Proteste gegen illegale Migration in Südafrika: Expertin spricht von Staatsversagen | ZDFheute live

Hass auf Migranten, gewaltsame Proteste und ein Ausreise-Ultimatum: Was gerade in Südafrika los ist – ZDFheute live.
Um gegen Einwanderung zu protestieren, gehen Anhänger der südafrikanischen “March & March”-Bewegung seit Monaten auf die Straße. Sie fordern Migration zu regulieren und setzten zuletzt ein Ultimatum: Menschen, die undokumentiert in Südafrika leben, sollten bis zum 30. Juni das Land verlassen. Erneut protestieren tausende gegen Migration. Stellenweise kommt es zu Ausschreitungen.
Mehrere afrikanische Länder haben ihren Staatsangehörigen angeboten, sie bei der Ausreise zu unterstützen. Die Sorge vor einer weiteren Eskalation wächst. In den vergangenen Wochen wurden bereits mindestens vier Menschen getötet und 25.000 vertrieben.
Welchen Einfluss die Protestbewegung hat und warum sie gerade jetzt eine echte Gefahr für Migranten in Südafrika darstellt, erklärt Inge Herbert von der Friedrich-Naumann-Stiftung bei ZDFheute live. Sie erklärt, viele Migranten lebten seit “Wochen und Monaten in Angst”. Um Probleme des Staats zu lösen, müssten strukturelle Herausforderungen gelöst werden.
00:00 Fremdenfeindliche Proteste
02:56 Kritik an Migration
06:13 Organisierte Protestbewegung
09:29 Wahlen und Innenpolitik in Südafrika
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Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren.
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#südafrika #johannesburg #proteste #zdfheutelive

Um gegen Einwanderung zu protestieren, gehen Anhänger der südafrikanischen “March & March”-Bewegung seit Monaten auf die Straße. Sie fordern Migration zu regulieren und setzten zuletzt ein Ultimatum: Menschen, die undokumentiert in Südafrika leben, sollten bis zum 30. Juni das Land verlassen. Erneut protestieren tausende gegen Migration. Stellenweise kommt es zu Ausschreitungen.
Mehrere afrikanische Länder haben ihren Staatsangehörigen angeboten, sie bei der Ausreise zu unterstützen. Die Sorge vor einer weiteren Eskalation wächst. In den vergangenen Wochen wurden bereits mindestens vier Menschen getötet und 25.000 vertrieben.
Welchen Einfluss die Protestbewegung hat und warum sie gerade jetzt eine echte Gefahr für Migranten in Südafrika darstellt, erklärt Inge Herbert von der Friedrich-Naumann-Stiftung bei ZDFheute live. Sie erklärt, viele Migranten lebten seit “Wochen und Monaten in Angst”. Um Probleme des Staats zu lösen, müssten strukturelle Herausforderungen gelöst werden.
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