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Lese-Ansicht

März 1945 - Der Kampf um Lauban - kritische Betrachtung der Schlacht

Der letzte operative Erfolg des deutschen Heeres im Zweiten Weltkrieg war die vom 2. bis 5. März 1945 dauernde Schlacht um Lauban in Niederschlesien. Sie endete mit der Rückeroberung dieser zum Teil von der Roten Armee eingenommenen Stadt, wonach dort die Front bis zur Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 gehalten wurde. Diese Betrachtung beschreibt sowohl die dort eingesetzten deutschen Divisionen und den Ablauf der Schlacht, und geht auch der Frage nach, ob mit diesem letzen Sieg etwas gewonnen wurde.

Video: Kessel Kausche 1945: Die Vernichtung der SS-Division "Frundsberg" und der Führer-Begleitdivision
https://youtu.be/k0IkX_uenyI

Video: Berlin 26. April - 2.Mai 1945 : Chronologie der miltärischen Katastrophe aus deutscher Sicht. https://youtu.be/EMxdnz4KCP0

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Der letzte operative Erfolg des deutschen Heeres im Zweiten Weltkrieg war die vom 2. bis 5. März 1945 dauernde Schlacht um Lauban in Niederschlesien. Sie endete mit der Rückeroberung dieser zum Teil von der Roten Armee eingenommenen Stadt, wonach dort die Front bis zur Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 gehalten wurde. Diese Betrachtung beschreibt sowohl die dort eingesetzten deutschen Divisionen und den Ablauf der Schlacht, und geht auch der Frage nach, ob mit diesem letzen Sieg etwas gewonnen wurde.

Video: Kessel Kausche 1945: Die Vernichtung der SS-Division "Frundsberg" und der Führer-Begleitdivision
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Sollen Reservisten Regimenter führen? Ein kritische Betrachtung.

Korrektur: Bei dem im Video falsch genannten General "Brüggemann" handelte es sich um GenMaj Gerhard Brugmann. Ich bitte die Verwechslung zu entschuldigen.

Die Beförderung vom Leutnant zum Oberst in der Bundeswehr kann bis zu 22 Jahre dauern. In diesen Jahren durchläuft der aktive Offizier die erforderlichen Truppen- und Stabsverwendungen, meist auch die Generalstabsausbildung, muß sich immer wieder Beurteilungen stellen und übt während all dieser Jahre nur den Beruf des Soldaten aus. Nun gibt es in der Bundeswehr auch Obersten der Reserve, eingesetzt z.B. als Kommandeure von Heimatschutzregimentern. Und dass, obwohl es sich eigentlich nur um Zivilisten in Uniform handelt, die den Dienstgrad Oberst über mehr oder weniger kurze Wehrübungen erreicht haben. So kann z.B. ein Rechtsanwalt oder Richter zwar ein begnadeter Volljurist sein, was ihn aber noch lange nicht zum begnadeten Truppenführer macht, egal, welchen Dienstgrad man ihm verleiht.
Dieses Video beschäftigt sich mit der Frage nach dem Sinn dieser Maßnahme, zieht Vergleiche mit früheren Jahren der Bundeswehr und kommt am Ende zu einem eindeutigen Ergebnis.
PS. Der Faden am oberen rechten Bildrand gehört einem Luftballon meines Enkels.

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Deutscher Heimatschutz - Die Armee des armen Mannes?

Dieses Video ist allen "Heimatschützern" der Bundeswehr gewidmet, auch wenn sich vielleicht der eine oder andere darüber ärgert. Aber ich glaube, es ist wieder einmal Zeit, die Dinge so zu schildern, wie sie sind und nicht, wie die Werbeabteilung der Bundeswehr sie sieht. Denn ein eigenes Barett, ein eigenes Truppenabzeichen und die Aufstellung einer meines Erachtens nach überflüssigen Heimatschutzdivision sind in Wirklichkeit Nebensächlichkeiten, betrachtet man die geringe Stärke, die Bewaffnung und fehlende Mobilität der Heimatschutzverbände. Denn in denen würden in der Aufmarschphase oder im Krieg Reservisen aller Teilstreikräfte, aller Truppengattungen und aller Altersklassen bis 64 Jahre einem Gegner gegenüberstehen, der kampferfahren und skupellos wäre und für den es den Begriff Reservistenbonus nicht gibt!

