Welt im Öl-Schock – unterschätzt die Regierung die Krise? | maybrit illner 23. April 2026

Es ist längst eine globale Energiekrise, womöglich bald die „größte Energiekrise der Neuzeit“, wie der Internationale Währungsfonds warnt. Die Preise für Öl, Benzin und Gas sind hoch und sie dürften weiter steigen, wenn sich der Iran-Krieg zuspitzt. Die fossilen Energieträger werden Mangelware.
Die EU schlägt heute erst Maßnahmen vor: Energie sparen, Wärmepumpen, Gebäudesanierung, mehr ÖPNV und Elektromobilität. Die Bundesregierung dagegen will Öl und Gas in Teilen wieder salonfähig machen, setzt auf Tankrabatt und Technologieoffenheit und verkauft das als Pragmatismus. Die Vorschläge wirken wie ein großes Sammelsurium und sorgen auch zwischen Union und SPD für Streit.
Bleibt also nur die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Iran Krieges und einen belastbaren Frieden? Maybrit Illner spricht am Donnerstag mit dem iranischen Oppositionspolitiker Reza Pahlavi, Sohn des Schahs. Sie diskutiert mit Kanzleramtschef Thorsten Frei, dem Grünen Vorsitzenden Felix Banaszak, den Ökonomen Isabella M. Weber und Moritz Schularick sowie der Journalistin Helene Bubrowski. Wie groß ist die Krise bereits – und unterschätzt die Regierung sie immer noch?
Dies ist ein Ausschnitt der "maybrit illner" Sendung: https://kurz.zdf.de/GQzw/
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#Iran #Trump #Pahlavi #Ölkrise #illner

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Bleibt also nur die Hoffnung auf ein schnelles Ende des Iran Krieges und einen belastbaren Frieden? Maybrit Illner spricht am Donnerstag mit dem iranischen Oppositionspolitiker Reza Pahlavi, Sohn des Schahs. Sie diskutiert mit Kanzleramtschef Thorsten Frei, dem Grünen Vorsitzenden Felix Banaszak, den Ökonomen Isabella M. Weber und Moritz Schularick sowie der Journalistin Helene Bubrowski. Wie groß ist die Krise bereits – und unterschätzt die Regierung sie immer noch?
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