Karin Prien schweigt – während NIUS-Reporter rausgeworfen werden soll | NIUS Live

Was passiert, wenn ein kritischer Journalist einfach rausgeworfen werden soll – von einem Haus, das mit über 26 Millionen Euro Steuergeld finanziert wird?
Genau das erlebten die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und NIUS-Reporter Kollege Jens Winter am Dienstagabend im Berliner Publix-Haus. Jens Winter, bekannt für seine kritische Berichterstattung über die Medienplattform CORRECTIV, wollte dort an einer öffentlichen Veranstaltung teilnehmen – mit Bundesfamilienministerin Karin Prien auf dem Podium. Doch nach rund 20 Minuten wurde er von zwei Veranstalterinnen in einen Nebenraum gebeten – und sollte das Haus verlassen.
Der Vorwurf: Jens Winter habe beim letzten Besuch im Rahmen eines Tages der offenen Tür „falsch recherchiert" und sich nicht akkreditiert. Eine offene Tür, die eben doch nicht für jeden offen ist.
Doch der eigentliche Skandal liegt tiefer. Das Berliner Publix-Haus beherbergt Organisationen wie CORRECTIV, HateAid und Reporter ohne Grenzen – und versteht sich selbst als Ort des sogenannten „gemeinwohlorientierten Journalismus". Ein Begriff, der bei genauerem Hinsehen vor allem eines bedeutet: staatlich finanzierter Journalismus. Über 26 Millionen Euro Steuergelder flossen bislang an die dort ansässigen Organisationen, weitere 335.000 Euro gehen direkt an das Haus – und das alles unter der Aufsicht von Familienministerin Karin Prien, die an diesem Abend entspannt auf dem Podium saß.
Bei NIUS Live sprachen die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und Apollo News-Chefredakteur Max Mannhart mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.
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#NIUS #NIUSLive #Politik #Medien #Deutschland

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