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Lese-Ansicht

One Billion Rising Fellbach 14.02.2026 Rathaus Innenhof

In Deutschland (Stand 2024/2025, polizeilich erfasste Fälle, vor allem Partnerschaftsgewalt/Häusliche Gewalt, die den Großteil der Gewalt gegen Frauen ausmacht):

**Täglich** (durchschnittlich, basierend auf 2024):
- **Tötungsdelikte** (vollendet): ca. **0,36 Frauen** pro Tag (132 im Jahr)
- **Schwere/gefährliche Körperverletzung + Tötungsversuche**: mehrere Hundert Fälle (genaue tägliche Aufschlüsselung nicht separat veröffentlicht, aber Hauptanteil)
- **Körperverletzung insgesamt** (einfach + schwer): ca. **400–500 Frauen** pro Tag
- **Alle polizeilich erfassten Fälle Partnerschaftsgewalt** (hauptsächlich Frauen): ca. **470 Frauen** pro Tag (171.069 im Jahr)
- **Alle Häusliche Gewalt** (Frauenanteil ~73 %): ca. **530–540 weibliche Opfer** pro Tag (187.128–ca. 187.000 im Jahr)

**Reihenfolge der Häufigkeit** (schwer → leicht, polizeilich erfasst, vor allem Partnerschaftsgewalt 2024):
1. Tötungsdelikte (vollendet): 132 Frauen
2. Versuchte/vollendete Tötungsdelikte: ca. 300–310 Frauen
3. Gefährliche/schwere Körperverletzung
4. Einfache Körperverletzung (mit Abstand häufigstes Delikt)
5. Bedrohung, Nötigung, Stalking
6. Sexualdelikte (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung etc.)
7. Digitale Gewalt / sonstige psychische Gewalt

**Entwicklung der letzten 20 Jahre** (polizeilich erfasste Opfer Häusliche/Partnerschaftsgewalt, Frauenanteil jeweils ~70–80 %, in 2-Jahres-Schritten, gerundet und vereinfacht – Zahlen erst ab ca. 2015 systematisch vergleichbar, davor deutlich niedriger erfasst):

- 2005–2006: ca. 80.000–100.000 Frauen/Jahr
- 2007–2008: ca. 100.000–110.000
- 2009–2010: ca. 110.000–120.000
- 2011–2012: ca. 120.000–130.000
- 2013–2014: ca. 130.000
- 2015–2016: ca. 130.000–140.000 (Beginn systematischer BKA-Auswertung)
- 2017–2018: ca. 140.000–150.000
- 2019–2020: ca. 150.000–160.000
- 2021–2022: ca. 160.000–170.000
- 2023: ca. 181.000
- 2024: ca. 187.000 Frauen (Häusliche Gewalt)

**Trend**: Fast kontinuierlicher Anstieg um insgesamt ca. 80–130 % über 20 Jahre (stärkere Zunahme ab ca. 2015 durch bessere Erfassung, höheres Anzeigeverhalten und Gesetzesänderungen). 2024 neuer Höchststand.

Aktuell (Stand 2025/2026, basierend auf veröffentlichten BKA-Daten und Lagebildern zu **Häuslicher Gewalt / Partnerschaftsgewalt 2024**):

- **Keine öffentliche detaillierte Rangliste der Täter nach einzelnen Herkunftsländern/Ethnien/Religionen** speziell für Gewalt gegen Frauen oder Partnerschaftsgewalt.
Das BKA veröffentlicht im Lagebild „Häusliche Gewalt 2024“ und in der PKS nur aggregierte Werte: deutsch vs. nichtdeutsch.

**Wichtigste verfügbare Zahlen (Partnerschaftsgewalt / Häusliche Gewalt 2024):**
- Opfer insgesamt Häusliche Gewalt: 265.942 (neuer Höchststand, +3,8 % ggü. Vorjahr).
Davon ~80 % weiblich.
- Tatverdächtige Häusliche Gewalt: ~37 % nichtdeutsch (deutlich über dem Bevölkerungsanteil von ~15 %).
→ Starke Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger.
- Bei Partnerschaftsgewalt (Hauptform gegen Frauen): Ähnliche Überrepräsentation nichtdeutscher Täter (~32–37 % je nach Quelle/Medium-Bericht, exakte Zahl variiert leicht).
- Opfer-Seite (weibliche Opfer Partnerschaftsgewalt): ~33 % nichtdeutsche Staatsangehörigkeit (BKA-Tabelle 7.7).

**Frauenhaus-Statistik 2024 (Opfer, nicht Täter!):**
- 63–69 % der aufgenommenen Frauen haben nichtdeutsche Herkunft/Staatsangehörigkeit.
Häufigste Herkunftsländer der **Opfer** (absteigend, grobe Reihenfolge aus Bericht):
1. Syrien
2. Türkei
3. Afghanistan
4. Irak
5. Ukraine
6. Russland
7. Iran
8. Kosovo
9. Marokko
10. Polen / Serbien

**Für Täter speziell bei Gewalt gegen Frauen:**
Keine sortierte Prozent-Liste nach Land (wie bei Sexualdelikten oder Gesamtkriminalität).
In allen Deliktsbereichen mit häuslichem/privatem Kontext (inkl. Partnerschaftsgewalt) ist die Überrepräsentation nichtdeutscher Täter klar dokumentiert, aber ohne Länder-Ranking. Detaillierte Staatsangehörigkeits-Tabellen bleiben intern oder werden nur für Gesamtkriminalität/Zuwanderung publiziert (dort führen oft Syrien, Afghanistan, Türkei, Algerien, Georgien etc.).

Kurz: Öffentlich gibt es **keine sortierte Prozent-Reihe der Täter-Herkunftsländer** genau für Gewalt gegen Frauen/Partnerschaftsgewalt. Die Daten stoppen bei „nichtdeutsch ~37 % bei Tätern“ (stark überrepräsentiert) und Opfer-Herkunftslisten aus Frauenhäusern. Für präzisere Länder-Breakdowns müsste man FOI-Anfragen ans BKA stellen – öffentlich liegt das nicht vor.

