Bad Bunny beim Superbowl: Warum sein Auftritt die USA spaltet

Gerade hat Bad Bunny noch drei Grammys gewonnen, und am Sonntag steht er schon auf der Bühne der Halbzeitshow des Super Bowl. Der puertoricanische Künstler ist damit der erste lateinamerikanische Solokünstler überhaupt, der bei dem Football-Finale auftritt. Die Entscheidung der National Football League (NFL) hat in den Vereinigten Staaten eine politische Debatte ausgelöst. Denn Bad Bunny singt auf Spanisch und kritisiert offen US-Präsident Donald Trump sowie dessen Einwanderungspolitik.
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