Bei den Parlamentswahlen in Ungarn hat die EU-freundliche Tisza-Partei von Peter Magyar die Mehrheit errungen. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker kritisierte diesbezüglich die EU, die ja wegen der ablehnenden Haltung Orbans für weitere Hilfsgelder an die Ukraine rund 20 Milliarden für Ungarn bestimmte EU-Zahlungen eingefroren hatte.
Bei den Parlamentswahlen in Ungarn hat die EU-freundliche Tisza-Partei von Peter Magyar die Mehrheit errungen. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker kritisierte diesbezüglich die EU, die ja wegen der ablehnenden Haltung Orbans für weitere Hilfsgelder an die Ukraine rund 20 Milliarden für Ungarn bestimmte EU-Zahlungen eingefroren hatte.
Er galt als neuer Star der Opposition und als größte Herausforderung für Viktor Orbán: Péter Magyar, einst Insider im Machtapparat, jetzt selbsternannter Saubermann. Mit seiner Partei konnte er die Wahl gewinnen – doch nun werfen dunkle Vorwürfe einen Schatten auf den möglichen neuen Regierungschef. Während viele ihn in Europa als „Retter“ feiern, kursieren in Ungarn seit Monaten brisante Anschuldigungen: Es geht um Gewalt, Drogen und sogar ein angebliches Sex-Video. Themen, die international bislang kaum Beachtung finden.
Er galt als neuer Star der Opposition und als größte Herausforderung für Viktor Orbán: Péter Magyar, einst Insider im Machtapparat, jetzt selbsternannter Saubermann. Mit seiner Partei konnte er die Wahl gewinnen – doch nun werfen dunkle Vorwürfe einen Schatten auf den möglichen neuen Regierungschef. Während viele ihn in Europa als „Retter“ feiern, kursieren in Ungarn seit Monaten brisante Anschuldigungen: Es geht um Gewalt, Drogen und sogar ein angebliches Sex-Video. Themen, die international bislang kaum Beachtung finden.
Nach der Wahl in Ungarn sorgt die Reaktion aus Brüssel für Aufsehen: EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen zeigt sich erfreut über die Abwahl von Viktor Orbán. Wie exxpress berichtet, wird der Machtwechsel in Ungarn von EU-Spitzenpolitikern regelrecht gefeiert. Mehrere Stimmen aus Brüssel sprechen von einem „Signal für Europa“. Von der Leyen betonte, Ungarn könne sich nun wieder stärker in Richtung EU bewegen.
Nach der Wahl in Ungarn sorgt die Reaktion aus Brüssel für Aufsehen: EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen zeigt sich erfreut über die Abwahl von Viktor Orbán. Wie exxpress berichtet, wird der Machtwechsel in Ungarn von EU-Spitzenpolitikern regelrecht gefeiert. Mehrere Stimmen aus Brüssel sprechen von einem „Signal für Europa“. Von der Leyen betonte, Ungarn könne sich nun wieder stärker in Richtung EU bewegen.
Nach dem Wahlsieg des EU-freundlichen Kandidaten Peter Magyar bei den ungarischen Parlamentswahlen am Sonntag dankte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl dem scheidenden Premierminister Viktor Orbánfür dessen jahrelangen Einsatz in Sachen Grenzschutz, Frieden, Kampf gegen EU-Zentralismus und LGBTIQ-Kult. Laut Kickl lebe eine Demokratie vom Wechsel der politischen Kraft- und Machtverhältnisse.
Nach dem Wahlsieg des EU-freundlichen Kandidaten Peter Magyar bei den ungarischen Parlamentswahlen am Sonntag dankte heute FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl dem scheidenden Premierminister Viktor Orbánfür dessen jahrelangen Einsatz in Sachen Grenzschutz, Frieden, Kampf gegen EU-Zentralismus und LGBTIQ-Kult. Laut Kickl lebe eine Demokratie vom Wechsel der politischen Kraft- und Machtverhältnisse.
In Ungarn wurde am Sonntag das Parlament gewählt. Die Wahl galt als Richtungsentscheidung zwischen Viktor Orbáns Fidesz und der Oppositionspartei Tisza von Péter Magyar.