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In Deutschland (Stand 2024/2025, polizeilich erfasste Fälle, vor allem Partnerschaftsgewalt/Häusliche Gewalt, die den Großteil der Gewalt gegen Frauen ausmacht):

**Täglich** (durchschnittlich, basierend auf 2024):
- **Tötungsdelikte** (vollendet): ca. **0,36 Frauen** pro Tag (132 im Jahr)
- **Schwere/gefährliche Körperverletzung + Tötungsversuche**: mehrere Hundert Fälle (genaue tägliche Aufschlüsselung nicht separat veröffentlicht, aber Hauptanteil)
- **Körperverletzung insgesamt** (einfach + schwer): ca. **400–500 Frauen** pro Tag
- **Alle polizeilich erfassten Fälle Partnerschaftsgewalt** (hauptsächlich Frauen): ca. **470 Frauen** pro Tag (171.069 im Jahr)
- **Alle Häusliche Gewalt** (Frauenanteil ~73 %): ca. **530–540 weibliche Opfer** pro Tag (187.128–ca. 187.000 im Jahr)

**Reihenfolge der Häufigkeit** (schwer → leicht, polizeilich erfasst, vor allem Partnerschaftsgewalt 2024):
1. Tötungsdelikte (vollendet): 132 Frauen
2. Versuchte/vollendete Tötungsdelikte: ca. 300–310 Frauen
3. Gefährliche/schwere Körperverletzung
4. Einfache Körperverletzung (mit Abstand häufigstes Delikt)
5. Bedrohung, Nötigung, Stalking
6. Sexualdelikte (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung etc.)
7. Digitale Gewalt / sonstige psychische Gewalt

**Entwicklung der letzten 20 Jahre** (polizeilich erfasste Opfer Häusliche/Partnerschaftsgewalt, Frauenanteil jeweils ~70–80 %, in 2-Jahres-Schritten, gerundet und vereinfacht – Zahlen erst ab ca. 2015 systematisch vergleichbar, davor deutlich niedriger erfasst):

- 2005–2006: ca. 80.000–100.000 Frauen/Jahr
- 2007–2008: ca. 100.000–110.000
- 2009–2010: ca. 110.000–120.000
- 2011–2012: ca. 120.000–130.000
- 2013–2014: ca. 130.000
- 2015–2016: ca. 130.000–140.000 (Beginn systematischer BKA-Auswertung)
- 2017–2018: ca. 140.000–150.000
- 2019–2020: ca. 150.000–160.000
- 2021–2022: ca. 160.000–170.000
- 2023: ca. 181.000
- 2024: ca. 187.000 Frauen (Häusliche Gewalt)

**Trend**: Fast kontinuierlicher Anstieg um insgesamt ca. 80–130 % über 20 Jahre (stärkere Zunahme ab ca. 2015 durch bessere Erfassung, höheres Anzeigeverhalten und Gesetzesänderungen). 2024 neuer Höchststand.

Aktuell (Stand 2025/2026, basierend auf veröffentlichten BKA-Daten und Lagebildern zu **Häuslicher Gewalt / Partnerschaftsgewalt 2024**):

- **Keine öffentliche detaillierte Rangliste der Täter nach einzelnen Herkunftsländern/Ethnien/Religionen** speziell für Gewalt gegen Frauen oder Partnerschaftsgewalt.
Das BKA veröffentlicht im Lagebild „Häusliche Gewalt 2024“ und in der PKS nur aggregierte Werte: deutsch vs. nichtdeutsch.

**Wichtigste verfügbare Zahlen (Partnerschaftsgewalt / Häusliche Gewalt 2024):**
- Opfer insgesamt Häusliche Gewalt: 265.942 (neuer Höchststand, +3,8 % ggü. Vorjahr).
Davon ~80 % weiblich.
- Tatverdächtige Häusliche Gewalt: ~37 % nichtdeutsch (deutlich über dem Bevölkerungsanteil von ~15 %).
→ Starke Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger.
- Bei Partnerschaftsgewalt (Hauptform gegen Frauen): Ähnliche Überrepräsentation nichtdeutscher Täter (~32–37 % je nach Quelle/Medium-Bericht, exakte Zahl variiert leicht).
- Opfer-Seite (weibliche Opfer Partnerschaftsgewalt): ~33 % nichtdeutsche Staatsangehörigkeit (BKA-Tabelle 7.7).

**Frauenhaus-Statistik 2024 (Opfer, nicht Täter!):**
- 63–69 % der aufgenommenen Frauen haben nichtdeutsche Herkunft/Staatsangehörigkeit.
Häufigste Herkunftsländer der **Opfer** (absteigend, grobe Reihenfolge aus Bericht):
1. Syrien
2. Türkei
3. Afghanistan
4. Irak
5. Ukraine
6. Russland
7. Iran
8. Kosovo
9. Marokko
10. Polen / Serbien

**Für Täter speziell bei Gewalt gegen Frauen:**
Keine sortierte Prozent-Liste nach Land (wie bei Sexualdelikten oder Gesamtkriminalität).
In allen Deliktsbereichen mit häuslichem/privatem Kontext (inkl. Partnerschaftsgewalt) ist die Überrepräsentation nichtdeutscher Täter klar dokumentiert, aber ohne Länder-Ranking. Detaillierte Staatsangehörigkeits-Tabellen bleiben intern oder werden nur für Gesamtkriminalität/Zuwanderung publiziert (dort führen oft Syrien, Afghanistan, Türkei, Algerien, Georgien etc.).

