Todesstrafe für Palästinenser:„Barbarisch und menschenverachtend“

Rechtsanwältin Melanie Schweizer bewertet das israelische Gesetz zur Todesstrafe für ausschließlich Palästinenser als „barbarisch und menschenverachtend“. Es verstoße gegen Menschenrechte und das Völkerrecht, betont sie im Interview mit TRT Deutsch. Sie sieht zudem eine zunehmende Radikalisierung der israelischen Gesellschaft.
Das Ende März im israelischen Parlament verabschiedete Gesetz sieht die Todesstrafe für Palästinenser vor, die aus „terroristischen“ Motiven Israelis töten. Es gilt primär für Palästinenser in den besetzten Gebieten, die vor Militärgerichten verurteilt werden. Die Todesstrafe wird dadurch zum Standardstrafmaß. Kritiker betrachten das Gesetz als diskriminierend und Ausdruck von Apartheidpolitik.
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Das Ende März im israelischen Parlament verabschiedete Gesetz sieht die Todesstrafe für Palästinenser vor, die aus „terroristischen“ Motiven Israelis töten. Es gilt primär für Palästinenser in den besetzten Gebieten, die vor Militärgerichten verurteilt werden. Die Todesstrafe wird dadurch zum Standardstrafmaß. Kritiker betrachten das Gesetz als diskriminierend und Ausdruck von Apartheidpolitik.
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