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Dieses Video ist allen "Heimatschützern" der Bundeswehr gewidmet, auch wenn sich vielleicht der eine oder andere darüber ärgert. Aber ich glaube, es ist wieder einmal Zeit, die Dinge so zu schildern, wie sie sind und nicht, wie die Werbeabteilung der Bundeswehr sie sieht. Denn ein eigenes Barett, ein eigenes Truppenabzeichen und die Aufstellung einer meines Erachtens nach überflüssigen Heimatschutzdivision sind in Wirklichkeit Nebensächlichkeiten, betrachtet man die geringe Stärke, die Bewaffnung und fehlende Mobilität der Heimatschutzverbände. Denn in denen würden in der Aufmarschphase oder im Krieg Reservisen aller Teilstreikräfte, aller Truppengattungen und aller Altersklassen bis 64 Jahre einem Gegner gegenüberstehen, der kampferfahren und skupellos wäre und für den es den Begriff Reservistenbonus nicht gibt!
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Die Tragödie der ostpreußischen Wolfskinder 1945-47

Die als Wolfskinder bezeichneten Kinder waren größtenteils ostpreußische oder preußisch-litauische Waisen, die während der sowjetischen Invasion Ostpreußens Anfang 1945 aus den verschiedensten Gründen zurückgelassen wurden und die nun, obdachlos und ohne jeden Schutz, in den Wäldern Ostpreußens vegetierten, dort den Tod fanden oder von litauischen Familien angenommen bzw. adoptiert wurden. Wolfskinder nannte man sie, weil sie wolfsähnlich durch die Wäldern streiften. Das Video erforscht die Ursprünge für diese menschliche Tragödie nach dem Zweiten Weltkrieg und auch den Gründen, warum gerade der Krieg im Osten mit zur Existenz der Wolfskinder geführt hat, die als Kinder am wenigsten Schuld hatten an Krieg, Gewalt und Zerstörung, was natürlich aber auch für alle anderen Kinder der kriegführenden Länder zutraf.

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Endkampf Berlin 1945 - General Weidling und das Bild vom Führerbunker

In den Geschichtsbüchern aller Länder gibt es nicht nur zeitgeschichtliche Bilder mit Retuschen, sondern auch viele mit falschen Unterschriften. Wenn dann ein falscher Text lange genug veröffentlicht wird, ist es kaum noch möglich, dem Publikum den tatsächlichen Vorgang zu erläutern. Was nun das Foto des letzten Kampfkommandanten von Berlin im Zweiten Weltkrieg betrifft, General der Artillerie Helmuth Weidling, sind die Erklärungen dazu seit über 80 häufig nicht korrekt, mit falschem Datum und falscher Örtlichkeit, im Einklang mit anderen Ungenauigkeiten. Aber sehen Sie selbst, warum ich immer wieder darauf hinweise, nicht alles zu glauben, was man schwarz auf weiß vorgesetzt bekommt oder angeblich als authentisches Foto betrachten kann.

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SS-Fallschirmjäger-Bataillon 500/600 - Strafbataillon oder Eliteeinheit? Unternehmen Rösselsprung

Während die Luftwaffe bereits ab 1936 Fallschirmjägerverbände unterhielt und auch das Heer der Wehrmacht luftlandefähige Divisionen hatte, dauerte es bis zum 6. September 1943, bis der Chef der SS, Himmler, es durchsetzen konnte, dass nun auch die SS ein Fallschirmjäger-Bataillon aufstellen konnte. Das sollte zur Hälfte aus Freiwilligen bestehen und zur anderen Hälfte aus Angehörigen von SS-Strafeinrichtungen, den sogenannte Bewährungsschützen oder B-Soldaten. Aber damit ist ja die Frage nicht eindeutig beantwortet, ob es sich beim Bataillon 500 tatsächlich um eine reinrassige Bewährungseinheit sprich Strafbataillon handelte oder nicht. Und auch, ob es nun nur das SS-Fallschirmjägerbataillon mit der Nummer 500 gab, das dann später umbenannt worden war in 600 oder ob es zwei SS-Fallschirmjägerbataillone gab, nämlich 500 und 600. Das Video gibt Auskunft zu allen Fragen, vom Tag der Aufstellung, dem verlustreichen Einsatz beim Unternehmen Rösselsprung im Mai 1944, beim Angriff auf Marschall Titos Hauptquartier bis zur Kapitulation im Mai 1945.