Kurz: Öffentlich gibt es **keine sortierte Prozent-Reihe der Täter-Herkunftsländer** genau für Gewalt gegen Frauen/Partnerschaftsgewalt. Die Daten stoppen bei „nichtdeutsch ~37 % bei Tätern“ (stark überrepräsentiert) und Opfer-Herkunftslisten aus Frauenhäusern. Für präzisere Länder-Breakdowns müsste man FOI-Anfragen ans BKA stellen – öffentlich liegt das nicht vor.
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Bad Cannstatt 06.02.2026 Aufmarsch der Linksextremen

Im Rahmen eines Bürderdialoges marschieren Linksextreme vor dem Kursaal auf.
Linksextreme
Antifa
Antifa Terrorgruppen
Strassenterroristen

Rote Gewerkschaft IGM
Witere NGO‘s

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Im Rahmen eines Bürderdialoges marschieren Linksextreme vor dem Kursaal auf.
Linksextreme
Antifa
Antifa Terrorgruppen
Strassenterroristen

Rote Gewerkschaft IGM
Witere NGO‘s
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Stuttgart 12.01.2026 Bauerndemo Freie Berichterstattung Recherche Plus

Auch als Berichterstatter haben wir eine Meinung.
Für Stuttgart:

„Guten Abend, meine Damen und Herren,

am 9. Januar 2026, ist es offiziell: Der EU-Rat hat mit qualifizierter Mehrheit grünes Licht für das Mercosur-Abkommen gegeben – nach über 25 Jahren Verhandlungen. Ursula von der Leyen kann nächste Woche in Paraguay unterschreiben. Das Europaparlament muss noch zustimmen, aber der Zug rollt.

Was bedeutet das konkret – und warum toben die Bauernproteste von Paris bis Warschau?

Faktenlage:
- Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay liefern bald zollfrei oder zollreduziert Rindfleisch, Geflügel, Zucker, Soja – in Quoten, die voll ausgeschöpft werden.
- Deutsche und baden-württembergische Landwirte – vor allem Rinder- und Geflügelhalter – rechnen mit Preisstürzen von 15–35 %. Viele mittlere Betriebe sehen schwarz.
- Studien und Kontrollberichte aus 2024/2025 zeigen: Hormonrückstände (Östradiol & Co.), massive Antibiotika-Einsätze und verbotene Pestizide (Boomerang-Effekt) sind in Mercosur-Produkten real – EU-Grenzwerte werden oft nur auf dem Papier eingehalten.

Für Stuttgart und die Region heißt das:
Unsere regionalen Erzeuger – von der Alb bis zum Remstal – verlieren Marktanteile an billigen Importen. Discounter-Regale füllen sich mit Mercosur-Ware, die strengere EU-Standards umgeht.

Was kann die Stadt tun? Hier meine Empfehlungen als Beobachter, der die Sache nüchtern betrachtet:

1. Öffentliche Verpflegung sofort umstellen – alle städtischen Kantinen, Kitas, Schulen, Mensen: 100 % regional, bevorzugt Bio, kein Mercosur-Fleisch. Das ist machbar und ein starkes Signal.
2. Direktvermarktung pushen – Wochenmärkte, Hofläden, Solidarische Landwirtschaft massiv fördern. Stuttgart hat Potenzial für echte Regionalkreisläufe.
3. Ausschreibungen schärfen – Bei jedem städtischen Auftrag höchste Tierwohl- und Regionalkriterien verpflichtend machen. Mercosur-Importe rausfiltern, wo möglich.
4. Transparenz-Kampagne starten – Bürger klar informieren: Woher kommt das Fleisch wirklich? Herkunftsland-Pflicht sichtbar machen – das schafft Bewusstsein.
5. Politischen Druck aufbauen – Resolution ans Land, an den Bund, ans EU-Parlament: Entweder echte Schutzklauseln oder das Ding nochmal stoppen.

Kurz gesagt: Mercosur ist kein Naturgesetz. Es ist eine politische Entscheidung – für Auto-Exporte und Geopolitik, gegen heimische Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Stuttgart könnte Vorreiter sein: Regional statt Ramsch.
Für unsere Bauern, für die Gesundheit, für echte Nachhaltigkeit.

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Auch als Berichterstatter haben wir eine Meinung.
Für Stuttgart:

„Guten Abend, meine Damen und Herren,

am 9. Januar 2026, ist es offiziell: Der EU-Rat hat mit qualifizierter Mehrheit grünes Licht für das Mercosur-Abkommen gegeben – nach über 25 Jahren Verhandlungen. Ursula von der Leyen kann nächste Woche in Paraguay unterschreiben. Das Europaparlament muss noch zustimmen, aber der Zug rollt.

Was bedeutet das konkret – und warum toben die Bauernproteste von Paris bis Warschau?

Faktenlage:
- Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay liefern bald zollfrei oder zollreduziert Rindfleisch, Geflügel, Zucker, Soja – in Quoten, die voll ausgeschöpft werden.
- Deutsche und baden-württembergische Landwirte – vor allem Rinder- und Geflügelhalter – rechnen mit Preisstürzen von 15–35 %. Viele mittlere Betriebe sehen schwarz.
- Studien und Kontrollberichte aus 2024/2025 zeigen: Hormonrückstände (Östradiol & Co.), massive Antibiotika-Einsätze und verbotene Pestizide (Boomerang-Effekt) sind in Mercosur-Produkten real – EU-Grenzwerte werden oft nur auf dem Papier eingehalten.

Für Stuttgart und die Region heißt das:
Unsere regionalen Erzeuger – von der Alb bis zum Remstal – verlieren Marktanteile an billigen Importen. Discounter-Regale füllen sich mit Mercosur-Ware, die strengere EU-Standards umgeht.

Was kann die Stadt tun? Hier meine Empfehlungen als Beobachter, der die Sache nüchtern betrachtet:

1. Öffentliche Verpflegung sofort umstellen – alle städtischen Kantinen, Kitas, Schulen, Mensen: 100 % regional, bevorzugt Bio, kein Mercosur-Fleisch. Das ist machbar und ein starkes Signal.
2. Direktvermarktung pushen – Wochenmärkte, Hofläden, Solidarische Landwirtschaft massiv fördern. Stuttgart hat Potenzial für echte Regionalkreisläufe.
3. Ausschreibungen schärfen – Bei jedem städtischen Auftrag höchste Tierwohl- und Regionalkriterien verpflichtend machen. Mercosur-Importe rausfiltern, wo möglich.
4. Transparenz-Kampagne starten – Bürger klar informieren: Woher kommt das Fleisch wirklich? Herkunftsland-Pflicht sichtbar machen – das schafft Bewusstsein.
5. Politischen Druck aufbauen – Resolution ans Land, an den Bund, ans EU-Parlament: Entweder echte Schutzklauseln oder das Ding nochmal stoppen.

