VW-Chef verbrennt hunderte Milliarden ❌

VW-Zerstörung wird fortgesetzt ❌ Oliver Blume spricht davon, die Transformation des Volkswagen-Konzerns sei noch nicht abgeschlossen. Genau darin liegt für viele das eigentliche Problem. Denn diese Transformation hat den Konzern bereits einen enormen Preis gekostet: Werke werden geschlossen, Zehntausende Arbeitsplätze fallen weg, die Rendite gerät unter Druck und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber chinesischen Herstellern schrumpft. Trotzdem lautet die Botschaft des Vorstandsvorsitzenden: Weitermachen.
Wer heute erklärt, man werde unbeirrt an diesem Kurs festhalten, sendet ein fatales Signal an Mitarbeiter, Zulieferer und Kunden. Statt selbstkritisch zu hinterfragen, ob Strategie und Tempo richtig gewählt wurden, entsteht der Eindruck, dass Fehler nicht korrigiert, sondern konsequent fortgesetzt werden sollen.
Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass der weltweite Automarkt deutlich komplexer ist als viele Prognosen vermuten ließen. Die Nachfrage nach Elektroautos entwickelt sich regional sehr unterschiedlich, der Preisdruck steigt massiv, während Hersteller aus China mit hoher Geschwindigkeit Marktanteile gewinnen. Gleichzeitig wünschen sich viele Kunden weiterhin technologieoffene Lösungen – vom modernen Verbrenner über Hybridantriebe bis hin zum Elektroauto.
Transformation darf deshalb kein ideologisches Projekt sein. Sie muss sich an den Bedürfnissen der Kunden, an wirtschaftlicher Vernunft und an internationaler Wettbewerbsfähigkeit orientieren. Wer Milliarden investiert, muss auch bereit sein, Strategien anzupassen, wenn sich die Rahmenbedingungen verändern. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern verantwortungsvolles Management.
Volkswagen war jahrzehntelang deshalb erfolgreich, weil das Unternehmen die Wünsche der Kunden in den Mittelpunkt stellte. Heute entsteht zunehmend der Eindruck, dass politische Vorgaben, CO₂-Ziele und langfristige Strategiepapiere wichtiger geworden sind als die Frage, was Käufer tatsächlich nachfragen.
Wenn Oliver Blume erklärt, die Transformation werde konsequent fortgesetzt, dann darf man fragen: Wohin genau führt dieser Weg? Zu dauerhaft profitablen Standorten in Deutschland – oder zu weiteren Werksschließungen, Personalabbau und einer immer stärkeren Abhängigkeit von internationalen Lieferketten?
Gerade in einer Phase, in der Volkswagen vor enormen Herausforderungen steht, erwarten viele Beschäftigte keine Durchhalteparolen, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme und die Bereitschaft, Fehlentwicklungen zu korrigieren. Ein Konzern mit der Geschichte und Bedeutung von Volkswagen braucht keine Politik des "Weiter so", sondern eine Strategie, die wirtschaftliche Realität, technologische Offenheit und die Interessen der eigenen Belegschaft gleichermaßen berücksichtigt. Nur so kann Volkswagen langfristig wieder zu alter Stärke zurückfinden.

Wer heute erklärt, man werde unbeirrt an diesem Kurs festhalten, sendet ein fatales Signal an Mitarbeiter, Zulieferer und Kunden. Statt selbstkritisch zu hinterfragen, ob Strategie und Tempo richtig gewählt wurden, entsteht der Eindruck, dass Fehler nicht korrigiert, sondern konsequent fortgesetzt werden sollen.
Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass der weltweite Automarkt deutlich komplexer ist als viele Prognosen vermuten ließen. Die Nachfrage nach Elektroautos entwickelt sich regional sehr unterschiedlich, der Preisdruck steigt massiv, während Hersteller aus China mit hoher Geschwindigkeit Marktanteile gewinnen. Gleichzeitig wünschen sich viele Kunden weiterhin technologieoffene Lösungen – vom modernen Verbrenner über Hybridantriebe bis hin zum Elektroauto.
Transformation darf deshalb kein ideologisches Projekt sein. Sie muss sich an den Bedürfnissen der Kunden, an wirtschaftlicher Vernunft und an internationaler Wettbewerbsfähigkeit orientieren. Wer Milliarden investiert, muss auch bereit sein, Strategien anzupassen, wenn sich die Rahmenbedingungen verändern. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern verantwortungsvolles Management.
Volkswagen war jahrzehntelang deshalb erfolgreich, weil das Unternehmen die Wünsche der Kunden in den Mittelpunkt stellte. Heute entsteht zunehmend der Eindruck, dass politische Vorgaben, CO₂-Ziele und langfristige Strategiepapiere wichtiger geworden sind als die Frage, was Käufer tatsächlich nachfragen.
Wenn Oliver Blume erklärt, die Transformation werde konsequent fortgesetzt, dann darf man fragen: Wohin genau führt dieser Weg? Zu dauerhaft profitablen Standorten in Deutschland – oder zu weiteren Werksschließungen, Personalabbau und einer immer stärkeren Abhängigkeit von internationalen Lieferketten?
Gerade in einer Phase, in der Volkswagen vor enormen Herausforderungen steht, erwarten viele Beschäftigte keine Durchhalteparolen, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme und die Bereitschaft, Fehlentwicklungen zu korrigieren. Ein Konzern mit der Geschichte und Bedeutung von Volkswagen braucht keine Politik des "Weiter so", sondern eine Strategie, die wirtschaftliche Realität, technologische Offenheit und die Interessen der eigenen Belegschaft gleichermaßen berücksichtigt. Nur so kann Volkswagen langfristig wieder zu alter Stärke zurückfinden.


