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Die unvorstellbarste Geschichte der Geschichte. Und doch ist jedes Wort wahr!

Wenn sie sich auf meinem Vorschaubild (Thumbnail) die zahlreichen Flaggen am Brandenburger Tor ansehen, wissen Sie, was dieses Bauwerk in seiner Geschichte erlebt hat. Aber was meinen Sie: Konnten die jeweiligen Protagonisten ihrer Zeit erahnen, was die nähere Zukunft ihnen bescheren würde? Oder hatten sie sich das eigentlich Undenkbare genauso wenig vorstellen können, wie ja auch wir unsere Zukunft nur erahnen und nicht vorhersagen können. Um Ihnen jetzt eine Vorstellung zu geben, dass in der Geschichte selbst das Undenkbare möglich ist, gehe ich mit Ihnen in das Jahr 1913. Aber lassen Sie sich überraschen, langweilig wird es garantiert nicht!

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Ihnen allen gute Wünsche für ein gesundes und friedliches 2026

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde von Zeitgeschichte in Bild und Ton,
ehe ich mich heute bei Ihnen ins Neue Jahr verabschiede, möchte ich jedem meiner Anonnenten Dank sagen für die Unterstützung meines Kanals. Ein besonderer Dank geht dabei auch an meinen Patreons, die mich finanziell unterstützen, wie ja auch die Mitglieder des Kanals. Sie können sich nicht vorstellen, wie hilfreich gerade ihre Unterstützung ist, da ich bisher davon abgesehen habe, eigene Werbungen anzunehmen, die mit fast täglich angeboten werden.
Natürlich würde ich mich sehr darüber freuen, wenn mehr meiner Abonnenten meine Videos ansehen würden, da es statistisch leider nur immer zwischen 5 und 25% sind. Vielleicht können mir ja diejenigen einmal schreiben, die mich zwar abonniert haben, aber die Videos nicht ansehen, was ich ihrer Ansicht nach anders oder besser machen kannl, damit ich auch diese Gruppe bald wieder bei mir begrüßen darf.
Womit ich natürlich zum wichtigsten Teil kommen: Nämlich jedem von Ihnen ein besonders gutes 2026 zu wünschen, mit bester Gesundheit und viel Glück. Und denjenigen, denes es nicht so gut ging, wünsche ich baldige Genesung. In diesem Sinne rufe ich Ihnen allen zu: Prosit Neujahr und alles Gute für 2026!

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Womit ich natürlich zum wichtigsten Teil kommen: Nämlich jedem von Ihnen ein besonders gutes 2026 zu wünschen, mit bester Gesundheit und viel Glück. Und denjenigen, denes es nicht so gut ging, wünsche ich baldige Genesung. In diesem Sinne rufe ich Ihnen allen zu: Prosit Neujahr und alles Gute für 2026!
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Wer war der inkompetenteste US-General im Zweiten Weltkrieg in Europa?

Beschäftigt man sich mit der Frage, wer von den US-Generalen im Zweiten Weltkrieg auf dem europäischen Kriegsschauplatz in der Nachbetrachtung als der unfähigste gilt, hat die Mehrzahl der Militärhistoriker sich festgelegt auf Generalleutnant Lloyd Ralston Fredendall, der verantwortlich gemacht wird für die Niederlage am Kasserine-Pass. Wenn sie mich aber fragen, wen ich für den unfähigsten US-General auf dem europäischen Kriegsschauplatz halte, fällt mir spontan ein anderer ein, wobei die Betrachtung sich mit beiden Protagonisten auseinandersetzt. Interessant aber wäre es auch zu erfahren, wen Sie als den inkompetentesten General sehen? Auf Ihre Kommentare bin ich jetzt schon gespannt.

