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Lese-Ansicht

Leugnung des Existenzrechts Israels bald strafbar?

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Das Leugnen des Existenzrechts Israels könnte in Deutschland künftig unter Strafe gestellt werden. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und Justizminister Christian Heinz (CDU) wollen am Donnerstag einen entsprechenden Gesetzentwurf vorstellen, wie am Dienstag mitgeteilt wurde. Am 8. Mai soll der Entwurf dann in den Bundesrat eingebracht werden.

Hessens Justizministerium setzt sich bereits seit 2023 für das Gesetz ein. Hintergrund sind die landesweiten pro-palästinensischen Friedensdemos als Reaktion auf den israelischen Vernichtungskrieg in Gaza. Die Kritik an dem Krieg Israels wird von deutschen Behörden immer wieder mit der Leugnung des Staats Israels und Antisemitismus gleichgesezt. Menschenrechtsorganisationen beklagen eine Einschränkung der Meinungsfreiheit. 

Israel hatte nach dem Vergeltungsschlag der palästinensischen Organisation Hamas am 7. Oktober 2023 einen Vernichtungskrieg in Gaza gestartet. Am 10. Oktober 2025 trat eine Waffenruhe auf Grundlage des US-Friedensplans in Kraft, die jedoch immer wieder von Israel gebrochen wird. 

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza tötete Israel seit Oktober 2023 mehr als 72.550 Menschen in Gaza und verletzte mindestens 172.296 weitere.
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Merz über Trump: „Habe Zugang zu ihm“

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Bundeskanzler Friedrich Merz ist eigener Ansicht nach einer der wenigen Politiker, die Zugang zu US-Präsident Donald Trump haben. Er versuche, ein vernünftiges Verhältnis zu Trump zu haben, sagte Merz am Montag beim Empfang des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) in Berlin.
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Antalya Diplomatie-Forum: „Zentrum der Welt-Diplomatie"

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Der türkische Außenminister Hakan Fidan hat zum Abschluss des Antalya Diplomatie-Forums die Bedeutung der Veranstaltung für den internationalen Dialog hervorgehoben. Über drei Tage hinweg sei Antalya erneut zu einem Zentrum der Welt-Diplomatie geworden, sagte Fidan am Sonntag.
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IDF-Soldat zerstört Jesus-Figur

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Die israelische Armee bestätigt, dass einer ihrer Soldaten im Südlibanon ein christliches Symbol beschädigt hat. Man nehme den Vorfall äußerst ernst, behauptete die Armee am Sonntagabend auf X. Aufnahmen zeigen den Vorfall, bei dem eine Jesus-Figur zerstört wird.
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Polizeigewalt bei Protesten für Palästina in Berlin

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Zahlreiche Menschen haben in Berlin für Palästina demonstriert. Die Proteste am Freitag und am Wochenende richteten sich auch gegen das umstrittene israelische Gesetz zur Todesstrafe für Palästinenser. Aufnahmen zeigen, wie mehrere Personen gewaltsam festgenommen werden.
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„Wir wollen die Türkei in einem strategischen Verbund”

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Nach Aussage des hessischen CDU-Politikers Manfred Pentz setzt Deutschland weiter auf eine strategische Partnerschaft mit Türkiye. Trotz offener Beitrittsfragen sei klar: Die EU und Türkiye seien enge Partner, so Pentz im Interview mit TRT Deutsch beim Antalya Diplomatie-Forum. Er betonte zudem die „Schlüsselfunktion“ Ankaras im Nahen Osten und in Afrika.
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„Vereint für Frieden in Palästina“

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Ein zerbrochener Stift, stille Klassenzimmer und Zeugnisse, die nie übergeben wurden. Beim Antalya Diplomatie-Forum veranschaulicht eine Ausstellung die Folgen des israelischen Vernichtungskriegs in Gaza für das Bildungssystem.
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„Diplomatie ist eine Gabe“