Rund 8,1 Millionen Ungarn waren aufgerufen, die 199 Sitze des Parlaments neu zu vergeben. Die Wahllokale schlossen um 19 Uhr. Nach Auszählung von knapp 99 Prozent aller Stimmen kam TISZA auf 138 Sitze, damit hat die Partei eine Zweidrittelmehrheit im Parlament.
In Ungarn wurde am Sonntag das Parlament gewählt. Die Wahl galt als Richtungsentscheidung zwischen Viktor Orbáns Fidesz und der Oppositionspartei Tisza von Péter Magyar.
Rund 8,1 Millionen Ungarn waren aufgerufen, die 199 Sitze des Parlaments neu zu vergeben. Die Wahllokale schlossen um 19 Uhr. Nach Auszählung von knapp 99 Prozent aller Stimmen kam TISZA auf 138 Sitze, damit hat die Partei eine Zweidrittelmehrheit im Parlament.
🔹 Machtwechsel in Ungarn - Orbán nach 16 Jahren abgewählt
🔹 FPÖ Chef Kickl nach Orban-Aus - „Systemparteien liefern Argument für eigene Abwahl!“
🔹 Ungarn-Wahl: EU setzte sich durch – FPÖ spricht von Milliarden-Druck auf Orbán!
🔹 Missbrauch, Sex-Video, Drogen? Schwere Vorwürfe erschüttern Ungarns „Hoffnungsträger“ Magyar
🔹 Wird eine Ernährungskrise geplant? – FPÖ-EU-Abgeordneter Hauser erhebt schwere Vorwürfe
🔹 EU-Beitritt im Eiltempo? Ukraine peilt 2027 an – doch Widerstand wächst!
🔹 Industriestrombonus - FPÖ spricht von „Etikettenschwindel“
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🔹 Machtwechsel in Ungarn - Orbán nach 16 Jahren abgewählt
🔹 FPÖ Chef Kickl nach Orban-Aus - „Systemparteien liefern Argument für eigene Abwahl!“
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In der aktuellen Kanzlerfrage der Lazersfeld Gesellschaft für oe24 kommt FPÖ-Chef Herbert Kickl auf 32 Prozent – und baut damit seinen Vorsprung weiter aus. ÖVP-Kanzler Christian Stocker legt zwar zu, bleibt aber mit 15 Prozent deutlich dahinter. SPÖ-Chef Andreas Babler erreicht nur noch 8 Prozent und verliert weiter an Zustimmung.
In der aktuellen Kanzlerfrage der Lazersfeld Gesellschaft für oe24 kommt FPÖ-Chef Herbert Kickl auf 32 Prozent – und baut damit seinen Vorsprung weiter aus. ÖVP-Kanzler Christian Stocker legt zwar zu, bleibt aber mit 15 Prozent deutlich dahinter. SPÖ-Chef Andreas Babler erreicht nur noch 8 Prozent und verliert weiter an Zustimmung.
Die Wahl in Ungarn am kommenden Sonntag schlägt hohe Wellen – auch bei uns in Österreich. Für die FPÖ geht es dabei um weit mehr als nur nationale Politik.
Die Wahl in Ungarn am kommenden Sonntag schlägt hohe Wellen – auch bei uns in Österreich. Für die FPÖ geht es dabei um weit mehr als nur nationale Politik.
Neue Eskalation in der Europäischen Union – und diesmal geht es um nichts Geringeres als Pressefreiheit und Machtpolitik. Brüssel hat Sanktionen gegen Journalisten verhängt. Der Vorwurf: Ihre Veröffentlichungen würden russische Narrative unterstützen. Doch genau hier beginnt die Kritik: Konkrete, öffentlich nachvollziehbare Beweise? Fehlanzeige.
Neue Eskalation in der Europäischen Union – und diesmal geht es um nichts Geringeres als Pressefreiheit und Machtpolitik. Brüssel hat Sanktionen gegen Journalisten verhängt. Der Vorwurf: Ihre Veröffentlichungen würden russische Narrative unterstützen. Doch genau hier beginnt die Kritik: Konkrete, öffentlich nachvollziehbare Beweise? Fehlanzeige.
