One Billion Rising Fellbach 14.02.2026 Rathaus Innenhof

In Deutschland (Stand 2024/2025, polizeilich erfasste Fälle, vor allem Partnerschaftsgewalt/Häusliche Gewalt, die den Großteil der Gewalt gegen Frauen ausmacht):
**Täglich** (durchschnittlich, basierend auf 2024):
- **Tötungsdelikte** (vollendet): ca. **0,36 Frauen** pro Tag (132 im Jahr)
- **Schwere/gefährliche Körperverletzung + Tötungsversuche**: mehrere Hundert Fälle (genaue tägliche Aufschlüsselung nicht separat veröffentlicht, aber Hauptanteil)
- **Körperverletzung insgesamt** (einfach + schwer): ca. **400–500 Frauen** pro Tag
- **Alle polizeilich erfassten Fälle Partnerschaftsgewalt** (hauptsächlich Frauen): ca. **470 Frauen** pro Tag (171.069 im Jahr)
- **Alle Häusliche Gewalt** (Frauenanteil ~73 %): ca. **530–540 weibliche Opfer** pro Tag (187.128–ca. 187.000 im Jahr)
**Reihenfolge der Häufigkeit** (schwer → leicht, polizeilich erfasst, vor allem Partnerschaftsgewalt 2024):
1. Tötungsdelikte (vollendet): 132 Frauen
2. Versuchte/vollendete Tötungsdelikte: ca. 300–310 Frauen
3. Gefährliche/schwere Körperverletzung
4. Einfache Körperverletzung (mit Abstand häufigstes Delikt)
5. Bedrohung, Nötigung, Stalking
6. Sexualdelikte (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung etc.)
7. Digitale Gewalt / sonstige psychische Gewalt
**Entwicklung der letzten 20 Jahre** (polizeilich erfasste Opfer Häusliche/Partnerschaftsgewalt, Frauenanteil jeweils ~70–80 %, in 2-Jahres-Schritten, gerundet und vereinfacht – Zahlen erst ab ca. 2015 systematisch vergleichbar, davor deutlich niedriger erfasst):
- 2005–2006: ca. 80.000–100.000 Frauen/Jahr
- 2007–2008: ca. 100.000–110.000
- 2009–2010: ca. 110.000–120.000
- 2011–2012: ca. 120.000–130.000
- 2013–2014: ca. 130.000
- 2015–2016: ca. 130.000–140.000 (Beginn systematischer BKA-Auswertung)
- 2017–2018: ca. 140.000–150.000
- 2019–2020: ca. 150.000–160.000
- 2021–2022: ca. 160.000–170.000
- 2023: ca. 181.000
- 2024: ca. 187.000 Frauen (Häusliche Gewalt)
**Trend**: Fast kontinuierlicher Anstieg um insgesamt ca. 80–130 % über 20 Jahre (stärkere Zunahme ab ca. 2015 durch bessere Erfassung, höheres Anzeigeverhalten und Gesetzesänderungen). 2024 neuer Höchststand.
Aktuell (Stand 2025/2026, basierend auf veröffentlichten BKA-Daten und Lagebildern zu **Häuslicher Gewalt / Partnerschaftsgewalt 2024**):
- **Keine öffentliche detaillierte Rangliste der Täter nach einzelnen Herkunftsländern/Ethnien/Religionen** speziell für Gewalt gegen Frauen oder Partnerschaftsgewalt.
Das BKA veröffentlicht im Lagebild „Häusliche Gewalt 2024“ und in der PKS nur aggregierte Werte: deutsch vs. nichtdeutsch.
**Wichtigste verfügbare Zahlen (Partnerschaftsgewalt / Häusliche Gewalt 2024):**
- Opfer insgesamt Häusliche Gewalt: 265.942 (neuer Höchststand, +3,8 % ggü. Vorjahr).
Davon ~80 % weiblich.
- Tatverdächtige Häusliche Gewalt: ~37 % nichtdeutsch (deutlich über dem Bevölkerungsanteil von ~15 %).