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Die Kampfverbände der Parteien der Weimarer Republik, darin die Antifa-Bewegung ab 1923.

Den sog. Antifaschismus kurz Antifa gibt es bereits seit 1923 und war ausgegangen von der marxistischen Linken. Damals,1923, zierte das Antifa-Logo zwei rote Fahnen, stellvertretend für Kommunismus und den mit ihm verwandten Sozialismus, heute eine rote und eine schwarze Fahne, wobei die rote steht quasi für den vereinigten Sozialismus/Kommunismus, die schwarze für Anarchie bzw. Widerstand. Und dann gab es auch in vielen Parteien sogenannte Wehr- oder Kampfverbände, die als sogenannter Saalschutz die Veranstaltungen der eigenen Partei schützen oder auch die Veranstaltungen der gegnerischen Parteien stören bzw. sprengen sollten. Seinerzeit war es auch zu bürgerkriegsartigen Schlachten zwischen den verfeindeten Gruppen gekommen, Ereignisse, die heute kaum noch jemandem bekannt sind.

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Verbrecher in Uniform - Die SS-Generale Dirlewanger und Kaminski und ihre Vorgesetzten.

Korrektur: Nemmersdorf hat sich im Oktober 1944 ereignet.

Diese Betrachtung bezieht sich auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die während des Zweiten Weltkrieges im deutschen Namen begangen wurden, seit 1939 in Polen und besonders ab 1941 im deutsch-sowjetischen Krieg. Dabei sind namentlich zwei SS-Generale in Erscheinung getreten: Der 1899 im damaligen kaiserlich-russischen Witebsk geborener SS-Brigadeführer Bronislaw Wladislawowitsch Kaminski und der 1895 in Würzburg geborener SS-Oberführer Oskar Paul Dirlewanger. Aber neben diesen beiden haben auch ihre Vorgesetzen sich schuldig gemacht, wobei einer der Hauptverantwortlichen nach dem Krieg eine erstaunliche politische Karriere machen konnte, da er völlig straffrei ausgegangen war.

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1945 - Das Kriegsende im Raum Erfurt - Dabei die Erschießung von dtsch. Gefangenen - Buchbesprechung

Beim Kauf des wegen seiner Ausführlichkeit auf dem deutschen Markt einmaligen Sachbuches von Carsten Schleichardt erhalten die Besucher meines Kanals auf den Ladenpreis einen Rabatt von
20%,
wenn sie bei der Bestellung
den Rabatt-Code eingeben:
51RKSD5DEB1J
Direktbestellung an www.erpha-media.de

Die Aufforderung „Gutschein einlösen“ findet man im Warenkorb auf der linken Seite unten.


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Die phantastischen Kriegsgeschichten des US-Unteroffiziers Beyrle im Zweiten Weltkrieg

Das ist die phantastische Geschichte des deutschstämmigen amerikanischen Fallschirmjägers Joseph Robert Beyrle, dem einzigen bekannten amerikanischen Soldat, der im Zweiten Weltkrieg sowohl in der US-Armee diente, als auch 10 Tage mit der sowjetischen Armee kämpfte und danach immer wieder seine Kriegsgeschichten erzählte, die so toll sind, dass man manchmal ins Grübeln gerät, ob das sich wirklich alles genau so abgespielt hat. Denn für fast alles, was er am dem 6. Juni 1944 erlebt haben will, gibt es nicht wirklich Zeugen. Dafür hat er, der nach seinem Absprung am ersten Tag der Invasion in Gefangenschaft geriet und damit nich ein Tag im Fronteinsatz war, die Brust voller Orden. Aber wenn man sich die Zeit zum Recherchieren nimmt, lesen sich solche angeblich 100% wahren Begebenheiten plötzlich ganz anders. Aber urteilen sie selbst.

