Epstein-Kreditkarte ❌ Was wusste Guttenberg ⁉️

Karl-Theodor zu Guttenberg in Kontaktlisten Jeffrey Epsteins – eines Mannes, dessen Name spätestens seit 2008 weltweit mit systematischem Missbrauch Minderjähriger verbunden war. Wer da noch von „Naivität“ spricht, macht es sich zu leicht. Besonders brisant ist die dokumentierte Tatsache, dass **Stephanie zu Guttenberg** über Jahre hinweg als Karteninhaberin in Epstein-nahen Zahlungsstrukturen geführt wurde, mit **regelmäßigen Bargeldverfügungen im vierstelligen Dollarbereich**. Diese Einträge finden sich explizit in den Kreditkarten- und Zahlungslisten der Epstein-Unterlagen . Das sind keine Gerüchte, sondern **Dokumente**.
Gleichzeitig profilierte sich Stephanie zu Guttenberg öffentlich als engagierte Kämpferin gegen Kindesmissbrauch, unter anderem über den Verein **Innocence in Danger**. Genau hier liegt der eigentliche Skandal: **die groteske Gleichzeitigkeit von Opferschutz-Rhetorik und Nähe zu einem der berüchtigtsten Täter der Gegenwart**.
Niemand behauptet, sie habe von Epsteins Taten gewusst. Aber genau das ist der Punkt der Anklage: **Wer in höchsten politischen und gesellschaftlichen Kreisen verkehrt, trägt eine besondere Verantwortung zur Wachsamkeit.** Ein ehemaliger Bundesverteidigungsminister – zuständig für Sicherheitsfragen, Geheimdienstlagen und Risikobewertungen – kann sich nicht darauf zurückziehen, er habe „nichts gemerkt“.
Die Epstein-Akten zeigen zudem, dass Karl-Theodor zu Guttenberg in exklusiven Netzwerken auftauchte, in denen Epstein als Türöffner, Financier und Gastgeber fungierte . Wer sich auf dieses Milieu einlässt, genießt das „süße Leben“ der Eliten – und akzeptiert implizit, **nicht so genau hinzusehen**.
Das eigentliche Versagen liegt nicht in einer nachgewiesenen Tat, sondern in der **moralischen Blindheit einer politischen Klasse**, die Nähe zu Macht und Geld höher bewertet als Distanz zu offensichtlichen Risiken. **Epstein war kein Unbekannter.** Spätestens nach seiner ersten Verurteilung hätte jeder Kontakt Alarm auslösen müssen.
Diese Affäre ist daher weniger ein Strafrechtsfall als ein **Charaktertest** – und genau an diesem Test sind zu viele gescheitert. Wer Schutz von Kindern ernst meint, darf sich nicht im Schatten derer bewegen, die diesen Schutz mit Füßen traten.

Gleichzeitig profilierte sich Stephanie zu Guttenberg öffentlich als engagierte Kämpferin gegen Kindesmissbrauch, unter anderem über den Verein **Innocence in Danger**. Genau hier liegt der eigentliche Skandal: **die groteske Gleichzeitigkeit von Opferschutz-Rhetorik und Nähe zu einem der berüchtigtsten Täter der Gegenwart**.
Niemand behauptet, sie habe von Epsteins Taten gewusst. Aber genau das ist der Punkt der Anklage: **Wer in höchsten politischen und gesellschaftlichen Kreisen verkehrt, trägt eine besondere Verantwortung zur Wachsamkeit.** Ein ehemaliger Bundesverteidigungsminister – zuständig für Sicherheitsfragen, Geheimdienstlagen und Risikobewertungen – kann sich nicht darauf zurückziehen, er habe „nichts gemerkt“.
Die Epstein-Akten zeigen zudem, dass Karl-Theodor zu Guttenberg in exklusiven Netzwerken auftauchte, in denen Epstein als Türöffner, Financier und Gastgeber fungierte . Wer sich auf dieses Milieu einlässt, genießt das „süße Leben“ der Eliten – und akzeptiert implizit, **nicht so genau hinzusehen**.
Das eigentliche Versagen liegt nicht in einer nachgewiesenen Tat, sondern in der **moralischen Blindheit einer politischen Klasse**, die Nähe zu Macht und Geld höher bewertet als Distanz zu offensichtlichen Risiken. **Epstein war kein Unbekannter.** Spätestens nach seiner ersten Verurteilung hätte jeder Kontakt Alarm auslösen müssen.
Diese Affäre ist daher weniger ein Strafrechtsfall als ein **Charaktertest** – und genau an diesem Test sind zu viele gescheitert. Wer Schutz von Kindern ernst meint, darf sich nicht im Schatten derer bewegen, die diesen Schutz mit Füßen traten.





