„Wahrheit oder Provokation?“ – ein Abend, der viele Menschen bewegt und offenbar einen Nerv der Zeit trifft. In Henndorf in Salzburg kommen am 17. April namhafte Experten zusammen, um offen über jene Themen zu sprechen, die viele beschäftigen: Corona, internationale Konflikte, Teuerung und die Rolle von Politik und Medien. Die Veranstaltung „Auf der Suche nach der Wahrheit“ will bewusst Raum für Diskussion schaffen – abseits eingefahrener Denkmuster und mit unterschiedlichen Blickwinkeln.
Wir sprechen heute Klartext mit dem Veranstalter und Obmann der Gesellschaft Zukunft Salzburg, Patrick Prömer.
„Wahrheit oder Provokation?“ – ein Abend, der viele Menschen bewegt und offenbar einen Nerv der Zeit trifft. In Henndorf in Salzburg kommen am 17. April namhafte Experten zusammen, um offen über jene Themen zu sprechen, die viele beschäftigen: Corona, internationale Konflikte, Teuerung und die Rolle von Politik und Medien. Die Veranstaltung „Auf der Suche nach der Wahrheit“ will bewusst Raum für Diskussion schaffen – abseits eingefahrener Denkmuster und mit unterschiedlichen Blickwinkeln.
Wir sprechen heute Klartext mit dem Veranstalter und Obmann der Gesellschaft Zukunft Salzburg, Patrick Prömer.
Viktor Orbán ist ein "Oida, Blada Illiberaler". Das sagt jedenfalls SPÖ-Europabgeordneter Andreas Schieder auf dem hauseigenen Youtube-Kanal SPÖeins. Die Wahl in Ungarn am kommenden Sonntag schlägt hohe Wellen – auch bei uns in Österreich. Für viele ist sie eine Richtungswahl zwischen EU-Zentralismus und Patriotismus. Darüber sprechen wir heute Klartext mit Info-Direkt Chefredakteur Michael Scharfmüller.
Viktor Orbán ist ein "Oida, Blada Illiberaler". Das sagt jedenfalls SPÖ-Europabgeordneter Andreas Schieder auf dem hauseigenen Youtube-Kanal SPÖeins. Die Wahl in Ungarn am kommenden Sonntag schlägt hohe Wellen – auch bei uns in Österreich. Für viele ist sie eine Richtungswahl zwischen EU-Zentralismus und Patriotismus. Darüber sprechen wir heute Klartext mit Info-Direkt Chefredakteur Michael Scharfmüller.
🔹 Spritpreis-Proteste eskalieren: Irland schickt Militär gegen Demonstranten!
🔹 Pressefreiheit in Gefahr? EU Sanktionen gegen Journalisten sorgen für Aufschrei!
🔹 Orbán gegen Brüssel: Ungarn-Wahl wird zur Richtungsentscheidung!
🔹 FPÖ Chef Kickl zieht davon: 32 Prozent wollen ihn als Volkskanzler
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🔹 Spritpreis-Proteste eskalieren: Irland schickt Militär gegen Demonstranten!
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🔹 FPÖ Chef Kickl zieht davon: 32 Prozent wollen ihn als Volkskanzler
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In Irland eskaliert die Lage: Nach massiven Protesten gegen steigende Spritpreise und die CO₂-Steuer greift die Regierung jetzt zu drastischen Mitteln. Wie Apollo News berichtet, sollen sogar Soldaten eingesetzt werden, um blockierte Straßen wieder freizumachen. Seit Tagen legen LKW-Fahrer, Landwirte und Busunternehmen mit ihren Fahrzeugen zentrale Verkehrsachsen lahm – vor allem in der Hauptstadt Dublin.
In Irland eskaliert die Lage: Nach massiven Protesten gegen steigende Spritpreise und die CO₂-Steuer greift die Regierung jetzt zu drastischen Mitteln. Wie Apollo News berichtet, sollen sogar Soldaten eingesetzt werden, um blockierte Straßen wieder freizumachen. Seit Tagen legen LKW-Fahrer, Landwirte und Busunternehmen mit ihren Fahrzeugen zentrale Verkehrsachsen lahm – vor allem in der Hauptstadt Dublin.