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Die sechs Schlachten der Heeresgruppe Kurland 1944/45

Während des Zweiten Weltkrieges fnden zwischen Oktober 1944 und Mai 1945 insgesamt sechs verlustreiche Schlachten statt um die lettische Halbinsel Kurland, auf der die Heeresgruppe Nord, später umbenannt in Heeresgruppe Kurland, mit zwei Armeen eingeschlossen war. Deren rund 400.000 Soldaten hatten in den sechs Schlachten jeden sowjetischen Angriff zurückgeschlagen, hatten sich zeitweilig mit zwei Armeen gegen 16 sowjetische Armeen verteidigt, wobei über 90.000 sowjetische Soldaten gefallen, 300.000 verwundet waren, 2.650 Panzer sowie 722 Flugzeuge zerstört, bei rund 100.000 deutschen Gefallenen oder Verwundeten.

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Warum die Sowjetunion ohne die angloamerikanische Hilfe den Krieg verloren hätte.

Von Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges 1941 bis zur deutschen Kapitulation 1945 lieferten Großbritannien und vor allem die Vereinigten Staaten von Amerikader Sowjetunion Waffen und auch sonst alles, was man zum Kriegführen benötigte. Und sowjetische Aussagen bereits während des Zweiten Weltkrieges belegen eindeutig, dass, ohne die angloamerikanische Hilfe auf allen Gebieten, die Sowjetunion den Krieg gegen die Wehrmacht an der Ostfront nicht hätte gewinnen können.

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1945 - Die Schlacht um Königsberg - Das Ende Ostpreußens

Als die während des Zweiten Weltkrieges am 13. Januar 1945 begonnene Schlacht um Ostpreußen mit der Kapitulation der Armee Ostpreußen unter dem General der Panzertruppen Dietrich von Saucken im Mai 1945 endete, war damit auch die nahezu siebenhundertjährige deutsche Geschichte Königsbergs für immer beendet. Das Video beleuchtet alle Aspekte vor dem Krieg, widmet sich den schweren britischen Luftangriffen 1944 sowie dem Angriff der überlegenen sowjetischen Armeen auf die in der Festung Königsberg unter dem General der Infanterie Otto Lasch versammelten Reste zuvor zerschlagener deutscher Divisionen.

Korrektur: F. D. Roosevelt ist nicht am 14.4.45, sondern am 12.4. gestorben
und das Bild von FJ Strauss ist einer Verwechslung geschuldet. Strauss war bereits 1988 verstorben, also vor den Verhandlungen zum Beitritt der DDR zum Wirtschaftgebiet der BRD nach Art. 23 GG.

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Als die während des Zweiten Weltkrieges am 13. Januar 1945 begonnene Schlacht um Ostpreußen mit der Kapitulation der Armee Ostpreußen unter dem General der Panzertruppen Dietrich von Saucken im Mai 1945 endete, war damit auch die nahezu siebenhundertjährige deutsche Geschichte Königsbergs für immer beendet. Das Video beleuchtet alle Aspekte vor dem Krieg, widmet sich den schweren britischen Luftangriffen 1944 sowie dem Angriff der überlegenen sowjetischen Armeen auf die in der Festung Königsberg unter dem General der Infanterie Otto Lasch versammelten Reste zuvor zerschlagener deutscher Divisionen.

Korrektur: F. D. Roosevelt ist nicht am 14.4.45, sondern am 12.4. gestorben
und das Bild von FJ Strauss ist einer Verwechslung geschuldet. Strauss war bereits 1988 verstorben, also vor den Verhandlungen zum Beitritt der DDR zum Wirtschaftgebiet der BRD nach Art. 23 GG.

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1916-18 Deutsches Asienkorps/Yıldırım - deutsche und türkische Soldaten gegen England und Frankreich

Ein in der Geschichte des Ersten Weltkrieges häufig vergessenes Kapitel ist die Entsendung größerer deutscher und österreich-ungarischer Truppenteile zur Unterstützung des Osmanischen Reichs, der heutigen Türkei. In Deutschland lief die Operation unter der Bezeichnung „Pascha I und II“, im Osmanischen Reich als Heeresgruppe Yıldırım, übersetzt „Blitz“. Diese Betrachtung beschäftigt sich mit allen Aspekten dieses Einsatzes der verbündeten deutschen und türkischen Soldaten, die vom Tag Eins an gegen überlegende Truppen des Commonwealth und Frankreichs Kolonialtruppen kämpfen mussten, auf Gallipoli, in Persien, Mesopotamien, am Suezkanal, in Palästina, Syrien und an der kleinasiatischen Küste. Dabei kann festgestellt werden, dass die tapferen und genügsamen Soldaten des türkischen Waffenbruders so lange ausgehalten haben, so lange ihre Kräfte reichten. Und als sich 1918 fast alle Verbündeten von Deutschland abgewendet hatten, waren die Türken treu geblieben, was, bei aller Kritik ihrer Kriegführung, stets im Mittelpunkt jeder Betrachtung stehen muss.