Kurz gesagt: Mercosur ist kein Naturgesetz. Es ist eine politische Entscheidung – für Auto-Exporte und Geopolitik, gegen heimische Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Stuttgart könnte Vorreiter sein: Regional statt Ramsch.
Für unsere Bauern, für die Gesundheit, für echte Nachhaltigkeit.
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Antifa Terrorgruppen 129a Einstufung Verbot mit Beispiel

Jenseits der roten Linie: Warum ein Verbot der Antifa den inneren Frieden sichert
## Einleitung: Die Antifa als lose, aber hochorganisierte Bedrohung
Die Antifa wird oft als „lose Zusammenkunft linker bis marxistischer Gruppierungen“ abgetan – eine Argumentation, die diesen Krawallos weitere Legitimation für abgefackelte Autos, Straßenschlachten mit der Polizei und verschandelte AfD-Büros liefert. In Wahrheit agieren die einzelnen Gruppen wie Terrorzellen: mit vereinsähnlichen Strukturen, festen Terminen an festen Orten, öffentlichen Aufrufen zu Untaten, gemeinsamer Durchführung und finanzieller Unterstützung. Nicht der Sammelbegriff „Antifa“ ist entscheidend, sondern das Zerschlagen der Netzwerke, um Machern und Mitgliedern das Handwerk zu legen. Querbindungen zur (ehemaligen) RAF, Sympathiebekundungen und die offene Verehrung ihrer Ikonen lassen keinen Zweifel an der staatsfeindlichen Gesinnung, die den Niedergang der Demokratie und einen Systemumsturz forciert.

**Einstufung als Verein (§ 21 BGB)**: Ja – dauerhafter Zusammenschluss mit gemeinsamem (nicht wirtschaftlichem) Zweck, regelmäßigen Treffen und Publikationen. Formale Eintragung ist nicht erforderlich.

**Strafbarkeit nach § 129a StGB**: Möglich, wenn eine **organisierte Struktur** und **terroristischer Zweck** (Einschüchterung der Bevölkerung, Erpressung des Staates, Beeinträchtigung der Verfassungsordnung) nachweisbar sind. Die genannten Handlungen (Gewalt, Sachbeschädigung, Steckbriefe, Blockaden) können Indizien sein, erreichen aber oft erst die Schwelle von § 129 StGB. Beweislast: Interne Kommunikation, Planungsdokumente, systematische Koordination.

## Konkretes Beispiel: Das Offene Antifaschistische Treffen Rems-Murr-Kreis (OATRMK)
Keine ruhiges Hinterland – auch in der gemächlich großen Stadt Waiblingen (ca. 57.000 Einwohner) bei Stuttgart entstand im **Oktober 2018** das OATRMK. Lange ignoriert, taucht es erst **2023** in Polizeiberichten und Verfassungsschutz auf.

### Chronologie der dokumentierten Aktionen (2018–2025)
| Datum | Ereignis | Polizeibericht | Verfassungsschutz
| **Okt 2018** | Gründung im IG Metall-Haus Waiblingen | – | – |
| **Jun 2023** | Demo gegen Rechts → Razzien in 3 Wohnungen | Störung Versammlungen | Erste Erwähnung als „linksextremistisch“ |
| **Okt 2023** | Sabotage AfD-Veranstaltung Korb (Transparente Schorndorf) | Sachbeschädigung, VersammlG-Verstoß | Beobachtung „gewaltsame Aktionen“ |
| **Dez 2023** | Farbattacken, Teleskopschläger, Buttersäurebomben | Körperverletzung, Landfriedensbruch (3 Festnahmen) | „Maßgebliche linksextreme Struktur“ |
| **Okt 2024** | Gegenangriff Rechtsextremer nach OATRMK-Treffen | Schwere Körperverletzung (indirekt) | „Antifaschistische Mobilisierung“ |
| **Feb 2025** | Adressveröffentlichung AfD-Kandidat Lars Haise + Infostand-Blockaden | Privatsphärenverletzung, Versammlungsstörung | „Geplante Einschüchterung“ |
| **Feb 2025** | Aktionsvideos mit Antifa Ludwigsburg | Sachbeschädigung (Plakate) | Koordination mit anderen Gruppen |
| **Apr 2025** | Workshop gegen Rechts Waiblingen | – (Überwachung) | „Ideologische Schulung“ |
| **Jul 2025** | Solidarität zu Hausdurchsuchung | Bildung krimineller Vereinigung | „Feste Größe linksextrem“ |
| **Jul 2025** | Aufruf auf Antifa-Info.net | – | „Mobilisierungsversuch“ |
| **Sep 2025** | Planung Anti-AfD-Aktionen | Überwachung | „Organisatorische Plattform“ |
| **Okt 2025** | Kundgebung „Rems-Murr gegen rechts“ | – | Verstärkte Präsenz |
| **Okt 2025** | Offenes Treffen (16.10.) | Überwachung | „Potenzielle Eskalationsgefahr“ |

Ab Oktober 2025**: Fortlaufende Beobachtung.

### Anschläge in der Region
- **15.11.2021 Waiblingen**: Farbanschlag auf Amtsgericht – Linksextreme bekennen sich.
- **28.04.2025 Bad Cannstatt**: Amtsgericht mit roter Farbe beschmiert.
- **Regelmäßig**: Sitzblockaden, Angriffe auf Polizei/Demoteilnehmer bei Veranstaltungen mit Stuttgarter Antifa.