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Der US-Botschafter in Türkiye, Tom Barrack, bezeichnet die Diplomatie als „Gabe“. Besonders in der aktuellen Weltlage erweise sie sich als „wertvoll“, sagte Barack am Freitag im Interview mit TRT World beim Antalya Diplomatie Forum.
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Startschuss für Antalya Diplomatie-Forum

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Das Antalya Diplomatie-Forum steht in den Startlöchern. Auch dieses Jahr werden in der türkischen Mittelmeer-Metropole zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie Vertreter von internationalen Organisationen erwartet. Die Veranstaltung unter dem Motto „Die Zukunft gestalten – mit Unsicherheiten umgehen“ findet vom 17. bis zum 19. April im Kongress- und Messezentrum in der Stadt Belek statt.
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Todesstrafe für Palästinenser:„Barbarisch und menschenverachtend“

Rechtsanwältin Melanie Schweizer bewertet das israelische Gesetz zur Todesstrafe für ausschließlich Palästinenser als „barbarisch und menschenverachtend“. Es verstoße gegen Menschenrechte und das Völkerrecht, betont sie im Interview mit TRT Deutsch. Sie sieht zudem eine zunehmende Radikalisierung der israelischen Gesellschaft.

Das Ende März im israelischen Parlament verabschiedete Gesetz sieht die Todesstrafe für Palästinenser vor, die aus „terroristischen“ Motiven Israelis töten. Es gilt primär für Palästinenser in den besetzten Gebieten, die vor Militärgerichten verurteilt werden. Die Todesstrafe wird dadurch zum Standardstrafmaß. Kritiker betrachten das Gesetz als diskriminierend und Ausdruck von Apartheidpolitik.

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Rechtsanwältin Melanie Schweizer bewertet das israelische Gesetz zur Todesstrafe für ausschließlich Palästinenser als „barbarisch und menschenverachtend“. Es verstoße gegen Menschenrechte und das Völkerrecht, betont sie im Interview mit TRT Deutsch. Sie sieht zudem eine zunehmende Radikalisierung der israelischen Gesellschaft.

Das Ende März im israelischen Parlament verabschiedete Gesetz sieht die Todesstrafe für Palästinenser vor, die aus „terroristischen“ Motiven Israelis töten. Es gilt primär für Palästinenser in den besetzten Gebieten, die vor Militärgerichten verurteilt werden. Die Todesstrafe wird dadurch zum Standardstrafmaß. Kritiker betrachten das Gesetz als diskriminierend und Ausdruck von Apartheidpolitik.

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Bienenschwarm sorgt in israelischer Stadt für Aufregung

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Ein riesiger Bienenschwarm hat am Mittwoch eine Stadt im Süden Israels heimgesucht. Israelische Medien berichteten von Zehntausenden Insekten, die sich unter anderem im Bereich eines Einkaufszentrums in Netivot aufhielten. Eine Erklärung für das Phänomen gab es zunächst nicht.
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Internationale Spitzenpolitiker versammeln sich beim #ADF2026

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Die türkische Mittelmeer-Metropole Antalya wird erneut zum Schauplatz internationaler Diplomatie. Vom 17. bis 19. April findet dort die fünfte Ausgabe des Diplomatie-Forums statt. Bei der Veranstaltung mit dem Motto „Die Zukunft gestalten, mit Unsicherheiten umgehen“ geht es unter anderem um den Umgang mit globalen Konflikten. Mehr als 5000 Teilnehmer aus 150 Ländern werden erwartet.
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Polnischer Abgeordneter zeigt im Parlament Israel-Flagge mit Hakenkreuz

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Ein polnischer Abgeordneter hat im Parlament eine Papierflagge Israels mit einem aufgedruckten Hakenkreuz gezeigt und dem Land einen Völkermord im Nahen Osten vorgeworfen. Israel sei dabei, „einen Genozid von außergewöhnlicher Grausamkeit“ zu begehen, sagte Konrad Berkowicz von der nationalistischen Partei Konfederacja am Dienstag. Er sprach von einem neuen „Dritten Reich“.