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Erich "Bubi" Hartmann, die Bundeswehr und der Dank des Vaterlandes.

Eines mag die parteipolitische Führung der Bundeswehr überhaupt nicht: Kritik von Offizieren an den in der Vergangenheit häufig hanebüchenen politischen Entscheidungen. Dass das aber schon immer so war, zeigt das Beispiel von Erich Hartmann, im Zweiten Weltkrieg der erfolgreichste Jagdflieger der Kriegsgeschichte und auch nach dem Krieg wieder Offizier in der Luftwaffe der Bundeswehr. Daran, wie man ihn heute totschweigt, läßt sich sowohl der Geist der Armee feststellen als auch das verkorskste Traditionsverständnis der Bundeswehr, das ihnen seit Ende der Sechziger Jahre von der Politik immer stärker übergestülpt wurde und bis heute auch noch wird.

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Warum es keine EUROPA-ARMEE geben wird!

Man wird es kaum glauben, aber in der Geschichte Europas gab es immer wieder einmal militärische Strukturen, die man mit viel Phantasie als eine Europa-Armee bezeichnen könnte. Der letzte Versuch wurde Anfang der fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts gemacht mit der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft EVG. Als diese scheiterte, war die Idee in der Schublade verschwunden. Jetzt allerdings ist sie wieder aus der Versenkung aufgetaucht, wobei das Video aber alle Imponderabilien aufzeigt, warum es in der EU in absehbarer Zeit nicht zu einer echten Europa-Armee kommen wird.

Bei 7:30 handelt es sich um 43, nicht um 42 Divisionen.
Bei 24:30 sind gemeint Kampftruppen

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April 1945: Die Massaker von Treuenbrietzen und Plessa in Brandenburg

Am Ende des Zweiten Weltkrieges waren auch die in Brandenburg liegenden Ort Treuenbrietzen und Plessa Schauplatz gewesen unerhörter Grausamkeiten und Verwüstungen, die allerdings untergegangen sind gegenüber den Zerstörungen und Schicksalen der großen deutschen Städte. Betroffen gewesen waren italienische Kriegsgefangene, eine große Zahl deutscher Senioren, Frauen und Kinder und sowjetische Soldaten, die sich ergeben hatten. Aber 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, inzwischen leben in Deutschland drei neue Generationen, tut sich unser Land noch immer schwer im Umgang mit dem Tod von unschuldigen deutschen Zivilisten, was im Zeichen des vereinigten Europa für eine friedliche Koexistenz eher kontraproduktiv ist.

1919: Freikorps und Reichswehr gegen poln. Insurgenten
https://youtu.be/lv_bCZ0YjUo

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Sind die Soldaten der Bundeswehr kriegstüchtig? Und ist Deutschland gesamtkriegstüchtig?

In dieser Betrachtung gehen ich folgenden Fragen nach:
Ist Deutschland in seiner Gesamtheit kriegstüchtig?
Ist die Politik kriegstüchtig?
Ist die Bundeswehr kriegstüchtig?
Wobei ich diese Frage aufgliedere in:
Ist die politisch-militärische Bundeswehr-Führung kriegstüchtig
und wie sieht es bei den Soldaten aus?
Meiner Meinung nach liegt bei diesen Fragen vieles in der "Schönwetterdemokratie" Bundesrepublik Deutschland und der Bundeswehr seit Jahrzehnten im Argen, wobei ich versuche, die Gründe für die seit Tag Eins bestehende Probleme aufzuzeigen. Denn nur einmal in seiner Geschichte hat ein Bundeskanzler gezeigt, dass er jeder Krise gewachsen war, zusammen mit dem, was auch genannt wurde: das Kabinett der Leutnante.