Zuerst steigen die Preise. Dann kommen die Regeln. Und am Ende steht die Kontrolle. Was im Alltag wie einzelne Maßnahmen wirkt – hier ein Gesetz, dort eine „Krise“, da eine neue Vorgabe – ergibt zusammen ein Bild, das man nicht mehr übersehen kann.
Zuerst steigen die Preise. Dann kommen die Regeln. Und am Ende steht die Kontrolle. Was im Alltag wie einzelne Maßnahmen wirkt – hier ein Gesetz, dort eine „Krise“, da eine neue Vorgabe – ergibt zusammen ein Bild, das man nicht mehr übersehen kann.
Die seit Jahren von der FPÖ kritisierte ID-Austria sorgt schon wieder für negativ Schlagzeilen. Aktuell haben es nämlich Betrüger gezielt auf Nutzer der ID Austria abgesehen! In den nächsten Monaten müssen rund 300.000 Menschen ihre ID-Austria-Zertifikate verlängern. Genau das nutzen Kriminelle jetzt schamlos aus. Die Täter schicken täuschend echte SMS – angeblich von ID Austria.
Die seit Jahren von der FPÖ kritisierte ID-Austria sorgt schon wieder für negativ Schlagzeilen. Aktuell haben es nämlich Betrüger gezielt auf Nutzer der ID Austria abgesehen! In den nächsten Monaten müssen rund 300.000 Menschen ihre ID-Austria-Zertifikate verlängern. Genau das nutzen Kriminelle jetzt schamlos aus. Die Täter schicken täuschend echte SMS – angeblich von ID Austria.
Neue Vorschläge zur Reform des Sozialstaats sorgen aktuell für heftige Kritik. Die freiheitliche Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch richtet sich dabei gegen Ideen der Denkfabrik Agenda Austria. Konkret geht es laut FPÖ um Maßnahmen wie höhere Eigenkosten im Gesundheitssystem, etwa zusätzliche Gebühren bei Arztbesuchen, sowie längere Arbeitszeiten bis ins höhere Alter. Auch Einsparungen im öffentlichen Dienst und mögliche Einschränkungen bei Sozialleistungen stehen im Raum.
Neue Vorschläge zur Reform des Sozialstaats sorgen aktuell für heftige Kritik. Die freiheitliche Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch richtet sich dabei gegen Ideen der Denkfabrik Agenda Austria. Konkret geht es laut FPÖ um Maßnahmen wie höhere Eigenkosten im Gesundheitssystem, etwa zusätzliche Gebühren bei Arztbesuchen, sowie längere Arbeitszeiten bis ins höhere Alter. Auch Einsparungen im öffentlichen Dienst und mögliche Einschränkungen bei Sozialleistungen stehen im Raum.
Knapp 100.000 Ukrainer leben derzeit in Österreich – viele von ihnen werden über die Grundversorgung vom Steuerzahler unterstützt. Jetzt kocht die Debatte hoch: Ausgerechnet zu Ostern sollen zahlreiche in ihre Heimat gereist sein. Für viele sorgt das für Unverständnis – und entfacht eine hitzige Diskussion darüber, wie sich Schutz in Österreich und Heimaturlaub vereinbaren lassen.
Knapp 100.000 Ukrainer leben derzeit in Österreich – viele von ihnen werden über die Grundversorgung vom Steuerzahler unterstützt. Jetzt kocht die Debatte hoch: Ausgerechnet zu Ostern sollen zahlreiche in ihre Heimat gereist sein. Für viele sorgt das für Unverständnis – und entfacht eine hitzige Diskussion darüber, wie sich Schutz in Österreich und Heimaturlaub vereinbaren lassen.
Zuerst ein Blick zu unseren deutschen Nachbarn. Es war eines der brennendsten Themen der letzten Tage: Alle Männer zwischen 17 und 45 Jahren sollten beim Staat anfragen, wenn sie länger als drei Monate ins Ausland reisen wollten. Auslöser war das neue Wehrdienstgesetz. Nach heftigem Widerstand tritt Verteidigungsminister Pistorius in dieser Frage nun jedoch den Rückzug an.