## Rekrutierung von Kindern: Die perfide Jugendarbeit
**September 2025**: Schulkampagne in Backnang/Waiblingen (Max-Born-Gymnasium, Friedrich-Schiller-Gymnasium, Staufer-Wirtschaftsschule). Sticker mit Katzenbildern und Slogans wie **„Nazis auf Miaul – Komm zur Antifa!“**. Direkter Kontakt zu Schülern, comichafte Gewaltaufrufe in Sozialen Medien. Ziel: Jugendliche als Mainstream-konforme „Kämpfer gegen Rechts“ ködern und Gewalt als „soziales Engagement“ verkaufen.

## Der Geist der RAF lebt weiter

## Fazit: Verbot jetzt – bevor es eskaliert
Die OATRMK und vergleichbare Gruppen erfüllen Merkmale organisierter Vereinigungen mit kriminellem/terroristischem Potenzial. Statt weiterer „Beobachtung“ braucht es konsequente Anwendung von **§ 129a/129 StGB**, Netzwerkzerschlagung und ein flächendeckendes Verbot. Nur so sichern wir den inneren Frieden, bevor Störaktionen, Gewalt und ideologische Schulungen in bürgerkriegsähnliche Zustände münden. Die Geschichte der RAF mahnt: Ignorieren war noch nie eine Lösung.

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Jenseits der roten Linie: Warum ein Verbot der Antifa den inneren Frieden sichert
## Einleitung: Die Antifa als lose, aber hochorganisierte Bedrohung
Die Antifa wird oft als „lose Zusammenkunft linker bis marxistischer Gruppierungen“ abgetan – eine Argumentation, die diesen Krawallos weitere Legitimation für abgefackelte Autos, Straßenschlachten mit der Polizei und verschandelte AfD-Büros liefert. In Wahrheit agieren die einzelnen Gruppen wie Terrorzellen: mit vereinsähnlichen Strukturen, festen Terminen an festen Orten, öffentlichen Aufrufen zu Untaten, gemeinsamer Durchführung und finanzieller Unterstützung. Nicht der Sammelbegriff „Antifa“ ist entscheidend, sondern das Zerschlagen der Netzwerke, um Machern und Mitgliedern das Handwerk zu legen. Querbindungen zur (ehemaligen) RAF, Sympathiebekundungen und die offene Verehrung ihrer Ikonen lassen keinen Zweifel an der staatsfeindlichen Gesinnung, die den Niedergang der Demokratie und einen Systemumsturz forciert.

**Einstufung als Verein (§ 21 BGB)**: Ja – dauerhafter Zusammenschluss mit gemeinsamem (nicht wirtschaftlichem) Zweck, regelmäßigen Treffen und Publikationen. Formale Eintragung ist nicht erforderlich.

**Strafbarkeit nach § 129a StGB**: Möglich, wenn eine **organisierte Struktur** und **terroristischer Zweck** (Einschüchterung der Bevölkerung, Erpressung des Staates, Beeinträchtigung der Verfassungsordnung) nachweisbar sind. Die genannten Handlungen (Gewalt, Sachbeschädigung, Steckbriefe, Blockaden) können Indizien sein, erreichen aber oft erst die Schwelle von § 129 StGB. Beweislast: Interne Kommunikation, Planungsdokumente, systematische Koordination.

## Konkretes Beispiel: Das Offene Antifaschistische Treffen Rems-Murr-Kreis (OATRMK)
Keine ruhiges Hinterland – auch in der gemächlich großen Stadt Waiblingen (ca. 57.000 Einwohner) bei Stuttgart entstand im **Oktober 2018** das OATRMK. Lange ignoriert, taucht es erst **2023** in Polizeiberichten und Verfassungsschutz auf.

### Chronologie der dokumentierten Aktionen (2018–2025)
| Datum | Ereignis | Polizeibericht | Verfassungsschutz
| **Okt 2018** | Gründung im IG Metall-Haus Waiblingen | – | – |
| **Jun 2023** | Demo gegen Rechts → Razzien in 3 Wohnungen | Störung Versammlungen | Erste Erwähnung als „linksextremistisch“ |
| **Okt 2023** | Sabotage AfD-Veranstaltung Korb (Transparente Schorndorf) | Sachbeschädigung, VersammlG-Verstoß | Beobachtung „gewaltsame Aktionen“ |
| **Dez 2023** | Farbattacken, Teleskopschläger, Buttersäurebomben | Körperverletzung, Landfriedensbruch (3 Festnahmen) | „Maßgebliche linksextreme Struktur“ |
| **Okt 2024** | Gegenangriff Rechtsextremer nach OATRMK-Treffen | Schwere Körperverletzung (indirekt) | „Antifaschistische Mobilisierung“ |
| **Feb 2025** | Adressveröffentlichung AfD-Kandidat Lars Haise + Infostand-Blockaden | Privatsphärenverletzung, Versammlungsstörung | „Geplante Einschüchterung“ |
| **Feb 2025** | Aktionsvideos mit Antifa Ludwigsburg | Sachbeschädigung (Plakate) | Koordination mit anderen Gruppen |
| **Apr 2025** | Workshop gegen Rechts Waiblingen | – (Überwachung) | „Ideologische Schulung“ |
| **Jul 2025** | Solidarität zu Hausdurchsuchung | Bildung krimineller Vereinigung | „Feste Größe linksextrem“ |
| **Jul 2025** | Aufruf auf Antifa-Info.net | – | „Mobilisierungsversuch“ |
| **Sep 2025** | Planung Anti-AfD-Aktionen | Überwachung | „Organisatorische Plattform“ |
| **Okt 2025** | Kundgebung „Rems-Murr gegen rechts“ | – | Verstärkte Präsenz |
| **Okt 2025** | Offenes Treffen (16.10.) | Überwachung | „Potenzielle Eskalationsgefahr“ |

Ab Oktober 2025**: Fortlaufende Beobachtung.

### Anschläge in der Region
- **15.11.2021 Waiblingen**: Farbanschlag auf Amtsgericht – Linksextreme bekennen sich.
- **28.04.2025 Bad Cannstatt**: Amtsgericht mit roter Farbe beschmiert.
- **Regelmäßig**: Sitzblockaden, Angriffe auf Polizei/Demoteilnehmer bei Veranstaltungen mit Stuttgarter Antifa.