→ Starke Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger.
- Bei Partnerschaftsgewalt (Hauptform gegen Frauen): Ähnliche Überrepräsentation nichtdeutscher Täter (~32–37 % je nach Quelle/Medium-Bericht, exakte Zahl variiert leicht).
- Opfer-Seite (weibliche Opfer Partnerschaftsgewalt): ~33 % nichtdeutsche Staatsangehörigkeit (BKA-Tabelle 7.7).
**Frauenhaus-Statistik 2024 (Opfer, nicht Täter!):**
- 63–69 % der aufgenommenen Frauen haben nichtdeutsche Herkunft/Staatsangehörigkeit.
Häufigste Herkunftsländer der **Opfer** (absteigend, grobe Reihenfolge aus Bericht):
1. Syrien
2. Türkei
3. Afghanistan
4. Irak
5. Ukraine
6. Russland
7. Iran
8. Kosovo
9. Marokko
10. Polen / Serbien
**Für Täter speziell bei Gewalt gegen Frauen:**
Keine sortierte Prozent-Liste nach Land (wie bei Sexualdelikten oder Gesamtkriminalität).
In allen Deliktsbereichen mit häuslichem/privatem Kontext (inkl. Partnerschaftsgewalt) ist die Überrepräsentation nichtdeutscher Täter klar dokumentiert, aber ohne Länder-Ranking. Detaillierte Staatsangehörigkeits-Tabellen bleiben intern oder werden nur für Gesamtkriminalität/Zuwanderung publiziert (dort führen oft Syrien, Afghanistan, Türkei, Algerien, Georgien etc.).
Kurz: Öffentlich gibt es **keine sortierte Prozent-Reihe der Täter-Herkunftsländer** genau für Gewalt gegen Frauen/Partnerschaftsgewalt. Die Daten stoppen bei „nichtdeutsch ~37 % bei Tätern“ (stark überrepräsentiert) und Opfer-Herkunftslisten aus Frauenhäusern. Für präzisere Länder-Breakdowns müsste man FOI-Anfragen ans BKA stellen – öffentlich liegt das nicht vor.

**Täglich** (durchschnittlich, basierend auf 2024):
- **Tötungsdelikte** (vollendet): ca. **0,36 Frauen** pro Tag (132 im Jahr)
- **Schwere/gefährliche Körperverletzung + Tötungsversuche**: mehrere Hundert Fälle (genaue tägliche Aufschlüsselung nicht separat veröffentlicht, aber Hauptanteil)
- **Körperverletzung insgesamt** (einfach + schwer): ca. **400–500 Frauen** pro Tag
- **Alle polizeilich erfassten Fälle Partnerschaftsgewalt** (hauptsächlich Frauen): ca. **470 Frauen** pro Tag (171.069 im Jahr)
- **Alle Häusliche Gewalt** (Frauenanteil ~73 %): ca. **530–540 weibliche Opfer** pro Tag (187.128–ca. 187.000 im Jahr)
