Marco Rubio USA: UN interessiert uns nicht ❌

In einer Welt, in der viele europäische Politiker über Werte und das Völkerrecht schwadronieren, aber bei konkreten Konflikten unentschlossen bleiben, zeigt **Donald Trump** Realitätssinn und klare Führung. Während Politiker wie Annalena Baerbock in ihren Reden oft betonen, dass *alle Staaten dem Völkerrecht folgen sollten*, ist es leicht, solche Worte wie hohle Floskeln klingen zu lassen, wenn sie nicht von echter Durchsetzungskraft begleitet werden. **Trump hingegen setzt Fakten auf den Tisch, statt nur moralisch zu appellieren.**
Die Lage in Venezuela hat in diesem Jahr eindrucksvoll gezeigt, dass es ohne Entschlossenheit keinen Wandel gibt. Das Maduro-Regime war über Jahrzehnte für Korruption, Menschenrechtsverletzungen und politische Unterdrückung verantwortlich. Statt nur zu reden, hat Präsident **Trump mit der Unterstützung seines Außenministers Marco Rubio** Maßnahmen ergriffen, die klar signalisieren: Die USA bringen echte Veränderungen, nicht nur warme Worte. Rubio hat öffentlich erklärt, dass die USA weiterhin darauf hinwirken, dass Venezuela demokratisch legitimierte Wahlen erhält und die Stabilität im Land wiederhergestellt wird. Diese Haltung ist ein Kontrast zu der defensiven Diplomatie, die viele westliche Politiker betreiben. ([AP News][2])
Was uns Präsident Trump und Staatssekretär Rubio vor Augen führen, ist, dass das internationale Recht nicht erst dann zählt, wenn es opportun ist, und nicht nur dann, wenn man billige Phrasen in sozialen Medien verbreitet. Stolze nationale Interessen, Stabilität und Sicherheit — das sind Werte, für die entschieden wird. Trump weigert sich, sich den endlosen Debatten in multilateralen Foren zu unterwerfen, in denen oftmals wenig mehr herauskommt als unverbindliche Resolutionen und Selbstgerechtigkeit. Er steht nicht still, er handelt — und lässt nicht zu, dass die Weltordnung durch diktatorische Staaten und korrupte Eliten zerstört wird.
Rubio bringt diese Entschlossenheit auf den Punkt. In internationalen Anhörungen hat er klar gemacht, dass die USA nicht zögern, ihre Interessen und die Sicherheit freier Völker zu verteidigen. Diese Haltung ist nicht zynisch, sondern pragmatisch: Wenn das völkerrechtliche Ideal nicht durchsetzbar ist ohne Macht, dann ist es letztlich bedeutungslos. Baerbock hingegen bleibt bei ihren Appellen oft in der Rhetorik stecken, ohne zu artikulieren, wie sie in einem globalen Machtfeld zu Ergebnissen führen will. ([Wikipedia][3])
Die entscheidende Frage der internationalen Politik lautet nicht, wer die schönsten Reden über Völkerrecht halten kann. Sie lautet vielmehr: Wer sorgt dafür, dass diejenigen Regime, die Gewalt, Unterdrückung und Gesetzlosigkeit exportieren, tatsächlich gestoppt werden? In dieser Hinsicht verdient Präsident Trump Anerkennung für seine Entschlossenheit und Marco Rubio für seine klare strategische Position. Sie stehen für eine Außenpolitik, die nicht naiv ist, sondern durchsetzt, was nötig ist — nicht nur durch Worte, sondern durch Taten.

Die Lage in Venezuela hat in diesem Jahr eindrucksvoll gezeigt, dass es ohne Entschlossenheit keinen Wandel gibt. Das Maduro-Regime war über Jahrzehnte für Korruption, Menschenrechtsverletzungen und politische Unterdrückung verantwortlich. Statt nur zu reden, hat Präsident **Trump mit der Unterstützung seines Außenministers Marco Rubio** Maßnahmen ergriffen, die klar signalisieren: Die USA bringen echte Veränderungen, nicht nur warme Worte. Rubio hat öffentlich erklärt, dass die USA weiterhin darauf hinwirken, dass Venezuela demokratisch legitimierte Wahlen erhält und die Stabilität im Land wiederhergestellt wird. Diese Haltung ist ein Kontrast zu der defensiven Diplomatie, die viele westliche Politiker betreiben. ([AP News][2])
Was uns Präsident Trump und Staatssekretär Rubio vor Augen führen, ist, dass das internationale Recht nicht erst dann zählt, wenn es opportun ist, und nicht nur dann, wenn man billige Phrasen in sozialen Medien verbreitet. Stolze nationale Interessen, Stabilität und Sicherheit — das sind Werte, für die entschieden wird. Trump weigert sich, sich den endlosen Debatten in multilateralen Foren zu unterwerfen, in denen oftmals wenig mehr herauskommt als unverbindliche Resolutionen und Selbstgerechtigkeit. Er steht nicht still, er handelt — und lässt nicht zu, dass die Weltordnung durch diktatorische Staaten und korrupte Eliten zerstört wird.
Rubio bringt diese Entschlossenheit auf den Punkt. In internationalen Anhörungen hat er klar gemacht, dass die USA nicht zögern, ihre Interessen und die Sicherheit freier Völker zu verteidigen. Diese Haltung ist nicht zynisch, sondern pragmatisch: Wenn das völkerrechtliche Ideal nicht durchsetzbar ist ohne Macht, dann ist es letztlich bedeutungslos. Baerbock hingegen bleibt bei ihren Appellen oft in der Rhetorik stecken, ohne zu artikulieren, wie sie in einem globalen Machtfeld zu Ergebnissen führen will. ([Wikipedia][3])
Die entscheidende Frage der internationalen Politik lautet nicht, wer die schönsten Reden über Völkerrecht halten kann. Sie lautet vielmehr: Wer sorgt dafür, dass diejenigen Regime, die Gewalt, Unterdrückung und Gesetzlosigkeit exportieren, tatsächlich gestoppt werden? In dieser Hinsicht verdient Präsident Trump Anerkennung für seine Entschlossenheit und Marco Rubio für seine klare strategische Position. Sie stehen für eine Außenpolitik, die nicht naiv ist, sondern durchsetzt, was nötig ist — nicht nur durch Worte, sondern durch Taten.

