## Rekrutierung von Kindern: Die perfide Jugendarbeit
**September 2025**: Schulkampagne in Backnang/Waiblingen (Max-Born-Gymnasium, Friedrich-Schiller-Gymnasium, Staufer-Wirtschaftsschule). Sticker mit Katzenbildern und Slogans wie **„Nazis auf Miaul – Komm zur Antifa!“**. Direkter Kontakt zu Schülern, comichafte Gewaltaufrufe in Sozialen Medien. Ziel: Jugendliche als Mainstream-konforme „Kämpfer gegen Rechts“ ködern und Gewalt als „soziales Engagement“ verkaufen.

## Der Geist der RAF lebt weiter

## Fazit: Verbot jetzt – bevor es eskaliert
Die OATRMK und vergleichbare Gruppen erfüllen Merkmale organisierter Vereinigungen mit kriminellem/terroristischem Potenzial. Statt weiterer „Beobachtung“ braucht es konsequente Anwendung von **§ 129a/129 StGB**, Netzwerkzerschlagung und ein flächendeckendes Verbot. Nur so sichern wir den inneren Frieden, bevor Störaktionen, Gewalt und ideologische Schulungen in bürgerkriegsähnliche Zustände münden. Die Geschichte der RAF mahnt: Ignorieren war noch nie eine Lösung.
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Bis 6. Oktober 2025 Informationen über den Zusammenschluss bei Pro Palästina Demos

Pro-Palästina-Unterstützer-Gruppen aus dem linken Lager in Deutschland (1960 bis heute)

Basierend auf historischen und aktuellen Quellen zur linken Szene in Deutschland (einschließlich SDS, APO, RAF, DKP, PDS/Die Linke und autonomer Gruppen) habe ich eine Auswahl prominenter Gruppen zusammengestellt, die sich durch klare pro-palästinensische Positionen auszeichneten. Die Liste ist chronologisch nach dem Zeitraum ihrer Haupttätigkeit sortiert (früheste zuerst). Für jede Gruppe gebe ich: **Name**, **Fahne** (ideologische oder organisatorische Zugehörigkeit, z. B. Partei, Strömung oder Netzwerk) und **Zugehörige** (verbundene Personen, Gruppen oder Netzwerke, die durch Kooperationen oder gemeinsame Kampagnen hervorgehoben werden).

Die Sortierung nach abnehmender "Zugehörigkeit" erfolgt innerhalb der chronologischen Reihenfolge und interpretiere ich als abnehmende Anzahl relevanter Verbindungen (basierend auf Quellen zu Kooperationen, Einfluss und Netzwerken; höchste zuerst pro Dekade). Die Auswahl beschränkt sich auf verifizierte, einflussreiche Gruppen aus dem linken Spektrum; radikale Positionen (z. B. Unterstützung bewaffneten Widerstands) werden faktenbasiert dargestellt, ohne Bewertung. Quellen werden als Links am Ende jeder Beschreibung angegeben.

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Pro-Palästina-Unterstützer-Gruppen aus dem linken Lager in Deutschland (1960 bis heute)

Basierend auf historischen und aktuellen Quellen zur linken Szene in Deutschland (einschließlich SDS, APO, RAF, DKP, PDS/Die Linke und autonomer Gruppen) habe ich eine Auswahl prominenter Gruppen zusammengestellt, die sich durch klare pro-palästinensische Positionen auszeichneten. Die Liste ist chronologisch nach dem Zeitraum ihrer Haupttätigkeit sortiert (früheste zuerst). Für jede Gruppe gebe ich: **Name**, **Fahne** (ideologische oder organisatorische Zugehörigkeit, z. B. Partei, Strömung oder Netzwerk) und **Zugehörige** (verbundene Personen, Gruppen oder Netzwerke, die durch Kooperationen oder gemeinsame Kampagnen hervorgehoben werden).

Die Sortierung nach abnehmender "Zugehörigkeit" erfolgt innerhalb der chronologischen Reihenfolge und interpretiere ich als abnehmende Anzahl relevanter Verbindungen (basierend auf Quellen zu Kooperationen, Einfluss und Netzwerken; höchste zuerst pro Dekade). Die Auswahl beschränkt sich auf verifizierte, einflussreiche Gruppen aus dem linken Spektrum; radikale Positionen (z. B. Unterstützung bewaffneten Widerstands) werden faktenbasiert dargestellt, ohne Bewertung. Quellen werden als Links am Ende jeder Beschreibung angegeben.
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Winnenden 18.09.2025 Windkraftanlagen auf dem Prüfstand

Mit rund 400 Besuchern konnte eine Informationsveranstaltung erfolgreich stattfinden.
Eine Mahnwache mit 4 Personen welche später in die Halle kamen war zu vernachlässigen.
Aufschlussreiche Daten, Fakten und Informationen wurden vorgetragen.
Ein Video mit den Vortragenden dazu wird wohl später veröffentlicht.

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Mit rund 400 Besuchern konnte eine Informationsveranstaltung erfolgreich stattfinden.
Eine Mahnwache mit 4 Personen welche später in die Halle kamen war zu vernachlässigen.
Aufschlussreiche Daten, Fakten und Informationen wurden vorgetragen.
Ein Video mit den Vortragenden dazu wird wohl später veröffentlicht.
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Tübingen Die Undemokraten 05.09.2025

Eine Dokumentation um eine Veranstaltun mit OB Palmer und Frohnmaier.
Was in und um den Veranstaltungsort geschehen ist.

(Aufgrund von fehlerhaften Lichteinstellungen sind einige Aufnahmen überbelichtet.)

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Eine Dokumentation um eine Veranstaltun mit OB Palmer und Frohnmaier.
Was in und um den Veranstaltungsort geschehen ist.