Berkowicz schwenkte anschließend die Papierflagge, auf der das Hakenkreuz anstelle des Davidsterns in der Mitte prangte. Der Vorfall löste Zwischenrufe im Plenarsaal aus. Der Parlamentsvorsitz kündigte an, Sanktionen gegen Berkowicz wegen der „Präsentation von Nazi-Symbolen im Plenarsaal“ zu verhängen.

Berkowicz ist einer der 16 Abgeordneten der Partei Konfederacja im 460 Sitze umfassenden Unterhaus, dem Sejm. Anderthalb Jahre vor der nächsten Parlamentswahl in Polen liegt die Partei in Umfragen bei etwa 15 Prozent. Die israelische Botschaft in Polen verurteilte Berkowicz' Protestaktion und sprach von einem „antisemitischen Horror“. Die Behörden müssten „gegen diese Schande vorgehen“.
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Von der Leyen fordert Abkehr von Öl und Gas

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Angesichts der hohen Energiepreise wegen des US-israelischen Angriffskrieges gegen den Iran hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Abkehr von Öl und Gas hin zu erneuerbaren Energien und Atomkraft gefordert. „Wir zahlen einen sehr hohen Preis für unsere übermäßige Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen“, sagte von der Leyen am Montag in Brüssel. Öl und Gas würden auf absehbare Zeit „die teuerste Option“ für Europa bleiben.

„Wir müssen heimische, bezahlbare und verlässliche Energie ausbauen“, betonte von der Leyen. Fabriken, Heizungen und Fahrzeuge müssten in Zukunft elektrisch sein, betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien und Atomkraft. Atomenergie verschaffe der EU „Unabhängigkeit, Planbarkeit und Energiesicherheit“, fügte sie hinzu. Die EU-Kommission will „bis zum Sommer“ eine Strategie für mehr Elektrifizierung vorlegen.

Die 27 EU-Länder sollen von der Leyen zufolge kurzfristige Maßnahmen wie den deutschen Tankrabatt untereinander abstimmen. Zu einer von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) und mehreren seiner EU-Amtskollegen geforderten Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne äußerte sie sich nicht. Alle Hilfen müssten aber gezielt Bedürftigen zugutekommen, rasch wirken und zeitlich begrenzt sein, mahnte von der Leyen.

Die Kommission will in der kommenden Woche erneut ein Strategiepapier für Wege aus der Energiekrise vorlegen. Ende der kommenden Woche sollen die EU-Staats- und Regierungschefs bei einem Gipfel in Zypern über den Iran-Krieg und die hohen Energiepreise beraten.
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Ungarn hat gewählt: Wer ist Péter Magyar?

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Der Mitte-Rechts-Politiker Péter Magyar hat sich am Sonntag bei den Wahlen in Ungarn gegen Regierungschef Viktor Orbán durchgesetzt. Lange Zeit hatte sich Magyar im Umfeld der Regierungspartei Fidesz bewegt, bevor er mit dem Lager brach. Ein Überblick.
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Israelis verschleppen Palästinenser im Westjordanland

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Israelische Besatzungstruppen haben in der Stadt Bal’a bei Tulkarem im besetzten Westjordanland Dutzende Palästinenser verschleppt. Darüber berichtete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa. Aufnahmen vom Dienstag zeigen, wie Männer mit verbundenen Augen abgeführt werden.
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Nach Kritik: Trump löscht KI-Bild von sich als Jesus

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Das ging selbst Anhängern von US-Präsident Donald Trump zu weit: Nach Vorwürfen der Blasphemie hat Trump ein Bild in Online-Netzwerken löschen lassen, das ihn offenbar als Jesus Christus zeigen soll. Er behauptete am Montag in Washington: „Es sollte mich als Arzt darstellen.“
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