Zuerst ein Blick zu unseren deutschen Nachbarn. Es war eines der brennendsten Themen der letzten Tage: Alle Männer zwischen 17 und 45 Jahren sollten beim Staat anfragen, wenn sie länger als drei Monate ins Ausland reisen wollten. Auslöser war das neue Wehrdienstgesetz. Nach heftigem Widerstand tritt Verteidigungsminister Pistorius in dieser Frage nun jedoch den Rückzug an.
🔹 Sozialstaat im Visier: FPÖ warnt vor harten Einschnitten!
Nur mit deiner Unterstützung können wir ein tägliches, unabhängiges Programm aufrechterhalten und weiter ausbauen. Klar nach dem Motto "Relevante Themen vermitteln".
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Jetzt ist es fix: Für Ex-ORF-Chef Roland Weißmann ist endgültig Schluss. Der Sender zieht die Reißleine – eine Rückkehr ist vom Tisch. Auslöser sind schwere Vorwürfe rund um mutmaßliches Fehlverhalten gegenüber einer Mitarbeiterin. Weißmann selbst weist alles zurück und spricht von Druck und Vorverurteilung.
Jetzt ist es fix: Für Ex-ORF-Chef Roland Weißmann ist endgültig Schluss. Der Sender zieht die Reißleine – eine Rückkehr ist vom Tisch. Auslöser sind schwere Vorwürfe rund um mutmaßliches Fehlverhalten gegenüber einer Mitarbeiterin. Weißmann selbst weist alles zurück und spricht von Druck und Vorverurteilung.
Ein brisantes Urteil sorgt jetzt für Aufsehen: Rund 3,3 Millionen Menschen in Österreich sollen kein Beschwerderecht haben – obwohl sie für den ORF-Zwangsbeitrag mitzahlen oder sogar haften. Der Grund: In vielen Haushalten zahlt nur eine Person offiziell die Gebühr. Alle anderen gelten laut aktueller Rechtslage nicht als beschwerdeberechtigt – selbst dann, wenn sie im Ernstfall zur Kasse gebeten werden können.
Ein brisantes Urteil sorgt jetzt für Aufsehen: Rund 3,3 Millionen Menschen in Österreich sollen kein Beschwerderecht haben – obwohl sie für den ORF-Zwangsbeitrag mitzahlen oder sogar haften. Der Grund: In vielen Haushalten zahlt nur eine Person offiziell die Gebühr. Alle anderen gelten laut aktueller Rechtslage nicht als beschwerdeberechtigt – selbst dann, wenn sie im Ernstfall zur Kasse gebeten werden können.
Seit Monaten wird darüber gestritten, wer das Gesundheitssystem wie stark beansprucht – nun liegen neue konkrete Daten vor. Denn bei den Arztbesuchen zeigen sich klare Unterschiede: Während Österreicher im Schnitt rund 14 Mal pro Jahr zum Arzt gehen, liegen andere Gruppen deutlich darüber – besonders türkische und iranische Staatsbürger stechen heraus.
Seit Monaten wird darüber gestritten, wer das Gesundheitssystem wie stark beansprucht – nun liegen neue konkrete Daten vor. Denn bei den Arztbesuchen zeigen sich klare Unterschiede: Während Österreicher im Schnitt rund 14 Mal pro Jahr zum Arzt gehen, liegen andere Gruppen deutlich darüber – besonders türkische und iranische Staatsbürger stechen heraus.
Mehr als 6 Millionen Kredite in Österreich wurden mit illegalen Bearbeitungsgebühren belastet – zwischen 0,75 % und 5 %.
Für viele Betroffene geht es dabei um tausende Euro, die zu Unrecht abkassiert wurden. Die gute Nachricht: Dieses Geld können Sie sich jetzt völlig risikofrei zurückholen. Ganz egal ob KFZ-Leasing, Autokredit, Hypothek, Konsumkredit, Immobilienfinanzierung oder Kleinkredit – wer Gebühren bezahlt hat, die nie hätten verlangt werden dürfen, hat Anspruch auf Rückerstattung. Wie das funktioniert - erfahren wir jetzt vom Rechtsanwalt Dr. Norbert Nowak.