(Aufgrund von fehlerhaften Lichteinstellungen sind einige Aufnahmen überbelichtet.)
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Frankfurt 30.08.2025 Pro Palästina Aufmarsch mit ca. 50% Linke & IGM, Antifa Migrantifa etc.

Enblicke in das Demogeschehen von der Pro Palästina Demo in Frankfurt.
Viele Gruppen auch aus dem Linksextremen Specktrum und bekannte Gesichter aus Berlin.
Rote Gewerkschaften und Die Linke mit Antifa im Block - Viele Linksextreme tarnen sich mit „Palästina-Tüchern“.

Hier fehlt auch mehr Islamaufklärung von bekannten Organisationen.
Dennoch ein guter Einblick in die Pro Palästina Bewegung und Pallywood.

Eine Auswertung dieser Aufnahmen ist in Arbeit

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Enblicke in das Demogeschehen von der Pro Palästina Demo in Frankfurt.
Viele Gruppen auch aus dem Linksextremen Specktrum und bekannte Gesichter aus Berlin.
Rote Gewerkschaften und Die Linke mit Antifa im Block - Viele Linksextreme tarnen sich mit „Palästina-Tüchern“.

Hier fehlt auch mehr Islamaufklärung von bekannten Organisationen.
Dennoch ein guter Einblick in die Pro Palästina Bewegung und Pallywood.

Eine Auswertung dieser Aufnahmen ist in Arbeit
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Stuttgart 24.08.2025 Pro Ukraine Demo greifen einzelnen Protestler an

Unfassbare Szenen in Stuttgart
Kriegstreiberei am Rotebühlplatz und Demonstranten greifen Gegenprotestler an.
Polizei stellt Berichterstatter und Gegenprotestler statt die Angreifer festzustellen.

Offene Kriegsforderungen mit aggresiven Mitteln.

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Unfassbare Szenen in Stuttgart
Kriegstreiberei am Rotebühlplatz und Demonstranten greifen Gegenprotestler an.
Polizei stellt Berichterstatter und Gegenprotestler statt die Angreifer festzustellen.

Offene Kriegsforderungen mit aggresiven Mitteln.
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Einsatzübung Kappelbergtunnel LKW in Brand 17.08.2025

Wir dokumentieren hier auch die zeitlichen Abläufe.
Einsichten, Eindrücke, Zeitstempel, Interviews und Aussagen zum Ablauf.
Einmalige Aufnahmen die vieleicht helfen den jetzt schon guten Einsatz zu optimieren.
Wir danken den Verantwortlichen und Kräften führ Ihren Einsatz.

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Wir dokumentieren hier auch die zeitlichen Abläufe.
Einsichten, Eindrücke, Zeitstempel, Interviews und Aussagen zum Ablauf.
Einmalige Aufnahmen die vieleicht helfen den jetzt schon guten Einsatz zu optimieren.
Wir danken den Verantwortlichen und Kräften führ Ihren Einsatz.
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Brackenheim 19.07.2025 Vernünftige Menschen informieren

Ideologie treibt immer mehr Menschen auch auf die Strasse.
Grüne Filterblasenpolitik welche einer Diktatur ähnelt und ohne Sinn und Verstand gegen die Natur
genau Dieselbe vernichtet und dem Menschen schadet.
Vernetzt Euch
Versammelt Euch
Tretet für Eure Meinung und Fachkenntniss ein !

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Ideologie treibt immer mehr Menschen auch auf die Strasse.
Grüne Filterblasenpolitik welche einer Diktatur ähnelt und ohne Sinn und Verstand gegen die Natur
genau Dieselbe vernichtet und dem Menschen schadet.
Vernetzt Euch
Versammelt Euch
Tretet für Eure Meinung und Fachkenntniss ein !
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Auf dem absteigenden Ast Ricarda Lang in Sechselberg 18.07.2025

Backnang/Spiegelberg 18.07.2025

Frau Lang Die Grünen bei Bürgersprechstunde gesehen.
Aus Ihrer Filterblase heraus zu einem ungünstigen Zeitpunkt nämlich Mittags 12.30 Uhr - Dem Bürger nicht nahe.
Langrückeroberung ohne Interesse bei der Bevölkerung.
4 Angekündigte Bürger - mehr nicht, wollten Sie sehen.
Aus dem Nähkästchen plauderte Sie am Nachwuchs zu arbeiten völlig normal Konservativ.
Eine Falsche Fährte führte nach Nassach aber nicht mit uns.

Fazit:
Die Grünen weiter auf dem absteigenden Ast.

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Backnang/Spiegelberg 18.07.2025

Frau Lang Die Grünen bei Bürgersprechstunde gesehen.
Aus Ihrer Filterblase heraus zu einem ungünstigen Zeitpunkt nämlich Mittags 12.30 Uhr - Dem Bürger nicht nahe.
Langrückeroberung ohne Interesse bei der Bevölkerung.
4 Angekündigte Bürger - mehr nicht, wollten Sie sehen.
Aus dem Nähkästchen plauderte Sie am Nachwuchs zu arbeiten völlig normal Konservativ.
Eine Falsche Fährte führte nach Nassach aber nicht mit uns.

Fazit:
Die Grünen weiter auf dem absteigenden Ast.
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Staufer Spektakel 28.06.2025 Samstag Abends Feuer und Flamme

Ein kleiner Reundgang mit Impressionen, Interviews und weiteren ….
Herzlichen Dank an allen die uns eine Videofreigabe erteilten.

Teilweise wurde mit Tiefenschärfe am iPhone 13 experimentiert.

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Ein kleiner Reundgang mit Impressionen, Interviews und weiteren ….
Herzlichen Dank an allen die uns eine Videofreigabe erteilten.

