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Lese-Ansicht

Jüdischer Student bekundet Protest gegen Pro-Israel-Event

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Ein jüdischer Student hat lautstark seinen Protest gegen eine pro-israelische Veranstaltung an der Rutgers University in den USA bekundet. Auch israelische Soldaten nahmen an der Veranstaltung der zionistischen Hochschulorganisation „Students Supporting Israel“ vom Samstag teil.
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Protest gegen Pro-Israel-Initiativen Deutschlands

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Zahlreiche Menschen haben in Mannheim erneut gegen Israels Kriege in Nahost demonstriert. Die Kundgebung am Samstag unter dem Motto „Stopp zur Besatzung – Gerechtigkeit statt Todesurteil” richtete sich auch gegen aktuelle pro-israelische Initiativen Deutschlands.
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Protest gegen Merz bei Ankunft in Marburg

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Bundeskanzler Friedrich Merz ist bei seiner Ankunft am Samstag in Marburg mit Protesten empfangen worden. Demonstranten riefen „Merz, l*** Eier!“ und forderten seinen Rücktritt. Merz nahm dort an der Tagung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) teil.
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Hunderte bei Pro-Gaza-Demo in Berlin, drei Festnahmen

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Zahlreiche Menschen haben in Berlin erneut gegen die israelischen Aggressionen in Palästina und dem Libanon demonstriert. Die Kundgebung am Samstag richtete sich auch gegen deutsche Waffenlieferungen an Israel. Laut Polizei wurden mindestens drei Personen festgenommen.
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Schüsse bei Dinner mit Trump

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Ein bewaffneter Mann hat sich am Samstag Zutritt zum White House Correspondents' Dinner in Washington verschaffen wollen und wurde von Einsatzkräften gestoppt. Neben US-Präsident Donald Trump waren unter anderem auch Kabinettsmitglieder anwesend. Die Gäste blieben unversehrt.
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Gaza: Israel tötet schwangere Frau und ihre Kinder

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Eine schwangere Frau und ihre beiden Kinder sind am Samstag durch einen israelischen Luftangriff auf ein Wohnhaus in Beit Lahia im Norden Gazas getötet worden. Das berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu in Berufung auf örtliche Quellen.

Die Opfer sind demnach von Khaled El-Tanani, dem Ehemann und Vater der Getöteten, identifiziert worden. Gegenüber Anadolu beklagte der Palästinenser, der Angriff habe stattgefunden, obwohl der Ort als „sicher“ gekennzeichnet gewesen sei.

Israel hatte nach dem Vergeltungsschlag der palästinensischen Organisation Hamas am 7. Oktober 2023 einen Vernichtungskrieg in Gaza gestartet. Am 10. Oktober 2025 trat eine Waffenruhe auf Grundlage des US-Friedensplans in Kraft, die jedoch immer wieder von Israel gebrochen wird.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza hat Israel seit dem 7. Oktober 2023 mehr als 72.000 Menschen in Gaza getötet. Mindestens 172.300 weitere wurden verletzt.
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250 Inder wandern nach Israel ein

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250 Inder sind am Donnerstag in Israel eingetroffen, um sich dort niederzulassen. Die Gruppe soll zu den „Bnei Menashe“ („Söhne Manasses“) gehören. Nach Angaben Israels wird ihre Einwanderung im Rahmen einer im November beschlossenen Regierungsinitiative finanziert, die die Aufnahme von rund 4600 Mitgliedern dieser Gemeinschaft aus dem indischen Bundesstaat Manipur im Nordosten Indiens vorsieht.

Die Organisation Shavei Israel, die die Nachfahren der „verlorenen Stämme Israels“ sucht, erklärte, seit den 1990er-Jahren seien bereits etwa 4000 Bnei Menashe nach Israel eingewandert. Rund 7000 weitere lebten weiterhin in Indien.

Die Gemeinschaft war im 19. Jahrhundert in Indien von christlichen Missionaren zum Christentum bekehrt worden. Nun sollen sich die 250 Neuankömmlinge in den besetzten palästinensischen Gebieten niederlassen. Für die israelische Staatsbürgerschaft ist jedoch eine Konversion erforderlich. Nach Angaben eines israelischen Regierungsvertreters soll der Schritt den Beginn einer umfassenderen Einwanderung markieren, mit einer jährlichen Quote von rund 1200 Personen.