Alle Informationen finden Sie unter: https://kredit-kosten-erstattung.at/?referral=RTV
Mehr als 6 Millionen Kredite in Österreich wurden mit illegalen Bearbeitungsgebühren belastet – zwischen 0,75 % und 5 %.
Für viele Betroffene geht es dabei um tausende Euro, die zu Unrecht abkassiert wurden. Die gute Nachricht: Dieses Geld können Sie sich jetzt völlig risikofrei zurückholen. Ganz egal ob KFZ-Leasing, Autokredit, Hypothek, Konsumkredit, Immobilienfinanzierung oder Kleinkredit – wer Gebühren bezahlt hat, die nie hätten verlangt werden dürfen, hat Anspruch auf Rückerstattung. Wie das funktioniert - erfahren wir jetzt vom Rechtsanwalt Dr. Norbert Nowak.
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🔹 Minuten vor Ultimatum: Waffenruhe im Nahost-Konflikt!
🔹 Bis zu 16 Arztbesuche im Jahr: Diese Zahlen lassen aufhorchen
🔹 3,3 Millionen ohne Recht? – ORF im Fokus: Millionen ohne Stimme trotz Zahlung!
🔹 ORF-Knall: Weißmann endgültig weg!
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Kurz vor der entscheidenden Parlamentswahl in Ungarn sorgt ein brisanter Fund für Aufregung. Nahe einer wichtigen Gasleitung zwischen Serbien und Ungarn wurden mehrere Rucksäcke mit Sprengstoff entdeckt – nur wenige hundert Meter von der Pipeline entfernt. Die Leitung ist zentral für die Energieversorgung Ungarns. Entsprechend groß ist die Alarmbereitschaft.
Kurz vor der entscheidenden Parlamentswahl in Ungarn sorgt ein brisanter Fund für Aufregung. Nahe einer wichtigen Gasleitung zwischen Serbien und Ungarn wurden mehrere Rucksäcke mit Sprengstoff entdeckt – nur wenige hundert Meter von der Pipeline entfernt. Die Leitung ist zentral für die Energieversorgung Ungarns. Entsprechend groß ist die Alarmbereitschaft.
EVP-Chef Manfred Weber fordert aktuell das Ende des Einstimmigkeitsprinzips – also des Vetorechts einzelner Staaten bei wichtigen Entscheidungen. Weber argumentiert: Einzelne Länder dürften nicht länger die gesamte EU ausbremsen.
EVP-Chef Manfred Weber fordert aktuell das Ende des Einstimmigkeitsprinzips – also des Vetorechts einzelner Staaten bei wichtigen Entscheidungen. Weber argumentiert: Einzelne Länder dürften nicht länger die gesamte EU ausbremsen.
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser warnt in der aktuellen Debatte rund um mögliche Energiesparmaßnahmen vor weitreichenden Einschränkungen. Er sieht Parallelen zur Corona-Zeit und spricht von möglichen „Energie-Lockdowns“, die seiner Ansicht nach erneut in die Freiheit der Bevölkerung eingreifen könnten.
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser warnt in der aktuellen Debatte rund um mögliche Energiesparmaßnahmen vor weitreichenden Einschränkungen. Er sieht Parallelen zur Corona-Zeit und spricht von möglichen „Energie-Lockdowns“, die seiner Ansicht nach erneut in die Freiheit der Bevölkerung eingreifen könnten.
Kurz vor einer möglichen Eskalation ist im Konflikt zwischen den USA und dem Iran überraschend eine Feuerpause vereinbart worden.
Beide Seiten einigten sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe – nur wenige Stunden, bevor neue massive Angriffe drohten.
Voraussetzung für die Einigung: Der Iran öffnet wieder die strategisch wichtige Straße von Hormus – eine der wichtigsten Routen für den weltweiten Öltransport.
Die Feuerpause gilt allerdings als fragil. Beide Seiten betonen, dass es sich nur um eine vorübergehende Lösung handelt – die Kämpfe könnten jederzeit wieder aufflammen.
Die Waffenruhe soll auch Zeit für Verhandlungen bringen. Ob daraus ein dauerhafter Frieden entsteht, ist jedoch völlig offen.