Teilweise wurde mit Tiefenschärfe am iPhone 13 experimentiert.
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Finanzamtsprobleme Erster Fall Göppingen 19.06.2025

Thema Finanzamt
Ein volles Auftragsbuch bedeutet nicht automatisch finanzielle Stabilität, da steuerliche Verpflichtungen, falsche Planung oder Entscheidungen des Finanzamts (wie Liebhaberei-Einstufung oder Nachschätzungen) die Existenz gefährden können. Frühzeitige Kommunikation mit dem Finanzamt, eine ordnungsgemäße Buchhaltung und professionelle Beratung sind entscheidend, um solche Probleme zu vermeiden oder zu lösen.
Wenn das Finanzamt mitmacht.

Wir haben nun einen konkreten Fall der aufgrund mehrerer Finanzbeamten einen Einzelunternehmer in den möglichen Ruin Stürzen wird.

Aufgrund von Zahlungsforderungen welche nicht realistisch (Unternehmer arbeitet) sind hat Er schon verschiedene Lösungen angeboten und nun werden sogar Kontopfändungen durchgeführt.

Das bringt den Unternehmer nicht durch Sein Verschulden in Existenznot bishin zu gesundheitlichen Problemen.
Da Er mittlerweile auch kein Bargeld nutzen darf.

Wir müssen dabei sehen Dass:
Keine Versicherungen
Weder KfZ-Versicherung
noch Kranken-Versicherung oder
Altersvorsorge etc…bedient werden.
Der U. Kann somit auch keine Angestellten
Pflichtabgaben tätigen und wird somit zu Straftat genötigt.

Auch werden Unternehmerische Zahlungen verhindert.
Der Unternehmer Kann kein Benzin und kein Material erwerben.
Laufende Kredite auch Privat werden nicht bedient.
Es können auch keine Lebensmittel für die Familie gekauft werden - Weil der
U.
Nichteimal Bargeld wegen Pfändung haben darf weil dieses dem Finanzamt laut Pfändung zusteht.
.
Nicht einmal ein pfändungsfreies Grundeinkommem wird Ihm gewährt.
Pharagraph 850 ZPO

Das verstößt gegen das Grundgesetz Artikel 1
Hier Handelt das Finanzamt Vorsätzlich und müsste belangt werden.

Ein Schreiben an den Generalbundesanwalt wird vorbereitet.

Eine Klage gegen das Finanzamt ist schon getätigt.
Eine Strafanzeige gegen den Amtsleiter wegen
1. Rechtsbeugung im Amt
2. Amtsmissbrauch
3. Nötigung im Amt
4. Körperverletzung
5. Körperverletzungen im Amt
6. Doppeltem Pfändungsbetrag
Wurde Eingereicht

Man könnte den Unternehmer jetzt als Leibeigenen des Finanzamtes bezeichnen da Er ja seinen Betrieb arbeitend aufrecht erhält um nicht noch von Kunden verklagt zu werden.

Der Unternehmer Denkt über Bürgergeld nach.

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Thema Finanzamt
Ein volles Auftragsbuch bedeutet nicht automatisch finanzielle Stabilität, da steuerliche Verpflichtungen, falsche Planung oder Entscheidungen des Finanzamts (wie Liebhaberei-Einstufung oder Nachschätzungen) die Existenz gefährden können. Frühzeitige Kommunikation mit dem Finanzamt, eine ordnungsgemäße Buchhaltung und professionelle Beratung sind entscheidend, um solche Probleme zu vermeiden oder zu lösen.
Wenn das Finanzamt mitmacht.

Wir haben nun einen konkreten Fall der aufgrund mehrerer Finanzbeamten einen Einzelunternehmer in den möglichen Ruin Stürzen wird.

Aufgrund von Zahlungsforderungen welche nicht realistisch (Unternehmer arbeitet) sind hat Er schon verschiedene Lösungen angeboten und nun werden sogar Kontopfändungen durchgeführt.

Das bringt den Unternehmer nicht durch Sein Verschulden in Existenznot bishin zu gesundheitlichen Problemen.
Da Er mittlerweile auch kein Bargeld nutzen darf.

Wir müssen dabei sehen Dass:
Keine Versicherungen
Weder KfZ-Versicherung
noch Kranken-Versicherung oder
Altersvorsorge etc…bedient werden.
Der U. Kann somit auch keine Angestellten
Pflichtabgaben tätigen und wird somit zu Straftat genötigt.

Auch werden Unternehmerische Zahlungen verhindert.
Der Unternehmer Kann kein Benzin und kein Material erwerben.
Laufende Kredite auch Privat werden nicht bedient.
Es können auch keine Lebensmittel für die Familie gekauft werden - Weil der
U.
Nichteimal Bargeld wegen Pfändung haben darf weil dieses dem Finanzamt laut Pfändung zusteht.
.
Nicht einmal ein pfändungsfreies Grundeinkommem wird Ihm gewährt.
Pharagraph 850 ZPO

Das verstößt gegen das Grundgesetz Artikel 1
Hier Handelt das Finanzamt Vorsätzlich und müsste belangt werden.

Ein Schreiben an den Generalbundesanwalt wird vorbereitet.

Eine Klage gegen das Finanzamt ist schon getätigt.
Eine Strafanzeige gegen den Amtsleiter wegen
1. Rechtsbeugung im Amt
2. Amtsmissbrauch
3. Nötigung im Amt
4. Körperverletzung
5. Körperverletzungen im Amt
6. Doppeltem Pfändungsbetrag
Wurde Eingereicht

Man könnte den Unternehmer jetzt als Leibeigenen des Finanzamtes bezeichnen da Er ja seinen Betrieb arbeitend aufrecht erhält um nicht noch von Kunden verklagt zu werden.

Der Unternehmer Denkt über Bürgergeld nach.
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CDU in Fellbach 19.02.2025 Spahn,Stump wir richten was wir angerichtet haben - versprochen.

Im Rahmen des Wahlkampfes

Ein weiter So mit Migration
Es werden nur Illegale abgeschoben
Ein kleines weiter So mit Energie (Dunkelflaute)keine sichere Grundversorgung
Sicherheit ?
Islamkritik?
Abschieben ?
Wohnungsbau ? (16 Jahre nix gemacht)

Sie haben schon Angst die 30% nicht zu erreichen.
Die Angst vor der AfD ist gross.

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