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Ist die Bundeswehr kriegstüchtig?
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Es gibt Neuigkeiten bei Zeitgeschichte in Bild und Ton

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Lehrfilm für Ramelow: Die Farben Schwarz-Rot-Gold

Nachdem der aus Niedersachsen stammender Salonlinker, Herr Bodo Ralelow, mit entlarfenden Aussagen über unsere Nationalfarbe Schwarz-Rot-Gold und dem Deutschlandlied es geschafft hat, wieder etwas Aufmerksamkeit zu erlangen, ist es Zeit, dem Herrn auf die Sprünge zu helfen. Ihm nämlich zu erklären, woher diese Farben kommen und wofür sie stehen. Und ihm auch einmal vorzusingen, dass es auch bei den jeweiligen Hymen der Bundesrepublik Deutschland und die der Deutschen Demokratischen Republik eine eklatante Gemeinsamkeit gab. (Für mein Nichtsingenkönnen bitte ich um Entschuldigung, aber es musste sein.)

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Nachdem der aus Niedersachsen stammender Salonlinker, Herr Bodo Ralelow, mit entlarfenden Aussagen über unsere Nationalfarbe Schwarz-Rot-Gold und dem Deutschlandlied es geschafft hat, wieder etwas Aufmerksamkeit zu erlangen, ist es Zeit, dem Herrn auf die Sprünge zu helfen. Ihm nämlich zu erklären, woher diese Farben kommen und wofür sie stehen. Und ihm auch einmal vorzusingen, dass es auch bei den jeweiligen Hymen der Bundesrepublik Deutschland und die der Deutschen Demokratischen Republik eine eklatante Gemeinsamkeit gab. (Für mein Nichtsingenkönnen bitte ich um Entschuldigung, aber es musste sein.)
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1945: Die Schicksalstage von Cottbus im Zweiten Weltkrieg - Chronologie der letzten Wochen

Besonders zwei Kriegsereignisse haben sich in das Gedächtnis der Cottbusser eingeprägt: der am 15. Februar 1945 stattgefundene verheerende Luftangriff der amerikanischen Luftwaffe und die am 22. April stattgefundene Einnahme der zu 60% zerstörten Stadt durch die Rote Armee mit allen seinen unschönen Begleiterscheinugen. Danach war in Cottbus in der Niederlausitz nichts mehr, wie es vorher war.
Korrektur: Bild 26.35 min. zeigt Generalmajor von Hirschfeld, Kdr 78.Strm.Div., NICHT GL Harry von Kirchbach auf Lauterbach


Hier die beiden anderen im Video erwähnten Videos:

Kessel Kausche 1945: Die Vernichtung der SS-Division "Frundsberg" und der Führer-Begleitdivision https://youtu.be/k0IkX_uenyI

Kessel von Halbe 1945: Die Vernichtung der 9. deutschen Armee
https://youtu.be/zffhqQEBVEg


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Kessel Kausche 1945: Die Vernichtung der SS-Division "Frundsberg" und der Führer-Begleitdivision https://youtu.be/k0IkX_uenyI

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Der Einfluß der Deutschamerikaner in den USA und sein abruptes Ende

Über 41 Millionen Amerikaner haben nach eigenen Angaben deutsche Wurzeln. Und wenn man bis 1914 in die Namenslisten des Militärs, der Wirtschaft, des Bankwesens und auch der Politik sieht, wimmelte es nur so von noch nicht amerikanisierten deutschen Namen. Von allen Emigrantengruppen waren die Deutschen die fleißigsten und erfolgreichsten ... bis der Erste Weltkrieg alles veränderte. Denn die ins Bösartige gehende, verzerrende angloamerikanische Propaganda vergiftete schließlich das Klima so stark, dass viele Deutsche, entweder aus Angst oder Populismus, ihre Identität änderten oder verleugneten, um den immer zahlreicheren Angriffen auf alles Deutsche zu entgehen. Es gibt kein anderes Land auf der Erde, dass damals so schlecht mit ihren wohl loyalsten und gesetzestreuen Bürgern umgegangen ist wie die USA, wobei dahinter allerdings die britischen Immigranten standen, die damit ihre stärkste Konkurrenz ausschalten konnten.

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