Merz Manager-Mafia zerstört VW ❌

VW-MASSAKER ❌ DIE MANAGER ZERSTÖREN DEN KONZERN – UND DIE ARBEITER ZAHLEN ❌ Was bei Volkswagen passiert, ist kein Umbau. Es ist ein wirtschaftlicher Amoklauf mit Ansage. Eine Million Autos weniger Produktion. Zehntausende Arbeitsplätze vor dem Aus. Ganze Standorte auf der Kippe. Das ist kein „Strukturwandel“ – das ist die systematische Demontage eines deutschen Industriegiganten.
Und die Verantwortlichen? Sitzen geschniegelt in ihren Vorstandsetagen und tun so, als hätten sie mit diesem Desaster nichts zu tun.
Seit 30 Jahren bedienen sich diese Nieten in Nadelstreifen an einem Konzern, der von Generationen von Arbeitern aufgebaut wurde. Milliarden wurden verbrannt, Fehlentscheidungen gestapelt, Märkte falsch eingeschätzt – und gleichzeitig hat man sich selbst Boni in schwindelerregender Höhe genehmigt.
China verschlafen. Europa kaputtreguliert. Elektromobilität chaotisch umgesetzt. Wettbewerb ignoriert. Realität verdrängt.
Das Ergebnis sehen wir jetzt: Ein aufgeblähter Koloss, der plötzlich merkt, dass er nicht mehr laufen kann.
Und was macht diese Führung? Sie kürzt, streicht, entlässt.
Nicht sich selbst.
Sondern die, die jeden Morgen in die Werkshallen gehen. Die, die den Laden tatsächlich am Laufen halten. Die, die für diesen Konzern ihr Leben geplant haben.
Das ist kein Managementversagen mehr. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit.
Über Jahre wurde gelogen, beschwichtigt und beschönigt. Probleme wurden nicht gelöst, sondern verschoben – bis sie explodiert sind. Und jetzt wird so getan, als wäre das alles „unvermeidlich“ gewesen.
Nichts daran ist unvermeidlich.
Das ist das Ergebnis von Arroganz, Inkompetenz und einer Führungskultur, die sich selbst wichtiger genommen hat als den eigenen Konzern.
Volkswagen wird gerade nicht von außen zerstört.
Volkswagen wird von innen zerlegt.
Und das perfide daran: Diejenigen, die diesen Schaden angerichtet haben, werden ihn nicht bezahlen.
Bezahlt wird er von den Arbeitern. Von ihren Familien. Von ganzen Regionen, die jetzt vor dem Absturz stehen.
Das ist kein Strukturwandel.
Das ist ein Verrat an der eigenen Belegschaft.

Und die Verantwortlichen? Sitzen geschniegelt in ihren Vorstandsetagen und tun so, als hätten sie mit diesem Desaster nichts zu tun.
Seit 30 Jahren bedienen sich diese Nieten in Nadelstreifen an einem Konzern, der von Generationen von Arbeitern aufgebaut wurde. Milliarden wurden verbrannt, Fehlentscheidungen gestapelt, Märkte falsch eingeschätzt – und gleichzeitig hat man sich selbst Boni in schwindelerregender Höhe genehmigt.
China verschlafen. Europa kaputtreguliert. Elektromobilität chaotisch umgesetzt. Wettbewerb ignoriert. Realität verdrängt.
Das Ergebnis sehen wir jetzt: Ein aufgeblähter Koloss, der plötzlich merkt, dass er nicht mehr laufen kann.
Und was macht diese Führung? Sie kürzt, streicht, entlässt.
Nicht sich selbst.
Sondern die, die jeden Morgen in die Werkshallen gehen. Die, die den Laden tatsächlich am Laufen halten. Die, die für diesen Konzern ihr Leben geplant haben.
Das ist kein Managementversagen mehr. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit.
Über Jahre wurde gelogen, beschwichtigt und beschönigt. Probleme wurden nicht gelöst, sondern verschoben – bis sie explodiert sind. Und jetzt wird so getan, als wäre das alles „unvermeidlich“ gewesen.
Nichts daran ist unvermeidlich.
Das ist das Ergebnis von Arroganz, Inkompetenz und einer Führungskultur, die sich selbst wichtiger genommen hat als den eigenen Konzern.
Volkswagen wird gerade nicht von außen zerstört.
Volkswagen wird von innen zerlegt.
Und das perfide daran: Diejenigen, die diesen Schaden angerichtet haben, werden ihn nicht bezahlen.
Bezahlt wird er von den Arbeitern. Von ihren Familien. Von ganzen Regionen, die jetzt vor dem Absturz stehen.
Das ist kein Strukturwandel.
Das ist ein Verrat an der eigenen Belegschaft.


