**Reihenfolge der Häufigkeit** (schwer → leicht, polizeilich erfasst, vor allem Partnerschaftsgewalt 2024):
1. Tötungsdelikte (vollendet): 132 Frauen
2. Versuchte/vollendete Tötungsdelikte: ca. 300–310 Frauen
3. Gefährliche/schwere Körperverletzung
4. Einfache Körperverletzung (mit Abstand häufigstes Delikt)
5. Bedrohung, Nötigung, Stalking
6. Sexualdelikte (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung etc.)
7. Digitale Gewalt / sonstige psychische Gewalt
**Entwicklung der letzten 20 Jahre** (polizeilich erfasste Opfer Häusliche/Partnerschaftsgewalt, Frauenanteil jeweils ~70–80 %, in 2-Jahres-Schritten, gerundet und vereinfacht – Zahlen erst ab ca. 2015 systematisch vergleichbar, davor deutlich niedriger erfasst):
- 2005–2006: ca. 80.000–100.000 Frauen/Jahr
- 2007–2008: ca. 100.000–110.000
- 2009–2010: ca. 110.000–120.000
- 2011–2012: ca. 120.000–130.000
- 2013–2014: ca. 130.000
- 2015–2016: ca. 130.000–140.000 (Beginn systematischer BKA-Auswertung)
- 2017–2018: ca. 140.000–150.000
- 2019–2020: ca. 150.000–160.000
- 2021–2022: ca. 160.000–170.000
- 2023: ca. 181.000
- 2024: ca. 187.000 Frauen (Häusliche Gewalt)
**Trend**: Fast kontinuierlicher Anstieg um insgesamt ca. 80–130 % über 20 Jahre (stärkere Zunahme ab ca. 2015 durch bessere Erfassung, höheres Anzeigeverhalten und Gesetzesänderungen). 2024 neuer Höchststand.
Aktuell (Stand 2025/2026, basierend auf veröffentlichten BKA-Daten und Lagebildern zu **Häuslicher Gewalt / Partnerschaftsgewalt 2024**):
- **Keine öffentliche detaillierte Rangliste der Täter nach einzelnen Herkunftsländern/Ethnien/Religionen** speziell für Gewalt gegen Frauen oder Partnerschaftsgewalt.
Das BKA veröffentlicht im Lagebild „Häusliche Gewalt 2024“ und in der PKS nur aggregierte Werte: deutsch vs. nichtdeutsch.
**Wichtigste verfügbare Zahlen (Partnerschaftsgewalt / Häusliche Gewalt 2024):**
- Opfer insgesamt Häusliche Gewalt: 265.942 (neuer Höchststand, +3,8 % ggü. Vorjahr).
Davon ~80 % weiblich.
- Tatverdächtige Häusliche Gewalt: ~37 % nichtdeutsch (deutlich über dem Bevölkerungsanteil von ~15 %).
→ Starke Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger.
- Bei Partnerschaftsgewalt (Hauptform gegen Frauen): Ähnliche Überrepräsentation nichtdeutscher Täter (~32–37 % je nach Quelle/Medium-Bericht, exakte Zahl variiert leicht).
- Opfer-Seite (weibliche Opfer Partnerschaftsgewalt): ~33 % nichtdeutsche Staatsangehörigkeit (BKA-Tabelle 7.7).
**Frauenhaus-Statistik 2024 (Opfer, nicht Täter!):**
- 63–69 % der aufgenommenen Frauen haben nichtdeutsche Herkunft/Staatsangehörigkeit.
Häufigste Herkunftsländer der **Opfer** (absteigend, grobe Reihenfolge aus Bericht):
1. Syrien
2. Türkei
3. Afghanistan
4. Irak
5. Ukraine
6. Russland
7. Iran
8. Kosovo
9. Marokko
10. Polen / Serbien
**Für Täter speziell bei Gewalt gegen Frauen:**
Keine sortierte Prozent-Liste nach Land (wie bei Sexualdelikten oder Gesamtkriminalität).
In allen Deliktsbereichen mit häuslichem/privatem Kontext (inkl. Partnerschaftsgewalt) ist die Überrepräsentation nichtdeutscher Täter klar dokumentiert, aber ohne Länder-Ranking. Detaillierte Staatsangehörigkeits-Tabellen bleiben intern oder werden nur für Gesamtkriminalität/Zuwanderung publiziert (dort führen oft Syrien, Afghanistan, Türkei, Algerien, Georgien etc.).
Kurz: Öffentlich gibt es **keine sortierte Prozent-Reihe der Täter-Herkunftsländer** genau für Gewalt gegen Frauen/Partnerschaftsgewalt. Die Daten stoppen bei „nichtdeutsch ~37 % bei Tätern“ (stark überrepräsentiert) und Opfer-Herkunftslisten aus Frauenhäusern. Für präzisere Länder-Breakdowns müsste man FOI-Anfragen ans BKA stellen – öffentlich liegt das nicht vor.

