Derweil haben Millionen Palästinenser weltweit weiterhin kein Rückkehrrecht in ihre Heimat. Menschenrechtsorganisationen sprechen im Zusammenhang mit Gaza und dem besetzten Westjordanland von struktureller Vertreibung.
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Kinder aus Deutschland beim TRT-Kinderfest in Türkiye

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TRT hat anlässlich des nationalen Kinderfeiertags einen Galaabend in Ankara organisiert. Bei der 48. Austragung der Veranstaltung am Donnerstag präsentierten Kinder aus verschiedenen Ländern die Vielfalt ihrer Kulturen. Auch Kinder aus Deutschland traten mit einem Tanz auf.
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Aktivistin zeigt Israel-Flaggen im US-Kongress

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Eine Aktivistin hat am Donnerstag ein Video geteilt, in dem sie zahlreiche israelische Flaggen und Poster mit pro-israelischen Aufschriften im US-Kongress zeigt. Damit kritisierte sie eine übermäßige Präsenz israelischer Symbole im Kongressgebäude.
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Nato-Generalsekretär: Können viel von Türkiye lernen

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Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat die Fortschritte der türkischen Rüstungsindustrie gewürdigt. Hierbei könne die Nato viel von Türkiye lernen, sagte Rute am Mittwoch in der türkischen Hauptstadt Ankara. Er besuchte dort das Technologiezentrum des Rüstungsunternehmens Aselsan.
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Leugnung des Existenzrechts Israels bald strafbar?

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Das Leugnen des Existenzrechts Israels könnte in Deutschland künftig unter Strafe gestellt werden. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und Justizminister Christian Heinz (CDU) wollen am Donnerstag einen entsprechenden Gesetzentwurf vorstellen, wie am Dienstag mitgeteilt wurde. Am 8. Mai soll der Entwurf dann in den Bundesrat eingebracht werden.

Hessens Justizministerium setzt sich bereits seit 2023 für das Gesetz ein. Hintergrund sind die landesweiten pro-palästinensischen Friedensdemos als Reaktion auf den israelischen Vernichtungskrieg in Gaza. Die Kritik an dem Krieg Israels wird von deutschen Behörden immer wieder mit der Leugnung des Staats Israels und Antisemitismus gleichgesezt. Menschenrechtsorganisationen beklagen eine Einschränkung der Meinungsfreiheit. 

Israel hatte nach dem Vergeltungsschlag der palästinensischen Organisation Hamas am 7. Oktober 2023 einen Vernichtungskrieg in Gaza gestartet. Am 10. Oktober 2025 trat eine Waffenruhe auf Grundlage des US-Friedensplans in Kraft, die jedoch immer wieder von Israel gebrochen wird. 

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza tötete Israel seit Oktober 2023 mehr als 72.550 Menschen in Gaza und verletzte mindestens 172.296 weitere.
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Merz über Trump: „Habe Zugang zu ihm“

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Bundeskanzler Friedrich Merz ist eigener Ansicht nach einer der wenigen Politiker, die Zugang zu US-Präsident Donald Trump haben. Er versuche, ein vernünftiges Verhältnis zu Trump zu haben, sagte Merz am Montag beim Empfang des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) in Berlin.
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Antalya Diplomatie-Forum: „Zentrum der Welt-Diplomatie"

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Der türkische Außenminister Hakan Fidan hat zum Abschluss des Antalya Diplomatie-Forums die Bedeutung der Veranstaltung für den internationalen Dialog hervorgehoben. Über drei Tage hinweg sei Antalya erneut zu einem Zentrum der Welt-Diplomatie geworden, sagte Fidan am Sonntag.
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IDF-Soldat zerstört Jesus-Figur

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Die israelische Armee bestätigt, dass einer ihrer Soldaten im Südlibanon ein christliches Symbol beschädigt hat. Man nehme den Vorfall äußerst ernst, behauptete die Armee am Sonntagabend auf X. Aufnahmen zeigen den Vorfall, bei dem eine Jesus-Figur zerstört wird.
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Polizeigewalt bei Protesten für Palästina in Berlin

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Zahlreiche Menschen haben in Berlin für Palästina demonstriert. Die Proteste am Freitag und am Wochenende richteten sich auch gegen das umstrittene israelische Gesetz zur Todesstrafe für Palästinenser. Aufnahmen zeigen, wie mehrere Personen gewaltsam festgenommen werden.
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„Wir wollen die Türkei in einem strategischen Verbund”

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Nach Aussage des hessischen CDU-Politikers Manfred Pentz setzt Deutschland weiter auf eine strategische Partnerschaft mit Türkiye. Trotz offener Beitrittsfragen sei klar: Die EU und Türkiye seien enge Partner, so Pentz im Interview mit TRT Deutsch beim Antalya Diplomatie-Forum. Er betonte zudem die „Schlüsselfunktion“ Ankaras im Nahen Osten und in Afrika.
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„Vereint für Frieden in Palästina“

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Ein zerbrochener Stift, stille Klassenzimmer und Zeugnisse, die nie übergeben wurden. Beim Antalya Diplomatie-Forum veranschaulicht eine Ausstellung die Folgen des israelischen Vernichtungskriegs in Gaza für das Bildungssystem.
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„Diplomatie ist eine Gabe“

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Der US-Botschafter in Türkiye, Tom Barrack, bezeichnet die Diplomatie als „Gabe“. Besonders in der aktuellen Weltlage erweise sie sich als „wertvoll“, sagte Barack am Freitag im Interview mit TRT World beim Antalya Diplomatie Forum.
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