Kleidung, Kinderspielzeug – und versteigerte alles öffentlich. Millionen profitierten davon. Und vieles verschwand auch nach 1945 in deutschen Haushalten, Behördendepots und privaten Sammlungen.

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Wann hört das Geschäft mit dem jüdischen Leid endlich auf?



Quellen und weiterführende Informationen

Der aktuelle Fall Neuss / Auktionshaus
• WDR: „Auktion mit NS-Dokumenten und Judensternen in Neuss“
https://www1.wdr.de/nachrichten/auktion-ns-dokumente-judensterne-neuss-100.html

• APHV: „Vorschau: Auflösung der Claus Geissler-Sammlung ‚Das System des Terrors‘“
https://aphv.de/vorschau-aufloesung-der-claus-geissler-sammlung-das-system-des-terrors/

• Fritz Bauer Institut: „Geschäftemachen mit NS-Verfolgung und Holocaust“
https://www.fritz-bauer-institut.de/mitteilung/geschaeftemachen-mit-ns-verfolgung-und-holocaust

Arisierung / systematische Enteignung jüdischen Eigentums
• NDR: „NS-Raubzug – Wie Nazis jüdische Emigranten ausplünderten“
https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/NS-Raubzug-Wie-Nazis-juedische-Emigranten-auspluenderten,nsraubgut102.html

• GELSENZENTRUM: „Arisierung und Enteignung jüdischen Eigentums“
http://gelsenzentrum.de/arisierung_enteignung.htm

• Deutsches Historisches Museum: „Versteigert, verkauft, verwertet“
https://www.dhm.de/blog/2020/04/21/versteigert-verkauft-verwertet/

• MDR: „Die Versteigerer – Jüdisches Eigentum im Dritten Reich“
https://www.mdr.de/geschichte/ns-zeit/holocaust/die-versteigerer-juedisches-eigentum-juden-im-dritten-reich-100.html

• Phoenix-Dokumentation: „Die Versteigerer“
https://www.phoenix.de/sendungen/dokumentationen/die-versteigerer-a-743749.html


Zahngold, Raub der Opfer & staatliche Profite
• WELT: „Bargeld und Zahngold – So korrupt war die KZ-SS wirklich“
https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article226528207/Bargeld-und-Zahngold-So-korrupt-war-die-KZ-SS-wirklich.html


Philipp Kossack / Geraubte Mitte Berlins
• BILD: „Berlins geraubte Mitte – Historische Fundamente ausgegraben“
https://www.bild.de/leben-wissen/kultur/berlins-geraubte-mitte-historische-fundamente-ausgegraben-68e74ec0a17cb4f03352a7c9


Auktionshaus Felzmann – Bildquelle
• Felzmann-Portrait mit Hammer, Herder08, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/85/Felzmann_Portrait_mit_Hammer.jpg


Dokumentarfilm
• Michael Verhoeven: „Menschliches Versagen“ (2009)
https://www.archive.nrw.de/landesarchiv-nrw/landesarchiv-nrw-abteilung-rheinland/menschliches-versagen-2009-dokumentarfilm


Buchquelle (Ergänzung):
Götz Ali: „Wie konnte das geschehen?“ (S. Fischer Verlag)

Thumbnail:
Auktionshaus Ulrich Felzmann, Onlinekatalog zur 185. Auktion, Los 25: „1942 ca., JUDENSTERN, gelber Baumwollstoff ohne Saum mit aufgedrucktem schwarzem Davidstern und Inschrift ‚Jude‘, Durchmesser ca. 9 cm, seltenes Original, Gebrauchsspuren“.

#Holocaust
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NS-Propaganda im Nahen Osten

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Bereits in den 1930er und 40er-Jahren verbreiteten die Nationalsozialisten antisemitische Propaganda auf Arabisch, fanden ideologische Partner in Teilen der Region und schufen geistige Grundlagen, die später Bewegungen wie Muslimbrüder, Fatah und Hamas prägten. Der Großmufti von Jerusalem kooperierte mit SS-Führern, agitierte gegen Juden, unterstützte Waffen-SS-Einheiten und träumte von einer arabisch-nationalsozialistischen Achse zur Verhinderung eines jüdischen Staates. Später wurden diese Ideen in islamistische Ideologien übernommen und bis heute weitergetragen.

Viele glauben, Antisemitismus im Nahen Osten sei „Reaktion“ auf den Staat Israel.
Die Geschichte zeigt genau das Gegenteil.
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