Fünfjähriger und Vater aus ICE-Haft frei






Die Türkische Radio- und Fernsehanstalt (TRT) feiert das 58-jährige Jubiläum ihrer Fernsehgeschichte. Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt der Republik Türkiye begann am 31. Januar 1968 mit Fernsehsendungen aus einem, wie ehemalige Mitarbeiter es beschreiben, „bescheidenen Studio“ in Ankara.
Der türkische Kommunikationsdirektor Burhanettin Duran erklärte am Samstag auf der Plattform X, der TV-Sendestart von TRT sei „nicht nur eine technische Entwicklung“, sondern ein Meilenstein gewesen. Er habe maßgeblich zur Prägung des kollektiven Gedächtnisses und der kulturellen Identität des Landes beigetragen.
Der Sender war über Jahrzehnte der einzige Fernsehanbieter des Landes, bevor in den 1990er-Jahren private Kanäle hinzukamen. In den vergangenen Jahren baute TRT seine internationale Präsenz im Zuge der verstärkten öffentlichen Diplomatie Ankaras deutlich aus.
Heute sendet TRT als „Stimme von Türkiye“ in mehr als 40 Sprachen – für ein Publikum in Europa, Afrika, Asien und im Nahen Osten. Zum internationalen Angebot zählen unter anderem englisch-, arabisch-, deutsch-, russisch-, französisch- und spanischsprachige Inhalte und Plattformen.
TRT-Intendant Zahid Sobacı erklärte auf X, der Sender erreiche inzwischen mit seinen 18 Kanälen „Millionen von Haushalten weltweit“. Sobacı gratulierte „allen zum 58. Jahrestag des Fernsehens“ und dankte „jedem Mitglied der TRT-Familie sowie unserem Publikum“.
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Das Gesundheitssystem in Österreich steckt in einer Krise. Der Chef der rechtspopulistischen FPÖ macht Menschen mit ausländischen Wurzeln dafür verantwortlich. Er spricht von 22 Millionen Behandlungen binnen zehn Jahren. Doch die Zahlen ohne Kontext sind irreführend. Ein Überblick.
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Deutschland gedenkt heute der Opfer des Holocaust. Gleichzeitig herrscht eine Debatte um sein koloniales Erbe. Denn der Genozid an den Herero und Nama in Namibia wird bis heute anders erinnert, anders verhandelt und anders bewertet.
Im Jahr 1904 erhoben sich die einheimischen Volksgruppen Herero und Nama im heutigen Namibia gegen ihre deutschen Besatzer. Der Aufstand wurde brutal niedergeschlagen und endete im Völkermord. Schätzungsweise bis zu 100.000 Menschen wurden ermordet, verdursteten in der Wüste oder starben in Konzentrationslagern.
Bis heute gibt es keine Aussöhnung zwischen Namibia und Deutschland. Die Bundesregierung betont: Entschuldigung und Entwicklungshilfe, ja. Eine finanzielle Wiedergutmachung für deutsche Kolonialverbrechen, nein.
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