Kurz vor einer möglichen Eskalation ist im Konflikt zwischen den USA und dem Iran überraschend eine Feuerpause vereinbart worden.
Beide Seiten einigten sich auf eine zweiwöchige Waffenruhe – nur wenige Stunden, bevor neue massive Angriffe drohten.
Voraussetzung für die Einigung: Der Iran öffnet wieder die strategisch wichtige Straße von Hormus – eine der wichtigsten Routen für den weltweiten Öltransport.
Die Feuerpause gilt allerdings als fragil. Beide Seiten betonen, dass es sich nur um eine vorübergehende Lösung handelt – die Kämpfe könnten jederzeit wieder aufflammen.
Die Waffenruhe soll auch Zeit für Verhandlungen bringen. Ob daraus ein dauerhafter Frieden entsteht, ist jedoch völlig offen.
Auf den Tag genau vor 70 Jahren wurde beim Gründungsparteitag im „Weißen Hahn“ unweit des Theaters in der Josefstadt in Wien die FPÖ aus der Taufe gehoben. Die Austria Presse Agentur titelte anlässlich des 70ers deshalb mit der Schlagzeile „Vom Weißen Hahn zum blauen Platzhirsch“. Die Geschichte der FPÖ hatte Höhen und Tiefen – und nicht nur einmal dachten viele: Das war´s dann mit der Partei. Sie alle sollten sich täuschen.
Auf den Tag genau vor 70 Jahren wurde beim Gründungsparteitag im „Weißen Hahn“ unweit des Theaters in der Josefstadt in Wien die FPÖ aus der Taufe gehoben. Die Austria Presse Agentur titelte anlässlich des 70ers deshalb mit der Schlagzeile „Vom Weißen Hahn zum blauen Platzhirsch“. Die Geschichte der FPÖ hatte Höhen und Tiefen – und nicht nur einmal dachten viele: Das war´s dann mit der Partei. Sie alle sollten sich täuschen.
🔹 Wie Corona? Hauser warnt vor neuen Einschränkungen durch Energie-Maßnahmen!
🔹 Brüssel will mehr Macht: EVP-Chef Weber fordert Aus für Einstimmigkeitsprinzips
🔹 Kurz vor Urnengang: Brisanter Sprengstoff-Fund erschüttert Ungarn
🔹 Polit-Achterbahn: 70 Jahre FPÖ
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FPÖ-Obmann Herbert Kickl festigt seine Spitzenposition und setzt sich weiterhin klar von der politischen Konkurrenz ab: Mit 31 Prozent Zustimmung in der fiktiven Kanzlerfrage von oe24 liegt er nicht nur unangefochten auf Platz eins, sondern übertrifft sogar die Werte aller drei Regierungsparteien zusammen.
FPÖ-Obmann Herbert Kickl festigt seine Spitzenposition und setzt sich weiterhin klar von der politischen Konkurrenz ab: Mit 31 Prozent Zustimmung in der fiktiven Kanzlerfrage von oe24 liegt er nicht nur unangefochten auf Platz eins, sondern übertrifft sogar die Werte aller drei Regierungsparteien zusammen.
Paukenschlag aus Wien: Das umstrittene Verbot bestimmter Hundetrainingsmethoden ist nach rund eineinhalb Jahren wieder Geschichte. Der Verfassungsgerichtshof hat die entsprechende Verordnung aufgehoben – sie sei rechtlich nicht haltbar gewesen. Eingeführt wurde das Verbot noch 2023 vom damaligen Gesundheitsminister Johannes Rauch – und zwar kurz vor seinem Amtsende. Kritiker sprechen von einem überhasteten Alleingang.
Paukenschlag aus Wien: Das umstrittene Verbot bestimmter Hundetrainingsmethoden ist nach rund eineinhalb Jahren wieder Geschichte. Der Verfassungsgerichtshof hat die entsprechende Verordnung aufgehoben – sie sei rechtlich nicht haltbar gewesen. Eingeführt wurde das Verbot noch 2023 vom damaligen Gesundheitsminister Johannes Rauch – und zwar kurz vor seinem Amtsende. Kritiker sprechen von einem überhasteten Alleingang.